Alle Artikel zum Tag:

News / 09.03.2020

Weg mit Vorurteilen, mehr Platz für Vielfalt – DiversityParcours macht Station bei Vodafone  

Vor vielen Jahren war der 'Trimm-Dich-Pfad' in Mode, um körperlich fit zu werden. Wer rund um das Thema Vielfalt fit werden will, absolviert den DiversityParcours, der vom 9. bis 27. März am Vodafone Campus in Düsseldorf aufgebaut ist. Die insgesamt fünf Stationen können allein oder im Kollegen-Team absolviert werden. Ziel ist es, Schubladen-Denken zu erkennen, zu verbannen und offen zu sein für Kollegen, die anders sind als man selbst. „Wir beschäftigen Menschen aus über 70 Ländern, die verschiedene Sprachen sprechen und im Leben auf vielfältige Art und Weise geprägt wurden. Sie unterscheiden sich in Alter, Hautfarbe, Geschlecht und vielem mehr. Genau diesen bunten Mix an Wissen, Erfahrungen und Prägungen wollen wir in unserer Belegschaft“, betont Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin von Vodafone Deutschland, bei der Eröffnung des Rundgangs. „Denn vielfältiges Denken bereichert uns Menschen und macht uns als Unternehmen attraktiver für Talente.“ [quote id="391"] Unbewusste Denkmuster, Klischees und Vorurteile sind Teil unseres Alltags – auch im Arbeitsumfeld. Sie bieten Orientierung und helfen, sich schnell zu entscheiden. Leider nicht immer fair und inklusiv. Umso wichtiger, dass die 'Schubladen im Kopf' entdeckt und hinterfragt werden. Denn nur so werden Offenheit und Wertschätzung gegenüber anderen gestärkt – und damit das Miteinander im Arbeitsalltag noch erfolgreicher. Deshalb setzt Vodafone alles daran, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem jeder so sein kann, wie er ist. Fünf Stationen der Vielfalt Vielfalt in der Belegschaft bereichert das Miteinander und ist Nährboden für kreative Ideen und Lösungen. Vodafone ist fest davon überzeugt: Vielfalt ist der Erfolgsfaktor für Unternehmen. Dabei setzt es auf eine Diversity-Strategie mit fünf Säulen: Alter, Geschlecht, sexuelle Identität, kulturelle Herkunft und Menschen mit Behinderung. Klingt vernünftig, doch wie aufgeschlossen sind wir wirklich? Haben wir nicht alle Vorurteile gegenüber bestimmten Verhaltensweisen, Äußerlichkeiten oder Prägungen? Klarheit bringt der DiversityParcours mit seinen fünf interaktiven Stationen, der vom Institut für Diversity Management entwickelt wurde und Vielfalt erlebbar macht. Unter anderem bietet der Rundgang spannende Hintergrund-Informationen zu Geschlechterrollen, Altersvielfalt oder sexueller Orientierung. Zudem kann man etwas über die eigene Vielfalt erfahren und das eigene Schubladendenken auf die Probe stellen. Der Parcours, der drei Wochen am Vodafone Campus verweilt, ist offen für alle Mitarbeiter. Er kann aber auch online als digitale Erlebniswelt durchlaufen werden. Die Stationen im Überblick: Vom Schubladendenken bis zum DiversityLab Station 1: Schluss mit Schubladen-Denken – Was schwirrt durch Deinen Kopf beim Betrachten bestimmter Figuren? Station 2: Entdecke die Vielfalt in Dir – Ergründe Deine eigenen Prägungen mithilfe einer App Station 3: DiverSophia – Wissenswertes rund um Geschlechterrollen, Altersvielfalt, kulturelle- und sexuelle Orientierung Station 4: DiversityTeamComposer – Unterschiedlich oder ähnlich? Vielfältigkeitstest fürs Teams Station 5: DiversityLab – Sei mutig, bekenne Dich zu bestimmten Gruppen und 'kugel' dich durchs Unternehmen Mehr über das Diversity-Management von Vodafone erklärt Personal-Chefin Bettina Karsch in einem Klartext.

