Alle Artikel zum Tag:

News / 25.02.2020

Gigabit-Netz: Vodafone macht 5G noch schneller

Vodafone erhöht für seine Kunden in Deutschland die Geschwindigkeiten im 5G-Netz. Im vergangenen Jahr hatte der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet – mit 3,5 Gigahertz Frequenzen, die Vodafone bereits 2018 von der Telefónica erworben hatte. Jetzt hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) den Düsseldorfern die Nutzung der im Spätsommer 2019 neu ersteigerten 5G-Frequenzen im 3,5 Gigahertz Bereich genehmigt. Die Vodafone Techniker bringen jetzt die bestehenden 5G-Stationen auf volle Leistung, neue Antennen werden gleich mit voller Leistung aufgebaut. Für die Kunden von Vodafone bedeutet das: Im 5G-Netz mit noch höheren Bandbreiten surfen. Je nach Standort in der Spitze mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde.  5G nimmt Fahrt auf „5G nimmt 2020 weiter an Fahrt auf“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir schalten bei 5G in diesem Jahr den Turbo an, beschleunigen unser Netz und den Ausbau. Dort wo das Gigabit gebraucht wird, bringen wir das Gigabit.“ Modernisierung beginnt heute Die 5G-Antennen, die in 50 Städten und Gemeinden bereits im Vodafone-Netz funken, werden in den nächsten Wochen fit gemacht für noch mehr Leistung. Damit beginnen die Vodafone-Techniker schon heute. 80 5G-Antennen werden noch in dieser Woche umgerüstet. Unter anderem in Düsseldorf, Stuttgart, Dortmund, Karlsruhe, Frankfurt am Main oder Mainz. An allen 5G-Standorten, die Vodafone im 3,5 Gigahertz-Bereich neu startet, werden die höheren Bandbreiten ebenfalls von Beginn an verfügbar sein. Gigabit, dort wo es gebraucht wird Bislang waren für Vodafone-Kunden unter normalen Umständen an vielen 5G-Standorten Bandbreiten von rund 500 Megabit pro Sekunde verfügbar. Zum Vergleich: Das ist zehn Mal schneller als ein herkömmlicher DSL-Anschluss. Durch die Nutzung der neuen Frequenzen sind noch deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich – je nach Standort in der Spitze mit Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Diese hohen Bandbreiten sind vor allem an viel frequentierten Orten, wo zahlreiche Menschen gleichzeitig im Netz surfen, wichtig. 5G für 10 Millionen Menschen bis zum Jahresende Bis zum Ende de Geschäftsjahres erreicht Vodafone rund 500.000 Menschen mit 5G. Zudem bringt Vodafone 5G zu Beginn mit zahlreiche Projekten gemeinsam mit Partnern in die Industrie. Erste 5G-Projekte mit Airbus, Thales, der e.GO Mobile AG oder Total Deutschland laufen bereits. Bis zum Ende des Jahres 2020 will Vodafone die neue Mobilfunk-Generation für 10 Millionen Menschen verfügbar machen. Bis Ende 2021 soll 5G für 20 Millionen Menschen verfügbar sein.

News / 14.02.2020

Zu gut für die Tonne: Vodafones Partner Start-up durchbricht Wegwerfsystem für Backwaren

