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News / 22.04.2020

Weiter ins Land und tiefer in die Häuser: Neue Technik für mehr 5G

Worum geht's? Vodafone startet als erster Betreiber in Deutschland den 5G-Ausbau in der Fläche. Grundlage sind die neuen 700 Megahertz-Frequenzen. Ihr Vorteil: Sie funken besonders weit ins Land und besonders tief in die Häuser hinein – das bringt 5G dorthin, wo Netz zuvor nur ganz schwach oder gar nicht verfügbar war. Dabei baut Vodafone besonders smart: Erstmals in Deutschland bringt eine Antenne zwei Netze zum Kunden: 5G und LTE. Je nachdem welches Smartphone der Kunde nutzt, stellt die Mobilfunk-Antenne die passende Mobilfunk-Technik bereit. Die intelligente Technologie dahinter: Dynamic Spectrum Sharing. Zeitgleich bringt Vodafone neue 5G-Smartphones und 5G-Router. [quote id="399"] „Wir bringen 5G in die Fläche – und zugleich noch besseres 4G. Mit einem Netz, das weit ins Land und tief in die Häuser hinein funkt. Einer Technologie, die mit einer Antenne zwei Mobilfunk-Generationen auf einmal bedient. Und das für Millionen Menschen schon in diesem Jahr“, so Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. „Damit bauen wir das Netz fürs vernetzte Fahren, für noch mehr Empfang im Home Office und für endlich mehr Geschwindigkeit auch auf dem Land. So schaffen wir den richtigen Mix zwischen Bandbreite und Reichweite für Deutschland.“ CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext: Deutschland braucht einen Mix aus Bandbreite & Reichweite! Mehr dazu hier. Vodafone startet den Ausbau von 5G in der Fläche. Als erster Telekommunikationskonzern aktiviert Vodafone 5G auf den reichweitenstarken 700 Megahertz-Frequenzen. Ihr Vorteil: Sie funken besonders weit ins Land und besonders tief in die Häuser hinein. So bringt Vodafone 5G dorthin, wo Netz zuvor nur ganz schwach oder gar nicht verfügbar war. Auch auf dem Land. Der Digitalisierungskonzern macht 5G so noch in diesem Jahr für deutlich mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland alltäglich – mit minimalen Latenzzeiten und bis zu fünf Mal besserem Empfang in Häusern. Dank der neuen Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing profitieren vom Mobilfunk-Ausbau erstmals gleichzeitig Kunden mit 5G-Smartphones ebenso wie Kunden mit herkömmlichen LTE-Smartphones. Der Startschuss fiel gestern in Berge (Meschede) im Hochsauerland gemeinsam mit dem Technologie-Partner Ericsson. Bislang war LTE hier teilweise noch gar nicht oder nur mit wenigen Megabit pro Sekunde verfügbar. Zuhause konnten viele Anwohner mit langsamen DSL-Leitungen nur im Schneckentempo surfen. Das ist jetzt anders. Zeitgleich hat Vodafone das reichweitenstarke 5G-Netz im Hochsauerlandkreis auch in Brilon, Olsberg, Bad Wünnenberg und Bad Fredeburg aktiviert. In Baden-Württemberg funkt das Netz jetzt in Ulm, Blaustein, Buch und Heroldstatt; in Brandenburg ab jetzt in Müncheberg. 5G in der Fläche ist wichtiger Faktor für Deutschlands digitale Zukunft Für NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart ist der Flächen-Ausbau der neuen Mobilfunk-Generation ein wichtiger Faktor für die digitale Zukunft von Nordrhein-Westfalen: „5G ist der Schlüssel, den wir nutzen wollen, um die digitale Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben. Dabei ist es wichtig, ländliche Regionen so früh wie möglich zu versorgen, denn hier sitzen viele hochinnovative mittelständische Unternehmen. Besonders freut mich, dass der Mobilfunk- und 5G-Ausbau in diesen Tagen auch Teile Südwestfalens erreicht, in denen es bislang noch LTE-Versorgungslücken gab. Jeder geschlossene weiße Fleck hilft den Menschen und Unternehmen vor Ort.“ [quote id="400"] Mix aus Bandbreite und Reichweite Ab sofort surfen die Menschen hier mit bis zu 200 Megabit pro Sekunde – und damit rund 20 Mal schneller als bislang. Unterwegs mit dem Handy und zuhause in den heimischen vier Wänden. Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack ergänzt: „Wir bauen 5G smarter, damit noch mehr Kunden profitieren: Egal ob sie ein 5G-Smartphone oder ein LTE-Handy nutzen. Erstmals bringen wir mit einer Antenne zwei Netze zu unseren Kunden.