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Klartext / 12.11.2019

Die neue Vodafone-DNA

Erinnern Sie sich an die Fußball-Weltmeisterschaften 1974 und 1990? Die deutsche Nationalmannschaft feierte zwei unvergessliche Titel – und versetzte die ganze Nation in einen Freudenrausch. Die taktische Ausrichtung beider Weltmeister-Mannschaften orientierte sich am 'letzten Mann'. Über Jahre war das Spiel mit dem klassischen Libero die erfolgsversprechende Strategie im Profi-Fußball. Heute kommt der 'letzte Mann' nur noch selten zum Einsatz. Wer erfolgreich sein will, beherrscht alle taktischen Finessen – von der Raute bis zur Viererkette. Der Fußball hat sich weiterentwickelt. Er ist flexibler geworden. Er ist schneller geworden. Er hat seine DNA verändert. Genau wie wir. Wir waren ein Mobilfunk-Konzern. Der Vernetzer für Handys. Der Wegbereiter für SMS, Videotelefonie und Apps. Heute sind wir mehr. Wir sind Digitalisierungskonzern. Der Vernetzer für Menschen, Dinge und Dienstleistungen. In der Luft und unter der Erde. Mit Kabelnetzen als Hauptschlagadern, die deutschlandweit im Gigabit-Takt pulsieren. Grünes Licht der EU-Kommission: Gut für uns. Gut für unsere Kunden. Gut für Deutschland. Vor gut drei Monaten hat uns die Europäische Kommission grünes Licht gegeben für die Übernahme von Unitymedia. Und damit grünes Licht für unsere Gigabit-Geschichte. Das ist gut für uns. Das ist gut für unsere Kunden. Das ist gut für Deutschland. Mit unserer bundesweiten Kabel-Infrastruktur brechen wir erstmals das Breitband-Monopol der Telekom auf. Wir erhöhen den Wettbewerb und bringen Bündelprodukte zu attraktiven Preisen in den Markt. Und schließlich führen wir unsere Entwicklung fort – unsere Entwicklung zum vollumfänglichen Digitalisierungskonzern in ganz Deutschland. Unsere Netze verschmelzen – unter der Erde und in der Luft Wir bauen ein übergreifendes Gigabit-Netz. Mit Nervenbahnen unter der Erde und in der Luft. Mobilfunk, Kabel und das Internet der Dinge verschmelzen. Für Anwender in der Industrie, in den heimischen vier Wänden und unterwegs. Mit Produkten und Dienstleistungen für Menschen, Dinge und Maschinen in den Städten und auf dem Land. Es geht dabei nicht mehr um die Namen von Technologien. Es geht darum jeden digitalen Service möglich zu machen. Mit schnellen Netzen – aus dem Kabelanschluss, aus der Steckdose oder von der Mobilfunk-Station. Alles zum Ausbau-Status unserer Netze vor Ort. Unsere Hauptschlagader pulsiert unter der Erde Mit der Übernahme von Unitymedia schlägt unsere Hauptschlagader jetzt erstmals unter der Erde. Technisch wie wirtschaftlich. Heute berichten wir erstmals gemeinsame Zahlen. Zukünftig macht unser Festnetz mit nahezu 60 Prozent vom Gesamtumsatz wirtschaftlich den Löwenanteil aus. Das ist nicht nur ein Wandel auf dem Papier. Das ist ein Wandel in unserer Denkweise. Das ist ein Wandel in unserer DNA. Das ist vor allem ein Wandel für unsere Kunden. Sie erhalten deutschlandweit Zugang zu unserem übergreifenden Gigabit-Netz. Mit leistungsstarken Produkten im Mobilfunk und im Kabel. Mit Bündelangeboten aus einer Hand. Online erhältlich ebenso wie in den Shops. [quote id="370"] Unsere Kunden wollen das Gigabit Was mich am meisten freut: Die ersten gemeinsamen Wochen zeigen, wir schlagen den richtigen Weg ein. Unsere Kunden wollen das Gigabit. Diejenigen, die in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg bislang nur langsame Infrastruktur nutzen konnten, wollen Zugang zu unserem modernen Kabelnetz. Jeden Werktag entscheiden sich 1.000 Kunden von DSL auf Kabel zu wechseln. Unsere Bündelangebote aus Mobilfunk und Kabel sind stärker nachgefragt als jemals zuvor. In nur zwei Monaten haben sich 30.000 Menschen im ehemaligen Unitymedia-Gebiet für solche Produkte aus Mobilfunk und Festnetz entschieden. Tausende Unitymedia-Kunden haben unser Willkommensgeschenk eingelöst. Mit einem 14 Mio. Gigabyte großen Datengeschenk haben wir sie in unserem Digitalisierungskonzern 'willkommen' geheißen. Das alles ist erst der Anfang. Unsere Technik-Experten bringen das Gigabit Unsere Technik-Experten lassen die Adern unserer Kabelnetze in diesen Tagen bundesweit verschmelzen. In Deutschland entsteht eine einmalige Gigabit-Infrastruktur. Mehr als 11 Mio. Haushalte haben wir schon bereit gemacht für das Gigabit. Gemeinsam mit Unitymedia bringen wir die Top-Geschwindigkeiten jetzt auch nach NRW, Hessen und Baden-Württemberg. Heute machen wir den Auftakt. Wir starten unsere erste gemeinsame Gigabit-Stadt. In Hagen ist das Gigabit für mehr als 100.000 Kunden jetzt schon ab 19,99 Euro im Monat erhältlich. Bis 2022 machen wir 25 Millionen Haushalte gemeinsam bereit für Gigabit-Geschwindigkeiten. Unsere neue DNA wird im Alltag gelebt Die ersten gemeinsamen Zahlen. Die ersten gemeinsamen Produkte. Die erste gemeinsame Gigabit-Stadt. Das sind wichtige Schritte auf unserer gemeinsamen Reise. Das sind wichtige Kapitel für unsere Gigabit-Geschichte. Und vor allem sind das wichtige Bausteine für unsere neue Vodafone-DNA. Eine DNA auf die ich mich freue, sie gemeinsam mit unserem gesamten Team im Alltag zu Leben. Denn ich bin überzeugt: Wandel ist Fortschritt. Das zeigt übrigens auch der Fußball. Neue taktische Ausrichtungen haben den Libero längst abgelöst – und zu neuen Erfolgen geführt. Auch für Fußball-Deutschland. Weltmeisterschaft 2014. Brasilien. Entscheidendes Tor im Maracanã. Sie wissen schon ...