Weltweit werden mehr als doppelt so viele Lebensmittel weggeworfen, wie bisher angenommen – das zeigt eine Studie der niederländischen Wageningen-Universität. Deutschland belegt weltweit Platz neun bei der Lebensmittel-Verschwendung. Besonders Brot und Backwaren nehmen eine Spitzenposition der vermeidbaren Lebensmittelabfälle ein. In Deutschland werden jährlich etwa 1,7 Millionen Tonnen Brot und Backwaren weggeworfen. Einige Bäcker vernichten ein Fünftel ihrer Produkte. Ob Brot, Brötchen oder Torte: Was nicht zeitnah verkauft wird, landet oft im Müll. Vodafone hat jetzt mit seinem Start-up Partner Werksta.tt eine innovative Lösung entwickelt, um die Lebensmittel-Verschwendung in Bäckereien zu minimieren.  Vodafones Partner Start-up präsentiert innovative Lösung In deutschen Bäckereien werden bis zu 20 Prozent der Backwaren weggeschmissen. Damit nehmen Brötchen, Baguettes und Co. eine Spitzenposition der vermeidbaren Lebensmittelabfälle ein. Die Problematik für viele Bäcker: Aufgrund der schwankenden Nachfrage ist es für sie oft schwierig, ihr Angebot zu planen und richtig zu kalkulieren. Mal gehen Brot und Brötchen wortwörtlich weg wie warme Semmeln, an anderen Tagen finden sie einfach keine Abnehmer. Deshalb entwickelte das von Vodafone geförderte Start-up Werksta.tt eine KI-Software, die mit Künstlicher Intelligenz Verkaufsprognosen erstellt und die Überproduktion von Backwaren minimieren soll. Der von dem Start-up entwickelte Algorithmus kann auf Grundlage vergangener Verkaufszahlen, der Wetterprognose und vielen weiteren Parametern vorhersagen, wie viele Backwaren am kommenden Tag verkauft werden. Dementsprechend kann die Produktion gestaltet werden.

News / 13.02.2020

Gemeinsam gegen „graue Flecken“

Die Deutsche Telekom und Vodafone wollen gemeinsam die LTE-Versorgung in ländlichen Regionen und entlang der Verkehrswege verbessern. Beide Unternehmen planen, an insgesamt 4.000 ausgewählten Antennen-Standorten ein sogenanntes aktives Network-Sharing, um „graue Flecken“ in Deutschland zu erschließen. Dabei handelt es sich um Bereiche, in denen jeweils nur ein Anbieter LTE anbietet. Möglich macht das ein neuer technologischer Ansatz in den Netzen der beiden Anbieter. Bereits im November hatten die drei Mobilfunk-Netzbetreiber Vodafone, Telekom und Telefónica angekündigt, bis zu 6.000 „weiße Flecken“ zu schließen. „Weiße Flecken“ sind Gebiete, in denen es keinen Handy-Empfang gibt. Zusätzlich wollen Vodafone und Telekom nun auch in Gebieten kooperieren, in denen bislang nur einer der beiden Kooperationspartner LTE anbietet, den sogenannten „grauen Flecken“. Ziel ist es, für die Kunden beider Unternehmen eine bessere Mobilfunk-Erfahrung zu schaffen – in ländlichen Gebieten genauso wie an Verkehrswegen. Eine entsprechende Absichtserklärung haben die beiden Unternehmen jetzt unterzeichnet. Gespräche mit dem Bundeskartellamt und der Bundesnetzagentur finden derzeit hierzu statt. Die Kooperation soll in 2020 starten. „Mit der geplanten Kooperation können wir einen wichtigen Beitrag zu einer besseren und unterbrechungsfreien LTE-Versorgung in Deutschland leisten“, sagte Telekom Deutschland-Chef Dirk Wössner. „Wir arbeiten mit unserem Wettbewerber zusammen, damit noch mehr Menschen in Deutschland ein besseres Netz nutzen können. Kooperationen werden beim Netzausbau – egal ob Breitband oder Mobilfunk – immer wichtiger.“ [quote id="387"] „Gemeinsam können wir noch mehr Netz für Deutschland schaffen – und graue Flecken schließen, in denen Vodafone- oder Telekom-Kunden bislang keinen Empfang hatten. Für uns ein weiterer Baustein auf dem Weg zum digitalen Deutschland. Und für unsere Kunden ein wichtiger Schritt hin zu einem noch besseren Netz“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Wesentlicher Bestandteil der Kooperationsgespräche ist, dass jedes Unternehmen dem anderen eine gleiche Anzahl an Mobilfunk-Standorten zur LTE-Versorgung zur Verfügung stellt. Erschlossen werden sollen „graue Flecken“ ausschließlich in ländlichen Regionen und entlang wichtiger Verkehrswege. Erste Analysen zeigen ein Potential von jeweils etwa 2.000 Standorten. Durch den neuen Multi-Operator-Core-Network-Ansatz (MOCN) können beide Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll individuelle Versorgungslücken schließen. Für die Kunden von Vodafone und Telekom bedeutet dies ein deutlich verbessertes Kunden-Erlebnis. Grundsätzlich steht es beiden Unternehmen offen, ähnliche Vereinbarungen auch mit anderen Anbietern zu treffen. Der eigenständige Netzausbau der Unternehmen ist von der Vereinbarung nicht betroffen. Beide Unternehmen investieren weiterhin in ihre eigenen Mobilfunknetze. Den regionalen Ausbau-Status in Deutschlands Bundesländern gibt es hier.

