Crazy Machines VR: Tüfteln in der virtuellen Realität

Crazy Machines VR: Tüfteln in der virtuellen Realität

Mit dem Puzzlespiel Crazy Machines VR kannst Du den verrückten Wissenschaftler in Dir ausleben. In dieser virtuellen Realität bastelst Du an verrückten Maschinen und löst abenteuerlichen Kettenreaktionen aus. Dabei kommst Du nur weiter, wenn Du komplexe Zusammenhänge erkennst und die detailreichen Spielemechaniken zu Deinen Gunsten einsetzt.

In Dir steckt ein Bastler? Du liebst es zu tüfteln, zu knobeln und Deinen Kopf zum Qualmen zu bringen? Dann ist Crazy Machines VR wahrscheinlich die ideale Beschäftigung für Dich. Hier bewältigst Du nämlich die einfachsten Aufgaben auf die denkbar umständlichsten Weisen. Das Offensichtliche wäre schließlich zu einfach. Eine Kerze entzündest Du beispielsweise nicht einfach, indem Du sie mit einem Streichholz anzündest. Stattdessen versorgst Du eine Glühbirne mit Strom, dessen Licht erst durch ein Brennglas genug Hitze entwickelt, um den Docht der Kerze zu entflammen.

Spieleklassiker mit Tradition

Die Spiele-Serie des Entwicklerstudios Fakt Software reicht bis ins Jahr 2004 zurück, in dem der erste Teil veröffentlicht wurde. In den folgenden Jahren etablierte sich Crazy Machines mit neuen Rätseln als beliebtes Puzzle-Spiel für den PC. Sogar für den Nintendo DS, die Nintendo Wii und das iPhone erschienen an die Steuerung angepasste Versionen. Crazy Machines VR ist nun der erste Teil der Reihe, der sich die virtuelle Realität zunutze macht, um ein völlig neues Spielerlebnis erschaffen.

Darum geht’s in Crazy Machines VR

Natürlich musst Du die verschiedenen Rätsel nicht stumpf nacheinander abarbeiten. Das wäre viel zu langweilig. Daher spendiert Entwickler Fakt Software seinem Spiel eine grobe Rahmenhandlung, die Dich durch die unterschiedlichen Level manövriert:

Zum ersten Mal in der Geschichte von Crazy Machines schlüpfst Du in die Rolle des Professors höchstpersönlich, anstatt nur der Gehilfe vor dem Bildschirm zu sein, wie es in den vorherigen Teilen der Fall war. Die Geschichte beginnt mit einem mysteriösen Paket, dessen Inhalt irre Geschehnisse ins Rollen bringt und Dich schließlich durch verschiedene Dimensionen schleust. So findest Du Dich im Laufe der Geschichte beispielsweise auf einer Raumstation oder auf einer fliegenden Insel wieder.

Abgedrehter VR-Knobelspaß

Insgesamt 40 knifflige Level mit steigendem Schwierigkeitsgrad warten nur darauf, von Dir gelöst zu werden. Dazu kannst Du die verschiedenen Bauteile ganz intuitiv in die Hand nehmen, drehen, werfen, abstellen, einbauen, ins Rollen bringen und so weiter. Dabei spielen auch die physikalischen Gegebenheiten der jeweiligen Umgebung eine entscheidende Rolle. Geschickt eingesetzt kannst Du mithilfe der Spielephysik die Umgebung aber zu Deinen Gunsten beeinflussen. Beispielsweise durch herunterfallende Gegenstände, die eine Kettenreaktion auslösen.

Falls Du mal nicht weiterkommen solltest, steht Dir übrigens Dein miesgelaunter Hilfsroboter zur Seite, der Dir vielleicht den alles entscheidenden Hinweis liefert.

Für die nötige Entspannung zwischendurch stehen Dir außerdem Sandbox-Räume zur Verfügung. Dort kannst Du bunte Ballons abschießen und jede Menge Gegenstände nach Lust und Laune werfen, stapeln, miteinander kombinieren oder einfach nur Quatsch machen.

Für PC-Spieler mit VR-Brille

Um Crazy Machines VR zu spielen, benötigst Du einen PC mit HTC Vive, Oculus Rift oder Windows Mixed Reality. Die Steuerung erfolgt über Bewegungscontroller. Das Spiel selbst erhältst Du über die Computerspiele-Plattform Steam.

Sind VR-Titel wie dieser für Dich interessant? Hast Du sogar eine VR-Brille oder hast vor, Dir eine zuzulegen? Erzähl es uns in den Kommentaren.

Titelbild: Crazy Machines, Patrick Stude

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