News / 12.11.2019

1. Halbjahr 2019/20: Zukauf sorgt für deutlichen Wachstumsschub

Mit dem erfolgreichen Kauf von Unitymedia vollzieht Vodafone den Wandel vom ehemaligen Mobilfunk-Konzern zum bundesweiten Breitband-Spieler – und damit zum integrierten Digitalisierungskonzern. Zugleich steigern die Düsseldorfer damit auch ihre Umsätze deutlich: Im Vergleich zum Vorjahr steigt der anorganische Umsatz im ersten Halbjahr 2019/20 um 8,4% auf 5,0 Mrd. Euro. Durch den Zukauf steigen auch die Kundenzahlen von Vodafone: So wächst die Zahl der Festnetz-Kunden um 57,7% auf 10,6 Millionen. Die Zahl der Kabel-Kunden wächst um 109,4% auf 7,6 Millionen. Und die Zahl der TV-Kunden wächst um 79,7% auf 13,7 Millionen. Auch in der laufenden Integration kommt Vodafone zügig voran: Bereits einen Monat nach der Unitymedia-Übernahme startet die Vermarktung gemeinsamer Produkt-Pakete. Und das so erfolgreich, dass sich bereits in den ersten zwei Monaten über 30.000 Neukunden für Produkt-Pakete mit zwei oder mehr Diensten entschieden haben. Neben Integrationsprojekten wie der Zusammenführung der Finanz-Kennzahlen und IT-Systeme, arbeiten die Techniker bereits am gemeinsamen Netzausbau. Heute startet die erste Gigabit-Stadt von Vodafone und Unitymedia: In Hagen und Umgebung sind jetzt für 144.000 Haushalte Gigabit-Anschlüsse verfügbar. [quote id="372"] „Als Mobilfunker gestartet, haben wir uns in den letzten fünf Jahren zu einem Digitalisierungskonzern entwickelt, der Menschen, Dinge und Dienstleistungen vernetzt. Zuhause schätzen die Kunden unseren gigabitschnellen Kabelglasfaser-Anschluss, unterwegs unser mobiles Highspeed-Netz. Unsere Wachstumszahlen belegen: Der Ansatz 'alles aus einer Hand' kommt beim Kunden an. Jeden Tag haben wir in den letzten Wochen bis zu 1.000 DSL-Kunden auf unser superschnelles Kabelglasfaser-Netz gebracht“, sagt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Organisch steigert Vodafone im Vergleich zum Vorjahr den bereinigten Gesamt Service-Umsatz* um 1,9%. Dabei leistet der Festnetz-Bereich den größten Umsatzbeitrag. Das unbereinigte Wachstum des Gesamt Service-Umsatzes liegt bei 0,1%. Die EBITDA-Marge steigt auf über 42%. Das EBITDA wächst organisch um 3,5% auf 2,4 Milliarden Euro. [video width="1920" height="1200" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/11/Das-1.-Halbjahr-2019-20-im-Schnelldurchlauf.mp4"][/video] Alle Kennzahlen zum 1. Halbjahr des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. Festnetz-Ausbau läuft: Knapp die Hälfte (46%) aller Haushalte ist bereit für Gigabit Der bereinigte Festnetz Service-Umsatz* steigt um 2,9%, unbereinigt steigt er um 2,3%. Den größten Beitrag leistet das Kabelgeschäft mit 110.000 Internet-Neukunden. Darin enthalten sind bereits die Internet-Neukundenzuwächse von Unitymedia im August und September. Aufgrund der vielen Wechsler von DSL- auf superschnelle Kabel-Anschlüsse und des intensiven Wettbewerbs im DSL-Umfeld bleibt ein Zuwachs an Festnetz-Neukunden von 53.000. Der Wunsch nach schnellem Internet wird sich mit steigendem Datenverbrauch verstärken. Für einen Anschluss mit 400 Mbit oder mehr entscheiden sich mittlerweile mehr als die Hälfte aller Neukunden. Wo verfügbar, wählt mehr als jeder dritte Neukunde sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Mit beschleunigtem Netzausbau trägt das Unternehmen diesem Trend Rechnung: Im 1. Halbjahr schalten die Düsseldorfer 1,3 Millionen neue Gigabit-Anschlüsse. Insgesamt sind Stand heute über 11 Millionen und damit knapp die Hälfte aller Haushalte im Vodafone-Netz bereit für Gigabit. Das Versprechen an Deutschland hat Bestand: Bis 2022 sollen 25 Millionen Haushalte mit Gigabit versorgt sein. Mobilfunk-Abdeckung ausgebaut: Vodafone erreicht knapp 96 Prozent der Haushalte mit LTE Im 1. Halbjahr gewinnt das Unternehmen 264.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden. Bereinigt um Regulierungseffekte und einem Rückgang in der Vermietung von Netzkapazität an Drittanbieter (Wholesale) wächst das Mobilfunk-Geschäft um 1,0% im 1. Halbjahr. Inklusive der Effekte ist das Wachstum des Mobilfunk Service-Umsatzes mit -1,6% leicht rückläufig. Auch beim Ausbau des Mobilfunknetzes sind die Düsseldorfer auf Kurs: Allein im 1. Halbjahr haben die Vodafone-Techniker gut 4.200 LTE-Bauprojekte finalisiert und damit rund 2 Millionen Menschen zusätzlich ans LTE-Netz gebracht. Damit sind rund 96% der Bevölkerung in Deutschland mit LTE von Vodafone versorgt. Zeitgleich ist das 5G-Netz für immer mehr Menschen verfügbar: Als erster deutscher 5G-Netzbetreiber gestartet hat Vodafone mittlerweile an 60 Mobilfunk-Stationen mit insgesamt 180 Antennen den neuen Mobilfunk-Standard aktiviert. Und das sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Den detaillierten Ausbau-Stand unserer Netze vor Ort gibt es hier. Mit noch mehr Netzabdeckung baut Vodafone seine führende Position auch im IoT-Geschäft weiter aus. Weltweit vernetzt Vodafone bereits 94 Millionen Gegenstände per Mobilfunk im Internet der Dinge. In Deutschland funkt das Maschinennetz Narrowband IoT auf 95% der Fläche. Insgesamt steigt die Anzahl der SIM-Karten im deutschen Vodafone-Netz um 5,9% auf 49,6 Millionen. Alle Kennzahlen zum 1. Halbjahr des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. * Service Umsätze exkl. Wholesale-Geschäft, Gesamtservice- und Mobilfunk-Umsätze außerdem bereinigt um Regulierungseffekte aus Mobilen Terminierungsentgelten und Auslandsgesprächen

