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News / 12.08.2019

Mobile Connect: Telekom, Telefónica und Vodafone starten mit sicherem Login-Verfahren ohne Passwort

Für Mobilfunk-Kunden in Deutschland wird das digitale Leben ab sofort noch sicherer. Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone Deutschland starten Mobile Connect. Das weltweit etablierte, handybasierte Login-Verfahren ermöglicht eine einfache und geschützte Anmeldung bei Internet-Angeboten auf PCs, Tablets und Mobiltelefonen. Kunden benötigen für die Anmeldung nur noch ihr Smartphone und ihre Handynummer. Die Eingabe von Nutzername und Passwort fällt weg. Und die persönliche Handynummer wird zur eindeutigen digitalen Identität bei Internet-Einkäufen oder Anmeldungen in Online-Portalen. Mobile Connect könnte künftig auch digitale Behördengänge ermöglichen. [quote id="336"] Michael Reinartz, Director Innovation & Consumer Services bei Vodafone Deutschland: „Die Hackerangriffe auf Politiker und Prominente in den vergangenen Monaten zeigen deutlich, dass der Zugang zu Online-Plattformen mit Passwort ein hohes Risiko birgt. Höchste Zeit also für einen wirksamen Schutz privater Accounts. Mobile Connect bietet genau diese Sicherheit, denn hier erfolgt die Identifizierung über das Handy und nicht mit Passwort. Die gesamte E-Commerce-Branche aber auch Behörden müssen jetzt Innovationsbereitschaft zeigen und im eigenen Interesse alternative und vor allem sichere Login-Möglichkeiten anbieten.“ Die drei deutschen Netzbetreiber Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone Deutschland sagen den Datendieben den Kampf an und bieten mit Mobile Connect ein Login-Verfahren für Online-Portale an. Es kommt ganz ohne Email-Adresse und Passwort aus und leistet so einen entscheidenden Beitrag zu mehr Sicherheit beim Login. Mit der 2017 gegründeten branchenübergreifenden Identitätsplattform Verimi haben die Mobilfunk-Anbieter einen ersten großen Partner für Mobile Connect in Deutschland gewonnen. Verimi integriert ab sofort Mobile Connect in ihr Angebot, um Kunden die zusätzliche komfortable Anmeldung per Mobilfunkrufnummer zu bieten. Bereits heute können sich Verimi-Nutzer nach vorhergehender Registrierung in das Verimi-Portal via Login mit Handynummer authentifizieren. Mobile Connect schließt die Sicherheitslücke 'Passwort' Bisher erfolgt der Zugang zu Online-Angeboten in der Regel per Nutzername und Passwort. Das ist umständlich und birgt Risiken. Denn viele Nutzer verwenden einfach zu erratene Passwörter wie beispielsweise ihren Vornamen, 'qwertz' oder '123456', und wechseln sie viel zu selten. Das macht die Zugangsdaten zu einem einfachen und bevorzugten Ziel für Hacker. So funktioniert es Mobile Connect verzichtet beim Login auf Passwörter. Hier erfolgt die Identifikation des Kunden über das Handy. Nach Eingabe der Mobilfunknummer im Internet-Portal wird eine SMS an das Handy des Kunden geschickt. Über den in der Textnachricht integrierten Link bestätigt er auf seinem Smartphone den Erhalt. Dadurch erlaubt er dem Netzbetreiber die verschlüsselte Übermittlung einer 'pseudonymisierten Kundenreferenznummer' an den Portalbetreiber. So