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News / 23.06.2020

Das ist das erste 5G-Produkt für die Industrie

Worum geht's? Vodafone stellt das erste 5G-Produkt für die Industrie vor. 'Vodafone Business Campus Private' ist ein 5G Campus-Netz im modularen Baukastensystem und kommt in vier Modellen daher: Für die Vernetzung ausschließlich von Indoor-Standorten. Für die Vernetzung von Innen- und Außenstandorten. Und jeweils kombinierbar mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone. Vodafone baut 5G Campus-Netze mit den eigenen und- oder mit Industrie-Frequenzen. Das bringt in Kombination noch mehr Bandbreite und noch mehr Flexibilität. Zentraler Baustein der Campus-Netze ist die Vodafone RedBox, die die Düsseldorfer heute erstmals als Modell vorstellen. In ihr steckt ein komplettes 5G-Netz. Gemeinsam gebaut mit dem Technologiepartner Ericsson. [quote id="414"] Vodafone präsentiert die ersten 5G-Produkte für die deutsche Industrie: 'Vodafone Business Campus Private' ist ein modulares Baukastensystem für die 5G-Vernetzung von Unternehmen. Mittelständler und Großkonzerne können damit in diesem Jahr gemeinsam mit Vodafone skalierbare 5G Campus-Netze starten. Vier Grundmodelle bieten maximale Flexibilität, damit das 5G-Netz genau zu den Anforderungen der Industriepartner passt. Das Modell 'Campus Private Indoor' stellt ein lokales 5G-Netz ausschließlich in einer ausgewählten Fabrikhalle bereit. 'Campus Private Kombi' bringt 5G auf Innen- und Außenflächen eines Unternehmensstandortes. Beide Modelle lassen sich jeweils zusätzlich mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone verbinden, sodass Mitarbeiter auch Daten- und Telefonie-Services nutzen können. „In diesem Jahr werden aus ersten 5G-Projekten echte 5G-Produkte – skalierbar und für jedes Unternehmen. Unsere Wirtschaft braucht 5G. Wir bringen 5G. Maßgeschneidert und dort, wo es für unsere Industrie den größten Nutzen bringt“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland [quote id="415"] Die Varianten vom Produkt: Vier Modelle für jeden Bedarf Egal ob ausschließlich für die Vernetzung in einzelnen Werkshallen oder um das schnelle Netz großflächig am gesamten Unternehmens-Campus und sogar darüber hinaus zu aktivieren. Egal ob mit kleiner Bandbreite nur ausgewählte Sensoren oder mit maximaler Geschwindigkeit sämtliche Maschinen, Smartphones und Mitarbeiter vernetzt werden sollen. Egal ob die Kunden eigene Industrie-Frequenzen einsetzen oder (zusätzlich) die Vodafone-Frequenzen nutzen wollen. Vodafone passt mit seinen Campus-Netzen Preise, Netztechnik und Leistung erstmals spezifisch an die Wünsche und Anforderungen der Industriekunden an. „5G-Tarife von der Stange bringen unsere Industrie nicht voran. Wir schneidern 5G, dort wo es schon jetzt den größten Nutzen bringt, nach Maß. Wir bringen 5G für unsere Wirtschaft“, so Alexander Saul. [arve url="https://youtu.be/UAE6V6RJ73E" /] Der Weg zum Produkt: Viele Erfahrungen mit vielen Industrie-Partnern Um das erste 5G-Produkt für die Industrie zu entwickeln, hat Vodafone in den vergangenen Monaten gemeinsam mit zahlreichen Industriepartnern Erfahrungen in verschiedenen Anwendungsgebieten gesammelt – mit punktuellen 5G-Projekten. Von der einzelnen Tankstelle bis zur kompletten Werkshalle in der Automobil-Fertigung. „Wir haben erfahren, welche 5G-Anwendungen unsere Industrie zu diesem frühen Zeitpunkt wirklich braucht. Wir haben gesehen, wie unterschiedlich die Anforderungen sind. Und wir haben gelernt unsere 5G-Netztechnik mit unterschiedlichen Modellen schnell an die spezifischen Anforderungen unserer Kunden anzupassen“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. „Mit unseren Campus-Netzen bringen wir das Beste aus privater und übergreifender Netztechnik zusammen. Die lokale und hochsichere Echtzeit-Vernetzung von Maschinen und Sensoren mit zugesicherter Performance. Und die Möglichkeit auf Daten- und Telefonie-Services zuzugreifen – über unsere deutschlandweite Mobilfunk-Infrastruktur.“ Die Technik im Produkt: Die RedBox bringt ein komplettes 5G-Netz Mit 'Vodafone Business Campus Private' bringt Vodafone 5G in diesem Jahr schnell und mit zugeschnittenen Preismodellen zu seinen Industriepartnern. Mittelständler und Großkonzerne können sich ihr Campus-Netz aus einer Art Baukasten modular zusammenstellen. Technisches Herzstück aller Campus-Netze ist die Vodafone RedBox, die der Digitalisierungskonzern heute erstmals mit einem Modell vorstellt. Die Redbox verbindet das 5G Campus-Netz mit der lokalen IT-Infrastruktur von Unternehmen und mit dem Vodafone-Kernnetz. Fest verbaute Echtzeit-Rechenzentren verarbeiten sensible Daten direkt vor Ort, sodass diese das Unternehmensgelände nicht mehr verlassen. Kleine 5G-Antennen bringen schnelle Netz in jeden Winkel einer Fabrikhalle bringen. Die Anzahl und Ausrichtung der Antennen variiert dabei je nach Größe des Standortes. Das Modell hat Vodafone gemeinsam mit Ericsson entwickelt. „Die Redbox zeigt, welche Innovationskraft Unternehmen wie Vodafone und Ericsson gemeinsam entwickeln können“, so Jan-Peter Meyer-Kahlen, Leiter Ericsson Eurolab. „Wir haben das technische Know How von Vodafone und Ericsson in einer leistungsfähigen und zuverlässigen 5G-Vernetzungslösung für die Industry 4.0 gebündelt.“ [quote id="416"] Der Service zum Produkt: Eigenständige Steuerung bei professioneller Instandhaltung Fester Bestandteil der Campus-Netze sind Service-Pakete. Technik-Experten von Vodafone stellen rund um die Uhr den 5G-Betrieb sicher und modernisieren die lokale Netzinfrastruktur laufend mit neuer Technik. „Ein Netz ist niemals fertig. Wenn Unternehmen heute ein lokales Netz aufbauen, dann gibt es morgen schon Updates, die das Netz noch besser machen. Wir halten unsere Partner bei 5G immer auf dem neusten Stand“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Die eigenständige Steuerung der Netze wird dadurch nicht eingeschränkt: Über eine Management-Oberfläche können Industrie-Konzerne die 5G Campus-Netze selbstständig steuern und zu jeder Zeit neue Sensoren, Maschinen oder Roboter mit dem lokalen Netz verbinden.  Die Frequenzen für das Produkt: Nutzung von Vodafone- und von Industrie-Frequenzen möglich Mit Vodafone als Partner können Industrie-Konzerne selbst entscheiden, welche Frequenzen für die Errichtung der Campus-Netze 'Vodafone Business Campus Private' genutzt werden. „Wir bauen Campus-Netze mit unseren Frequenzen. Wir unterstützen Campus-Netze mit Industrie-Frequenzen. Und wir bringen die Vodafone- mit den Industrie-Frequenzen zusammen – für noch mehr Bandbreite und noch höhere Leistung“, so Gerhard Mack. Durch die Kombination der Vodafone- mit den Industrie-Frequenzen werden mit den neuen Campus-Netzen Bandbreiten von bis zu 3,7 Gigabit pro Sekunde (Download) in der Industriehalle möglich. Das ist doppelt so schnell wie bei Campus-Netzen, die ausschließlich mit Industrie-Frequenzen errichtet werden. Daten können bei den Vodafone Campus-Netzen mit minimalen Verzögerungszeiten von weniger als zehn Millisekunden verarbeitet werden. Der Preis für das Produkt: Diese Faktoren nehmen Einfluss Anzahl der zu vernetzenden Gegenstände (Sensoren, Maschinen, Tablets, Smartphones) Fläche des Campus-Geländes, das vernetzt wird (in Quadratmetern) Vernetzung ausschließlich in einem Gebäude oder auch außerhalb (Indoor / Outdoor) Zusätzliche Anbindung an das übergreifende Vodafone-Mobilfunknetz (ja / nein) Art der Services, die genutzt werden (Datenservices / Telefonie) Genutzte Frequenzen (Vodafone-Frequenzen / Industrie-Frequenzen / Kombination) Umfang der gebuchten Service-Leistungen Ein Beispiel mit dem Produkt: Ein fiktives Rechenbeispiel Ein Unternehmen vernetzt mehr als 500 Gegenstände (Sensoren, Maschinen etc.) in einer 35.000 Quadratmeter großen Fabrikhalle. Zudem erhalten 450 Mitarbeiter Zugriff auf Telefonie- und Datenservices. Vodafone aktiviert das 5G Campus-Netz in der Fabrikhalle und ermöglicht zudem auch außerhalb die Anbindung an das übergreifende Vodafone-Netz. Der Kunde bucht also das Modell 'Campus Private Kombi Plus'. Vodafone startet das Campus-Netz mit von Vodafone ersteigerten Frequenzen. Bei einer 5-jährigen Vertragsdauer würde das 5G Campus-Netz das Unternehmen monatlich etwa 9.000 Euro kosten (entspricht in diesem Beispiel einem Preis von weniger als 10 Euro pro Nutzer). Die Einmalzahlung für die Hardware und die Einrichtung variiert je nach Anforderung der Kunden.

