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Die Homepage feiert ihren 25. Geburtstag

Am 13. Novem­ber 1990 schal­tete der britis­che Physik­er Tim Bern­ers-Lee am Europäis­chen Kern­forschungszen­trum CERN in der Nähe von Genf die erste Web­site online. Seit­dem hat sich eine Menge getan.

Laut dem Sta­tis­tik-Por­tal sta­tista gab es im let­zten Jahr fast eine Mil­liarde Web­seit­en. Fast jedes Unternehmen besitzt heute eine eigene Home­page, dazu kom­men Unmen­gen an per­sön­lichen Seit­en, Social-Media-Plat­tfor­men und Blogs. Seit dem Tag, als die erste Web­site das Licht der Welt erblick­te, hat sich das Inter­net ras­ant verän­dert.

Die Möglichkeiten sind immens gestiegen

Schaut man sich die erste Web­site an, die vor 25 Jahren auch den ersten Zugang zum World Wide Web (WWW) darstellte, wird man hin­sichtlich des Inhalts und des Designs ganz gewiss nicht umge­hauen. Die Seite bestand lediglich aus ein­fachem Text und erk­lärte, was man unter dem WWW ver­ste­ht, wie man es nutzt und wer es geschaf­fen hat. So schlicht und nüchtern wie das Ausse­hen der Web­site war, war auch ihr Nutzen gedacht. Das World Wide Web sollte ein Net­zw­erk sein, das vor allem Wis­senschaftlern den Date­naus­tausch vere­in­facht. Die Ein­satzfelder und auch die Möglichkeit­en, die Inter­net­seit­en mit der Zeit boten, haben sich in den let­zten 25 Jahren immens verän­dert. Wer hätte damals schon geah­nt, dass wir heute im Inter­net Fre­unde tre­f­fen, Filme anschauen, unsere Finanzen ver­wal­ten oder Zeitung lesen? Allein in Deutsch­land nutzen heute rund 80 Prozent der Bürg­er ab 14 Jahren das Inter­net.

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Domain-Endung „de“ auf Platz zwei

Zu jed­er Web­site gehört natür­lich eine Domain und zu dieser wiederum eine Domain-Endung, die man auch Top-Lev­el-Domain nen­nt. Die mit Abstand am häu­fig­sten genutzte Endung ist „com“. Direkt danach kommt mit rund 16 Mil­lio­nen Adressen die deutsche Endung „de“. Während zu Beginn des WWW die Wahl der Top-Lev­el-Domain noch sehr eingeschränkt war, gibt es heute rund 1.000 ver­schiedene Endun­gen, von „piz­za“ über „kiwi“ bis hin zu „koeln“ oder „bay­ern“.  Diese regionalen Inter­ne­tadressen eignen sich beson­ders für kleinere Unternehmen, um ihren indi­vidu­ellen Web-Auftritt direkt mit dem Unternehmens­stan­dort zu verbinden, erk­lärt der Bitkom-Haupt­geschäfts­führer Dr. Bern­hard Rohled­er.
Aber auch tech­nisch hat sich so einiges getan. Nach dem Aufkom­men von flash-ani­mierten Seit­en entwick­elte sich das Web­de­sign sowohl ästhetisch als auch funk­tion­al stetig weit­er.

Weißt Du noch, welch­es die erste Inter­net­seite war, die Du besucht hast? Schreib es uns in die Kom­mentare.

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