kann der Betreiber den Kunden immer wieder zuordnen und gewährt auch ohne Passwort Zugang zum Onlineshop. Muss ein Betreiber vorerst an dem passwortbasierten Login festhalten, kann die neue Lösung via Mobilfunk trotzdem die Sicherheit deutlich verbessern: Mobile Connect lässt sich als 'zweiter Faktor' (2FA) zusätzlich zum Passwort nutzen. Fachleute fordern nicht erst seit den jüngsten Datenhacks die Absicherung beim Login über zwei Faktoren. Strategische Bedeutung fürs Online-Geschäft Mobile Connect ist eine sichere Alternative zu den passwortbasierten Login-Verfahren auf Facebook, Google, Amazon und Co. Für Anbieter digitaler Inhalte sowie Portal- und Shop-Betreiber hat das erhebliche Vorteile. Das neue Login-Verfahren bringt Kunden sicher in den Shop und schnell zum Kauf. Das Ergebnis: Höhere Abschlussquoten, mehr Umsatz und geringeres Betrugsrisiko. Banken, Anbieter von elektronischen Bezahldiensten, Medien, Unterhaltung, Soziale Netze, Reise oder Logistik profitieren von dem Dienst. So leisten Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone einen sinnvollen Beitrag zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen, auch im Hinblick auf eGovernment. Nach dem Start wollen die drei Netzbetreiber Mobile Connect zügig ausbauen. Weitere Authentifizierungsmethoden und neue Verfahren sollen mehr Bedienkomfort und Geschwindigkeit bringen. Kontinuierlich passen die Unternehmen das Angebot auch wachsenden Sicherheitsanforderungen an. Die Netzbetreiber führen derzeit intensive Gespräche mit deutschen und internationalen Dienste-Anbietern über den Einsatz der neuen Identitätslösung. Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone laden alle Mobilfunk-Marken und virtuellen Netzbetreiber ohne eigenes Netz ein, den GSMA-Standard Mobile Connect ebenfalls zu unterstützen. Nach Angaben der GSMA haben 70 Netzbetreiber in fast 40 Ländern Mobile Connect bereits eingeführt. Alex Sinclair, CTO GSMA: „Die Einführung von Mobile Connect in Deutschland ist sowohl für Mobilfunknetzbetreiber als auch für deren Kunden ein sehr wichtiger Schritt, da sie in einer immer komplexer werdenden digitalen Welt sowohl mehr Vertrauen als auch Benutzerfreundlichkeit bietet. Die GSMA freut sich, Deutschland in der wachsenden Zahl von Ländern willkommen zu heißen, die Mobile Connect weltweit unterstützen.“ Dirk Backofen, Leiter Telekom Security, sagt: „Aktuell sagen sechs von zehn Internetnutzern, sie haben Angst vor Cyberkriminalität. Zum Schutz der Kunden geht die Telekom täglich 100.000 Hinweisen von Passwortdiebstahl nach. Mobile Connect schließt diese von Hackern millionenfach ausgenutzte Sicherheitslücke für die Kunden.“ Pia von Houwald, Director B2P Digital Processes and Services Telefónica Deutschland: „Mit dem Start von Mobile Connect bieten wir Kunden nun einen Service, der ihr digitales Leben erheblich vereinfacht und sicherer macht. Unser Ziel dabei ist klar: Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir Mobile Connect in Deutschland zum Standard für die Anmeldung zu Onlinediensten machen. Aus dem Grund stehen wir für Gespräche mit interessierten Anbietern auch jederzeit zur Verfügung.“