News / 01.11.2019

Das nachhaltigste Smartphone der Welt: Das Fairphone 3 jetzt bei Vodafone

Fast 23 Kilogramm Elektroschrott produziert jeder Deutsche im Jahr. Ein Großteil davon sind alte Smartphones. Vodafone nimmt seine Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt sehr ernst und hilft seinen Kunden ganz konkret, Schrott zu vermeiden. Ab dem 19. November nehmen die Düsseldorfer das nachhaltigste Smartphone der Welt in ihr Sortiment auf: Das neue Fairphone 3. [quote id="365"] „Vodafone ist auf dem Weg zu einem grünen Unternehmen. Ich freue mich daher ganz besonders über neue Partner wie Fairphone. Wir können von dem umfassenden Nachhaltigkeitsansatz des Unternehmens lernen – und als Massenmarkt-Anbieter zugleich ein starkes Signal in die Branche senden: Jeder kann etwas tun, um die Welt ein Stück besser zu machen“, sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Von der verantwortungsbewussten Materialbeschaffung über den einfachen Austausch defekter Teile bis zum Recyceln von Altgeräten: Das Unternehmen Fairphone setzt neue Standards in Sachen Nachhaltigkeit. Fairphone achtet darauf, faire, recycelte und verantwortlich gehandelte Materialien für seine Smartphones zu nutzen. Die Menschen, die bei dem Herstellungsprozess beteiligt sind, arbeiten unter guten Arbeitsbedingungen. Auch die Nutzer werden eingebunden: Aufgrund seines modularen Aufbaus ist der Tausch von defekten Bauteilen wie Kamera, Display oder Akku mit wenigen Handgriffen möglich. Das verlängert die Lebensdauer des Geräts und spart Elektroschrott. Mit diesem Ansatz zeigt das Unternehmen, dass mehr Nachhaltigkeit in der Elektroindustrie möglich ist und will andere Anbieter ermutigen, ihrem Beispiel zu folgen. Bei Vodafone Deutschland ist das Fairphone 3 ab dem 19. November 2019 zum Hardwarepreis von 449,90 EUR erhältlich. Mit Mobilfunk-Vertrag Red S kostet das Smartphone einmalig 9,90 EUR bei einer monatlichen Zuzahlung von 15,- Euro. Alle Fakten zur Herstellung des Fairphones gibt es im ausführlichen Faktenblatt oder auf einen Blick. Die Zusammenarbeit mit Fairphone ist ein weiterer Schritt von Vodafone auf dem Weg zum grünen Unternehmen. Denn der Wandel Deutschlands zur Gigabit-Republik kann nur erfolgreich sein, wenn er mit umfassendem Umweltschutz einhergeht. Unter „GIGA Green“ bündelt das Unternehmen seine Maßnahmen zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz. So will Vodafone u.a. die Energieeffizienz in Technik und IT weiter steigern, seine Mobilfunk-Stationen mit Solaranlagen ausstatten, seine Fahrzeugflotte schrittweise auf Elektro- und Hybridfahrzeuge umstellen und bis 2022 auf 100% grünen Strom umsteigen. Das Ziel: bis 2022 den CO2-Ausstoß um 92% senken. Weitere Fotos des Fairphone 3

