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News / 02.04.2020

Fortsetzung der Erfolgsgeschichte: Ametsreiters CEO-Mandat vorzeitig verlängert

Der Aufsichtsrat der Vodafone GmbH hat Hannes Ametsreiters Mandat als CEO des Unternehmens vorzeitig um drei Jahre verlängert. „Hannes Ametsreiter hat Vodafone Deutschland in den letzten viereinhalb Jahren zu neuer Stärke geführt – mit einer klaren Wachstumsstrategie, innovationsbasierter Vision, strategischen Übernahmen und einem starken Fokus auf digitale Transformation“, so Aufsichtsratschef Frank Rövekamp. „Unser Unternehmen steht heute so gut da wie nie zuvor. Mit der heute beschlossenen Verlängerung seines Mandats würdigen wir seine Verdienste – und sorgen zugleich für eine Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte.“ Ametsreiter ist seit Oktober 2015 CEO der Vodafone Deutschland. Aktuell befindet er sich in seiner zweiten Amtszeit. Mit der jetzt ausgesprochenen Verlängerung wird sein Mandat bei Vodafone bis September 2024 laufen. Während Ametsreiters Amtszeit verbesserte Vodafone seinen Gesamt-Umsatz um 870 Mio. Euro und konnte seine EBITDA-Marge von 32% auf 42% erhöhen. Die Anzahl der SIM-Karten im Vodafone-Netz stieg um 9,1 Mio. auf 50,7 Mio. Hier geht`s zur ausführlichen Vita von Hannes Ametsreiter. 2015 begann Ametsreiter mit der Neuausrichtung Vodafones als Gigabit Company und der dazugehörigen Vision einer Gigabit-Gesellschaft, mit gigabitschnellen Netzen – unter der Erde wie in der Luft. 2016 schaffte Vodafone als erster die Roaming-Gebühren in Europa ab und gab im gesamten Netz die volle LTE-Geschwindigkeit für alle seine Privatkunden frei. 2017 startete die Gigabit-Offensive. Dafür ließ Ametsreiter das Vodafone-Kabelnetz modernisieren und etablierte das Unternehmen als neuer Glasfaser-Spieler – für mehr Netz in Gemeinden und Gewerbegebieten. 2018 leitete Vodafone die Gigabit-Wende ein – mit dem Start des ersten großflächigen Ausbaus eines Gigabit-Netzes in Deutschland. 2019 brachte Vodafone unter Ametsreiters Führung als erster Anbieter 5G nach Deutschland. Und schloss mit der milliardenschweren Unitymedia-Fusion die größte Telko-Übernahme seit Mannesmann erfolgreich ab. „Ich freue mich sehr über das erneute Vertrauen des Vodafone-Aufsichtsrat in unseren Management-Kurs“, so Hannes Ametsreiter. „Gemeinsam mit allen 16.000 Vodafone-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern möchten wir ihn in den kommenden Jahren fortschreiben. Dafür verfolgen wir drei große Ziele: Wir wollen die Gigabit-Gesellschaft in Deutschland weiter vorantreiben. Wir wollen noch stärker darauf fokussieren, was Menschen und Unternehmen hilft. Und wir wollen die Integration von Unitymedia weiter vorantreiben, uns als Digitalkonzern noch stärker aufstellen – und so auch wichtige Synergien für unser Geschäft heben.“

