Mann trägt Galaxy Watch 4 am Arm.
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.

Die New York Times auf der Apple Watch – Nachrichten rund um die Uhr

Schon am 24. April wird die heiß disku­tierte und langersehnte Apple Watch lanciert. Zu diesem Anlass stellte die New York Times ihre eigens für die Uhr entwick­elte App vor. Und ganz neben­bei entste­ht laut des Medi­en­haus­es „eine neue Art des Sto­ry­tellings“.

Simples Konzept mit großer Wirkung

Wie bekommt man möglichst viel Infor­ma­tion auf ein denkbar kleines Dis­play? Die Apple Watch lässt zugegeben­er­maßen nicht viel Platz, um den Nutzer über das Welt­geschehen zu informieren. Doch die New York Times schafft es, die kleine Fläche effek­tiv zu nutzen. Die neue Smart­watch-App des Medi­en­haus­es funk­tion­iert ganz ein­fach und lässt keine Wün­sche offen.

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Foto: www.nytco.com

Die Lösung: Die Nachricht­en wer­den in nur einem Satz zusam­menge­fasst. Der User kann zwis­chen ver­schiede­nen Rubriken wie Wirtschaft, Poli­tik, Tech­nik und Kun­st wählen. Zu jedem dieser Gebi­ete wird eine kurze Schlagzeile angezeigt, die den Kern eines ganzen Zeitungsar­tikels enthält – nicht mehr und auch nicht weniger. Wohl aus diesem Grund sieht die App auch nicht beson­ders spek­takulär aus. Doch das ist auch nicht das Ziel der New York Times. Die App für die Uhr soll lediglich knapp über alles Wichtige informieren. Genauere Infor­ma­tio­nen kann sich der Nutzer dann auf dem iPhone oder ganz alt­modisch in ein­er Zeitung aneignen.

Eigene Redakteure für die App

Um den User rund um die Uhr mit allem Wichti­gen aus der Welt zu ver­sor­gen, beschäftigt die New York Times Redak­teure eigens für die App. Diese sollen, auf drei Kon­ti­nen­ten verteilt, dauer­haft  neue Schlagzeilen liefern und die Smart­watch mit knap­pen Infor­ma­tio­nen füt­tern.

Die App ist ab Launch der Uhr kosten­los im App-Store erhältlich. Mit ihrer inno­v­a­tiv­en Form der Nachricht­en­präsen­ta­tion soll sie Drit­tan­bi­eter ausstechen und überzeugt in ihrer Ein­fach­heit und Effizienz. Jet­zt muss sie nur noch bei den Nutzern beste­hen.

Foto: iStock Pho­to

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