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Klartext / 24.03.2020

Vodafone-Mitarbeiter: Gemeinsam stark in der Krise – damit Deutschland vernetzt bleibt

In Krisenzeiten wie dieser wird es noch spürbarer: Ohne digitale Kommunikation geht nichts mehr. Kommunikationsnetze sind die Grundlage für das gesellschaftliche Miteinander. Für ein prosperierendes Wirtschaftsleben. Dafür, dass Familien und Freunde in Kontakt bleiben, dass aus dem Home Office die Unternehmen weiterlaufen. Wir als Betreiber digitaler Infrastrukturen sind verantwortlich dafür, dass Deutschland vernetzt bleibt. Deutschlandweit sorgen tausende engagierte Mitarbeiter dafür, dass Vodafone jeden Tag Höchstleistung erbringen kann. Das geht allerdings nur, wenn sie gesund sind – und auch bleiben. Wir tragen die Verantwortung dafür, das wichtigste Gut des Unternehmens zu schützen. Maximale Sicherheit für unsere Mitarbeiter bei maximalem Fokus auf die Leistungsfähigkeit unserer Netze – darum geht es in den nächsten Tagen, Wochen und vielleicht Monaten noch mehr als sonst. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext. Um das zu gewährleisten, arbeiten Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen in einem gemeinsamen Krisenstab – unter anderem Unternehmenssicherheit, dem Medical Center, der Personalabteilung und Kommunikation eng zusammen. Sie beobachten die Lage akribisch und stehen auch mit Behörden und Institutionen in engem Kontakt. Hier werden verschiedene Szenarien durchdacht, geplant und entsprechende Vorkehrungen getroffen. Viele Maßnahmen wurde bereits umgesetzt. Die wichtigsten in aller Kürze: Home Office, wer kann: Kontakt vermeiden, digital arbeiten Vodafone Deutschland ermöglicht seinen Mitarbeitern bereits seit Jahren flexibles Arbeiten. Bis zu 50% der Arbeitszeit können im Home Office verbracht werden. Nahezu alle Mitarbeiter sind dafür mit Laptops und VPN-Zugängen ausgestattet. Aufgrund der Corona-Krise arbeitet wer kann von zuhause aus. Sämtliche persönliche Meetings werden durch digitale Besprechungen via Video- oder Telefonkonferenz ersetzt. Wie man den Lagerkoller im Home Office vermeiden kann? So klappt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden. Unsere Fakten zum Thema "Home Office mit Kindern –geht das?" gibt es hier. Veranstaltungen: digital, verlegen oder absagen Der Besuch von internen wie externen Veranstaltungen wird durch digitale Treffen ersetzt. Wenn das nicht möglich ist, wird verschoben und ganz abgesagt. Die Betriebsrestaurants und Fitnessstudios bleiben geschlossen. Auf Reisen verzichten: Telko statt vor Ort Für alle Vodafone-Mitarbeiter weltweit sind Auslandsreisen bis auf weiteres nicht mehr erlaubt. Es sei denn, sie sind zwingend erforderlich. Für Inlandsreisen gelten strikte Richtlinien. Nur unbedingt notwendige Reisen sind gestattet. Bezahlte Übergangszeit für Kinderbetreuung Wer sich aufgrund der landesweiten Kita- und Schulschließungen um die Kinder kümmern muss, dem sichern wir für fünf Tage eine Fortzahlung des Gehalts. Wenn eine Kinderbetreuung unmöglich ist, greift eine Notfallversorgung. Vodafone-Shops geschlossen: Hilfe gibt’s online Bund und Länder haben beschlossen, wegen der Corona-Krise große Teile des Einzelhandels zu schließen. Davon sind auch alle Vodafone-eigenen Shops betroffen. Damit stehen unsere Kollegen den Menschen vor Ort bis auf weiteres nicht mehr für persönliche Beratung und Hilfe zur Verfügung. Partneragenturen entscheiden selbst über eine Schließung. In der MeinVodafone-App, in den Kundenportalen MeinVodafone sowie Kundencenter und in den Vodafone Communities für Mobilfunk und Festnetz sowie Kabel erhalten Kunden selbstverständlich weiterhin Hilfe. Techniker weiterhin vor Ort im Einsatz   Unsere Techniker sorgen weiterhin vor Ort dafür, dass bei unseren Kunden alles läuft. Vor einem Termin wird der Gesundheitszustand des Kunden abgefragt. Allesamt sind ausführlich geschult und wissen, wie man sich und andere vor einer Ansteckung schützt. Dabei achten sie besonders darauf, den empfohlenen Sicherheitsabstands zum Kunden von mindestens 1,5 Metern einzuhalten und Berührungen zu vermeiden. Auch auf das Einholen von Unterschriften wird verzichtet. Bei Ansteckungsgefahr betreten sie allerdings die Wohnung nicht und brechen im Zweifelsfall den Besuch ab – auch auf Wunsch des Kunden. Mit dem Kunden wird dann ein neuer Termin vereinbart. Informiert bleiben: per Hotline und App Für die Mitarbeiter wurde eine Info-Hotline eingerichtet. Fragen zu Gesundheitsschutz, Home Office-Regelungen, Geschäftsreisen und vielem mehr werden hier beantwortet. Antworten auf die häufigsten Fragen finden sich auch in der Mitarbeiter-App. Die Sicherheits- und Gesundheits-Spezialisten bei Vodafone beobachten die Lage kontinuierlich und bereiten vorbeugende Maßnahmen vor – sobald es neue Informationen, Empfehlungen oder Anweisungen gibt, kommt ein Update. Bis jetzt haben die Vodafone-Mitarbeiter diese für uns alle schwierige Zeit gut gemeistert. Sie begegnen sich kollegial, solidarisch und hilfsbereit – auch unter steigendem Druck. Dafür bin ich dankbar und stolz. Und ich bin mir sicher, dass das auch so bleibt. Denn jeder von uns weiß, dass es gerade jetzt darauf ankommt, zusammenzuhalten. Denn Deutschland zählt auf uns. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben.