News / 18.06.2019

Erste Hilfe fürs Handy: Reparatur-Service für Kunden aller Netze

Schafft das Handy nicht mehr die volle Leistung? Ist das Display zersplittert? Oder ist der Akku schwach? Mindestens eine dieser drei Szenarien haben die meisten Mobilfunk-Kunden schon erlebt. Ist das Handy aber erst mal defekt oder kaputt, weiß man oft nicht, was man damit machen soll. Ein neues Gerät kaufen oder reparieren lassen? Ein Neukauf ist kostspielig. Für eine Reparatur muss das Gerät in den meisten Fällen eingeschickt werden. So lang will aber niemand auf sein Smartphone verzichten. Jetzt geht es einfacher: Erste Hilfe fürs Handy bietet ab sofort der Vodafone Reparatur-Service in den Vodafone Flagshipstores in Dortmund, Köln, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München. Dort kann jeder Smartphone-Besitzer – auch Nicht-Vodafone-Kunden – mit oder ohne Anmeldung sein Apple- oder Android-Gerät untersuchen und reparieren lassen. Dabei erstellt der Vodafone Service-Partner Comspot GmbH zuerst eine Fehlerdiagnose, macht einen Kostenvoranschlag zur Behebung und bei Auftrag kann das mit Original-Ersatzteilen reparierte Gerät nach zwei Stunden auch schon wieder abgeholt werden.  Im Alltags- und Berufsstress ist es schon mal schnell passiert. Da möchte man hektisch nach dem Smartphone greifen und lässt es dabei fallen. Das Ergebnis: Display-Bruch. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/06/Ab-sofort-bietet-Vodafone-einen-Handy-Reparatur-Service-in-seinen-Flagshipstores-für-jedermann-an.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/06/vodafone-hamburg-juriaki-1-min.jpg"][/video] Ein Klassiker. Meistens funktioniert das Gerät dann noch, aber die Spider-App, wie viele diesen Zustand bezeichnen, stört zunehmend. Mit der Zeit führt dies auch zu Störungen der Touch-Funktion und dann kommt man nicht mehr drumherum: Reparatur oder neues Gerät. Niemand möchte viel für eine Reparatur ausgeben und zugleich sein Handy für einige Tage oder gar Wochen abgeben oder einschicken müssen. Und genau hier setzt der neue Reparatur-Service von Vodafone und seinem Partner Comspot GmbH an. [quote id="320"] „Wir wollen uns von anderen Händlern absetzen und die Kundenerwartungen übertreffen. Deshalb ermöglichen wir sowohl Vodafone-Kunden wie auch Nicht-Kunden den neuen Reparatur-Service in unseren bundesweiten Flagshipstores“, verdeutlicht Claudia Bernath, Head of Consumer Sales, Vodafone Deutschland. „Ob als Gewährleistungsfall oder mit Vodafone-Handyversicherung – unser Ziel ist es, aus defekt wieder voll funktionstüchtig zu machen. Damit stellen wir eines der wichtigsten Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt unserer großen Shops.“ In den Flagshipstores ist eine voll ausgestattete eigenständige Werkstatt als Shop in Shop Konzept des Apple zertifizierten Partners Comspot GmbH eingerichtet. Kunden können einfach mit ihrem kleinen Patienten vorbeikommen oder auch bequem ohne Wartezeiten einen Reparatur-Termin online vereinbaren. Zusätzlicher Service: Damit das Display vor einem weiteren Unfall geschützt ist, kann der Service Partner Comspot auch gleich eine Schutzfolie fachmännisch auf dem Gerät anbringen.

