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News / 24.05.2018

Repräsentative Studie deckt auf: So steht es um Deutschlands Telko-Ärgernis Nr. 1

Der Internetanschluss ist wie Strom und fließend Wasser in den allermeisten Haushalten nicht mehr wegzudenken. Umso ärgerlicher ist es, wenn das Internet nicht läuft – ob durch einen Anbieterwechsel oder eine Störung. Die Folge: Unzufriedenheit und Unverständnis bei den Kunden. Nicht ohne Grund wohl das Telko-Ärgernis Nummer 1 in Deutschland. Dabei haben im DSL-Bereich Vodafone und andere Betreiber gar keinen Einfluss darauf, wie schnell ein Anschluss bereitgestellt oder eine Störung behoben wird. Der notwendige Techniker kommt nämlich von der Deutschen Telekom, die die Kontrolle über die ‚letzte Meile‘ bis zum Kunden hat. Das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK Consult) hat in einer repräsentativen Befragung von 4.457 Konsumenten in Deutschland sowie in einer Analyse von internen Vodafone-Daten das Problem ausgewertet. „Geplatzte Techniker-Termine sind nicht nur ein Ärgernis, sondern auch ein wirtschaftliches Problem für Deutschland“, sagt Service-Vorstand Gerhard Mack. „Das Service-Defizit in Deutschland schadet unserer Reputation als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und schadet vor allem dem Digitalstandort Deutschland. Als Dienstleistungsunternehmen ist es unser oberstes Ziel, unsere Kunden zufriedenzustellen. Dafür arbeiten wir jeden Tag – doch wir sind in vielen Fällen auf die Telekom angewiesen und die erfüllt ihre Pflicht nicht“, so Mack weiter. In einem ebenfalls veröffentlichten Klartext äußert sich Gerhard Mack weiter zu diesem Thema. Milliarden Schäden durch geplatzte Telekom-Termine [quote id="201"] Laut Umfrage schlägt jeder dritte erste Technikertermin der Deutschen Telekom fehl. Erst nach drei bis vier Terminen sind 98% der Kunden wirklich online oder die Störung ist behoben. Auf den Techniker-Termin zu warten heißt meistens auch, einen Urlaubstag nehmen zu müssen. Die deutschen Bundesbürger verschenken in Summe 2,2 Millionen Urlaubstage pro Jahr für Telekom-Techniker, die nicht kommen oder nicht helfen können. Gerechnet in Bruttowertschöpfung eines durchschnittlichen Arbeitstages sind das 956 Millionen Euro, die Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Deutschland entgehen – für Erholungszeiten, die gar nicht der Erholung dienen. Freiberuflern und Selbstständigen entsteht durch “Offline-Tage“, an denen sie ihren Internetanschluss nicht nutzen können, sogar ein Schaden von knapp fünf Milliarden Euro – wenn man die durchschnittlichen Bruttowertschöpfung pro Arbeitstag in Deutschland zugrundelegt. „Es besteht keine Verbindung zum Internet“ Die schlechten Erfahrungen der Deutschen mit dem Telekom-Techniker prägen nachhaltig: 58% der Deutschen schrecken vor einem Anbieterwechsel zurück, weil sie Angst haben, lange offline zu sein. Eine Erfahrung, die den Wettbewerb verhindert. Und durch die auch zahlreiche mögliche Wechsel zu einer besonders leistungsfähigen Breitband-Technologie wie Glasfaseranschlüssen verhindert werden. So bleibt Deutschland weiterhin auf den hinteren Plätzen bei der Aufnahme von leistungsfähigen Breitband-Anschlüssen und wird es schwer haben, die ambitionierten Ziele der Digitalen Agenda zu erfüllen. Die Ergebnisse der Befragung bestätigen, dass die Angst der Kunden, offline zu sein, begründet ist. Im Durchschnitt ist jeder Kunde im Netz der Deutschen Telekom anderthalb Tage im Jahr offline. Das bedeutet: Die Deutschen sind in Summe 32,7 Millionen Tage im Jahr vom Netz abgeschnitten. Versetzt vom Wettbewerber Die Studie bestätigt: Telekom-Kunden werden bevorzugt, die Wettbewerber benachteiligt: Während 71% der Termine von Telekom-Kunden zur vereinbarten Zeit stattfinden, kommen nur 60% der Termine bei Wettbewerbskunden zu Stande. Kunden vom Wettbewerber werden auch häufiger sitzen gelassen: Bei 15% der Wettbewerbskunden kommt der Techniker gar nicht, während 9% der Telekom-Kunden unnötig auf den Telekom-Techniker warten. Das heißt auch: Kunden, die nicht bei der Telekom, aber von deren Netz abhängig sind, müssen sich 1,21 Millionen mehr Urlaubstage nehmen als Telekom-Kunden. Schlusslicht Bundesrepublik Deutschland Deutschland fällt bei der Bereitstellungszeit hinter seinen europäischen Nachbarn weit zurück: So dauert in Deutschland die Bereitstellung der Anschlüsse bis zu vier Mal länger als in den Vergleichsländern, bei Geschäftskunden bis zu sechs Mal so lange. Die Studie ist eine repräsentative Primärerhebung unter 4.457 Konsumenten in Deutschland. Weiterhin vergleicht die vorliegende Studie die Leistungen des deutschen Incumbents mit denen aus anderen europäischen Ländern. Hierzu wurden interne Daten der Vodafone Group verwendet, die den Vergleich über mehrere europäische Länder hinweg ermöglichen, in denen Vodafone Internet-Leistungen anbietet. Diese Daten wurden, soweit dies möglich war, für Deutschland mit Hilfe der Primärdatenerhebung validiert. Der Branchenverband VATM bestätigt die Ergebnisse der WIK Studie. Zur kompletten Studie geht es hier.