News / 24.03.2020

Lagerkoller im Home Office? So klappt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden

Plötzlich ist alles anders! Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem und wirbelt die Lebensgewohnheiten durcheinander – egal ob im Privat- oder im Arbeitsleben. Für viele heißt es jetzt: Arbeiten im Home Office. Egal ob Single, Familienvater oder alleinerziehende Mutter – jeder muss sich zu Hause einrichten und einen Arbeitsplatz schaffen, bei dem die technischen Bedingungen stimmen. Aber es geht um mehr als um einen funktionierenden Computer, eine sichere VPN-Verbindung und schnelles Internet. 'Home Officer' müssen kreative Lösungen für eine neue Alltagssituation finden. Egal, ob man den ganzen Tag allein im Wohnzimmer arbeitet oder das eigene Krabbel-Kind beschäftigt werden will. Vodafone lebt die Home Office-Kultur seit 2010 und hat einen reichen Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet. Aber auch für geübte 'Home Officer' ist das hundertprozentige von-zuhause-aus-Arbeiten neu. Dennoch: Der ein oder andere Tipp der Vodafone-Mitarbeiter kann vielleicht gegen den Lagerkoller im Home Office helfen. Wie Vodafone seine Mitarbeiter in der Corona-Krise schützt, erklärt Personal-Chefin Bettina Karsch in ihrem Klartext: Gemeinsam stark in der Krise – damit Deutschland vernetzt bleibt. Der Arbeitsplatz Bei Vodafone wird die Clean-Desk-Policy gelebt. Dabei geht es um einen aufgeräumten, sauberen Arbeitsplatz, an dem problemlos andere Kollegen arbeiten können. Diese Policy kann auch zu Hause hilfreich sein. Es hilft, jeden Morgen bei Null zu starten und jeden Abend clean in den Feierabend zu gehen. Die Arbeitskleidung Ein weit verbreiteter Tipp lautet, sich für die Arbeit zu Hause so zu kleiden, wie üblicherweise auch für das Büro. Wer im Anzug zum Vodafone Campus geht, der kann so auch am Schreibtisch im Arbeitszimmer sitzen. Aber muss das sein? Vodafone-Kollegen sehen das lockerer. Auch in gemütlichen Pullis und Kuschelsocken können erfolgreiche Gespräche geführt werden. Wichtig ist: Man sollte sich bei der Arbeit wohlfühlen. Pausen nicht vergessen Arbeitet man viel von zu Hause aus, verliert man leicht den Überblick über die Zeit. Auch im eigenen Heim gelten die arbeitsrechtlichen Bedingungen, zu denen Pausen zwingend gehören. Bei einer Arbeitszeit von acht Stunden soll der Arbeitnehmer eine Pause von 30 Minuten machen. Vodafone-Kollegen genießen einen Kaffee in der Küche, gehen mit dem Hund eine Runde spazieren oder erholen sich bei einer schnellen Yoga-Runde. Und das überall, nur nicht am Schreibtisch, wo die Arbeit wartet. Abschalten geht für die geübten 'Home Officer' von Vodafone am besten, wenn kurz Abstand gewonnen wird. So sind alle fit für die nächste Runde des Arbeitstages. Feierabend richtig einläuten Was bei der Pause gilt, trifft auch auf den Feierabend zu. Nach Hause gehen fällt weg, da man schon zu Hause ist. Vodafone-Kollegen raten deshalb, sich für einen Moment vom Schreibtisch zu distanzieren und sich mit komplett anderen Dingen zu beschäftigen. So signalisieren sie sich den Feierabend, der eigentlich vom Nachhause-Weg begleitet wird. Teamspirit weiterleben Gemeinsamer Austausch wird bei Vodafone großgeschrieben. Was bisher in der Kantine, beim Kaffeeplausch in der Büroküche oder am Kopiergerät stattfand, wird nun verlagert! Die Kommunikation untereinander findet auch von zu Hause aus statt – per Telefon oder Chats. Es wird sich weiterhin für gemeinsame Kaffee- und Raucherpausen verabredet – virtuell per Skype. Viele Teams tauschen sich jeden Tag eine halbe Stunde aus. Der Austausch muss nicht nur fachlich sein. Es geht darum, im Kontakt zu bleiben und über alles Mögliche zu sprechen, was einem auf dem Herzen liegt. Belohnungen für zwischendurch In der Externen Kommunikation ist jeden Tag um 16 Uhr 'Schoki-Time'. Zu Hause fällt es sofort auf, wenn die süße Belohnung am Ende des Arbeitstages wegfällt. Warum dann nicht sich selbst belohnen? Ob Obst, Süßigkeiten oder Musik – eine kleine Aufmerksamkeit für sich selbst hat noch nie geschadet. Du bist nicht allein Im Home Office überkommt einen hin und wieder das Gefühl von Einsamkeit. Der Sitznachbar, der immer Selbstgespräche führt, fehlt. Die Kollegin, die durchgehend telefoniert, fehlt. Der Freund, der immer die besten Ratschläge gibt, fehlt. Man fühlt sich alleine – und andere fühlen sich auch so. In einer Zeit wie dieser heißt es deshalb: Kontakt pflegen. Also einfach mal kurz bei den Eltern anrufen, den alten Brieffreund anschreiben oder die Gassi-Runde mit dem Hund verlängern? Alles geht und streichelt die einsame Seele. Home Office mit Kindern Ob das funktionieren kann, zeigen unsere Fakten: Home Office mit Kindern – geht das?   Home Office als alternative Arbeitsform zu etablieren und anzuerkennen war Vodafone wichtig. Jeder, der schon einmal mit Kindern im Home Office gearbeitet hat, weiß, wie herausfordernd das sein kann. Die derzeitige Ausnahmesituation verlangt von Familien viel ab. Eine Neustrukturierung des Alltags muss her. Besonders hilfreich ist dabei, sich mit dem Partner abzusprechen: Wer übernimmt ab wann welche Betreuungszeiten? Wie wird der Haushalt aufgeteilt? Aufgaben, die den Haushalt betreffen, können auch gemeinsam erledigt werden: Kochen und Putzen bereiten Kindern eine Freude. Helfende Hände können für zwei Tage kochen – so wird Zeit und Mühe gespart. Bei all den Veränderungen müssen Eltern daran erinnert werden, sich Auszeiten zu nehmen. Home Office ist eine neue Situation für viele. Permanent zu Hause zu sein, kann einen vor große Herausforderungen stellen und die Stimmung anspannen. Wichtig ist, Alternativen zu finden, einen neuen Rhythmus im Alltag zu entdecken und sich gegenseitig zu unterstützen. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben.