Story / 25.04.2019

Vom i-Dötzchen zum Musterschüler – ein Bot wird flügge

Happy Birthday: Ein Jahr ist es her, dass TOBi als neuer Mitarbeiter im Kundenservice das Team verstärkte. TOBi ist aber nicht wie seine anderen männlichen Kollegen. Er menschelt – keine Frage – aber er ist ein 'intelligent Bot'. Schreiben und lesen kann er und kontaktfreudig ist er auch. Alles beste Voraussetzungen für diesen Job. Welchen Job? TOBi beantwortet Kundenanfragen und lernt durch diese auch täglich dazu. Der Kundenservice ist sein Klassenzimmer. Dort arbeitet und lernt er seit nunmehr einem Jahr und „hat sich prächtig entwickelt“, so Jörg Knoop, Senior Programme Manager bei Vodafone Deutschland. Knoop verantwortet bei Vodafone die Digitalisierung im Kundenservice und damit gehören innovative Lösungen wie künstliche Intelligenz oder Chatbots zu seinem Tagesgeschäft. TOBi ist sein jüngstes Baby, ein 'intelligent Bot' und damit war auch seinerzeit die Namensgebung geklärt: die Anfangsbuchstaben in umgekehrter Reihenfolge hörten sich fein an und passten zu diesem cleveren Schüler. i-Dötzchen mit besonderem Charme Ruft ein Kunde die Vodafone Service Hotline an, hört er: „Herzlich willkommen bei Vodafone. Wussten sie schon: Wir bieten auch Messaging an. Wenn Sie möchten, dann geht es hier lang.“ An dieser Stelle kommt seit Ende April 2018 TOBi ins Spiel, der die Anliegen thematisch einordnet, selbst löst oder dem richtigen Mitarbeiter zuordnet. Die ersten Kundendialoge erfolgten noch per SMS und die thematische Bandbreite war überschaubar. i-Dötzchen TOBi entwickelte sich aber schnell zum Musterschüler für Kundenanliegen. Dank seiner künstlichen Intelligenz ordnet er nicht nur die verschiedenen Anliegen der Kunden schnell thematisch ein, sondern löst viele davon selbst. Dabei ist er stets höflich, jedoch auch direkt und er nimmt alles wörtlich. Er kennt keinen Sarkasmus oder Sprichwörter. Das führte in der Vergangenheit zu manch lustigem Kundenchat. Beispielsweise wünschte sich ein Kunde nur eine Partnerkarte und wollte diese anfordern. TOBi bedankte sich und antwortete er sei schon vergeben. Dieses und weitere Missverständnisse wurden langsam aus dem Weg programmiert, denn auch TOBi lernt täglich dazu. Auch als Maschine ist das möglich. Schnell kamen weitere Kommunikationskanäle sprich Schulfächer wie WhatsApp, Apple Business Chat und Facebook Messenger hinzu. Darüber kommuniziert TOBi heute mit Kunden und bemüht sich mit zunehmendem Erfolg, deren Anliegen zu lösen. In über 20% aller Anfragen ist er dabei schon erfolgreich. Mittlerweile hat sich i-Dötzchen TOBi zum Musterschüler entwickelt. Lernen steht weiterhin täglich auf TOBi´s Stundenplan Schulkinder lernen von ihren Lehrern, TOBi von seinen Trainern. Damit er immer mehr Anliegen selbst zur Zufriedenheit der Kunden lösen kann, lernt er täglich dazu. 17 Lehrer, seine Trainer, bringen ihm alles bei, was er wissen muss – und das ist nicht wenig. Diese Trainer sind Mitarbeiter aus dem Kundenservice, die ihre langjährigen eigenen Erfahrungen an TOBi weitergeben. Dass sie mal als Lehrer zum Einsatz kommen würden, haben die wenigsten von ihnen erwartet. Doch künstliche Intelligenz lebt nun mal von den Erfahrungen des Menschen. Sales-Anfragen, Neuverträge oder Vertragsverlängerungen zählen mittlerweile zu TOBi´s Standard-Anfragen, die er löst. Und seit kurzem kann TOBi auch Sprachnachrichten verstehen und verarbeiten. Hier muss er allerdings noch üben. Auch Bilder erkennt er und filtert nicht relevante Bilder heraus. Damit entlastet er seine Kollegen, die Kundenbetreuer. Der Musterschüler legt noch einen drauf Die nächste Prüfung wird sein, auch Bilder von Rechnungen oder Screenshots zum Mobilen Bezahlen zu erkennen und korrekt zu verarbeiten. TOBi soll künftig auch an interne Systeme (Backend) angebunden werden, um noch schneller daraus Informationen beispielsweise über Massenstörungen prüfen oder den Mahnstatus abfragen zu können. Mit Backend-Informationen könnte TOBi zum Beispiel auch den aktuellen Tarif eines Kunden abfragen und mögliche Tarifwechsel-Möglichkeiten automatisiert prüfen und anbieten. All das zeigt: TOBIs Wissendurst ist noch lange nicht gedeckt, seine Fähigkeiten noch nicht ausgereizt. Wir warten gespannt auf sein zweites Schuljahr!

