Diversity-Tag: Vodafone setzt auf Vielfalt statt Einfalt

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Diversity-Tag: Vodafone setzt auf Vielfalt statt Einfalt

Am 30. Mai 2017 find­et der mit­tler­weile fün­fte bun­desweite Diver­si­ty-Tag statt. Dabei geht es um Vielfalt – wie sie tat­säch­lich gelebt wer­den kann und warum sie auch in Unternehmen so wichtig ist.

Voda­fone nimmt auch in diesem Jahr wieder an der Ver­anstal­tung des Rhein-Ruhr-Net­zw­erkes teil, die anlässlich dieses Tages aus­gerichtet wird. Das Mot­to lautet dies­mal „Vielfalt statt Ein­falt – Kul­turelle Kom­pe­tenz für wirtschaftlichen Erfolg“. Wir haben für Dich alle Infos rund um den Diver­si­ty-Tag.

Diversity-Tag: Was ist das eigentlich?

Der Diver­si­ty-Tag ist ein Aktion­stag, der den Vielfalts­gedanken in den Vorder­grund rückt. Er richtet sich an Unternehmen und wurde von der Ini­tia­tive Char­ta der Vielfalt ini­ti­iert. Ob Alter, Geschlecht, Herkun­ft, Reli­gion, Weltan­schau­ung oder sex­uelle Ori­en­tierung: Wir alle unter­schei­den uns voneinan­der. Und beim Diver­si­ty-Tag wird ganz deut­lich gezeigt, warum diese Unter­schiede gut sind und uns bere­ich­ern.

Was macht Vodafone am Diversity-Tag?

Voda­fone fol­gt in diesem Jahr der Ein­ladung von inno­gy SE, denn der Energiekonz­ern richtet dies­mal die „diver­si­ty-Ver­anstal­tung“ des Rhein-Ruhr-Net­zw­erkes aus. Alle Mit­glieder des Diver­si­ty-Net­zw­erkes Rhein-Ruhr sind mit dabei. Dazu gehören neben Voda­fone auch die Unternehmen Bay­er, Deutsche Post DHL Group, Deutsche Telekom, ERGO, E.ON, Ford, GEA, Henkel, Hewlett Packard Enter­prise, Lanxess, METRO GROUP, inno­gy SE, thyssenk­rupp und TÜV Rhein­land. Zusam­men tauschen sie heute ihre Erfahrun­gen aus, disku­tieren miteinan­der und informieren sich über zukün­ftige Arbeitswel­ten. Span­nend: Pro­fes­sor Matthias Spör­rle von der TU München wird einen Vor­trag zur soge­nan­nten Uncon­scious Bias hal­ten, der unbe­wussten Vor­ein­genom­men­heit.

Wie wird Diversity bei Vodafone gelebt?

Ein Aktion­stag im Jahr reicht bei weit­em nicht aus, um Vielfalt zu fördern und wirk­lich zu verin­ner­lichen. Dazu gehört mehr! Voda­fone hat dieses längst erkan­nt und schafft über zahlre­iche konkrete Maß­nah­men ein inkludieren­des und wertschätzen­des Arbeit­sum­feld. Zum Beispiel Sen­si­bil­isierungs-Train­ings für Führungskräfte, aktive Unter­stützung des LGBT-Net­zw­erkes durch den Geschäfts­führer Eric Kuisch und Ver­anstal­tungstage rund um die ver­schiede­nen Aspek­te des The­mas Diver­si­ty. Zulet­zt hat sich Voda­fone öffentlich beim Düs­sel­dor­fer Christo­pher Street Day und Europas größter LGBT Kar­ri­eremesse „Sticks & Stones“ zum wichti­gen The­ma sex­uelle Iden­tität bekan­nt. Doch die Außen­wahrnehmung ist nur die Spitze der Maß­nah­men, die das Mitar­beit­er­net­zw­erk gemein­sam mit dem Top­man­age­ment für den kul­turellen Wan­del umset­zt. Denn noch wichtiger ist der All­t­ag bei Voda­fone, das Miteinan­der der Mitar­beit­er – eben nicht nur am Diver­si­ty-Tag, son­dern 365 Tage im Jahr. Was das konkret bedeutet und wie Diver­si­ty bei Voda­fone gelebt wird, kannst Du hier nach­le­sen.

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