Fakten / 24.03.2020

Home Office mit Kindern – geht das?

Bei Vodafone ist es seit 2010 möglich – das Arbeiten im Home Office. Viele Mitarbeiter nutzen es regelmäßig – aus den verschiedensten Gründen: weil der Handwerker vorbeikommt, die Autobahn verstopft ist oder eine Präsentation in Ruhe erstellt werden soll. Auch wenn das Kind krank ist, betreuen viele Eltern ihre Kinder zu Hause und können weiterarbeiten. Aber was ist, wenn man – wie in 'Corona-Zeiten' – ausschließlich von zu Hause arbeitet und die Kinder topfit durchs Haus springen? Wenn sie bei der Telefonkonferenz dabei sein wollen oder Hilfe bei den Hausaufgaben brauchen? Dann kann das Arbeiten in den eigenen vier Wänden für Mama und Papa zur Zerreißprobe werden, weiß auch Erdmute Thalmann, die bei Vodafone  für die Themen rund um Vereinbarkeit von Familie und Beruf verantwortlich ist. „Home Office ist eine neue Situation für viele. Permanent zu Hause zu sein, kann einen vor große Herausforderungen stellen und die Stimmung anspannen. Wichtig ist es, Alternativen zu finden, einen neuen Rhythmus im Alltag zu entdecken und sich gegenseitig zu unterstützen.“ Sie hat einige Tipps zusammengestellt, die ihr geholfen haben bzw. helfen: So wird der Home Office-Alltag entspannt(er): Mit dem Partner absprechen: Wer übernimmt ab wann welche Betreuungszeiten? Wie teilen wir uns den Haushalt auf? Fokussieren: Was sind die wichtigsten Themen? Für welche Themen ist Ruhe erforderlich? Kinder können in der Zeit Mittagsschlaf machen oder Hausaufgaben bearbeiten. Gibt es Aufgaben, bei denen Kinder einbezogen werden können? Sie können beispielsweise nebenbei malen. Verabredung mit den eigenen Kindern: Fragen zu Hausaufgaben können gebündelt zu einer bestimmten Uhrzeit gestellt werden. In der Zwischenzeit können Kinder die Aufgaben bearbeiten, die sie alleine erledigen bewältigen. Telefonische Verabredungen: Kann sich das Kind telefonisch mit Freunden verabreden? Können sie gemeinsam die Schulaufgaben bearbeiten? Virtuelle Verabredungen: Können die Großeltern oder Freunde die Kinder virtuell per Skype verabreden? Sich selbst nicht vergessen! Auszeiten und Ruhezeiten einplanen. Haushalt priorisieren: Essen für alle ist wichtig, dreckige Fenster nicht. Haushalt mit den Kindern machen: Gemeinsam Kochen und Putzen kann Spaß machen. Vorkochen: Für zwei Tage kochen spart Zeit. Regeln für die Kinder: Kinder lernen in der Kita und in der Schule von Anfang an, aufzuräumen. Am Abend kann ein festes Ritual für das Kinderzimmer eingeführt werden. Fit halten: Fitness- oder Yoga-Videos zusammen mit den Kindern machen, macht viel Spaß. Zusammenhalten: Mit dem Partner, Eltern oder Freunden sprechen, wenn es zu viel wird. Viele empfinden in der Situation ähnliche Gefühle.

News / 23.03.2020

Deutschland bleibt zu Hause. Deutschland bleibt vernetzt.

Seit Tagen steht unsere Welt still. Die Schulen sind geschlossen. Kinos und Konzertsäle leer. Die Bänder in vielen Fabriken laufen nicht mehr. Das Kontaktverbot ist da. Und trotzdem wird das Leben weitergehen. Weil Hunderttausende im Home Office nicht still stehen. Weil kleine wie große Unternehmen weiterlaufen müssen – so gut es eben geht. Weil die Lehrer für ihre Schüler nicht stillstehen. Genau wie Eltern für ihre Kinder. Und weil die Kommunikation zwischen uns Menschen niemals stillsteht. Niemals stillstehen darf. Sie ändert nur ihre Form – und wandert vom Persönlichen ins Digitale: zur neuen Nähe auf Distanz. Genauso