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5G
News / 14.06.2018

Premiere auf der CEBIT: Roboter lernen dank 5G in Echtzeit

Roboter und 5G gehören zusammen. Denn das Netz der Zukunft macht Roboter zu Echtzeit-Robotern. Mit 5G lernen Roboter in nur wenigen Minuten, was Menschen in mehreren Jahren lernen. Und die fünfte Mobilfunkgeneration lässt Roboter ihr erlerntes Wissen miteinander teilen – in Echtzeit und über hunderte Kilometer Entfernung. Gemeinsam mit den führenden Professoren für 5G und Robotics, Prof. Gerhard Fettweis und Prof. Sami Haddadin, zeigt Vodafone das Zusammenspiel des kommenden Mobilfunk-Standards und Robotern erstmals auf der CEBIT  in Deutschland. "Mobilfunk machte unser Smartphone zum Alltagsbegleiter. 5G macht den Roboter bald zum Alltagshelfer", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter bei der Premiere in Hannover. Und das Echtzeit-Netz kann noch mehr. "Mit 5G läuten wir das Zeitalter des taktilen Internets ein. Roboter werden in Reaktionen und Umgang damit dem Menschen angenehmer“, so Prof. Gerhard Fettweis. Sie können so beispielsweise Widerstände erkennen und ihre Bewegungen daran anpassen.

Klartext / 11.06.2018

CEBIT 2018: Wir schalten in den nächsten Gang

Heute beginnt die CEBIT – wir starten in Hannover mit mächtig Rückenwind. Denn wir haben im vergangenen Jahr viel auf die Straße gebracht. Direkt zu unseren Kunden. Wir sind der Taktgeber für Top-Geschwindigkeiten im Netz. Im Mobilfunk und im Kabel. Im Download und im Upload. Wir bauen ein Netz nur für Maschinen. Wir sind der IoT-Weltmarktführer. Niemand bringt mehr Maschinen ins Netz – und so in die Zukunft. Wir sind der Digital-Partner der deutschen Wirtschaft. Die großen Player setzen auf unsere Expertise. Und schließlich verlieren wir das wichtigste nie aus den Augen: unsere Kunden. Denn Kundenzufriedenheit ist für uns die wichtigste Währung. Wir leben das. Unsere Kunden spüren das. Zahlreiche Tests bestätigen das. Wir schalten in den nächsten Gang All das ist kein Grund sich darauf auszuruhen. Im Gegenteil: 2018 müssen und werden wir noch einen Gang höher schalten. Im Kabel. Beim Thema Glasfaser. Im Mobilfunk. Und im Internet der Dinge. Denn wenn wir von Gigabit-Nation sprechen, dann meinen wir damit: das Gigabit in der Luft und unter der Erde. Kabel: Wir zünden in diesem Jahr die erste Gigabit-Ausbaustufe Im Kabel zünden wir in Deutschland die erste Gigabit-Ausbaustufe. Wir veredeln Deutschlands größten Infrastrukturschatz: unser Kabelnetz. In Zahlen bedeutet das: das Gigabit für 20 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger, für 16 Millionen Menschen, für 8 Millionen Haushalte und für 70 Städte. Glasfaser: Wir bringen Glasfaser nach Deutschland. Schneller als jemals zuvor Mit Glasfaser binden wir immer mehr Gemeinden und Gewerbeparks an die Gigabit-Autobahn an. Schneller als jemals zuvor. Mit der neuen Technologie Nano-Trenching. Das schnellste Verlegeverfahren. Für den schnellsten Anschluss. An das schnellste Netz. Denn immer mehr Unternehmen und Bürger auf dem Land sind hungrig nach hohen Bandbreiten. Wir wollen und werden diesen Datenhunger stillen. Mobilfunk: Wir sind bereit für 5G Beim Mobilfunk stopfen wir die weißen Löcher an unseren Autobahnen. Wir sagen Gesprächsbaustellen und Datenstaus den Kampf an. Wir bringen LTE an jeden der 13.000 Autobahnkilometer in Deutschland und sorgen dafür, dass es entlang der Autobahnen immer weniger Gesprächsabbrüche gibt. Und: Wir machen unsere Netze schon heute bereit für 5G. Wir bauen zehn Supercore Center in ganz Deutschland und machen unser Netz so noch reaktionsschneller. Düsseldorf und Frankfurt werden Deutschlands erste Gigabit-Städte. Mit 5G Beam folgt das Netz immer dem Kunden – und nicht mehr umgekehrt. Internet der Dinge: ein Netz für die Wirtschaft, Innovationen für den Alltag Für das Internet der Dinge bauen wir eine eigene Infrastruktur. Wir legen unser Maschinennetz Narrowband IoT über das Land. Ein Netz für die deutsche Wirtschaft. Aus Industriehallen werden so Smart Factories. Aus Städten Smart Cities. Aus Unternehmensstandorten smarte Arbeitsplätze. Gemeinsam mit starken Partnern bringen wir immer mehr neue Innovationen in den Alltag. Wir machen die SIM-Karte zum digitalen Schutzschild für Fußgänger. Zum Werkzeug für Aufzug-Mechaniker. Und zum Helfer gegen Einsamkeit.

