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5G
News / 21.09.2020

Industrie: Großes Interesse an 5G-Campusnetzen

Worum geht's: Deutsche Industrie-Konzerne haben großes Interesse an 5G - trotz Corona. Ein Jahr nachdem Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet hat, sind auch zahlreiche Industrie-Projekte bereits ans Netz gegangen: 5G im Flugzeug-Hangar, 5G in der Automobilproduktion und in Kürze 5G im Gesundheitswesen. Als 5G-Industriepartner unterstützt Vodafone Campusnetze mit den eigenen Frequenzen ebenso wie Projekte, bei denen Frequenzen zum Einsatz kommen, die die Industriepartner ersteigert haben. Fast 200 Unternehmen stehen mit Vodafone im Austausch, um 5G an den Start zu bringen.  Internet der Dinge, Augmented Reality, Remote Control: In den Industriehallen bringt 5G zu diesem frühen Zeitpunkt die größten Veränderungen. Die neue Mobilfunk-Technik, die den Datenaustausch in Echtzeit ermöglicht, macht in den Fabrikhallen Services möglich, die es bislang nicht gab. Vor gerade einmal einem Jahr hat Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Schon heute zeigt sich: Das Interesse der deutschen Industrie-Konzerne an der fünften Mobilfunk-Generation ist riesig. Lokale Campus-Netze bringen extra schnellen Mobilfunk gezielt in Unternehmens- und Produktionsstandorte. 5G-Produkte aus dem Baukasten-System ermöglichen es Konzernen, Netze nach Ihren Wünschen zu gestalten.  "In der Industrie macht 5G ganz neue Anwendungen möglich. Vom Internet der Dinge bis zur Augmented Reality", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "Der Datenaustausch in Echtzeit macht unsere Fabrikhallen effizienter, unterstützt uns bei gefährlichen Arbeiten und kann unserer Industrie einen digitalen Spitzenplatz sichern" Erste Campus-snetze sind bereits gestartet Als 5G-Industriepartner hat Vodafone schon im ersten Jahr zahlreiche Projekte gestartet und Campus-Netze live geschaltet. Wenige Tage nach dem 5G-Start hat Vodafone die neue Mobilfunk-Technik erstmals in der Automobil-Produktion aktiviert. Ein eigenständiges 5G-Campusnetz hat Vodafone Anfang des Jahres gemeinsam mit der Lufthansa Technik in einem Flugzeug-Hangar auf der Lufthansa-Basis in Hamburg in Betrieb genommen. Für das Projekt haben die Partner 5G auf einer Fläche von 8,500 Quadratmetern gestartet. Die Vernetzung für dieses Projekt wurde komplett unabhängig von der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur eingerichtet. Werker der Lufthansa Technik können hier hochauflösende Virtual und Augmented Reality-Technologien nutzen, um bei der VIP-Innenausstattung von Flugzeug-Rümpfen noch präziser zu arbeiten. Zudem sind die sensiblen Daten noch stärker gesichert und verlassen den Flugzeug-Hangar nicht.[quote id="432"] 5G in Kürze auch im Gesundheitswesen Im Gesundheitswesen soll 5G bald ebenfalls zum ersten Mal zum Einsatz kommen. In Düsseldorf entsteht das erste 5G-Klinikum Europas. Vodafone und das ansässige Universitätsklinikum (UKD) bauen auf dem Medizin-Campus der Landeshauptstadt ein komplettes 5G Campus-Netz. Das Ziel der Kooperationspartner: Mit 5G Leben retten. Dafür werden Pflaster zum digitalen Beschützer am Krankenbett. Und die besten Experten in ihrem Fachgebiet sollen sich hier künftig virtuell in den OP-Saal hinzuschalten können, um ihre Kollegen vor Ort zu beraten. Vodafone Redbox: Das erste 5G-Produkt für die Industrie Technisches Herzstück für viele Campus-Netze ist die Vodafone Redbox. In ihr steckt ein komplettes 5G-Netz für Industriekunden - vom Server, über die Antennen bis zur Rechenpower. Das erste 5G-Produkt für die Industrie ‚Vodafone Business Campus Private‘ ist ein modulares Baukastensystem für die 5G-Vernetzung von Unternehmen. Mittelständler und Großkonzerne können damit gemeinsam mit Vodafone skalierbare 5G Campus-Netze starten. Vier Grundmodelle bieten maximale Flexibilität, damit das 5G-Netz genau zu den Anforderungen der Industriepartner passt. Das Modell ‚Campus Private Indoor‘ stellt ein lokales 5G-Netz ausschließlich in einer ausgewählten Fabrikhalle bereit. ‚Campus Private Kombi‘ bringt 5G auf Innen- und Außenflächen eines Unternehmensstandortes. Beide Modelle lassen sich jeweils zusätzlich mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone verbinden, sodass Mitarbeiter auch Daten- und Telefonie-Services nutzen können. Ingesamt steht Vodafone mit fast 200 Unternehmen im Austausch, um 5G-Campusnetze an den Start zu bringen.

