Ein Screenshot aus dem Sandbox-Spiel "Paper Beast", zu sehen ist ein Papier-Elefant, der durch eine Wüste mit roten Wolken läuft.
© Pixel Reef
Ein Mech aus dem Spiel „Mecha BREAK“.
Auf dem Bild in dem Artikel zu den Tony Hawk’s Pro Skater 3 + 4 Tipps steht ein Skater mit Skateboard in der Hand in einem sonnigen Skatepark. Im Hintergrund sind Palmen, moderne Architektur und eine große Halfpipe zu sehen.

„Paper Beast“: Surreales Ökosystem in Virtual Reality

Insek­ten aus Papi­er, Vier­bein­er wie aus Alu­folie geformt und außerirdisch anmu­tende Origa­mi-Pflanzen: „Paper Beast“ bietet eine äußerst ungewöhn­liche Spiel­welt, die gle­ichzeit­ig beza­ubernd wie merk­würdig wirkt. Ab dem 24. Juli kannst Du Dich auch in der virtuellen Real­ität in dem skur­rilen Spiel-Uni­ver­sum erproben.

Als einen „Cock­tail aus Dalí, David Lynch und BBC Plan­et Earth“ beze­ich­nen die Entwick­ler von Pix­el Reef ihr Fan­ta­sy-Sand­box-Game „Paper Beast“. Das Open-World-Adven­ture ist im März dieses Jahr für Playsta­tion VR erschienen. Jet­zt kön­nen auch PC-Gamer mit VR-Head­sets für Steam, Vive und Ocu­lus in die bunte Szener­ie ein­tauchen und sie nach ihrem Geschmack umformen.

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In „Paper Beast“ hast Du die Macht über ein ganzes Reich an papier­ar­ti­gen Krea­turen, die Du mit Hil­fe Dein­er VR-Con­troller durch die virtuelle Welt steuern kannst. So kannst Du beispiel­sweise Tiere mit Spielzeu­gen, die an Deinen Hän­den hän­gen, hin und her lenken oder Wet­ter­phänomene wie Tor­na­dos durch die Gegend wirbeln lassen.

Ein echtes Sandbox-Abenteuer in der (Spiel-)Wüste

Sand­box-Games sind Spiele, in denen Dir möglichst freie Hand gelassen wird. Du kannst Dich bewe­gen, wohin Du willst, bauen und zer­stören, wie es Dir ger­ade passt, ohne jede Vor­gaben und Regeln. Im Sand­box-Modus von „Paper Beast“ ist das Set­ting der Spiel­welt eine Wüste, die Du bear­beit­en kannst, wie es Dir beliebt. Du kannst Dünen anhäufen, sie mit Wass­er befüllen, Wind und Wet­ter beschwören, Tiere und Pflanzen einsetzen.

Rätsel-Quests stellen Dich vor knifflige Aufgaben

Neben dem Sand­box-Modus kannst Du bei „Paper Beast“ auch einen Aben­teuer-Modus spie­len. Hier­bei bekommst Du Rät­sel und Quests, die Du löst, indem Du die Wüsten­be­wohn­er manip­ulierst. So musst Du etwa bes­timmte Papier­biester an schwere krabbe­nar­tige Wesen binden, um sie durch ein stür­mis­ches Gebi­et lenken zu kön­nen. Um andere Tiere über ein Gebi­et mit Wass­er zu führen, musst Du dieses erst gefrieren lassen. Das Spiel gibt Dir bei den Rät­seln wenig Hin­weise, vieles musst Du Dir durch Aus­pro­bieren selb­st erschließen.

Entwick­elt wurde das frem­dar­tige Game von dem Fran­zosen Éric Chahi, der schon 1991 mit „Anoth­er World“ Genre-Gren­zen gesprengt hat. Dieser Klas­sik­er wurde kür­zlich unter anderem für die Nin­ten­do Switch neu aufgelegt. „Paper Beast“ ist für PSVR und ab sofort bei Ocu­lus, Vive­port und Steam für diverse Vir­tu­al-Real­i­ty-Plat­tfor­men erhältlich.

Paper Beast

Plat­tfor­men: Playsta­tion VR, Ocu­lus Rift, Valve Index, HTC Vive, Win­dows Mixed Reality
Erschei­n­ungs­da­tum: März/Juli 2020
Entwick­ler: Pix­el Reef
Pub­lish­er: Plug In Digital
Preis: ca. 30 Euro (PSVR)

Was hast Du schon alles in der Welt von „Paper Beast“ erlebt? Teile Deine Erfahrun­gen in den Kommentaren!

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