News / 11.06.2018

Bereit für 5G: Düsseldorf und Frankfurt werden erste Gigabit-Städte

Vodafones Mobilfunknetz ist bereit für die Zukunft. Dafür steigen jetzt die Geschwindigkeiten: Bereits im September werden Düsseldorf und Frankfurt die ersten beiden Gigabit-Städte im Mobilfunk. Zudem gelangen immer mehr 5G Innovationen ins Netz. So etwa mit der neuen '5G-Beam'-Technologie. Dabei wandert das Netz mit den Kunden und sorgt so für noch besseren und verlässlicheren Empfang. Auf der CeBIT verkündet Vodafone, dass '5G Beam' noch in diesem Jahr in 50 zumeist ländlichen Gebieten verfügbar sein wird.  "Unsere Netze sind bereit für 5G. Wenn wir von Gigabit-Nation sprechen, meinen wir damit Gigabits in der Luft und unter der Erde", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "Frankfurt und Düsseldorf machen wir zu digitalen Vorreitern im Mobilfunk. Im September werden beide Metropolen zu Gigabit-Städten." Bis dahin werden zahlreiche Mobilfunkbasisstationen für neue Höchstgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit bereit gemacht. Großflächig sind für Kunden so in der Praxis Geschwindigkeiten von weit über 700 Megabit pro Sekunde nutzbar. Noch mehr Netz für noch mehr Nutzer Davon profitieren Anwohner und Touristen vor allem an Orten, an denen zahlreiche Menschen gleichzeitig mit dem Smartphone surfen. Mit den neuen Spitzengeschwindigkeiten können in Frankfurt und in Düsseldorf noch mehr Vodafone-Kunden schnell und ruckelfrei Videos übertragen, Sport-Events live streamen, Arbeitsdokumente herunterladen oder in sozialen Netzwerken stöbern. [quote id="210"] Neue 5G Beam-Technologie für 50 Orte in Deutschland '5G Beam' sorgt ab sofort vor allem in ländlichen Gebieten für besseren Empfang und höhere Geschwindigkeiten. Mit der neuen Technologie wandert das Netz mit dem Nutzer. Noch in diesem Jahr werden 50 Orte in Deutschland von der Technik profitieren. Dort kann die auf Mobilfunk basierende Technologie in Kombination mit dem GigaCube als Ersatz für langsame DSL-Leitungen genutzt werden. Hinter '5G Beam' steht eine aktive und intelligente Antennentechnik, die zeitgleich zahlreiche Kunden zuverlässig und gezielt mit hohen Bandbreiten versorgt. Denn die Technologie vereint weit über 100 speziell angeordnete winzige Antennen auf kleinstem Raum. Damit verachtfacht Vodafone an diesen Basisstationen die Anzahl der Antennen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu 5G. Die einzelnen Antennen sind nicht nur besonders klein, sondern auch intelligent. Sie kennen und nutzen immer die beste Luftschnittstelle, um Kunden auf direktem Wege zu erreichen.