News / 14.09.2020

Vodafones schnellstes Prepaid-Angebot: Mit Allnet Flats, 5G-Zugang und noch mehr Datenvolumen

Mit dem neuen CallYa Tarifportfolio bietet Vodafone ab morgen noch mehr Freiheit. Denn in allen CallYa Smartphone Tarifen steckt dann neben Einheiten für Anrufe und Textnachrichten von Deutschland ins EU-Ausland auch eine Allnet Flat für unbegrenztes Telefonieren und Simsen – solange der Handy-Akku hält. Zusätzlich profitieren Kunden von noch mehr Highspeed Datenvolumen, das sie dank 4G|LTE Max mit maximal verfügbarer Übertragungsgeschwindigkeit nutzen können. Wer noch mehr Speed will, kann 5G für zusätzlich 2,99 Euro zu jedem der neuen Prepaid-Tarife hinzubuchen. Die neuen CallYa-Angebote sind nicht nur Vodafones schnellste Prepaid-Tarife aller Zeiten, sondern auch ein Komplettpaket fürs EU-weite Surfen, Simsen und Telefonieren. Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Consumer bei Vodafone Deutschland: „Geschwindigkeit und Sorglosigkeit stehen in der Neuauflage unseres erfolgreichen CallYa Tarifangebotes an erster Stelle. Alle Smartphone Tarife bekommen eine Allnet Flat und mehr Datenvolumen, um mit den Liebsten verbunden zu sein. Zudem können jetzt alle CallYa Kunden unser modernstes 5G Netz ausprobieren und das Surfen in Echtzeit erleben. So wollen wir unsere Kunde für Vodafone begeistern und dem Wettbewerb weiter einen Schritt voraus sein.“ Jetzt schon im 5G Netz Surfen Dank 4G|LTE Max surfen alle CallYa Kunden im LTE-Netz von Vodafone bereits mit maximaler Geschwindigkeit. Wem das nicht reicht, der kann jetzt auch ins 5G-Hochgeschwindigkeitsnetz von Vodafone wechseln. Die optional hinzubuchbare 5G Option kostet 2,99 Euro und bietet an zahlreichen Standorten schon jetzt ein noch schnelleres Surferlebnis. Besonders freuen können sich alle CallYa Black Kunden – sie können kostenfrei im 5G-Netz von Vodafone surfen. Dazu passen – aktuelle 5G-Smartphones zu günstigen Einstiegspreisen zwischen 300 und 400 Euro. Wie beispielsweise das Xiaomi Mi 10 Lite 5G oder das OPPO Find X2 Lite 5G. Smartphone-Tarife fürs Highspeed-Surfen und Dauertelefonieren Das neue Prepaid Portfolio besteht aus drei Smartphone- und zwei Einsteiger-Tarifen. Wie der Name bereits verrät, bieten die Tarife CallYa Allnet Flat S, M und L eine Telefonie- und SMS-Flat in alle deutschen Netze – und damit noch mehr Kostensicherheit. Für Anrufe/SMS von Deutschland ins EU-Ausland erhalten Kunden zusätzlich noch bis zu 500 Einheiten. So können sie auch aus Deutschland ihr Lieblingshotel in Italien ohne zusätzliche Kosten anrufen und ihren nächsten Urlaub buchen. Fürs mobile Surfen stellen die Tarife CallYa Allnet Flat S/M/L alle vier Wochen ein Datenvolumen von 3 GB, 5 GB und 7 GB zur Verfügung. Zwei günstige Einsteiger-Tarife zum „ab-und-zu-mal-surfen“ Kunden, die eher wenig telefonieren und surfen haben mit dem CallYa Start und dem CallYa Classic gleich zwei Alternativen für den Einstieg in die neue Prepaid-Welt. Zum Preispunkt von nur 4,99 Euro können Kunden mit dem CallYa Start bereits 50 Minuten/SMS im In- und EU-Ausland nutzen. Zusätzlich enthält der Tarif ein Gigabyte fürs mobile Surfen. Der CallYa Start ist nur online verfügbar. Aus dem CallYa Talk&SMS wird der CallYa Classic. Hier können Kunden kleinere Internetausflüge zu 3 Cent pro Megabyte machen. Falls sie mehr Daten benötigen, können sie diese jederzeit günstig im Paket nachbuchen. Telefonieren und Simsen ist zu 9 Cent pro Minute/Nachricht in Deutschland und der gesamten EU möglich. Das neue CallYa Tarifportfolio wird ab dem 15. September für Neukunden buchbar sein. Der beliebte Tarif CallYa Smartphone Special wird umbenannt in CallYa Allnet Flat S. Bestandskunden werden über die Tarifanpassungen individuell informiert. So profitieren sie ganz automatisch von den Tarifverbesserungen mit Allnet Flat und noch mehr Daten.