“ CTO Gerhard Mack spricht Klartext: Warum sein Technik-Herz nun höher schlägt? Mehr dazu hier. 5G für Millionen Menschen: Ohne Antennenwald und lange Wartezeit Vodafone bringt 5G mit den reichweitenstarken 700 Megahertz-Frequenzen ab sofort deutlich schneller ins Land. Ein Antennen-Wald droht dabei nicht. Eine 700 Megahertz-Mobilfunkstation versorgt eine Fläche von etwa 20 Quadratkilometern mit 5G. Das ist fünf Mal mehr als die Fläche, die eine 3,5 Gigahertz-Mobilfunkstation mit 5G versorgen kann. Schon in diesem Geschäftsjahr schaltet Vodafone über die 700 Megahertz-Frequenzen mehr als 8.000 Antennen an 2.800 Standorten für 5G frei und bringt das schnelle Netz so auf eine Fläche von mehr als 60.000 Quadratkilometern. Diese Fläche ist deutlich größer als beispielsweise die Niederlande oder Dänemark. 5G für zuhause: 5x mehr Netz in den heimischen vier Wänden Die Menschen profitieren davon vor allem zuhause. Der 5G-Empfang in Häusern ist jetzt bis zu fünfmal stärker als bislang. „Mit niedrigen Frequenzen bringen wir hohe Bandbreiten bis tief in die Häuser hinein“, erklärt Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Der neue mobile Router GigaCube5G unterstützt die 700 Megahertz-Frequenzen und wandelt das 5G-Signal in ein sicheres WLAN. Der neue GigaCube5G ist für Vodafone-Kunden ab dem 02. Mai für 129,90 Euro bei monatlicher Zuzahlung von 10 Euro im Monat erhältlich. Ab sofort können Kunden den GigaCube5G im Vodafone-Shop vorbestellen. 5G für die Autos: Minimale Latenzzeiten an den Straßen Der 5G-Ausbau mit den 700 Megahertz-Frequenzen bringt genau wie der Ausbau mit den 3,5 Gigahertz-Frequenzen, den Vodafone parallel vorantreibt, minimale Latenzzeiten ins Land. Mit der zunehmenden Dezentralisierung der Rechenzentren (Edge Computing) können Daten an den neuen 5G-Stationen künftig quasi verzögerungsfrei übertragen werden. Vodafone baut 5G jetzt deshalb auch entlang von Landstraßen und Autobahnen. So wird 5G ein wichtiger Baustein für das vernetzte Fahren. Eine Antenne für zwei Netze: Auch Kunden mit LTE-Handys profitieren vom 5G-Ausbau Vom großflächigen 5G-Ausbau profitieren Kunden mit 5G-Smartphones ebenso wie Kunden mit LTE-Handys. Denn Vodafone aktiviert ab sofort als erster Anbieter die intelligente Mobilfunk-Technologie Dynamic Spectrum Sharing (DSS) im Netz. Das heißt: Ein und dieselbe Mobilfunk-Antenne bringt zwei Netze zum Kunden. Je nach Bedarf 5G oder LTE. Befindet sich ein Kunde mit einem LTE-Handy im Umkreis der Mobilfunkstation, surft er im LTE-Netz. Nutzen Kunden bereits ein 5G-Smartphone, stellt die Mobilfunkstation ganz automatisch 5G bereit. „Mit einem Mal bauen wir zwei Netze für viele Millionen Kunden. Unsere Mobilfunk-Antennen werden intelligent. Sie stellen den Menschen immer das Netz zur Verfügung, das sie brauchen“, so Mack. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/04/Dynmic-Spectrum-Sharing-Bild-Video.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/04/Vodafone_Film1_Logo_DSS.mp4"][/video] Zahlreiche neue 5G-Smartphones in Kürze verfügbar Pünktlich zum Start des großflächigen 5G-Ausbaus bringt Vodafone zahlreiche weitere 5G-Smartphones nach Deutschland. Das Huawei P40 Pro ist für Vodafone-Kunden bei einer Einmalzahlung von einem Euro (Red M) für eine monatliche Zuzahlung von 30 Euro erhältlich und unterstützt 5G über die 3,5 Gigahertz und die neuen 700 Megahertz-Frequenzen. Auch das neue Flaggschiff vom Anbieter Oppo ist bereit für 5G. Das Modell Find X2 Pro können Vodafone-Kunden ab dem 20. Mai bestellen – erstmals in Deutschland. Zum selben Zeitpunkt bringt Vodafone weitere 5G-Smartphones unterschiedlicher Preisklassen von Oppo in seine (Online-)Shops, die Mitte Mai offiziell vorgestellt werden. Ebenfalls neu bringt der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern 5G-Smartphones vom Anbieter Xiaomi nach Deutschland. Das Modell Mi 10 können Vodafone-Kunden bei einer monatlichen Zuzahlung von 30 Euro zum Einmalpreis von einem Euro erhalten. Im Mai folgt mit dem Modell Mi 10 Lite ein weiteres 5G-Smartphone für Jedermann, welches bei Vodafone für weniger als 400 Euro erhältlich sein wird. Alle Infos zu unseren Netzen gibt es hier. Wie unsere Kunden von 5G profitieren, haben wir in unserem Blog Featured beschrieben.