News / 11.06.2018

Vodafone auf der CEBIT 2018

In Hannover startet heute die CEBIT. Vodafone zeigt wie Deutschland zur Gigabit-Nation wird. Gemeinsam mit Partnern der deutschen Wirtschaft präsentiert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern, welche Innovationen aus dem Internet der Dinge schon heute Wirklichkeit werden. Die Düsseldorfer starten die erste Ausbaustufe und bringen Gigabit für 16 Millionen Menschen. Neben dem Ausbau unter der Erde forciert Vodafone den LTE-Ausbau für alle Hauptverkehrsadern und macht die Metropolen Düsseldorf und Frankfurt zu ersten Gigabit-Städten. Ein Highlight ist der kleine Roboter AV1, der kranke Kinder wieder am Alltag teilhaben lässt. Zudem zeigen die Düsseldorfer die digitale Baustelle der Zukunft und gemeinsam mit thyssenkrupp Elevators Deutschlands digitalsten Aufzug. Der Telekommunikationskonzern startet zur CEBIT mit viel Rückenwind. Hier sehen Sie eine Aufzeichnung der Pressekonferenz zur CEBIT 2018.

News / 10.06.2018

Vodafone und Continental: Kooperation für vernetzte Sicherheit im Straßenverkehr

Vodafone und Continental bündeln die Kräfte. Der Telekommunikationskonzern und das  Technologie-Unternehmen starten zur CeBIT eine Innovationskooperation. Das Ziel: Mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen durch intelligent vernetzte Fahrzeuge. Gemeinsame Innovationen sollen sämtliche Verkehrsteilnehmer im Alltag schützen. Im 5G Mobility Lab von Vodafone arbeiten die Partner deshalb ab sofort an konkreten Anwendungsszenarien. Im Fokus stehen ein digitales Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer sowie ein vernetzter Stau-Warner. Realisiert werden die Anwendungen durch die Kommunikationstechnologien 5G, Cellular Vehicle-to-Everything (Cellular V2X) und Mobile Edge Computing. Täglich 7.100 Verkehrsunfälle auf Deutschlands Straßen Mehr Verkehrsunfälle gab es nie: Im vergangenen Jahr krachte es jeden Tag 7.100 Mal auf Deutschlands Straßen. Die Folgen sind verheerend: Das statistische Bundesamt verzeichnet täglich etwa 1.060 Verletzte und neun Verkehrstote. Vodafone und Continental wollen diese Zahlen mit neuen Vernetzungstechnologien senken und starten eine Kooperation für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven testen die beiden Partner neue Funktionen, von denen zukünftig Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer profitieren sollen. "Wenn das Handy auf der Straße zum digitalen Schutzschild wird, kann das Menschenleben retten", so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. "Kooperationen bringen Innovationen. Und Innovationen bedeuten Fortschritt. Fortschritt, der unseren Straßenverkehr revolutioniert." Cellular V2X: Direkte Kommunikation zwischen Fahrzeugen und zum Umfeld Johann Hiebl, Leiter des Geschäftsbereichs Infotainment und Connectivity bei Continental: "Continental arbeitet seit mehr als 20 Jahren daran, Fahrzeuge untereinander und mit ihrer Umwelt zu vernetzen. Das Fahrzeug muss sich heute sowohl im Straßen- als auch im Datennetz souverän bewegen können. In der Kooperation mit Vodafone bringen wir die Experten aus beiden Welten zusammen, um den Verkehr der Zukunft dank smarter Kommunikationstechnologien wie 5G, Cellular V2X und Mobile Edge Computing gemeinsam sicherer zu machen.