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Sushi Striker auf der Nintendo Switch: Tipps für Einsteiger

Wenn Du ein Faible für Sushi und Spiele hast, bei denen Schnel­ligkeit gefragt ist, dann soll­test Du Dir Sushi Strik­er: The Way of Sushi­do auf der Nin­ten­do Switch ein­mal genauer anschauen. Dabei gibt es einige Dinge, die Du als Ein­steiger wis­sen soll­test.

Darum geht es im großen Sushi-Krieg

Du selb­st entschei­dest zu Beginn des Spiels, ob Dein Charak­ter Musashi ein Junge oder ein Mäd­chen sein soll. Das Imperi­um hat das ganze Sushi gestohlen und es ist an Dir, es wiederzu­holen. Vor Dir und Deinem Geg­n­er tun sich in jew­eils drei Rei­hen Sushi-Bän­der auf, die ihr leeren müsst. Die benutzten Teller darf­st Du Deinem Gegenüber an den Kopf feuern. Das mit­tlere Band ist für bei­de Spiel­er gedacht und enthält teil­weise spezielle Items. Ver­suche in jedem Durch­gang eine möglichst große Sushi-Kom­bi­na­tion zu erzie­len, um Deinem Kon­tra­hen­ten durch einen riesi­gen Teller­stapel viel Schaden zuzufü­gen. Lange Kom­bos lösen zudem inter­es­sante Spezial­manöver aus. Eine Unter­stützung der beson­deren Art erhältst Du von Sushi-Geis­tern, mit denen Du Dich ver­bün­den kannst.

Video: YouTube / Nintendo DE

Mache Dich mit den Farben vertraut

Die Farbe jedes Tellers ste­ht in Sushi Strik­er stel­lvertre­tend für den angerichteten Schaden bei Deinem Geg­n­er. Hell­blaue Teller haben mit 8 Punk­ten die ger­ing­ste Wer­tigkeit. Danach fol­gen Gelb (11), Pink (14), Grün (18), Blau (23), Rot (30), Weiß (39), Schwarz und Gold (50) sowie die Kom­bi­na­tion aus Weiß und Gold, die 65 mit Schaden­spunk­ten am stärk­sten ist. Schaffst Du es, enorm hohe Stapel zu bauen und dann zu wer­fen, bringt das Bonus­punk­te. So bekommst Du für 20 hell­blaue Teller beispiel­sweise 320 statt der son­st üblichen 160 Punk­te. Hast Du genau im Kopf, welche Teller wie viele Punk­te brin­gen, achte darauf und sei Deinem Geg­n­er einen Schritt voraus.

Video: YouTube / GameXplain

Taktische Finesse ist gefragt

Natür­lich ist es tak­tisch klug, hohe Tellertürme aufzubauen, sie erst dann zu wer­fen und so mehr Punk­te zu gener­ieren. Das Prob­lem dabei ist allerd­ings: Wenn Dein Kon­tra­hent in gle­ich­er Zeit mehr gle­ich­far­bige Teller bekommt und Dich schneller bew­er­fen kann, schwindet Deine Lebensen­ergie. Alter­na­tiv kannst Du auch ein­fach möglichst viele Teller sam­meln, unab­hängig von der Farbe. So kannst Du schnell attack­ieren, der Schaden hält sich aber in Gren­zen.

Video: YouTube / Nintendo

Habe ein Auge auf die Kapseln

Während die Teller das Tages­geschäft sind, befind­en sich auf dem geteil­ten Sushi-Band zwis­chen­durch spezielle Items – die Kapseln. Siehst Du eine, soll­test Du schnell­st­möglich zuschla­gen, da sie Deinem Geg­n­er schw­eren Schaden zufü­gen und ihn tem­porär ein­frieren kön­nen. Um eine Kapsel zu sam­meln, musst Du sie lediglich in Deine Kette passender Teller aufnehmen. Da sie wirk­lich auss­chließlich auf der geteil­ten Bahn auf­tauchen, musst Du sehr aufmerk­sam sein, weil Du son­st den Kürz­eren ziehst.

Vernachlässige das Training nicht

Bevor Du Dich mit den Großen des Sports misst, ist es rat­sam, Deinen Wur­farm ein wenig zu trainieren. Hast Du ger­ade keinen Train­ingspart­ner, tut es auch der Com­put­er. Gegen ihn lernst Du Schnel­ligkeit und schulst neben­her Dein Auge. Zudem kannst Du im Sto­ry-Modus zeigen, wer der Herr im Hause ist und Deine Skills immer weit­er verbessern.

Was bere­it­et Dir bei Sushi Strik­er am meis­ten Spaß? Ver­rate es uns in einem Kom­men­tar.

Titebild: Picture Alliance / dps Themendienst

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