Junge Frau auf dem Flohmarkt.
Einige der Helden in Raid: Shadow Legends
Die verschiedenen Gegner in Archero
:

Kleinanzeigen-Apps: Stöbern und verkaufen via Smartphone

Du willst gebrauchte Klei­dung, Klein­wa­gen, tech­nis­che Geräte oder alte Plat­ten ruck­zuck über Dein Smart­phone ver- oder ankaufen? Wir zeigen Dir, mit welchen Kleinanzeigen-Apps Dir das beson­ders gut gelingt.

Geschenke von unseren Lieb­sten emp­fan­gen wir in aller Regel gerne. Doch was tun, wenn Deine Tante Dir eine Vase geschenkt hat, mit der Du rein gar nichts anfan­gen kannst? Im besten Fall verkauf­st Du sie irgend­wann gün­stig weit­er über eine Kleinanzeigen-App – oder stöberst dort selb­st nach beson­deren Schnäp­pchen.

Quoka: App mit praktischer Suchfunktion

Obwohl die kosten­lose App Quo­ka (iOS, Android) zum Teil über recht alte Ange­bote ver­fügt, gehört das Net­zw­erk neben Ebay zu den größten Anbi­etern für Kleinanzeigen. Rund sechs Mil­lio­nen Inser­ate find­est Du dort mit­tler­weile. Beson­ders die Such­funk­tion erweist sich als prak­tik­a­bel, da sie sehr benutzer­fre­undlich ist und viele Kat­e­gorien anbi­etet, um Deine Suche einzu­gren­zen. Die Anwen­dung erscheint zudem in Kachelan­sicht auf dem Smart­phone-Dis­play, was eben­so han­dlich ist.

Lei­der ist die Anwen­dung nicht kom­plett wer­be­frei, dafür ste­hen Dir bei Deinem Anzeigen­text aber ganze 5.000 Zeichen zur Ver­fü­gung. Dazu kannst Du bis zu 20 Bilder pro Ange­bot hochladen, was eben­falls nicht bei jed­er Kleinanzeigen-App der Fall ist. Quo­ka kann außer­dem viele Besuch­er verze­ich­nen, was es Dir erlaubt, Dein Inser­at einem möglichst großen Pub­likum zu unter­bre­it­en.

Shpock: Stöbern wie auf dem Flohmarkt

Wer auf der Suche nach ein­er App mit Flohmarkt-Feel­ing ist, kön­nte bei Shpock fündig wer­den: Über die kosten­lose Anwen­dung (Android, iOS) kaufen und verkaufen pro Monat rund 10 Mil­lio­nen User. Die App selb­st überzeugt dank sim­pler und ein­fach­er Bedi­enung. Zudem kannst Du Dein Ange­bot für wenig Geld promi­nen­ter anzeigen lassen, um die Verkauf­schan­cen zu steigern. Das Stöbern selb­st wird dadurch erle­ichtert, dass Du nach Artikeln aus Dein­er unmit­tel­baren Umge­bung, bes­timmten Kat­e­gorien oder Preisen fil­tern kannst.

Wer via Shpock Gebraucht­es verkaufen möchte, sollte sich allerd­ings darauf ein­stellen, dass der Anzeigen­text rel­a­tiv knapp bemessen ist. Einige User haben zudem in der Ver­gan­gen­heit darauf hingewiesen, dass es nicht möglich ist, den eige­nen Account zu löschen. Allerd­ings ergibt sich auch kaum ein richtiger Nachteil daraus.

Video: YouTube / Shpock – Die Flohmarkt App

eBay: Der verlässliche Klassiker

Der Name eBay ist für einige User untrennbar mit dem Begriff „Kleinanzeigen“ ver­bun­den: Die kosten­lose Plat­tform (iOS, Android) ist ein richtiger Klas­sik­er und wird pro Monat von etwa 29 Mil­lio­nen Men­schen besucht. Dazu kom­men über 20 Mil­lio­nen Ange­bote aus Bere­ichen wie Klei­dung, Garten, Klein­wa­gen oder Tech­nik. Zudem bietet die App (genau­so wie Quo­ka) einen beson­deren Mehrw­ert, da Du zum Beispiel auch Stel­lenange­bote posten kannst. Dank eines einge­baut­en QR-Scan­ners kannst Du den Code eines Pro­duk­tes oben­drein im Laden scan­nen und gle­ich her­aus­find­en, wie viel er bei eBay kostet.

Video: YouTube / eBay Kleinanzeigen

Wer sich die App herun­terge­laden hat, kann darüber ziem­lich rasch ein Ange­bot erstellen und bis zu 20 Bilder hochladen, was für die Benutzer­fre­undlichkeit spricht. Dein Inser­at bleibt rund 60 Tage beste­hen, bevor es ent­fer­nt wird. Wer bei eBay eine Anzeige her­vorheben will, muss allerd­ings ein wenig tiefer in die Tasche greifen: Bis zu 14 Euro kann das pro Woche kosten. Da auch gewerbliche Händler auf eBay unter­wegs sind, fehlt das gemütliche Flohmarkt-Feel­ing, wie wir es von Shpock her ken­nen. Außer­dem ist es schon ein­mal vorgekom­men, dass ein Inser­at dop­pelt zu sehen war.

Kostenlose Apps mit guten Angeboten

Kleinanzeigen-Apps sind in vie­len Fällen nicht nur kosten­los, son­dern auch ziem­lich prak­tisch, um schnell und ein­fach Gebraucht­es zu verkaufen. Eine Anzeige zu erstellen ist dabei mit nur weni­gen Fin­ger­tipps erledigt, sodass Dein Ange­bot rasch online ist. Zudem kann man über die einzel­nen Anwen­dun­gen gut nach Schnäp­pchen stöbern und dabei auf viele coole Ange­bote stoßen. Hap­py shop­ping also!

Welche Kleinanzeigen-App ist Dein Favorit und wieso? Schreib uns Deine Mei­n­ung gerne in den Kom­mentaren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Dich auch interessieren