Story / 23.01.2020

Raum der Stille – bei Vodafone ist Vieles möglich

Bei einem Großunternehmen wie Vodafone arbeiten viele Menschen, mit vielen unterschiedlichen Nationalitäten. Allein bei Vodafone Deutschland sind rund 16.000 Mitarbeiter aus 77 Nationen beschäftigt. Die Vielfalt ist also denkbar groß – so auch bei den Religionszugehörigkeiten. Und hier bietet Vodafone ein spezielles Angebot. Doch der Reihe nach! [quote id="385"] Als global tätiges Unternehmen misst Vodafone dem Vielfältigkeits-Aspekt hohe Bedeutung bei. Eine offene Haltung gegenüber anderen Sprachen, Religionen, Sitten und Gebräuchen ist selbstverständlich. Neue Kollegen aus anderen Ländern werden durch spezielle Angebote wie Kennenlern-Treffen und Sprachkurse in ihrer Eingewöhnungsphase unterstützt. Aber auch Austauschprogramme, bei denen Vodafone-Trainees Praktika in anderen Landesgesellschaften absolvieren können, fördern den interkulturellen Austausch innerhalb der Vodafone Gruppe. Und bei einem gemeinsamen Mittagessen mit ausländischen Kollegen erschließen sich häufig ganz neue Welten. Da sind die Vorurteile oft schneller verschwunden als das Essen. „Kulturelle Vielfalt fördert unterschiedliche Denk- und Verhaltensweisen und damit den kreativen Austausch untereinander. Daher finden wir bei Vodafone: Je mehr Nationen miteinander arbeiten, desto besser“, so Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin bei Vodafone Deutschland. Raum der Stille  Um Kollegen einen Ort für die Ausübung ihrer Religion zu geben, wurde am Campus in Düsseldorf der „Raum der Stille“ geschaffen. Dieser bietet allen Mitarbeiter die Gelegenheit, sich vom Alltagsstress zurückzuziehen. Nach dem Motto 'in der Ruhe liegt die Kraft' nutzen Mitarbeiter aller Nationalitäten und Glaubensrichtungen diesen Raum zum Entspannen, Meditieren, Beten und zum Energie-Tanken. Wer den 'Raum der Stille' betritt, wird schlagartig von absoluter Stille umgeben. Zugleich ist die Gestaltung des Raumes so gewählt, dass er Ruhe und Harmonie ausstrahlt. Es gibt einen Eingangsbereich, in dem Schließfächer sowie ein Regal für Schuhe stehen und Gebetsteppiche zur Verfügung liegen. Ein Waschbereich macht die Hand- und Fußwaschung möglich. Der dritte Bereich – der Gebetsbereich ist ein stiller, friedlicher und religiös neutraler Raum. Lediglich ein kleines Holzdreieck, das in den Intarsien-Boden eingelassen ist, zeigt die Ausrichtung gen Mekka. Aber wer nicht beten, sondern lieber meditieren möchte, ist ebenfalls herzlich willkommen. Und dann gibt’s da noch den Stillraum Aber das Unternehmen hat nicht nur einen Raum der Stille, sondern auch einen Stillraum. Denn Vielfalt hat viele Facetten und Vodafone hat das klare Ziel, seine Mitarbeiter bei ihrer 'Worklife Balance' bestmöglich zu unterstützen. Egal, in welchen Lebenslagen sie sich befinden. Egal ob Christ oder Muslim, ob schwarz oder weiß, Single oder Mutter – allen gebührt die gleiche Wertschätzung. Dafür steht Vodafone.