News / 10.09.2019

Mehr Sicherheit in und aus der Luft: Vodafone und Airbus starten 5G-Kooperation

Vodafone und Airbus starten eine 5G-Kooperation. Der Telekommunikationsanbieter und der Luftfahrtkonzern arbeiten gemeinsam an vernetzter Mobilität in der Luft. Auf der IAA verkünden die Partner die Zusammenarbeit bei 5G. Am Beispiel des unbemannten Luftschiffs 'ALtAIR' zeigen sie weltweit erstmals, wie Luftfahrzeuge mit der neuen Mobilfunk-Technologie aus 250 Kilometern Entfernung geführt werden und wie man die von ihnen erzeugten Daten und Livebilder in Echtzeit nutzen kann. In Zukunft können Luftschiffe so neue Aufgaben übernehmen – und über dicht besiedelten Gebieten und bei Großveranstaltungen neue luftgestützte Dienstleistungen erbringen. Sie helfen dann zum Beispiel bei der Erstellung von hochgenauen 3D-Karten, bei der Fernerkundung von Krisengebieten, bei der Kommunikation im Rahmen von Großveranstaltungen, bei der Live-Übertragung von Sportevents oder bei Sicherheitskonzepten für Großveranstaltungen.  [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Vodafone-und-Airbus-kooperieren-bei-5G.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/5G-Kooperation-mit-Airbus-und-Vodafone.jpg"][/video] Premiere: Steuerung eines unbemannten Luftschiffs per 5G Weltpremiere auf der IAA: Zum Start der neuen 5G-Partnerschaft zeigen Vodafone und Airbus, wie die neue Mobilfunk-Technologie die Luftfahrt in Zukunft verändern kann. Erstmals steuern die Partner das zwölf Meter große Luftschiff 'ALtAIR' per 5G außerhalb des eigenen Sichtbereichs. Das Luftschiff fliegt in Aldenoven im 5G Mobility Lab von Vodafone in bis zu 300 Metern Höhe. Gesteuert wird das Luftschiff über Wegpunkte, die vom rund 250 Kilometer entfernten Frankfurt am Main aus übermittelt werden. Dafür stellt Vodafone in Aldenhoven ein komplettes 5G-Netz bereit – von der Antennentechnik über die Software bis zur Anbindung. Mit der Technologie 'Network Slicing' schneidert Vodafone ein lokales Netz nach Maß. So stehen für die Fernsteuerung des Luftschiffs garantierte Bandbreiten und Latenzzeiten bereit – unabhängig davon, wie stark das Mobilfunknetz durch weitere Nutzer beansprucht wird. 5G schneidert Netze nach Maß – mit hohen Bandbreiten und niedrigen Latenzen „Mobilfunk verändert unsere Mobilität, macht sie smart und sicher. Auf der Straße und in der Luft“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Amestreiter. „Mit 5G schneidern wir lokale Netze nach Maß. Damit stellen wir garantierte Bandbreiten und Latenzen zur Verfügung – zum Beispiel für die Fernsteuerung von Luftschiffen. Das ermöglicht in Zukunft neue Anwendungsszenarien aus der Luft. Zur Sicherung von Großveranstaltungen oder für die Erstellung von HD-Maps.“ Neue Mobilitätskonzepte für smarte Städte „Es liegt auf der Hand, dass diese Innovationen ebenso wie die neuen Mobilitätskonzepte für die Stadt, die derzeit bei Airbus entwickelt werden, in Zukunft noch größere Anforderungen an die Infrastruktur stellen. 5G spielt dabei aus unserer Sicht eine Schlüsselrolle, und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Vodafone digitale Anwendungen auf Basis von 5G zu entwickeln“, so Peter Weckesser, Digital Transformation Officer bei Airbus Defence and Space. Luftgestützte Dienstleistungen aller Art, auch über dicht besiedelten Gebieten Das unbemannte Luftschiff 'ALtAIR' kann mehrere Stunden ohne Unterbrechung fliegen.  Es ist so sicher, dass Flüge über dicht besiedelte Gebiete, Städte und Großveranstaltungen, möglich werden. Die neue Mobilfunk-Technologie 5G garantiert extrem geringe Latenzzeiten und hohe Datenraten. So ermöglicht die neue Mobilfunk-Technologie den Betrieb ALtAIR künftig ohne direkte Sichtverbindung zwischen dem Luftschiff und seiner Bodenstation. Abhängig von der Nutzlast am Luftschiff  kann es für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Mit hochauflösenden Kameras können beispielsweise spektakuläre Livebilder aus der Luft von Konzerten oder Sportveranstaltungen direkt und ganz ohne Verzögerung übertragen werden. Es unterstützt die Polizei und Rettungskräfte, die Sicherheit bei solchen Großveranstaltungen zu gewährleisten. Hochauflösende Fotos können zur Erstellung von 3D-Modellen und -Karten, für Navigationssysteme und autonome Fahrzeuge, genutzt werden. Airbus und Vodafone wollen ab sofort 5G-Anwendungen wie diese gemeinsam entwickeln und für den Einsatz im Alltag vorbereiten. 5G-Start in Großstädten und in ländlichen Regionen Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Aktuell funken 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. In Großstädten ebenso wie in ländlichen Regionen. Direkt im Anschluss an die 5G-Auktion hatte Vodafone CEO Hannes Ametsreiter das erste 5G-Videotelefonat geführt. Gemeinsam mit der DFL bringt Vodafone 5G in die Bundesliga.

