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News / 01.07.2020

Campus-Netz für das erste 5G-Klinikum in Europa

Worum geht's? In Düsseldorf entsteht das erste 5G-Klinikum Europas. Vodafone und das ansässige Universitätsklinikum (UKD) bauen auf dem Medizin-Campus der Landeshauptstadt ein komplettes 5G Campus-Netz. Die wichtigsten technischen Bausteine kommen aus der neuen Vodafone RedBox: Kleine 5G-Antennen und Echtzeit-Rechenzentren (MEC) machen den Datenaustausch in Echtzeit möglich. Das Ziel der Kooperationspartner: Mit 5G Leben retten. Pflaster werden zum digitalen Beschützer am Krankenbett. Die besten Experten in ihrem Fachgebiet schalten sich im OP-Saal virtuell hinzu, um ihre Kollegen vor Ort zu beraten. Ärzte haben dank Mixed Reality immer das gesamte medizinische Lexikon mit zahlreichen virtuellen Informationen vor Augen. Die Digitalisierung hält Einzug ins Gesundheitswesen. Hauptschlagader für Services, die Ärzte entlasten und Patienten noch besser versorgen sollen, ist die neue Mobilfunk-Technologie 5G. Vodafone und das Universitätsklinikum bauen jetzt das erste 5G-Klinikum in Europa – mit einem 5G Campus-Netz im ZOM II, dem modernsten Gebäude des Universitätklinikums. Im kommenden Jahr sollen mehr als 100.000 Patienten von 5G-Pflastern und Co. profitieren. Die Landesregierung NRW will das Projekt, das Vodafone und die Universitätsklinik Düsseldorf gemeinsam mit Technologie-Partnern startet, fördern. „5G kann Leben retten“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Unsere Wirtschaft braucht 5G. Wir bringen 5G – für jede Branche. Auch und gerade für unser Gesundheitswesen. In Düsseldorf entsteht jetzt eine echte 5G-Innovation made in NRW. Das erste 5G-Klinikum Europas.“ Alle Informationen zu 5G Campus-Netzen von Vodafone! 5G Campus-Netz ist das technische Herzstück Herzstück für das Projekt ist ein 5G-Campus-Netz, das Netz-Experten von Vodafone auf dem Medizin-Campus des Universitätsklinikums aufbauen. „Wir schneidern für das erste 5G-Klinikum Europas ein Netz nach Maß“, so Ametsreiter. Die Vodafone RedBox bildet die zentrale Schnittstelle zur IT-Infrastruktur des Universitätklinikums. Kleine 5G-Antennen (Radiodots) sorgen für eine optimale Netzabdeckung im Gebäudeinnern. Echtzeit-Rechenzentren (MEC) verarbeiten die Daten in direkter Umgebung. Vodafone bringt das 5G Campus-Netz mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur zusammen. So können digitale Services beispielsweise auch schon im Krankenwagen zum Einsatz kommen. [quote id="418"] Der sichere Daten-Austausch in Echtzeit als Basis „Schnelle und digitale Technik kann Leben retten. Das haben wir nicht zuletzt während der Corona-Pandemie gesehen. Der sichere Austausch von Daten mit hoher Geschwindigkeit ist wichtig, um in Echtzeit und verlässlich den Zustand von Patienten beurteilen zu können. Mit der Förderung der ‚Giga for Health‘-Projekte können wir digitalen Techniken im Krankenhaus einen wichtigen Schub geben. Ich freue mich daher sehr über die Empfehlung zur Förderung“, erläutert Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Düsseldorf. Technik-Pflaster übertragen Daten in Echtzeit im 5G-Netz Im Düsseldorfer Universitätsklinikum sollen zahlreiche Services über das neue 5G-Netz in Echtzeit realisiert werden. Ein Beispiel: sogenannte Monitoring-Patches, die in der Notfallmedizin zum Einsatz kommen. Dabei bekommen Patienten in der Notaufnahme und den Stationen ein Technik-Pflaster auf die Haut geklebt, das die Vitalwerte selbstständig und in Echtzeit über das 5G-Netz an eine zentrale Patienten-Überwachungseinheit sendet. Stimmt etwa die Herzfrequenz nicht mehr, können Ärzte und Helfer schnell darauf reagieren und schlimmeren Folgen vorbeugen. Projektion von virtuellen Informationen im OP Auch bei der computer-assistierten Tumor-Chirurgie soll die Datenübertragung in Echtzeit helfen. Im Rahmen der so genannten 'Mixed Reality' können zum Beispiel hochkomplexe 3D-Strukturen des Gehirns sowie deren wesentliche funktionelle Strukturen vom Computer virtuell in den Raum projiziert werden, damit sich Operateure besser orientieren können. Quasi ein virtuelles Medizin-Lexikon, das Ärzte immer öffnen können, wenn sie es benötigen. Zudem können sich die besten Experten des Landes in wenigen Sekunden virtuell in den OP-Saal hinzuschalten, um die Ärzte vor Ort zu beraten. Zusammenarbeit mit zahlreichen Technologie-Partnern Neben Vodafone und dem UKD unterstützen auch die RWTH Aachen, das Unternehmen Brainlab, die Fachhochschule Dortmund, die Bergische Universität Wuppertal, das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte, die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein und die Philips GmbH das erste 5G-Klinikum in Europa.

