Mann trägt Galaxy Watch 4 am Arm.
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.

„Jetzt aber wirklich!“ – Clevere Gadgets für Deine guten Vorsätze

Immer wieder hat er Dich zu Ausre­den ver­führt… Doch dieses Jahr bekommt der innere Schweine­hund einen gehöri­gen Denkzettel. Endlich weg vom Glimm­stän­gel, mehr Sport und die Fest­tags-Pfunde kom­men ruck­zuck wieder runter. Neues Jahr, neues Glück, neue Gad­gets – so klappt’s bes­timmt mit Deinen guten Vorsätzen.

Die Raketen sind ver­pufft, alle Sek­t­gläs­er geleert und Wun­derk­erzen erloschen – jet­zt heißt es, die guten Vorsätze umzuset­zen, die sich mit verk­lärtem Blick aufs Feuer­w­erk noch so zuver­sichtlich her­auf­beschwören ließen. Damit Deine Vorhaben dies­mal nicht im All­t­agschaos ver­siegen, holst Du Dir am besten direkt die passenden Kalen­der- und Moti­va­tions-Apps aufs Smart­phone. Und wenn der innere Schweine­hunde weit­er­hin stör­risch grunz-bellt, set­zt Du ihm 2017 ein paar smartere Geschütze ent­ge­gen.

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kSafe: Wann gibt’s wieder Kekse?

Nach der üppi­gen Fest­tags-Völlerei quälen sich wohl die meis­ten mit irgen­dein­er Diät. FdH, Low Carb, Adkins – sicher­heit­shal­ber auch mal alles par­al­lel. Das hil­ft aber nichts, wenn Du der Ver­suchung ein­fach nicht wider­ste­hen kannst. Statt die guten Vorsätze nach dem ersten Schoko-Wei­h­nachts­mann-Mas­sak­er direkt wieder über Bord zu wer­fen, kannst Du Deine Selb­stkon­trolle mit dem kSafe aus­trick­sen. Ähn­lich ein­er Tup­per­dose, allerd­ings mit dig­i­talem Deck­el, öffnet sich die Box erst, wenn es eine Zeitschal­tuhr erlaubt. Je nach Größe der Box kannst Du neben Süßigkeit­en auch den Game-Con­troller, das Lieblings-Videospiel oder andere Objek­te Dein­er Gelüste wegschließen.

Das geplante Nach­fol­ger­mod­ell sollte sich außer­dem über eine App bedi­enen und nicht nur per Timer öff­nen lassen. Trotz erre­ichtem Finanzierungsziel wurde die Kick­starter-Kam­pagne jedoch aus unerk­lär­lichen Grün­den gecan­celt. Vielle­icht ste­ht der kSafe 2.0 ja bei den Mach­ern auf der To-Do-Liste für 2017.

Weniger isst mehr: Bewusst genießen mit Hapifork

Zwis­chen Mit­tagspause und dem näch­sten Meet­ing bleibt oft nur Zeit für ein Schnitzel-to-go, das hastig ver­schlun­gen, wenn nicht regel­recht „weggeat­met“ wird. Dieses sündi­ge Essver­hal­ten sollst Du mit der intel­li­gen­ten Gabel Hapi­fork able­gen, um langfristig bewusster und weniger zu essen. Dafür merkt sich die Gabel, wann und wie oft Du sie zum Mund führst. Passiert das zu schnell, wirst Du mit einem Lichtsig­nal und Vibra­tio­nen gewarnt. Per USB oder Blue­tooth kannst Du die Gabel außer­dem mit Deinem Mobil­gerät verbinden, um Dein Essver­hal­ten über die iOS- und Android-App auszuw­erten und Ernährungstipps abzu­rufen.

In diesem Jahr wird alles sportlicher

Nach den Feierta­gen ist vor dem Fit­nessstu­dio. Wer sich aber lieber alleine drillt, dem helfen beim Train­ing jede Menge Wear­ables und Gad­gets auf die Sprünge: Arm­bän­der track­en Deine Leis­tung beim Gewichtheben, ver­net­zte Pul­suhren und Kopfhör­er hal­ten Dich über Deine Kör­per­w­erte auf dem Laufend­en und ver­net­zte Bälle ani­mieren spielerisch zu mehr Bewe­gung.