News / 03.09.2019

Pionier-Standort: Land NRW fördert 5G-Forschung von Vodafone

In Nordrhein-Westfalen entsteht ein neues Kompetenzzentrum für 5G und vernetzte Mobilität. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat heute am Rande der Pressekonferenz zum einjährigen Bestehen des Mobilfunkpaktes den Förderbescheid für das Projekt mit einem Volumen von rund 6 Millionen Euro übergeben. Zentraler Baustein für das Projekt ist das 5G Mobility Lab von Vodafone in Aldenhoven. Hier wird branchenübergreifend an neuen 5G-Technologien und Anwendungen gearbeitet. Zum Beispiel am vernetzten Straßenverkehr. Das Ziel der Projektpartner: Nordrhein-Westfalen soll zum Pionier-Standort für die neueste Mobilfunk-Technologie werden. Die Landesregierung fördert diese Forschungsinfrastruktur aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit einer Summe von 2,4 Millionen Euro für den Auf- und Ausbau von Deutschlands erstem frei zugänglichen Test- und Entwicklungszentrum für 5G. Vodafone baut das 5G Mobility Lab, das 2017 eröffnet wurde, in den nächsten drei Jahren aus und erweitert es um neue 5G-Technologien. Neue 5G-Anwendungen, zum Beispiel für die Automobilbranche, sollen hier bereit gemacht werden für den Alltag. „Nordrhein-Westfalen geht bei 5G voran. Dabei sind neben der Netzinfrastruktur auch Anwendungen besonders wichtig. Sie ermöglichen neue und innovative Geschäftsmodelle. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir mit dem 5G Mobility Lab ein für Nordrhein-Westfalen strategisch bedeutsames Projekt fördern, um die Chancen, die uns die neueste Mobilfunkgeneration bietet, von Anfang an zu nutzen“, sagte Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. [quote id="343"] Das Ziel: 5G-Innovationen made in NRW „Als 5G-Pionier haben wir das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir hier in Nordrhein-Westfalen neue 5G-Anwendungen bereit für den Alltag machen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Unser Ziel sind 5G-Innovationen made in NRW. Wir wollen das Land zum Pionier-Standort für 5G heranwachsen lassen.“ Neueste Technologien und Lösungen für offenes 5G-Testfeld Damit eine einzigartige Testumgebung entstehen kann, soll das 5G Mobility Lab an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen werden. Eine erste 5G-Station hat Vodafone auf dem Testgelände bereits im Vorjahr gestartet. Zwei weitere 5G-Stationen sollen das unabhängige Forschungsnetz jetzt erweitern. Automobiler, Industriekonzerne und Start-ups können hier zukünftig die 5G-Technologien Network Slicing und Mobile Edge Computing testen können. Neue Anwendungen aus dem Internet der Dinge sollen im 5G Mobility Lab fit für den Alltag werden. Das Land Nordrhein-Westfalen und Vodafone wollen so die Einführung marktreifer Produkte und Technologien für vernetzte Autos, Städte oder Logistik-Prozesse beschleunigen. Viel Platz für Innovationen und kreative Ideen Auf dem Testgelände in Aldenhoven sollen zudem Arbeitsplätze und Technikräume zur Entwicklung kreativer Ideen rund um 5G entstehen. Hier sollen Studenten, Wissenschaftler und Technik-Experten zusammenkommen. Vor allem Start-ups sollen hier von dem Know-how großer Technologie-Konzerne profitieren. Mit dem Aufbau des 5G-Hightech-Standortes in Aldenhoven wird NRW zum attraktiven Wirtschaftsstandort für vernetzte Mobilität und smarte Städte. Das erste 5G-Handy-Netz ist in Nordrhein-Westfalen gestartet Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Vodafone-Kunden können mit den ersten beiden 5G-Smartphones von Huawei und Samsung sowie mit dem ersten 5G-Router (GigaCube 5G) schon jetzt im 5G-Netz surfen. Heute sind 50 5G-Standorte aktiviert. In Großstädten ebenso wie in kleineren Gemeinden. Fast die Hälfte aller 5G Standorte funkt in Nordrhein-Westfalen. Unter anderem in Düsseldorf, Köln, Solingen und Aldenhoven. „Alles was einmal groß werden will, muss klein beginnen“, so Hannes Ametsreiter. Bis zum Ende des Jahres bringt Vodafone 5G für 500.000 Menschen in Deutschland. Im kommenden Jahr will Vodafone 10 Mio. Menschen mit 5G erreichen. Im Jahr 2021 sollen 20 Mio. Menschen an das 5G-Netz von Vodafone angeschlossen sein.