“ [quote id="206"] Im 5G Mobility Lab optimieren die Partner das Mobilfunknetz für die enormen Anforderungen der Automobilbranche. Denn ein vollautomatisiertes Fahrzeug kann in Zukunft jede Minute bis zu einem Gigabyte Daten erzeugen, die zum Teil auch anderen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung gestellt werden können. 5G, das Mobilfunknetz der Zukunft, wird Bandbreiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde ermöglichen und schafft die Voraussetzung, Millionen Autos gleichzeitig miteinander kommunizieren zu lassen. Wenn Verkehrsteilnehmer sich gegenseitig vor Gefahren warnen, geht es vor allem aber auch darum, Informationen quasi in Echtzeit auszutauschen. Die Technologie Cellular V2X macht das möglich. Denn sie schafft die Verbindung zwischen Fahrzeug und Cloud genauso wie den direkten Informationsaustausch zwischen Fahrzeugen oder anderen Verkehrsteilnehmern. Continental und Vodafone testen mit Mobile Edge Computing zudem eine Technologie, die das Rechenzentrum für die Datenverarbeitung immer in die Nähe des Nutzers bringt. Damit verringern sich das zu übertragende Datenvolumen sowie der Übertragungsweg signifikant. Die Informationsverarbeitung gelingt so schneller als jemals zuvor. Das Auto spricht künftig mit dem Fußgänger Im 5G Mobility Lab soll mit dieser Technologie unter anderem getestet werden, wie ein digitales Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer möglich wird. Denn rund 25 Prozent der Verkehrstoten (Statistisches Bundesamt) gehören dieser Gruppe an.  Im Auto integrierte Kameras sollen frühzeitig Fußgänger erkennen, die beispielsweise unvermittelt eine Straße überqueren. Das Livebild der Kameras kann per Mobilfunk an den Mobile Edge Rechner in der Basisstation gesendet und dort dank künstlicher Intelligenz blitzschnell analysiert werden. Erkennt das System eine Gefahrensituation, kann über die Cellular V2X Technologie in Echtzeit eine Warnung an die Fahrzeuge im nächsten Umfeld ausgegeben werden. Das hat für Automobilhersteller, Fahrer und Fußgänger gleichermaßen Vorteile. Durch die Auslagerung der Rechenleistung auf den Mobile Edge Computing Server, die zur Gefahrenanalyse benötigt wird, spart sich der Hersteller leistungsstarke, aber auch teure Chipsets im Fahrzeug.  Mit der Technologie Cellular V2X kann das digitale Schutzschild sogar noch erweitert werden. Autos, Menschen und Infrastruktur würden dann direkt Informationen austauschen. Sogar dann, wenn sich die Gefahr außerhalb der Reichweite der im Auto integrierten Umfeld-Sensoren befindet. Basierend auf der Technologie V2X entwickeln die Kooperationspartner auch den vernetzten Stau-Warner. Entsteht ein Stau, teilen dort befindliche Fahrzeuge diese Informationen per Cellular V2X direkt mit allen Verkehrsteilnehmern im Umkreis – über das herkömmliche Mobilfunknetz, aber auch per Direkt-Kommunikation. Damit kann den Fahrzeugen, die noch mehrere Kilometer entfernt sind, in Echtzeit eine Alternativroute vorgeschlagen werden, um den Stau zu umfahren. Fahrzeuge, die sich bereits in unmittelbarer Nähe vom Stauende befinden, erhalten direkt eine Warnmeldung. So kann der Fahrer frühzeitig abbremsen und ein möglicher Auffahrunfall verhindert werden.