stehen wir bei Vodafone nicht still. Weil wir all das auch in Zukunft möglich machen wollen. Mit stabilen Netzen – für Haushalte, für Home Offices, für Unternehmen – und alle, die uns jetzt am Nötigsten haben. Wir arbeiten ununterbrochen daran, dass Menschen in Verbindung bleiben. Ab heute auch mit unserem 4-Punkte-Plan. Mit ihm wollen wir helfen, Deutschland am Laufen zu halten. #WeKeepYouGoing Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt verbunden. Ab Dienstag surfen unsere Privatkunden mit aktuellen Red-, Red+ und Young-Tarifen auf den beliebtesten Social Media Kanälen so viel sie wollen – und das kostenlos. Ab dem Zeitpunkt verbraucht die Nutzung von Facebook, Instagram, Twitter, TikTok, Snapchat, Pinterest und Lovoo kein Datenvolumen mehr. Alles, was Kunden dafür tun müssen ist, sich dafür in der „MeinVodafone“-App für den Social Pass zu registrieren. Ab dem Zeitpunkt gibt es Datenvolumen für Social unlimitiert. Natürlich können auch unsere Geschäftskunden in den Red Business Prime und Red Business+ Tarifen auf Wunsch den Social Pass kostenfrei buchen. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt unterhalten. Ab heute machen wir zahlreiche, bislang kostenpflichtige Kinder- und Entertainment-Angebote für zwei Monate kostenlos. Darunter Kinder-Angebote wie Boomerang, Cartoon Network und in Kürze Disney Junior. Für Jugendliche und Erwachsene sind unter anderem SpiegelTV Wissen, Discovery Channel, RTL Crime und GEO kostenfrei. Alle News und thematische Schwerpunkte zum Coronavirus bündeln wir auf GigaTV in einer eigenen Corona-Rubrik. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt smart. Ab heute stellen wir Schulen, Universitäten, Unternehmen und zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen ab sofort für sechs Monate kostenfrei das Kollaborations-System Microsoft Teams inklusive Office 365 bereit. Unternehmen, die das Vodafone-Telefonsystem One Net Business nutzen, können in den nächsten Monaten auch Videokonferenzen und virtuelle Meetings ohne Zusatzkosten nutzen. Von dem Angebot profitieren auch alle Neukunden inkl. einer beschleunigten Anschaltung. Großkunden und öffentlichen Einrichtungen erhöhen wir im Bedarfsfall umgehend die verfügbare Bandbreite. Polizei, Feuerwehr und Pflegekräfte erhalten bis mindestens September ohne Zusatzkosten einen gesondert gesicherten Messenger-Dienst, der den schnellen Austausch im Ausnahmezustand ermöglicht. Mehr dazu in unseren News: Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand. Deutschland bleibt zuhause. Wir bleiben da. Auch wenn unsere Shops geschlossen sind, Vodafone bleibt. Mittlerweile arbeiten rund 90% unserer Service-Kollegen im Home Office. Wenn im Hintergrund also mal der Hund bellt oder das Kind ruft – wir lösen die Probleme trotzdem. Wir sind weiter für unsere Kunden da und helfen digital: auf der vodafone.de, auf www.unitymedia.de und in der MeinVodafone-App. An den Hotlines haben wir unsere Kapazitäten noch einmal erhöht. Aktuelle News zum Virus erhalten Kunden, indem sie eine SMS mit dem Stichwort „Corona“ an die 3333 schicken. Wir halten die digitale Infrastruktur am Laufen, damit wir gemeinsam durch diese schwere Zeit kommen. Sicherlich mit einigen Problemen. Aber auch mit der Zuversicht, dass alles wieder gut wird. Sodass wir schon bald wieder sagen können: The future is exciting. #WeKeepYouGoing Wir sind weiter für unsere Kunden da: Hier geht es zu unseren Kunden-FAQs.