News / 23.03.2020

Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand

Die Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 verändert den Alltag für Schüler, Studenten, Professoren und Manager. Damit der Virus sich nicht weiter exponentiell verbreitet, arbeiten und lernen wir immer häufiger von zuhause. Das Home Office sorgt in diesen Ausnahmezeiten dafür, dass viele Jobs, Studium und Schule auch dann noch funktionieren, wenn jeder der kann zuhause bleibt. Vodafone hilft Krankenhäusern, Universitäten und Schulen sowie Firmen in der Krise. Der Digitalisierungskonzern stellt dazu ab sofort zahlreiche Kollaborations-Systeme für sechs Monate kostenfrei zur Verfügung. So können Schüler, Studenten und Manager Arbeitsdokumente bearbeiten, an Meetings oder Unterrichtsstunden per Videokonferenz teilnehmen und Dateien sicher und für Kollegen zugänglich in der Cloud speichern. Zudem erhöht Vodafone bei Bedarf kurzfristig und ohne zusätzliche Kosten die verfügbaren Bandbreiten für Unternehmenskunden und öffentliche Einrichtungen, damit die Netz-Infrastruktur unter den besonderen Herausforderungen besonders schnell funktioniert. Polizei, Feuerwehr und Pflegeeinrichtungen unterstützt Vodafone mit einem gesondert gesicherten Messenger-Dienst, der den schnellen Austausch im Ausnahmezustand ermöglicht. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker. Mehr Infos zum 4-Punkte-Plan damit Deutschland in Verbindung bleibt. [quote id="394"] „In Zeiten der Krise sind wir als Digitalisierungskonzern mehr gefragt als jemals zuvor. Wir wollen unseren Beitrag leisten für eine Gesellschaft, die trotz der Einschränkungen im Alltag weiter funktioniert“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir helfen Schülern im Kinderzimmer zu lernen. Wir helfen Professoren aus dem Wohnzimmer zu lehren. Und wir helfen Unternehmen den Betrieb unserer Wirtschaft aus dem Home Office in Gang zu halten. Und wir helfen unseren Sicherheitskräften schnell und sicher zu kommunizieren.“ Kostenfreie Nutzung von Microsoft Teams inklusive Office 365 und Videokonferenzen bei One Net Business Vodafone stellt Schulen, Universitäten, Unternehmen und zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen ab sofort für sechs Monate kostenfrei das Kollaborations-System Microsoft Teams bereit – inklusive der Nutzung sämtlicher Microsoft 365 Anwendungen. Microsoft Office 365 ermöglicht es Studenten, Schülern und Unternehmens-Mitarbeitern gemeinsam an Word-, Excel- oder Powerpoint-Dokumenten zu arbeiten, sie in der Cloud abzulegen und für Arbeitskollegen, Kommilitonen oder Mitschüler zugänglich zu machen. Mit Microsoft Teams arbeiten beispielsweise Lehrer mit ihrer Schulklasse online gemeinsam an Dokumenten und können den Unterricht per Video- oder Audio-Chat aus dem Home Office gestalten. Professoren können so digitale Vorlesungen an Studenten richten und Projektteams aus dem Arbeitsalltag virtuell zusammenarbeiten. Unternehmen, die das Telefonsystem One Net Business von Vodafone nutzen, können in den nächsten Monaten ohne zusätzliche Kosten auch Videokonferenzen und virtuelle Meetings nutzen. Von dem Angebot profitieren auch alle Neukunden inkl. einer beschleunigten Anschaltung. Innerhalb weniger Stunden geschaltet: Noch mehr Bandbreite für kritische Infrastrukturen Kurzfristig ermöglicht Vodafone für Großkunden und öffentliche Einrichtungen zudem die Erhöhung der verfügbaren Bandbreiten, damit der verstärkte Einsatz von digitalen Tools zuverlässig und schnell gelingt. Bei Bedarf und entsprechender Priorität erhalten Konzerne und Behörden innerhalb von wenigen Stunden ein Bandbreiten-Upgrade. Damit Mitarbeiter auch im Home Office verlässlich hohe Bandbreiten nutzen können, stellt Vodafone den mobilen Router GigaCube für Geschäftskunden ab sofort und bis zum 30. Juni mit unbegrenztem Datenvolumen bereit. Messenger-Dienste für Polizei, Feuerwehr und Pflegedienste Besonders wichtig ist in Zeiten der Krise der Einsatz von Sicherheits- und Pflegekräften. Polizei, Feuerwehr und Co. sorgen im Ausnahmezustand für die nötige Sicherheit in unserer Gesellschaft. Eine schnelle und gesicherte Kommunikation zwischen den Einsatzkräften ist essentiell, um schnell auf kurzfristige Geschehnisse reagieren zu können. Zum Beispiel in der Pflege. Vodafone stellt öffentlichen Einrichtungen deshalb einen gesondert gesicherten Messenger-Dienst bis September 2020 kostenfrei zur Verfügung. Der Messenger-Dienst dient als zusätzlicher und flexibler Kommunikationskanal auf dem Arbeitshandy. Social Media-Dienste nutzen ohne Datenvolumen zu verbrauchen Ab Dienstag surfen Geschäftskunden zudem auf den Social Media Kanälen so viel sie wollen – und das kostenlos. Denn Unternehmen mit den Tarifen Red Business Prime oder Red Business+ können den Social Pass jetzt kostenfrei buchen. Das Datenvolumen für Social Media ist dann unlimitiert.