News / 11.02.2020

Tag des Notrufs 112: So rettet neue Technologie 'AML' Menschenleben

Über 66 Millionen Menschen in Deutschland besitzen ein Smartphone. Jeder von ihnen ist ein potentieller Lebensretter, wenn er bei einem Notfall sofort die "112" wählt. Seit Kurzem werden die Retter nach einem Anruf an die "112" noch schneller zum Unfallort geleitet. Denn die Netzbetreiber haben in Deutschland die Technologie Advanced Mobile Location (AML) eingeführt und diese wird von allen gängigen Smartphones (Android und inzwischen auch iOS) unterstützt. Mit der neuen Notruf-Technologie AML wird der genaue Standort eines Anrufers an die "112" übertragen und die Rettungskräfte können den Unglücksort bis auf wenige Meter genau erkennen und ansteuern. AML funktioniert bereits zum Start in der Praxis sehr gut. Schnelle Rettung im Wald und in der Stadt Gerade in ländlichen Gebieten fällt die Standort-Beschreibung oft nicht leicht: So verletzte sich im Kreis Heinsberg ein Teenager bei einem Mountainbike-Unfall im Wald und dessen Begleitung konnte die Umgebung nicht detailliert beschreiben. Dank AML waren die Retter trotzdem blitzschnell am Unglückort. In einem anderen Fall verwundete sich ein Waldarbeiter in der Region Ost-Württemberg schwer mit einer Motorsäge, konnte aber umgehend gefunden werden, da seine Standort-Daten automatisch an die Leitstelle gesendet wurden. Rettungskräfte retteten mit AML einen Mann, der bewusstlos wurde, während er den Notruf absetzte. Auch in großen Städten kommt AML häufig zum Einsatz, da gerade ortsunkundige Touristen im Notfall den genauen Ort nicht kennen oder die Sprache nicht sprechen. Ein Kind in der Region Aalen wiederum wählte die "112", weil es seine Mutter bewusstlos fand, jedoch nicht die genaue Adresse wusste. Dank AML konnte der Standort schnell ermittelt werden. Und auch einem Anrufer aus einem Pflegeheim in Berlin konnten Rettungskräfte schnell zur Hilfe kommen, obwohl er am Telefon eine falsche Adresse nannte. Technologie kann Leben retten Vodafone unterstützt AML seit der Einführung der Technologie im Oktober 2019. Seitdem wird AML bei Rettungsdiensten in ganz Deutschland eingesetzt und konnte bereits mehrfach Leben retten. Vodafone ermöglicht eine kostenlose Datenübertragung des Standortes direkt vom Smartphone zur Leitstelle. Seitdem AML auch im Apple-Betriebssystem iOS 13.3 aktiviert ist, kann jeder den Dienst im Notfall auf seinem Smartphone nutzen. Seit 2019 unterstützt Vodafone außerdem die Notruf-Software EmergencyEye: Per Videoanruf können hier Leitstellen – unabhängig vom verfügbaren Datenvolumen des Anrufers – Laien am Unfallort unterstützen, damit sie im Notfall die richtigen Entscheidungen treffen. Rettungskräfte berichten von Fällen, in denen Smartwatches mit eSim-Karten im Notfall zum Lebensretter wurden. Gerade beim Joggen oder Wandern verzichten viele auf ihr Handy. Dank ihrer Smartwatches können sie trotzdem um Hilfe rufen und so schneller gefunden werden. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/12/Elmar-Eppels_Hannes-Ametsreiter-und-Günter-Huhle_EmergencyEye.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/02/Deutschland-Digital-Erleben-Folge-III.mp4"][/video] Vodafone unterstützt Notruf seit 1992 In Sachen Notruf ist Vodafone seit Juni 1992 mit Herz dabei – vor fast 28 Jahren führte Vodafone als erster Netzbetreiber in Deutschland den kostenlosen Notruf per Mobilfunk ein. Seitdem hat der Telekommunikationskonzern sein Notruf-Konzept ständig weiterentwickelt und investiert täglich in sein Netz. Allein in 2019 wurden insgesamt 450.000 Notrufe über das Mobilfunknetz von Vodafone Deutschland abgesetzt und an die "112" übertragen.