Klartext / 09.04.2018

Von Mensch zu Maschine, von Maschine zu Mensch

Ist die künstliche Intelligenz der menschlichen bald überlegen? Oder ist sie es gar schon? Noch vor wenigen Jahrzehnten war es außerhalb jeder Vorstellungskraft, dass eine Maschine jemals in der Lage sein würde, mehr Fachwissen anzusammeln als ein Homo Sapiens. Oder ihn im Schach zu schlagen. Oder gar im noch komplexeren Go. Watson, Deep Blue und AlphGo haben das Gegenteil bewiesen. Das vor kurzem erst entwickelte Programm Alpha Zero ist mittlerweile sogar in der Lage, komplexe Brettspiele durch gegen-sich-selbst-spielen zu erlernen. Der Mensch wird hier also nicht einmal mehr als Lehrer gebraucht. Sind Maschinen also bald die neuen Herrscher der Welt? Erschafft der Homo Sapiens gerade den “Homo Deus” (wie Yuval Noah Harari es nennt)? Wird er demnächst gar von ihm ersetzt? Diverse Science-Fiction-Blockbuster beschwören gern solche Szenarien herauf und mögen manchem damit Unbehagen bereiten. Doch einerseits ist es auch dem klügsten Regisseur nie gelungen, die Zukunft auch nur ansatzweise adäquat vorherzusagen. Es besteht also Hoffnung. Vor allem aber sollten wir andererseits nicht vergessen, welche gewaltigen Vorteile der Einsatz von Künstlicher Intelligenz für Menschen haben kann: Von selbstlernenden Programmen, die helfen können, Krankheiten schneller zu heilen über hocheffiziente Energiesysteme bis hin zu optimierten Verkehrssystemen, individuellen Haushaltsrobotern und selbstlernenden Maschinen, die präziser operieren als es je ein Chirurg wird tun können. Kein Wunder, dass die großen Tech-Unternehmen des Silicon Valley das Thema Künstliche Intelligenz längst als eine der zentralen Zukunftstechnologien identifiziert haben. KI ist ein wesentlicher Bestandteil der Gigabit-Gesellschaft. Die Nahrung dieser KI sind Daten. Damit diese schnell und sicher transportiert werden können, bedarf es leistungsfähiger Netze. Netze, die Telekommunikationsanbieter wie Vodafone bereitstellen. Schon deshalb wollen und müssen wir uns mit den Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen. Für die jetzt veröffentlichte Interview- und Essay-Sammlung „Entering a New Era – The Impact of Artificial Intelligence on Politics, the Economy and Society“ hat Alexander Görlach für das Vodafone Institut einige der brillantesten und einflussreichsten Köpfe unserer Zeit nach ihrer Einschätzung zu KI befragt. Die hier versammelten Ideen und Thesen sind profund, verwegen und sicher auch streitbar – beispielsweise Pascal Finettes Sympathie für das Bedingungslose Grundeinkommen oder Yuval Noah Hararis Plädoyer, Computerspiele für eine „useless class“ in einer „post-work world“ zu erschaffen. Nuria Oliver sagt: „Technologie wird auch uns transformieren“, und Vinton G. Cerf stellt fest: „Maschinen können manche Dinge nun mal besser als wir.“ Man mag nicht alle Meinungen teilen, doch sie stellen wichtige Beiträge zur Debatte um die Zukunft der KI aus sehr unterschiedlichen Perspektiven dar. Die Möglichkeiten der KI können wir jetzt nur erahnen. Sicher ist nur: Sie wird unser aller Leben nachhaltig verändern. Umso wichtiger, dass wir lernen, sie verantwortungsvoll einzusetzen. Nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in Politik und Gesellschaft – zum Wohle aller Menschen.

