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Corona-Virus bei Mitarbeiter der Vodafone-Gruppe nachgewiesen

Ein Mitarbeiter der Vodafone-Gruppe ist am Corona-Virus erkrankt. Zuvor hatte er eine Karnevalssitzung im Kreis Heinsberg besucht. Nach dieser Sitzung befand sich der Mitarbeiter zu keinem Zeitpunkt mehr an einem deutschen Standort der Vodafone. Er befindet sich derzeit in häuslicher Quarantäne in Nordrhein-Westfalen. Die Kollegen von Vodafone Deutschland wünschen ihm gute Besserung.

Der Mitarbeiter ist am Freitag, den 28. Februar positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Zuvor war er auf einer Dienstreise an Vodafone-Standorten in Großbritannien. Nach Bekanntwerden der Infektion hat die Vodafone-Gruppe diejenigen Kollegen, die mit dem Mitarbeiter in intensiverem Kontakt standen, identifiziert – und sie gebeten, von zu Hause aus zu arbeiten.

Unter den in Großbritannien identifizierten Kollegen befindet sich auch ein Mitarbeiter des Vodafone-Standorts Unterföhring bei München. Dieser war – vor Bekanntwerden des Corona-Falls – wieder an seinen deutschen Standort zurückgekehrt. Dort in Unterföhring hat er insgesamt drei Tage gearbeitet und hierbei intensiveren Kontakt mit insgesamt sechs Kollegen gehabt, die ebenfalls am Standort Unterföhring arbeiten. Seit Bekanntwerden des Corona-Falles arbeitet auch dieser Kollege auf Anweisung von Vodafone – und gemäß den bundesweiten Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts – bis auf weiteres von zu Hause aus. Ihm geht es gut und er zeigt keine Symptome.

Als erweiterte Vorsichtsmaßnahme hat Vodafone Deutschland auch sechs Kollegen, die mit diesem Mitarbeiter in Unterföhring nachweislich in näherem Kontakt gestanden hatten, gebeten, bis auf weiteres von zu Hause aus zu arbeiten. Auch ihnen geht es gut und sie zeigen keine Symptome.

Vodafone Deutschland steht in engem Kontakt mit den verantwortlichen Behörden, auch um mögliche weitere Maßnahmen für die Kollegen zu Hause sowie zum Schutz der gesamten Mitarbeiterschaft zu eruieren.

Für alle Vodafone-Mitarbeiter weltweit sind Auslandsreisen bis auf weiteres bereits nicht mehr erlaubt, es sei denn, sie sind zwingend erforderlich. Zusätzlich soll heute auch über weitere Maßnahmen beschieden werden: So zum Beispiel wie mit nicht zwingend nötigen Inlandsreisen umgegangen und stattdessen mehr auf Videokonferenzen umgestellt wird. Genauso sollen geplante Veranstaltungen ab einer gewissen Größe einer Neubewertung unterzogen werden. Zusätzlich ist geplant, eine Info-Hotline für Mitarbeiter einzurichten. Selbstverständlich wird Vodafone alle Mitarbeiter über den weiteren Verlauf kontinuierlich informieren.

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