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Spieltheorie: So steigerst Du Deine Erfolgsaussichten bei Stein-Schere-Papier

Der ein oder andere ken­nt es vielle­icht als Schnick-Schnack-Schnuck oder Ching-Chang-Chong; der eine liebt es, der andere has­st es. Denn während manch ein­er ein­fach viel Glück hat, fragt der andere sich, warum er immer ver­liert. Nun gibt es aber wom­öglich die ulti­ma­tive Lösung, um dem Glück auf die Sprünge zu helfen.

Mit einem einfachen Spiel zur Entscheidungsfindung

Die Regeln hin­ter Stein-Schere-Papi­er sind ganz ein­fach, was sicher­lich ein­er der Haupt­gründe ist, warum sich das Spiel ein­er so großen Beliebtheit erfreut. Stein schleift Schere, Schere schnei­det Papi­er und Papi­er wick­elt Stein ein. Natür­lich muss das alt­be­währte Spiel aber vor allem in sein­er Funk­tion als Entschei­dung­shil­fe her­hal­ten. Egal, ob man keine Lust darauf hat, in der kom­menden Woche den Haushalt zu wer­fen, oder ob es nur darum geht, welchen Film man am Woch­enende im Kino schaut: Stein-Schere-Papi­er ist die ulti­ma­tive Entschei­dungsstelle.

Wegen diesen vielfälti­gen Ein­satzmöglichkeit­en wer­den die meis­ten sich bes­timmt schon mal gefragt haben, ob man seine Gewin­n­chan­cen vielle­icht irgend­wie steigern kann. Ist es nur Glück? Oder doch eher Men­schenken­nt­nis? Tat­säch­lich kannst Du dank ein­er neuen Studie kün­ftig mit weni­gen Tricks zumin­d­est deut­lich öfter als Gewin­ner aus der Par­tie her­vorge­hen.

Wie Du bei Stein-Schere-Papier gewinnst

Chi­ne­sis­che Wis­senschaftler haben 360 Stu­den­ten 300 Run­den Stein-Schere-Papi­er spie­len lassen und Inter­es­santes her­aus­ge­fun­den: Gewin­ner spie­len für gewöhn­lich ein weit­eres Mal die Sache, mit der sie gewon­nen haben, Ver­lier­er ver­suchen ihr Glück mit einem anderen Gegen­stand. Der YouTube-Kanal Num­ber­phile hat sich des The­mas eben­so angenom­men und erk­lärt darin in sim­pler Manier, was die Wis­senschaftler in umfan­gre­ich­er Math­e­matik zu Papi­er bracht­en:
Hat man mit Schere gegen Stein ver­loren, sollte man als näch­stes Papi­er spie­len, denn der Gewin­ner wird aller Voraus­sicht nach ein weit­eres Mal Stein spie­len. Hast Du ger­ade mit Stein gegen Schere gewon­nen, geht der Ver­lier­er davon aus, dass Du erneut Stein spie­len wirst. Er set­zt daher auf Papi­er, das Du wiederum mit Schere schla­gen kannst. Kurzum: Um ein weit­eres Mal Deine Chan­cen zu erhöhen, set­zt Du also als Gewin­ner am besten auf das Zeichen, gegen das Du in der vor­ange­gan­genen Runde gewon­nen hast.

Nur drei Gegenstände zum Sieg

Um diese Erfol­gsstrate­gie anwen­den zu kön­nen, ist es uner­lässlich, bei drei Gegen­stän­den zu bleiben. Das betont auch der Stern, der das The­ma eben­falls aufge­grif­f­en hat. Wer noch den Brun­nen hinzu­nimmt oder gar den Nerds aus „Big Bang The­o­ry“ nacheifert und zum Spaß noch mit Echse und Spock spielt, muss sich wieder auf seine Men­schenken­nt­nis und eine gehörige Por­tion Glück ver­lassen, wenn das näch­ste Mal um lästige Auf­gaben gezockt wird.

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