News / 23.04.2019

Bezahlen per Vodafone Handy-Rechnung: Jetzt auch im Microsoft Store

Ab sofort können Vodafone-Kunden digitale Inhalte auch im Microsoft Store per Mobilfunkrechnung bezahlen. Der Kaufpreis wird dabei ganz komfortabel über die Monatsrechnung oder das Prepaid-Guthaben beglichen. Das Bezahlverfahren ist sehr sicher, denn die Abwicklung erfolgt ohne Weitergabe sensibler Bankdaten. Damit erweitert Vodafone die Nutzungsmöglichkeiten des Mobile Payments um einen weiteren digitalen Marktplatz. Auch in den Apps-Stores von Google, Apple und Sony können Vodafone-Kunden bereits mobil bezahlen. Egal ob Spotify, Netflix, Parktickets, oder Spiele-Apps – Vodafone-Kunden können digitale Güter ganz einfach über ihre Mobilfunkrechnungen begleichen. Jeden Monat nutzen viele tausend Vodafone-Kunden diese bequeme Art der Abrechnung. Das verwundert nicht, denn mobiles Bezahlen steht für den schnellen und sicheren Einkauf digitaler Inhalte ohne die Weitergabe sensibler Kreditkarten- oder Bankdaten. Das heißt – auch Kunden, die keine Kreditkarte besitzen, können so bequem zahlen. Jetzt integriert Vodafone das Bezahlen per Handyrechnung auch in den Microsoft Store. Hier können PC-Nutzer das neueste Office 365 Paket und Gamer ihre Lieblingsspiele für PC und Xbox One ganz komfortabel downloaden und bezahlen. Zum Einrichten muss der Kunde in seinem Microsoft-Konto unter Zahlungsdaten lediglich „Mobiltelefon“ als Standard-Zahlungsoption auswählen und seine Mobilfunknummer angeben. Nach wenigen Sekunden erhält er per SMS einen PIN-Code und gibt diesen in seinem Konto ein. Damit sind Handy und Microsoft-Konto fest miteinander verknüpft. Sobald ein Kunde die Bezahlmethode einmal genutzt hat, können automatisch auch alle zukünftigen Einzelkäufe oder Abos mit der nächsten Vodafone Mobilfunk-Rechnung beglichen oder vom CallYa-Guthaben-Konto abgebucht werden. Abgesehen vom Kaufpreis fallen dabei keine weiteren Gebühren an. In der MeinVodafone-App werden zudem alle Einzelkäufe und Abonnements übersichtlich aufgelistet. Weitere Informationen zum mobilen Bezahlen.