News / 27.06.2019

CSD 2019: Vodafone bekennt Farbe

Am Freitag, den 28. Juni 2019, jährt sich der Christopher Street Day zum 50. Mal. Auch Vodafone ist auf vielen der Demonstrationszüge vertreten. Das Ziel: Farbe bekennen und ein weithin sichtbares Zeichen setzen für Toleranz und Wertschätzung. Doch nicht nur zum CSD setzt sich das Telekommunikationsunternehmen für Vielfalt ein. Bunte Regenbogenfahnen, geschmückte Umzugswagen und Plakate mit der Aufschrift 'Love is love' – das ist der Christopher Street Day. Seit 50 Jahren steht der 28. Juni für die Rechte und die Wertschätzung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender – kurz LGBT. Vielfalt im Berufsleben – das ganze Jahr über Was damals in der New Yorker Christopher Street in einer Bar namens Stonewall Inn als Aufstand Homosexueller gegen Polizeiwillkür und Diskriminierung begann, hat sich mittlerweile zu weltweiten Paraden und Demonstrationszügen jährlich im Zeitraum von Juni bis August entwickelt. Auch Vodafone ist bei vielen CSDs mit dabei, unter anderem in Düsseldorf, Köln und Berlin. Doch nicht nur zu Aktionstagen wie dem CSD bekennt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Farbe. Gerade in der Arbeitswelt haben es LGBTs nicht immer leicht und müssen mit vielen Vorurteilen kämpfen. Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden und Executive Sponsor der LGBT-Community bei Vodafone, weiß deshalb, dass es noch immer ein besonderes Engagement erfordert, um Vielfalt im Berufsleben zu fördern und davon zu profitieren. Sensibilisierung für mehr Wertschätzung Zu diesem Engagement zählen neben öffentlichen, kommunikativen Statements zum Beispiel die starke LGBT-Community bei Vodafone und der Auftritt auf der Job- und Karrieremesse Sticks & Stones in Berlin. Eine Übersicht über alle Maßnahmen gibt das Factsheet zur Sexuellen Identität. Dem Unternehmen ist es in erster Linie wichtig, Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren, offen und vor allem wertschätzend gegenüber jeder sexuellen Orientierung zu sein. Denn nur, wenn Mitarbeiter authentisch sein können und sich nicht verstellen müssen, können sie ihr volles Potential ausschöpfen.

Klartext / 27.05.2019

Vielfalt auf fünf Säulen

Der Begriff Diversity ist in aller Munde. Nicht nur am bundesweiten Diversity-Tag, der alljährlich Ende Mai stattfindet. Aber was bedeutet Diversity überhaupt? Viele Menschen können mit diesem Schlagwort nichts anfangen, dabei setzt Diversity genau dort an, wo wir unser Leben und das Miteinander von Menschen fit für die Zukunft machen: Denn nicht ein gleichförmiges Umfeld sorgt für kreative Ideen und Lösungen für die Themen der Zukunft – Innovation entsteht dort, wo wir uns neuen Eindrücken öffnen. Jung oder alt? Hell- oder dunkelhäutig? Hetero- oder homosexuell? Diese Liste lässt sich unendlich fortsetzen. Wir bei Vodafone schätzen es sehr, Mitarbeiter mit unterschiedlichen Hintergründen und Profilen zu beschäftigen. So ist das Miteinander im Büro vielfältig, spannend und lebendig, und wir profitieren von den unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen. Vielfalt bereichert. Wenn sich diese Erkenntnis weltweit durchsetzen würde, wären viele Probleme gelöst. Bereits 2007 hat Vodafone als eines der ersten Unternehmen die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Seit 2014 sind wir zudem Mitglied des Rhein-Ruhr-Netzwerkes. Doch es reicht nicht, Verträge zu unterzeichnen oder sich in Netzwerken zu engagieren. Diversity muss mit Leben gefüllt werden – und genau das machen wir bei Vodafone. Wertschätzende Unternehmenskultur Wir arbeiten an einer Unternehmenskultur, die den Wert von Vielfalt schätzt und durch konkrete Maßnahmen fördert. Dann ist das Outing eines Homosexuellen genauso wenig ein Thema wie die Hautfarbe einer Kollegin – um nur zwei Beispiele zu nennen. [quote id="317"] Sind wir bereits am Ziel? Nein, das zu behaupten wäre vermessen. Aber wir sind auf einem guten Weg: Wir legen den Finger weiter in die Wunde, decken Missstände auf und erarbeiten Lösungen, wenn das Miteinander nicht wertschätzend ist. Die Diversity-Strategie von Vodafone basiert auf fünf Säulen: Sexuelle Identität: Schwul? Lesbisch? Hetero? Trans? Aber ja doch! Gender: Papa arbeitet, Mama macht den Haushalt? Oder andersrum? Schluss mit alten Rollenbildern! Alter: Man ist so alt, wie man sich fühlt! Menschen mit Behinderung: Gehören dazu – im privaten Umfeld und bei der Arbeit! Interkulturalität: Aus Tunesien oder Norwegen? In Amerika geboren und in Düsseldorf aufgewachsen? Wunderbar!