Klartext / 22.04.2020

Mein Technik-Herz schlägt höher

Zugegeben: Wir Techniker sind manchmal speziell. Wir freuen uns über Dinge, die für viele Menschen kaum nachvollziehbar sind. Bei uns in der Telekommunikationsbranche trifft das wohl in besonderem Maße zu. Da bringen uns Begriffe ins Schwärmen, die kryptischer kaum sein könnten. Ein paar Beispiele gefällig? 'Beamforming' – tolle Technologie. Sie hilft uns die vorhandenen Mobilfunk-Kapazitäten effizienter zu nutzen. 'Massive Mimo' – super wichtig. Nur so können viele tausend Gegenstände und Maschinen – zum Beispiel in einer Fabrik – zeitgleich im Internet der Dinge kommunizieren. 'Network Slicing' – unverzichtbar! Hilft uns unseren Industrie-Kunden maßgeschneiderte und eigenständige Netze zur Verfügung zu stellen. Sie sehen: Es sind vor allem die schwer greifbaren Dinge, die unbändige Freude bei mir und meinen vielen Technik-Kollegen auslösen, während eben diese Dinge bei den meisten von Ihnen – berechtigterweise – vermutlich eher Fragezeichen hinterlassen.  Was bedeutet eigentlich Beamforming oder Network Slicing? Die wichtigsten Begriffe rund um 5G einfach erklärt! Heute kommt ein weiterer kryptischer Begriff hinzu. Vielleicht noch kryptischer als die oben genannten Beispiele: 'Dynamic Spectrum Sharing'. Bitte was? Zugegeben: klingt irgendwie wild. Und ist auf den ersten Blick alles andere als selbsterklärend. Aber ich versichere Ihnen: Dieser Begriff lässt mein Technik-Herz höher schlagen. Wieso? Lassen Sie es mich Ihnen erklären. Mit einfachen Worten. Mit transparenten Einblicken. Und vor allem: aus tiefstem Herzen eines Technik-Fans. Neue Technik für mehr 5G: Unsere News zum 5G-Ausbau in der Fläche. Infos hier! Unser Netz wird dynamisch und intelligent Dynamic Spectrum Sharing. Es liegt auf der Hand: Bei dieser neuen Mobilfunk-Technologie, die wir heute erstmals in Deutschland im Netz aktivieren, geht es um Dynamik. Und: Um eine gewisse Form der Intelligenz. Vereinfacht gesagt: Unser Netz wird dynamischer. Und es wird schlauer. Und das Beste daran: Davon profitieren mehr Menschen als jemals zuvor, die bislang häufig nur mit Schneckentempo surfen konnten. [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/04/Vodafone_Film1_Logo_DSS.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/04/Dynmic-Spectrum-Sharing-Bild-Video.jpg"][/video] Eine Antenne für zwei Netze Dynamic Spectrum Sharing ist eine neue Antennen-Technologie, die wir ab sofort in unseren Netzen aktivieren. Diese Technologie ist besonders. Denn mit ihr stellt uns eine Antenne erstmals überhaupt zwei Netze zeitgleich bereit: 4G und 5G. Wofür bislang unterschiedliche Antennen an einem Standort nötig waren, reicht jetzt ein und die selbe Antenne. Sie bringt immer das Netz, das wir gerade benötigen. Meint: Wenn ich mit einem 5G-Smartphone im Umkreis der Mobilfunk-Antenne im Netz surfe, surfe ich mit 5G. Meint aber auch: Wenn ich in der selben Umgebung mit einem gängigen LTE-Smartphone ein Video streame, streame ich mit 4G. Das funktioniert ähnlich, wie an der Kasse im Supermarkt, wo ich gefragt werde, ob ich Bargeld dabei habe oder mit Karte zahlen möchte. Nur mit dem Unterschied, dass die Antenne mich nicht extra fragen muss, welches Smartphone ich dabei habe: Sie erkennt das ganz allein und stellt das passende Netz bereit. Ganz nebenbei: Weil wir die neue Technologie mit 700 Megahertz bauen, bringt eine Mobilfunk-Station 4G und 5G deutlich weiter ins Land und deutlich stärker in die Häuser hinein. Sprich: Das leidige Ruckeln beim Surfen mit dem Smartphone in den heimischen vier Wänden hat ein Ende. Und: Eine Antenne schließt deutlich größere Funklöcher als bislang. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/04/Titelbild_so-funkt-5G.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/04/Vodafone_Film2_Logo.mp4"][/video] Unser CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext und erklärt, warum Deutschland einen Mix aus Bandbreite & Reichweite braucht! Mehr dazu hier. Wie wir uns Mobilfunk teilen Nur in den seltensten Fällen sind wir allein im Netz unterwegs, das eine Mobilfunk-Station bereitstellt. Denn Mobilfunk ist ein 'Shared Medium'. Wir teilen uns das Netz mit all unseren Mitmenschen. Mit unseren Freunden, Nachbarn und Familienmitgliedern. Eben mit allen Handynutzern, die sich ebenfalls im Umkreis einer Mobilfunk-Station befinden. Da kommt schnell eine berechtigte Frage auf: Wie reagiert eine Antenne, die die neue 'Dynamic Spectrum Sharing'-Technologie nutzt, wenn zeitgleich Menschen mit 5G-Smartphones und mit 4G-Handys im Netz surfen? Eine simple Antwort Die Antwort ist kurz und simpel: Dynamic Spectrum Sharing löst diese Herausforderung dynamisch. Die Technologie unterscheidet nicht nur zwischen 4G und 5G. Sie reagiert auch quasi in Echtzeit. Ohne das wir es bemerken, teilt sie die vorhandenen Mobilfunk-Kapazitäten entsprechend der Nutzer vor Ort auf. Ein Beispiel: Sind 10 Menschen ausschließlich mit 5G-Smartphones im Netz unterwegs, stellt die Antenne die komplette Kapazität für die 5G-Nutzer bereit. Greifen wiederum nur 4G-Nutzer auf das Netz zu, nutzt die Antenne die gesamte Kapazität für 4G. Surfen schließlich vier Menschen mit 4G-Telefonen und zeitgleich sechs Personen mit 5G-Telefonen im Umkreis einer Mobilfunkstation, stellt die Antenne einen Teil der Gesamtkapazität für 4G und einen etwas größeren Teil für 5G bereit – entsprechend der Anzahl der Nutzer. Alle Infos zu unseren Netzen gibt es hier. Das betrifft uns alle Technisch ist das eine Sensation. Etwas, was vor nicht allzu langer Zeit unvorstellbar gewesen wäre. Ich nehme es niemandem übel, der meine Begeisterung hierfür nur schwer teilen kann, weil es schlicht zu abstrakt ist. Ein Punkt aber, der betrifft uns alle. Und ich bin mir sicher, dass dieser Punkt uns alle begeistert. Denn Dynamic Spectrum Sharing ist die Lösung damit möglichst viele Menschen gleichzeitig vom Netzausbau, der hierzulande in der Vergangenheit zugegebenermaßen oft gestockt hat, profitieren können. Noch steht 5G in den Startlöchern. Mit unserem 5G-Netz erreichen wir noch in diesem Jahr deutlich mehr als 10 Millionen Menschen. Doch was bringt mir 5G, wenn ich, wie so viele da draußen noch kein 5G-Smartphone besitze. Wo neuerdings 5G aber kein 4G verfügbar wäre, würden in den nächsten Jahren viele Menschen weiter in einem gefühlten Funkloch leben. Denn bis wir alle ein 5G-Smartphone besitzen, wird es noch eine gute Weile dauern – was im Übrigen ganz normal ist. Also: Warum sollten wir all die Menschen mit 4G-Smartphones nicht heute schon mit auf die 5G-Reise nehmen? Indem auch sie vom Netzausbau, der zeitgleich das LTE-Netz erweitert, profitieren. Ist doch irgendwie eine ziemlich coole Sache, oder?

