Ein Vater bekommt ein smartes Gadget zum Vatertag geschenkt
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.

Die Uhrzeit errechnen: Mathe-Spaß mit der Albert Clock

Da sag‘ noch ein­er, dass der „neu­modis­che Tech­nikkram dem Men­schen das Denken abnehmen würde“. Von wegen: Die Albert Clock beweist das Gegen­teil – auf ganz raf­finierte Art und Weise.

Du kennst das Prob­lem vielle­icht auch: Mathe rang­iert auf der Liste der Lieblings­fäch­er ganz weit unten. Wenn es ans Kopfrech­nen geht, greifen die meis­ten lieber zum Taschen­rech­n­er. Manch­mal ganz schön frus­tri­erend. Aber die Albert Clock schafft Abhil­fe und hil­ft den grauen Zellen garantiert auf die Sprünge. So macht das Able­sen der Uhrzeit nicht nur Spaß, son­dern Dich auch noch flott in Mathe.

Albert Clock statt langweiliger Wanduhr

Es gibt ja wirk­lich schöne Wan­duhren. Aber der größere Blick­fang ist defin­i­tiv diese Uhr, deren Name an einen der genial­sten Physik­er des 19. Jahrhun­derts erin­nert. Die dig­i­tale Anzeige spuckt näm­lich nicht ein­fach nur die Zahlen der aktuellen Uhrzeit aus. Wenn Du wis­sen willst, wie spät es ist, musst Du die Zeit vorher errech­nen.

In der ersten Zeile ergeben sich aus ein­er math­e­ma­tis­chen Gle­ichung die Stun­den, in der zweit­en Zeile die Minuten. Ins­ge­samt 4 Schwierigkeits­grade gibt es. Während auf der ersten Stufe nur addiert und sub­trahiert wird, wird später mul­ti­pliziert und divi­diert. So liest Du nach richtig gelöster Auf­gabe nicht nur die Uhrzeit ab, son­dern bringst auch Deinen Grips ganz schön auf Trab.

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Ein weiteres erfolgreiches Kickstarter-Projekt

Bere­its 20 Tage vor Ablauf der Kick­starter-Kam­pagne kamen statt der gewün­scht­en 23.000 Euro schon mehr als 35.000 Euro zusam­men. Dabei begin­nt die Unter­stützung schon mit 1 Euro. Dafür gibt es näm­lich die Albert-App für das Smart­phone. So ist auch der Spaß unter­wegs garantiert.

Alle, die schnell sind, sich­ern sich Albert-App und Clock für 140 Euro. Bei Mark­te­in­führung Anfang 2016 soll diese dann rund 240 Euro kosten. Wer die Kam­pagne unter­stützt, prof­i­tiert also von einem deut­lich gerin­geren Preis.

Mathe-Spaß für die Kleinen (und die Großen)

Während die schlaue Uhr so manchem Erwach­se­nen sicher­lich langfristig Freude bere­it­en wird, ist die Idee dahin­ter in erster Lin­ie an Kinder gerichtet. Die sollen mit dieser Uhr nicht nur frühzeit­ig an die Math­e­matik herange­führt wer­den, son­dern an Mathe auch Spaß haben. Wenn sich das nicht so manch ein­er schon etwas früher gewün­scht hätte …

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