News / 07.03.2019

Vodafone dreht auf: Mehr Netz für die 200 größten Open-Air-Events 2019

Mit guter Laune haben die Jecken den Winter vertrieben und die Open Air-Saison 2019 eröffnet. Ob unter strahlendem Sonnenschein, im vollgepackten Festzelt, im strömenden Regen oder unter den Sternen: tanzen, schlendern und feiern geht immer. Auch in diesem Frühling, Sommer und Herbst zieht es an jedem Wochenende wieder hunderttausende Feierfreudige nach draußen. Damit die Veranstalter und Künstler, Sportler und Fans, Musiker und Besucher ein stabiles Mobilfunknetz haben, errichtet Vodafone auf den 200 größten Open-Air-Events in Deutschland zusätzliche temporäre Mobilfunk-Stationen. Ob auf dem Mannheimer Maimarkt, beim CHIO in Aachen, auf der Cranger Kirmes, der Kieler Woche oder bei Rock am Ring: Die Feierlustigen fangen überall ihre Eindrücke per Smartphone ein und teilen diese auf Facebook, Instagram, WhatsApp & Co. Eine echte Herausforderung für das Mobilfunknetz, denn die Smartphone-Nutzer telefonieren deutlich mehr als an normalen Tagen und auch die transportierte Datenmenge steigt auf kleinstem Raum rasant an. Denn das Smartphone wird zum Multifunktionstool. Es dient als Videokamera, Navi, Fahrplanauskunft, Musikplayer, Geldbörse oder einfach nur zum Telefonieren – etwa für (spontane) Verabredungen. Für ein stabiles Netz bei den 200 größten Events rüstet Vodafone die bestehenden Mobilfunkstationen vor Ort gezielt auf und setzt zusätzlich mobile Masten ein. Vodafone verfügt in seinem bundesweiten Bestand inzwischen über rund 150 solcher mobiler Basisstationen. Ein Teil davon wird an jedem Wochenende per LKW durch die Republik gefahren, um kurzzeitig bei Massen-Veranstaltungen wie Open-Air-Festivals und Volksfesten eingesetzt zu werden und das Netz für diese Events gezielt zu verstärken. Zudem werden die Netze vor Ort speziell zu den einzelnen Events nach dem Prinzip der Hochlast-Parameter justiert: Die Netzkapazität wird genau dorthin gelenkt, wo sich die Besucherströme aufhalten – etwa in den Zeltlagern, vor den Bühnen, auf den Festwiesen oder in den Straßen. Durch all diese Maßnahmen erreichen die Festival-Besucher Surfgeschwindigkeiten von bis zu 225 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Für alle Partytiger, Hard-Core Rocker und Cocktail-Prinzessinnen ermöglicht LTE Handygespräche in kristallklarer Qualität und Breitband-Internet für unterwegs. Im Festtreiben bietet das Smartphone auch ein Stück mehr Sicherheit, denn Notrufe per Handy („112“) haben im Mobilfunknetz immer Vorrang und erreichen innerhalb weniger Sekunden die jeweilige Einsatzleitstelle der Feuerwehr.

News / 26.02.2019

Vodafone baut Netz in den Karnevals-Hochburgen aus

Die Narren können kommen! Das Netz ist schon da. Nach dieser Devise hat Vodafone sein Mobilfunknetz für den digitalen Ansturm der Jecken gerüstet. Allein in den zehn größten närrischen Hochburgen in Deutschland hat Vodafone seit der letzten Session insgesamt 400 LTE-Bauvorhaben realisiert, um zusätzliche Breitband-Kapazitäten für die Mobilfunknutzer zu schaffen. LTE ermöglicht Handygespräche in kristallklarer Qualität und Breitband-Internet für unterwegs. Ob in Aachen, Braunschweig, Düsseldorf, Eschweiler, Frankfurt, Köln, Mainz, Nürnberg, Saarbrücken oder Würzburg: Die Jecken fangen überall ihre Eindrücke vom närrischen Treiben per Smartphone ein und teilen diese mit Freunden aus aller Welt, in dem sie ihre Fotos und Videos auf Facebook, Instagram, Snapchat, Twitter, WhatsApp und Co. hochladen. Wenn ab Altweiber mehrere Millionen Jecken die fünfte Jahreszeit feiern, ist das eine echte Herausforderung für das Mobilfunknetz. Denn die Kommunikation via Smartphone steigt in den Karnevals-Hochburgen enorm an: Die Besucher telefonieren deutlich mehr als an normalen Tagen und auch die transportierte Datenmenge steigt um rund 40 Prozent gegenüber einem normalen Werktag an. Denn das Smartphone ist im närrischen Treiben 2019 ein unentbehrlicher Alltagsbegleiter: Navi, Fahrplanauskunft, Musikplayer, Geldbörse und Kommunikationsplattform – etwa für (spontane) Verabredungen. Vodafone hat aus den Vorjahren die Besucher- und Datenströme in den Karnevals-Hochburgen ausgewertet und diese Analyse in den LTE-Netzausbau einfließen lassen. Ergebnis: Allein in Köln hat Vodafone seit Februar 2018 rund 200 LTE-Baumaßnahmen vollendet. In Düsseldorf  wurde das LTE-Netz an 44 Mobilfunk-Standorten technisch hochgerüstet, in Mainz wurden 11 neue LTE-Bauprojekte realisiert und Frankfurt war mit 55 LTE-Stationen dabei. In allen närrischen Städten hat Vodafone jeweils komplett neue Mobilfunk-Stationen errichtet, erstmals LTE-Technik an bestehenden Mobilfunk-Standorten installiert und zusätzliche LTE-Antennen an vorhandenen LTE-Standorten angebracht, um die mobilen Breitband-Kapazitäten deutlich zu steigern. Für ein stabiles Netz zur fünften Jahreszeit 2019 werden die bestehenden Mobilfunkstationen von Altweiber bis Aschermittwoch zusätzlich aufgerüstet und nach dem Prinzip der Hochlast-Parameter justiert: Die Netzkapazität wird genau dorthin gelenkt, wo sich die Besucherströme aufhalten – etwa in den Kneipen, Festzelten oder in den Straßen, durch die sich die großen Züge am Karnevals-Sonntag und Rosenmontag schlängeln. Im närrischen Treiben bietet das Smartphone den Jecken auch ein Stück mehr Sicherheit. Denn Notrufe per Handy („112“) haben im Mobilfunknetz immer Vorrang und erreichen innerhalb weniger Sekunden die jeweilige Einsatzleitstelle.