Fakten / 27.05.2019

V wie Vielfalt: Was uns unterscheidet, macht uns stark – Alter

Vodafone setzt auf einen Generationenmix. Nicht nur Absolventen frisch von der Uni oder Kollegen mit ein paar Jahren Berufserfahrung sind dabei, sondern auch Kollegen, die schon viele Jahre im Job sind. Demografiefeste Personalpolitik ist gefragt, denn die Vielfalt an Alter und Erfahrungen ist für den Erfolg des Unternehmens wichtig. Unabhängig vom Alter kann jeder von jedem Lernen. In jedem Leben gibt es zudem Veränderungen und Einschnitte. Unterschiedliche Interessen oder familiäre Herausforderungen erfordern eine neue Balance von Familie und Beruf. Daher hat Vodafone Maßnahmen entwickelt, die nicht nur den unterschiedlichen Charakteren der Mitarbeiter gerecht werden, sondern auch aktuelle Lebensphasen berücksichtigen. Maßnahmen: Austausch zwischen den Generationen wird erleichtert durch Großraumbüros (Open Space), das Campus Leben, durch agile Arbeitsformen & Methoden und die Ansprache im Unternehmen in 'Du' Unterstützung von Mitarbeitern in ihren jeweiligen Lebenslagen: Vom Kitaplatz bis zur Hilfe bei der Organisation von familiärer Pflege. Flexible Arbeitszeiten (Homeoffice, Teilzeit und Möglichkeiten der Auszeit) unterstützen den Arbeitsalltag in der jeweiligen Lebensphase Regelmäßiger Mitarbeiter-Austausch in der Online-Gruppe „Age, so what!“ Austausch zwischen den Generationen wird durch Mentorenschaften gefördert Gezielte Unterstützung und Förderung einzelner Altersgruppen (z. B. Youth-Kampagnen, speziell für die Generationen Y und Z) Arbeitsplatz-Anpassungen – Stehtische, ergonomische Stühle usw. Angebote vom Arzt-Zentrum und Fitnessstudio für die Gesundheit in jeder Lebensphase