News / 27.02.2020

Lufthansa Technik & Vodafone starten 5G Campus-Netz im Hamburger Flugzeug-Hangar

Lufthansa Technik und Vodafone starten erstmals ein 5G Campus-Netz in einem Flugzeug-Hangar. Gemeinsam haben die Projektpartner auf der Lufthansa Basis am Hamburger Flughafen auf einer Fläche von 8.500 Quadratmetern ein eigenständiges 5G Campus-Netz in Betrieb genommen. Die Vernetzung im Hamburger Flugzeug-Hangar ist komplett unabhängig von der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur. Ab sofort können die Werker der Lufthansa Technik hier hochauflösende Virtual und Augmented Reality-Technologien nutzen, um bei der VIP-Innenausstattung von Flugzeug-Rümpfen noch präziser zu arbeiten. Zudem sind die sensiblen Daten noch stärker gesichert und verlassen den Flugzeug-Hangar nicht. „Die deutsche Wirtschaft braucht 5G. Wir können 5G. Als 5G-Partner wollen wir unserer Industrie helfen auch in Zukunft einen internationalen Spitzenplatz zu belegen. Wer heute auf neue Technologien setzt, wird morgen vorne stehen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir unterstützen unsere Partner dabei 5G so früh wie möglich in den industriellen Alltag zu bringen. In die Fabriken. In die Business-Parks. Und sogar in Flugzeug-Hangars. Mit individuellen Campus-Netzen, die wir perfekt auf den Bedarf unserer Partner zuschneiden.“ Autarkes 5G-Netz: Vom Kernnetz über den Server bis zur Antenne In einem 8.500 Quadratmeter großen Flugzeug-Hangar in Hamburg, auf dem bis zu vier Flugzeug-Riesen zeitgleich parken können, haben Vodafone und Lufthansa Technik ein komplett eigenständiges 5G Campus-Netz gestartet. Mit Bandbreiten von mehr als einem Gigabit pro Sekunde und Latenzzeiten von weniger als zehn Millisekunden. Die Netztechnik ist dabei erstmals in der Branche vom Server über das Kernnetz bis zur Antenne autark und basiert auf dem sogenannten 5G Stand Alone Standard (5G SA). Sämtliche Daten verlassen nicht die Lufthansa-Basis, sondern werden direkt vor Ort in einem kleinen Rechenzentrum verarbeitet (Edge Computing). Das ermöglicht den Datenfluss in Echtzeit – also quasi verzögerungsfrei. Die 5G-Frequenzen für dieses Projekt wurden Lufthansa Technik von der Bundesnetzagentur zugeteilt. Als Service- und Technologie-Partner betreut Vodafone das 5G-Netz bei der Aktivierung und während des laufenden Betriebs. 5G liefert wertvollen Beitrag für die Luftfahrt-Industrie „Kontinuierliche Innovation ist Teil unserer Unternehmens-DNA, daraus entsteht unser Antrieb, ständig neue Wege auszuprobieren“, erklärt Sören Stark, Vorstand für Technical Operations, Logistics und IT bei Lufthansa Technik. „Die ersten beiden Anwendungsfälle zeigen bereits eindrucksvoll, welchen wertvollen Beitrag die 5G-Technologie für die Luftfahrt-Industrie leisten kann. Darüber hinaus wird sie zahlreichen neuen Innovationen bei Lufthansa Technik den Weg ebnen, die unserem Unternehmen, unseren Mitarbeitern und auch unseren Kunden zugutekommen.“ Leistung frei konfigurierbar Lufthansa Technik kann das individuelle 5G Campus-Netz nach den eigenen Wünschen und dem jeweiligen Bedarf frei konfigurieren, zum Beispiel das Verhältnis zwischen Upload- und Download-Geschwindigkeiten. Zudem erhöht Lufthansa Technik mit dem 5G Campus-Netz die Sicherheit bei der Datenübertragung. Sämtliche Daten sind damit noch besser vor dem Zugriff durch Dritte geschützt. 3D-Konstruktionsdaten für geplante Kabineneinrichtung Beim gemeinsamen 5G-Projekt von Lufthansa und Vodafone, das in einer ersten Testphase zunächst drei Monate andauert, nutzt Lufthansa Technik Virtual und Augmented Reality, um in noch leeren Flugzeugrümpfen virtuell die 3D-Konstruktionsdaten der geplanten Kabineneinrichtung auf Tablets und weiteren Endgeräten zu visualisieren. Mit dieser Unterstützung haben die Techniker vor Ort die Möglichkeit, immer die aktuelle Position aller geplanten Bauteile zu prüfen und dadurch noch präziser zu arbeiten. Darüber hinaus können sie sich spontan mittels kollaborativer Video-Funktionen mit den Bauteil-Entwicklern in deren Büros und Werkstätten abstimmen. Die Übertragung der umfangreichen CAD-Daten auf das Endgerät erfordert hohe Bandbreiten, auch im Inneren der geparkten Flugzeuge. Das 5G-Netz muss deshalb auch deren Rümpfe aus Aluminium oder Komposit-Materialien bestmöglich durchdringen. 5G Campus-Netz ist individuell zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Lufthansa Technik Das bislang verwendete WLAN sowie das öffentliche LTE-Netz gerieten bei den Anforderungen an ihre Grenzen. Das 5G Campus-Netz dagegen ist individuell auf die Bedürfnisse von Lufthansa Technik zugeschnitten. Zudem werden die verfügbaren Netzkapazitäten gebündelt und gezielt für ein oder mehrere 5G-Endgeräte (zum Beispiel Tablets oder Smartphones) bereitgestellt. Das erhöht die Leistung, die für die einzelnen mobilen Endgeräte bereitsteht. Großflächige Nutzung der Technologie wird angestrebt Wenn sich 5G bei den Mitarbeitern im Rahmen des ersten Projekts bewährt, soll die Technologie zeitnah auf weitere Unternehmensbereiche von Lufthansa Technik ausgerollt werden, zum Beispiel in der Flugzeug-Instandhaltung.