News / 26.08.2020

Umweltfreundlicher Gütertransport: Vodafone baut 5G-Netz für deutsche Wasserstraßen

Sie sind der nachhaltigste Transportweg in Deutschland – und schon heute umweltfreundlicher als Schiene oder Straße. Um den Güterverkehr auf dem Wasser noch wirtschaftlicher und damit zukunftsfähig zu machen, baut Vodafone auch entlang der Bundeswasserstraßen das 5G-Netz aus. Die ersten 180 5G-Antennen an 64 Standorten hat der Digitalisierungskonzern jetzt aktiviert – rund 1.000 weitere Antennen an mehr als 300 Standorten sind in den kommenden zwölf Monaten geplant. Mittelfristig soll ein dichtes 5G-Netz auch an den Bundeswasserstraßen entstehen. „Wenn Sensoren und Schiffe in Echtzeit Daten austauschen, kann der Schiffsverkehr künftig sicherer und effizienter werden“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Wie digital die Schifffahrt in Zukunft sein kann, erklärt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter im Video. Hafenlogistik und Segelsport-Veranstaltungen sollen von der neuen Mobilfunk-Technik ebenso profitieren wie die vielen Menschen, die auf Deutschlands Bundeswasserstraßen segeln, paddeln und rudern oder mit dem Motorboot unterwegs sind. Wasserstraßen haben zentrale Bedeutung für den internationalen Güterverkehr Das Netz der Bundeswasserstraßen in Deutschland umfasst gesamt 7.476 Kilometer Binnenwasserstraßen, von denen ca. 75 Prozent der Strecke auf Flüsse und 25 Prozent auf Kanäle entfallen. Zu den Bundeswasserstraßen zählen auch ca. 23.000 Quadratkilometer Seewasserstraßen, 450 Schleusenkammern, zwei Talsperren sowie mehr als 100 moderne öffentliche See- und Binnenhäfen. Etwa 4.800 Kilometer des Bundeswasserstraßennetzes besitzen maßgebliche Bedeutung für den internationalen Güterverkehr in Europa. Fast alle bedeutenden Industrie- und Handelszentren sowie 56 von 74 Großstadtregionen in Deutschland verfügen über eine Wasserstraßenanbindung und damit über den umweltfreundlichsten Verkehrsträger. Aktuell machen Binnenschiff-Transporte etwa zehn Prozent des gesamten Güterverkehrs in Deutschland aus. 180 5G-Antennen entlang der Wasserstraßen bereits am Netz Damit die Binnenschifffahrt zukunftsfähig bleibt, wird die Digitalisierung immer wichtiger. Deshalb treibt Vodafone den Ausbau von 5G entlang der deutschen Wasserstraßen voran, um der Schifffahrt den Zugang zum schnellen Mobilfunknetz zu ermöglichen. Heute funken bereits rund 180 5G-Antennen an 64 Standorten entlang der Wasserstraßen mit 5G. „Die Schifffahrtsbranche war in den vergangenen Monaten eine wichtige Säule für die Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten oder Schutzkleidung. Deutschland zählt weiter zu den größten Schifffahrtsnationen der Welt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es umweltfreundliche und digitale Technologien. Schnelle Netze sind die Basis dafür“, so Ametsreiter. In den kommenden zwölf Monaten plant Vodafone die Aktivierung von rund 1.000 weiteren 5G-Antennen entlang der deutschen Wasserstraßen – an mehr als 300 Standorten. 5G für die Kieler Innenförde Wie digital die Schifffahrt in Zukunft sein kann, testet Vodafone in Kiel beim Projekt 'Förde 5G'. Die Netz-Experten des Düsseldorfer Digitalisierungskonzerns beginnen in Kürze mit der Aktivierung der neuen Mobilfunk-Technologie am zur Innenstadt gehörenden Bereich der Kieler Innenförde. Bald sollen hier 9 5G-Antennen an drei Standorten für schnelles Netz sorgen. Künftig soll hier getestet werden, ob so beispielsweise autonome Personen-Fähren über die Gewässer fahren können – vernetzt per 5G.