News / 23.06.2020

Das ist das erste 5G-Produkt für die Industrie

Worum geht's? Vodafone stellt das erste 5G-Produkt für die Industrie vor. 'Vodafone Business Campus Private' ist ein 5G Campus-Netz im modularen Baukastensystem und kommt in vier Modellen daher: Für die Vernetzung ausschließlich von Indoor-Standorten. Für die Vernetzung von Innen- und Außenstandorten. Und jeweils kombinierbar mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone. Vodafone baut 5G Campus-Netze mit den eigenen und- oder mit Industrie-Frequenzen. Das bringt in Kombination noch mehr Bandbreite und noch mehr Flexibilität. Zentraler Baustein der Campus-Netze ist die Vodafone RedBox, die die Düsseldorfer heute erstmals als Modell vorstellen. In ihr steckt ein komplettes 5G-Netz. Gemeinsam gebaut mit dem Technologiepartner Ericsson. [quote id="414"] Vodafone präsentiert die ersten 5G-Produkte für die deutsche Industrie: 'Vodafone Business Campus Private' ist ein modulares Baukastensystem für die 5G-Vernetzung von Unternehmen. Mittelständler und Großkonzerne können damit in diesem Jahr gemeinsam mit Vodafone skalierbare 5G Campus-Netze starten. Vier Grundmodelle bieten maximale Flexibilität, damit das 5G-Netz genau zu den Anforderungen der Industriepartner passt. Das Modell 'Campus Private Indoor' stellt ein lokales 5G-Netz ausschließlich in einer ausgewählten Fabrikhalle bereit. 'Campus Private Kombi' bringt 5G auf Innen- und Außenflächen eines Unternehmensstandortes. Beide Modelle lassen sich jeweils zusätzlich mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone verbinden, sodass Mitarbeiter auch Daten- und Telefonie-Services nutzen können. „In diesem Jahr werden aus ersten 5G-Projekten echte 5G-Produkte – skalierbar und für jedes Unternehmen. Unsere Wirtschaft braucht 5G. Wir bringen 5G. Maßgeschneidert und dort, wo es für unsere Industrie den größten Nutzen bringt“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland [quote id="415"] Die Varianten vom Produkt: Vier Modelle für jeden Bedarf Egal ob ausschließlich für die Vernetzung in einzelnen Werkshallen oder um das schnelle Netz großflächig am gesamten Unternehmens-Campus und sogar darüber hinaus zu aktivieren. Egal ob mit kleiner Bandbreite nur ausgewählte Sensoren oder mit maximaler Geschwindigkeit sämtliche Maschinen, Smartphones und Mitarbeiter vernetzt werden sollen. Egal ob die Kunden eigene Industrie-Frequenzen einsetzen oder (zusätzlich) die Vodafone-Frequenzen nutzen wollen. Vodafone passt mit seinen Campus-Netzen Preise, Netztechnik und Leistung erstmals spezifisch an die Wünsche und Anforderungen der Industriekunden an. „5G-Tarife von der Stange bringen unsere Industrie nicht voran. Wir schneidern 5G, dort wo es schon jetzt den größten Nutzen bringt, nach Maß. Wir bringen 5G für unsere Wirtschaft“, so Alexander Saul. [arve url="https://youtu.be/UAE6V6RJ73E" /] Der Weg zum Produkt: Viele Erfahrungen mit vielen Industrie-Partnern Um das erste 5G-Produkt für die Industrie zu entwickeln, hat Vodafone in den vergangenen Monaten gemeinsam mit zahlreichen Industriepartnern Erfahrungen in verschiedenen Anwendungsgebieten gesammelt – mit punktuellen 5G-Projekten. Von der einzelnen Tankstelle bis zur kompletten Werkshalle in der Automobil-Fertigung. „Wir haben erfahren, welche 5G-Anwendungen unsere Industrie zu diesem frühen Zeitpunkt wirklich braucht. Wir haben gesehen, wie unterschiedlich die Anforderungen sind. Und wir haben gelernt unsere 5G-Netztechnik mit unterschiedlichen Modellen schnell an die spezifischen Anforderungen unserer Kunden anzupassen“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. „Mit unseren Campus-Netzen bringen wir das Beste aus privater und übergreifender Netztechnik zusammen. Die lokale und hochsichere Echtzeit-Vernetzung von Maschinen und Sensoren mit zugesicherter Performance. Und die Möglichkeit auf Daten- und Telefonie-Services zuzugreifen – über unsere deutschlandweite Mobilfunk-Infrastruktur.