Mann trägt Galaxy Watch 4 am Arm.
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.

Helfer im Alltag

Dank raf­finierten Zusatz­gad­gets kannst Du Dein Smart­phone beina­he in jede erden­kliche All­t­agssi­t­u­a­tion inte­gri­eren. Wir stellen Dir aktuelle Gad­gets vor, die Dich in Deinem täglichen Leben unter­stützen.

Ja ok, dass Du Dein Smart­phone mit allen möglichen Geräten, wie Laut­sprech­er oder mit­tler­weile sog­ar Drohnen, verbinden kannst, ist nun wirk­lich keine Beson­der­heit mehr. Allerd­ings haben wir im Web die ein oder andere vielver­sprechende Idee ent­deckt, die Du bes­timmt ganz nüt­zlich find­est.

Tragetasche als Kommunikationszentrale

Nicht nur Phones oder Watch­es kön­nen smart sein – auch Tex­tilien lassen sich tech­nisch upgraden. So zum Beispiel die Trage­tasche von HiS­mart. Das form­schöne Tex­til bietet nicht nur Stau­raum für Lap­top und Co., es lässt sich wahlweise auch als Umhänge­tasche oder Ruck­sack tra­gen. Der eigentliche Clou beste­ht allerd­ings in der ein­ge­lasse­nen Tech­nik: damit lässt sich das Smart­phone steuern, ohne es in den Hän­den hal­ten zu müssen. Über die Fernbe­di­enung am Trage­gurt kann der Träger Tele­fonate annehmen oder Musik abspie­len. Ein Laut­sprech­er befind­et sich auf der Tasche selb­st.

In Zeit­en von Self­ies dürfte der inte­gri­erte Aus­lös­er für die Kam­era ein weit­eres und nicht unwichtiges Fea­ture sein. Eben­falls nice-to-hHave: Mit einem Klick auf die Fernbe­di­enung lassen sich Orte markieren, damit selb­st die ori­en­tierungslos­es­ten Men­schen ihr gepark­tes Auto auch wiederfind­en.

Die Smart­Bag kannst Du über die Crowd­fund­ing-Plat­tform Indiegogo.com beziehen. Die unschein­bare aber nüt­zliche Tech­nik der Tasche weiß dur­chaus zu gefall­en. Bleibt nur zu hof­fen, dass auch die Qual­ität stimmt - bei einem Preis von immer­hin $199 (ca. 180€).

Geladener Akku durch Bewegung

Mobile Akkus gibt es mit­tler­weile in allen For­men, Größen und Far­ben. Eines haben aber alle gemein­sam: Sie müssen am Strom­netz aufge­laden wer­den. Der Ampy-Akku pro­duziert selb­st­ständig Strom, beziehungsweise wan­delt Bewe­gung in elek­trische Energie um und spe­ichert diese solange bis ein Gerät über den USB-Anschluss ver­bun­den wird. Mit 1000 mAh fällt die Kapaz­ität zwar ver­gle­ich­sweise ger­ing aus (jedes Smart­phone besitzt min­destens dop­pelt so viel Strom­spe­ich­er), das ist hier­bei aber auch gar nicht mal so schlimm. Schließlich soll Ampy ein Not­fall-Akku sein, der nach 30 Minuten Jogge­ing, 60 Minuten Fahrrad­fahren oder 10.000 Schrit­ten drei Stun­den Strom pro­duziert. So ver­sprechen es zumin­d­est die Her­steller. Mit den Maßen eines kleinen Geld­beu­tels passt der umwelt­fre­undliche Akku erfreulicher­weise in jede Hosen­tasche. Tolle Sache. Wie die Tech­nik dahin­ter funk­tion­iert, ver­rat­en die Entwick­ler lei­der nicht.

MaleCyclist

Foto: Ampy

Das Hosen­taschen-Kraftwerk kannst Du hier vorbestellen. Die Aus­liefer­ung erfol­gt ab Juli 2015.

Tipp: Pfif­fige Köpfe befes­ti­gen Ampy ein­fach am Hun­de­hals­band.

Webcam für Haustiere

Wenn das geliebte Hünd­chen oder die Katze dann doch mal allein zuhause bleiben muss, kommt Petcube ins Spiel. Die unschein­bare Box ist im Grunde nichts anderes als eine Web­cam mit einge­bauter Weitwinkel HD-Kam­era, die mit 720p aufze­ich­net. Mit dem Smart­phone kann der Besitzer von über­all und zu jed­er Zeit nach­schauen, was das Tier so treibt. Das ist aber nicht alles: Mit einem steuer­baren Laser kann der Tier­lieb­haber sog­ar mit seinem Tier inter­agieren. Schließlich lieben es Hunde und Katzen, einem roten Punkt hin­ter­her zu jagen. Darüber hin­aus ermöglicht ein Laut­sprech­er und Mikro­fon das “Gespräch“ mit dem tierischen Chat­part­ner.

Doch nicht nur der Besitzer selb­st kann mit seinem Hausti­er inter­agieren. Zudem beste­ht die Möglichkeit, die Live-Schalte für sämtliche Nutzer von Petcube freizugeben. So kann auch die Com­mu­ni­ty mit dem eige­nen Vier­bein­er inter­agieren.

Mehr über Petcube kannst Du hier erfahren.

Mit dem Smartphone zum perfekten Steak

Angesichts der bevorste­hen­den Grill­sai­son zu guter Let­zt ein erwäh­nenswertes Gad­gets für alle Fleis­chlieb­haber: Bei dem iGrill mini han­delt es sich um ein elek­trisches Bra­ten­ther­mome­ter, das sich per Blue­tooth mit dem Smart­phone verbindet. So funktioniert’s:

Über eine App wird zunächst eingestellt, ob das Steak blutig, medi­um, oder well-done gebrat­en wer­den soll. Anschließend über­mit­telt das Bra­ten­ther­mome­ter die Kern­tem­per­atur des Fleis­ches an das Smart­phone. Der Gar­fortschritt wird zusät­zlich mit­tels LED angezeigt. Ist das Steak fer­tig, sendet das Grill-Gad­get eine Mit­teilung an das Smart­phone. Nette Spiel­erei für Food­ies: Eine Karte zeigt an, wo der iGrill mini weltweit noch Ver­wen­dung find­et. Natür­lich darf die Unter­stützung sämtlich­er sozialer Net­zw­erke nicht fehlen. Bon Appétit.

Foto: iStock­Pho­to

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Dich auch interessieren