Podolski hält einen Fußball in die Kamera mit Vodafone Logo für die Baller League
Auf dem Bild vom DAZN Unlimited-Artikel sind die Fußballstars Erling Haaland, Harry Kane, Kylian Mbappé und Florian Wirtz abgebildet. Von links nach rechts trägt Haaland das hellblaue Trikot von Manchester City, Kane das rote Trikot des FC Bayern München, Mbappé das weiße Trikot von Real Madrid und Wirtz das rote Trikot von Bayer Leverkusen. Die Spieler sind in dynamischen Posen dargestellt, vor einem hellen, himmlischen Hintergrund mit einem angedeuteten Stadion. Unten im Bild befinden sich die Logos von DAZN und der UEFA Champions League.

Techtrends 2017: Diese Technologien erwarten Dich im neuen Jahr

2016 war ein ereignis­re­ich­es Tech­nik-Jahr. Doch der Blick geht nicht nach hin­ten, son­dern ist natür­lich vol­lends  auf die Zukun­ft gerichtet. Denn 2017 ste­ht vor der Tür. Und das sind die bevorste­hen­den Techtrends, die im neuen Jahr durch die Decke gehen könnten.

Ob Drohnen oder virtuelle Assis­ten­ten: Unter den Techtrends 2017 find­en sich schnell alte Bekan­nte, die noch weit­er Gas geben wer­den. Doch das ist natür­lich längst nicht alles. Erfahre jet­zt, welche Trends sich für 2017 bei unserem Blick in die Glaskugel her­auskristallisiert haben.

Binär-Streber: Künstliche Intelligenz wird noch schlauer

Kün­stliche Intel­li­genz wird noch schlauer. Ein Beispiel: Das Com­put­er­hirn ste­ht in einem virtuellen Raum und soll ihn ver­lassen. Also läuft es los. Und ren­nt gegen eine Wand. Irgend­wann find­et es her­aus, dass es durch die Tür gehen muss. Im näch­sten Raum wird es sich also erst ein­mal umschauen und dann direkt zur näch­sten Tür gehen – Lek­tion gel­ernt. Es find­et jet­zt auch in Räu­men, die es noch nie zuvor gese­hen hat, sofort die Tür.

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Aktuelle Sys­teme sind selb­stver­ständlich schon eine ganze Ecke weit­er und sie wer­den auch 2017 weit­er zule­gen. Ihre Hochleis­tungs-Hard­ware lässt sie super schnell denken. Und dadurch wer­den sie immer größere Daten­men­gen erfassen, auswerten und daraus tre­ff­sichere Schlussfol­gerun­gen ziehen können.

Bes­timmt hast Du von Googles kün­stlich­er Intel­li­genz gehört, die vor eini­gen Monat­en den Welt­meis­ter im chi­ne­sis­chen Brettspiel Go besiegt hat. Sie lernt jet­zt ein neues Spiel: Star­craft II, das beliebte Echtzeit-Strate­giespiel. Wahrschein­lich wird sie auch dieses Spiel bald schon draufhaben und die men­schlichen Pro-Gamer besiegen. Du merkst schnell: Bald müssen Com­put­er sich wohl Gedanken machen, was sie später ein­mal wer­den wollen.

Intelligente Apps und Gegenstände

Sie sind das Gesicht der kün­stlichen Intel­li­genz, das Dir immer häu­figer begeg­nen wird: Intel­li­gente Apps, Cloud-Dien­ste und ver­net­zte Gegen­stände. Zu den Apps mit beson­ders hohem Kick­start-Poten­zial zählen virtuelle Assis­ten­ten und Chat­bots. Ob Alexa, Siri, Cor­tana oder Google Assis­tant: Sie alle wer­den Dich 2017 noch bess­er ver­ste­hen, Dir immer kom­plexere Auf­gaben abnehmen und noch mehr Spaß machen können.

Alexa hat es vorgemacht, die anderen ziehen nach: Deine per­sön­lichen Assis­ten­ten wohnen nicht mehr nur in Deinem Smart­phone, son­dern bekom­men ihr eigenes Gerät – wie eben Ama­zon Echo oder Google Home. Und deren Pop­u­lar­ität wird 2017 ziem­lich sich­er ganz neue Höhen erre­ichen. Denn sie lassen sich immer natür­lich­er ansprechen und ver­ste­hen ganz genau, was Du von ihnen möcht­est. Und sobald Du Deine Wün­sche per Sprache ein­fach­er und schneller loswirst als per Tas­tatur, wird es auch ganz nor­mal sein, mit dem Smart­phone zu sprechen.

Eine andere Art von Assis­tent ste­ht Dir mit Chat­bots zur Ver­fü­gung. Die virtuellen Agen­ten erfüllen Dir auch Deine Wün­sche, ste­hen aber nicht kom­plett in Deinen Dien­sten, son­dern arbeit­en zum Beispiel im Kun­denser­vice von Unternehmen. Hast Du also ein Prob­lem oder eine Frage zu einem Pro­dukt, dann schreib­st Du den Her­steller ein­fach kurz an und bekommst direkt die passende Antwort. Apro­pos: Kennst Du eigentlich schon Julia, die dig­i­tale Agentin von Vodafone?

Und dann gibt es noch die smarten Gegen­stände, die sich in der echt­en Welt tat­säch­lich selb­st bewe­gen kön­nen, anstatt nur durch virtuelle Türen zu gehen. Die Rede ist zum Beispiel von Drohnen. Aber: Der große Drohnen-Moment kam schon vor 2017. Denn schon am 7. Dezem­ber 2016 erfol­gte die erste echte Drohnen-Liefer­ung ein­er Ama­zon-Bestel­lung. Und zwar inner­halb von nur 13 Minuten. Das ist sportlich und deutet an, was uns 2017 wom­öglich erwartet.

Virtuelle und erweiterte Realität

Die ersten Brillen und Head­sets sind schon auf dem Markt. Ihre Anwen­dungsmöglichkeit­en sind vielfältig. Ob Vir­tu­al Real­i­ty, Aug­ment­ed Real­i­ty oder ein Mix aus bei­dem: Hier entste­hen im wahrsten Sinne des Wortes ganz neue Wel­ten. In Verbindung mit dem Inter­net der Dinge lassen sich ganze Räume oder Hallen zum virtuellen Spielplatz umfunktionieren.

Aber längst nicht alle Pro­jek­te, die sich virtuellen Ele­menten oder ganzen Wel­ten wid­men, sind zur Unter­hal­tung gedacht. Im mod­er­nen Büro von 2017 wer­den Flipcharts wom­öglich endgültig als Relik­te ver­gan­gener Zeit­en gel­ten. Und auch der Beam­er kön­nte sich länger entspan­nen. Denn Präsen­ta­tio­nen kön­nten zum Beispiel ein­fach auf dem Tisch stat­tfind­en. Und das gar nicht mehr unbe­d­ingt im Kon­feren­zraum, son­dern auch auf Deinem eige­nen Tisch im Home Office.

Dafür kom­men keine Vir­tu­al Real­i­ty-, son­dern Aug­ment­ed Real­i­ty-Brillen wie die Hololens von Microsoft und deren Nach­fol­ger zum Ein­satz. Damit bere­ich­ern virtuelle Ele­mente die reale Welt. So wie ein Poké­mon in Deinem Wohnzimmer.

Fest ste­ht: In 2017 wird das Giga­bit-Zeital­ter immer näher rück­en. Worauf freust Du Dich am meis­ten? Hin­ter­lasse uns einen Kommentar.

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