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WhatsApp: So kannst Du den Status „Zuletzt online” verbergen

In What­sApp kann stan­dard­mäßig jed­er erken­nen, wann Du zulet­zt online warst. Es sein denn, Du hast die Funk­tion abgeschal­tet. Denn vielle­icht möcht­est Du ja nicht, dass jed­er sieht, wie häu­fig Du Dein Smart­phone nutzt oder wann Du gestern ins Bett gegan­gen bist. Wir zeigen Dir, wie Du Deine Pri­vat­sphäre in What­sApp bess­er schützt.

Graue und blaue Häkchen, „Zulet­zt online am/um” … – What­sApp bietet Dir viele Möglichkeit­en, um zu erfahren, was Deine Kon­tak­te so treiben. Das ist zwar ein­er­seits nüt­zlich und gibt Dir Auf­schluss darüber, wann evtl. mit ein­er Antwort zu rech­nen ist. Es kann aber auch leicht zu unan­genehmen Rück­fra­gen führen. Etwa: Was hast Du denn gestern wieder so lange gemacht? Aus diesem Grund ist zumin­d­est die Funk­tion „Zulet­zt online” bei What­sApp abschalt­bar.

Die „Zuletzt online”-Funktion bei WhatsApp verbergen

Wenn Du nicht möcht­est, dass Deine Kon­tak­te Deine let­zte Ver­wen­dung von What­sApp sehen kön­nen, schalte die Funk­tion ein­fach ab. Tippe dafür unter Android auf die drei Punk­te rechts oben in der Ecke und dann auf „Ein­stel­lun­gen”. Auf dem iPhone tippst Du rechts unten auf das Sym­bol mit dem Zah­n­rad. Anschließend wählst Du bei bei­den Betrieb­ssys­te­men unter „Daten­schutz” den Menüpunkt „Zulet­zt online” aus. Dort wählst Du eine der Optio­nen „Jed­er”, „Meine Kon­tak­te” oder „Nie­mand” aus.

Wenn Du auf „Nie­mand” tippst, kann kein­er mehr sehen, wann Du zulet­zt online warst. Nur, wenn Du jet­zt ger­ade What­sApp nutzt, wird oben im Chat­fen­ster bei der anderen Per­son der Hin­weis „online” angezeigt. Mit der Option „Meine Kon­tak­te” kannst Du die Sta­tu­sanzeige auf Per­so­n­en begren­zen, die Du bere­its als Kon­takt bestätigt und nicht wieder ent­fer­nt oder block­iert hast. Wählst Du hinge­gen „Jed­er” aus, kann jed­er, der Deine Tele­fon­num­mer hat, sehen, wann Du zulet­zt online warst.

What­sApp zulet­zt online ver­ber­gen
Video: YouTube/KreativEcke

Wie Du Deine Privatsphäre noch schützen kannst

Im sel­ben Menü „Ein­stel­lun­gen | Daten­schutz” hast Du die Möglichkeit, weit­ere Änderun­gen vorzunehmen, die dem Schutz Dein­er Pri­vat­sphäre dienen. So kannst Du auch für Dein What­sApp-„Pro­fil­bild” sowie für per­sön­liche Infor­ma­tio­nen unter „Info” und natür­lich für Deinen „Sta­tus” fes­tle­gen, wer diese Infor­ma­tio­nen sehen darf. Wenn Du bei allen Menüpunk­ten „Nie­mand” auswählst, bekommt jemand, der auf Dein What­sApp-Pro­fil zugreift, lediglich ein Platzhal­ter­bild und kein­er­lei weit­ere Infor­ma­tio­nen angezeigt.

what­sapp hak­en ver­ber­gen
Video: YouTube/neuland.tips

What­sApp hat kräftig nachgelegt: Während früher ganze Beziehungs­dra­men über The­men wie „Wenn Du meine Nachricht liest, warum antwortest Du dann nicht?” oder „Ich dachte, Du bist ins Bett gegan­gen” ent­bran­nten, kannst Du heute Deine Pri­vat­sphäre wesentlich umfan­gre­ich­er schützen. Auch ein Mitle­sen von Nachricht­en ist dank der inte­gri­erten Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­selung in What­sApp nicht mehr möglich.

Welche Erfahrun­gen hast Du mit der „Zulet­zt online”-Funktion gesam­melt? Lässt Du alles eingeschal­tet oder bleib­st Du lieber im Ver­bor­ge­nen? Lass es uns wis­sen.

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