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News / 15.07.2018

„Alexa“ und „TOBi“ sprechen jetzt mit Vodafone-Kunden

Düsseldorf, 15. Juli 2018 – Das persönliche Gespräch galt lange als das stärkste Verkaufsinstrument für erfolgreichen Handel und zufriedene Kunden.  Doch wie geht das im Zeitalter der Digitalisierung? Wie lässt sich dieses Motto auf digitale Marktplätze, E-Commerce und vor allem qualitativen Kundenservice übertragen? Für Vodafone keine Frage mehr, sondern ganz klar eine Chance. Schon heute setzt das Kommunikationsunternehmen auf sprachgesteuerte Bots wie Amazons Alexa und Bots, die in schriftlicher Form mit dem Kunden kommunizieren. Handynutzer verbringen mittlerweile  90% ihrer Zeit am Handy auf E-Mail- und Messaging-Plattformen und die digitalen Service Bots knüpfen an dieses Nutzerverhalten an. Der Kunde kennt diese Kanäle und daher gibt es keine Berührungsängste.  Beide Varianten bieten sofortige Hilfe. Kunden chatten, um ihre Fragen zu stellen, Produktinformationen und Empfehlungen zu erhalten. Die Bots kommen dann ins Spiel, wenn ihr Vorteil „Schnelligkeit“ dem Kunden tatsächlich einen Mehrwert bringt. Wenn die Maschine nicht mehr weiter weiß, übernimmt der Mensch.       Ruft ein Kunde die Vodafone Service Hotline an, hört er: „Herzlich willkommen bei Vodafone. Wussten sie schon: Wir bieten jetzt auch Messaging an. Wenn Sie möchten, dann geht es hier lang.“ An dieser Stelle kommt seit Ende April TOBi ins Spiel, der die Anliegen thematisch einordnet, selbst löst oder dem richtigen Mitarbeiter zuordnet. Bei uns ist der Concierge eine Maschine. Und die heißt TOBi. TOBi ist ein intelligent Bot und er lernt dank künstlicher Intelligenz täglich dazu. Seit Ende April unterstützt er den Vodafone Kundenservice und löst bereits 12% aller Kundenanliegen alleine. Um ihn kümmert sich ein ganzes Trainerteam: Erfahrene Berater erziehen TOBi. Sie sagen ihm, wie Kunden funktionieren. Unter seiner Motorhaube steckt eine IBM Watson Maschine. KI Experten von IBM Watson und Vodafone bauen die Logik und Kapazitäten von TOBi immer weiter aus. Asynchrones Messaging: Wenn die Maschine nicht mehr weiter weiß, textet der Mensch TOBi kennt auch seine Grenzen: Daher verweist er bei bestimmten Themen auf andere Self Services wie die MeinVodafone App oder ruft automatisch Berater hinzu. Diese übernehmen dann nahtlos – aber statt zu telefonieren texten sie aktuell per SMS mit dem Kunden. Weitere Messenger Apps sind schon in der Planung. Asynchrones Messaging nennt man das und der Kunde entscheidet, wann er antwortet. Bereits 2.500 Konversationen werden täglich schon bearbeitet. Kommt der Mitarbeiter im Messaging nicht mehr weiter, ruft er den Kunden auch gerne persönlich an. Das kommt in 2-3 Prozent der Fälle vor. The Sound of commerce: Alexa Smart Speakers sind derzeit die am schnellsten wachsende Kategorie der Consumer-Technologie. Das zeigt: Auch in Zukunft spielt Sprache eine große Rolle – auch bei Vodafone. Denn wir werden mit Maschinen vor allem sprechen, statt auf ihnen herum zu tippen. Amazons Alexa ist beim Thema Sprache und Künstlicher Intelligenz das beste und fortschrittlichste Beispiel. Mehr als 30.000 Skills stehen dem Kunden zur Verfügung. Jeder Drittanbieter kann einen Skill für Alexa erstellen. Deshalb hat Vodafone gemeinsam mit Amazon erste Vodafone Skills entwickelt. Der Service ist seit kurzen erst live und umfasst Fragen wie zum Beispiel „Wo ist mein Handy?“ oder „Wie hoch ist meine aktuelle Rechnung?“ Mit mehr als 3.000 Downloads ist das Interesse sehr groß und Vodafone  arbeitet bereits an weiteren Vodafone Skills.