Klartext / 16.06.2020

Mobilfunk-Gipfel: Mehr Netz für Deutschland

Von Gipfeln sagt man ja bekanntlich, dass da oft viele viel bereden und am Ende nichts dabei rauskommt. Dieser, denke ich, war anders. Der heutige Mobilfunk-Gipfel ist, wenn er hält, was er verspricht, ein Durchbruch für Digital-Deutschland. Weil er der Digitalisierung endlich Beine macht – und Politik und Netzbetreiber die Zukunft gemeinsam gestalten lässt. Indem er Netz dahin bringt, wo vorher keines war. Und mit einer Lethargie bricht, die dieses Land lange genug gelähmt hat. Der 1. Mobilfunk-Gipfel vor zwei Jahren war gut. Er hat die Netzbetreiber zu mehr Ausbau verpflichtet, dem wir dem Land auch schuldig waren. Seitdem haben wir gemeinsam viel erreicht. In zwei Jahren viel erreicht – aber definitiv noch nicht genug Seit dem 1. Mobilfunkgipfel haben wir gezeigt, dass Deutschland auch Zukunft kann. Wir bauten das erste 5G-Handynetz und die erste 5G-Fabrik. Wir schickten das erste 5G-Luftschiff und den ersten 5G-Zug auf Reisen. Wir vernetzten 5G-Tankstellen und eine blinde Skifahrerin. Aber bei all dem haben wir neben der Kür nicht die Pflicht aus den Augen verloren. Seit dem 1. Gipfel haben wir auch LTE erstmals zu vielen weiteren Millionen Menschen gebracht. Dafür mussten wir in den letzten zwei Jahren ordentlich buddeln und schrauben. An deutschlandweit 14.000 Standorten haben unsere Techniker neue LTE-Masten errichtet, auf 4G aufgerüstet oder die Kapazitäten erweitert. Einen richtigen Schub verpassten wir 4G vor allem an Deutschlands Grenzen. Dort lagen seit Jahren ganze Gemeinden im Funkloch, weil bestehende Regelungen untersagten, unsere LTE-Stationen mit voller Kraft zu fahren. Seit rund einem Jahr können wir hier erstmals voll aufdrehen. So haben wir über 1 Million Menschen entweder erstmalig oder endlich richtig versorgen können. In diesem Jahr sollen weitere 300.000 Bürgerinnen und Bürger folgen. Möglich gemacht hat das schlichter Pragmatismus – entwickelt von uns, der Bundesnetzagentur und dem Ministerium von Bundesminister Andreas Scheuer. Neben den Grenzen nahmen wir auch Deutschlands Schiene in den Blick: Hier haben wir 1.100 LTE Stationen angeschaltet oder verstärkt. Und so für besseren Empfang auch auf der Zugstrecke gesorgt. Aber mal ehrlich: Die Zahl ist nett. Die digitale Realität in den Waggons der Republik eben nicht. In Sachen Empfang ist da immer noch – gelinde gesagt – gehöriges Potential. Surfen im Zug: vom ewigen Ärgernis zum andauernden Erlebnis Warum ist das so? Weil ähnlich wie bei der Grenz-Problematik uns bislang ein anachronistisches Reglement im Wege stand. Eines, das man nur überwindet, wenn man es bricht. Schon mal auf dem platten Land aus dem ICE geschaut? Und eine Funkstation in der Nähe gesehen? Dann war das wohl eher die Ausnahme. Denn bislang waren uns Stationen auf den für Bahnfahrten wichtigen 900 Megahertz-Frequenzen nur in 4 Kilometer Abstand der Gleise erlaubt. Mit dem Resultat, dass wir irgendwo neben einem Hochsitz im tiefsten Wald stehen und versuchen durften, irgendwie den vorbeifahrenden ICE zu erreichen. Das konnte und kann nicht funktionieren. Das wollen und werden wir ändern – gemeinsam mit der Deutschen Bahn. In einer so genannten Betreiber-Ansprache wollen wir uns künftig darauf einigen, mit unseren 900 Megahertz-Masten bis 500 Meter rechts und links der Gleise funken zu können. Warum? Weil wir damit auf einen Schlag über 12.000 Funkmasten für den Bahnverkehr optimieren könnten. An fast 20.000 Kilometern Bahnstrecke. Und wir so gemeinsam mit der Bahn endlich ein Netz in Deutschlands Zügen bauen können, für das man sich nicht mehr schämen muss. Das Kraftpaket der Bundesregierung trägt übrigens seinen Teil dazu bei: Die bislang für ein Näherrücken an die Gleise hinderliche, weil veraltete GSMR-Technik der Bahn wird mit dessen Fördergeldern ausgetauscht. Am Ende bringt, so abenteuerlich das klingen mag, Corona auch mehr Netz in unsere Züge. Und damit weniger „Puls“ für alle, die sie täglich nutzen. Was der Mobilfunk-Gipfel 2.0 jetzt bringen kann Deutschlands Netze sind gut, aber längst noch nicht gut genug. Im europäischen Vergleich haben wir immer noch nicht die Spitzenposition, die dieses Land verdient. Aber wir holen auf – schneller als viele andere Länder in Europa bauen wir aus. Und kämpfen uns damit sukzessive dahin, wo wir eigentlich hingehören: an die Spitze. Für diese Aufholjagd legt der heutige Mobilfunk-Gipfel die richtige Grundlage. Der jetzige Gipfel ist ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Indem er Politik und Betreiber gemeinsam in die Pflicht nimmt. Und indem er fördert und fordert. Mit einem Ausbauprogramm, das die weißen und grauen Flecken im Land angeht. Mit einer Fördersumme, die ihresgleichen in Europa sucht: 5.000 Standorte wollen wir gemeinsam angehen – sie bauen, wo es bislang kein Netz gab, weil es unwirtschaftlich war. Insgesamt 1,1 Milliarden Euro will der Bund dafür zusteuern. Und auch wir Netzbetreiber wollen und werden hier unseren Teil beitragen. In der Gipfel-Erklärung geht der Bund aber nicht nur das Problem der Finanzen an, sondern auch das der tatsächlichen Machbarkeit. Denn vielfach scheiterte der Bau eines Funkmasts nicht am Geld, sondern schlicht an der Tatsache, dass wir Betreiber ewig keine Genehmigungen bekamen – oder dass kein geeigneter Platz für einen solchen Masten zu finden war. Frei nach: Jeder will Netz, aber keiner will einen Funkturm in der Nähe. Das soll sich jetzt ändern. Die bis zu anderthalb Jahre dauernden Genehmigungen, bis wir endlich bauen können, will der Bund nun auf drei Monate verkürzen. Und uns zugleich viele seiner Liegenschaften anbieten, um darauf schnell und pragmatisch zu bauen. Wie ich denke, eine win-win Lösung. Für die Politik. Für uns. Und fürs Land. Jetzt heißt es für uns: machen. Die Mittel und Möglichkeiten, die dieser Gipfel uns gibt nutzen und Digital-Deutschland endlich dahin bringen, wo es hingehört: ganz nach vorne. Packen wir’s an.