News / 25.02.2020

Gigabit-Netz: Vodafone macht 5G noch schneller

Vodafone erhöht für seine Kunden in Deutschland die Geschwindigkeiten im 5G-Netz. Im vergangenen Jahr hatte der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet – mit 3,5 Gigahertz Frequenzen, die Vodafone bereits 2018 von der Telefónica erworben hatte. Jetzt hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) den Düsseldorfern die Nutzung der im Spätsommer 2019 neu ersteigerten 5G-Frequenzen im 3,5 Gigahertz Bereich genehmigt. Die Vodafone Techniker bringen jetzt die bestehenden 5G-Stationen auf volle Leistung, neue Antennen werden gleich mit voller Leistung aufgebaut. Für die Kunden von Vodafone bedeutet das: Im 5G-Netz mit noch höheren Bandbreiten surfen. Je nach Standort in der Spitze mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde.  5G nimmt Fahrt auf „5G nimmt 2020 weiter an Fahrt auf“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir schalten bei 5G in diesem Jahr den Turbo an, beschleunigen unser Netz und den Ausbau. Dort wo das Gigabit gebraucht wird, bringen wir das Gigabit.“ Modernisierung beginnt heute Die 5G-Antennen, die in 50 Städten und Gemeinden bereits im Vodafone-Netz funken, werden in den nächsten Wochen fit gemacht für noch mehr Leistung. Damit beginnen die Vodafone-Techniker schon heute. 80 5G-Antennen werden noch in dieser Woche umgerüstet. Unter anderem in Düsseldorf, Stuttgart, Dortmund, Karlsruhe, Frankfurt am Main oder Mainz. An allen 5G-Standorten, die Vodafone im 3,5 Gigahertz-Bereich neu startet, werden die höheren Bandbreiten ebenfalls von Beginn an verfügbar sein. Gigabit, dort wo es gebraucht wird Bislang waren für Vodafone-Kunden unter normalen Umständen an vielen 5G-Standorten Bandbreiten von rund 500 Megabit pro Sekunde verfügbar. Zum Vergleich: Das ist zehn Mal schneller als ein herkömmlicher DSL-Anschluss. Durch die Nutzung der neuen Frequenzen sind noch deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich – je nach Standort in der Spitze mit Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Diese hohen Bandbreiten sind vor allem an viel frequentierten Orten, wo zahlreiche Menschen gleichzeitig im Netz surfen, wichtig. 5G für 10 Millionen Menschen bis zum Jahresende Bis zum Ende de Geschäftsjahres erreicht Vodafone rund 500.000 Menschen mit 5G. Zudem bringt Vodafone 5G zu Beginn mit zahlreiche Projekten gemeinsam mit Partnern in die Industrie. Erste 5G-Projekte mit Airbus, Thales, der e.GO Mobile AG oder Total Deutschland laufen bereits. Bis zum Ende des Jahres 2020 will Vodafone die neue Mobilfunk-Generation für 10 Millionen Menschen verfügbar machen. Bis Ende 2021 soll 5G für 20 Millionen Menschen verfügbar sein.

