Eine Grafik die den Einsatz von Technologien bei der Waldbrandbekämpfung zeiigt
:

Vom Suchen und Finden des W-LANs – Die Hotspotfinder-App

14 Apps brauchen Updates, Du musst unbe­d­ingt dieses eine lustige Katzen­video anschauen und drin­gend ein Bild von Deinem kaput­ten Fahrrad bei Face­book posten. Dein Prob­lem: Du bist in der Stadt und hast Dein Daten­vol­u­men auf der let­zten Par­ty ver­streamt. Aber wenn Du jet­zt nicht diese ver­dammten Updates instal­lierst, das Katzen­video anschaust und das Fahrrad­bild postest, ist das mit ziem­lich­er Sicher­heit das Ende des uns bekan­nten Lebens auf dem Plan­eten Erde. Ret­tung naht – irgend­wie zumin­d­est – in Gestalt von Kabel Deutsch­land. Schalt Dein W-LAN an und lies weit­er.

Ins Netz gegangen – und zwar ins größte

Was hat 750.000 heiße Punk­te und macht es 30 Minuten gratis? Kabel Deutsch­land. Ja, Du liest richtig. Mit über 750.000 Hotspots in der Repub­lik ver­fügt Kabel Deutsch­land über das größte Netz an draht­losen Zugangspunk­ten. Und über jeden einzel­nen dieser Hotspots darf­st Du täglich 30 Minuten sur­fen – meis­tens in Fes­t­net­zqual­ität. Voraus­set­zung dafür ist ein beste­hen­der Ver­trag über Inter­net und/oder Fernse­hen bei Kabel Deutsch­land. Funk­tion­ieren tut das Ganze mith­il­fe von Kabel-Deutsch­land-Kun­den, die ihren Router zur Ver­fü­gung stellen.

iStock_000057508544

Immer der App nach

Die App „Hotspotfind­er KD“ ist kosten­los für Android und iOS erhältlich. Bei angeschal­tetem GPS lotst Dich die App sog­ar bis zum näch­sten Zugangspunkt. Dir sind 30 Minuten zu wenig? Du bist im Prinzip sowieso nur spo­radisch daheim und willst auch in der Stadt nicht auf schnelles Inter­net verzicht­en? Dann hast Du selb­stver­ständlich auch die Möglichkeit, eine Hotspot-Flat bei Kabel Deutsch­land zu buchen. Im Ide­al­fall hast Du selb­st einen Router mit W-LAN. Dann bist Du mit 4,99 € dabei. Nichtkun­den investieren 19,99 € für den Luxus der Flex­i­bil­ität.

Ein Tipp

Die meis­ten Bars, Gast­stät­ten und Lounges haben mit­tler­weile ein eigenes W-LAN für ihre Gäste. Dieses ist sel­ten offen, aber spätestens wenn Du Dein erstes Getränk bestellt hast, wird Dir das Per­son­al gerne das Pass­wort geben, das nicht sel­ten so lautet: #wirhabenkein­pass­wort

Nutzt Du bere­its öffentlich­es W-LAN oder ver­traust Du voll und ganz Deinem Daten­vol­u­men? Schreib‘s uns in die Kom­mentare. Wir sind ges­pan­nt.

Fotos: iStock­pho­to

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Dich auch interessieren