Ein Vater bekommt ein smartes Gadget zum Vatertag geschenkt
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.

Zwinker, zwinker – Diese Blincam Kamera für Brillen macht Bilder mit einem Blinzeln

Woll­test Du immer mal ganz unmit­tel­bar spon­tane Momente in Deinem Leben fes­thal­ten? Die „Blin­cam“ – eine Bril­lenkam­era –  macht es zusam­men mit Deinem Smart­phone möglich, Fotos ganz frei­händig mit einem Augen­zwinkern zu knipsen.

Im Urlaub, auf Par­tys oder zuhause mit der Fam­i­lie: Das Smart­phone zu zück­en um schnell ein Foto zu machen, ist zu ein­er ganz natür­lichen Geste gewor­den. Vielle­icht musst Du in Zukun­ft das Smart­phone dazu aber nicht mehr raus­holen, son­dern kannst es bequem in Dein­er Tasche lassen – und ein­fach nur Zwinkern.

Aus Japan kommt näm­lich jet­zt die Blin­cam, eine Mini-Kam­era, die an eine Brille geheftet und tat­säch­lich durch ein Zwinkern aus­gelöst wer­den kann. Sie ist mit einem Bewe­gungssen­sor aus­gerüstet, der reg­istri­ert, wenn das Auge blinzelt. Er kann dabei unter­schei­den zwis­chen einem natür­lichen Blinzeln und einem län­gerem, absichtlichen Zwinkern. Über Blue­tooth wer­den die geschosse­nen Bilder sofort an das über eine App ver­bun­dene Smart­phone in der Tasche gesendet.

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Schnelle Schnappschüsse ohne Aufwand

Im Video der Blin­cam-Entwick­ler wird betont, dass diese Erfind­ung für alle gedacht ist, die keine inter­es­san­ten Momente ver­passen möcht­en. Das gilt beson­ders für Sit­u­a­tio­nen im famil­iären Umfeld. Stolze Eltern möcht­en am lieb­sten jeden Moment der Entwick­lung ihrer Kinder doku­men­tieren, und dass möglichst ungestellt. Mit der Blin­cam wird es möglich sein, Erin­nerun­gen festzuhal­ten, ohne die Hände zu benutzen und durch einen Bild­schirm zu schauen – sei es auf dem Spielplatz, in der Küche oder auf dem Fahrrad.

Das Blin­cam Pro­jekt hat auf der japanis­chen Crowd­surf­ing Seite makuake.com bere­its ein Vielfach­es seines Finanzierungsziels erre­icht. Im Herb­st wird die Kam­era im West­en vorgestellt, auf der Start­up Messe TechCrunch Dis­rupt SF und auf Kick­starter. Die Mark­te­in­führung ist für diesen Dezem­ber geplant, in 2017 sollen das Wear­able und die dazuge­hörige Smart­phone-App für jeden erhältlich sein. Wie für alle Smart Glass­es gilt eben­so für die Blin­cam, dass eine umsichtige Benutzung oblig­a­torisch ist und die Pri­vat­sphäre ander­er stets im Blick behal­ten wird. Bei ein­er angemesse­nen Nutzung in den passenden Sit­u­a­tio­nen und mit der aus­drück­lichen Erlaub­nis der Fotografierten, sollte dem Bildspaß dann auch nichts mehr im Wege ste­hen.

Was hältst Du von der Blin­cam – würdest Du Deine Brille damit aufrüsten wollen?

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