Story / 26.08.2020

Die Schifffahrt wird digital

Wie digital ist die Schifffahrt der Zukunft? Dieser Frage gehen Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter und Pressesprecher Tobias Krzossa auf den Grund. Antworten gibt's in Kiel, an einer der meist befahrenen Wasserstraßen der Welt. Im Fokus: Die neue Mobilfunk-Generation 5G.  Das Projekt 'Förde 5G' steht in den Startlöchern Vodafone unterstützt in Kiel das Projekt 'Förde 5G'. CEO Hannes Ametsreiter unterzeichnete dafür kürzlich gemeinsam mit den Projektpartnern eine Absichtserklärung. Das Projektkonsortium von 'Förde 5G', bestehend aus der Landeshauptstadt Kiel, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, der AVL Deutschland GmbH, der Raytheon Anschütz GmbH, der HH-VISION, der ADDIX Internet Systems GmbH, der SEEHAFEN KIEL GmbH & Co. KG und der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH, untersucht in vier Teilprojekten unterschiedliche Anwendungsszenarien – von Testszenarien und Simulationen von 5G in der Schifffahrt über die angewandte Nutzung und Analyse von 5G-Daten für und bis hin zur 5G-basierten Steuerung einer (teil-)autonomen Fähre. Alle Infos zum 5G-Ausbau entlang der Wasserstraßen in ganz Deutschland! Teil der CAPTN-Initiative Vodafone unterstützt das Projekt als 5G-Partner. Der Digitalisierungskonzern baut an mehreren Standorten an der Innenförde die 5G-Infrastruktur, damit Sensoren, Schiffe und Menschen in Echtzeit Daten und Informationen austauschen können. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert die Konzeption des Projekts 'Förde 5G', die Förderung der Umsetzung wird beantragt. 'Förde 5G' ist Teil der 2018 gestarteten Initiative – „CAPTN - Clean Autonomous Public Transport Network“ der Universität Kiel.