News / 13.02.2019

Keine Angst mehr vor dem Festnetz-Anschluss-Wechsel

Viele Kunden sind wechselwillig und wollen einen neuen Telekommunikationsanbieter. Das verdeutlicht eine Studie von Roland Berger Strategy Consultants. Grund dafür sind zu hohe Kosten, ein schlechter Service sowie eine schlechte Performance. Aber nur wenige Verbraucher wagen den Schritt. Kein Wunder: Geht etwas schief sind gerade Geschäftsleute für ihre Kunden nicht mehr erreichbar. Umsatz- und Kundenverlust sind die Folgen. Ihr Business kommt zum Erliegen und ihre Existenz ist in Gefahr. Um das zu verhindern wurde der technische Support von Vodafone für die Anschaltung im Festnetzbereich weiter verbessert. Ziel ist eine permanente Betreuung des Kunden über den gesamten Wechselprozess sowie eine kompetente und kurzfristige Lösung, auch bei komplexen Angelegenheiten. Die Installations-Experten bei DSL-Anschlüssen Speziell trainierte Installations-Experten kümmern sich um eine einwandfreie Umschaltung des persönlichen Anschlusses, sodass Büro-Vernetzung, TK-Anlagen, Faxgeräte und Co. weiter reibungslos funktionieren. Die Installations-Experten klären das Anliegen bis der Anschluss einwandfrei funktioniert. Erreichbar sind die Experten montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr. Die parallele Bereitstellung bei Kabel-Anschlüssen Ein neuer Kabel-Anschluss kann bereits parallel zu einem existierenden DSL-Anschluss eingerichtet werden. Damit wird sichergestellt, dass beim Kunden der neue Kabel-Anschluss reibungslos funktioniert und erst in Folge vom alten DSL-Anschluss auf den Kabel-Anschluss umgestellt wird. So garantiert Vodafone einen unterbrechungsfreien Übergang vom alten DSL-Anschluss auf den neuen Kabel-Anschluss im Giganetz von Vodafone – mit bis zu 1GBit/s. Vodafone schenkt Geschäftskunden im neuen Festnetz-Tarif das erste Jahr Ab dem 18. Februar profitieren Geschäftskunden sowohl vom neuen, optimalen Anschalt-Service, als auch von der kostenlosen Grundgebühr ihres neuen Vodafone-Festnetztarifs in den ersten 12 Monaten. Damit wird ein sorgenfreier Wechsel sichergestellt. Zusätzlich fallen durch die 12 Monate kostenfreie Grundgebühr keine zusätzlichen Ausgaben während des Übergangs an. Die Aktion gilt für alle Neuanschlüsse.