Story / 05.06.2020

Podcast: "Digitalisierung und Nachhaltigkeit verschwinden durch Corona nicht"

„Die aktuelle Situation ist speziell. Aber sie ist ein nachhaltiger Schub für die Digitalisierung von Schulen und Unternehmen in Deutschland“, meint Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter, der das Unternehmen selbst seit Wochen aus dem Home Office führt. Im HY-Podcast mit Christoph Keese erklärt Ametsreiter wieso Digitalisierung und Nachhaltigkeit Themen sind, die nach Corona nicht verschwinden, sondern zusätzlich an Bedeutung gewinnen werden. Während bei Vodafone zwischenzeitlich mehr als 96 Prozent der Mitarbeiter aus dem Home Office arbeiten, geht der Netzausbau weiter. Ametsreiter ist überzeugt: „Weniger als 8 Megabit pro Sekunde in ländlichen Regionen sind fatal. Das muss sich ändern.“ Im Festnetz erhalten immer mehr Haushalte Gigabit-Anschlüsse. Und im Mobilfunk wächst ein Jahr nach der Frequenz-Auktion nicht nur das 5G-Netz, sondern auch die Zahl der 5G-Anwendungen für die Industrie: „Die Auktion dauerte zu lange und war viel zu teuer. Aber dann haben wir trotzdem richtig schnell losgelegt. Pioniere, die den ersten Schritt machen, sind wichtig für das Land. Die Dynamik beim 5G-Ausbau und bei 5G-Projekten ist groß.“ Auch in Zügen besteht Grund zur Hoffnung, weil Mobilfunk-Stationen in direkter Nähe der Bahngleise endlich aktiviert werden dürfen. Zwar sind asiatische Länder Europa bei 5G und weiteren Digital-Technologien voraus. Dennoch sieht Ametsreiter für Europa die Chance wieder einen Spitzenplatz einzunehmen. „Unsere Chance ist die Industrie. Wir müssen in Europa die Produkte, bei denen wir führend sind, zu noch besseren digitalen Services machen.“ Das ganze Gespräch zwischen Ametsreiter und Keese gibt’s in der Jubiläumsfolge vom HY-Podcast. Die gesamte 100. Folge des hy-Podcast auf Soundcloud anhören!

Statement / 04.06.2020

CEO-Statement zum Wachstumspaket der Bundesregierung

Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter zum aktuell beschlossenen Wachstumspaket der Bundesregierung: Das Wachstumspaket der Bundesregierung ist das richtige Signal und macht Mut. Es wird Deutschland helfen, gestärkt aus der Coronakrise zu kommen. Uns Digitalisierungsunternehmen wird es dabei unterstützen, die Netze, die das Land so gut durch die Krise gebracht haben, weiter zukunftsfähig auszubauen. Allen voran die Förderung der Zukunftstechnologien 5G, 6G und OpenRAN sowie die Unterstützung beim Ausbau des Mobilfunkempfangs an Bahnstrecken wird die Vernetzung des Landes nach vorne bringen. Aber auch die Hilfen für den weiteren Glasfaser-Ausbau, das 'Smart-City'-Programm und die Vernetzung von Krankenhäusern werden der Digitalisierung einen Schub geben. Was jetzt zählt, ist eine reibungslose Zusammenarbeit und schnelle Umsetzung. Wir sind bereit. Wie der Ausbaustand unserer Netze für Deutschland in den einzelnen Regionen schon heute aussieht, erklären unsere Netz-Infografiken!

News / 12.05.2020

Vodafone wächst mit Unitymedia-Zukauf und treibt Digitalisierung Deutschlands voran