News / 21.08.2020

Schnellerer Ausbau: Stadt Köln, Stadtwerke und Vodafone beschleunigen 5G-Ausbau

Die Stadt Köln macht Tempo bei 5G. Oberbürgermeisterin Henriette Reker legte gemeinsam mit Vodafone, Vantage Towers sowie den Stadtwerken, der RheinEnergie AG und NetCologne den Grundstein für eine umfangreiche Zusammenarbeit beim Ausbau des hochleistungsfähigen neuen Mobilfunkstandards in der NRW-Metropole. Ein neues Modell soll den Ausbau beschleunigen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde von Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Dr. Dieter Steinkamp, dem Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke und dem Vorstandsvorsitzenden der RheinEnergie sowie Gerhard Mack, CTO von Vodafone Deutschland und Matthias Mause von Vantage Towers unterzeichnet. Kurz zuvor haben sich Mack und die Kölner Stadtkämmerin Dr. Dörte Diemert über den Dächern von Köln getroffen, um über den weiteren 5G-Ausbau zu sprechen.  Die Partner wollen den Netzausbau mit einem bundesweit einmaligen Modell schneller und kostengünstiger machen. Flächen und Gebäude der Stadt, Glasfaser und Leerrohre der NetCologne, Straßenlaternen der RheinEnergie AG und alle weiteren potentiellen Objekte, Flächen und Stadtmöbel werden an Vodafone gebündelt über einen einzigen Rahmenvertrag vermietet. Dies geht weit über gesetzliche Vorgaben hinaus und verbessert die an anderen Orten häufig langen Abstimmungsprozesse. Neben den bekannten Mobilfunk-Antennen, die entweder auf separaten Masten oder auf den Dächern von Gebäuden stehen, sollen so auch sogenannte 'Small Cells' mithilfe des Modells schneller aktiviert werden – zum Beispiel an Straßenlaternen. Diese extrem kleinen 5G-Antennen machen Gigabit-Geschwindigkeiten für mobile Anwendungen auf dem Smartphone oder im Internet der Dinge möglich. Zukunftsfähigkeit Kölns durch 5G sichern „Mit dem Gigabit Masterplan Cologne 2025 hat die Verwaltung ein Konzept vorgelegt und der Rat einstimmig beschlossen, dass flächendeckende Gigabit-Netze mit Glasfaser im Boden und 5G in der Luft anstrebt. Die Kooperation mit Vodafone ist dabei ein wichtiger Schritt“, so Oberbürgermeisterin Henriette Reker. „Bei 5G geht es weniger um noch schnelleres Surfen, sondern um Echtzeit-Daten beispielsweise in der Mobilität: gemeinsam genutzte Autos können miteinander, mit Ampeln, Ladesäulen oder auch mit Umwelt-Sensoren kommunizieren und somit den Verkehr reduzieren und klimaneutraler machen. Alles, was nicht oder nur schwer mit Glasfaser angebunden werden kann, aber dennoch sehr schnell und sicher kommunizieren muss, braucht 5G. Damit ist dieser Rollout entscheidend für die Zukunftsfähigkeit Kölns.“ [quote id="427"] Vorzeige-Modell für den Netzausbau in Deutschland „Die Netze in Deutschland sind gut. Aber sie sind noch nicht gut genug. Wir wollen noch besser werden und bauen schneller als jemals zuvor“, so Gerhard Mack, Technik-Chef von Vodafone Deutschland. „Der schnelle und bedarfsorientierte Ausbau von 5G funktioniert am besten in guter Zusammenarbeit mit der Politik. Das Kölner-Modell kann ein Vorzeige-Modell für Deutschland werden.“ Vodafone sucht, aktiviert und betreibt neue Mobilfunk-Standorte gemeinsam mit Vantage Towers, dem größten Funkturm-Betreiber in Europa. Durch das neue Modell soll auch der weitere LTE-Ausbau noch schneller funktionieren. Wie steht es um das Netz in NRW? Wir erklären es in unserer interaktiven Grafik! Höhere Bandbreiten und Datenaustausch in Echtzeit 5G ist die neueste Mobilfunk-Generation. Sie erhöht die Bandbreiten im Mobilfunk und ermöglicht den Datenaustausch in Echtzeit. Menschen mit ihren Smartphones sind dann deutlich schneller im Netz unterwegs: 5G macht – je nach genutzter Frequenz – Bandbreiten von bis zu 1000 Megabit pro Sekunde möglich. Zum Vergleich: Das ist um ein Vielfaches schneller als die schnellsten herkömmlichen DSL-Anschlüsse. Der Download einer App funktioniert dann deutlich schneller als bislang. Zudem können noch viel mehr Menschen als bislang zeitgleich schnell und ruckelfrei mit ihrem Smartphone surfen. Der Datenaustausch in Echtzeit ist auch für die Vernetzung von Fabrikhallen wichtig, in denen das Internet der Dinge Einzug erhält. 30 weitere Antennen werden fit gemacht für 5G Vodafone hat im vergangenen Jahr das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Aktuell funken mehr als 1.000 5G Antennen im Netz von Vodafone, in Großstädten ebenso wie auf dem Land. Auch in Köln gibt es an ersten Orten bereits 5G. Mit einem ersten Standort zählte Köln schon im vergangenen Jahr zu den 5G-Vorreitern in Deutschland. Aktuell funken in Köln sechs 5G-Antennen von Vodafone. In den nächsten Monaten sollen rund 30 Antennen an zehn weiteren Standorten hinzukommen. Zeitgleich geht der Ausbau von LTE weiter: Insgesamt zwölf LTE-Bauprojekte sollen die Netzkapazitäten für die Kölner zusätzlich erhöhen. Alle Infos zum neuen 5G-Netz gibt es hier!

