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Vodafone baut Netz in den Karnevals-Hochburgen aus

  • 400 LTE-Bauprojekte auf die Straße gebracht
  • Jecken teilen ihre Eindrücke vom närrischen Treiben per Smartphone
  • Handys bieten in der fünften Jahreszeit auch mehr Sicherheit: Notrufe haben Vorrang

Die Narren können kommen! Das Netz ist schon da. Nach dieser Devise hat Vodafone sein Mobilfunknetz für den digitalen Ansturm der Jecken gerüstet. Allein in den zehn größten närrischen Hochburgen in Deutschland hat Vodafone seit der letzten Session insgesamt 400 LTE-Bauvorhaben realisiert, um zusätzliche Breitband-Kapazitäten für die Mobilfunknutzer zu schaffen. LTE ermöglicht Handygespräche in kristallklarer Qualität und Breitband-Internet für unterwegs. Ob in Aachen, Braunschweig, Düsseldorf, Eschweiler, Frankfurt, Köln, Mainz, Nürnberg, Saarbrücken oder Würzburg: Die Jecken fangen überall ihre Eindrücke vom närrischen Treiben per Smartphone ein und teilen diese mit Freunden aus aller Welt, in dem sie ihre Fotos und Videos auf Facebook, Instagram, Snapchat, Twitter, WhatsApp und Co. hochladen.

Wenn ab Altweiber mehrere Millionen Jecken die fünfte Jahreszeit feiern, ist das eine echte Herausforderung für das Mobilfunknetz. Denn die Kommunikation via Smartphone steigt in den Karnevals-Hochburgen enorm an: Die Besucher telefonieren deutlich mehr als an normalen Tagen und auch die transportierte Datenmenge steigt um rund 40 Prozent gegenüber einem normalen Werktag an. Denn das Smartphone ist im närrischen Treiben 2019 ein unentbehrlicher Alltagsbegleiter: Navi, Fahrplanauskunft, Musikplayer, Geldbörse und Kommunikationsplattform – etwa für (spontane) Verabredungen.

Vodafone hat aus den Vorjahren die Besucher- und Datenströme in den Karnevals-Hochburgen ausgewertet und diese Analyse in den LTE-Netzausbau einfließen lassen. Ergebnis: Allein in Köln hat Vodafone seit Februar 2018 rund 200 LTE-Baumaßnahmen vollendet. In Düsseldorf  wurde das LTE-Netz an 44 Mobilfunk-Standorten technisch hochgerüstet, in Mainz wurden 11 neue LTE-Bauprojekte realisiert und Frankfurt war mit 55 LTE-Stationen dabei. In allen närrischen Städten hat Vodafone jeweils komplett neue Mobilfunk-Stationen errichtet, erstmals LTE-Technik an bestehenden Mobilfunk-Standorten installiert und zusätzliche LTE-Antennen an vorhandenen LTE-Standorten angebracht, um die mobilen Breitband-Kapazitäten deutlich zu steigern.

Für ein stabiles Netz zur fünften Jahreszeit 2019 werden die bestehenden Mobilfunkstationen von Altweiber bis Aschermittwoch zusätzlich aufgerüstet und nach dem Prinzip der Hochlast-Parameter justiert: Die Netzkapazität wird genau dorthin gelenkt, wo sich die Besucherströme aufhalten – etwa in den Kneipen, Festzelten oder in den Straßen, durch die sich die großen Züge am Karnevals-Sonntag und Rosenmontag schlängeln. Im närrischen Treiben bietet das Smartphone den Jecken auch ein Stück mehr Sicherheit. Denn Notrufe per Handy („112“) haben im Mobilfunknetz immer Vorrang und erreichen innerhalb weniger Sekunden die jeweilige Einsatzleitstelle.

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