Vodafone beendet ein spannendes Geschäftsjahr: Mit der Ersteigerung von 5G-Frequenzen und dem Kauf von Unitymedia bringen die Düsseldorfer dem Land einen Digitalisierungsschub und wachsen dabei kräftig. Mit der Unitymedia-Integration steigt der Gesamt-Serviceumsatz im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr um 17% auf 10,7 Milliarden Euro. Im Festnetz-Bereich wächst die Kundenzahl um 56,6% auf 10,8 Millionen. Das Kabel-Segment bleibt der stärkste Wachstumstreiber und verzeichnet ein Plus von 106% auf 7,9 Millionen Abonnements. Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden steigt um 542.000 auf 18,7 Millionen. Das wirkt sich positiv auf den Ertrag aus: Das EBITDA wächst um 2,5%* auf 5,1 Milliarden Euro. Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/05/Kennzahlen-zum-Geschäftsjahr-2019-20-in-der-Animation_Vorschau.jpg" width="1920" height="1200" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/05/Kennzahlen-zum-Geschäftsjahr-2019-20-in-der-Animation.mp4"][/video] „Das vergangene Geschäftsjahr war eines der herausforderndsten und erfolgreichsten in der Unternehmensgeschichte. Mit der Ersteigerung von 5G-Frequenzen und dem Kauf von Unitymedia haben wir für einen Digitalisierungsschub im Land gesorgt. Vom ersten 5G-Telefonat bis zum Start in der Fläche, mit dem wir 5G bis Ende des Jahres zu über 10 Millionen Menschen bringen, haben wir echte Pionierarbeit geleistet. Zeitgleich haben wir massiv LTE ausgebaut und erreichen über 98% aller Menschen im Land. Im Festnetz haben wir die Kabel-Glasfasernetze von Vodafone und Unitymedia verschmolzen und zum größten Gigabit-Netz Deutschlands beschleunigt: 3 von 4 der superschnellen Anschlüsse kommen von uns. Keiner baut mehr und schneller als wir“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Die aktuelle Corona-Krise zeigt: Unser hohes Ausbautempo ist mehr als richtig. Denn ganz Deutschland verlässt sich auf unsere zuverlässigen und leistungsstarken Netze. Wir helfen, damit Deutschland vernetzt bleibt.“ [quote id="404"] Damit Deutschland in Verbindung bleibt, hat Vodafone zu Beginn der Corona-Krise einen 4 Punkte-Plan umgesetzt. Der Wichtigste: Die Netze stabil halten, auch bei steigendem Datenvolumen. Denn in Krisenzeiten wie dieser wollen Menschen mehr denn je sicher und zuverlässig kommunizieren. Für Schulen, Universitäten und Unternehmen stellt Vodafone für sechs Monate Kollaborations-Systeme kostenlos zur Verfügung. Zudem beschleunigt das Unternehmen die Internet-Bandbreiten von Großkunden und öffentlichen Einrichtungen ohne Zusatzkosten. Mobilfunk-Kunden mit Red- und Young-Tarifen bekamen unbegrenzt und ohne weitere Kosten Datenvolumen für Social Media. Für TV-Kunden schaltete das Unternehmen zusätzliche Unterhaltungs- und Kindersender frei. Trotz der Krise läuft der Geschäftsbetrieb weiter. Der Blick auf die Zahlen zeigt, Vodafone ist weiter auf Wachstumskurs: Das Unternehmen steigert den bereinigten Gesamt-Serviceumsatz* um 1,7%** im Vergleich zum Vorjahr. Der Festnetz-Bereich leistet erneut den größten Umsatzbeitrag. Der Gesamt-Serviceumsatz inklusive Wholesale-Geschäft und Regulierungseffekten bleibt stabil*. Das EBITDA wächst im Vergleichszeitraum um 2,5%* auf 5,1 Milliarden Euro. Tempomacher Kabel-Glasfaser: Vodafone bringt Deutschland das Gigabit-Netz Im Geschäftsjahr 2019/20 wächst der bereinigte Serviceumsatz im Festnetz-Bereich um 3,0%** auf 5,6 Milliarden Euro. Unbereinigt liegt das Umsatzwachstum (inklusive Wholesale-Geschäft) bei 2,4%*. Die Zahl an Festnetz-Abonnements steigt um 216.000 auf 10,8 Millionen. Getrieben wird das Wachstum von der steigenden Beliebtheit superschneller Kabel-Glasfaseranschlüsse: Vodafone verbucht im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Plus an 381.000 Kabel-Kunden, gestützt durch 110.000 DSL-Wechsler. Immer mehr Kunden wollen immer schneller online unterwegs sein: 60% der Neukunden entscheiden sich für einen Anschluss mit 400 Mbit oder mehr. Wo verfügbar, wählen 45% sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Und auch der Datenhunger wächst: Durchschnittlich 8 Gigabyte an Daten rauschen täglich durch den Kabel-Glasfaseranschluss eines Vodafone-Kunden. Um mehr Menschen Gigabit-Internet zu ermöglichen, baut Vodafone sein Netz in unvermindertem Tempo weiter aus: Das mit Abstand größte Gigabit-Netz Deutschlands erreicht mittlerweile fast 18 Millionen Haushalte. Bis Ende 2022 werden es 25 Millionen sein. Keiner baut schneller. Größter Mobilfunk-Anbieter Deutschlands: In keinem Netz funken mehr SIM-Karten Der bereinigte Serviceumsatz im Mobilfunk-Geschäft wächst im abgelaufenen Geschäftsjahr um 0,7%**, unbereinigt sinkt er um -1,8%*. 542.000 Kunden entscheiden sich für einen neuen Mobilfunk-Vertrag von Vodafone. Damit steigt die Zahl der Vertragskunden auf insgesamt 18,7 Millionen. Um 9,2% auf 52,3 Millionen wächst die Zahl aller SIM-Karten, die im deutschen Vodafone-Netz funken. Das Maschinennetz von Vodafone erreicht bereits 97% der Fläche des Landes und vernetzt mehr Smartphones, Maschinen, Autos und andere Dinge als jedes andere. LTE für zusätzliche 2 Millionen Menschen – alle 1,5 Stunden wird ein Mobilfunk-Projekt fertig 2 Millionen – so viel mehr Menschen erreicht das LTE-Netz dank des rasanten Netzausbaus im abgelaufenen Geschäftsjahr. Über 98,6% oder anders gesagt über 80 Millionen Menschen können im schnellen Mobilfunk-Netz von Vodafone surfen. Dafür schließen die Techniker alle 1,5 Stunden ein Mobilfunk-Bauprojekt ab. Parallel zu LTE bringen die Düsseldorfer als erster deutscher Betreiber auch den neuen Mobilfunk-Standard 5G in die Fläche. Grundlage sind die neuen 700 Megahertz-Frequenzen, die besonders weit ins Land und besonders tief in die Häuser hineinfunken. Dabei baut Vodafone besonders smart: Erstmals in Deutschland bringt eine Antenne zwei Netze zum Kunden: 5G und LTE. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 10 Millionen Menschen verfügbar machen. Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht.   * Organisches Wachstum auf vergleichbarer Basis excl. Unitymedia ** Service-Umsatzwachstum ohne Unitymedia, exkl. Wholesale-Geschäft, außerdem bereinigt um Regulierungseffekte aus Mobilen Terminierungsentgelten und Auslandsgesprächen