Nach der ganzen Plack­erei soll­ten sich dann auch möglichst zügig die ersten Fortschritte bewun­dern lassen. Wenn aber die Hosen weit­er­hin kneifen und das Spiegel­bild keinen Auf­schluss gibt, kön­nen intel­li­gente Kör­per­fettwaa­gen die besten Rat­ge­ber sein. Gle­ich mit einem ganzen, ver­net­zten Kom­plett-Set möchte Dich Sportar­tikel-Her­steller Under Armour in Zusam­me­nar­beit mit HTC bei Deinem Fit­nesspro­gramm unter­stützen. Seine Health­box umfasst neben ein­er Kör­per­fettwaage auch einen Pulsmess­er und ein Fit­nes­sarm­band, deren Werte sich natür­lich alle­samt via Blue­tooth mit der kosten­losen Android- und iOS-App UA Record pro­tokol­lieren lassen. Um den sportlichen Kampfgeist zu fördern, kannst Du Deine Fortschritte auch mit anderen UA-Record-Nutzern messen.

 

Sportliche Energie für Deine Mobilgeräte

Nicht nur Prag­matik­er dürfte es freuen, dass sie mit manchen Gad­gets auch gle­ich zwei gute Vorsätze auf ein­mal erledi­gen kön­nen: Während Du Dich auf dem Bike abstram­pelst, ver­sorgt zum Beispiel der Kemos Fahrrad-Ladere­gler Deinen MP3-Play­er, das Smart­phone oder Navi mit umwelt­fre­undlichem Strom. Und wenn Du Dir ohne­hin vorgenom­men hast, öfter Mal die Treppe statt des Fahrstuhls und den Fußweg statt der Bahn zu nehmen, kön­nte das Wear­able Ampy Dein neuer Best Bud­dy wer­den. Während Du von A nach B läuf­st, gener­iert das Mini-Ladegerät aus Dein­er Bewe­gung Strom für Deine Devices. Die kosten­lose Smart­phone-App trackt außer­dem diverse Para­me­ter wie Deinen Kalo­rien­ver­brauch.

Achtung: Gadgets erhöhen das Risiko Nichtraucher zu werden

Du hast es wieder­holt mit Pflastern ver­sucht, Dich zeitweise nur noch von Nikotin-Kau­gum­mis ernährt und ertappst Dich am Bahn­hof trotz­dem wieder im gel­ben Quadrat? Auch für dieses Laster find­en sich tech­nis­che Helfer. Eines davon ist Quit­bit, ein elek­tro­n­is­ches Blue­tooth-Feuerzeug, das Deine Zigaret­ten zählt, die Zeit zwis­chen der Qualmerei erfasst und anzeigt. Mit der passenden Mobile-App kannst Du Dir Lim­its set­zen, um zum Beispiel nur alle zwei Stun­den eine ansteck­en zu kön­nen – sämtliche anderen Feuerzeuge in Dein­er Nähe schließt Du dann natür­lich im kSafe weg.

Das Pen­dant ist die Blue­tooth-Zigaret­ten­schachtel Smok­ing Stop­per, die sich eben­falls mit dem Smart­phone verbinden lässt und erst Zugriff auf die Glimm­stän­gel gewährt, wenn Du bes­timmte Ziele ein­hältst. Diese definierst Du über die Smart­phone-App, mit der Du auch Dein Rauchver­hal­ten auswerten kannst. Im Not­fall sollst Du direkt einen Gesund­heit­sex­perten kon­tak­tieren kön­nen. Die cle­vere Box präsen­tierte sich jedoch erst auf der CES 2016 und ist lei­der noch nicht erhältlich.

Bevor Du nun anfängst, nervös auf Kugelschreibern herumzukauen oder herum­liegende Gegen­stände zu befum­meln, möcht­en wir Dir noch eine char­mante Lowtech-Lösung mit auf den Weg geben: Der Plas­tik­wür­fel Fid­get Cube sorgt mit sechs ver­schiede­nen Con­troller-Ele­menten dafür, dass Du Deine Hände beschäfti­gen und Stress abbauen kannst. Mit diesem sim­plen Konzept ging das Pro­jekt auf Kick­starter uner­wartet steil durch die Decke.

Eben­so erfol­gre­ich startest Du nun hof­fentlich mit Deinen guten Vorsätzen für 2017 durch. Dank smarter Unter­stützung hat der innere Schweine­hund ja sicher­lich keine Chance.

Was hast Du Dir für 2017 vorgenom­men und wie möcht­est Du es erre­ichen? Wir freuen uns über Deinen Kom­men­tar.

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