Mann trägt Galaxy Watch 4 am Arm.
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.

Sense: Dieser smarte Sensor entpuppt sich als vielseitiges Messgerät

Der smarte Sen­sor Sense erfasst neben Tem­per­atur, Luft­feuchtigkeit und Co2-Wert zahlre­iche weit­ere Dat­en aus Dein­er direk­ten Umwelt und ent­pup­pt sich mit der dazuge­höri­gen App als viel­seit­ig ein­set­zbares Mess­gerät. Wir zeigen Dir, was das Kick­starter-Pro­jekt noch so alles kann.

Auf der Crowd­fund­ing-Plat­tform Kick­starter tum­meln sich unter den zahlre­ichen Pro­jek­ten immer wieder span­nende und nüt­zliche Ideen, die Dir den All­t­ag erle­ichtern sollen. So auch der Sense Smart Sen­sor, der von außen zunächst völ­lig lang­weilig aussieht, in dem aber viel raf­finierte Tech­nik steckt.

Sense: Sensoren aus Wetterstation und Smartphone

Im inneren des 32 Gramm leicht­en Micro-Bots steck­en mehrere Sen­soren, die jegliche Dat­en Dein­er Umwelt sam­meln, per Blue­tooth und Wifi an Dein Smart­phone senden und Dir diese in schön auf­bere­it­eten Graphen anzeigen. So erfasst Sense Infor­ma­tio­nen über

  • Tem­per­atur
  • Co2-Wert
  • Luft­feuchtigkeit
  • Luft­druck
  • Licht­stärke
  • Laut­stärke

und ist außer­dem mit einem Beschle­u­ni­gungssen­sor, Laut­sprech­er und GPS-Mod­ul aus­ges­tat­tet. Das Gad­get ver­fügt über Tech­nik, die anson­sten in Smart­phones und Wet­ter­sta­tio­nen zum Ein­satz kommt. Außer­dem kannst Du es in Dein Google-Home-Net­zw­erk ein­binden oder mit Ama­zons Alexa verbinden.

Vielseitiger Alltagshelfer für fast jede Lebenslage

Da stellt sich als näch­stes die Frage, was sich mit dem kleinen, mit Tech­nik vollgestopften Gerät alles anstellen lässt. Die Antwort: Dank raf­finiert­er App fast alles.

Im Auto ange­bracht warnt es Dich mit Push-Benachrich­ti­gung vor erhöhtem Co2-Gehalt in der Luft, der Dich müde macht. An der Tasche oder dem Schlüs­sel­bund fungiert es als GPS-Track­er, der sich über das Smart­phone orten lässt. Zuhause oder unter­wegs misst Du damit die Tem­per­atur und die Luft­feuchtigkeit Dein­er Umge­bung oder lässt Dich von der App benachrichti­gen, wenn vorher fest­gelegte Werte erre­icht sind. Mith­il­fe des einge­baut­en Beschle­u­ni­gungssen­sors reagiert es außer­dem auf Stöße und Bewe­gun­gen, wom­it Du das Gerät auch als Alar­man­lage für Dein Fahrrad oder andere Wert­ge­gen­stände nutzen kannst. Darüber hin­aus ver­rät Dir der Licht­sen­sor beispiel­sweise, ob Du zuhause auch alle Lichter aus­geschal­tet hast. Die Liste an prak­tis­chen Anwen­dungs­beispie­len aus dem All­t­ag lässt sich ewig fort­führen.

Die App von Sense ver­wan­delt das kleine Gerät also in ein Mul­ti­funk­tion­swerkzeug, das zuhause genau­so wie unter­wegs seine Ein­satzge­bi­ete find­et.

Stromsparender Sensor ab Juli erhältlich

Strom erhält der smarte Sen­sor von ein­er han­del­süblichen Bat­terie, die für lan­gan­hal­tende Pow­er sorgt. So soll die Stromver­sorgung des Sen­sors mit einem erweit­erten Bat­teriepack bis zu zwei Jahren gewährleis­tet sein.

Möcht­est Du den vollen Funk­tion­sum­fang des Gad­gets nutzen, ste­ht Dir dazu die Micro-Bot-Cloud zur Ver­fü­gung, die sich über ein monatlich­es Bezahlmod­ell finanziert und Dir im Gegen­zug die Ver­net­zung mit Deinem Smart­phone über Wifi ermöglicht.

Da sich das Kick­starter-Pro­jekt bere­its in der End­phase befind­et und dem­nach finanziell gesichert ist, wer­den die ersten Geräte schon im Juli weltweit ver­schickt. Die Kosten eines einzel­nen Sen­sors belaufen sich auf rund 40 Euro.

Was hältst Du von Sense dem smarten Sen­sor? Welch­er Ver­wen­dungszweck ist für Dich am span­nend­sten? Ver­rat es uns in den Kom­mentaren.

Fotos: Sense

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