Fakten / 20.08.2020

Technik. Einfach. Erklärt. #NetworkSlicing

Der 5G-Ausbau in Deutschland schreitet voran. Drei Eigenschaften machen die neue Mobilfunk-Generation so besonders: sehr hohe Bandbreiten, die Datenübertragung in Echtzeit und die Möglichkeit Netze nach Maß zu schneidern. Optimiert für bestimmte Anwendungen und unabhängig von externen Einflüssen. Kurz: Network Slicing. Diese Technologie macht 5G vor allem für die Industrie extrem bedeutsam. Wieso das so ist, erklärt Vodafone Chef-Netzplaner Guido Weissbrich in 34 Sekunden. Hier ist die neue Folge Technik. Einfach. Erklärt. [arve url="https://youtu.be/hevUDwITmwc" /] Hier geht es zur gesamten Playlist 'Technik. Einfach. Erklärt.' mit weiteren Folgen!

News / 19.08.2020

Förde 5G: Echtzeit-Mobilfunk entlang der Kieler Innenförde

Worum geht's: In Kiel steht das Projekt 'Förde 5G' in den Startlöchern. Vodafone, die Landeshauptstadt Kiel, das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein und die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unterzeichnen heute an der Kieler Innenförde eine Absichtserklärung zur Unterstützung des Projekts. Das Ziel des Gemeinschaftsprojekts mit Modellcharakter: Den Bedarf und den Nutzen von 5G in den Bereichen Autonome Personenfähre, Hafenlogistik und Segelveranstal-tungen an der Kieler Innenförde zu erforschen und praxisnah zu erproben. Vodafone aktiviert dafür 5G entlang der Kieler Innenförde. Mit dem Echtzeit-Mobilfunk wollen die Projektpartner unter anderem erproben, ob Personenfähren künftig (teil-)autonom über die Gewässer fahren könnten. „Wenn Sensoren und Schiffe in Echtzeit Daten austauschen, kann der Schiffsverkehr künftig sicherer und effizienter werden“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Auch die Hafenlogistik und Segelsport-Veranstaltungen sollen von der neuen Mobilfunk-Technik profitieren, die Vodafone vor Ort aktiviert. Ein Projekt mit hoher Relevanz: Denn Digitalisierung wird wichtig für die Binnenschifffahrt 4.0. Deshalb nimmt auch deutschlandweit der 5G-Ausbau entlang der Wasserstraßen Fahrt auf. Mehr als 180 5G-Antennen an 64 Standorten hat Vodafone bereits aktiviert – rund 1.000 weitere Antennen an mehr als 300 Standorten sind in den kommenden zwölf Monaten geplant. Die Kieler Innenförde bekommt 5G. Die Netz-Experten des Düsseldorfer Digitalisierungskonzerns beginnen in Kürze mit der Aktivierung der neuen Mobilfunk-Technologie am zur Innenstadt gehörenden Bereich der Kieler Innenförde. Bald sollen hier 9 5G-Antennen an drei Standorten für schnelles Netz sorgen. Künftig soll hier getestet werden, ob so beispielsweise autonome Personen-Fähren über die Gewässer fahren können – vernetzt per 5G. [quote id="426"] 5G lebt von echten Anwendungen „5G lebt von echten Anwendungen, die unseren Alltag verbessern“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir wollen den Personenverkehr sicherer und effizienter machen – auf den Straßen, in der Luft und auf dem Wasser. Wenn wir Innovationen, wie beim Projekt 'Förde 5G', frühzeitig erproben, bringt das langfristig einen Vorteil für die Schifffahrtsbranche in Deutschland.