Fakten / 28.05.2018

CeBIT Pressekonferenz

Die Digitalisierung bietet ungeahnte Potenziale für die Wirtschaftsnation Deutschland: von smarten Städten über vernetzte Industriehallen und Baustellen bis hin zu autonomen Fahrzeugen, die per Mobilfunk miteinander sprechen. Das Internet der Dinge wird unseren Alltag revolutionieren. Die Basis hierfür sind Gigabit-Netze. Unter der Erde und in der Luft. Unter dem Motto „GigaSquare – Der Platz für Ideen der Zukunft“ zeigt Vodafone auf der CeBIT 2018, wie Deutschland zur Gigabit-Nation wird. Wir nehmen Sie mit auf unsere Gigabit-Reise. Sie erfahren wie schnell unser Mix aus Kabel und Glasfaser den Datenhunger der Deutschen stillen wird. Sie erleben wie wir unsere Netze schon heute bereit für die kommende Mobilfunk-Generation 5G machen – und welche Innovationen so schon heute Wirklichkeit werden. Das und neueste Highlights aus dem Internet der Dinge stellt Vodafone auf der CeBIT-Pressekonferenz vor: Montag, 11. Juni 2018 15.00 – 16.00 Uhr im Vodafone Pavillon 33 Hannover Messegelände Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter und Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkundengeschäft freuen sich, Sie dort persönlich zu begrüßen. Weitere Infos zu Vodafone auf der CeBIT 2018.

News / 16.05.2018

Immer bester Empfang: Vodafone startet 5G Beam-Technologie in Deutschland

Das Mobilfunknetz von Vodafone richtet sich jetzt am Kunden aus. Für noch besseren Empfang und höhere Geschwindigkeiten startet der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern jetzt mit der neuen Technologie '5G Beam'. Dahinter steht eine aktive und intelligente Antennentechnik (Beamforming), die zeitgleich zahlreiche Kunden zuverlässig und gezielt mit hohen Bandbreiten versorgt. Denn die 5G Beam-Technologie vereint bis zu 128 speziell angeordnete winzige Antennen auf kleinstem Raum. Die einzelnen Antennen sind nicht nur besonders klein, sondern auch intelligent. Sie kennen immer die beste Luftschnittstelle, um Kunden auf direktem Wege zu erreichen. Damit bringt Vodafone an zahlreichen Basisstationen schon heute 5G-Komponenten ins Netz und beweist, dass das Netz schon heute bereit für 5G ist. Wie die innovative Technik funktioniert, zeigt Vodafone auch in seinem neuen 5G Lab. „Innovationen bedeuten Fortschritt. Mit der 5G Beam-Technologie bringen wir jetzt eine neue Innovation ins Land und machen sie für unsere Kunden im Alltag verfügbar. Unsere Netze sind schon jetzt bereit für 5G“, so Eric Kuisch, Technik Chef bei Vodafone Deutschland. Höhere Gesamtkapazitäten für optimale Versorgung verschiedener Anwendungen [quote id="200"] Die 5G Beam-Technologie, die Vodafone gemeinsam mit dem Technologiepartner Ericsson jetzt an ersten Orten im Netz aktiviert, steigert nicht nur die die verfügbaren Geschwindigkeiten für Nutzer im Upload und im Download. Sie erhöht auch die Gesamtkapazitäten, sodass noch mehr unterschiedliche Dinge gleichzeitig vernetzt werden können. Das Mobilfunknetz stellt für jede Anwendung die benötigten Kapazitäten genauso zur Verfügung, dass sie optimal ausgeführt werden kann. Die Datenübertragung funktioniert dabei extrem energiesparend. Zuverlässig schnell unterwegs mit dem GigaCube Vodafone startet die Technologie noch in diesem Jahr in zahlreichen Orten in ganz Deutschland – vor allem in ländlichen Gebieten. Denn dort kann die auf Mobilfunk basierende 5G Beam Technologie in Kombination mit dem GigaCube als Ersatz für langsame DSL-Leitungen genutzt werden. Im Hessischen Langenhain beispielsweise wurde die Technologie bereits aktiviert.