News / 05.02.2020

Größter Mobilfunker Deutschlands: Vodafone-Netz knackt 50 Millionen Marke

Es kostete rund 3.000 D-Mark, wog mehr als ein halbes Kilogramm und war 35 Zentimeter groß. 1992 brachte Vodafone – damals noch D2 Privat – das erste Handy mit SIM-Karte ins deutsche Mobilfunknetz. Das 'Motorola International 3200'. Spitzenname: 'Knochen'. Heute, 28 Jahre später, feiert Vodafone deutsches Mobilfunk-Jubiläum. Der Digitalisierungskonzern knackt die Rekordmarke von 50 Millionen SIM-Karten. Kein Anbieter vernetzt mehr Menschen und Maschinen in Deutschland. [video width="854" height="480" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50mio_Simkarte_Vodafone_klein.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/Deutschlands-groesster-Mobilfunker-2.png"][/video] „Eine kleine Karte hat die Welt verändert. Vor 28 Jahren haben wir mit der ersten SIM begonnen. Heute zählen wir 50 Millionen in unserem Netz – und sind damit der größte Mobilfunker Deutschlands“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Über das letzte viertel Jahrhundert haben wir mit SIM-Karten fast alles vernetzt, was man sich vorstellen kann: vom Smartphone bis zur Kaffeemaschine, vom Fahrrad bis zum LKW, von der Drohne bis zum Zeppelin. Heute ist Vernetzung unser Alltag und die Lebensader unserer Wirtschaft. In Zukunft werden SIM-Karten noch weit mehr sein – denn sie helfen, unsere Welt ein ganzes Stück grüner zu machen.“ Auch das LTE-Netz wächst Nicht nur die Anzahl der vernetzten Gegenstände und Smartphones wächst. Auch das LTE-Netz wächst weiter. Pünktlich zu den Quartalszahlen verkündet Vodafone das Tempo beim LTE-Ausbau noch einmal erhöht zu haben. Denn noch immer ärgern sich viele Menschen in Deutschland weil sie mit dem Smartphone zu häufig im Schneckentempo surfen. „Die Netze in Deutschland sind gut. Aber noch lange nicht gut genug“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir wollen noch besser werden. Und bauen deshalb noch schneller.“ Alle 2 Stunden eine LTE-Station gestartet In den vergangenen drei Monaten schlossen die Vodafone-Techniker alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt ab. Das schnelle Mobilfunknetz gibt es jetzt an zahlreichen Orten, wo es bislang nicht verfügbar war. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50MioSim_v04-1.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50-Mio-SIM-in-Deutschland.png"][/video] LTE für mehr als 98 Prozent aller Haushalte  Vodafone startete LTE im dritten Quartal jeden Tag auf einer zusätzlichen Fläche von rund 330 Quadratkilometern. Zum Vergleich: Diese Fläche entspricht fast 4.000 Fußballfeldern. Mit dem erhöhten Ausbautempo machte Vodafone das schnelle LTE-Netz in den vergangenen drei Monaten für 460.000 weitere Menschen erstmals verfügbar. Heute versorgt Vodafone mehr als 98 Prozent aller Haushalte mit der schnellen Mobilfunk-Technologie und erreicht damit die bundesweiten Ausbauziele der Bundesnetzagentur. 2.600 LTE-Bauprojekte in 3 Monaten Insgesamt finalisierten die Vodafone-Techniker von Oktober bis Dezember in Deutschland rund 2600 LTE-Bauprojekte. Neben der Aktivierung neuer LTE-Stationen zählten dazu auch Kapazitätserweiterung an vorhandenen Standorten. 99,7 Prozent aller Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich Die Zahl der Gesprächsabbrüche im Mobilfunknetz von Vodafone ist deutlich gesunken. Jeden Tag brechen in Deutschland etwa 30.000 weniger Telefonat ab als noch im September 2019. Insgesamt sind heute 99,7 Prozent aller Telefonate von Anfang bis zum Ende erfolgreich. 4 von 5 Gigabit-Anschlüssen kommen von Vodafone Im Festnetz treibt Vodafone den Ausbau von schnellen Breitband-Anschlüssen federführend voran. Der Digitalisierungskonzern bringt das Gigabit deutlich schneller nach Deutschland als alle anderen Anbieter zusammen. Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) haben in Deutschland insgesamt 14,1 Millionen von 41,4 Millionen Haushalten Zugang zu einer gigabitfähigen Infrastruktur. 4 von 5 dieser Gigabit-Anschlüsse liefert Vodafone. Anders ausgedrückt: Für mehr als 11,5 Millionen Haushalte in Deutschland stellt Vodafone Gigabit-Anschlüsse bereit – das sind mehr als 80 Prozent aller Haushalte, die bundesweit an das Gigabit-Netz angeschlossen sind. Und der Ausbau geht weiter: Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar. Alle Zahlen zum dritten Quartal 2019/20 gibt es hier!