News / 09.03.2020

Weg mit Vorurteilen, mehr Platz für Vielfalt – DiversityParcours macht Station bei Vodafone  

Vor vielen Jahren war der 'Trimm-Dich-Pfad' in Mode, um körperlich fit zu werden. Wer rund um das Thema Vielfalt fit werden will, absolviert den DiversityParcours, der vom 9. bis 27. März am Vodafone Campus in Düsseldorf aufgebaut ist. Die insgesamt fünf Stationen können allein oder im Kollegen-Team absolviert werden. Ziel ist es, Schubladen-Denken zu erkennen, zu verbannen und offen zu sein für Kollegen, die anders sind als man selbst. „Wir beschäftigen Menschen aus über 70 Ländern, die verschiedene Sprachen sprechen und im Leben auf vielfältige Art und Weise geprägt wurden. Sie unterscheiden sich in Alter, Hautfarbe, Geschlecht und vielem mehr. Genau diesen bunten Mix an Wissen, Erfahrungen und Prägungen wollen wir in unserer Belegschaft“, betont Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin von Vodafone Deutschland, bei der Eröffnung des Rundgangs. „Denn vielfältiges Denken bereichert uns Menschen und macht uns als Unternehmen attraktiver für Talente.“ [quote id="391"] Unbewusste Denkmuster, Klischees und Vorurteile sind Teil unseres Alltags – auch im Arbeitsumfeld. Sie bieten Orientierung und helfen, sich schnell zu entscheiden. Leider nicht immer fair und inklusiv. Umso wichtiger, dass die 'Schubladen im Kopf' entdeckt und hinterfragt werden. Denn nur so werden Offenheit und Wertschätzung gegenüber anderen gestärkt – und damit das Miteinander im Arbeitsalltag noch erfolgreicher. Deshalb setzt Vodafone alles daran, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem jeder so sein kann, wie er ist. Fünf Stationen der Vielfalt Vielfalt in der Belegschaft bereichert das Miteinander und ist Nährboden für kreative Ideen und Lösungen. Vodafone ist fest davon überzeugt: Vielfalt ist der Erfolgsfaktor für Unternehmen. Dabei setzt es auf eine Diversity-Strategie mit fünf Säulen: Alter, Geschlecht, sexuelle Identität, kulturelle Herkunft und Menschen mit Behinderung. Klingt vernünftig, doch wie aufgeschlossen sind wir wirklich? Haben wir nicht alle Vorurteile gegenüber bestimmten Verhaltensweisen, Äußerlichkeiten oder Prägungen? Klarheit bringt der DiversityParcours mit seinen fünf interaktiven Stationen, der vom Institut für Diversity Management entwickelt wurde und Vielfalt erlebbar macht. Unter anderem bietet der Rundgang spannende Hintergrund-Informationen zu Geschlechterrollen, Altersvielfalt oder sexueller Orientierung. Zudem kann man etwas über die eigene Vielfalt erfahren und das eigene Schubladendenken auf die Probe stellen. Der Parcours, der drei Wochen am Vodafone Campus verweilt, ist offen für alle Mitarbeiter. Er kann aber auch online als digitale Erlebniswelt durchlaufen werden. Die Stationen im Überblick: Vom Schubladendenken bis zum DiversityLab Station 1: Schluss mit Schubladen-Denken – Was schwirrt durch Deinen Kopf beim Betrachten bestimmter Figuren? Station 2: Entdecke die Vielfalt in Dir – Ergründe Deine eigenen Prägungen mithilfe einer App Station 3: DiverSophia – Wissenswertes rund um Geschlechterrollen, Altersvielfalt, kulturelle- und sexuelle Orientierung Station 4: DiversityTeamComposer – Unterschiedlich oder ähnlich? Vielfältigkeitstest fürs Teams Station 5: DiversityLab – Sei mutig, bekenne Dich zu bestimmten Gruppen und 'kugel' dich durchs Unternehmen Mehr über das Diversity-Management von Vodafone erklärt Personal-Chefin Bettina Karsch in einem Klartext.