News / 21.04.2020

„Alexa, ruf Mama an!“ – Amazon Echo wird zum Vodafone-Handy

Vodafone unterstützt als erstes und derzeit einziges Unternehmen in Deutschland den Alexa Sprachdienst auf Amazons smarten Echo Lautsprechern. Mit ‚OneNumber Calling‘ können Millionen Vodafone Mobilfunk-Kunden ab sofort per Sprachbefehl telefonieren ­– und zwar ohne Funk-Verbindung zum Smartphone. Denn der Echo wird jetzt zum Handy. Dafür muss lediglich die Vodafone-Mobilfunknummer mit dem Amazon Alexa-Account verknüpft werden, fertig. Zusätzliche Kosten fallen für die Nutzung des Dienstes nicht an. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/07/Amazons-Alexa-beantwortet-jetzt-auch-Fragen-zur-Vodafone-Rechnung2.jpg" width="848" height="480" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/04/Amazon-Echo-wird-zum-Vodafone-Handy_Andreas-Laukenmann.mp4"][/video] Ab heute wird die neue Funktion per Update in die Amazon Alexa-App eingespielt. Der Echo-Lautsprecher agiert dabei nicht – wie sonst üblich – als Freisprechanlage, sondern als Mobiltelefon, das eigenständig Telefongespräche führen kann. Bei abgehenden Anrufen überträgt der Echo die Mobilfunk-Nummer auf das Telefon des Gesprächspartners – wie bei einem ganz normalen Handy-Anruf auch. Ankommende Anrufe kann der Echo nicht annehmen – diese landen nach wie vor auf dem Handy. Voraussetzung und Kosten ‚OneNumber Calling‘ mit Alexa steht jetzt Millionen Kunden in den Mobilfunk-Tarifen Red, Red+ Allnet, Young, Black, SMART L/ L+/XL und IN zur Verfügung. Der Dienst ist für die Vodafone-Kunden kostenlos – es gibt keine Aktivierungsgebühr und auch keine monatlichen Basispreise. Anrufe werden gemäß Mobilfunk-Tarif berechnet, Gespräche innerhalb Deutschlands sind so durch die in den vorgenannten Tarifen enthaltenen Telefonie-Flatrates bereits abgedeckt. Zukunft wird Realität Jeder zweite Nutzer von Sprachassistenten hat den Wunsch, Telefongespräche zu führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Business Insider Intelligence. Diesen Wunsch erfüllen heute Vodafone und Amazon mit ‚OneNumber Calling‘. Studien wie diese belegen: Immer mehr Menschen nutzen Alexa, um einfach und bequem zu kommunizieren und Informationen zu erhalten. Vodafone unterstützt seit längerem als eines der ersten Unternehmen in Deutschland personalisierte Alexa-Skills, um dem gewünschten Komfort der Kunden gerecht zu werden. Mit weltweit mehr als 100.000 Skills ist Amazons Alexa beim Thema Sprache und Künstlicher Intelligenz das beste und fortschrittlichste Beispiel. Bereits seit 2018 bietet Vodafone spezielle Alexa-Skills für seine Kunden an – und baut diese seitdem kontinuierlich aus. So erhalten Alexa-Nutzer und Vodafone-Kunden nicht mehr nur die aktuellen Fußball-Ergebnisse, sondern auch individuelle Informationen zu ihrem Vodafone-Vertrag.