News / 05.02.2020

Drittes Quartal 2019/20: Unitymedia-Zukauf befeuert Wachstum weiter

Vodafone Deutschland setzt seinen Wachstumskurs fort. Durch den Zukauf von Unitymedia legen die Düsseldorfer auch im 3. Quartal weiter zu: Der Service-Umsatz steigt um 25,3% auf 2,9 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit der Integration wächst auch die Kundenzahl weiter – im Festnetzbereich um 57% auf 10,7 Millionen. Stärkster Wachstumstreiber sind dabei die neuen Kabelglasfaser-Anschlüsse, die um 106% auf 7,8 Millionen steigen. Im Mobilfunk durchbricht Vodafone die Rekordmarke von 50 Millionen: In keinem anderen deutschen Netz funken jetzt mehr SIM-Karten. Die Anzahl der Mobilfunk-Vertragskunden wächst um 2,7% auf 18,6 Millionen. Die Unitymedia-Integration schreitet unterdessen erfolgreich voran. Allein im letzten Quartal migriert Vodafone 52.000 Kunden von DSL aufs schnelle Kabel-Glasfasernetz. [quote id="386"] „Die Zahlen zeigen: Der Unitymedia-Kauf war goldrichtig. Unsere Integration schreitet voran. Und unsere Transformation zum Digitalisierungskonzern ist in vollem Gange“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Bei all dem haben wir den Fuß nicht vom Gas genommen. Wir gewinnen deutlich Kunden hinzu – und sind jetzt der größte Mobilfunker Deutschlands. Wir treiben den Ausbau voran – und stellen mittlerweile 4 von 5 Gigabit-Anschlüssen in Deutschland. Wir bringen das Beste aus beiden Welten zusammen.“ Vodafone steigert den bereinigten Gesamtservice-Umsatz* um 1,6% im Vergleich zum Vorjahr. Dabei leistet der Festnetz-Bereich erneut den größten Umsatzbeitrag. Der Gesamtservice-Umsatz inklusive Wholesale-Geschäft und Regulierungseffekte blieb im Vergleich zum Vorjahr stabil. Alle Kennzahlen zum 3. Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/3.-Quartal-2019-20-in-der-animierten-Übersicht_Vorschau.png" width="1920" height="1200" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/3.-Quartal-2019-20-in-der-animierten-Übersicht_Twitter.mp4"][/video] Deutschlands größter Mobilfunker: Über 50 Millionen SIM-Karten im Netz Vodafone gewinnt im 3. Quartal 160.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden. Der bereinigte Service-Umsatz* im Bereich Mobilfunk wächst im Vergleichszeitraum um 0,4%, unbereinigt um -2,2%. Vodafone vernetzt mehr Smartphones, Maschinen und Autos als jemals zuvor. Vor 28 Jahren mit dem ersten Handy gestartet, funken jetzt 50,7 Millionen SIM-Karten im Netz der Düsseldorfer. Ein Wachstum um 6,8%. Das speziell für das Internet der Dinge (IoT) konzipierte Maschinennetz von Vodafone heizt dieses Wachstum weiter an. Es erreicht bereits 96 Prozent der Fläche von Deutschland. Alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt fertig: LTE-Abdeckung bei 98,6% Der Ausbau des Mobilfunknetzes läuft schneller als jemals zuvor. Von Oktober bis Dezember finalisierten die Vodafone-Techniker alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt. Damit schlossen die Düsseldorfer weiße Flecken, erweiterten die vorhandenen Netz-Kapazitäten und erhöhten die mobilen Surfgeschwindigkeiten. Allein in den vergangenen drei Monaten wurde das Vodafone LTE-Netz für weitere zwei Millionen Menschen erstmals verfügbar. Aktuell erreicht LTE von Vodafone 98,6% aller Haushalte in Deutschland. Zeitgleich zum LTE-Ausbau bringen die Düsseldorfer bereits den neuesten Mobilfunk-Standard 5G in ihr Netz. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 10 Millionen Menschen verfügbar machen. Speed matters: Starker Zuwachs bei Kabel-Glasfaserkunden Im Festnetz-Geschäft wächst der bereinigte Service-Umsatz um 3,1%* auf 1,6 Milliarden Euro. Unbereinigt liegt das Umsatzwachstum (inklusive Wholesale-Geschäft) bei 2,8%. Die Festnetz-Teilnehmerbasis inklusive Unitymedia erhöht sich im 3. Quartal um 93.000 Breitband-Kunden. Bei Kunden besonders beliebt sind die schnellen Kabelglasfaser-Anschlüsse: Die Zahl der Kabel-Neukunden inklusive Unitymedia steigt in diesem Zeitraum um 153.000, unterstützt durch 52.000 Migrationen von DSL ins schnelle Kabel. Die Zahl der Highspeed-Zugänge steigt, weil Kunden immer schneller im Netz unterwegs sein wollen: Mehr als die Hälfte der Neukunden entscheidet sich mittlerweile für einen Anschluss mit 400 Mbit oder mehr. Wo bereits verfügbar, wählt jeder Dritte sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Und auch der Datenhunger wächst: Durchschnittlich 7 Gigabyte an Daten rauschen täglich durch den Kabelglasfaser-Anschluss eines Vodafone-Kunden. Vodafone reagiert auf den Trend und trimmt seine Netze auf Hochleistung: So stieg die Zahl der gigabitfähigen Vodafone Internet-Anschlüsse im letzten Quartal um über 450.000 auf 11,6 Millionen, bei laut BMVI-Breitbandatlas branchenweit insgesamt 14,1 Millionen gigabitfähigen Haushalten. Damit kommen 80% der in Deutschland verfügbaren Gigabit-Anschlüsse von Vodafone. Und es geht weiter: Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar. Alle Kennzahlen zum 3. Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. *Service Umsätze ohne Unitymedia, exkl. Wholesale-Geschäft, Gesamtservice- und Mobilfunk-Umsätze außerdem bereinigt um Regulierungseffekte aus Mobilen Terminierungsentgelten und Auslandsgesprächen

News / 15.11.2019

Strategische Übernahme von grandcentrix: Vodafone will IoT-Geschäft und Position als Digitalisierungspartner der Wirtschaft stärken