“ Die Technik im Produkt: Die RedBox bringt ein komplettes 5G-Netz Mit 'Vodafone Business Campus Private' bringt Vodafone 5G in diesem Jahr schnell und mit zugeschnittenen Preismodellen zu seinen Industriepartnern. Mittelständler und Großkonzerne können sich ihr Campus-Netz aus einer Art Baukasten modular zusammenstellen. Technisches Herzstück aller Campus-Netze ist die Vodafone RedBox, die der Digitalisierungskonzern heute erstmals mit einem Modell vorstellt. Die Redbox verbindet das 5G Campus-Netz mit der lokalen IT-Infrastruktur von Unternehmen und mit dem Vodafone-Kernnetz. Fest verbaute Echtzeit-Rechenzentren verarbeiten sensible Daten direkt vor Ort, sodass diese das Unternehmensgelände nicht mehr verlassen. Kleine 5G-Antennen bringen schnelle Netz in jeden Winkel einer Fabrikhalle bringen. Die Anzahl und Ausrichtung der Antennen variiert dabei je nach Größe des Standortes. Das Modell hat Vodafone gemeinsam mit Ericsson entwickelt. „Die Redbox zeigt, welche Innovationskraft Unternehmen wie Vodafone und Ericsson gemeinsam entwickeln können“, so Jan-Peter Meyer-Kahlen, Leiter Ericsson Eurolab. „Wir haben das technische Know How von Vodafone und Ericsson in einer leistungsfähigen und zuverlässigen 5G-Vernetzungslösung für die Industry 4.0 gebündelt.“ [quote id="416"] Der Service zum Produkt: Eigenständige Steuerung bei professioneller Instandhaltung Fester Bestandteil der Campus-Netze sind Service-Pakete. Technik-Experten von Vodafone stellen rund um die Uhr den 5G-Betrieb sicher und modernisieren die lokale Netzinfrastruktur laufend mit neuer Technik. „Ein Netz ist niemals fertig. Wenn Unternehmen heute ein lokales Netz aufbauen, dann gibt es morgen schon Updates, die das Netz noch besser machen. Wir halten unsere Partner bei 5G immer auf dem neusten Stand“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Die eigenständige Steuerung der Netze wird dadurch nicht eingeschränkt: Über eine Management-Oberfläche können Industrie-Konzerne die 5G Campus-Netze selbstständig steuern und zu jeder Zeit neue Sensoren, Maschinen oder Roboter mit dem lokalen Netz verbinden.  Die Frequenzen für das Produkt: Nutzung von Vodafone- und von Industrie-Frequenzen möglich Mit Vodafone als Partner können Industrie-Konzerne selbst entscheiden, welche Frequenzen für die Errichtung der Campus-Netze 'Vodafone Business Campus Private' genutzt werden. „Wir bauen Campus-Netze mit unseren Frequenzen. Wir unterstützen Campus-Netze mit Industrie-Frequenzen. Und wir bringen die Vodafone- mit den Industrie-Frequenzen zusammen – für noch mehr Bandbreite und noch höhere Leistung“, so Gerhard Mack. Durch die Kombination der Vodafone- mit den Industrie-Frequenzen werden mit den neuen Campus-Netzen Bandbreiten von bis zu 3,7 Gigabit pro Sekunde (Download) in der Industriehalle möglich. Das ist doppelt so schnell wie bei Campus-Netzen, die ausschließlich mit Industrie-Frequenzen errichtet werden. Daten können bei den Vodafone Campus-Netzen mit minimalen Verzögerungszeiten von weniger als zehn Millisekunden verarbeitet werden. Der Preis für das Produkt: Diese Faktoren nehmen Einfluss Anzahl der zu vernetzenden Gegenstände (Sensoren, Maschinen, Tablets, Smartphones) Fläche des Campus-Geländes, das vernetzt wird (in Quadratmetern) Vernetzung ausschließlich in einem Gebäude oder auch außerhalb (Indoor / Outdoor) Zusätzliche Anbindung an das übergreifende Vodafone-Mobilfunknetz (ja / nein) Art der Services, die genutzt werden (Datenservices / Telefonie) Genutzte Frequenzen (Vodafone-Frequenzen / Industrie-Frequenzen / Kombination) Umfang der gebuchten Service-Leistungen Ein Beispiel mit dem Produkt: Ein fiktives Rechenbeispiel Ein Unternehmen vernetzt mehr als 500 Gegenstände (Sensoren, Maschinen etc.) in einer 35.000 Quadratmeter großen Fabrikhalle. Zudem erhalten 450 Mitarbeiter Zugriff auf Telefonie- und Datenservices. Vodafone aktiviert das 5G Campus-Netz in der Fabrikhalle und ermöglicht zudem auch außerhalb die Anbindung an das übergreifende Vodafone-Netz. Der Kunde bucht also das Modell 'Campus Private Kombi Plus'. Vodafone startet das Campus-Netz mit von Vodafone ersteigerten Frequenzen. Bei einer 5-jährigen Vertragsdauer würde das 5G Campus-Netz das Unternehmen monatlich etwa 9.000 Euro kosten (entspricht in diesem Beispiel einem Preis von weniger als 10 Euro pro Nutzer). Die Einmalzahlung für die Hardware und die Einrichtung variiert je nach Anforderung der Kunden.