News / 08.04.2020

PEPP-PT: So helfen unsere Smartphones in Kürze im Kampf gegen Covid-19

Im Kampf gegen das Coronavirus schreitet das länderübergreifende Projekt ‚Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing (PEPP-PT) voran. Die private Initiative mit mehr als 130 Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft aus acht Europäischen Ländern entwickelt eine Technologie für die Bekämpfung der Covid-19-Epidemie mit unseren Smartphones. Frei zugängliche Apps können basierend auf dieser entwickelten Plattform schon bald zum Einsatz kommen – in Deutschland ebenso wie in den anderen europäischen Ländern. „Die Voraussetzung dafür, dass wir nach der Eindämmung der Fallzahlen schnell zu einem halbwegs normalen Leben zurückkehren können ist, dass Infektionsketten schnell nachverfolgt und isoliert werden können.  Wenn wir nach Ostern eine große Zahl von Nutzern auf solchen Applikationen in verschiedenen Ländern sehen, dann ist die Voraussetzung geschaffen, zurück in den Alltag zu kommen“, so Chris Boos, Gründer von Arago und führender Forscher des Projekts PEPP-PT. Im Projekt arbeitet Vodafone seit Beginn unter anderem mit dem Robert Koch Institut und mit mehreren Fraunhofer Instituten zusammen. Der Digitalisierungskonzern unterstützt bei der Entwicklung der Technologie mit seiner Expertise im Bereich Datenkommunikation. Zudem führen Netz-Experten von Vodafone umfangreiche Hardware-Tests in den eigenen Zertifizierungs- und Testlaboren in Düsseldorf durch, damit wir die Technologie schon bald mit nahezu allen gängigen Smartphones zuverlässig im Alltag nutzen können. Dabei machen die Vodafone-Techniker weitere Fortschritte. In dieser Woche werden vor allem die Telefone, die von uns am häufigsten täglich genutzt werden – zum Beispiel zahlreiche Modelle der Galaxy-Reihe von Samsung sowie Apples iPhones – getestet. Weitere Modelle folgen in Kürze. Im Internet der Dinge: Konzepte für die Nutzung der Technologie auch ohne Smartphone Auch die IoT-Experten von Grandcentrix haben ihre Unterstützung für das Projekt PEPP-PT zugesagt. Dafür stellt Grandcentrix Expertise in den Bereichen dezentrale Plattformen, Internet der Dinge und anonymes Tracing bereit. Mit diesem Wissen sollen im Projekt Konzepte entwickelt werden, die auch Menschen ohne Smartphone die freiwillige Nutzung der Technologie ermöglichen. Anonyme Abstandsmessung per Bluetooth-Sensorik Die gesamte Technologie, die das Projekt PEPP-PT entwickelt, basiert auf einer Abstandsmessung per Bluetooth-Sensorik (Bluetooth Low Energy). Diese Sensorik erkennt, ob sich andere Telefone über mehrere Minuten in unserer direkten Umgebung befinden – zum Beispiel im Supermarkt, in der Bahn oder in der Apotheke. Grundlage dafür sind anonymisierte Daten, die unsere Smartphones untereinander austauschen. Basierend auf diesen Informationen ist es möglich, Menschen zu informieren, wenn sie Kontakt zu Personen hatten, bei denen später das Virus nachgewiesen wird. Mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen können dann Infektionsketten unterbrochen werden. Personenbezogene Kunden- oder Bewegungsdaten werden dabei zu keiner Zeit übermittelt. Apps, die auf die Technologie aufsetzen, werden auf freiwilliger Basis und kostenlos nutzbar sein. „Hilfe für jeden Einzelnen von uns, für unsere Wirtschaft und für die europäische Gesellschaft“ „Wir unterstützen die Initiative PEPP-PT von Beginn an als Technologie-Partner. In diesem Projekt haben wir länder- und branchenübergreifend eine europäische Antwort im Kampf gegen das Coronavirus entwickelt. Eine Technologie, mit der wir Infektionsketten unterbrechen können und die auf höchsten Datenschutzrichtlinien fußt. Eine Technologie, die für uns alle der Schlüssel zurück in unseren Alltag sein kann“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Diese Technologie 'made in Europe' hilft jedem Einzelnen von uns unsere Liebsten zu schützen. Sie hilft unserer Wirtschaft den Wettlauf gegen das Coronavirus nicht zu verlieren. Und sie hilft unserer Gesellschaft nach der Eindämmung der Fallzahlen schneller wieder zur Normalität zurückzukehren.“ [quote id="398"] Schon in Kürze sollen Apps zum Einsatz kommen Schon bald sollen in Deutschland und in weiteren europäischen Ländern Apps starten, die auf der neu entwickelten Plattform aufsetzen und die Bluetooth-Sensorik nutzen, um uns über potenzielle Infektionsketten zu informieren. „Die Methoden von PEPP-PT werden diese Woche offen geteilt und bieten auch Referenz-Installationen, sodass Länder und Start-ups darauf basierend schnell eigene Anwendungen entwickeln können“, so Chris Boos. Labortests mit Smartphones schreiten voran Damit wir die Abstandsmessung in Kürze mit möglichst vielen Smartphones zuverlässig und genau nutzen können, machen die Netz-Experten von Vodafone im Zertifizierungs- und Testlabor in Düsseldorf momentan sämtliche gängigen Smartphones bereit für den Einsatz der Technologie. Die beliebtesten Smartphone-Modelle und ihre Bluetooth-Sensorik werden im Detail getestet und berechnet. Denn die Abstandsmessung per Bluetooth unterscheidet sich zwischen den verschiedenen Smartphone-Modellen bedingt durch zahlreiche Parameter – wie zum Beispiel die Antennen-Technik oder das Gehäuse des Telefons. Die Vodafone-Techniker haben eine zweistellige Anzahl der am weitesten verbreiteten Smartphones bereits für den Einsatz der Bluetooth-Sensorik bereitgemacht. Schon in den nächsten Wochen sollen viele weitere Smartphones folgen damit möglichst viele Menschen die Technologie im Alltag freiwillig nutzen können.