Klartext / 02.09.2019

Heute schreiben wir die Gigabit-Geschichte fort

Endlich ist es so weit. Tag 1. Oder: Wir werden eins. Erst vor einem Monat hat die Europäische Kommission uns grünes Licht für die Übernahme von Unitymedia gegeben. Und damit das Vorwort geschrieben. Heute legen wir los. Und schreiben die Gigabit-Geschichte weiter: als Telekommunikationskonzern, der das Gigabit endlich nach ganz Deutschland bringen kann. Als bundesweiter Wettbewerber, der erstmals das Breitband-Monopol der Telekom aufbricht. Mit Mitarbeitern, die das beste Know-how aus zwei Kulturen vereinen. Mit mehr als 600 Shops, die heute zu einem Marktplatz für digitale Zukunft zusammenwachsen. Mit Kunden, die bei uns ab sofort Produkte aus beiden Welten erhalten. Und mit Bündel-Produkten, die jetzt in ganz Deutschland schnelles Kabel und LTE vereinen. Das macht stolz. Das ist das Ergebnis harter Arbeit. Nicht von Einzelpersonen. Sondern von sehr, sehr vielen. Von einer Mannschaft, die über viele Monate hinweg die berühmte Extrameile gegangen ist. Und bei zwei der wichtigsten Themen unserer Konzerngeschichte erfolgreich war: Gemeinsam haben wir die größte Übernahme der deutschen Telekommunikationsbranche in den letzten 19 Jahre gemeistert. Gemeinsam haben wir als erste 5G in Deutschland gestartet – und greifbar gemacht. Heute schreiben wir diese Geschichte fort. [quote id="344"] Gegenwind zum Jahresbeginn Wir sind mit einer Menge Gegenwind ins neue Jahr gestartet. Im Mobilfunk genau wie im Festnetz. Da war die Funkloch-Debatte – oft emotional, selten sachlich geführt. Da war die 5G-Diskussion – ein heillos verfahrener Streit zwischen Industrie, Branche und Politik, bei dem Spektrum verknappt, Auflagen erhöht und am Ende einer Auktion dem Markt über sechs Milliarden Euro entzogen wurden. Im Festnetz sah es zu Beginn nicht viel besser aus: eine Übernahme, viele Gegner. Hauptsächlich freundliche Mitbewerber, die ihre Bedenken nach Brüssel trugen. Ob aus Angst vor mehr Wettbewerb oder um selbst ein Stück vom Übernahme-Kuchen zu erhalten. Für unsere Mannschaft hieß das: Initiative ergreifen. Mit Menschen und Medien sprechen. Aufklären. Den Austausch mit Politik und Industrie suchen. Aber zugleich auch schnell und intensiv am Herzen unseres Unternehmens arbeiten: an unseren Netzen. Vom 5G-Pionier zu 5G für jedermann So konnten wir zum 5G-Pionier in Deutschland heranwachsen. Unsere Technik-Experten, Strategen und Kommunikatoren haben die neue Mobilfunk-Generation greifbar gemacht – direkt nach der 5G-Auktion. Wir sprechen nicht mehr nur von Zukunftstechnologien. Wir bringen sie in unseren Alltag. Für die Industrie. Für Fußballfans. Und für Privatkunden. Wir haben das erste 5G-Video-Telefonat geführt. Wir haben die erste Smart Factory mit 5G-Technik gestartet. Wir bringen 5G zum ersten Mal ins Stadion. Wir haben einer blinden Skifahrerin geholfen zum ersten Mal alleine die Piste hinunter zu fahren. [quote id="345"] Und schließlich haben wir das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Zu Beginn an ersten ausgewählten Stationen. Denn alles was einmal groß werden will muss klein beginnen. Jeder Erfahrungswert, den wir schon heute sammeln, hilft uns den weiteren Ausbau zu optimieren. Wir haben das Abenteuer 5G, das uns in Deutschland über viele Jahre begleiten wird, gemeinsam mit unseren Kunden begonnen. Und wir wollen es fortsetzen – mit noch mehr Menschen. Deshalb haben wir uns entscheiden, 5G ab sofort ohne Aufpreis anzubieten – in allen aktuellen Red- & Young-Tarifen. Auch wer neu zu uns kommt oder seinen Tarif in einen dieser aktuellen verlängert, hat darin sein 5G ab sofort bereits inkludiert. Unser Weg zur erfolgreichen Übernahme  Nicht einmal 48 Stunden nach unserem 5G-Start in Deutschland gab es grünes Licht aus Brüssel. Ab da war klar: Wir dürfen Unitymedia übernehmen. Ein riesiger Schub für Deutschlands Gigabit-Ziele. Erstmals entsteht im Breitband-Markt ein bundesweiter Gegenspieler für die Telekom. In den nächsten drei Jahren wollen wir das Gigabit für 25 Mio. Haushalte verfügbar machen. Wir haben lange auf diese Nachricht gewartet. Wir haben lange darauf hingearbeitet. Wir haben auf dem Weg dorthin 600.000 Dokumente an die EU übermittelt und weit mehr als 400 offene Fragen beantwortet. Wir haben mit Behörden, Politikern und Kritikern gesprochen. Und am Ende die Übernahme möglich gemacht – als Team. [quote id="346"] Hier wächst heute etwas zusammen Heute schreiben wir diese Gigabit-Geschichte gemeinsam fort. Wir wachsen zusammen. Nicht auf dem Zettel. Sondern im Alltag. Dort wo unsere Kunden es spüren. Unsere Shops wachsen zusammen zu einem außergewöhnlichen Marktplatz für digitale Zukunft. In ganz Deutschland mit Bündel-Produkten, die Zugang zum schnellen Kabel und LTE gewähren. In 540 Vodafone-Shops in NRW, Baden-Württemberg und Hessen gibt es jetzt auch Kabel von Unitymedia. In 130 Unitymedia-Shops gibt es jetzt Mobilfunk von Vodafone. Unsere Netze vereinen sich zu einer bundesweiten Gigabit-Infrastruktur. Das Ziel: Immer mehr Kunden vom langsamen DSL ins schnelle Kabelnetz bringen. Wir wollen noch stärker werden Und schließlich wachsen unsere Teams zusammen zu einer starken Mannschaft. Der Austausch ist schon intensiv. Ich selbst spreche bei Townhall Talks an beiden Standorten. Management-Tagungen gibt es bereichsübergreifend. Heute fahren erstmals Pendel-Busse zwischen Köln und Düsseldorf. Denn Köln wird eine Niederlassung mit regionaler Bedeutung sein. Mein Eindruck: das passt. Hier entsteht digitale Zukunft. Mit einer Mannschaft und dem klaren Ziel vor Augen: Wir wollen noch besser werden. Wir wollen gemeinsam das stärkste Vodafone werden, das es je gab. Mit den besten Produkten für die meisten Menschen in Deutschland. Mit der größten Gigabit-Aufrüstung auf der Welt. Als Teil einer einmaligen Gigabit-Geschichte. Packen wir es an!