Fakten / 27.05.2019

V wie Vielfalt: Was uns unterscheidet, macht uns stark – Gender

Gender, was ist das überhaupt? Eine Definition lautet 'Geschlechtsidentität des Menschen als soziale Kategorie'. Aha! Oft wird das 'Gender'-Thema mit der Benachteiligung von Frauen gleichgesetzt. Bei Vodafone bezieht sich Gender-Diversity grundsätzlich auf alle Geschlechter. Unser Ziel ist es, 'stereotype Bilder' von Geschlechtern aufzubrechen ('unconscious bias'). Da kommen die Begriffe Karriere, Vergütung oder Frauenquote ins Spiel. So steht Vodafone dazu: Karriere: Mitarbeiterentwicklung ist leistungsabhängig. Die Karriere eines Mitarbeiters hängt vor allem von seinen persönlichen Entwicklungswünschen und -zielen ab (Qualifikation, Selbsteinschätzung). Aber auch der Arbeitgeber ist gefragt, indem er unterstützt und entsprechende Förder- und Weiterbildungsmaßnahmen bereitstellt. Vergütung: Die Vergütung orientiert sich am Inhalt und Verantwortungsumfang des jeweiligen Job-Profils. Das Geschlecht eines Mitarbeiters ist irrelevant. Quote: Frauen überzeugen durch Qualifikation und kommen so in die Top Jobs. Wir integrieren Frauenförderung in einem ganzheitlichen Diversity-Ansatz, indem wir ihn in alle Personalprozesse integrieren. Vodafone hat sich das interne Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 insgesamt 40% der Führungspositionen mit Frauen zu besetzen. Unbewusste Voreingenommenheit ('unconscious bias'): Viele Entscheidungen werden im Unterbewusstsein getroffen. Dabei werden oft Menschen und Situationen bevorzugt, die vertraut sind, die man kennt oder einem ähneln. Dieses Entscheidungsmuster hat Konsequenzen. Im Arbeitsleben beeinflusst es zum Beispiel, wer eingestellt oder wie Leistung anerkannt wird.  Diese sogenannten 'Biases' führen zu Diskriminierung, oft ohne Absicht und ohne dass sie bemerkt werden. Vodafone wirkt dieser Voreingenommenheit strukturell entgegen, indem wir in allen personenbezogenen Entscheidungsprozessen (wie z. B. im Bereich Recruiting oder Beförderung) speziell schulen. Auch Führungskräfte werden in entsprechenden Workshops sensibilisiert. Maßnahmen im Überblick: Geschlecht oder auch Gender-Diversity heißt nicht Frauenförderung, sondern betrifft grundsätzlich alle Geschlechter Die Entwicklung eines Mitarbeiters bzw. seine Karriere-Chancen sind nicht geschlechtsspezifisch. Sie hängen in erster Linie von der eigenen persönlichen Motivation ab, aber auch von der Unterstützung durch den Arbeitgeber Frauen überzeugen durch Qualifikation und kommen so in die Top Jobs. Vodafone hat sich zudem interne 'Fair Share Ziele' für die Ebene der Abteilungs- und Bereichsleiter sowie für die höchste Führungsebene gesetzt (40% Frauen in Führungspositionen bis 2030) Die Vergütungspolitik und Gehaltsstrukturen bei Vodafone orientieren sich an den Inhalten und dem Verantwortungsumfang des jeweiligen Job-Profils und damit am Tätigkeitsbereich einer Aufgabe. Das Geschlecht eines Mitarbeiters ist irrelevant Unterstützung durch Kitas bzw. spezielle Services bei der Kinderbetreuung und Pflege von Angehörigen Das Väternetzwerk richtet sich an männliche Mitarbeiter, um ihnen eine ausgewogene Balance zwischen Familie und Beruf zu ermöglichen 'Women in Technology' stärkt Frauen über alle Ländergesellschaften von Vodafone hinweg in technischen Berufen Maternity-leave-Angebot Angebote zur Vereinbarkeit von Familie & Beruf – vor allem die Homeoffice-Möglichkeit, bei der bis zu 50% der Arbeitszeit nicht im Büro erbracht werden muss.