News / 25.03.2020

EmergencyEye: Denen helfen, die uns helfen

Das Coronavirus SARS-COV-2 überlastet unsere Arztpraxen und Krankenhäuser. Die Wartezimmer sind voll. Die Telefone klingeln bei Ärzten, in Krankenhäusern sowie bei Service- und Dienstleistungszentren in Dauerschleife. Menschen rufen schneller wie gewohnt die Notrufnummern an. Mediziner und Helfer sind im unermüdlichen Einsatz weil immer mehr Menschen wissen wollen, ob sie mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sind. In dieser Ausnahmesituation ist eine schnelle und qualifizierte medizinische Ersteinschätzung aus der Ferne von großer Relevanz. Das schont die begrenzten Ressourcen und schützt Menschen vor Infektionen in überfüllten Wartezimmern. EmergencyEye entlastet ab sofort die Helfer, die an vorderster Front kämpfen. Diejenigen, die das Gesundheitswesen und die Infrastruktur in Deutschland im Ausnahmezustand aufrecht erhalten. Zeitgleich hilft die Technologie Infektionsketten zu unterbrechen. Per Live-Video-Chat ermöglicht EmergencyEye eine detaillierte Ersteinschätzung aus der Ferne. Bislang kam EmergencyEye vorrangig in Rettungsleitstellen zum Einsatz. Jetzt haben das Start-up Corevas und Vodafone die Technologie ausgeweitet und bereit gemacht für den Einsatz in Arztpraxen, Krankenhäusern und Sichtungsstellen für potentielle COVID-19 Patienten. „Ein Bild sagt auf Anhieb mehr als tausend Worte“, erklärt Thomas Dilbens, Leiter der Rettungsleitstelle Rhein-Kreis Neuss, warum visuelle Eindrücke bei der Ersteinschätzung aus der Ferne so wichtig sind.  Basierend auf diesen visuellen Eindrücken per Smartphone können Mediziner entscheiden, ob eine Behandlung in der Praxis oder im Krankenhaus nötig ist – zum Beispiel für einen Test auf das neuartige Coronavirus. Ist vorerst keine Untersuchung notwendig, können Ärzte und Helfer andere Maßnahmen aus der Ferne einleiten. Das Ziel: überfüllten Wartezimmern vorbeugen. Die medizinischen Kapazitäten dort einsetzen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Und schließlich: helfen die Infektionsketten zu unterbrechen. [quote id="395"] Denen helfen, die uns helfen „Als Digitalisierungskonzern sind wir in diesen Tagen mehr gefordert als jemals zuvor. Nie waren die Herausforderungen größer. Nie war unser Wille größer. Wir sind da. Wir bauen Brücken, wo ein Virus in diesen Tagen Mauern hochzieht“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Mit EmergencyEye helfen wir denen, die uns helfen. In diesen Wochen unermüdlich. Wir entlasten unsere Ärzte, unsere Pfleger, unsere Helfer und unsere Servicekräfte, die täglich an ihre Grenzen gehen.“ Schnell die richtige Hilfe für Menschen in Notlage „Mit EmergencyEye erhalten Menschen in einer Notlage schnell die richtige Hilfe – und die behandelnden Mediziner können in Notfällen sofort auf bestmögliche Informationen zugreifen“, so Guenter Huhle, Gründer und CEO vom Start-up Corevas. Separater Kommunikationskanal und Daten-Autobahn für Video-Chat bei jedem Anruf Corevas ist Teil vom Start-up Programm UPLIFT, das Start-ups aus dem Bereich Internet der Dinge in der Entwicklung, im Marketing und im Vertrieb unterstützt. Vodafone stellt als Technologie-Partner sicher, dass der Video-Chat zwischen Arzt und Patient immer funktioniert – unabhängig vom Smartphone und von sämtlichen Apps. Im Notfall funktioniert die Technologie selbst dann, wenn das monatliche Datenvolumen des Anrufers fast aufgebraucht ist. Der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern leitet die Daten, die für den Video-Chat zwischen Arzt und Patient benötigt werden, ohne Kosten für die Kunden durchs Netz. Zudem hat Vodafone für das System einen separaten Kommunikationskanal eingerichtet, um den Video-Chat im Notfall so schnell wie möglich zu starten. [arve url="https://youtu.be/dBwZog5D1ac" /] System-Installation in nur wenigen Stunden Anders als viele andere Systeme braucht EmergencyEye keine App. So wird sichergestellt, dass Ärzte und Helfer die Erstdiagnose per Video-Chat mit jedem Anrufer starten können. Service-Mitarbeiter können sich unmittelbar ein Bild vom Ort des Geschehens machen. Ab sofort kann das System bei Arztpraxen, Krankenhäusern, Service- und Dienstleistungszentralen in nur wenigen Stunden aktiviert werden. In der aktuellen Lage stellt Corevas EmergencyEye für medizinische Zentren sowie Gesundheits- und Sichtungszentren bis Ende Juli kostenfrei zur Verfügung. Das System kann direkt über das Start-up Corevas gebucht werden. Einsatz in allen Notfall-Situationen möglich EmergencyEye wurde ursprünglich für Rettungsleitstellen entwickelt. In der akuten Pandemie-Bekämpfung haben sich die Einsatzfelder stark erweitert. Die Technologie hilft die Lage in Situationen bestmöglich zu beurteilen, die einen direkten, aber nicht körperlichen Kontakt zum Anrufer erfordern. Die Einsatzfelder reichen dabei auch über die medizinische Behandlung hinaus. So können beispielsweise Service- und Technik-Mitarbeiter von Energie- oder Infrastruktur-Unternehmen bei Defekten oder Anschluss-Schwierigkeiten unmittelbar Support per Video-Chat leisten ohne in der Nähe vom Gegenüber zu sein. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. 

News / 23.03.2020

Deutschland bleibt zu Hause. Deutschland bleibt vernetzt.