News / 24.11.2017

Inger Paus verantwortet gesellschaftliches Engagement bei Vodafone

Düsseldorf/Berlin, 24. November 2017 – Am 1. Dezember 2017 übernimmt Inger Paus die Gesamtverantwortung für das gesellschaftliche Engagement von Vodafone und somit den Geschäftsführungsvorsitz der Vodafone Stiftung sowie die Geschäftsführung des Vodafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation. Die 48-Jährige folgt Dr. Mark Speich, der im September 2017 von der NRW-Landesregierung zum Staatssekretär berufen wurde. Inger Paus war zuletzt bei Microsoft Deutschland als Direktorin Corporate Affairs für Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik verantwortlich. Für den amerikanischen IT-Konzern entwickelte sie Initiativen zu Industrie 4.0, Digitaler Bildung sowie Zukunft der Arbeit und leitete zudem den Berliner Standort des Unternehmens. Das gesellschaftliche Engagement von Vodafone besteht aus zwei Säulen, die den Anspruch des Unternehmens unterstreichen, weiterhin Taktgeber der Digitalisierung in Deutschland zu sein: Die gemeinnützige Vodafone Stiftung konzentriert sich schwerpunktmäßig auf die Förderung von Bildungschancen für das digitale Zeitalter. Das Vodafone Institut ist der Thinktank des Unternehmens, der Zukunftstechnologien sowie deren Potential für eine verantwortungsvolle Gesellschaft analysiert und erforscht. Inger Paus wird dieses Engagement sowie den Dialog mit den Stakeholdern in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft weiterentwickeln und ausbauen. In der Vodafone Stiftung besteht die Geschäftsführung zudem weiterhin aus Sebastian Gallander und Thomas Holtmanns, der zugleich zweiter Geschäftsführer des Vodafone Instituts bleibt.