Story / 14.05.2018

Blick voraus: So revolutioniert 5G unseren Alltag

In Düsseldorf funkt ab sofort die fünfte Mobilfunkgeneration. Vodafone macht das Netz der Zukunft im neuen 5G Lab schon heute erlebbar. In der 5G Testing Area hat der Telekommunikationsanbieter ein echtes 5G Netz aktiviert. In Kürze wird sich hier jedes Smartphone, das im weltweiten 5G Netz von Vodafone funken will, dem 5G Härtetest unterziehen. Und das noch weit bevor es der Weltöffentlichkeit präsentiert wird. Schon heute gewährt Vodafone im 5G Lab einen Blick in die Zukunft. Fünf Anwendungen im 5G Lab zeigen, wie 5G unseren Alltag revolutioniert. [quote id="197"] Wie die fünfte Mobilfunk-Generation unseren Alltag verändern kann, zeigt Vodafone direkt vor Ort. Mit modernster Mobilfunk-Technologie können Autos in 60 Kilometern Entfernung gesteuert, Arbeiten mit einem 30 Meter hohen Kran in einer anderen Stadt verrichtet und Operationen aus der Ferne getätigt werden. Und: 5G lässt Roboter mit dem Menschen interagieren und zu Alltagshelfern werden. Der außergewöhnliche Alltagshelfer – wenn Roboter per Mobilfunk lernen Fast 2,9 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Doch ausgebildetes Pflegepersonal ist knapp. Der Deutsche Pflegerat prognostiziert, dass bis zum Jahr 2030 etwa 300.000 Pflegekräfte fehlen werden, davon allein 200.000 in der Altenpflege. Wenn Roboter mit dem Menschen interagieren, können sie zum Freund und Helfer werden. Sie können Tätigkeiten erlernen und Menschen im Alltag unterstützen. Im Haushalt können sie dem Menschen Getränke reichen, die Spülmaschine starten oder die Haustüre auf- und abschließen. Wie schnell Roboter solche Tätigkeiten per Mobilfunk erlernen, zeigt Professor Sami Haddadin, führender Forscher im Bereich Robotics, bei der Eröffnung des 5G Labs. Die fünfte Mobilfunkgeneration wird Menschen und Roboter auf völlig neue Weisen interagieren lassen. Roboter werden das erlernte Wissen in Echtzeit mit anderen Robotern teilen – und das sogar über hunderte Kilometer Entfernung. Und Roboter erhalten mit 5G den "siebten Sinn". Sie lernen zu fühlen. Taktiles Internet ist das Stichwort. Durch die neue Flexibilität und Lernfähigkeit können Roboter zukünftig ganze Industriezweige und Dienstleistungsbranchen wie die Pflege revolutionieren. "5G ermöglicht es uns bereits existierende Praktiken aus der Robotik wie das selbstständige Lernen neuer Aufgaben auf viel größeren Skalen zu erforschen und völlig neue Ansätze zu verfolgen. Dazu gehört zum Beispiel das Hineinversetzen des Menschen in einen Roboter mit moderner VR-Technologie. Das stellt enorm hohe Anforderungen an die Qualität der Datenübertragung", so Sami Haddadin. Professor Gerhard  Fettweis: "Mit 5G startet das Zeitalter des taktilen Internets. Mobilfunk wird so bereit für die Fernsteuerung von Robotern. Dank extrem kurzer Latenzzeiten und robuster Verbindungen können wir Fabrik-Roboter, Autos, oder Baumaschinen so koordinieren, dass sie Menschen sicher und effizient bei der Arbeit und im Alltag unterstützen." Neue Formen der Mobilität und Arbeit – wenn Auto und Kran aus der Ferne gesteuert werden Rund 430 Millionen Fahrgäste nutzen in Deutschland jährlich das Taxi oder einen Mietwagen, um zum Ziel zu gelangen. Über Nacht sind viele Einsatzfahrzeuge nicht im Einsatz weil sie beim Taxifahrer oder noch beim jüngsten Mieter stehen. Mit 5G könnten Fahrzeuge in Zukunft aus der Ferne zurück zur Einsatzzentrale gesteuert