News / 22.04.2020

Weiter ins Land und tiefer in die Häuser: Neue Technik für mehr 5G

Worum geht's? Vodafone startet als erster Betreiber in Deutschland den 5G-Ausbau in der Fläche. Grundlage sind die neuen 700 Megahertz-Frequenzen. Ihr Vorteil: Sie funken besonders weit ins Land und besonders tief in die Häuser hinein – das bringt 5G dorthin, wo Netz zuvor nur ganz schwach oder gar nicht verfügbar war. Dabei baut Vodafone besonders smart: Erstmals in Deutschland bringt eine Antenne zwei Netze zum Kunden: 5G und LTE. Je nachdem welches Smartphone der Kunde nutzt, stellt die Mobilfunk-Antenne die passende Mobilfunk-Technik bereit. Die intelligente Technologie dahinter: Dynamic Spectrum Sharing. Zeitgleich bringt Vodafone neue 5G-Smartphones und 5G-Router. [quote id="399"] „Wir bringen 5G in die Fläche – und zugleich noch besseres 4G. Mit einem Netz, das weit ins Land und tief in die Häuser hinein funkt. Einer Technologie, die mit einer Antenne zwei Mobilfunk-Generationen auf einmal bedient. Und das für Millionen Menschen schon in diesem Jahr“, so Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. „Damit bauen wir das Netz fürs vernetzte Fahren, für noch mehr Empfang im Home Office und für endlich mehr Geschwindigkeit auch auf dem Land. So schaffen wir den richtigen Mix zwischen Bandbreite und Reichweite für Deutschland.“ CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext: Deutschland braucht einen Mix aus Bandbreite & Reichweite! Mehr dazu hier. Vodafone startet den Ausbau von 5G in der Fläche. Als erster Telekommunikationskonzern aktiviert Vodafone 5G auf den reichweitenstarken 700 Megahertz-Frequenzen. Ihr Vorteil: Sie funken besonders weit ins Land und besonders tief in die Häuser hinein. So bringt Vodafone 5G dorthin, wo Netz zuvor nur ganz schwach oder gar nicht verfügbar war. Auch auf dem Land. Der Digitalisierungskonzern macht 5G so noch in diesem Jahr für deutlich mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland alltäglich – mit minimalen Latenzzeiten und bis zu fünf Mal besserem Empfang in Häusern. Dank der neuen Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing profitieren vom Mobilfunk-Ausbau erstmals gleichzeitig Kunden mit 5G-Smartphones ebenso wie Kunden mit herkömmlichen LTE-Smartphones. Der Startschuss fiel gestern in Berge (Meschede) im Hochsauerland gemeinsam mit dem Technologie-Partner Ericsson. Bislang war LTE hier teilweise noch gar nicht oder nur mit wenigen Megabit pro Sekunde verfügbar. Zuhause konnten viele Anwohner mit langsamen DSL-Leitungen nur im Schneckentempo surfen. Das ist jetzt anders. Zeitgleich hat Vodafone das reichweitenstarke 5G-Netz im Hochsauerlandkreis auch in Brilon, Olsberg, Bad Wünnenberg und Bad Fredeburg aktiviert. In Baden-Württemberg funkt das Netz jetzt in Ulm, Blaustein, Buch und Heroldstatt; in Brandenburg ab jetzt in Müncheberg. 5G in der Fläche ist wichtiger Faktor für Deutschlands digitale Zukunft Für NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart ist der Flächen-Ausbau der neuen Mobilfunk-Generation ein wichtiger Faktor für die digitale Zukunft von Nordrhein-Westfalen: „5G ist der Schlüssel, den wir nutzen wollen, um die digitale Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben. Dabei ist es wichtig, ländliche Regionen so früh wie möglich zu versorgen, denn hier sitzen viele hochinnovative mittelständische Unternehmen. Besonders freut mich, dass der Mobilfunk- und 5G-Ausbau in diesen Tagen auch Teile Südwestfalens erreicht, in denen es bislang noch LTE-Versorgungslücken gab. Jeder geschlossene weiße Fleck hilft den Menschen und Unternehmen vor Ort.“ [quote id="400"] Mix aus Bandbreite und Reichweite Ab sofort surfen die Menschen hier mit bis zu 200 Megabit pro Sekunde – und damit rund 20 Mal schneller als bislang. Unterwegs mit dem Handy und zuhause in den heimischen vier Wänden. Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack ergänzt: „Wir bauen 5G smarter, damit noch mehr Kunden profitieren: Egal ob sie ein 5G-Smartphone oder ein LTE-Handy nutzen. Erstmals bringen wir mit einer Antenne zwei Netze zu unseren Kunden.