News / 10.02.2020

Vodafone und TOTAL aktivieren erste 5G-Tankstellen in Europa

Vodafone und TOTAL legen gemeinsam den Grundstein für die digitale Tankstelle der Zukunft. Der Betreiber von rund 1.200 Tankstellen in Deutschland und Vodafone starten eine exklusive 5G-Partnerschaft. In Düsseldorf und Erfurt gehen heute die ersten beiden 5G-Tankstellen in Europa ans Netz. TOTAL-Kunden profitieren hier ab sofort von schnellen Internet-Geschwindigkeiten und mehr digitalen Services.  Kassensysteme, Digital Signage, WLAN-Spots und Sicherheitssysteme funken im 5G-Netz Mobiles Bezahlen per E-Wallet, Digital Signage und schnelles WLAN für Kunden: Tankstellen werden immer digitaler. Herkömmliche DSL-Leitungen stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Vodafone und TOTAL Deutschland führen daher die neue Mobilfunk-Technologie 5G erstmals an Tankstellen ein. Gemeinsam haben die Partner heute an der TOTAL-Station an der Düsseldorfer Forststraße die erste Tankstelle an das 5G-Netz gebracht. Zeitgleich wird auch die TOTAL-Station in der Arnstaedter Straße in Erfurt auf 5G umgestellt. Sämtliche digitalen Services sowie Kassenterminals übertragen die Daten hier ab sofort zuverlässig im 5G-Netz mit Bandbreiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde – und damit etwa zehn Mal schneller als mit einem herkömmlichen DSL-Anschluss. 5G an Orten, wo es kaum jemand vermutet „Wir haben das Jahr 2019 hierzulande mit den ersten 5G-Innovationen beendet und wir machen 2020 mit neuen 5G-Innovationen weiter. Wer heute auf zukunftsweisende Technologien setzt, ist dem Wettbewerb morgen einen Schritt voraus“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „5G führt nicht nur in riesigen Industriehallen zu Wettbewerbsvorteilen. Die neue Mobilfunk-Technologie wird auch dort gebraucht, wo wir es nicht auf Anhieb vermuten – sogar beim Tanken.“ Vorteile für jeden einzelnen Kunden „Bei TOTAL legen wir großen Wert auf moderne Tankstellen, wir wollen nah am Kunden und seinen Bedürfnissen sein. Durch leistungsfähigere Bandbreiten können digitale Services zügig und störungsfrei durchgeführt werden. Somit bringt 5G für jeden einzelnen Kunden Vorteile“, erklärt Thomas Strauß, Tankstellen-Direktor bei TOTAL Deutschland. Intelligente Verteilung der Netz-Kapazitäten Um die ersten beiden 5G-Tankstellen ans Netz zu bringen, haben Vodafone und TOTAL an den Standorten in Düsseldorf und Erfurt jeweils die speziell für Geschäftskunden entwickelte Version vom 5G-Router 'GigaCube 5G' aktiviert. Dieser empfängt das 5G-Signal, das vor Ort über das Mobilfunknetz von Vodafone bereitgestellt wird. Der 5G-Router ist gesondert verschlüsselt an das 5G-Netz angebunden. Sämtliche Daten sind speziell gesichert. Der 5G-Router übergibt das Signal in Echtzeit an einen intelligenten Netz-Verteiler. Dieser unterteilt die verfügbare Netzkapazität in kleine, separate Netze und stellt sie für die einzelnen digitalen Services bereit. So können Tankstellen-Betreiber Services priorisieren und dafür die jeweils benötigte Bandbreite bereitstellen. Von Anfang an vorne dabei „Durch die Möglichkeit, Bandbreiten für spezielle Kundengruppen oder Dienstleistungen zu reservieren, ergeben sich auch für unsere Geschäftskunden ganz neue Anwendungsfelder“, erklärt Thomas Strauß. „An den beiden Pilot-Standorten können wir nun gezielt innovative Services erproben. Wir freuen uns sehr, bei 5G von Anfang an vorne dabei zu sein.“