Story / 21.01.2019

IT-Chef: Künstliche Intelligenz wird die Kundenzufriedenheit steigern

Für IT-Chef Marc Spenlé zeichnet sich in diesem Jahr ein klarer Trend ab. „Kein Weg führt an künstlicher Intelligenz vorbei. Technologie wird immer emphatischer. Die Kombination aus menschlicher und künstlicher Intelligenz wird das Kundenerlebnis verbessern und die Kundenzufriedenheit signifikant steigern können“, sagt der Chief Information Officer (CIO) von Vodafone Deutschland. Auch das Internet of Things (IoT), Big Data und Digital Reality werden dieses Jahr grundlegend prägen, so Marc Spenlé weiter. Dementsprechend wird Vodafone verstärkt digitale Technologien einsetzen, um seine Geschäftsprozesse weiter zu optimieren – ein Beispiel: der Chatbot TOBi. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/01/Marc-Spenle-Foto_bearb.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/01/CIO-Marc-Spenle.mp4"][/video] „Das Internet of Things ist sehr spannend für uns. Alles wird immer mehr vernetzt sein. Das bedeutet, immer mehr Geräte die SIM-Karten enthalten werden miteinander kommunizieren und auch steuerbar werden“, weiß Marc Spenlé. Durch das IoT wird die IT einen noch größeren Stellenwert in der Telekommunikationsbranche einnehmen. Auch die Nutzung von standardisierten, skalierbaren Plattformen wird essentiell sein. Das gilt auch für die Nutzung von riesigen Datenmengen auf mobilen Endgeräten, im TV, im Auto und im Haushalt. Marc sieht es als Ziel von Vodafone an, sich hier als zentraler Mittelpunkt zu etablieren – also als Schnittstelle und Wegbereiter. Zudem werden Entscheidungen immer mehr auf Grund von Big Data gefällt. Durch Business Intelligence sollen 2019 Daten, die aktuell noch nicht genutzt werden, stärker eingebracht werden. „Wichtig dabei ist die enge Einbindung unserer Mitarbeiter sowie die Entwicklung neuer wertschöpfender Geschäftsmodelle, um mit unseren Kunden noch besser zusammenarbeiten zu können“, so der IT-Chef. Ehrenamtlicher Einsatz in einem Slum in Afrika Seit Juni 2018 ist Marc der neue CIO bei Vodafone. Dabei bestimmte die Affinität zur IT schon früh sein Leben. Mit 12 Jahren programmierte Marc bereits auf seinem eigenen Rechner. „Dementsprechend bin ich so ein bisschen als Nerd großgeworden“, so der IT-Chef von Vodafone. Zunächst studierte der Diplom-Ingenieur Maschinenbau als kooperative Ingenieursausbildung in Kombination mit dem Beruf des Industriemechanikers. Den Anfang seiner IT-Karriere begründete Marc schon mit 19 Jahren durch seine erste eigene Netzwerkfirma. „Danach ging es für mich in eine kleinere Beratungsfirma, weiter zu IBM, bis ich anschließend im Jahr 2010 hier bei Vodafone gelandet bin.“ Vor allem Transformationen treiben den IT-Experte an: „Als besonders spannend empfinde ich es, wenn ich helfen kann Strukturen zu verändern, die gesamte Belegschaft zu inspirieren, um neue Umfelder gestalten zu können.“ Entscheidend hierfür ist die agile und flexible Unternehmensmentalität von Vodafone. Ab November 2015 arbeitete Marc für zwei Jahre in Kenia als Director bei Safaricom Limited, einer Beteiligungsgesellschaft von Vodafone. Nicht nur beruflich konnte er viel aus dieser Zeit mitnehmen: „Man erkennt, dass viele Probleme bei uns in Zentraleuropa gar keine wirklichen Probleme von großen Teilen der Welt sind, speziell nicht hier in Deutschland.“ Gemeinsam mit seiner Frau arbeitete der IT-Spezialist ehrenamtlich in einem Slum. Dadurch lernte er, viele Dinge positiver zu sehen und mehr Chancen wahrzunehmen: „Das Glas ist halb voll und nicht halb leer. Und wir haben eine Menge Chancen hier in Deutschland, die wir erkennen müssen, die wir ergreifen müssen“, so Marc über seine Zeit in Afrika.

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