“ Verzögerungsfreier Datenaustausch für die Steuerung von Schiffen In einem ersten Schritt soll beispielsweise erprobt werden, wie elektro-betriebene Personenfähren künftig mit 5G aus der Ferne gesteuert werden können. Der neue Mobilfunk-Standard kann die Steuer-Signale per Mobilfunk in Echtzeit und quasi verzögerungsfrei übertragen. Durch den ständigen Informationsaustausch per 5G könnten die Fähren für Fahrgäste künftig deutlich flexibler im Einsatz sein. Einsatz von 5G auch in der Hafenlogistik möglich Vom 5G-Ausbau entlang der Kieler Innenförde sollen künftig auch Sport-Fans und die lokal ansässige Wirtschaft profitieren. Die Projektpartner von 'Förde 5G' wollen den Einsatz der neuen Mobilfunk-Technik beispielsweise in der Hafenlogistik erproben. Bei Sport- und Segelveranstaltungen könnte 5G Sportler auf den Segelbooten und die Fans an der Küste in Echtzeit mit Livebildern versorgen. Neben Vodafone und der Landeshauptstadt Kiel unterstützen die Christan-Albrechts-Universität Kiel, die AVL Deutschland GmbH, die Raytheon Anschütz GmbH, die ADDIX Internet Systems GmbH, die HH-Vision, die SEEHAFEN KIEL GmbH & Co. KG und das Wissenschaftszentrum Kiel das Projekt. 'Förde 5G' ist Teil der Initiative 'CAPTN Kiel – Clean Autonomous Public Transport in Kiel'. 5G-Ausbau entlang der Wasserstraßen nimmt Fahrt auf Die Digitalisierung in der Schifffahrt wird immer wichtiger. Deshalb treibt Vodafone den Ausbau von 5G deutschlandweit entlang der Wasserstraßen voran, um der Schifffahrt den Zugang zum schnellen Mobilfunknetz zu ermöglichen. Heute funken bereits rund 180 5G-Antennen an 64 Standorten entlang der Wasserstraßen mit 5G. „Die Schifffahrtsbranche war in den vergangenen Monaten eine wichtige Säule für die Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten oder Schutzkleidung. Deutschland zählt weiter zu den größten Schifffahrtsnationen der Welt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es umweltfreundliche und digitale Technologien. Schnelle Netze sind die Basis dafür“, so Ametsreiter. In den kommenden zwölf Monaten plant Vodafone die Aktivierung von rund 1.000 weiteren 5G-Antennen entlang der deutschen Wasserstraßen – an mehr als 300 Standorten.

Fakten / 05.08.2020

Technik. Einfach. Erklärt. #NewRadio

Der 5G-Ausbau in Deutschland schreitet voran. Kürzlich hat Vodafone den Technik-Mix für die fünfte Mobilfunk-Generation komplettiert und kann damit jetzt bedarfsgerecht ausbauen. Wenn über 5G gesprochen wird, dann fällt auch immer wieder der Begriff New Radio. Das meint die Luftschnittstelle zwischen Smartphone und Mobilfunk-Antenne, also der Weg, den die Daten nehmen, um von unserem Handy zur nächstgelegenen Mobilfunk-Station zu kommen. Mit 5G klappt das deutlich schneller als bislang mit LTE oder 3G. Vodafone Chef-Netzplaner Guido Weissbrich hat alles Wissenswerte dazu in weniger als 40 Sekunden zusammengefasst. [arve url="https://youtu.be/4NeBtbeSQr4" /] Hier geht es zur gesamten Playlist 'Technik. Einfach. Erklärt.' mit weiteren Folgen!

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