Hand mit Galaxy Watch4 hält Skateboard
Eine Drohne lässt Baumsamen fallen um den Wald aufzuforsten

Mit Cinemood werden Märchen lebendig

Während sich die einen immer größere Fernse­her ins Wohnz­im­mer stellen, schwören die anderen auf Beam­er. Die jüng­ste Gen­er­a­tion punk­tet mit ver­spiel­tem Design und großer Benutzer­fre­undlichkeit. Auch Kinder sollen ihre helle Freude daran haben. Genau das ist der Plan von Cin­emood, dem Mini-Kino-Pro­jek­tor für zuhause. Vom Märchen­buch über den Car­toon bis hin zum Schat­ten­spiel richtet sich das Ange­bot vor allem an Fam­i­lien.

Crowd­fund­ing ist das Mek­ka für aus­ge­flippte Gad­gets und inno­v­a­tive Tech­nik­trends. Mit dabei sind auch aller­lei Pro­jek­toren für den Heimge­brauch. Erst im April erre­ichte der von uns vorgestellte JmGO View Pro­jec­tor mehr als das Dop­pelte seines anvisierten Zieles. Auch Cin­emood ist über 20 Tage vor Ablauf der Frist bere­its über sein Ziel hin­aus geschossen. Zu Recht, wie sich zeigt.

Der Familien-Beamer

multi0674-edited_creditDer Cin­emood v.2 will dabei gar nicht unbe­d­ingt in Konkur­renz mit anderen großen Beam­ern treten. Der kleine Pro­jek­tor in Wür­felform richtet sich in erster Lin­ie an Fam­i­lien mit Kindern. Im Umfang enthal­ten sind näm­lich Car­toons und Märchen­büch­er speziell für die Kleinen. Laut Grün­der und Geschäfts­führer Mike Bukhovt­sev haben die Erfind­er bei der Auswahl der Inhalte mit Päd­a­gogen und Kinderther­a­peuten zusam­mengear­beit­et.

Alles, was das (Kinder-)Herz begehrt

So find­en sich in der mit­geliefer­ten Bib­lio­thek zum Beispiel zehn Fol­gen der Zeichen­trick­serie „Om Nom Sto­ries“. Das ist das putzige, kleine Mon­ster aus den „Cut the Rope“-Spielen von Android und iPhone. Aber auch Märchen vom Gestiefel­ten Kater bis zu Win­nie Puuh sind mit dabei. Neben dem Text zum Vor- und Mitle­sen sind die Gute-Nacht-Geschicht­en auch bebildert. Wer irgend­wann alle Geschicht­en und Car­toons gese­hen hat, kann Smart Cov­ers über den kleinen Wür­fel ziehen. Die sehen nicht nur niedlich aus, zum Beispiel wie ein Äffchen, son­dern ver­fü­gen auch über einen NFC-Chip. Dieser wird vom Gerät erkan­nt und liefert dann neue Büch­er und Zeichen­trick­se­rien. Aber natür­lich lassen sich auch ganz tra­di­tionelle Filme und Video­clips über den Pro­jek­tor schauen.

 

Klein, aber oho

Damit die Wieder­gabe von Inhal­ten rei­bungs­los läuft, ver­fügt der Cin­emood v.2 über die gängi­gen Verbindungsmöglichkeit­en. Mit USB, WLAN und NFC lassen sich Videos und Fotos auf den 16 GB großen Spe­ich­er über­tra­gen. Für den Sound sorgt ein einge­bauter Laut­sprech­er mit zwei Watt, alter­na­tiv lassen sich aber auch Kopfhör­er oder Laut­sprech­er per Blue­tooth 4.0 verbinden. Ges­teuert wird der Wür­fel dabei entwed­er über die Tas­ten an der Ober­fläche oder ganz bequem per Android und iOS App mit dem Smart­phone. Der Akku hält dabei zwei Stun­den, bis die näch­ste Ladung fäl­lig wird. All das in einem Gerät, das nur wenig größer ist als ein Rubik’s Cube. Damit passt der kleine Alleskön­ner pri­ma in die Hand. Und sollte der 250 Gramm schwere Pro­jek­tor tat­säch­lich ein­mal herunter fall­en, ist das kein Prob­lem. Stürze aus bis zu einein­halb Metern Höhe hält der Beam­er laut Her­steller prob­lem­los aus.

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