News / 05.02.2020

Größter Mobilfunker Deutschlands: Vodafone-Netz knackt 50 Millionen Marke

Es kostete rund 3.000 D-Mark, wog mehr als ein halbes Kilogramm und war 35 Zentimeter groß. 1992 brachte Vodafone – damals noch D2 Privat – das erste Handy mit SIM-Karte ins deutsche Mobilfunknetz. Das 'Motorola International 3200'. Spitzenname: 'Knochen'. Heute, 28 Jahre später, feiert Vodafone deutsches Mobilfunk-Jubiläum. Der Digitalisierungskonzern knackt die Rekordmarke von 50 Millionen SIM-Karten. Kein Anbieter vernetzt mehr Menschen und Maschinen in Deutschland. [video width="854" height="480" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50mio_Simkarte_Vodafone_klein.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/Deutschlands-groesster-Mobilfunker-2.png"][/video] „Eine kleine Karte hat die Welt verändert. Vor 28 Jahren haben wir mit der ersten SIM begonnen. Heute zählen wir 50 Millionen in unserem Netz – und sind damit der größte Mobilfunker Deutschlands“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Über das letzte viertel Jahrhundert haben wir mit SIM-Karten fast alles vernetzt, was man sich vorstellen kann: vom Smartphone bis zur Kaffeemaschine, vom Fahrrad bis zum LKW, von der Drohne bis zum Zeppelin. Heute ist Vernetzung unser Alltag und die Lebensader unserer Wirtschaft. In Zukunft werden SIM-Karten noch weit mehr sein – denn sie helfen, unsere Welt ein ganzes Stück grüner zu machen.“ Auch das LTE-Netz wächst Nicht nur die Anzahl der vernetzten Gegenstände und Smartphones wächst. Auch das LTE-Netz wächst weiter. Pünktlich zu den Quartalszahlen verkündet Vodafone das Tempo beim LTE-Ausbau noch einmal erhöht zu haben. Denn noch immer ärgern sich viele Menschen in Deutschland weil sie mit dem Smartphone zu häufig im Schneckentempo surfen. „Die Netze in Deutschland sind gut. Aber noch lange nicht gut genug“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir wollen noch besser werden. Und bauen deshalb noch schneller.“ Alle 2 Stunden eine LTE-Station gestartet In den vergangenen drei Monaten schlossen die Vodafone-Techniker alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt ab. Das schnelle Mobilfunknetz gibt es jetzt an zahlreichen Orten, wo es bislang nicht verfügbar war. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50MioSim_v04-1.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50-Mio-SIM-in-Deutschland.png"][/video] LTE für mehr als 98 Prozent aller Haushalte  Vodafone startete LTE im dritten Quartal jeden Tag auf einer zusätzlichen Fläche von rund 330 Quadratkilometern. Zum Vergleich: Diese Fläche entspricht fast 4.000 Fußballfeldern. Mit dem erhöhten Ausbautempo machte Vodafone das schnelle LTE-Netz in den vergangenen drei Monaten für 460.000 weitere Menschen erstmals verfügbar. Heute versorgt Vodafone mehr als 98 Prozent aller Haushalte mit der schnellen Mobilfunk-Technologie und erreicht damit die bundesweiten Ausbauziele der Bundesnetzagentur. 2.600 LTE-Bauprojekte in 3 Monaten Insgesamt finalisierten die Vodafone-Techniker von Oktober bis Dezember in Deutschland rund 2600 LTE-Bauprojekte. Neben der Aktivierung neuer LTE-Stationen zählten dazu auch Kapazitätserweiterung an vorhandenen Standorten. 99,7 Prozent aller Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich Die Zahl der Gesprächsabbrüche im Mobilfunknetz von Vodafone ist deutlich gesunken. Jeden Tag brechen in Deutschland etwa 30.000 weniger Telefonat ab als noch im September 2019. Insgesamt sind heute 99,7 Prozent aller Telefonate von Anfang bis zum Ende erfolgreich. 4 von 5 Gigabit-Anschlüssen kommen von Vodafone Im Festnetz treibt Vodafone den Ausbau von schnellen Breitband-Anschlüssen federführend voran. Der Digitalisierungskonzern bringt das Gigabit deutlich schneller nach Deutschland als alle anderen Anbieter zusammen. Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) haben in Deutschland insgesamt 14,1 Millionen von 41,4 Millionen Haushalten Zugang zu einer gigabitfähigen Infrastruktur. 4 von 5 dieser Gigabit-Anschlüsse liefert Vodafone. Anders ausgedrückt: Für mehr als 11,5 Millionen Haushalte in Deutschland stellt Vodafone Gigabit-Anschlüsse bereit – das sind mehr als 80 Prozent aller Haushalte, die bundesweit an das Gigabit-Netz angeschlossen sind. Und der Ausbau geht weiter: Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar. Alle Zahlen zum dritten Quartal 2019/20 gibt es hier!