News / 12.06.2020

Vodafone GigaCube: Freund und Helfer im Home Office

Eine Situation, die einige Menschen aus dem Home Office kennen: Ein Video-Call steht an. Die Jogginghose wird durch eine Jeans, der Pullover durch ein Hemd ersetzt. Der letzte Feinschliff an der PowerPoint-Präsentation. Und dann: schlechte Netzverbindung, weil die langsame DSL-Leistung an ihre Grenzen gerät. Die Lösung an Orten, an denen das schnelle Kabel-Glasfasernetz noch nicht verfügbar ist? Der Vodafone GigaCube. Der mobile Router ist ausgestattet mit einer SIM-Karte und kann zu Hause, in der Ferienwohnung oder im mobilen Büro genutzt werden. Dafür greift der Router auf das LTE- oder 5G-Netz von Vodafone zu und wandelt es in ein WLAN-Signal um. Das bringt Bandbreiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde ins Home Office. Ein Techniker-Termin ist für den Start nicht nötig. Der GigaCube muss ausschließlich mit dem Stromnetz verbunden werden. Ein Kinderspiel im Home Office.  Für`s Home Office. Während Deutschland im Home Office ist, verzeichnet Vodafone einen starken Datenzuwachs im Netz. Vor allem im Kabel-Glasfasernetz rauschen bis zu 40 Prozent mehr Daten durch das Festnetz, weil viele Menschen von zu Hause aus arbeiten, lernen und per Video-Calls Kontakt zu Freunden und Familien halten. Abendliche Netflix-Marathons oder Video-Streams lassen die Datenleitungen zwischenzeitlich glühen. Anspruchsvolle Nutzung erfordert gute Netze: Per Kabel-Glasfaser haben 18,7 Millionen Haushalte deutschlandweit bereits heute Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten. Damit sind die Menschen im Home Office vier Mal schneller unterwegs als mit den schnellsten DSL-Leitungen. An Orten, wo das Kabel-Glasfasernetz noch nicht verfügbar ist, ist Mobilfunk eine schnelle Alternative für langsame DSL-Anschlüsse. Wenn’s mal schnell und einfach gehen muss Die Lösung heißt „GigaCube“. Ein WLAN-Router, der im LTE- oder 5G-Netz von Vodafone genutzt werden kann. So wird schnelles Internet unkompliziert und innerhalb weniger Sekunden in die heimischen vier Wände gebracht. Dafür muss nur die dazugehörige SIM-Karte in den GigaCube gesteckt und dieser mit dem Stromnetz verbunden werden. Laptop, Smartphone oder Rechner per WLAN oder LAN-Kabel mit dem GigaCube verbinden – fertig. Weder auf den Anschluss, noch auf den Techniker muss gewartet werden. Wenn das Arbeitszimmer zu langweilig geworden ist, kann gemütlich vom Sofa aus oder in der Ferienwohnung gearbeitet werden. Der GigaCube kann überall im LTE- oder 5G-Netz von Vodafone genutzt werden. Adieu schlechte Verbindung Durch eine spezielle SIM-Karte empfängt der GigaCube das Mobilfunk-Signal und wandelt es in ein offenes WLAN um. So werden Geschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde erreicht. Die hohe Upload-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s sorgt für unkomplizierte Uploads und sekundenschnelles Versenden von Dokumenten per Mail. Auch auf dem Land funktioniert die Arbeit von zuhause mit dem GigaCube 5G. Vodafone hat kürzlich als erster Anbieter in Deutschland mit neuen Frequenzen, die weiter ins Land reichen und das Netz besser in die Häuser bringen, den 5G-Ausbau in der Fläche gestartet. https://www.youtube.com/watch?v=OEdXxKO-DKI