Story / 23.01.2020

Raum der Stille – bei Vodafone ist Vieles möglich

Bei einem Großunternehmen wie Vodafone arbeiten viele Menschen, mit vielen unterschiedlichen Nationalitäten. Allein bei Vodafone Deutschland sind rund 16.000 Mitarbeiter aus 77 Nationen beschäftigt. Die Vielfalt ist also denkbar groß – so auch bei den Religionszugehörigkeiten. Und hier bietet Vodafone ein spezielles Angebot. Doch der Reihe nach! [quote id="385"] Als global tätiges Unternehmen misst Vodafone dem Vielfältigkeits-Aspekt hohe Bedeutung bei. Eine offene Haltung gegenüber anderen Sprachen, Religionen, Sitten und Gebräuchen ist selbstverständlich. Neue Kollegen aus anderen Ländern werden durch spezielle Angebote wie Kennenlern-Treffen und Sprachkurse in ihrer Eingewöhnungsphase unterstützt. Aber auch Austauschprogramme, bei denen Vodafone-Trainees Praktika in anderen Landesgesellschaften absolvieren können, fördern den interkulturellen Austausch innerhalb der Vodafone Gruppe. Und bei einem gemeinsamen Mittagessen mit ausländischen Kollegen erschließen sich häufig ganz neue Welten. Da sind die Vorurteile oft schneller verschwunden als das Essen. „Kulturelle Vielfalt fördert unterschiedliche Denk- und Verhaltensweisen und damit den kreativen Austausch untereinander. Daher finden wir bei Vodafone: Je mehr Nationen miteinander arbeiten, desto besser“, so Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin bei Vodafone Deutschland. Raum der Stille  Um Kollegen einen Ort für die Ausübung ihrer Religion zu geben, wurde am Campus in Düsseldorf der „Raum der Stille“ geschaffen. Dieser bietet allen Mitarbeiter die Gelegenheit, sich vom Alltagsstress zurückzuziehen. Nach dem Motto 'in der Ruhe liegt die Kraft' nutzen Mitarbeiter aller Nationalitäten und Glaubensrichtungen diesen Raum zum Entspannen, Meditieren, Beten und zum Energie-Tanken. Wer den 'Raum der Stille' betritt, wird schlagartig von absoluter Stille umgeben. Zugleich ist die Gestaltung des Raumes so gewählt, dass er Ruhe und Harmonie ausstrahlt. Es gibt einen Eingangsbereich, in dem Schließfächer sowie ein Regal für Schuhe stehen und Gebetsteppiche zur Verfügung liegen. Ein Waschbereich macht die Hand- und Fußwaschung möglich. Der dritte Bereich – der Gebetsbereich ist ein stiller, friedlicher und religiös neutraler Raum. Lediglich ein kleines Holzdreieck, das in den Intarsien-Boden eingelassen ist, zeigt die Ausrichtung gen Mekka. Aber wer nicht beten, sondern lieber meditieren möchte, ist ebenfalls herzlich willkommen. Und dann gibt’s da noch den Stillraum Aber das Unternehmen hat nicht nur einen Raum der Stille, sondern auch einen Stillraum. Denn Vielfalt hat viele Facetten und Vodafone hat das klare Ziel, seine Mitarbeiter bei ihrer 'Worklife Balance' bestmöglich zu unterstützen. Egal, in welchen Lebenslagen sie sich befinden. Egal ob Christ oder Muslim, ob schwarz oder weiß, Single oder Mutter – allen gebührt die gleiche Wertschätzung. Dafür steht Vodafone.