Fakten / 27.05.2019

V wie Vielfalt: Was uns unterscheidet, macht uns stark – Interkulturalität

Am Vodafone Campus in Düsseldorf arbeiten rund 5.000 Mitarbeiter aus mehr als 70 Nationen. Je unterschiedlicher ein Team, desto innovativer und erfolgreicher sind seine Ideen. Die Mitarbeiter von Vodafone bringen viele verschiedene Kulturen, Mentalitäten und Denkweisen in ihre Arbeit ein. Davon profitiert das Unternehmen. Interkulturalität ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur und elementar für einen erfolgreichen Arbeitsalltag, in dem 'Integration' gelebt wird. Maßnahmen: Unterstützung neuer Kollegen aus anderen Ländern durch spezielle Angebote, wie beispielsweise Sprachkurse Austauschprogramme, die globales Denken fördern, wie z. B. 'Culumbus', bei dem Vodafone-Trainees Praktika in anderen, ausländischen Vodafone-Gesellschaften absolvieren Möglichkeit für 'Talente', in anderen weltweiten Vodafone-Landesgesellschaften zu arbeiten. Dadurch erweitern diese Mitarbeiter ihren Horizont, zugleich wird eine offene Haltung gegenüber anderen Sitten und Bräuchen gefördert Unterstützung unserer Mitarbeiter, die sich bei weltweiten humanitären und sozialen Einsätzen engagieren (z. B. in Krisengebieten) Internationale Netzwerk-Veranstaltungen und Lunches für jeden, der Interesse am Thema Interkulturalität hat und sich mit Kollegen anderer Nationen austauschen möchte 'Der Raum der Stille' (ein Ruhe und Gebetsraum) ist für Mitarbeiter Rückzugsort zum Gebet oder zur Meditation Faouzi Kacem Stita, Business Team–Mitarbeiter bei Vodafone Deutschland (Tunesien): „Ich erlebe Vodafone als weltoffenes Unternehmen. So kann ich hier zum Beispiel den Raum der Stille nutzen, in den ich täglich zweimal komme: zum Morgen- und zum Mittagsgebet. Wo gibt es so etwas schon? Ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich meinen Arbeitsalltag und meinen Glauben so problemlos in Einklang bringen kann. Besonders schön finde ich es aber, dass sich hier Anhänger aller Religionen treffen.“

Fakten / 27.05.2019

V wie Vielfalt: Was uns unterscheidet, macht uns stark – Behinderung

Menschen mit Behinderung gehören fest zu unserer Gesellschaft, dennoch werden ihnen häufig Vorurteile entgegen gebracht. Im Arbeitsleben wird ihnen zuweilen unterstellt, nur eingeschränkt produktiv zu sein – unabhängig davon, ob sie eine körperliche oder geistige Behinderung haben. Vodafone stemmt sich gegen derartige Vorurteile und stellt die Fähigkeiten und Potentiale in den Vordergrund. Aktuell sind 4,36% unserer Mitarbeiter schwerbehindert, unser gesetztes Ziel ist es, die 5% Marke zu erreichen. Selbstverständlich ist, dass Mitarbeiter mit Behinderung ohne Einschränkungen ihre Arbeit machen können. Selbstverständlich ist aber auch, dass wir ihnen Hilfe anbieten, wo sie gebraucht wird: das reicht vom barrierefreien Zugang zum Arbeitsplatz bis hin zur Anlaufstelle für Fragen und Sorgen. Unsichtbare Behinderungen werden oft aus Angst vor Vorurteilen oder Benachteiligungen verschwiegen. Auch hier setzt Vodafone an und macht sich für eine vertrauensvolle und inklusive Unternehmenskultur stark. Um diese Kultur zu schaffen, zu festigen und auszuweiten, gibt es zahlreiche Maßnahmen. Fakten und Maßnahmen: Online-Webinare für alle Mitarbeiter & Führungskräfte, die für das Thema 'Mitarbeiter mit sichtbaren und nicht-sichtbaren Behinderungen am Arbeitsplatz' sensibilisieren Schwerbehinderten-Vertretung als Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema 'Behinderung' Arzt-Zentrum (steht allen Mitarbeitern zur Verfügung): Möglichkeit, medizinische Behandlung, Rat und Hilfe zu erhalten Jährliches, globales Webinar der Vodafone Group zum Thema 'Disability'/'Handicap' Beschäftigung von Autisten, die mit spezieller Unterstützung wertvolle Arbeit für das Unternehmen leisten

Folgen Sie uns

Mail

Nie wieder News verpassen.Folgen Sie den Themen, die Sie interessieren.

Messenger

Immer top informiert per WhatsApp.Erhalten Sie alle News direkt auf Ihr Smartphone.

Whatsapp Anmelden

RSS

Bleiben Sie mit unserem News-Feed informiert.Abonnieren Sie den RSS-Feed.

RSS RSS Feed