News / 11.06.2020

Ein Jahr nach der Auktion: 5G wächst

Worum geht's: Vor einem Jahr endete die 5G-Auktion in Deutschland. Die Netzbetreiber sicherten sich für mehr als 6,6 Milliarden Euro die nötigen Frequenzen, um mit dem 5G-Ausbau zu beginnen. Wo steht Deutschland heute, ein Jahr nach der Auktion? Der Ausbau ist in vollem Gange. Vodafone verkündet jetzt den Betrieb von rund 500 5G-Antennen – in der Stadt und auf dem Land. Als erster Anbieter hat der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern kürzlich mit dem 5G-Ausbau in der Fläche begonnen – mit neuen Frequenzen, die besonders weit ins Land und besonders gut in die Häuser hinein reichen. „5G wächst“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Mit dem Netz wächst auch die Bandbreite von 5G-Innovationen: Bei Projekten mit Lufthansa Technik, Total, der e.GO Mobile AG oder der DFL kommt 5G bereits zum Einsatz. „Heute können wir nur erahnen wo und wie sehr 5G unsere Wirtschaft und unseren Alltag verbessern wird. Das Spielfeld für 5G-Innovationen ist riesig. Wir kennen erst einen ganz kleinen Teil davon.“ Ein Rückblick auf das erste Jahr 5G. Ein Überblick zum aktuellen Stand. Und ein Ausblick auf das, was kommt. Es ist Ende Mai. Im Berliner Ortsteil Schmöckwitz unweit der beliebten Badeseen Dahme ragt eine Mobilfunk-Station weit in den blauen Frühlingshimmel hinein. Zwei Vodafone-Techniker klettern den Gittermast hinauf. 50 Meter über dem Boden nehmen sie von ihrem Kollegen im Hubwagen einen kompakten grauen Kasten entgegen. Etwa so groß wie ein Handgepäckskoffer, aber deutlich schwerer. In diesem grauen Kasten steckt 5G. Es dauert etwa eine halbe Stunde bis die 5G-Antenne fest montiert ist. Zwei weitere Antennen folgen. Ein paar Tage später legen die Vodafone-Netzexperten auch in der System-Technik den Schalter um: In Berlin-Schmöckwitz funkt jetzt 5G. Es ist einer von rund 160 Standorten, an denen Vodafone das neue Netz bereits aktiviert hat – mit fast 500 5G-Antennen. [quote id="411"] Status quo: Heute sind fast 500 5G-Antennen live Ein Jahr nach dem Ende der Frequenz-Auktion wächst das 5G-Netz in Deutschland. Vodafone hatte im vergangenen Jahr das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet und kürzlich als erster Betreiber den Ausbau auch in der Fläche begonnen. Dafür nutzt der Digitalisierungskonzern neben den 3,5 Gigahertz-Frequenzen erstmals auch 700 Megahertz-Frequenzen. Ihr Vorteil: Sie reichen acht mal weiter ins Land hinein und kommen bis zu fünf Mal besser in unsere Häuser. Heute verkündet Vodafone: Rund 500 5G-Antennen sind live. „Unsere Techniker bauen weiter. In diesem Jahr versorgen wir hierzulande eine Fläche größer als die Niederlande mit 5G. Wir bauen für Deutschland den optimalen Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Vodafone CEO Ametsreiter. Bis zum Jahresende profitieren davon mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland. „Mit unserem Netz wachsen auch die 5G-Innovationen, die unsere Wirtschaft braucht und diejenigen, die unseren Alltag verbessern werden. Wir kennen heute nur einen kleinen Teil vom riesigen 5G-Spielfeld. Dieses Spielfeld in den nächsten Jahren weiter zu erforschen, darauf freue ich mich.“ Noch in diesem Jahr wird Vodafone mehr als 10 Millionen Menschen mit 5G versorgen. Dafür aktiviert der Digitalisierungskonzern die Mobilfunk-Technologie an fast 8.000 Antennen. [quote id="413"] Rückblick: Meilensteine im ersten Jahr 5G „Das erste Jahr 5G war wahnsinnig spannend. Für die Innovations-Fans, die direkt zu Beginn mit den ersten 5G-Smartphones unterwegs waren, aber auch für uns. Gemeinsam mit unseren Kunden haben wir viele Erfahrungen gesammelt: Wo wird 5G zu Beginn wirklich gebraucht? Was sind die 5G-Anwendungen, die Deutschland nach vorne bringen“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Mack selbst hatte gemeinsam mit CEO Hannes Ametsreiter vor einem Jahr den Startschuss für 5G gesetzt. Direkt nach dem Ende der Frequenzauktion aktivierten Vodafone-Techniker die erste 5G-Mobilfunkstation in Deutschland. Ametsreiter und Mack führten in Düsseldorf das erste 5G-Videotelefonat. „Ein besonderer Moment. Es hat mich stolz gemacht, als ich zum ersten Mal 5G in meinem Screen gesehen habe“, so Mack. Die Erfahrungen zeigen: 5G wird nicht nur mit den Smartphones in den Großstädten genutzt. „Vor allem in ländlichen Regionen ist 5G in Kombination mit dem Mobilfunk-basiertem Router Gigacube als Ersatz für langsame DSL-Leitung sehr beliebt“, so Mack. 5G-Stadion, 5G-Fabrikhalle & 5G-Luftschiffe Es folgten die ersten 5G-Stationen in der Stadt und auf dem Land sowie zahlreiche 5G-Anwendungen, die Vodafone gemeinsam mit Industriepartnern zum Leben erweckt hat. In Aachen starteten Vodafone und die e.GO Mobile AG die erste 5G-Fabrikhalle. 36 kleine 5G-Antennen leuchten ein komplettes Werk der Automobil-Herstellers seither mit 5G aus. Gemeinsam mit Airbus steuert Vodafone zwölf Meter große Luftschiffe per 5G aus der Ferne. Die Volkswagen Arena in Wolfsburg ist das erste 5G-Stadion in Deutschland. Im September 2019 aktivierten Vodafone-Techniker beim Heimspiel des VfL Wolfsburg gegen die TSG Hoffenheim die neue Mobilfunk-Generation. Am selben Tag präsentierte Vodafone zusammen mit der DFL erstmals einen Prototypen einer Echtzeit-App für Fußballfans. Die App vereint Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt. Zuschauer auf den Tribünen können so in Echtzeit zusätzliche Informationen zum aktuellen Spielgeschehen auf ihrem Smartphone erhalten. Zum Beispiel: Wie schnell ist der Stürmer, der gerade auf das gegnerische Tor zu läuft und wie wahrscheinlich ist es, dass er im nächsten Moment den Torabschluss sucht. Schon bald sollen Fans die App in ersten Stadien nutzen können – sofern das Corona-Virus es zulässt. Ausblick: Neue 5G-Smartphones und neue Anwendungen in Sport & Industrie „5G wird die Sportbranche revolutionieren. Fans erhalten per Augmented Reality in Echtzeit noch mehr Informationen. Das wäre ohne 5G nicht möglich“, so Mack. Partnerschaften mit der Lufthansa Technik und Total brachten 5G erstmals in einen Flugzeug-Hangar und an Tankstellen. „Zu Beginn profitiert vor allem die Industrie von den neuen Möglichkeiten, die uns 5G bietet“, so Mack. Aber auch für Privatkunden gewinnt 5G zunehmend an Bedeutung. Mittlerweile erhalten Kunden bei Vodafone zwölf Smartphones, die im 5G-Netz genutzt werden können. Darunter auch die neuen Modelle vom Anbieter Oppo (Find X2 Pro, Find X2 Neo und Find X2 Lite). Das Einsteiger-Modell Oppo Find X2 Lite ist bei Vodafone schon für insgesamt weniger als 250 Euro erhältlich. „Die vielen 5G-Projekte mit der Industrie waren erst der Anfang. Viele tausende Menschen und zahlreiche Großkunden nutzen bereits unser 5G-Netz. In diesem Jahr wird die neue Mobilfunk-Technik noch alltäglicher. Mit neuen 5G-Smartphones für die breite Masse und mit vielen weiteren Industrie-Anwendungen.“ Alle Infos zu unseren Netzen gibt es hier.