News / 14.08.2017

Digitale Bildung auch in den Sommerferien: Erst programmieren, dann Freibad

Düsseldorf, 14. August 2017 - Laptop neben Laptop stehen auf dem Tisch des Konferenzraumes in der Düsseldorfer Unternehmenszentrale von Vodafone. Davor sitzen 20 IT-neugierige Schülerinnen aus Düsseldorfer Schulen und Umgebung im Alter von 14 bis 18 Jahren. Die Teenager können sich kaum von ihren Bildschirmen lösen und stellen eifrig Fragen. Ihre Finger gleiten über die Tasten und schreiben Code in HTML – dicht gefolgt von einem stolzen "Yes". Nach und nach entsteht ihre eigene Website. Nur wenige Meter weiter: Vier große Tischinseln in der Raummitte sind gefüllt mit bunten Materialien aus Holz, Legobauteilen, Stoffen und Elektronikbauteilen. Hier sitzt niemand still am Tisch. Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren laufen umher, lachen und bauen – keine Ritterburgen, sondern Hardware-Prototypen. So beschäftigen sich beide Gruppen mit Digitalisierung und Programmierung und machen die ersten Schritte in die Zukunft. Vom 14. bis 18. August initiiert Vodafone zwei Programmier-Workshops auf dem Düsseldorfer Campus zur Stärkung digitaler Bildung.[quote id="117"] "Wir wollen, dass sich junge Menschen öfter und kreativer mit Webentwicklung, Programmiersprachen und IT auseinandersetzen. Als Treiber und Förderer der Gigabit-Gesellschaft wollen wir nicht nur theoretisch über Digitalisierung reden, sondern Hemmschwellen abbauen, das Interesse an technischen Themen und Fächern wecken und aktiv das Erlernen von Web Skills unterstützen", sagt Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. "Unser Alltag und unser Arbeitsleben sind heute schon zunehmend digital und werden sich noch weiter verändern. Das setzt eine hohe digitale Bildung von Kindern und Jugendlichen voraus. Denn die wichtigste Sprache der digitalen Zukunft ist eine, mit der man programmieren kann." Gleich mit zwei Ferien-Angeboten leistet Vodafone vom 14. bis 18. August einen wichtigen Beitrag zur Stärkung von digitalen Schlüsselqualifikationen von Kindern und Jugendlichen. "Coding Sommercamp": Spielend programmieren lernen Erstmals hat der Kommunikationskonzern ein Coding Sommercamp für Mitarbeiterkinder in sein Ferienprogrammangebot aufgenommen. Ziel ist es, Kindern im Alter zwischen acht bis zwölf Jahren die Werkzeuge und Fertigkeiten (Tools und Skills) an die Hand zu geben, um die digitale Welt von morgen mitgestalten zu können. Geleitet wird das einwöchige Sommercamp von geschulten Mentoren des Vodafone-Kooperationspartners "Junge Tüftler". Im Gepäck haben sie jede Menge Materialien wie z. B. Holz, Stoffe und Legobauteile, aber eben vor allem auch Elektronikbauteile, Computer und Mikrocontroller. Mit all diesen Hilfsmaterialien, vielen eigenen Ideen und der Hilfe der Mentoren erlernen die Kinder quasi spielend die Grundzüge des Programmierens. Das Motto des einwöchigen Programms bietet dabei viel Raum für Kreativität und Schaffensdrang: "Baut euch eure Welt". Die jungen Teilnehmer erkunden mit Lego Mindstorms und Lego Wedo die Welt der Roboter und Maschinen. Kernstück der Produktserie ist ein programmierbarer Legostein sowie Elektromotoren, Sensoren und Lego-Technik-Teile wie Zahnräder, Achsen, Lochbalken und Pneumatik-Teile. Damit konstruieren und programmieren die fleißigen Nachwuchstüftler und -bastler eigene kleine Roboter in Form von Krokodilen oder Bienen. "Coding Girls Camp": Mädels, lernt programmieren! Es gibt in Deutschland so gut wie keine berühmten weiblichen Programmiererinnen. Und selbst die, die international weltbewegende Codes geschrieben haben, sind kaum bekannt (siehe Video-Links unten). In den Sommerferien haben Schülerinnen die Chance, den Digital-Bereich als aufregendes Arbeitsumfeld für junge Menschen mit Köpfchen kennenzulernen. Exklusiv für Mädchen von 14 bis 18 Jahren bietet Vodafone auf dem Campus in Düsseldorf ein mehrtägiges Programmier-Camp an. Insgesamt nehmen zwanzig Schülerinnen von verschiedenen Schulen aus dem Raum Düsseldorf und Umgebung an dem heute startenden Programmierkurs teil. Geschulte Mentoren vermitteln Grundkenntnisse in Programmiersprachen, -umgebungen und Plattformen wie HTML, CSS, GitHub und Bootstrap, sodass die Schülerinnen am Ende des Workshops eine eigene Website programmieren können. Gleichzeitig steht der Austausch mit Vodafone-Experten sowie mit Vodafone Technik-Geschäftsführer Eric Kuisch auf dem Lehrplan. Abschließend erhält jede Schülerin ein Teilnahme-Zertifikat für ihre zukünftige Bewerbungsmappe. Die Schulung ist Teil eines weltweiten Vodafone-Schulungsprogramms für Mädchen im Bereich Programmierung. Vodafone will damit helfen, den Anteil junger Frauen in MINT-Studienfächern und -Berufen zu erhöhen. In Kooperation mit "Code First: Girls", einem Anbieter von Programmierkursen für Frauen und Mädchen, organisiert Vodafone in 26 Ländern mehrtägige Programmier-Workshops für Mädchen im Teenageralter. Links zu den Videos: Warum eine Frau die NASA ins All schicken konnte Frau sei Dank: Darum können wir Reisen heute online buchen Hätte es sie nicht gegeben, gäbe es heute keine E-Mails