News / 11.07.2018

Gründerzeit-Stimmung bei Vodafone: Mit UPLIFT ME können Mitarbeiter unbeschwert tüfteln

Fester Arbeitsplatz, volles Gehalt und 50 Prozent der Arbeitszeit zur Entwicklung der eigenen Startup-Idee! Geht nicht? Geht – bei Vodafone. Denn das Unternehmen startet ab sofort sein „UPLIFT ME“-Programm, für das sich alle 14.000 Mitarbeiter des Telekommunikationsunternehmens bewerben können. Ist die Idee gut und überzeugt das UPLIFT ME-Team, erhalten die Erfinder Zeit und umfassende Unterstützung, damit ihre Idee Realität wird. Auch das Programm ist ein Geistesblitz – von Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland: „Viele Ideen werden gar nicht erst gedacht, viele niemals umgesetzt. Weil es der Alltag nicht erlaubt oder wir nicht wagen, daraus auszubrechen. Mit UPLIFT ME wollen wir das ändern – und geben unseren Mitarbeitern die Dinge, die es für Innovationen braucht: Zeit, Raum und Sicherheit. In unserem neuen Programm sollen Mitarbeiter zu Unternehmern im Unternehmen werden. Mit Innovationen, die sie und uns gleichermaßen voranbringen.“ [quote id="222"]Am Anfang war der Router. Er ist zwingend erforderlich, um zu Hause telefonieren und im Netz surfen zu können. Manchmal hat die Installation ihre Tücken. Und hier kommt die Idee für eine App von zwei Vodafone-Tüftlern ins Spiel, die so einfach, wie genial ist. Einfach App öffnen, Kamerahandy vor den Router halten und schon werden die einzelnen Installationsschritte gezeigt. Der Clou: Durch die Handykamera sieht man die Realität vor sich, wie sie ist. Ergänzt wird sie um virtuelle Elemente, wie zum Beispiel ein Telefonkabel, das in eine Buchse gesteckt werden muss. Alles in Echtzeit, alles live. Diese sogenannte „augmented reality“ macht das Installieren zum Kinderspiel und klappt bei jedem Router, da die schlaue App alle Typen erkennt. Die beiden schlauen Köpfe hatten die zündende Idee während der Arbeitszeit, die App haben sie aber in ihrer Freizeit entwickelt. Im Mai begeisterten sie damit die Vodafone-Manager des Innovationsgremiums – allen voran Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. Ihm imponierte vor allem das Engagement der Ideengeber. Schnell war klar: Solche Mitarbeiter brauchen Unterstützung, solche Ideen braucht das Unternehmen. Das war die Geburtsstunde von UPLIFT ME – dem Intrapreneurship-Programm für alle Vodafone-Mitarbeiter. Sie erhalten Zeit und Freiheit für ihre Ideen, denn für sechs Monate können sie bei vollem Gehalt 50 Prozent ihrer Arbeitszeit zum Tüfteln nutzen. Und sollte die Idee zünden, gibt es Unterstützung bei Marketing und Vertrieb. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Genau das ist der Ansatz von UPLIFT ME, dem Gründerprogramm von Vodafone, das ab sofort alle 14.000 Mitarbeiter nutzen können. Sie sind exzellente Kenner der Telekommunikationsbranche mit all ihren Herausforderungen. Da schlummern viele kreative Ideen und Lösungsansätze, die nur aufs Umsetzen warten, wenn die richtigen Rahmenbedingungen herrschen – wie jetzt bei Vodafone. Die Gründer unter den Mitarbeitern werden gefördert und gefordert. Voraussetzung? Eine fertige, aber neue Idee (z. B. ein neues Produkt oder eine Geschäftsidee) mit Problemstellung und Lösung sollten skizziert sein. Ebenso müssen mindestens zwei Mitarbeiter im Team sein. Weiter geht’s mit einer einfachen Bewerbungsmail und einem Pitch als kurze Vorselektion vor dem UPLIFT-Team, danach vor dem Innovation Panel. Alle überzeugt? Los geht‘s. Die Gründer starten ein drei- bis fünfmonatiges Programm als Corporate Startup Team beim Vodafone-Partner digihub Düsseldorf Rheinland. Dort, im Düsseldorfer Medienhafen, tüfteln sie drei Tage pro Woche im Co-Working Space, tauschen sich mit anderen Entwicklern aus und sammeln wertvolle Erfahrungen. Vor allem Coaching, Mentoring, Zugang zu Events und Netzwerken stehen hoch im Kurs. Seitens Vodafone werden sie von einem sogenannten UPLIFT ME-Buddy begleitet und zeigen ihm regelmäßig ihre Fortschritte. Wenn das Programm im Gesamtwert von 50.000 Euro durchlaufen ist, kommt der entscheidende Moment: Vor den relevanten Vodafone Geschäftsführern wird das Ergebnis präsentiert und im Idealfall wird die Idee umgesetzt – mit Vorteilen für die Ideengeber und für Vodafone. Inhalt des UPLIFT ME-Pakets im Überblick Sechsmonatiges Intrapreneurship Programm Mentorship von Vodafone UPLIFT 50% Freistellung während des Programms Fortzahlung des Gehalts Ausstieg aus dem Programm jederzeit möglich