“ CTO Gerhard Mack spricht Klartext: Warum sein Technik-Herz nun höher schlägt? Mehr dazu hier. 5G für Millionen Menschen: Ohne Antennenwald und lange Wartezeit Vodafone bringt 5G mit den reichweitenstarken 700 Megahertz-Frequenzen ab sofort deutlich schneller ins Land. Ein Antennen-Wald droht dabei nicht. Eine 700 Megahertz-Mobilfunkstation versorgt eine Fläche von etwa 20 Quadratkilometern mit 5G. Das ist fünf Mal mehr als die Fläche, die eine 3,5 Gigahertz-Mobilfunkstation mit 5G versorgen kann. Schon in diesem Geschäftsjahr schaltet Vodafone über die 700 Megahertz-Frequenzen mehr als 8.000 Antennen an 2.800 Standorten für 5G frei und bringt das schnelle Netz so auf eine Fläche von mehr als 60.000 Quadratkilometern. Diese Fläche ist deutlich größer als beispielsweise die Niederlande oder Dänemark. 5G für zuhause: 5x mehr Netz in den heimischen vier Wänden Die Menschen profitieren davon vor allem zuhause. Der 5G-Empfang in Häusern ist jetzt bis zu fünfmal stärker als bislang. „Mit niedrigen Frequenzen bringen wir hohe Bandbreiten bis tief in die Häuser hinein“, erklärt Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Der neue mobile Router GigaCube5G unterstützt die 700 Megahertz-Frequenzen und wandelt das 5G-Signal in ein sicheres WLAN. Der neue GigaCube5G ist für Vodafone-Kunden ab dem 02. Mai für 129,90 Euro bei monatlicher Zuzahlung von 10 Euro im Monat erhältlich. Ab sofort können Kunden den GigaCube5G im Vodafone-Shop vorbestellen. 5G für die Autos: Minimale Latenzzeiten an den Straßen Der 5G-Ausbau mit den 700 Megahertz-Frequenzen bringt genau wie der Ausbau mit den 3,5 Gigahertz-Frequenzen, den Vodafone parallel vorantreibt, minimale Latenzzeiten ins Land. Mit der zunehmenden Dezentralisierung der Rechenzentren (Edge Computing) können Daten an den neuen 5G-Stationen künftig quasi verzögerungsfrei übertragen werden. Vodafone baut 5G jetzt deshalb auch entlang von Landstraßen und Autobahnen. So wird 5G ein wichtiger Baustein für das vernetzte Fahren. Eine Antenne für zwei Netze: Auch Kunden mit LTE-Handys profitieren vom 5G-Ausbau Vom großflächigen 5G-Ausbau profitieren Kunden mit 5G-Smartphones ebenso wie Kunden mit LTE-Handys. Denn Vodafone aktiviert ab sofort als erster Anbieter die intelligente Mobilfunk-Technologie Dynamic Spectrum Sharing (DSS) im Netz. Das heißt: Ein und dieselbe Mobilfunk-Antenne bringt zwei Netze zum Kunden. Je nach Bedarf 5G oder LTE. Befindet sich ein Kunde mit einem LTE-Handy im Umkreis der Mobilfunkstation, surft er im LTE-Netz. Nutzen Kunden bereits ein 5G-Smartphone, stellt die Mobilfunkstation ganz automatisch 5G bereit. „Mit einem Mal bauen wir zwei Netze für viele Millionen Kunden. Unsere Mobilfunk-Antennen werden intelligent. Sie stellen den Menschen immer das Netz zur Verfügung, das sie brauchen“, so Mack. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/04/Dynmic-Spectrum-Sharing-Bild-Video.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/04/Vodafone_Film1_Logo_DSS.mp4"][/video] Zahlreiche neue 5G-Smartphones in Kürze verfügbar Pünktlich zum Start des großflächigen 5G-Ausbaus bringt Vodafone zahlreiche weitere 5G-Smartphones nach Deutschland. Das Huawei P40 Pro ist für Vodafone-Kunden bei einer Einmalzahlung von einem Euro (Red M) für eine monatliche Zuzahlung von 30 Euro erhältlich und unterstützt 5G über die 3,5 Gigahertz und die neuen 700 Megahertz-Frequenzen. Auch das neue Flaggschiff vom Anbieter Oppo ist bereit für 5G. Das Modell Find X2 Pro können Vodafone-Kunden ab dem 20. Mai bestellen – erstmals in Deutschland. Zum selben Zeitpunkt bringt Vodafone weitere 5G-Smartphones unterschiedlicher Preisklassen von Oppo in seine (Online-)Shops, die Mitte Mai offiziell vorgestellt werden. Ebenfalls neu bringt der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern 5G-Smartphones vom Anbieter Xiaomi nach Deutschland. Das Modell Mi 10 können Vodafone-Kunden bei einer monatlichen Zuzahlung von 30 Euro zum Einmalpreis von einem Euro erhalten. Im Mai folgt mit dem Modell Mi 10 Lite ein weiteres 5G-Smartphone für Jedermann, welches bei Vodafone für weniger als 400 Euro erhältlich sein wird. Alle Infos zu unseren Netzen gibt es hier. Wie unsere Kunden von 5G profitieren, haben wir in unserem Blog Featured beschrieben.