News / 29.09.2016

Schäuble und Ametsreiter setzen auf starkes Europa

Berlin, 29. September 2016 - In einer Rede bei der Eröffnung des neuen Hauptstadtbüros von Vodafone Deutschland hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) für eine europäische Digital-Union geworben. "Wir müssen auf unserem Kontinent einheitliche Räume schaffen. Deshalb hoffe ich, dass es mit der europäischen Digital-Union rasch etwas wird", sagte Schäuble. Der Bundesfinanzminister sagte weiter: "Wir können nur in europäischen Dimensionen die künftigen Herausforderungen meistern." Vor rund 100 hochrangigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien sprachen der Bundesfinanzminister und Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter zur Zukunft Europas. Das neue Vodafone Hauptstadtbüro vereint künftig die Vodafone Stiftung, das Vodafone Institut sowie Vodafone Public Affairs in der Behrensstraße unter einem Dach.[quote id="42"] "Von einem stabilen und starken Europa haben die Menschen in den vergangenen Jahrzehnten ungemein profitiert", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "Schlüssel dieser Erfolgsgeschichte waren und sind ein fairer Wettbewerb und das Setzen auf Zukunftstechnologien. In einer Gigabit-Gesellschaft wird für viel mehr Menschen als bisher Zugang zu Bildung und Arbeitsmärkten möglich sein. Diese Vision grenzübergreifend und nachhaltig zu verwirklichen, liegt im ureigenen Interesse von Vodafone als Europas führendem Telekommunikationsanbieter. Der jüngste EU-Telekommunikationsrechtsrahmen bestärkt uns auf diesem Weg." Schäubles Rede im Vodafone Hauptstadtbüro bildete den Auftakt zur Reihe "Chancen denken" der Vodafone Stiftung. In unregelmäßigen Abständen kommen in diesem Rahmen prominente Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu Wort. Wichtige Themen sind dabei Bildung, Chancengleichheit und sozialer Zusammenhalt. Im neuen Hauptstadtbüro von Vodafone Deutschland arbeiten künftig der Bereich Public Affairs, das Vodafone Institut und Mitarbeiter der Vodafone Stiftung in der Berliner Behrensstraße unter einem Dach. Hier werden Ideen und Projekte entwickelt, die vor allem für die Gesellschaft einen nachhaltigen Mehrwert schaffen – für aktuelle als auch für künftige Herausforderungen. Zur Eröffnung des Hauptstadtbüros waren neben Wolfgang Schäuble zahlreiche weitere hochrangige Entscheidungsträger gekommen wie etwa der Parlamentarische Staatssekretär im BMVI, Norbert Barthle, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen, Berlins Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer, Berlins Justizsenator Thomas Heilmann, der netzpolitische Sprecher der CDU, Thomas Jarzombek, und ANGA-Präsident Thomas Braun sowie zahlreiche Staatssekretäre.

