Eine Frau wirft eine Flasche in den smarten Mülleimer Trashbot
Das Cockpit eines Teslas

Robotik – Wenn Intelligenz und Technik verschmelzen

Ihr Spezial­ge­bi­et beherrschen sie viel bess­er als wir Men­schen, doch abseits ihrer Haupt­funk­tion sind sie meist nicht zu gebrauchen: Robot­er. Das kön­nte sich aber schon bald ändern, denn das Giga­bit-Zeital­ter startet jet­zt.

Was stellst Du Dir vor, wenn das Wort „Robot­er“ fällt? Eine Men­schengestalt, die glatt als Dein bester Kumpel durchge­hen kön­nte oder vielle­icht ein gewiss­es qui­etschgelbes Fahrzeug, das sich trans­formieren kann? Oder denkst Du wom­öglich an die Geräte, die in Winde­seile Autos zusam­men­bauen? Das Span­nende an der Robotik ist die Vielfältigkeit und das, was durch die Kom­bi­na­tion von mod­ern­er Hard- und Soft­ware möglich wird.

 

Was Roboter heute schon können

Die Ern­sthaften unter ihnen arbeit­en rund um die Uhr für die Men­schheit. Sie helfen Men­schen im All­t­ag, bauen Autos oder begeben sich fer­nges­teuert in Gefahr – zum Beispiel, um Sprengsätze zu entschär­fen. Die Entwick­lung solch­er Maschi­nen war aufwendig und die Ergeb­nisse gel­ten als Meilen­steine. Die sen­sorges­teuerten Robot­er haben Augen und Ohren und kön­nen pro­gram­mierte Arbeitsabläufe ohne Prob­leme erledi­gen – meis­tens sog­ar schneller und länger, als jed­er Men­sch es jemals kön­nte. Doch das näch­ste „große Ding“ wird es sein, den Maschi­nen eine gewisse Intel­li­genz zu verabre­ichen. Einen Ver­stand, der sie auf ihre Umwelt reagieren und eigene Entschei­dun­gen tre­f­fen lässt. Das ist zu gewis­sen Teilen heute schon möglich. Man nehme: ein Team von Super­hir­nen, eine Menge mod­ern­ster Tech­nolo­gie und einen Fir­men­na­men, der aus einem Mar­vel-Com­ic stam­men kön­nte – fer­tig ist Atlas, der Robot­er von Boston Dynam­ics. Er läuft draußen durch das Gelände, arbeit­et als lager­l­ogis­tis­ch­er Assis­tent und wird von seinem men­schlichen Kol­le­gen gemobbt, was das Zeug hält. Der ist auch noch stolz darauf und stellt Videos davon ins Inter­net:

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Mit kün­stlich­er Intel­li­genz (KI) machte jüngst Google Schlagzeilen: Die Soft­ware Alpha­Go besiegte die pro­fes­sionelle Welt-Elite im Spiel „Go“, das wesentlich mehr mögliche Kom­bi­na­tio­nen und Spielzüge hat als etwa Schach. Alle Vari­anten in ein­er Daten­bank zu spe­ich­ern und dann bei Bedarf abzu­rufen, wäre zu umfan­gre­ich und auch kein Beweis für Intel­li­genz gewe­sen, son­dern nur ein Anze­ichen für gutes Auswendigler­nen. Vielmehr kann Alpha­Go selb­st­ständig ler­nen und eigene Schlüsse ziehen. Doch: Mit den Möglichkeit­en kommt die Ver­ant­wor­tung. Die Twit­ter-KI Tay von Microsoft musste schon nach kurz­er Zeit wieder offline gehen, weil ihre Kom­mu­nika­tions­fähigkeit­en in eine falsche Rich­tung getrieben wur­den.

Richtig span­nend wird es, wenn ein Robot­er mit über­ra­gen­den motorischen Fähigkeit­en mit ein­er aus­gereiften KI kom­biniert wird – fast wie im Film Ex_Machina, der auf ein­mal gar nicht mehr so weit weg zu sein scheint, oder? Noch mehr neue, große Möglichkeit­en wird hier 5G mit sich brin­gen - und das Giga­bit-Zeital­ter ste­ht ja qua­si schon vor der Tür.

Auf den Weg dor­thin begleit­et Voda­fone Dich übri­gens schon heute - mit 4G|LTE Max.

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