News / 05.07.2018

In smarten Städten schlauer parken

Immer mehr deutsche Städte werden zu Smart Cities. E-Bikes und E-Scooter lassen sich in den Innenstädten per App finden und anmieten. Mülleimer melden städtischen Unternehmen automatisch wenn sie geleert werden müssen. Die Suche nach freien Parkplätzen wird mit intelligenten Sensoren vereinfacht. Wenn Gegenstände per Mobilfunk Daten miteinander austauschen, ist die Rede vom Internet der Dinge. Auch die Städte und Gemeinden entlang des Niederrheins sollen in Kürze von den Möglichkeiten des Internets der Dinge profitieren. Beim Smart City Forum Niederrhein in Mönchengladbach präsentieren Technologie-Konzerne städtischen Vertretern heute die neuesten Innovationen, mit denen Städte entlang des Niederrheins schon jetzt zu Smart Cities werden können.  [quote id="220"] Die Parkplatzsuche in Städten dauert mitunter länger als die eigentliche Fahrt zum Ziel. Laut einer Studie von INRIX verbringt ein Mensch in Deutschland durchschnittlich 41 Stunden im Jahr mit der Suche nach einem freien Parkplatz. Das ist nicht nur zeitraubend, sondern verursacht auch unnötigen Lärm und Abgase. Gemeinsam mit dem Nürnberger Start-up Smart City System (SCS) präsentiert Vodafone beim Smart City Forum jetzt eine vernetzte Parkhilfe, um die nervige Suche nach Parkplätzen für Autofahrer digital zu erleichtern. Die Kooperation ist aus dem Start-up Accelerator UPLIFT von Vodafone hervorgegangen. "Wir bereiten der Parkplatzsuche mit neuen Technologien ein Ende. Innovationen aus dem Internet der Dinge und das neue Maschinennetz machen aus Städten Smart Cities. Die Städte am Niederrhein können so noch digitaler werden", so Michael Reinartz, Innovationchef bei Vodafone Deutschland. Intelligente Sensoren erkennen freie Parkplätze in der Innenstadt Bei der smarten Parklösung werden intelligente Sensoren frei von zeitintensiven Montagearbeiten auf den Parkplätzen in den Innenstädten angebracht. Die winzigen Sensoren erkennen mittels elektromagnetischer Messung, ob ein Stellplatz durch ein Fahrzeug belegt ist oder nicht. In den vor Wind und Wetter geschützten Sensoren funken spezielle IoT-SIM Karten von Vodafone. Sie übertragen in Echtzeit per Mobilfunk den jeweils aktuellen Status eines Parkplatzes an eine zentrale Station – zum Beispiel zu einer städtischen Verwaltung. Von hieraus wandern die Informationen aller Parkplätze in eine Cloud. In dieser werden die Daten gesammelt sowie verarbeitet und können auf Wunsch der Städte oder anderer Parkplatzbetreiber direkt mit den Autofahrern geteilt werden. Neue Technologie in Dresden bereits im Einsatz Die Stadt Dresden nutzt die smarte Technologie in einem ersten Pilotprojekt im Livebetrieb. Beispielsweise eine Routenplaner-App kann dem Nutzer künftig freie Parkplätze anzeigen und den Autofahrer zielsicher dorthin navigieren. Zuletzt wurde das Gelände der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen mit dem intelligenten Parklotsen vernetzt. Schrittweise soll auch der  Parkraum der Dresdner Innenstadt mit dem Sensorsystem digitalisiert werden. Von der schnelleren Suche nach Parkplätzen können zukünftig auch Betreiber von Supermärkten, Kliniken oder städtischen Unternehmen profitieren. Sie können mit dem vernetzten Sensorsystem die Auslastung ihrer Stellplätze in Echtzeit analysieren und Erweiterungen auf Grundlage fundierter Daten planen. In Zukunft sollen Autofahrer über die Technologie Parkplätze zusätzlich kurzfristig buchen, reservieren und für bestimmte Zeiträume sogar vermieten können. Beispielsweise dann, wenn der eigene Stellplatz immer nur nachts gebraucht wird. Auch die niederrheinischen Städte könnten in Zukunft von dem intelligenten Parkleitsystem profitieren. Saubere Innenstädte dank intelligenter Mülleimer Gemeinsam mit dem Start-up Binando zeigt Vodafone beim Smart City Forum außerdem wie die Innenstädte am Niederrhein künftig dank digitaler Lösungen sauberer werden können. Denn Mülltonnen können dank smarter Sensoren sprechen lernen. Die Sensoren messen den aktuellen Füllstand und melden automatisch einen Alarm an die Zentralen städtischer Unternehmen, wenn eine Mülltonne geleert werden muss. So können ganze Logistik- und Leerungsprozesse optimiert werden. Maschinennetz funkt großflächig am Niederrhein Als Treiber für das Internet der Dinge baut Vodafone in Deutschland aktuell ein Netz speziell für die Vernetzung von Gegenständen. Das neue Maschinennetz (Narrowband IoT) kann Millarden Geräte gleichzeitig vernetzen. Es ist die Infrastruktur für Smart Cities. Denn Mülleimer, Parksensoren oder auch Stromzähler können Daten so besonders verlässlich, kostengünstig und extrem stromsparend per Mobilfunk austauschen. Die Datenübertragung im neuen Maschinennetz benötigt bis zu zehn Mal weniger Strom als im herkömmlichen Mobilfunknetz. Weil das neue Maschinennetz auf besonders tiefen Frequenzen funkt, können Gegenstände an jedem Ort Daten übertragen – sogar tief unter der Erde, in Kellern oder hinter dicken Betonwänden in Parkhäusern. Entlang des Niederrheins ist der Ausbau des Maschinennetzes bereits weit voran geschritten. Rund 25 Städte in der Region haben bereits die Infrastruktur erhalten, um zur Smart City zu werden. Darunter Großstädte wie Düsseldorf und Mönchengladbach, ebenso wie kleinere Gemeinden wie Kleve, Dülmen oder Uedem.