News / 05.02.2020

Drittes Quartal 2019/20: Unitymedia-Zukauf befeuert Wachstum weiter

Vodafone Deutschland setzt seinen Wachstumskurs fort. Durch den Zukauf von Unitymedia legen die Düsseldorfer auch im 3. Quartal weiter zu: Der Service-Umsatz steigt um 25,3% auf 2,9 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit der Integration wächst auch die Kundenzahl weiter – im Festnetzbereich um 57% auf 10,7 Millionen. Stärkster Wachstumstreiber sind dabei die neuen Kabelglasfaser-Anschlüsse, die um 106% auf 7,8 Millionen steigen. Im Mobilfunk durchbricht Vodafone die Rekordmarke von 50 Millionen: In keinem anderen deutschen Netz funken jetzt mehr SIM-Karten. Die Anzahl der Mobilfunk-Vertragskunden wächst um 2,7% auf 18,6 Millionen. Die Unitymedia-Integration schreitet unterdessen erfolgreich voran. Allein im letzten Quartal migriert Vodafone 52.000 Kunden von DSL aufs schnelle Kabel-Glasfasernetz. [quote id="386"] „Die Zahlen zeigen: Der Unitymedia-Kauf war goldrichtig. Unsere Integration schreitet voran. Und unsere Transformation zum Digitalisierungskonzern ist in vollem Gange“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Bei all dem haben wir den Fuß nicht vom Gas genommen. Wir gewinnen deutlich Kunden hinzu – und sind jetzt der größte Mobilfunker Deutschlands. Wir treiben den Ausbau voran – und stellen mittlerweile 4 von 5 Gigabit-Anschlüssen in Deutschland. Wir bringen das Beste aus beiden Welten zusammen.“ Vodafone steigert den bereinigten Gesamtservice-Umsatz* um 1,6% im Vergleich zum Vorjahr. Dabei leistet der Festnetz-Bereich erneut den größten Umsatzbeitrag. Der Gesamtservice-Umsatz inklusive Wholesale-Geschäft und Regulierungseffekte blieb im Vergleich zum Vorjahr stabil. Alle Kennzahlen zum 3. Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/3.-Quartal-2019-20-in-der-animierten-Übersicht_Vorschau.png" width="1920" height="1200" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/3.-Quartal-2019-20-in-der-animierten-Übersicht_Twitter.mp4"][/video] Deutschlands größter Mobilfunker: Über 50 Millionen SIM-Karten im Netz Vodafone gewinnt im 3. Quartal 160.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden. Der bereinigte Service-Umsatz* im Bereich Mobilfunk wächst im Vergleichszeitraum um 0,4%, unbereinigt um -2,2%. Vodafone vernetzt mehr Smartphones, Maschinen und Autos als jemals zuvor. Vor 28 Jahren mit dem ersten Handy gestartet, funken jetzt 50,7 Millionen SIM-Karten im Netz der Düsseldorfer. Ein Wachstum um 6,8%. Das speziell für das Internet der Dinge (IoT) konzipierte Maschinennetz von Vodafone heizt dieses Wachstum weiter