Ein Vater bekommt ein smartes Gadget zum Vatertag geschenkt
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.

Intel Shooting Star – Diese Drohnen verzaubern den Sternenhimmel

Mit seinem „Shoot­ing Star“ steigt nun auch der Com­put­er­her­steller Intel ins pop­uläre Drohnen-Geschäft ein. Das Video ein­er spek­takulären Drohnen-Lichter­show, das derzeit auf YouTube kur­siert, zieht viel Aufmerk­samkeit auf sich.

Ins­beson­dere nachts sehen die in per­fek­ter For­ma­tion fliegen­den Leucht­drohnen namens „Shoot­ingstar“ wie ein faszinieren­des und magis­ches Phänomen aus ein­er anderen Welt aus. So sehr, dass sich sog­ar schon Dis­ney für die kleinen Glüh­würm­chen inter­essiert, um in Zukun­ft die Besuch­er sein­er The­men­parks mit eige­nen Lichter­shows zu begeis­tern.

Chip-Hersteller Intel zaubert magisches Schauspiel hervor

Und es ist wahrlich Tech­nik, die begeis­tert. Dass sich die Fir­ma, die sich son­st haupt­säch­lich auf Prozes­soren spezial­isiert hat, nun in das Geschäft der kleinen Flugkör­p­er ein­steigt, ist rel­a­tiv neu. Erst Anfang 2016 hat Intel die Drohnen­her­steller Ascend­ing Tech­nol­o­gy aufgekauft und arbeit­et seit­dem fleißig an spek­takulären Neuerun­gen – wie man unschw­er am Youtube-Video erken­nen kann.

Mit 500 Drohnen zum Guinnessbuch-Rekord

Aber es ging hier nicht nur darum, die per­fek­te Lichter­show abzuliefern, son­dern auch darum, einen Guin­ness­buch-Reko­rd zu brechen: Näm­lich 500 Drohnen gle­ichzeit­ig durch die Luft gleit­en zu lassen. Im let­zten Jahr schaffte Intel es bere­its 100 Drohnen gle­ichzeit­ig in der Luft zu hal­ten. Damals wurde eine größere Anzahl an Drohnen ein­mal noch nicht für möglich gehal­ten. Schein­bar hat das Unternehmen die Her­aus­forderung angenom­men und noch ein­mal das Fünf­fache draufge­set­zt.

500 Drohnen – ein Pilot

Dass diese 280 Gramm leicht­en Flug­geräte in ein­er so per­fek­ten For­ma­tion fliegen, ist umso faszinieren­der. Dafür sorgt die von Intel selb­st entwick­elte Flugkon­trolle, die von ein­er einzel­nen Per­son mit­tels eines einzi­gen Com­put­ers kon­trol­liert wer­den kann. Wet­ter­fest und sicher­heits­be­wusst ist die kleine Mas­chine auch. So kann sie sog­ar bei leichtem Regen und Spritzwass­er noch weit­er­fliegen, so dass sie selb­st bei unserem derzeit­i­gen, herb­stlichen Niesel­wet­ter schöne Lichter in den Him­mel zaubern kann. Weit­er­hin ver­fügt die Drohne über einen flex­i­blen Rah­men und geschützte Pro­peller, an denen sich garantiert nie­mand ver­let­zen kann. Die spek­takulären Lichter­shows wer­den mith­il­fe von LED-Leucht­en erzeugt, von denen jede dieser kleinen Flug­maschi­nen reich­lich besitzt.

Nur schöner Lichterzauber oder auch praktischer Nutzen?

Die Flug­drohnen und ihre For­ma­tio­nen haben aber nicht nur die Funk­tion, das Fir­ma­ment in einen unwirk­lichen, beweglichen Ster­nen­him­mel zu ver­wan­deln oder Reko­rde zu brechen. Sie sind längst nicht nur zur Freizeitbeschäf­ti­gung gedacht. Die Shoot­ing Stars kön­nen ver­schieden­ste Muster annehmen und wie ein Vogel- oder Bienen­schwarm miteinan­der kom­mu­nizieren. Darüber hin­aus kann das Flu­gob­jekt mit der clev­eren Real Sense-Kam­era von Intel auch selb­st­ständig Hin­dernissen auswe­ichen. Kaum vorzustellen, wohin sich diese Tech­nolo­gie noch entwick­eln und welchen Nutzen sie brin­gen kann.

Erset­zt der Intel Shoot­ing Star bald das Feuer­w­erk? Was hältst Du davon? Schreibe es uns in die Kom­mentare.

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