Klartext / 22.04.2020

5G? Wir geben Gas!

Heute vor knapp neun Monaten konnte ich endlich verkünden: 5G ist jetzt. Nach langem Bieten und emotionalen Diskussionen haben wir in Deutschland das erste 5G-Netz gestartet. Zu Beginn klein und an vereinzelten Stationen. Aber schon damals überzeugt: Klein beginnt alles was einmal groß werden will. Und ohne die, die anfangen, wird es am Ende nicht das Große geben. Heute starten wir das Große. Eine neue Technik für mehr 5G in Deutschland. Wir bringen das neue Netz in die Fläche. Mit neuen Frequenzen, die viel weiter ins Land reichen als bislang und viel besser in unsere Häuser kommen als bislang. Wir nehmen Millionen Menschen mit auf unsere Reise in die digitale Zukunft. Nicht erst bald. Schon in diesem Jahr. Heute legen wir los!  Was ist eigentlich 5G? Hier haben wir es einfach erklärt! Das ist wichtig und richtig für Digital-Deutschland. Wir brauchen hierzulande den perfekten Mix aus Bandbreite & Reichweite. Damit unsere Wirtschaft mit maßgeschneiderten Netzen auf lange Sicht einen Spitzenplatz einnehmen kann. Damit in Stadien, an Bahnhöfen oder an Flughäfen dank maximaler Bandbreiten noch mehr Menschen neue digitale Services nutzen können. Damit Millionen Menschen in der Stadt und auf dem Land auch zuhause nicht mehr nur im Schneckentempo surfen. Das haben uns die vergangenen Wochen, in denen Home Office, Netflix und Co. für uns alle so wichtig waren, mehr denn je vor Augen geführt. Und schließlich brauchen wir den Mix aus Bandbreite und Reichweite, damit vernetzte Autos in Zukunft auch auf Landstraßen zuverlässig und in Echtzeit Informationen austauschen können. Neue Technik für mehr 5G: Unsere News zum 5G-Ausbau in der Fläche. Infos hier! Wir haben den Stein ins Rollen gebracht Als wir 5G im vergangenen Sommer an ersten Standorten gestartet haben, hatten wir vor allem zwei Ziele: Den Stein in Deutschland endlich ins Rollen bringen. Und: So früh wie möglich gemeinsam mit unseren Kunden Erfahrungen sammeln. Denn fest steht: Ein Netz baut man nicht mal eben so. Und: Ein Netz ist niemals fertig. Auch für uns als Digitalisierungskonzern ist 5G ein Abenteuer. Ein Abenteuer mit täglich neuen Kapiteln. Wir haben gelernt In den vergangenen neun Monaten haben wir wichtige Erfahrungen gesammelt. Gemeinsam mit der Industrie haben wir erste 5G-Innovationen in Fabrikhallen gestartet. Mit der DFL haben wir 5G in die Bundesliga gebracht. Mit starken Partnern haben wir 5G an ersten Tankstellen und in ersten Hotels aktiviert. Wir verstehen immer besser: Wofür braucht unsere Wirtschaft 5G. Wir verstehen aber auch: Wofür brauchen unsere Privatkunden 5G? Unser 5G-Netz funkt an ersten Stationen in mehr als 50 Städten und Gemeinden. Die Standorte könnten unterschiedlicher kaum sein. Von Berlin bis Usedom. Von Düsseldorf bis zum Baunatal. Von München bis zur Wedermark. Jeder unserer 5G-Standorte kommt mit ganz eigenen Herausforderungen daher. Und mit ganz unterschiedlichen Nutzer-Gruppen. [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/04/Vodafone_Film2_Logo.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/04/Titelbild_so-funkt-5G.jpg"][/video] Wir wissen heute mehr Heute wissen wir: Das Interesse an 5G ist groß. Die Menschen nutzen 5G nicht nur unterwegs für schnelle Downloads mit dem Smartphone. Sie nutzen 5G vor allem auch zuhause als Festnetz-Ersatz für langsames DSL. Die vergangenen Wochen, die geprägt waren von schweren Einschnitten in unseren Alltag, um gemeinsam das Corona-Virus zu bekämpfen haben mehr denn je zeigt, wie wichtig stabile Netze für uns in unseren heimischen vier Wänden sind. Nur so konnten und können Home Office, Streaming und Co. problemlos funktionieren. In der Stadt und vor allem auf dem Land. Auch in Meschede. Viele Anwohner standen hier bislang in den heimischen vier Wänden auf dem digitalen Standstreifen. Mit dem Smartphone. Mit dem Tablet. Mit dem Notebook. Heute ändern wir das. Mit 5G bringen wir schnelles Netz bis tief in die Häuser. Hier in Berge und noch in diesem Jahr für weit mehr als 10 Millionen Menschen in ganz Deutschland. Wir bauen jetzt noch smarter Was mich besonders stolz macht: Wir sind wieder Front-Runner. In Deutschland und auch im internationalen Vergleich. Unsere Techniker bauen 5G jetzt smarter als zuvor. Und smarter als alle anderen. Vereinfacht gesagt: Wir bringen zwei Netze mit nur einer Antenne. Unsere Kunden wird es freuen. Denn vom smarten 5G-Ausbau profitieren alle Menschen da draußen sofort. Ganz egal ob sie schon ein 5G-Smartphone besitzen oder noch mit einem älteren LTE-Handy surfen. Wo wir 5G in die Fläche bringen, bringen wir automatisch auch Menschen mit älteren Smartphones auf die Überholspur. Unser Technik-Chef Gerhard Mack spricht Klartext und erklärt, warum sein Technik-Herz nun noch höher schlägt! Mehr dazu hier. Wir schalten in den nächsten Gang Wir schalten bei 5G heute in den nächsten Gang. Damit nimmt die neue Mobilfunk-Technologie in Deutschland so richtig Fahrt auf. Und ich weiß schon heute: Da kommt noch mehr. Denn, erinnern Sie sich an meine Eingangsworte? Ein Netz ist niemals fertig. Also: Geben wir gemeinsam Gas. Ich freue mich drauf. Hier gibt es alle Infos zu unseren Netzen.