News / 29.06.2018

Vodafone startet Vermarktungsoffensive: Highspeed-Internet aus der Steckdose

Vodafone startet heute eine breit angelegte Vermarktungsoffensive für schnelles Internet. Diese richtet sich vor allem an Bundesbürger, die Zuhause bislang nur langsames Festnetz-Internet nutzen können oder im eigenen Highspeed-Internet an wechselnden Adressen surfen möchten. Für sie ist Vodafones neuer GigaCube Max in weiten Teilen Deutschlands – vor allem auch in ländlichen Regionen – jetzt eine Alternative zu herkömmlichen Festnetz-Leitungen. Dank LTE bietet der GigaCube das gewünschte Highspeed-Internet ohne Festnetzanschluss und Wartezeit. Um die Vorteile des neuen GigaCube Max zu unterstreichen, startet Vodafone die neue Kampagne. „Einfach einstecken und sofort mit Highspeed lossurfen!“ lautet die Kernbotschaft. Der Kunde muss auf keinen Techniker warten, der ihm den Internet-Zugang in seiner Wohnung installiert. Und er kann seinen Internet-Anschluss überall in Deutschland mit hinnehmen, z. B. ins Ferienhaus, in seinen Kleingarten oder an die neue Adresse, zu der er umzieht. Die Vermarktungsoffensive steht unter dem Slogan „Das neue Internet ist da“ und umfasst bis Ende August umfangreiche TV-Werbung, Print-Anzeigen sowie die Bereiche Digitalwerbung, Out of Home, Social Media und Verkaufsförderung am „Point of Sale“ (Filialen, und Partneragenturen). Kreiert wurde die Kampagne von der Agentur Jung von Matt. Für die passende Musik zum Spot sorgt der US-Sänger Max Frost mit seinem neuen Song „Good Morning“. Zusätzlich wird im Rahmen der Kampagne das neue Festnetz-Produkt „Vodafone Giga ZuhauseTelefon“ beworben. Auch hier steht der Plug &-Gedanke im Vordergrund: Produkt einstecken, mit dem bisherigen Festnetz-Telefon verbinden und lostelefonieren – ohne Techniker, ohne versteckte Kosten. Insbesondere für Senioren, die das Festnetz-Telefon nach wie vor intensiv nutzen, ist Giga ZuhauseTelefon interessant. Vodafones GigaCube Max besteht aus einem handlichen LTE-Router im schicken Design mit einem Internettarif, der zum Start ein großes Datenvolumen von 200 Gigabyte (GB) bietet. Das ist weit mehr, als ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht und ermöglicht auch Familien mit mehreren Kindern und sogar Wohngemeinschaften intensives Surfen, Streamen und Downloaden. Vodafone bietet den GigaCube Max mit 200 GB Datenvolumen bis zum 17. August ab monatlich 35 Euro an. Kunden, die sich für Vodafones GigaCube Max entscheiden, nutzen das moderne LTE-Netz. Dieses liefert an vielen Orten einen deutlich schnelleren Internetzugang als über die dort vorhandenen alten Kupfer-Festnetzleitungen. Aktuell sind bereits 92 Prozent der deutschen Haushalte an das LTE-Netz angeschlossen. Und der LTE-Ausbau geht weiter: Vodafone nimmt alle sechs Stunden eine neue LTE-Station in Betrieb, um das bestehende Netz zu verdichten und in der Fläche weiter auszubauen. Bis Anfang 2020 sollen 98 Prozent aller Bundesbürger an das moderne LTE-Breitbandnetz angebunden sein.

