Diese kostenlosen PC-Spiele sind empfehlenswert

PC-Spieler spielen Spiele.
PC-Gaming mit Maus.

Diese kostenlosen PC-Spiele sind empfehlenswert

Warum Geld aus­geben, wenn es auch kosten­lose PC-Spiele gibt? Die Auswahl ist groß, zu groß vielle­icht. Im Fol­gen­den stellen wir Dir daher eine Auswahl beson­ders empfehlenswert­er Titel vor, die Du unbe­d­ingt ken­nen soll­test.

Fortnite Battle Royale: Eine Karte, bis zu 100 Spieler

Fort­nite Bat­tle Royale ist derzeit ein­er der beliebtesten Gen­re­vertreter. Ursprünglich als weit­er­er Modus für Fort­nite erschienen, hat das Mehrspiel­er-Spek­takel sog­ar dem Vor­re­it­er PUBG seinen Thron stre­it­ig gemacht. Darum geht’s: Du beginnst mit ein bis drei Teamkol­le­gen auf ein­er großen Karte, nur mit ein­er Spitzhacke aus­gerüstet, um Rohstoffe abzubauen. Aus Holz, Met­all und Erz bauen Du und Deine Kam­er­aden eine Basis – oder Deck­ung, wenn’s bren­zlich wird. Weit­ere Aus­rüs­tung ist auf der Karte ver­steckt, erkun­den soll­test Du aber mit Vor­sicht: Bei bis zu 100 Spiel­ern auf ein­er Karte ist tak­tis­che Vorge­hensweise über­lebenswichtig.

Video: YouTube / Fortnite

Path of Exile: Looten bis zum Abwinken

Mon­ster töten, Loot ein­sam­meln, die Welt ret­ten – Path of Exile ist ein Action-RPG in bester Dia­blo-Manier. Du wählst zunächst eine von sieben Charak­terk­lassen und weist in einem verzweigten Tal­ent­baum neue Fähigkeit­en bei Lev­e­lauf­stieg zu. Später erhältst Du Zugriff auf weit­ere Unterk­lassen, um Dich zu spezial­isieren: Soll Deine Hexe etwa Nekro­mantie erler­nen oder doch lieber Her­rin der Ele­mente wer­den? Die umfan­gre­iche Kam­pagne umfasst bis­lang zehn Kapi­tel, Ten­denz: steigend. Die Entwick­ler haben bere­its mehrere kosten­lose Add-ons veröf­fentlicht. Die Mikro­transak­tio­nen sind dabei ver­nach­läs­sig­bar und beschränk­ten sich auf kos­metis­che Items sowie mehr Stau­raum für Fund­stücke und Währung, was höch­stens für Spiel­er rel­e­vant sein dürfte, die ihren Helden auch nach mehrma­ligem Durch­spie­len noch weit­er hochziehen wollen.

Video: YouTube / 4Fansites

StarCraft 1 und 2: Die RTS-Klassiker

Echtzeit­strate­gie par exzel­lence: Bliz­zards Gen­reklas­sik­er um tak­tis­che Gefechte im All ist inzwis­chen kosten­los auf der offiziellen Home­page erhältlich. Du stürzt Dich entwed­er als Ter­ran­er in die Schlacht, oder übern­immst die Führung ein­er von zwei Alien-Rassen: entwed­er die fortschrit­tlichen Pro­to­ss oder die schleimi­gen Zerg. Wen die anges­taubte Grafik von Star­craft 1 stört, erhält option­al ein kostenpflichtiges Remas­ter mit zusät­zlichen Fea­tures wie 4K-Unter­stützung, Cloud-Spe­ich­er­stände und mehr. Die Einzel­spiel­er-Kam­pagne von Star­Craft 2 stellt Bliz­zard eben­falls kosten­los zur Ver­fü­gung.

Video: YouTube / DigitalFoundry

Dwarf Fortress: Das wohl komplexeste Computerspiel überhaupt

Kein Spiel wie die anderen: Dwarf Fortress ist ein Aus­nah­meti­tel in jed­er Hin­sicht. Entwick­elt von einem Mann, Tarn Adams, mit Unter­stützung seines Brud­ers Zach, bricht Dwarf Fortress mit so ziem­lich allen mod­er­nen Kon­ven­tio­nen. Die Grafik ist qua­si nonex­is­tent und beste­ht voll­ständig aus ASCII-Zeichen. Die im Spiel simulierte Welt ist dafür umso kom­plex­er und sucht auch in hoch­polierten AAA-Block­bustern ihres­gle­ichen. So wird eine ganze Fan­ta­sy-Welt samt Geschichte gener­iert.

Deine Auf­gabe: Das Über­leben eines Zwer­gen­trup­ps sich­ern, um im besten Fall eine flo­ri­erende Fes­tung aufzubauen, die selb­st Gob­lin-Belagerun­gen und Drachenan­grif­f­en stand­hält. Das inof­fizielle Mot­to lautet allerd­ings: Los­ing is fun. So kom­plex das Spiel ist, so schwierig gestal­tet sich auch der Ein­stieg. Wer am Ball bleibt, erhält den wohl einzi­gar­tig­sten Geschicht­en-Sim­u­la­tor, denn es kann so viel schiefge­hen, wie einem die virtuelle Welt Frei­heit­en bietet. Der voll­ständi­ge Titel lautet übri­gens Slaves to Armok II: Dwarf Fortress.

Video: YouTube / Gerugon

Gwent: Kartenduelle im Witcher-Universum

Das Karten­spiel Gwent war und ist der heim­liche Star des Rol­len­spiels The Witch­er 3 (dort hieß es in der deutschen Fas­sung „Gwint”). Der vergnügliche Zeitvertreib war dabei so beliebt, dass Entwick­ler CDPR ein eigen­ständi­ges Spiel draus macht­en: Gwent: The Witch­er Card Game. Die zwei Kon­tra­hen­ten treten mit einem Deck aus min­destens 25 Karten gegeneinan­der an. Jede Runde muss eine Karte aus­ge­spielt wer­den, wobei es im wesentlichen darum geht, ins­ge­samt stärkere Karten auszule­gen als der Geg­n­er. Nach drei Run­den ste­ht der Sieger fest.

Video: YouTube / Gwent

Kennst Du noch weit­ere kosten­lose PC-Spiele, die Du uneingeschränkt empfehlen würdest? Schreibe doch einen Kom­men­tar, um auch unsere Com­mu­ni­ty teil­haben zu lassen.

Titelbild: picture alliance / KEYSTONE

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