News / 18.12.2019

Nicht nur zu Weihnachten: Vodafone-Mitarbeiter zeigen Herz für Kinder in Not

Viele Vodafone-Mitarbeiter engagieren sich das ganze Jahr über für Kinder in Not. Kurz vor Weihnachten haben sie besondere Aktionen auf die Beine gestellt: So haben 100 Mitarbeiter in Potsdam liebevoll persönliche Geschenke für Kinder gepackt, die von der Potsdamer Tafel betreut werden. Von Büchern und Spielen über Autos und Kuscheltiere. In Düsseldorf haben mehr als 50 Praktikanten, Auszubildende und Studenten fleißig Weihnachtstüten gepackt und diese im Flüchtlingsheim Lörick verteilt, um dort Kindern zur Weihnachtszeit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Zudem haben mehr als 1.000 Mitarbeiter freiwillig beim RTL-Spendenmarathon mitgeholfen, indem sie an der Spenden-Hotline die Anrufe der Zuschauer bearbeitet haben. Doch nicht nur zu Weihnachten will Vodafone Gutes tun – ehrenamtliche Arbeit wird bei dem Düsseldorfer Telekommunikationskonzern groß geschrieben. Deshalb stellt Vodafone seine Mitarbeiter auf Wunsch für bis zu drei Monate für ein soziales Projekt frei – bei voller Bezahlung. Die Kinder und Jugendliche aus der Flüchtlingsunterkunft Lörick nehmen mit großen Augen ihr Geschenk entgegen und lesen eifrig die persönlich an sie gewidmete Weihnachtsbotschaft. „Im Sinne unseres Purpose 'connecting for a better future', wollten wir als Gemeinschaft aus Vodafone und Unitymedia einen sozialen Beitrag leisten und Verantwortung übernehmen“, meint Jan-Ole Larsen, Praktikant People Development & Engagement bei Vodafone, der gemeinsam mit seiner Kollegin Katharina Swertz die Aktion ins Leben gerufen hat. Mehr als 50 Vodafone- und Unitymedia-Praktikanten, Auszubildende und Studenten sind dem Ruf gefolgt und haben fleißig Weihnachtstüten für die Flüchtlingsunterkunft gepackt. Darüber hinaus gab es Mitte Dezember eine Mal-Aktion, bei der die Young Talents in der Vodafone-KiTa Campus Kids mit den Kleinsten kreativ wurden. Und auch in Potsdam werden zu Weihnachten liebevoll Geschenke für Kinder gepackt: von Büchern und Spielen über Autos und Kuscheltiere – Ulrike Bölter, Business-Kundenberaterin bei Vodafone engagiert sich bei der Potsdamer Tafel und startete dieses Jahr eine Geschenk-Aktion. Sie und ihre Vodafone-Kollegen sortierten zuhause aus und können so den Tafel-Kindern eine Freude machen. Ehrenamt als Selbstverständlichkeit Auch über Weihnachten hinaus engagieren sich Vodafone-Mitarbeiter ehrenamtlich. Christina Barbosa, Assistentin im Bereich Public Affairs, ist bereits seit 2015 ehrenamtliche Mitarbeiterin bei Flüchtlingsprojekten. Zunächst als Vodafone eine Telefonecke am Fernbahnhof Düsseldorf einrichtete, mit denen geflüchtete Menschen bei ihrer Ankunft in der Heimat anrufen konnten. Später dann im Flüchtlingsheim am Mannesmannufer und heute unterstützt sie mehrmals im Monat die Hausaufgabenbetreuung in der Flüchtlingsunterkunft Lörick. Für sie war es damals keine Frage, ob sie helfen möchte, sondern eine Selbstverständlichkeit: „Ich bin selbst Mutter und kann mir nur annähernd vorstellen, wie belastend und sorgenreich die Situation für Flüchtlings-Familien ist. Daher bin ich sehr froh, dass ich die Kinder bei der Hausaufgabenbetreuung unterstützen und ihre tolle Entwicklung mitverfolgen kann.“ Vodafone unterstützt gesellschaftlich engagierte Mitarbeiter Viele Mitarbeiter an allen Standorten engagieren sich neben ihrer Arbeit bei Vodafone unter anderem in Flüchtlingsunterkünften, in der Kirche oder bei der Tafel. Doch auch Ehrenamt bedeutet Arbeit. Neben Job und dem Alltagsstress bleibt häufig wenig Zeit, soziale Projekte aktiv zu unterstützen. Vodafone ermutigt seine Mitarbeiter, sich gesellschaftlich zu engagieren und bietet eine flexible Arbeitszeitgestaltung: Mitarbeiter können selbstverständlich Angebote wie Gleitzeit und Überstundenabbau nutzen, aber auch Sonderurlaubstage für ehrenamtliches Engagement in Anspruch nehmen. Bis zu drei Monate stellt Vodafone seine Mitarbeiter bei vollem Gehalt frei – damit sie sich neben ihrer Arbeit der guten Sache widmen können.