an. Es erreicht bereits 96 Prozent der Fläche von Deutschland. Alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt fertig: LTE-Abdeckung bei 98,6% Der Ausbau des Mobilfunknetzes läuft schneller als jemals zuvor. Von Oktober bis Dezember finalisierten die Vodafone-Techniker alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt. Damit schlossen die Düsseldorfer weiße Flecken, erweiterten die vorhandenen Netz-Kapazitäten und erhöhten die mobilen Surfgeschwindigkeiten. Allein in den vergangenen drei Monaten wurde das Vodafone LTE-Netz für weitere zwei Millionen Menschen erstmals verfügbar. Aktuell erreicht LTE von Vodafone 98,6% aller Haushalte in Deutschland. Zeitgleich zum LTE-Ausbau bringen die Düsseldorfer bereits den neuesten Mobilfunk-Standard 5G in ihr Netz. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 10 Millionen Menschen verfügbar machen. Speed matters: Starker Zuwachs bei Kabel-Glasfaserkunden Im Festnetz-Geschäft wächst der bereinigte Service-Umsatz um 3,1%* auf 1,6 Milliarden Euro. Unbereinigt liegt das Umsatzwachstum (inklusive Wholesale-Geschäft) bei 2,8%. Die Festnetz-Teilnehmerbasis inklusive Unitymedia erhöht sich im 3. Quartal um 93.000 Breitband-Kunden. Bei Kunden besonders beliebt sind die schnellen Kabelglasfaser-Anschlüsse: Die Zahl der Kabel-Neukunden inklusive Unitymedia steigt in diesem Zeitraum um 153.000, unterstützt durch 52.000 Migrationen von DSL ins schnelle Kabel. Die Zahl der Highspeed-Zugänge steigt, weil Kunden immer schneller im Netz unterwegs sein wollen: Mehr als die Hälfte der Neukunden entscheidet sich mittlerweile für einen Anschluss mit 400 Mbit oder mehr. Wo bereits verfügbar, wählt jeder Dritte sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Und auch der Datenhunger wächst: Durchschnittlich 7 Gigabyte an Daten rauschen täglich durch den Kabelglasfaser-Anschluss eines Vodafone-Kunden. Vodafone reagiert auf den Trend und trimmt seine Netze auf Hochleistung: So stieg die Zahl der gigabitfähigen Vodafone Internet-Anschlüsse im letzten Quartal um über 450.000 auf 11,6 Millionen, bei laut BMVI-Breitbandatlas branchenweit insgesamt 14,1 Millionen gigabitfähigen Haushalten. Damit kommen 80% der in Deutschland verfügbaren Gigabit-Anschlüsse von Vodafone. Und es geht weiter: Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar. Alle Kennzahlen zum 3. Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. *Service Umsätze ohne Unitymedia, exkl. Wholesale-Geschäft, Gesamtservice- und Mobilfunk-Umsätze außerdem bereinigt um Regulierungseffekte aus Mobilen Terminierungsentgelten und Auslandsgesprächen