News / 09.06.2020

WLAN: Jetzt 4 Millionen Vodafone-Hotspots in Deutschland

Vodafone-Kunden können ab sofort in einem bundesweiten Netz aus vier Millionen WLAN-Hotspots mobil im Internet surfen. Der Großteil davon sind sogenannte Homespots – also WLAN-Zugänge von Vodafone-Kunden für andere. Der Clou: Die gebuchte Bandbreite des Kunden-Anschlusses wird dadurch nicht geringer und der Hotspot ist komplett vom eigenen Netz getrennt. Das Vodafone Hotspot-Netz wächst damit auf einen Schlag um 1,4 Millionen Zugänge zu einem der größten WLAN-Netze Deutschlands. „Mit modernster Mobilfunk-Technologie und auch mit schnellen Kabel-Glasfaser-Anschlüssen können unsere Kunden bundesweit immer in Verbindung bleiben. Die Zusammenführung der beiden vormals getrennten WLAN-Netze zeigt einmal mehr, wie sehr der Digital-Standort Deutschland vom Zusammenschluss von Vodafone und Unitymedia profitiert“, sagt Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Privatkunden bei Vodafone. Weitere Informationen zu den WLAN-Hotspots von Vodafone! Kostenlose Nutzung des Angebots für teilnehmende Kabel-Kunden Wer einen Kabel-Anschluss in Verbindung mit einem Internet-Tarif hat und den Homespot-Service aktiviert, kann das bundesweite WLAN-Angebot ohne Zusatzkosten unterwegs an allen anderen Vodafone Homespots nutzen. Dazu muss der Kunde im jeweiligen Kunden-Center einmalig seine Zugangsdaten festlegen. Wer einmal mit Smartphone, Tablet oder Notebook im WLAN angemeldet ist, wird auf Wunsch automatisch mit jedem Vodafone Homespot in Reichweite verbunden. Auch an den öffentlichen Vodafone-Hotspots – das sind rund 6.000 WLAN-Zugänge auf Straßen und Plätzen sowie in Hotels, Cafés und Restaurants – ist der Zugang möglich. Für die am Angebot nicht teilnehmenden Kabel-Kunden, Vodafone DSL-Kunden und alle anderen aus dem In- und Ausland gibt es mit Stunden-, Tages-, Wochen- und Monatstickets viele Möglichkeiten, um vom Surf-Spaß über WLAN ganz unkompliziert zu profitieren. Das geht ganz einfach per Kreditkarte oder Paypal. Die Tickets gelten dann im gewählten Zeitraum für alle 4 Millionen WLAN-Hotspots von Vodafone – ohne Volumen-Begrenzung für das Gerät, mit dem sie gekauft wurden. Ergänzend besteht die Möglichkeit, eine WLAN-Hotspot-Flat zu buchen, mit der drei zusätzliche Logins für weitere Familienmitglieder oder gleichzeitiges Surfen mit mehreren Geräten ermöglicht werden. Dieses Angebot ist im ehemaligen Unitymedia-Netz in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg allerdings noch nicht verfügbar. So funktionieren die Homespots Die Kabel-Router, die Vodafone seinen Kunden überlässt, stellen zwei drahtlose Netzwerke gleichzeitig bereit. Ergänzend zum privaten WLAN-Netz des Kunden erscheint eine zweite WLAN-Kennung Hotspot mit dem Namen 'Vodafone Hotspot'. Beide Netze sind technisch komplett unabhängig voneinander. Der öffentliche Teil läuft getrennt vom privaten Netzwerk und dessen Nutzung hat auch keinen Einfluss auf die gebuchte Surfgeschwindigkeit des Kunden. Jeder Kunde hat stets die Möglichkeit, den Vodafone Homespot auf dem von ihm genutzten Gerät im Kundencenter zeitweise oder vollständig zu deaktivieren. Als Teilnehmer des Homespot-Service verbindet man sich über die 'Vodafone Hotspot' WLAN-Kennung. Die WLAN-Kennung 'Vodafone Free WiFi' wird auf öffentlichen Hotspots ausgestrahlt und kann von jedermann mindestens 30 Minuten pro Kalendertag gratis genutzt werden. Weiterer Integrationsschritt vollzogen Mit dem nun vereinten WLAN-Hotspot-Angebot und der dazugehörigen Umbenennung der rund 1,4 Millionen 'Unitymedia WifiSpots' in 'Vodafone Hotspots' ist ein weiterer Schritt bei der Integration der Unitymedia-Angebote in den Vodafone-Konzern vollzogen. Unitymedia hat sein WifiSpot-Angebot 2016 in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg eingeführt. Vodafone startete sein HomeSpot-Angebot bereits 2013. Weitere Informationen zu den WLAN-Hotspots von Vodafone!

News / 20.05.2020

Weltweiter Schutz gegen Cyber-Kriminalität

Smarte Autos, Uhren, Fitness Tracker, Strom- und Wasserzähler. Immer mehr Geräte sind vernetzt, Digitalisierung hilft in allen Lebens- und Arbeitsbereichen. Immer mehr Menschen arbeiten von zuhause, kaufen online ein und überweisen per Online-Banking. Doch dieser Fortschritt hat auch Schattenseiten: Die steigende Anzahl vernetzter Geräte ruft Cyber-Kriminelle auf den Plan. Ihr Ziel: persönliche Daten für kriminelle Zwecke abgreifen. Cybercrime verursacht bereits heute jährlich Schäden in Millionenhöhe in Deutschland. Experten rechnen auch für die kommenden Jahre mit weiter steigenden Fallzahlen im Bereich Cybercrime. Um dieser Herausforderung angemessen zu begegnen und Kunden vor Missbrauch zu schützen, baut Vodafone gemeinsam mit seinem Partner ELEMENT sein Cyber-Schutzangebot um die private Cyber-Versicherung für Mobilfunk-Kunden aus. „Die Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung von Geräten, Maschinen, Diensten und Menschen bietet viele Möglichkeiten sowohl für das Berufs- wie auch das Privatleben. Zugleich gibt es immer mehr Einfallstore für Kriminelle. Sie wollen Daten abgreifen, Konten leerräumen oder Identitäten stehlen und missbrauchen“, erklärt Michael Reinartz, Director Innovation bei Vodafone. „Die private Cyber-Versicherung komplettiert unser Rund-um-Sorglos Paket, um unseren Kunden einen größtmöglichen Selbstschutz zu bieten. Die Kombination aus Secure Net und Cyber-Schutz bietet einen optimalen Schutz beim Surfen und Shoppen im Netz.“ Vodafone setzt auf Sicherheit für Kunden und Infrastruktur: Alle Infos dazu! Private Cyber-Versicherung schützt bei finanziellen Schäden  Das Versicherungsprodukt schützt Privatpersonen weltweit gegen finanzielle Schäden durch Online-Betrug und Identitätsdiebstahl. Insbesondere Schäden durch Phishing, Pharming (Website und Internetadresse sind gefälscht) oder Skimming (Auslesen von Daten auf Magnetstreifen) sind so bis zu einer Höhe von 15.000 Euro bei Identitätsdiebstahl im Online-Banking abgesichert. Zusätzlich enthält die private Cyber-Versicherung einen weltweiten Schutz gegen Online-Shopping-Betrug, wenn falsche, beschädigte oder Fake-Ware geliefert oder gar keine Ware geliefert wird. Daraus entstandene Vermögensschäden sind bis zu 5.000 Euro abgesichert. Das volldigitale Versicherungsprodukt ist ab sofort über den Vodafone-Online-Service, einzeln oder in Verbindung mit dem präventiven Schadsoftware-Schutz Secure Net, erhältlich. Die Preise für die monatlich kündbare private Cyber-Versicherung beginnen bei 1,99 Euro. Risikoübernahme und Schadenabwicklung erfolgen durch den Vodafone Partner ELEMENT, die White-Label-Produktfabrik für Versicherungslösungen. Hier können Kunden die Cyber-Versicherung direkt online buchen! Auf einen Blick: Die private Cyber-Versicherung Erhältlich für Vodafone-Kunden mit Mobilfunk-Vertrag Absicherung bei Identitätsdiebstahl, Online-Banking-Betrug, Online-Shopping-Betrug Weltweite Absicherung gegen falsche, nicht gelieferte oder beschädigte Waren Ab 1,99 € monatlich Monatlich kündbar Abrechnung über den Mobilfunkvertrag

