Mann trägt Galaxy Watch 4 am Arm.
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.
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Musiker aufgepasst: Soundbrenner revolutioniert das Metronom

Wird es dem Sound­bren­ner Pulse gelin­gen, das in die Jahre gekommene Metronom zu erset­zen? Wear­ables sind auf dem Vor­marsch, weil sie Dir Zahlen & Fak­ten über Dich ver­rat­en, die Du ohne diese Gad­gets nicht erfahren kön­ntest: Deine am Tag zurück­gelegte Strecke, eine Analyse Deines Schlafrhyth­mus‘ oder Deine ver­bran­nten Kalo­rien. Mit Sound­bren­ner Pulse kommt jet­zt ein attrak­tives Wear­able auf den Markt, das dem alt­bekan­nten Metronom ganz schön Konkur­renz macht und die Musik­branche erobern will.

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Klick, klick, klick …

Wenn Du ein Instru­ment spielst oder singst, weißt Du mit Sicher­heit, was ein Metronom ist. Doch für die Unmusikalis­chen unter uns sei es hier kurz erk­lärt: Ein Metronom ist ein elek­tro­mech­anis­ches Gerät, das durch gle­ich­mäßiges Klick­en einen Beat vorgibt. Die Anzahl der Auss­chläge pro Minute (Beats per minute) kön­nen am Metronom eingestellt wer­den, wodurch es seit 200 Jahren Musik­ern hil­ft, den Takt zu hal­ten. Allerd­ings wird das klick­ende Geräusch als unnatür­lich und störend emp­fun­den, weshalb viele lieber auf diese Hil­festel­lung verzicht­en.

Das Metronom der Neuzeit

Das Berlin­er Start-up Sound­bren­ner bringt nun die lang erhoffte Lösung. Mit Sound­bren­ner Pulse präsen­tiert das junge Unternehmen das Metronom des 21. Jahrhun­derts. Das Gad­get wirkt optisch zunächst wie eine Smart­watch, allerd­ings kann es auch am Fuß oder am Ober­arm getra­gen wer­den. Die Haupt­funk­tion beste­ht darin, den Beat vorzugeben. Und hier kom­men wir auch schon zur rev­o­lu­tionären Verän­derung: Der Takt wird per Vibra­tion an den Kör­p­er weit­ergegeben, das unan­genehme Geräusch bleibt aus.

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Was kann es noch?

Die Vibra­tion kann durch Auf­blinken in unter­schiedlichen Far­ben unter­stützt wer­den, was über die zuge­hörige App (Android und iOS) eingestellt wer­den kann. Verän­derun­gen am Beat kön­nen direkt über das Gerät vorgenom­men wer­den. Die App liefert aber noch weit­ere Funk­tio­nen.
Hast Du beispiel­sweise eine Band, kön­nte die Syn­chro­nisierungs­fähigkeit des gewählten Beats für bis zu zehn Nutzer ein inter­es­santes Fea­ture sein. So spüren alle densel­ben Rhyth­mus. Du kannst Dir über die App auch Ziele für Probezeit­en set­zen und kon­trol­lieren, ob Du Deine Vor­gaben erfüllen kon­ntest. Außer­dem bietet die Anwen­dung Dir die Möglichkeit, in Verbindung mit dem Sound­bren­ner Pulse Rhyth­musübun­gen machen.

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Lieferung noch in diesem Jahr

Kaufen kannst Du das schicke Gerät noch nicht, aber der Crowd­fund­ing-Aufruf war über­aus erfol­gre­ich. 75.000 US-Dol­lar waren das geset­zte Ziel, über 100.000 US-Dol­lar sind bere­its zusam­mengekom­men. Für gut 70 Euro kannst Du Dir Dein Sound­bren­ner Pulse vorbestellen und Dich auf Novem­ber 2015 freuen – denn das ist der angepeilte Lieferzeit­punkt.

Fotos/Videos: Sound­bren­ner

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