Mann trägt Galaxy Watch 4 am Arm.
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.

Mal Dir Deine Welt – virtuell und in 3D mit Google Tilt Brush

Ver­giss Pin­sel und Papi­er, räum das Ate­lier leer und befreie Dich von den Fes­seln der zwei­di­men­sion­alen Malerei. Google Tilt Brush definiert neue Maßstäbe der Kreativ­ität: Deine Lein­wand ist ein drei­di­men­sion­aler Raum, Deine Motive sind lebens­groß, Dein­er Fan­tasie keine Gren­zen geset­zt. Googles VR-App ist ein Aufruf: Mal Dir Deine Welt, wie sie Dir gefällt.

Aufmerk­same Fea­tured-Leser wis­sen, dass VR-Tech­nolo­gie mehr kann, als nur den Gam­ing-Markt aufzu­mis­chen. Die bis­lang kreativste Form des VRtain­ments liefert Google mit sein­er neuen „Mal“-App: Tilt Brush lässt Dich fan­tastis­che Wel­ten kreieren, in der Du Architekt und Design­er, Bild­hauer und Land­schafts­gärt­ner in einem bist. Google Tilt Brush wird schon jet­zt in der VR-Szene gefeiert – und das völ­lig zu Recht.

Schluss mit zweidimensionaler Langweile – Malen in einer neuen Dimension

Set­zt Du die VR-Brille auf, stehst Du in einem drei­di­men­sion­alen Raum und kannst direkt losle­gen. Gemalt wird in erster Lin­ie mit Pin­sel und Farbe. Allerd­ings wird Dein kün­st­lerisches Reper­toire durch einige Extra-Tools aufge­pol­stert, mit denen sich beispiel­sweise Licht oder Ani­ma­tio­nen wie Feuer, Schnee und Dampf in Deinem Kunst­werk inte­gri­eren lassen. So entste­hen plas­tis­che, lebendig wirk­ende 3D-Szenen, die Du Dir von allen Seit­en anse­hen kannst.

Die eigene Welt mit anderen teilen

Deine virtuellen Meis­ter­w­erke lassen sich in „Tilt“-Files spe­ich­ern, sodass Du jed­erzeit durch Deine eigene Ausstel­lung wan­dern kannst. Weil diese erschaf­fe­nen Räume aber zu fan­tastisch sind, um unent­deckt zu bleiben und ihr Dasein auf ein­er Fest­plat­te zu fris­ten, hast Du die Möglichkeit, sie im Netz anderen „Besuch­ern“ zugänglich zu machen. Da auch der Entste­hung­sprozess Deines Werkes gespe­ichert wird, kann die Com­mu­ni­ty jeden Dein­er Schritte nachver­fol­gen – insofern Du ihnen Ein­blick in Deine kün­st­lerischen Schaf­fen­sphasen gewährst.

Den Profis über die Schulter schauen – ein Plus für die Kunst

Neben dem Spaß­fak­tor soll Tilt Brush auch ganz prak­tisch zum Ein­satz kom­men: So kön­nten Design­er mit dem VR-Tool Stoffe wie Sei­de, Baum­wolle oder Led­er darstellen und ihre Entwürfe konkretisieren. Auch Innenar­chitek­ten und Raumgestal­ter kön­nten Struk­turen und Mate­ri­alien detail­liert skizzieren, während jed­er ihrer Schritte doku­men­tiert und mit der Welt geteilt wer­den kann. Kun­stausstel­lun­gen und Gale­rien wären nicht mehr fix an die urba­nen Hotspots der Kün­stler­szene gebun­den, son­dern ließen sich rund um den Globus zu jed­er Zeit im Netz besuchen.

VRS

Quelle: Google Produkt Blog 

Die erste Virtual Art Session bei Chrome

Tat­säch­lich gibt es auch schon die erste Tilt-Brush-Ausstel­lung: Bei dem Chrome-Exper­i­ment Vir­tu­al Art Ses­sion kannst Du Kün­stler in ein­er 360-Grad-Per­spek­tive dabei beobacht­en, wie sie ihre 3D-Kunst­werke im virtuellen Raum kreieren. Wer nicht schon durch Googles Pro­mo-Video Lust bekam, den dig­i­tal­en Pin­sel zu schwin­gen, den wird es spätestens jet­zt in den Fin­gern kribbeln. Noch mehr Inspi­ra­tion find­est Du bei Steam, wo die App für knapp 30 Euro ver­füg­bar ist. Vorbesteller der VR-Brille HTC Vive bekom­men die Tilt-Brush-Soft­ware kosten­los dazu. Die aktuelle Ver­sion 1.4.1 ist bis­lang nur mit HTC Vive und den dazuge­höri­gen 3D-Con­trollern kom­pat­i­bel.

Schon eine Idee, wie Deine Welt mit Google Tilt Brush ausse­hen wird? Oder kön­nen wir Deine Kunst­werke dem­nächst im Netz bewun­dern? Teile Deine Kunst­werke schnell und zuver­läs­sig mit Deinen Fre­un­den über Voda­fones High­speed-Verbindung 4G|LTE Max. Wir freuen uns über fan­tastis­che Kom­mentare zum neuen VR-Tool.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Dich auch interessieren