Sie haben als zentraler Technologie-Partner den Tonieboxen geholfen Deutschlands Kinderzimmer zu erobern. Und sie unterstützen Leica dabei, ihre professionellen Kameras zu vernetzen und noch smarter zu machen. Egal, ob Musikbox, Kameras, Smart Homes, Waschmaschine, Rasenmäher oder Akkubohrer – die Firma grandcentrix bringt die Produkte des deutschen Mittelstands ins Internet der Dinge. Dabei stehen die Kölner ihren Kunden von der Konzept-Erstellung bis zur marktreifen Serien-Einführung mit Rat und Tat zur Seite. Dieses Leistungsspektrum beabsichtigt nun bald Vodafone seinen Geschäftskunden anzubieten: Mit der geplanten Übernahme des IoT-Spezialisten will der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern seine Wertschöpfungskette erweitern und sein IoT-Geschäft weiter ausbauen. [quote id="371"] „Die Digitalisierung ist die einzige Chance für Deutschland, führende Industrie-Nation zu bleiben. Insbesondere bei unseren mittelständischen Kunden sehen wir immer wieder Unterstützungsbedarf bei der Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produkte“, sagt Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. „Mit der Übernahme von grandcentrix wollen wir nun eine Antwort darauf geben und unsere Geschäftskunden noch besser entlang der gesamten IoT-Wertschöpfungskette begleiten – mit Manpower, Know-how und viel Kreativität.“ Ralf Rottmann, Geschäftsführer Technik grandcentrix: „Mobilfunk-Technologien sind ein sorgenfreier und sicherer Weg zur Vernetzung. Daher ist der geplante Zusammenschluss mit Vodafone für uns ein strategisch wichtiger Schritt, mit dem wir unsere Kompetenzen als eines der führenden IoT-Systemhäuser sinnvoll ergänzen und die nächste Wachstumsphase einläuten wollen.“ Martin Willnow, kaufmännischer Geschäftsführer von grandcentrix ergänzt: „Gemeinsam eröffnet sich uns ein spannender Zukunftsmarkt. Eine größere Motivation kann es für uns und unser Team nicht geben.“ Matthias Krömer, Strategie-Chef von Vodafone Deutschland: „Die Vision ist meist klar, doch die Umsetzung der Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produkte und Dienstleistungen ist für mittelständische Unternehmen oft technologisches Neuland. Ob neue Plattformen, Cloud-Dienste, Apps oder Künstliche Intelligenz – mit grandcentrix möchten wir unseren Kunden von der Beratung bis hin zur marktreifen Realisierung alles aus einer Hand anbieten, was sie auf dem Weg in eine vernetzte Zukunft benötigen.“ Grandcentrix soll als Vodafone-Unternehmen eng mit den bestehenden Vodafone IoT-, Innovations- und Vertriebs-Teams zusammenarbeiten, aber weiterhin als eigene Einheit firmieren. Die beiden Geschäftsführer, Ralf Rottmann und Martin Willnow, sollen genau wie die über 150 Mitarbeiter, darunter vor allem Software- und Hardware-Entwickler sowie Ingenieure, an Bord bleiben. Auch an den bestehenden Firmensitzen in Köln und Dortmund soll sich nichts ändern. Update: Die Kartellbehörden haben grünes Licht für die Übernahme gegeben und die gemeinsame Arbeit kann wie geplant zum 1. Januar 2020 aufgenommen werden.