News / 19.05.2020

Vodafone bringt 5G-Smartphones von Oppo nach Deutschland

Worum geht's? 5G wird massentauglich. Vodafone erhöht die Anzahl von 5G-Telefonen in Deutschland und bringt das erste 5G-Telefon für den kleinen Geldbeutel. Ab heute können Kunden des Düsseldorfer Digitalisierungskonzerns erstmals in Deutschland drei Smartphones des asiatischen Herstellers Oppo kaufen. Darunter das erste 5G-Smartphone, das bei Vodafone mit Tarif für weniger als 250 Euro erhältlich ist: Das Oppo Find X2 Lite kostet bei einer monatlichen Zuzahlung von 10 Euro einmalig nur einen Euro. Vodafone bietet jetzt insgesamt 12 5G-Smartphones an. Zeitgleich schreitet der Ausbau vom 5G-Netz in Deutschland voran.   Vodafone bringt neue 5G-Smartphones nach Deutschland. Als erster Anbieter verkauft der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern ab heute drei Endgeräte des asiatischen Herstellers Oppo in Deutschland. Damit wächst die Anzahl der 5G-Smartphones hierzulande: Bei Vodafone sind jetzt insgesamt zwölf 5G-Smartphones von vier Herstellern erhältlich. Bislang waren vor allem die hochpreisigen Telefone bereit für 5G. Mit dem Oppo Find X2 Lite bringt Vodafone jetzt das erste 5G-Smartphone für den kleinen Geldbeutel. Das Einsteiger-Modell von Oppo kostet bei Vodafone bei einer monatlichen Zuzahlung von 10 Euro nur einen Euro.  5G wird massentauglich „Wir machen 5G in diesem Jahr für Millionen Menschen in Deutschland alltäglich. Mit unserem wachsendem 5G-Netz und mit vielen neuen 5G-Telefonen“, so Vodafone Deutschland Technik-Chef Gerhard Mack. „Wir wollen 5G für jedermann möglich machen. Erstmals funken jetzt auch Smartphones für jeden Geldbeutel in unserem 5G-Netz.“ Drei neue Smartphones für 5G in Deutschland Heute stellt Oppo, der zu einem der weltweit größten Smartphone-Herstellern herangewachsen ist, erstmals Endgeräte für den deutschen Markt vor. Als erster Anbieter bringt Vodafone die drei Modelle Find X2 Pro, Find X2 Neo und Find X2 Lite in seine Shops. Alle drei Smartphones sind bereit für das 5G-Netz von Vodafone. Sie unterstützen bei 5G sowohl die 3,5 Gigahertz-Frequenzen als auch die neuen 700 Megahertz-Frequenzen. Vodafone macht 5G mit einem Mix dieser Frequenzen in diesem Jahr für mehr als 10 Millionen Menschen verfügbar. Im April hatte Vodafone den 5G-Ausbau in der Fläche erstmals in Deutschland gestartet. Die 3,5 Gigahertz-Frequenzen bringen extrem hohe Bandbreiten an Orte, wo extrem viele Menschen oder Maschinen zeitgleich im Netz unterwegs sind. Zum Beispiel in Fußballstadien oder in Fabrikhallen. Die 700 Megahertz-Frequenzen reichen besonders weit ins Land hinein und bringen Mobilfunk besonders gut in unsere Häuser. „Deutschland braucht bei 5G den perfekten Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Mack. 5G-Smartphone für weniger als 250 Euro Das Find X2 Pro ist das Premium-Modell von Oppo. Vodafone-Kunden erhalten es bei einer monatlichen Zuzahlung von 30 Euro zum Einmalpreis ab 1 Euro im Tarif Red M. Das Find X2 Neo kostet bei einer monatlichen Zuzahlung von 20 Euro einmalig 1 Euro im Tarif Red S. Das Find X2 Lite ist das erste 5G-Smartphone, das insgesamt weniger als 250 Euro kostet. Bei einer monatlichen Zuzahlung von 10 EUR ist das Find X2 Lite im Tarif Red XS schon ab 1 Euro erhältlich. Das erste 5G-Netz, die ersten Smartphones und die ersten Projekte Vodafone hatte im vergangenen Jahr das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet und zeitgleich die ersten 5G-Endgeräte sowie Tarife gestartet. Mittlerweile hat Vodafone fast 400 5G-Antennen aktiviert. Insgesamt zwölf 5G-Smartphones sind für Vodafone-Kunden online und in den Shops erhältlich. Zudem hat Vodafone bereits zahlreiche 5G-Anwendungen mit Industriepartnern gestartet: Gemeinsam mit Total hat Vodafone die ersten 5G-Tankstellen aktiviert, zusammen mit der e.GO Mobile AG die erste 5G-Industriehalle gestartet und mit der Lufthansa Technik 5G in einen Flugzeug-Hangar gebracht. In Wolfsburg haben Vodafone und die DFL 5G erstmals in einem Fußballstadion gestartet.