Seit Tagen steht unsere Welt still. Die Schulen sind geschlossen. Kinos und Konzertsäle leer. Die Bänder in vielen Fabriken laufen nicht mehr. Das Kontaktverbot ist da. Und trotzdem wird das Leben weitergehen. Weil Hunderttausende im Home Office nicht still stehen. Weil kleine wie große Unternehmen weiterlaufen müssen – so gut es eben geht. Weil die Lehrer für ihre Schüler nicht stillstehen. Genau wie Eltern für ihre Kinder. Und weil die Kommunikation zwischen uns Menschen niemals stillsteht. Niemals stillstehen darf. Sie ändert nur ihre Form – und wandert vom Persönlichen ins Digitale: zur neuen Nähe auf Distanz. Genauso stehen wir bei Vodafone nicht still. Weil wir all das auch in Zukunft möglich machen wollen. Mit stabilen Netzen – für Haushalte, für Home Offices, für Unternehmen – und alle, die uns jetzt am Nötigsten haben. Wir arbeiten ununterbrochen daran, dass Menschen in Verbindung bleiben. Ab heute auch mit unserem 4-Punkte-Plan. Mit ihm wollen wir helfen, Deutschland am Laufen zu halten. #WeKeepYouGoing Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt verbunden. Ab Dienstag surfen unsere Privatkunden mit aktuellen Red-, Red+ und Young-Tarifen auf den beliebtesten Social Media Kanälen so viel sie wollen – und das kostenlos. Ab dem Zeitpunkt verbraucht die Nutzung von Facebook, Instagram, Twitter, TikTok, Snapchat, Pinterest und Lovoo kein Datenvolumen mehr. Alles, was Kunden dafür tun müssen ist, sich dafür in der „MeinVodafone“-App für den Social Pass zu registrieren. Ab dem Zeitpunkt gibt es Datenvolumen für Social unlimitiert. Natürlich können auch unsere Geschäftskunden in den Red Business Prime und Red Business+ Tarifen auf Wunsch den Social Pass kostenfrei buchen. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt unterhalten. Ab heute machen wir zahlreiche, bislang kostenpflichtige Kinder- und Entertainment-Angebote für zwei Monate kostenlos. Darunter Kinder-Angebote wie Boomerang, Cartoon Network und in Kürze Disney Junior. Für Jugendliche und Erwachsene sind unter anderem SpiegelTV Wissen, Discovery Channel, RTL Crime und GEO kostenfrei. Alle News und thematische Schwerpunkte zum Coronavirus bündeln wir auf GigaTV in einer eigenen Corona-Rubrik. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt smart. Ab heute stellen wir Schulen, Universitäten, Unternehmen und zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen ab sofort für sechs Monate kostenfrei das Kollaborations-System Microsoft Teams inklusive Office 365 bereit. Unternehmen, die das Vodafone-Telefonsystem One Net Business nutzen, können in den nächsten Monaten auch Videokonferenzen und virtuelle Meetings ohne Zusatzkosten nutzen. Von dem Angebot profitieren auch alle Neukunden inkl. einer beschleunigten Anschaltung. Großkunden und öffentlichen Einrichtungen erhöhen wir im Bedarfsfall umgehend die verfügbare Bandbreite. Polizei, Feuerwehr und Pflegekräfte erhalten bis mindestens September ohne Zusatzkosten einen gesondert gesicherten Messenger-Dienst, der den schnellen Austausch im Ausnahmezustand ermöglicht. Mehr dazu in unseren News: Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand. Deutschland bleibt zuhause. Wir bleiben da. Auch wenn unsere Shops geschlossen sind, Vodafone bleibt. Mittlerweile arbeiten rund 90% unserer Service-Kollegen im Home Office. Wenn im Hintergrund also mal der Hund bellt oder das Kind ruft – wir lösen die Probleme trotzdem. Wir sind weiter für unsere Kunden da und helfen digital: auf der vodafone.de, auf www.unitymedia.de und in der MeinVodafone-App. An den Hotlines haben wir unsere Kapazitäten noch einmal erhöht. Aktuelle News zum Virus erhalten Kunden, indem sie eine SMS mit dem Stichwort „Corona“ an die 3333 schicken. Wir halten die digitale Infrastruktur am Laufen, damit wir gemeinsam durch diese schwere Zeit kommen. Sicherlich mit einigen Problemen. Aber auch mit der Zuversicht, dass alles wieder gut wird. Sodass wir schon bald wieder sagen können: The future is exciting. #WeKeepYouGoing Wir sind weiter für unsere Kunden da: Hier geht es zu unseren Kunden-FAQs.