News / 15.06.2018

Vodafone und thyssenkrupp bringen Millionen Aufzüge ins Netz

Vodafone und thyssenkrupp Elevator machen Aufzüge gemeinsam bereit für die digitale Revolution. Mehr als 120.000 Aufzüge kommunizieren weltweit bereits im Internet der Dinge. Zukünftig wollen die Innovationspartner sogar mehr als eine Million Aufzüge per Mobilfunk vernetzen und so potenziellen Ausfällen vorbeugen. „Die SIM-Karte ist das moderne Werkzeug für die Service-Techniker heutiger Aufzüge“, so Vodafone Deutschland- Chef Hannes Ametsreiter. „Das Standbein der digitalen Revolution sind Innovationen. Die Vision, diese digitale Revolution aktiv mit zu gestalten, verbindet uns.“ Mit der SIM-Karte der in Aufzügen integrierten MAX-Box werden mögliche Defekte aus der Ferne vorausschauend ermittelt. So können sie vom Service-Techniker behoben werden, noch bevor sie auftreten. Der Aufzug überträgt dafür mit der MAX-Box im Internet der Dinge ständig aktuelle Daten wie Türbewegungen, Fahrtenverläufe, Hochlaufvorgänge, Innenrufe oder Fehlercodes über die Cloud an eine zentrale Anwender-Plattform. [quote id="215"] „Dieser Schritt ist entscheidend für unsere Branche und für alle Städte und Metropolregionen, in denen Mobilität eine zentrale Rolle spielt“, ergänzt Andreas Schierenbeck, CEO von thyssenkrupp Elevator. „Bevölkerungswachstum und Urbanisierung setzen die Infrastruktur in Hochhäusern unter höhere Belastung als jemals zuvor. Smarte Datennutzung ist hierfür die Lösung: So können wir den tatsächlichen Transportbedarf und die technischen Herausforderungen innerhalb von Gebäuden genau erkennen, analysieren und lösen. Wir schaffen so zukunftsfeste Lösungen, von denen unsere Kunden, Gebäudemanager und Aufzugsgäste gleichermaßen profitieren.“ 12 Millionen Aufzüge transportieren täglich 1 Milliarde Menschen Rund 12 Millionen Aufzüge sind weltweit im Einsatz. Tendenz steigend: Denn immer mehr Menschen zieht es in die Großstadt. Dort wird in die Höhe gebaut. Allein die Zahl der Wolkenkratzer mit einer Höhe von über 200 Metern hat sich seit dem Jahr 2000 verdreifacht. Täglich transportieren Aufzüge auf der Welt mehr als eine Milliarde Menschen. Dabei kommt es branchenweit wegen Defekten zu  vielen Ausfällen und Wartezeiten. In Deutschland fällt jeder Aufzug im Jahr durchschnittlich vier Mal aus. Für die Betreiber ist das mit hohen Reparaturmaßnahmen und Kosten verbunden – für die Nutzer mit enormen Wartezeiten. Muster, die Ausfällen vorhergehen, werden analysiert und erkannt Die vorausschauende Wartung von thyssenkrupp im Internet der Dinge kann die Ausfallzeiten von Aufzügen halbieren. Dafür werden viele Daten, darunter auch Muster, die Ausfällen in der Regel vorhergehen, von der MAX-Box gesammelt, per Mobilfunk übertragen und von einer zentralen Plattform analysiert. Komponenten, bei denen ein Defekt droht, können rechtzeitig ausgetauscht werden – ohne dass der Aufzug ausfällt. Auch  Fahrtreppen wandern ins Internet der Dinge 120.000 Aufzüge kommunizieren aktuell in Deutschland, Korea, Spanien und den USA mit der MAX-Box im Internet der Dinge. Die Betreiber behalten damit alle Routinevorgänge und Ereignisse jeder Zeit fest im