News / 10.06.2016

"Treffsicher" Sprachen lernen

Düsseldorf, 10. Juni 2016 - Pünktlich zur Fußball EM 2016 startet Vodafone mit der Initiative VISION EDUCATION die Deutschlern-App "VISION EDUCATION Fußball": Im Kontext des Fußballs können Kinder und Jugendliche spielerisch einen Grundwortschatz der deutschen Sprache erwerben. Die App richtet sich vor allem an junge Menschen, die als Migranten oder Flüchtlinge in Deutschland leben und mit einer anderen Muttersprache als Deutsch aufgewachsen sind. Die App übersetzt aus 13 Sprachen – unter anderem Arabisch, Swahili und Farsi – ins Deutsche. Durch audiovisuelle Elemente können Kinder und Jugendliche auch ohne Kenntnisse der lateinischen Buchstaben mühelos Deutsch lernen: Da die Vokabeln in Alltagssituationen eingebettet sind, lassen sich die Wörter ganz intuitiv erlernen. Zusätzlich fördern Fußballelemente den Spaß und die Motivation: Neben speziellem Fußball-Vokabular, -Bildern und -Spielen gibt es einen Live-Ticker zu den EM-Ergebnissen. Die App "VISION EDUCATION Fußball" steht ab sofort bei Google Play und in Kürze im Apple Store kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Nach Download und Installation funktioniert die Deutschlern-App auch ohne Internet-Verbindung. "Es gibt keine Sportart, die das Miteinander so fördert wie Fußball", sagt Michael Rummenigge. Der ehemalige deutsche Fußballnationalspieler engagiert sich bereits seit 2004 als Schirmherr des gemeinnützigen Vereins "Kinderlachen" für bedürftige Kinder. "Bei meiner Arbeit in der Spielerberatung und der Fußballschule sehe ich täglich, wie der Sport als gemeinsame Sprache Kindern und Jugendlichen hilft, Sprachbarrieren zu überwinden und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken." "Die Integration junger Menschen ist für Vodafone eine Herzensangelegenheit", sagt Michael Reinartz, Innovations-Chef von Vodafone Deutschland. "Die digitalen Technologien sowie die Verbreitung von Smartphones geben uns großartige Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche schnell und einfach mit unseren innovativen Lösungen zu erreichen und ihnen den Start in ihrer neuen Umgebung zu vereinfachen." Terminhinweis Um den Beitrag von Sport und technologischen Bildungsinnovationen zur Integration aus unterschiedlichen Perspektiven zu diskutieren, lädt das Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation am 06. Juli zu einer Abendveranstaltung in Berlin ein. Das Vodafone Institut beschäftigt sich mit der Frage, wie digitale und mobile Technologien die politische, soziale und ökonomische Teilhabe erhöhen sowie den Zugang zu Bildung eröffnen. Neben Dr. Mark Speich, Geschäftsführer der Vodafone Stiftung, werden u. a. Vodafone-Innovations-Chef Michael Reinartz, Manfred Kastner, Gründer von VISION EDUCATION, und Prof. Dr. Sebastian Braun, Leiter der Abteilung "Integration, Sport und Fußball" der Humboldt-Universität zu Berlin, Teil der Podiumsdiskussion sein. Ganz im Sinne des Mottos kann im Anschluss das EM-Halbfinalspiel gemeinsam geschaut werden.

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