News / 08.08.2019

Digitaler Diebstahlschutz: Vernetzte Sicherheit für Oldtimer

Der angerichtete Schaden durch gestohlene Autos wird in Deutschland immer größer. Zwar wurden 2017 mit insgesamt 17.493 Stück vier Prozent weniger Autos gestohlen als im Vorjahr (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft). Der finanzielle Schaden allerdings stieg um acht Prozent auf nunmehr 324 Millionen Euro an. Der Grund: Immer häufiger schlagen Diebe bei besonders teuren Fahrzeugen zu. Darunter: Sportwagen, Luxusautos und Oldtimer. Die 'alten Schätze' werden nicht nur bei Dieben beliebter. Auf deutschen Straßen sind mehr Oldtimer unterwegs, als jemals zuvor. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zählte zu Jahresbeginn 536.515 Fahrzeuge, die 30 Jahre oder älter waren. Ein neuer Rekord, der den Vorjahreswert um mehr als 10 Prozent übersteigt. Vodafone bietet speziell für Oldtimer einen digitalen Diebstahlschutz. Mit 'Protect & Connect' können Besitzer ihre alten Schätze vor Langfingern schützen – per Mobilfunk. „Wir bringen Oldtimer ins Internet der Dinge und machen Dieben so das Leben schwer. Unser digitaler Diebstahlschutz schlägt Alarm, wenn Langfinger sich an Fahrzeugen zu schaffen machen – unabhängig vom Alter der Autos", so Vodafone Automotive CEO Gion Baker. Bei vielen Fahrzeugen ist der digitale Diebstahlschutz ab Werk verbaut. Bei Oldtimern kann die Lösung (Vodafone Protect & Connect) einfach und schnell nachgerüstet werden. Die Installation der Technik ist bei Caratec oder einem der deutschen Einbaupartner in weniger als einem Tag möglich. Die Hardware und die zweijährige Nutzung des Systems, sowie der dazugehörigen 'My Connected Car App' kosten 365,00 Euro. Anschließend kostet der digitale Diebstahlschutz die Anwender jährlich 59 Euro. [arve url="https://youtu.be/_Nu7gcOOWQ4" /] Per App: Geo-Zonen lassen sich flexibel errichten und verwalten Besitzer haben ihren Oldtimer mit der 'My Connected Car App' für Android und iOS immer im Blick. Mit wenigen Klicks lassen sich beispielsweise Geo-Zonen verwalten und überwachen. Sobald der Oldtimer einen Standort ungewollt verlässt, erhält der Besitzer auf dem Smartphone einen Alarm und kann das gestohlene Fahrzeuge per GPS-Signal verfolgen. Denn der vernetzte Oldtimer funkt im Internet der Dinge. Und übermittelt per Mobilfunk immer den genauen Standort. Alle Systeme funktionieren länderübergeifend. Sicherheitspersonal in 54 Nationen kann Fahrzeuge zu jederzeit orten Stellt der Halter den Diebstahl fest, kontaktiert er per Tastdruck in der App das Vodafone-Sicherheitscenter. Das Sicherheitspersonal von Vodafone ist in 54 Nationen rund um die Uhr verfügbar und kann die vernetzten Oldtimer jederzeit orten. Erfolg bei der Diebesjagd: Im vergangenen Jahr wurden 1.000 Diebstähle verhindert Im Ernstfall nimmt das Personal Kontakt zu den lokalen Sicherheitsbehörden auf und hilft die gestohlenen Fahrzeuge ausfindig zu machen. Mit großem Erfolg: Allein im vergangenen Jahr vereitelte das Sicherheitspersonal gemeinsam mit den lokalen Behörden mehr als 1.000 Diebstähle. Vom E-Bike über den Porsche bis zum Oldtimer. Auf diese Weise wurden Schäden in Höhe von 25 Mio. Euro verhindert.

News / 29.07.2019

Netzausbau: 5G gestartet. LTE-Ausbausprint läuft. Gigabit-Netz vergrößert.