werden, sobald sie die letzte Fahrt hinter sich gebracht haben. Sie wären dann direkt wieder einsatzbereit und stünden für die nächste Fahrt bereit. Lange Wartezeiten hätten für den Kunden damit ein Ende. Mit modernster Mobilfunktechnologie ermöglicht Vodafone aus dem 5G Lab heraus erstmals in Deutschland die Steuerung eines Autos in mehr als 60 Kilometern Entfernung. Schon heute nahezu verzögerungsfrei. In Zukunft ist der Datenaustausch in Echtzeit hierfür die wichtigste Basis. Nur so können Autos sicher und in großer Anzahl aus der Ferne über die Straßen gesteuert werden. 5G wird Latenzzeiten von rund einer Millisekunde ermöglichen. Das ist genauso schnell, wie das menschliche Nervensystem. Ebenso sind extrem hohe Bandbreiten nötig. Denn Fahrer haben in Ihrer Steuerzentrale hochauflösende Einsicht auf verschiedene Kameraperspektiven. Die Datenmassen, die hierfür schon heute im 5G Lab durch die Netze rauschen sind riesig. Wenn ein Auto eine Stunde lange durchgängig per Mobilfunk aus dem 5G Lab gesteuert wird und mehrere Kameraperspektiven an die Steuerzentrale überträgt, verbraucht alleine das rund 45 Gigabyte Daten. Weil 5G Bandbreiten von mehreren Gigabit pro Sekunde ermöglicht, können aus einer Zentrale heraus sogar mehrere Fahrzeuge gleichzeitig im Blick behalten werden – und immer genau dann gesteuert werden, wenn der Kunde ruft. Nicht nur Autos können per Mobilfunk aus der Ferne gesteuert werden. Im 5G Lab zeigt Vodafone wie auf der Baustelle bei Wind und Wetter Arbeiten verrichtet werden können, wenn der Kran per Mobilfunk mit extrem geringen Latenzzeiten aus der Ferne gesteuert wird. So können zukünftig die besten Kranfahrer der Welt mehrere Kräne an verschiedenen Standorten lenken. Lange Wartezeiten der Kran-Fahrer an einem Standort werden so vermieden. Neue Helfer in der Industrie – wenn autonome Roboter das Lager prüfen In der Industrie wird 5G ganze Prozesse revolutionieren. Maschinen können in Echtzeit Daten austauschen und mit dem Menschen interagieren. Im 5G Lab zeigt Vodafone wie autonom fahrende Roboter dem Menschen in der Industriehalle auf Zuruf die benötigten Materialen direkt zum Arbeitsplatz bringen. Neben extrem geringen Latenzzeiten ist es für Unternehmen außerdem wichtig, dass die Rechenzentrale mit Mobile Edge Computing direkt in die Industriehalle wandert. Betriebsinterne Daten verlassen so nicht mehr das Unternehmensgelände. Neue Möglichkeiten der Rettung – wenn die besten Ärzte aus der Ferne operieren Rund 2,6 Milliarden Verkehrsunfälle wurden im Jahr 2017 auf Deutschlands Straßen gemeldet (Statistisches Bundesamt). Oftmals mit verheerenden Folgen. Bei der ärztlichen Versorgung kann dann jede Sekunde zählen. Mit 5G könnten in Zukunft in Notfällen die besten Ärzte des Landes direkt am Unfallort entsprechende Eingriffe vornehmen. Und das obwohl sie sich in vielen Kilometern Entfernung befinden. Ausgestattet mit einen taktilem Handschuh könnten sie die Bewegungen eine Roboters in Echtzeit steuern. Dabei sind neben der Kommunikation in Echtzeit auch taktile Rückmeldungen unerlässlich. Der Arzt muss also mit seinem Handschuh in der Ferne das spüren, was der Roboter vor Ort fühlt. Im 5G Lab von Vodafone funktioniert genau das schon heute. Mit Hilfe des echten 5G Netzes, dass in der 5G Testing Area funkt. Was heute noch nach Zukunftsmusik aussieht, könnte so schon bald Menschenleben retten.

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