News / 02.04.2020

Fortsetzung der Erfolgsgeschichte: Ametsreiters CEO-Mandat vorzeitig verlängert

Der Aufsichtsrat der Vodafone GmbH hat Hannes Ametsreiters Mandat als CEO des Unternehmens vorzeitig um drei Jahre verlängert. „Hannes Ametsreiter hat Vodafone Deutschland in den letzten viereinhalb Jahren zu neuer Stärke geführt – mit einer klaren Wachstumsstrategie, innovationsbasierter Vision, strategischen Übernahmen und einem starken Fokus auf digitale Transformation“, so Aufsichtsratschef Frank Rövekamp. „Unser Unternehmen steht heute so gut da wie nie zuvor. Mit der heute beschlossenen Verlängerung seines Mandats würdigen wir seine Verdienste – und sorgen zugleich für eine Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte.“ Ametsreiter ist seit Oktober 2015 CEO der Vodafone Deutschland. Aktuell befindet er sich in seiner zweiten Amtszeit. Mit der jetzt ausgesprochenen Verlängerung wird sein Mandat bei Vodafone bis September 2024 laufen. Während Ametsreiters Amtszeit verbesserte Vodafone seinen Gesamt-Umsatz um 870 Mio. Euro und konnte seine EBITDA-Marge von 32% auf 42% erhöhen. Die Anzahl der SIM-Karten im Vodafone-Netz stieg um 9,1 Mio. auf 50,7 Mio. Hier geht`s zur ausführlichen Vita von Hannes Ametsreiter. 2015 begann Ametsreiter mit der Neuausrichtung Vodafones als Gigabit Company und der dazugehörigen Vision einer Gigabit-Gesellschaft, mit gigabitschnellen Netzen – unter der Erde wie in der Luft. 2016 schaffte Vodafone als erster die Roaming-Gebühren in Europa ab und gab im gesamten Netz die volle LTE-Geschwindigkeit für alle seine Privatkunden frei. 2017 startete die Gigabit-Offensive. Dafür ließ Ametsreiter das Vodafone-Kabelnetz modernisieren und etablierte das Unternehmen als neuer Glasfaser-Spieler – für mehr Netz in Gemeinden und Gewerbegebieten. 2018 leitete Vodafone die Gigabit-Wende ein – mit dem Start des ersten großflächigen Ausbaus eines Gigabit-Netzes in Deutschland. 2019 brachte Vodafone unter Ametsreiters Führung als erster Anbieter 5G nach Deutschland. Und schloss mit der milliardenschweren Unitymedia-Fusion die größte Telko-Übernahme seit Mannesmann erfolgreich ab. „Ich freue mich sehr über das erneute Vertrauen des Vodafone-Aufsichtsrat in unseren Management-Kurs“, so Hannes Ametsreiter. „Gemeinsam mit allen 16.000 Vodafone-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern möchten wir ihn in den kommenden Jahren fortschreiben. Dafür verfolgen wir drei große Ziele: Wir wollen die Gigabit-Gesellschaft in Deutschland weiter vorantreiben. Wir wollen noch stärker darauf fokussieren, was Menschen und Unternehmen hilft. Und wir wollen die Integration von Unitymedia weiter vorantreiben, uns als Digitalkonzern noch stärker aufstellen – und so auch wichtige Synergien für unser Geschäft heben.“

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