News / 21.01.2020

Neue Young Tarife mit mehr Inklusiv-Leistung fürs Geld

Um was es geht: Vodafone bietet ab Februar neue Mobilfunk-Tarife mit großen Datenpaketen, 5G-Netzzugang und zubuchbaren Flatrates für Social Media, Gaming, Musik, Chatten oder Video-Streaming in der gesamten EU. Warum es wichtig ist: Insbesondere bei jungen Leuten steigt von Jahr zu Jahr die mobile Datennutzung. Diese Zielgruppe ist mit Smartphones aufgewachsen und besonders datenaffin. Das neue Young Tarifangebot bietet speziell für diese Zielgruppe besonders viele Daten- und Leistungs-Reserven für die intensive Nutzung mobiler Smartphone-Dienste – bei maximaler Geschwindigkeit im 4G- und 5G-Netz. Wen es betrifft: Alle Menschen, die ihr 28. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können das Angebot buchen. Am 3. Februar startet Vodafone Deutschland mit seinem neuen Young Tarifportfolio. Es umfasst vier Mobilfunktarife von monatlich 19,99 Euro (mit zwei Gigabyte Datenvolumen) bis 37,99 Euro (mit 20 Gigabyte). Wo schon verfügbar, können Young Kunden mit einem 5G-Smartphone auch das gigabitschnelle 5G-Netz für den mobilen Internetzugang nutzen. Ebenfalls enthalten sind eine Sprach- und SMS-Flat in alle deutschen Netze sowie das gesamte EU-Ausland. Für den ausgiebigen Spiel- und Unterhaltungstrieb sorgen die zu allen Young Tarifen hinzubuchbaren Vodafone Pässe, die seit einigen Wochen auch in der gesamten EU nutzbar sind. Der Gaming Pass sowie einer der Pässe Music, Chat, Video und Social können kostenlos in allen Young Tarifen hinzugebucht werden. Neukunden-Angebote zum Vermarktungsstart Neukunden, die bis zum 4. Mai 2020 einen neuen Young Tarif abschließen, erhalten im ersten Vertragsjahr einen reduzierten monatlichen Vorzugspreis. Im Young XS und Young S liegt der monatliche Rabatt bei fünf Euro. Im Young M sind es zehn und im Young L sogar 13 Euro. Vodafone Pässe sind in Young Tarifen zubuchbar In allen neuen Young Tarifen können Kunden den Gaming Pass sowie einen weiteren Pass kostenlos hinzubuchen. Zur freien Auswahl stehen die Pässe Music, Chat, Video und Social – je nachdem, welche Apps die Kunden am liebsten nutzen. Vodafone wertet seine Pässe kontinuierlich auf und integriert zum Start des neuen Portfolios die App TikTok in den Social Pass – ein Pass, der in dieser jungen Zielgruppe besonders beliebt ist. Clever kombinieren spart zusätzliches Geld Auch die neuen Young Tarife lassen sich bei Bedarf sinnvoll mit Festnetz-Anschlüssen von Vodafone ergänzen. Dabei sparen Kunden im Young M und Young L bei Buchung eines Kabel- oder DSL-Angebotes zehn Euro auf den monatlichen Basispreis. Gleichzeitig stellt Vodafone ihnen jeden Monat zusätzlich fünf Gigabyte Datenvolumen fürs mobile Surfen zur Verfügung. Wer jetzt noch GigaTV hinzubucht, erhält einen weiteren Basispreis-Rabatt in Höhe von fünf Euro sowie zusätzlich fünf Gigabyte. Wenn 20 Gigabyte nicht reichen Im Tarif Young L sind jeden Monat 20 Gigabyte enthalten. Wem das Datenvolumen nicht reicht, der kann das Volumen für die Dauer der Vertragslaufzeit auf 40 Gigabyte verdoppeln. Dafür fallen zusätzlich zehn Euro monatlich an.

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