Vodafone beschleunigt den Netzausbau in Deutschland. Unter der Erde und in der Luft. Im Juli hat Vodafone in Deutschland das 5G-Zeitalter gestartet. Als erster Netzbetreiber hat Vodafone ein kommerzielles 5G-Netz aktiviert. Kunden mit den entsprechenden Smartphones können an den ersten 25 5G Stationen (60 Antennen) in Großstädten und in kleineren Gemeinden im 5G-Netz surfen. Im August funken bereits 50 5G-Stationen mit 120 Antennen im Netz von Vodafone. Zeitgleich läuft der LTE-Ausbausprint auf Hochtouren. Die Technik-Experten von Vodafone haben seit Jahresbeginn 2.700 LTE-Bauprojekte geschafft und eine Fläche von 8.000 Quadratkilometern erstmals mit LTE versorgt. Eine Fläche, fast so groß wie Zypern. Mit diesen Maßnahmen hat Vodafone LTE zu 1,3 Mio. weiteren Menschen gebracht. Die Düsseldorfer erreichen jetzt 94,5 Prozent der Bevölkerung in Deutschland mit LTE. Bis zum Ende des Geschäftsjahres folgen 2.600 weitere LTE-Bauprojekte. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/20190729_Vodafone-Netbeats.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Netbeats_Juli.jpg"][/video] „Wir sind beim Netzausbau auf Kurs“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir bringen Deutschland ins 5G-Zeitalter und treiben für unsere Kunden den LTE-Ausbau voran – vor allem auf dem Land.“ Auch das Maschinennetz Narrowband IoT breitet sich aus: Es funkt nun auf einer Fläche von 83 Prozent in Deutschland. Unter der Erde geht der Gigabit-Ausbau weiter. Mit dem schnellen Kabel-Glasfaser-Netz erreicht Vodafone heute 9,3 Mio. Haushalte in Deutschland. Durch die genehmigte Übernahme von Unitymedia macht Vodafone das Gigabit in den nächsten drei Jahren für 25 Mio. Haushalte verfügbar. 5G gestartet Als erster Netzbetreiber in Deutschland hat Vodafone das 5G-Handy-Netz gestartet. An 25 Standorten können Kunden mit den entsprechenden Smartphones und Tarifen jetzt 5G nutzen. Im August verdoppelt der Düsseldorfer Netzbetreiber die Anzahl der 5G-Stationen in Deutschland. An mehr als 50 Standorten ist dann 5G verfügbar. Dafür nutzt Vodafone schon jetzt verfügbare Frequenzen im 3,5 Gigahertz Bereich. „Alles was groß werden will, muss einmal klein beginnen“, so Hannes Ametsreiter. „Wir wollen mit den ersten 5G-Stationen lernen, wann und wo unsere Kunden 5G schon heute benötigen. um unseren weiteren Ausbau zu optimieren.“ Bis zum Ende des Jahres 2020 will Vodafone 10 Mio. Menschen mit 5G erreichen, bis zum Ende des Jahres 2021 rund 20 Mio. Menschen. LTE-Ausbausprint im vollen Gange Den schnellen Mobilfunkstandard LTE bringt Vodafone in diesem Jahr vor allem in ländliche Regionen. Seit Jahresbeginn realisierten die Techniker von Vodafone bereits 2.700 LTE-Bauprojekte und machten das schnelle Mobilfunknetz auf einer Fläche von 8.000 Quadratkilometern erstmals verfügbar. Ein Fläche fast so groß wie Zypern. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern versorgt nun 94,5 Prozent aller Menschen in Deutschland mit LTE. Seit Jahresbeginn hat Vodafone 1,3 Mio. weiteren Menschen den Zugang zum LTE-Netz ermöglicht. 2.600 weitere LTE-Bauprojekte folgen bis zum Ende des Geschäftsjahres. 58.000 weniger Gesprächsabbrüche als vor einem Jahr Mit Mobilfunk (2G, 3G, LTE, 5G) versorgt Vodafone heute rund 99,8 Prozent der Bundesbürger. Von täglich 78 Millionen mobilen Telefonaten sind im Vodafone-Netz mehr als 99,6 Prozent der Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich. Täglich brechen im Netz von Vodafone bundesweit 58.000 Telefonate weniger ab als vor einem Jahr. Maschinennetz für Sensoren auf dem Feld und in der Industrie Das Maschinennetz Narrowband IoT ist speziell optimiert für die strom- und kostensparende Vernetzung von Sensoren. Zum Beispiel in der Industrie oder in der Landwirtschaft. Im Herbst funkt das Netz speziell für das Internet der Dinge auf einer Fläche von rund 95 Prozent in Deutschland. Dafür aktivieren die Vodafone Techniker spezielle Module an den bestehenden LTE-Stationen. Aktuell versorgt Vodafone 83 Prozent der Fläche in Deutschland mit dem Maschinennetz. Gigabit-Ausbau im Kabel-Glasfasernetz schreitet voran Die EU-Kommission hat grünes Licht für die Übernahme von Unitymedia durch Vodafone gegeben. Davon werden Millionen Kunden in Deutschland profitieren. In den nächsten drei Jahren bringt Vodafone Gigabit-Anschlüsse für 25 Mio. Haushalte in Deutschland. Zwei Drittel aller Deutschen erhalten so Zugang zum Gigabit-Netz. Schon heute treibt Vodafone den Gigabit-Ausbau mit dem modernen Kabel-Glasfasernetz voran. In gerade einmal neun Monaten hat Vodafone Gigabit-Anschlüsse für 9,3 Mio. Haushalte in 12 Bundesländern gebaut. Mit der Übernahme von Unitymedia wird Vodafone das Gigabit in allen Bundesländern anbieten können. Damit wird das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone zum wichtigsten Baustein bei der Erreichung der Gigabit-Ziele in Deutschland.

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