Junge Männer spielen Dying Light mit PS4-Controllern.
Ein gut ausgebauter Zoo mit einigen Besuchern und Besucherinnen in Planet Zoo
Fußballspieler jubelt
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Dying Light 2: Das erwartet Dich im Zombie-Sequel

Das Erschei­n­ungs­da­tum von Dying Light 2 liegt noch in weit­er Ferne. Nach­dem es lange Zeit nach einem Release in 2019 aus­ge­se­hen hat, ste­ht nun fest: Erst im Früh­ling 2020 lässt Tech­land erneut Zom­bies auf Dich los – an PC, PS4 und Xbox One. Auf der E3 2019 hat das Entwick­ler­stu­dio aber immer­hin neue Infor­ma­tio­nen zu dem Suri­val-Game enthüllt.

Dying Light 2: Das ist der neue Hauptcharakter

Im Rah­men der E3 2019 hat Tech­land einen neuen Trail­er zu Dying Light 2 veröf­fentlicht. Dieser stellt unter anderem den neuen Haupt­pro­tag­o­nis­ten vor. Anders als im ersten Teil steuerst Du näm­lich nicht den Geheim­a­gen­ten Kyle Crane. Stattdessen schlüpf­st Du in die Rolle von Aiden Cald­well. Er bringt eine Rei­he über­natür­lich­er Kräfte mit: Unter anderem ist er außergewöhn­lich stark und beweglich. Der Hak­en daran? Cald­well ist mit einem Virus infiziert, das Men­schen früher oder später in Zom­bies ver­wan­delt. Unklar ist aktuell noch, ob Cald­well die Ver­wand­lung unter­drück­en kann oder Du ihn im Ver­lauf des Spiels auch als Zom­bie steuerst.

Video: Youtube / Dying Light

In diese Welt verschlägt es Dich

Auch zum Set­ting von Dying Light 2 sind inzwis­chen einige Details bekan­nt. Wie erwartet kehrst Du in die Zom­bie-Apoka­lypse zurück. Allerd­ings ver­schlägt es Dich offen­bar nicht wie im ersten Teil in die fik­tive Stadt Har­ran. Das veröf­fentlichte Bild­ma­te­r­i­al spricht für eine ganz andere Region. Genaueres ist dazu jedoch noch nicht bekan­nt. Fest ste­ht dage­gen, dass die Hand­lung 15 Jahre nach Teil eins ein­set­zt.

Die Welt befind­et sich in einem noch ern­steren Zus­tand als damals. Spuren von Zivil­i­sa­tion sind nur schw­er zu find­en, weshalb die Entwick­ler wohl auch von dem “neuen dun­klen Zeital­ter” sprechen. Wenn Aiden ger­ade mal nicht auf der Flucht vor Zom­bies ist, machen ihm die Men­schen das Leben schw­er. Denn Ban­denkriege sind an der Tage­sor­d­nung.

Wie spielt sich Dying Light 2?

Tech­land zufolge basiere das Game­play des Vorgängers auf drei Säulen: dem Nahkampf, dem Wech­sel zwis­chen Tag und Nacht und Park­our-Sequen­zen. Aller drei Ele­mente wer­den auch in Dying Light 2 eine wichtige Rolle spie­len – und zwar in verbessert­er Form. Unter anderem wirst Du etwa Park­our-Rät­sel lösen müssen, um bes­timmte Gebi­ete flink und sich­er zu erre­ichen.

Außer­dem wird eine vierte Säule das Game­play bere­ich­ern: ein soge­nan­ntes “nar­ra­tives Sand­box-Sys­tem”. Das bedeutet, dass Deine Entschei­dun­gen sich auf die Spiel­welt auswirken. Außer­dem bee­in­flusst Dein Vorge­hen das Ver­hal­ten der Nicht­spiel­er­charak­tere langfristig. Wie Du Dir das vorzustellen hast, zeigt der fol­gende Game­play-Trail­er.

Video: Youtube / Dying Light

Einen Bat­tle-Royale-Modus wird Dying Light 2 übri­gens nicht bieten. Es soll aber einen Koop-Modus geben, in dem bis zu vier Spiel­er die Kam­pagne durch­laufen kön­nen. Das war zwar bere­its im Vorgänger der Fall, doch das nar­ra­tive Sand­box-Sys­tem wird den Mul­ti­play­er-Modus abwech­slungsre­ich­er machen: Abhängig davon, wer eine Par­tie hostet, kann das Spiel­er­leb­nis stark vari­ieren. Denn die Wahrschein­lichkeit dürfte hoch sein, dass Deine Fre­unde im Einzel­spiel­er-Modus nicht alle Entschei­dun­gen so getrof­fen haben wie Du.

Was wir über die Zombies wissen

In Dying Light ist Zom­bie nicht gle­ich Zom­bie. Die Untoten durch­laufen ver­schiedene Entwick­lungssta­di­en. Am Anfang ste­ht ein Biss. Ein solch­er infiziert Men­schen mit dem Virus, hat im ersten Moment aber sog­ar einen pos­i­tiv­en Effekt. Denn in diesem Sta­di­um nimmt der men­schliche Kör­p­er noch kaum Schaden. Infizierte sind in dieser Phase über­durch­schnit­tlich schnell und wendig.

Nach einiger Zeit jedoch erre­ichen sie das näch­ste Sta­di­um. Sie wer­den langsam und ernähren sich nun von Men­schen. Unter län­ger­er Sonnene­in­strahlung ver­wan­deln sie sich in den schwäch­sten Zom­bie-Typ: zu langsam, um richtig zu kämpfen, in Grup­pen aber immer noch gefährlich.

Es gibt noch ein weit­eres Entwick­lungssta­di­um, das die gefährlich­sten Zom­bies in Dying Light zur Folge hat. Sie sind dann so stark, dass Du eine Auseinan­der­set­zung auf jeden Fall ver­mei­den soll­test. Die Flucht ist die einzige Möglichkeit, am Leben zu bleiben.  Wie Zom­bies dieses Sta­di­um erre­ichen, ist aktuell aber unklar.

Was hältst Du von den Ankündi­gun­gen zu Dying Light 2? Schreibe in die Kom­mentare, auf welche Spielele­mente Du Dich beson­ders freust.

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