Blick. Hierbei werden jetzt schon immense Datenmengen übertragen, die gespeichert und verarbeitet werden wollen. Und das ist noch lange nicht das Ende des Bestrebens: Schon bald sollen mehr als eine Million Aufzüge mit der Cloud kommunizieren. Auch Fahrtreppen werden mit der Lösung ausgestattet. Als Treiber für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone bereits mehr als 68 Mio. Maschinen per Mobilfunk. Vom Stromzähler, über den Mülleimer bis zum Aufzug. Schon heute tauschen auch rund 14 Millionen Fahrzeuge Daten im Internet der Dinge aus.

Story / 14.06.2018

So digital geht Einzelhandel

Die Hose passt, aber die Farbe nicht? Das Supermarktregal ist auch schon wieder leer? Auf der CEBIT 2018 präsentiert Vodafone die Lösung: die Digitalisierung stationärer Geschäfte. In Shopping-Centern wandert die Umkleidekabine ins Netz. Der Spiegel funkt im Internet der Dinge und wird zum Assistenten für die Shopping-Gäste. Über ihn können die Kunden andere Größen und weitere Produkte aus dem Warenbestand anfordern, die ihnen dann vom Verkaufspersonal in die Umkleidekabine gebracht werden. Im Supermarkt gehören ausverkaufte Produkte mit digitalen Lösungen der Vergangenheit an. Spezielle  Sensoren bemerken schon früh, wenn ein Produkt nicht mehr in ausreichender Anzahl vorhanden ist. Das Regal sendet dann automatisch einen Alarm an die Zentrale. Die logistischen Prozesse können entsprechend angepasst werden. Die digitale Umkleidekabine als Shopping-Helfer In der Umkleide der Zukunft funkt ein intelligenter Spiegel im Internet der Dinge. Dieser macht den Einkauf im Modegeschäft einfach, digital und bequem. Geht ein Kunde mit einem Kleidungsstück in die Umkleide, kann er das Etikett an einen digitalen Touchpoint direkt am Spiegel einscannen. Dieser kommuniziert im Internet der Dinge mit dem Warenbestand. So kann der Kunde am Spiegel einsehen in welchen weiteren Größen und Farben das Kleidungsstück im Shop oder im Lager erhältlich ist. Über den Spiegel kontaktiert der Kunde auch direkt die Mitarbeiter im Shop. Ausgestattet mit Smartwatches, kennen die Mitarbeiter immer die Wünsche der Kunden und können die Ware direkt zur Kabine bringen. Und der Spiegel wird auch zum Berater für den Kunden: Auf Wunsch schlägt er dem Kunden weitere Kleidungsstücke und Accessoires vor, die zu der bereits ausgewählten Ware passen. Ein stets aufmerksamer Mitarbeiter: das smarte Regal Das voll vernetzte Regal ist mit kleinen Sensoren ausgestattet. Diese erkennen, ob ein Produkt aus dem Fach genommen wird und wissen immer wie viele Produkte  im Shop gerade verfügbar sind.  Leere Regale und die lange Suche nach Produkten gehören so der Vergangenheit an. Auf der CEBIT zeigt Vodafone wie Einzelhändler die Digitalisierung der eigenen Shops zukünftig organisieren können. Eine Analytics Plattform behält dann immer die Übersicht und wertet die Daten, die die Sensoren aus den Regalen übermitteln, regelmäßig  aus. Die Analyseplattform weiß auf Basis der erfassten Daten genau, wenn ein bestimmtes Produkt nachgeordert werden muss und informiert die Mitarbeiter. Zudem lässt sich daraus ermitteln welche Produkte bei den Kunden besonders beliebt sind.

