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Nachhaltigkeitsbericht der Vodafone Group: Deutschland spart mehr CO2 ein als jemals zuvor

Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung: zwei zentrale Bausteine der Unternehmensstrategie. In beiden hat sich der Konzern viel vorgenommen wie der heute veröffentlichte Bericht zeigt. So auch die nach Umsatz größte Ländergesellschaft Vodafone Deutschland, die auf dem besten Wege ist, ihre ambitionierten Ziele bereits vorzeitig zu erreichen. Seit Januar 2020 versorgen die Düsseldorfer 100% der eigenen Standorte mit Grünstrom. Im letzten Geschäftsjahr sparten sie so über 52.000 Tonnen CO2 ein. Dies entspricht in etwa dem CO2-Ausstoß eines Autos, das 430 Mal zum Mond und zurück fährt.

Alle Details ab Seite 40 im Annual Report 2020 der Vodafone Group!

„Mit der Umstellung aller eigenen Standorte auf Grünstrom-Versorgung, haben wir mehr CO2 eingespart als jemals zuvor.”

Hannes Ametsreiter CEO Vodafone Deutschland

„In nur wenigen Monaten haben wir alle eigenen Standorte auf Grünstrom-Versorgung umgestellt und so mehr CO2 eingespart als jemals zuvor. Eine fantastische Leistung aller Beteiligten aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Technik, der Vodafone Purchasing Company und der Vodafone Group. Jetzt arbeiten wir daran, auch die übrigen Standorte mit Strom aus erneuerbaren Quellen zu versorgen um unser Ziel, bis 2022 100% Grünstrom zu beziehen, so schnell wie möglich zu erreichen“, so Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland.

Vodafone-Techniker installieren eine Windkraftmühle an einer Mobilfunkstation. © Vodafone

Auch in anderen Bereichen ging es voran: Durch Modernisierungsmaßnahmen, vor allem in Technik und IT, reduzierte das Unternehmen seinen Energiebedarf im vergangenen Geschäftsjahr um über 31 GWh. Das entspricht etwa dem Jahresverbrauch von knapp 9.000 Haushalten. Zusätzlich zu Einkauf und Einsparung produziert Vodafone selbst grünen Strom: im letzten Geschäftsjahr erstmalig an Mobilfunk-Masten mit den modularen Windrädern von Mowea. Das vielversprechende Konzept befindet sich in der Pilotphase und ergänzt die Pläne zum Ausbau von Solarpanelen an Basisstationen und Datencentern.

Alle Aktionen zahlen auf das Ziel des Unternehmens ein, bis 2022 100% des Stroms aus erneuerbaren Quellen zu beziehen und seinen CO2- Ausstoß damit um 92% zu senken.

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