Zu cool zum Frieren: Die Gadget Inspectors testen smarte Sportbekleidung

Zu cool zum Frieren: Die Gadget Inspectors testen smarte Sportbekleidung

Die von Joggern geliebte Hamburger Alster wird zum Schauplatz kurioser Aktivitäten: Zwei junge Bohnen führen mithilfe ihrer innigen Freundschaft ein nettes Telepathie-Gespräch. So (oder so ähnlich) stellen Dir Nils und Simon von den Rocket Beans diesmal gleich vier smarte Gadgets zum Anziehen vor.

An der frischen Luft eine Runde zu laufen ist schon was Feines. Problematisch wird’s nur, wenn Väterchen Frost ungefragt mitsportelt. Doch wahre Bohnen wissen sich auszuhelfen. Nils und der von Kopf bis Fuß smart eingekleidete Simon zeigen Dir in der neuesten Folge Gadget Inspectors, wie gut das funktioniert.

Joggen macht den Kopf frei – und smarte Beanies die Hände

Bei Minusgraden im Winter möchte keine Bohne unnötig lange einen kühlen Kopf bewahren. Der smarte Beanie Bearwood von earebel verspricht hier Abhilfe für knappe 50 Euro. Was ihn zum Gadget macht, ist das integrierte Bluetooth-Modul, über das Du den Sound Deines Smartphones immer am Ohr trägst. Gemütliche Telefongespräche beim Joggen sind mit dieser Kopfbedeckung also kein Problem mehr. Für wärmere Tage gibt es das Ganze übrigens auch als Stirnband mit Namen Safo.

Gegen die nun zwar freien, aber unerfreulich kalten Hände hat Personal-Bohne Nils auch was parat. Ein beheizbares Paar Handschuhe von Vulpés bringt für etwa 280 Euro das Leben auch in Deine Finger zurück. Über eine App beziehungsweise eine Knopfregelung und integrierte Akkus verspricht der Hersteller bequemes Hochheizen auf bis zu 55 Grad für ganze acht Stunden. Bohne Simon kann von diesem Versprechen aber erst in der Kältekammer überzeugt werden: Bei den dort herrschenden minus 20 Grad sehnen sich seine vereisten Pfoten sofort zurück in die wärmenden Vulpés-Handschuhe. Von den versprochenen 55 Grad scheinen die akkubetriebenen Fäustlinge allerdings auch auf Volldampf noch ein paar Upgrades entfernt zu sein.

Coole Socken beim Sport

Gegen Kälte hilft Bewegung bekanntlich immer noch am besten. Daher wagen sich die Gadget Inspectors im Anschluss an die 7,5 Kilometer lange Alsterrunde. Während Nils sich eher mental verausgabt, demonstriert Simon, wie die Bohne läuft. Nicht nur die mit einem Fitnesstracker-Anschluss versehenen Sensoria Socken helfen ihm bei dieser Mission. Auch die Smart Running Shoes aus der Produktfamilie besitzen ein Trackingmodul und senden zahlreiche Daten an die dazugehörige App von Sensoria.

Die smarte Beanie von Simon versorgte ihn über eine künstliche Intelligenz während des Laufens akustisch mit Informationen, weil sie in Verbindung mit seinem Smartphone steht. Außerdem spornt Dich die künstliche Intelligenz und App-Assistentin mit dem Namen Mara über Sprachkommandos zum Weitermachen an. Nach der Sporteinheit versuchen sich die Bohnen an einer Auswertung der gesammelten App-Daten. Spätestens hier stößt der Hobbyläufer allerdings an Grenzen, denn ohne Vorkenntnisse sind die Informationen nur schwer zu bewerten. Dementsprechend schwierig ist auch ein Urteil über den Wahrheitsgehalt der angezeigten Werte.

Am Ende des Tages überzeugen die Gadget Inspectors vor allem die Beanie und das Stirnband von earebel. Denn die funktionieren, halten warm und lassen die Bohnen auch beim Sport in Kontakt bleiben.

Smart beim Workout: Welche Apps und Gadgets bereichern Dein Training? Erzähl es uns in den Kommentaren.

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