Story / 17.12.2019

Arbeit geht durch den Magen

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen! Und die Arbeit geht ohne knurrenden Magen auch leichter von der Hand. Einer von vielen Gründen, warum Vodafone die Messlatte hochlegt, wenn’s ums Mitarbeiter-Essen geht. Egal ob Betriebsrestaurant, Cafés, Bistros oder die 24-Stunden-Automaten für die Nachtschicht-Arbeiter: Hohe Qualität, Frische, regionaler Bezug und Vielseitigkeit der Speisen stehen bei Vodafone klar im Vordergrund. Aber reicht das in Zeiten von veganen Burgern und krummen Möhren? Was ist mit nachhaltiger Ernährung? Kann man es wie Apple-Gründer Steve Jobs machen, der selbst Veganer war? Er hat seinerzeit der Mitarbeiter-Kantine einfach ein Fleischverbot erteilt hat. Das würde vielen Mitarbeitern wohl nicht schmecken. „Vodafone setzt auf ein ausgewogenes Konzept: Es kommt nur Essen auf den Tisch, das gut für Mitarbeiter und Umwelt ist. Das bedeutet, nachhaltig zu wirtschaften und Ess-Routinen zu überdenken“, betont Jörg Ertel, verantwortlich bei Vodafone für die Gastronomie. In Deutschland ist die Ernährung für ein Fünftel aller klimaschädlichen Treibhausemissionen verantwortlich. Schon bei der Produktion werden Energie, Wasser und Boden verbraucht und jährlich wandern Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll. Und was kann man daran ändern? Nach so viel Theorie ein paar konkrete Beispiele! Reste vermeiden Um die Umwelt und ihre Ressourcen zu schonen, lautet im Vodafone-Restaurant am Düsseldorfer Campus das Zauberwort 'Restevermeidung'. „Das fängt bei guter Planung an, geht über die 'just in time'-Produktion und hört bei dem Bekenntnis auf, dass auch ein Gericht 'aus sein darf' – denn es wäre fatal, alle Speisen bis zur letzten Minute anzubieten“, sagt Marion Bangert, Resident District Managerin für Aramark am Campus. Sie ist seit 1989 bei dem Caterer und weiß, wovon sie spricht. So merkt sie an, dass sich im Laufe der Zeit viel getan hat, nach dem Motto weniger ist mehr. Dennoch: Beim Thema Resteverwertung gelten vielfältige und weitreichende Vorschriften, so dass am Ende leider oft nur die Tonne die einzige Alternative ist. „Also besser vorher vermeiden was vermeidbar ist“, sagt Bangert. Vegan, krumm oder Schnitzel Pommes? Alles geht! Und was gibt es nun zu essen? Eins steht fest: Für jeden ist etwas dabei, denn Vodafone will nicht missionieren, sondern allen ein Gericht nach dem eigenen gusto anbieten. Vom saisonalen Gemüseeintopf über den Klassiker Schnitzel, Pommes und Salat bis hin zur veganen Pasta. A propos vegan: Der Caterer Aramark hat auf Anregung eines Vodafone-Mitarbeiters beim Nudelrezept das obligatorische Ei weggelassen und damit automatisch vegane Gerichte geschaffen. Eine kleine Änderung mit großer Wirkung. Heute steht standardmäßig mindestens ein vegetarisches Gericht auf der Karte. Und auch die Kooperation mit Querfeld für „krummes Gemüse“ ist ein voller Erfolg. Über 3.000 Kilo Gemüse, das sonst vernichtet worden wäre, haben die Vodafone-Mitarbeiter mit ihrem Kantinen-Besuch gerettet. Und wie sieht’s in den Niederlassungen aus? Was in Düsseldorf gilt, gilt auch für die anderen Vodafone-Kantinen im Land. In Bayern gibt es eine Besonderheit – den 'Restefreitag'. Regina Amata hat nicht lange gefackelt und Vodafone beim Wort genommen, als es hieß, etwas für den Planeten tun zu wollen. Sie leitet seit über 14 Jahren das Mitarbeiter-Restaurant am Standort Unterföhring. Seit einem halben Jahr verarbeitet die Leonardi-Kantine dort nun freitags Lebensmittel, die unter der Woche nicht verbraucht wurden, aber immer noch gut sind. Die Zubereitung erfolgt frisch, auch freitags gibt es ganz normale Speisen. Nur erfahren die Kollegen erst donnerstags, was zum Wochenabschluss auf dem Speiseplan steht. Viel ist im Umbruch in Sachen Klimaschutz und Vodafone setzt mit 'GIGA Green' an vielen Stellen an. Auch beim Essen. Und das nachhaltiges Essen schmeckt, belegen die langen Schlangen an den Kantinen-Ausgabestellen. Na dann… guten Appetit!

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