Ein Vater bekommt ein smartes Gadget zum Vatertag geschenkt
Eine Grafik die den Einsatz von Technologien bei der Waldbrandbekämpfung zeiigt
:

Weenect Cats: Das Handy für Katzen

Ein­fach­es Katzen­track­ing war gestern: Mit diesem Hals­band kannst Du Deinen flauschi­gen Liebling nicht nur find­en, son­dern ihn sog­ar anrufen.

Wenn der vier­beinige Fre­und sich mal wieder ewig nicht blick­en lässt und sich die Nächte um die Ohren schlägt, kann das für den men­schlichen Part­ner schon mal ner­ve­naufreibend sein. Ist vielle­icht etwas passiert? Oder führt der Vier­bein­er wom­öglich ein Dop­pelleben in einem anderen Haushalt? Schnell brin­gen wilde Speku­la­tio­nen die innige Beziehung zwis­chen Men­sch und Katze ins Wanken.
Zum Glück gibt es jet­zt Weenect Cats. Mit dem Mobil­funk-GPS-Hals­band aus franzö­sis­ch­er Entwick­lung kön­nen eifer­süchtige und besorgte Katzenbe­sitzer ihre Stre­uner ganz genau orten.

Immer und überall erreichbar – auch für Katzen

Weenect Cats funk­tion­iert vom Prinzip her genau­so wie beispiel­sweise die Ortungs­di­enst-App „Meine Fre­unde suchen“ von Apple. Über die Smart­phone-App lässt sich auf ein­er Karte der exak­te Aufen­thalt­sort des GPS-Hals­ban­des und dessen Träger fest­stellen. Soweit so gut. Das eigentliche High­light beste­ht allerd­ings in der einge­baut­en Tele­fon­funk­tion des Hals­ban­des, wom­it der Besitzer sein Tierchen jed­erzeit anrufen kann.
Das mag zunächst ziem­lich albern klin­gen, macht bei genauer­er Über­legung allerd­ings dur­chaus Sinn. So ist es damit möglich, anhand der Umge­bungs­geräusche her­auszuhören, wo sich das Kätzchen ger­ade befind­et – oder ob es noch lebt. Zudem kann der Besitzer im Not­fall mit einem möglichen Find­er direkt Kon­takt aufnehmen.

Die Tele­fon­funk­tion kostet allerd­ings extra. Ein halbes Jahr schlägt mit 30,-€ zu Buche. Ein ganzes Jahr kostet 50,-€. Für wahre Katzen­lieb­haber aber wohl keine Hürde.

Unbenannt-1

Kleines Hightech-Gadget zum großen Preis

Der Empfänger des Hals­ban­des misst zwar nur 5,6 x 2 x 1 Zen­time­ter, steckt aber voller Tech­nik. Neben GPS ver­fügt es über eine Lokalisierung mith­il­fe von Net­zw­erkquellen. Das macht Sinn, wenn sich Mieze in Gebäu­den oder Umge­bun­gen aufhält, wo GPS-Sig­nale nicht hin­ge­lan­gen, W-LAN Router aber ihre Sig­nale aussenden.
Darüber hin­aus befind­et sich eine Geofenc­ing-Funk­tion mit an Bord. Ver­lässt die Katze vorher abgesteck­te Bere­iche, alarmiert Weenect Cats den Besitzer auf dessen Smart­phone über die dazuge­hörige App, Mail oder SMS. So kann das Tierchen in heiklen Sit­u­a­tio­nen wieder einge­sam­melt wer­den, bevor es die gefährliche Auto­bahn oder den zwielichti­gen Nach­barort erre­icht.
Wie weit der Stubentiger sich von zuhause ent­fer­nt, ist tech­nisch gese­hen aber egal. Selb­st bei einem zugegeben unwahrschein­lichen Aus­flug ins Aus­land funk­tion­iert die Ortungs­funk­tion des GPS-Geräts prob­lem­los. Nur der Akku sollte inner­halb von vier Tagen aufge­laden wer­den. Der macht son­st näm­lich schlapp.

Weenect Cats kann im Online Shop des Her­stellers für 89,-€ vorbestellt wer­den und wird europaweit ver­sand­kosten­frei ver­schickt. Im Einzel­han­del soll das gute Stück später sat­te 170,-€ kosten. In dem Shop gibt es übri­gens auch ein sehr ähn­lich­es Pro­dukt zu erste­hen, das extra für die Lokalisierung von Kindern gedacht ist.  Wie prak­tisch.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Dich auch interessieren