Klartext / 12.11.2019

Die neue Vodafone-DNA

Erinnern Sie sich an die Fußball-Weltmeisterschaften 1974 und 1990? Die deutsche Nationalmannschaft feierte zwei unvergessliche Titel – und versetzte die ganze Nation in einen Freudenrausch. Die taktische Ausrichtung beider Weltmeister-Mannschaften orientierte sich am 'letzten Mann'. Über Jahre war das Spiel mit dem klassischen Libero die erfolgsversprechende Strategie im Profi-Fußball. Heute kommt der 'letzte Mann' nur noch selten zum Einsatz. Wer erfolgreich sein will, beherrscht alle taktischen Finessen – von der Raute bis zur Viererkette. Der Fußball hat sich weiterentwickelt. Er ist flexibler geworden. Er ist schneller geworden. Er hat seine DNA verändert. Genau wie wir. Wir waren ein Mobilfunk-Konzern. Der Vernetzer für Handys. Der Wegbereiter für SMS, Videotelefonie und Apps. Heute sind wir mehr. Wir sind Digitalisierungskonzern. Der Vernetzer für Menschen, Dinge und Dienstleistungen. In der Luft und unter der Erde. Mit Kabelnetzen als Hauptschlagadern, die deutschlandweit im Gigabit-Takt pulsieren. Grünes Licht der EU-Kommission: Gut für uns. Gut für unsere Kunden. Gut für Deutschland. Vor gut drei Monaten hat uns die Europäische Kommission grünes Licht gegeben für die Übernahme von Unitymedia. Und damit grünes Licht für unsere Gigabit-Geschichte. Das ist gut für uns. Das ist gut für unsere Kunden. Das ist gut für Deutschland. Mit unserer bundesweiten Kabel-Infrastruktur brechen wir erstmals das Breitband-Monopol der Telekom auf. Wir erhöhen den Wettbewerb und bringen Bündelprodukte zu attraktiven Preisen in den Markt. Und schließlich führen wir unsere Entwicklung fort – unsere Entwicklung zum vollumfänglichen Digitalisierungskonzern in ganz Deutschland. Unsere Netze verschmelzen – unter der Erde und in der Luft Wir bauen ein übergreifendes Gigabit-Netz. Mit Nervenbahnen unter der Erde und in der Luft. Mobilfunk, Kabel und das Internet der Dinge verschmelzen. Für Anwender in der Industrie, in den heimischen vier Wänden und unterwegs. Mit Produkten und Dienstleistungen für Menschen, Dinge und Maschinen in den Städten und auf dem Land. Es geht dabei nicht mehr um die Namen von Technologien. Es geht darum jeden digitalen Service möglich zu machen. Mit schnellen Netzen – aus dem Kabelanschluss, aus der Steckdose oder von der Mobilfunk-Station. Alles zum Ausbau-Status unserer Netze vor Ort. Unsere Hauptschlagader pulsiert unter der Erde Mit der Übernahme von Unitymedia schlägt unsere Hauptschlagader jetzt erstmals unter der Erde. Technisch wie wirtschaftlich. Heute berichten wir erstmals gemeinsame Zahlen. Zukünftig macht unser Festnetz mit nahezu 60 Prozent vom Gesamtumsatz wirtschaftlich den Löwenanteil aus. Das ist nicht nur ein Wandel auf dem Papier. Das ist ein Wandel in unserer Denkweise. Das ist ein Wandel in unserer DNA. Das ist vor allem ein Wandel für unsere Kunden. Sie erhalten deutschlandweit Zugang zu unserem übergreifenden Gigabit-Netz. Mit leistungsstarken Produkten im Mobilfunk und im Kabel. Mit Bündelangeboten aus einer Hand. Online erhältlich ebenso wie in den Shops. [quote id="370"] Unsere Kunden wollen das Gigabit Was mich am meisten freut: Die ersten gemeinsamen Wochen zeigen, wir schlagen den richtigen Weg ein. Unsere Kunden wollen das Gigabit. Diejenigen, die in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg bislang nur langsame Infrastruktur nutzen konnten, wollen Zugang zu unserem modernen Kabelnetz. Jeden Werktag entscheiden sich 1.000 Kunden von DSL auf Kabel zu wechseln. Unsere Bündelangebote aus Mobilfunk und Kabel sind stärker nachgefragt als jemals zuvor. In nur zwei Monaten haben sich 30.000 Menschen im ehemaligen Unitymedia-Gebiet für solche Produkte aus Mobilfunk und Festnetz entschieden. Tausende Unitymedia-Kunden haben unser Willkommensgeschenk eingelöst. Mit einem 14 Mio. Gigabyte großen Datengeschenk haben wir sie in unserem Digitalisierungskonzern 'willkommen' geheißen. Das alles ist erst der Anfang. Unsere Technik-Experten bringen das Gigabit Unsere Technik-Experten lassen die Adern unserer Kabelnetze in diesen Tagen bundesweit verschmelzen. In Deutschland entsteht eine einmalige Gigabit-Infrastruktur. Mehr als 11 Mio. Haushalte haben wir schon bereit gemacht für das Gigabit. Gemeinsam mit Unitymedia bringen wir die Top-Geschwindigkeiten jetzt auch nach NRW, Hessen und Baden-Württemberg. Heute machen wir den Auftakt. Wir starten unsere erste gemeinsame Gigabit-Stadt. In Hagen ist das Gigabit für mehr als 100.000 Kunden jetzt schon ab 19,99 Euro im Monat erhältlich. Bis 2022 machen wir 25 Millionen Haushalte gemeinsam bereit für Gigabit-Geschwindigkeiten. Unsere neue DNA wird im Alltag gelebt Die ersten gemeinsamen Zahlen. Die ersten gemeinsamen Produkte. Die erste gemeinsame Gigabit-Stadt. Das sind wichtige Schritte auf unserer gemeinsamen Reise. Das sind wichtige Kapitel für unsere Gigabit-Geschichte. Und vor allem sind das wichtige Bausteine für unsere neue Vodafone-DNA. Eine DNA auf die ich mich freue, sie gemeinsam mit unserem gesamten Team im Alltag zu Leben. Denn ich bin überzeugt: Wandel ist Fortschritt. Das zeigt übrigens auch der Fußball. Neue taktische Ausrichtungen haben den Libero längst abgelöst – und zu neuen Erfolgen geführt. Auch für Fußball-Deutschland. Weltmeisterschaft 2014. Brasilien. Entscheidendes Tor im Maracanã. Sie wissen schon ...

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