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V wie Vielfalt: Was uns unterscheidet, macht uns stark – Interkulturalität

  • Vodafone lebt Diversity und steht für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld
  • Unser Motto: 'Richtige Mitarbeiter an richtiger Stelle – unabhängig von ihrer persönlichen Prägung'
  • 'Interkulturalität' ist eine von fünf Diversity-Säulen bei Vodafone

Am Vodafone Campus in Düsseldorf arbeiten rund 5.000 Mitarbeiter aus mehr als 70 Nationen. Je unterschiedlicher ein Team, desto innovativer und erfolgreicher sind seine Ideen. Die Mitarbeiter von Vodafone bringen viele verschiedene Kulturen, Mentalitäten und Denkweisen in ihre Arbeit ein. Davon profitiert das Unternehmen. Interkulturalität ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur und elementar für einen erfolgreichen Arbeitsalltag, in dem ‚Integration‘ gelebt wird.

Maßnahmen:

  • Unterstützung neuer Kollegen aus anderen Ländern durch spezielle Angebote, wie beispielsweise Sprachkurse
  • Austauschprogramme, die globales Denken fördern, wie z. B. ‚Culumbus‘, bei dem Vodafone-Trainees Praktika in anderen, ausländischen Vodafone-Gesellschaften absolvieren
  • Möglichkeit für ‚Talente‘, in anderen weltweiten Vodafone-Landesgesellschaften zu arbeiten. Dadurch erweitern diese Mitarbeiter ihren Horizont, zugleich wird eine offene Haltung gegenüber anderen Sitten und Bräuchen gefördert
  • Unterstützung unserer Mitarbeiter, die sich bei weltweiten humanitären und sozialen Einsätzen engagieren (z. B. in Krisengebieten)
  • Internationale Netzwerk-Veranstaltungen und Lunches für jeden, der Interesse am Thema Interkulturalität hat und sich mit Kollegen anderer Nationen austauschen möchte
  • ‚Der Raum der Stille‘ (ein Ruhe und Gebetsraum) ist für Mitarbeiter Rückzugsort zum Gebet oder zur Meditation

Ramadan: Akzeptanz und Unterstützung für Mitarbeiterin May Farghaly. © Vodafone

Faouzi Kacem Stita, Business Team–Mitarbeiter bei Vodafone Deutschland (Tunesien): „Ich erlebe Vodafone als weltoffenes Unternehmen. So kann ich hier zum Beispiel den Raum der Stille nutzen, in den ich täglich zweimal komme: zum Morgen- und zum Mittagsgebet. Wo gibt es so etwas schon? Ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich meinen Arbeitsalltag und meinen Glauben so problemlos in Einklang bringen kann. Besonders schön finde ich es aber, dass sich hier Anhänger aller Religionen treffen.“