News / 14.06.2018

Mission Control, we‘re online: Das Mondnetz funkt auf der CEBIT

So groß wie eine Pralinenschachtel und leichter als ein Päckchen Zucker: So kompakt ist die leichteste Basisstation der Welt, die nächstes Jahr zum Mond fliegt. Auf der CEBIT funkt sie zum ersten Mal. Vom Mission Control Center in Berlin aus steuern die Weltraumforscher rund um Robert Böhme ihren Mondrover fern und testen die Funkfunktionen auf Herz und Nieren – bevor der sich 2019 im Landemodul ALINA auf seine Reise ins All macht. Mit dem Mondnetz wird es erstmals möglich sein, hochauflösende Bilder der Landestelle von Apollo 17 und des Mondfahrzeuges zu erhalten. Zugleich hat das Landemodul ALINA viele wissenschaftliche Experimente im Gepäck, um das wohl spannendste Abenteuer der Menschheit voranzutreiben: Die Erforschung des Mondes. Das Netz verbindet zwei Audi lunar quattro Rover mit einer Basisstation im Autonomous Landing and Navigation Module (ALINA). Hierfür nutzt Vodafone ein weltraumtaugliches und ultrakompaktes Netzwerk, das von Nokia entwickelt wurde. Anders als die Station auf der Erde ist die Station auf dem Mond über einen sogenannten „Deep-Space-Link“ mit den Servern im Mission Control Center der PTScientists in Berlin verbunden. Ein LTE-Netzwerk ist im Vergleich zum analogen Funk sehr energieeffizient. Zudem können die Rover gleichzeitig fahren und Videos übertragen.

News / 14.06.2018

Premiere auf der CEBIT: Roboter lernen dank 5G in Echtzeit

Roboter und 5G gehören zusammen. Denn das Netz der Zukunft macht Roboter zu Echtzeit-Robotern. Mit 5G lernen Roboter in nur wenigen Minuten, was Menschen in mehreren Jahren lernen. Und die fünfte Mobilfunkgeneration lässt Roboter ihr erlerntes Wissen miteinander teilen – in Echtzeit und über hunderte Kilometer Entfernung. Gemeinsam mit den führenden Professoren für 5G und Robotics, Prof. Gerhard Fettweis und Prof. Sami Haddadin, zeigt Vodafone das Zusammenspiel des kommenden Mobilfunk-Standards und Robotern erstmals auf der CEBIT  in Deutschland. "Mobilfunk machte unser Smartphone zum Alltagsbegleiter. 5G macht den Roboter bald zum Alltagshelfer", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter bei der Premiere in Hannover. Und das Echtzeit-Netz kann noch mehr. "Mit 5G läuten wir das Zeitalter des taktilen Internets ein. Roboter werden in Reaktionen und Umgang damit dem Menschen angenehmer“, so Prof. Gerhard Fettweis. Sie können so beispielsweise Widerstände erkennen und ihre Bewegungen daran anpassen.

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