Sportlerin krault im Wasser - Smarte Schwimmbrille mit Augmented Reality von Form
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Mann trägt Galaxy Watch 4 am Arm.
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.

Smarte Schwimmbrille für eine bessere Performance im Wasser

An Land zählen Smart­watch­es Deine Schritte, messen die Zeit beim Joggen und errech­nen den Kalo­rien­ver­brauch. Warum nicht auch im Wass­er? Diese neue smarte Schwimm­brille liefert nicht nur Leis­tungss­portlern Feed­back in Echtzeit.

Ob pro­fes­sionell oder hob­bymäßig – schnürst Du in der heuti­gen Zeit Deine Lauf­schuhe, schnallst Du Dir automa­tisch auch den passenden Fit­nesstrack­er um. Zwar ver­fü­gen einige dieser Gad­gets über sep­a­rate Fea­tures für Schwim­mer (etwa die Smart­watch­es von Apple und Fit­bit), doch im Wass­er ent­pup­pt sich das Tra­gen am Handge­lenk schnell als unvorteil­haft. Denn Deine Per­for­mance kannst Du schw­er check­en, während Du mit vollem Armein­satz schwimmst. Eine smarte Schwimm­brille von Form soll das Miss­geschick nun richt­en. Per Aug­ment­ed Real­i­ty führt sie Dir wichtige Metriken beim Schwim­men genau vor Augen.

Der amerikanis­che Grün­der und CEO Dan Eisen­hardt war 14 Jahre lang Leis­tungss­chwim­mer. Er ver­mis­ste die Möglichkeit, seine Train­ings­dat­en direkt beim Schwim­men zu sehen. Für ein opti­males Train­ings-Erleb­nis entwick­elte deshalb er eine Aug­ment­ed Real­i­ty-Schwimm­brille, mit der Du alle benötigten Infor­ma­tio­nen zu Dein­er Schwimm­leis­tung im Blick hast. Tem­po, Zwis­chen­zeit­en, Schlagfre­quenz, Dis­tanz und Kalo­rien­ver­brauch sind nur einige der Metriken, die Du über Deine smarte Schwimm­brille ein­se­hen kannst. Die seit Anfang August für rund 180 Euro online erhältliche AR-Schwimm­brille lässt das inte­gri­erte Dis­play direkt vor Deinen Augen im Wass­er schweben, während Du dieses mit lan­gen Armzü­gen durch­pflügst. Du kannst Dich also ganz auf Dich und Deine Leis­tung konzen­tri­eren.

Smarte Schwimmbrille für Live-Feedback im Wasser

Bere­its vor der Grün­dung von Form war Eisen­hardt Geschäfts­führer von Recon Instru­ments, das 2010 die weltweit ersten Smart­glass­es für Sportler auf den Markt brachte. Fünf Jahre später wurde die Fir­ma von Intel über­nom­men. So ver­wun­dert es kaum, dass der Druck ras­ant anstieg, als die Idee geboren wurde, Eisen­hardts größte Lei­den­schaften in ein­er smarten Schwimm­brille zu vere­inen.

Auf den ersten Blick sieht die Aug­ment­ed Real­i­ty-Schwimm­brille aus wie ihr herkömm­lich­es Pen­dant. Wäre da nicht der einge­baute Mini-Com­put­er. Für das trans­par­ente Dis­play wurde die gle­iche Tech­nik ver­wen­det, die auch in Kampf­jets zum Ein­satz kommt. Du brauchst Dich also nur noch zu entschei­den, ob Du auf dem linken oder recht­en Auge Deine Per­for­mance check­en möcht­est. Und schon kannst Du losle­gen.

Smartphone-App für individuelle Einstellungen und gezielte Analysen

Die smarte Schwimm­brille lässt sich über nur zwei Knöpfe steuern. Das reicht aber vol­lkom­men, da die meis­ten Ein­stel­lun­gen über die zuge­hörige App für iOS und Android erfol­gen. So kannst Du vor dem Train­ing indi­vidu­ell entschei­den, welche Mess­werte Dir beim Schwim­men, Wen­den oder während der Pausen angezeigt wer­den sollen. Da das GPS aus­ges­part wurde, musst Du zusät­zlich die Länge des Pools ein­tra­gen. Damit kann Deine smarte Schwimm­brille dann die zurück­gelegte Dis­tanz über die Menge der Rich­tungswech­sel errech­nen.

Sitzt Du wieder auf dem Trock­e­nen, lassen sich alle gesam­melten Dat­en über die App ein­se­hen und Deine Leis­tung so noch bess­er analysieren. Über­prüfe in der Smart­phone-Anwen­dung einzelne Bahnzeit­en, wieder­hole frühere Work­outs, ver­folge Deinen Fortschritt über einen gewis­sen Zeitraum und lege Wochen­ziele fest. Auf Wun­sch lassen sich Deine Sta­tis­tiken auch mit Deinem Train­er oder der Form-Com­mu­ni­ty teilen. Damit heißt es also: Wass­er marsch!

Welche anderen Sportarten kön­nten einen smarten Fit­nesstrack­er gebrauchen? Teile Deine Ideen in den Kom­mentaren!

Titel­bild: © 2019, FORM

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