News / 05.05.2020

EmergencyEye hilft 400 Ärzten und schützt Risiko-Patienten vor Corona

Worum geht‘s: Mehr als 400 Arztpraxen und Krankenhäuser nutzen EmergencyEye, um ihre Patienten vor Infektionen mit dem Coronavirus zu schützen. Das Video-Chat-System, das Vodafone gemeinsam mit dem Start-up Corevas entwickelt hat, ermöglicht eine erste Diagnose von Symptomen, ohne dass Patienten die heimischen vier Wände verlassen müssen. Der Einsatz der Technologie gewinnt an Bedeutung, weil immer mehr Menschen mit chronischen oder plötzlichen Erkrankungen auf einen Besuch beim Arzt verzichten – aus Angst sich mit dem neuen Coronavirus zu infizieren. Drei Ärzte berichten über den Einsatz im Alltag. Aus Angst vor dem Coronavirus trauen sich Menschen mit chronischen Erkrankungen oder plötzlichen Symptomen in diesen Tagen immer häufiger nicht zum Arzt. Viele Mediziner schlagen Alarm: Einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder eine chronische Erkrankung zu verschleppen, kann schlimme Folgen haben. Vodafone und das Start-up Corevas haben eine Technologie entwickelt, die Ärzten und Patienten hilft: Der Live-Video-Chat ‚EmergencyEye‘ ermöglicht eine qualifizierte Erst-Einschätzung aus der Ferne. Chronisch oder plötzlich erkrankte Menschen führen von zuhause aus per Videochat ein erstes Gespräch mit dem Arzt. Dieser kann basierend auf visuellen und akustischen Eindrücken weitere Maßnahmen einleiten. Mehr als 400 Hausärzte, Allgemein-Mediziner und Krankenhäuser nutzen das System seit dem Start vor einem Monat im Alltag – und helfen so Infektionsketten zu unterbrechen. [arve url="https://youtu.be/GZop7pkbtaw" /] Potenziell gefährliche Situationen für Risiko-Patienten vermeiden „Wir vermeiden für Risiko-Patienten potenziell gefährliche Hausbesuche oder Termine in der Praxis“, erklärt Dr. Med. Gerd Appel, Facharzt für Allgemein-Medizin aus Kassel. In seiner Arztpraxis kommt EmergencyEye seit mehreren Wochen zum Einsatz. „Die Technologie ist eine wichtige Unterstützung in der aktuellen Situation. Die hohe Bildqualität ermöglicht es uns einige Symptome aus der Ferne zu beurteilen – auch Hautkrankheiten können wir oft erkennen, ohne physischen Kontakt zum Patienten.“ Technologie hilft Ärzten, Pflegern und Patienten „Mit EmergencyEye helfen wir denen, die uns helfen. Wir entlasten unsere Ärzte und Pfleger. Und wir helfen ihnen Menschen mit Vorerkrankungen vor potenziellen Infektionen mit dem Coronavirus zu schützen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Keine App oder aufwendige System-Installation notwendig EmergencyEye braucht keine App auf den Smartphones der Anrufer oder aufwendige System-Installationen in den Arztpraxen. Ruft ein Patient über die normale Telefonnummer in einer Arztpraxis an, kann der Arzt oder der Helfer dem Anrufer per SMS einen URL-Link zusenden. Damit das ohne Verzögerung funktioniert, hat Vodafone dafür einen separaten Kommunikationskanal eingerichtet. Der Anrufer kann den Link – egal mit welchem Smartphone oder Betriebssystem – mit einem Klick aufrufen und so den Videochat starten. Auch Service-Techniker nutzen die Technologie „Wir haben EmergencyEye in nur einer Woche in 150 medizinischen Einrichtungen in Deutschland gestartet. Das positive Feedback von den Ärzten und Helfern motiviert uns weiterzumachen. Zudem hilft EmergencyEye auch in der Industrie. Service-Techniker können Kunden in der aktuellen Situation trotz physischer Distanz beraten. Die Technologie ist jetzt unter anderem beim Energiekonzern RheinEnergie im Einsatz“, so Guenter Huhle, Gründer und CEO vom Start-up Corevas. Videochat funktioniert unabhängig vom vertraglichen Datenvolumen Vodafone stellt als Technologie-Partner zudem sicher, dass der Video-Chat zwischen Arzt und Patient immer funktioniert. Im Notfall selbst dann, wenn das monatliche Datenvolumen des Anrufers fast aufgebraucht ist. Der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern leitet die Daten, die für den Video-Chat zwischen Arzt und Patient benötigt werden, ohne Kosten für die Kunden durchs Netz. Erste qualitative Einschätzung von Symptomen aus der Distanz „Die Technologie ist einfach nutzbar. Meine Helfer und ich müssen den Anrufern nicht lange erklären, wie sie an einer Video-Sprechstunde teilnehmen können. Das ist wichtig, weil der Einsatz vor allem bei älteren Patienten sinnvoll ist“, so Dr. Arne Neugebauer, Facharzt für innere Medizin in Petersberg nahe Fulda. Auch Dr. Susanne Denny, Medizinerin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe nutzt EmergencyEye seit mehreren Wochen in ihrer Praxis: „So schützen wir unsere Patientinnen“, erklärt Denny. „Ich kann eine erste Einschätzung des Krankheitsbildes aus der nötigen Distanz vornehmen und entscheiden, ob eine weitere Behandlung in der Praxis notwendig ist.“

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