News / 23.03.2020

Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand

Die Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 verändert den Alltag für Schüler, Studenten, Professoren und Manager. Damit der Virus sich nicht weiter exponentiell verbreitet, arbeiten und lernen wir immer häufiger von zuhause. Das Home Office sorgt in diesen Ausnahmezeiten dafür, dass viele Jobs, Studium und Schule auch dann noch funktionieren, wenn jeder der kann zuhause bleibt. Vodafone hilft Krankenhäusern, Universitäten und Schulen sowie Firmen in der Krise. Der Digitalisierungskonzern stellt dazu ab sofort zahlreiche Kollaborations-Systeme für sechs Monate kostenfrei zur Verfügung. So können Schüler, Studenten und Manager Arbeitsdokumente bearbeiten, an Meetings oder Unterrichtsstunden per Videokonferenz teilnehmen und Dateien sicher und für Kollegen zugänglich in der Cloud speichern. Zudem erhöht Vodafone bei Bedarf kurzfristig und ohne zusätzliche Kosten die verfügbaren Bandbreiten für Unternehmenskunden und öffentliche Einrichtungen, damit die Netz-Infrastruktur unter den besonderen Herausforderungen besonders schnell funktioniert. Polizei, Feuerwehr und Pflegeeinrichtungen unterstützt Vodafone mit einem gesondert gesicherten Messenger-Dienst, der den schnellen Austausch im Ausnahmezustand ermöglicht. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker. Mehr Infos zum 4-Punkte-Plan damit Deutschland in Verbindung bleibt. [quote id="394"] „In Zeiten der Krise sind wir als Digitalisierungskonzern mehr gefragt als jemals zuvor. Wir wollen unseren Beitrag leisten für eine Gesellschaft, die trotz der Einschränkungen im Alltag weiter funktioniert“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir helfen Schülern im Kinderzimmer zu lernen. Wir helfen Professoren aus dem Wohnzimmer zu lehren. Und wir helfen Unternehmen den Betrieb unserer Wirtschaft aus dem Home Office in Gang zu halten. Und wir helfen unseren Sicherheitskräften schnell und sicher zu kommunizieren.“ Kostenfreie Nutzung von Microsoft Teams inklusive Office 365 und Videokonferenzen bei One Net Business Vodafone stellt Schulen, Universitäten, Unternehmen und zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen ab sofort für sechs Monate kostenfrei das Kollaborations-System Microsoft Teams bereit – inklusive der Nutzung sämtlicher Microsoft 365 Anwendungen. Microsoft Office 365 ermöglicht es Studenten, Schülern und Unternehmens-Mitarbeitern gemeinsam an Word-, Excel- oder Powerpoint-Dokumenten zu arbeiten, sie in der Cloud abzulegen und für Arbeitskollegen, Kommilitonen oder Mitschüler zugänglich zu machen. Mit Microsoft Teams arbeiten beispielsweise Lehrer mit ihrer Schulklasse online gemeinsam an Dokumenten und können den Unterricht per Video- oder Audio-Chat aus dem Home Office gestalten. Professoren können so digitale Vorlesungen an Studenten richten und Projektteams aus dem Arbeitsalltag virtuell zusammenarbeiten. Unternehmen, die das Telefonsystem One Net Business von Vodafone nutzen, können in den nächsten Monaten ohne zusätzliche Kosten auch Videokonferenzen und virtuelle Meetings nutzen. Von dem Angebot profitieren auch alle Neukunden inkl. einer beschleunigten Anschaltung. Innerhalb weniger Stunden geschaltet: Noch mehr Bandbreite für kritische Infrastrukturen Kurzfristig ermöglicht Vodafone für Großkunden und öffentliche Einrichtungen zudem die Erhöhung der verfügbaren Bandbreiten, damit der verstärkte Einsatz von digitalen Tools zuverlässig und schnell gelingt. Bei Bedarf und entsprechender Priorität erhalten Konzerne und Behörden innerhalb von wenigen Stunden ein Bandbreiten-Upgrade. Damit Mitarbeiter auch im Home Office verlässlich hohe Bandbreiten nutzen können, stellt Vodafone den mobilen Router GigaCube für Geschäftskunden ab sofort und bis zum 30. Juni mit unbegrenztem Datenvolumen bereit. Messenger-Dienste für Polizei, Feuerwehr und Pflegedienste Besonders wichtig ist in Zeiten der Krise der Einsatz von Sicherheits- und Pflegekräften. Polizei, Feuerwehr und Co. sorgen im Ausnahmezustand für die nötige Sicherheit in unserer Gesellschaft. Eine schnelle und gesicherte Kommunikation zwischen den Einsatzkräften ist essentiell, um schnell auf kurzfristige Geschehnisse reagieren zu können. Zum Beispiel in der Pflege. Vodafone stellt öffentlichen Einrichtungen deshalb einen gesondert gesicherten Messenger-Dienst bis September 2020 kostenfrei zur Verfügung. Der Messenger-Dienst dient als zusätzlicher und flexibler Kommunikationskanal auf dem Arbeitshandy. Social Media-Dienste nutzen ohne Datenvolumen zu verbrauchen Ab Dienstag surfen Geschäftskunden zudem auf den Social Media Kanälen so viel sie wollen – und das kostenlos. Denn Unternehmen mit den Tarifen Red Business Prime oder Red Business+ können den Social Pass jetzt kostenfrei buchen. Das Datenvolumen für Social Media ist dann unlimitiert.

News / 27.02.2020

Lufthansa Technik & Vodafone starten 5G Campus-Netz im Hamburger Flugzeug-Hangar

Lufthansa Technik und Vodafone starten erstmals ein 5G Campus-Netz in einem Flugzeug-Hangar. Gemeinsam haben die Projektpartner auf der Lufthansa Basis am Hamburger Flughafen auf einer Fläche von 8.500 Quadratmetern ein eigenständiges 5G Campus-Netz in Betrieb genommen. Die Vernetzung im Hamburger Flugzeug-Hangar ist komplett unabhängig von der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur. Ab sofort können die Werker der Lufthansa Technik hier hochauflösende Virtual und Augmented Reality-Technologien nutzen, um bei der VIP-Innenausstattung von Flugzeug-Rümpfen noch präziser zu arbeiten. Zudem sind die sensiblen Daten noch stärker gesichert und verlassen den Flugzeug-Hangar nicht. „Die deutsche Wirtschaft braucht 5G. Wir können 5G. Als 5G-Partner wollen wir unserer Industrie helfen auch in Zukunft einen internationalen Spitzenplatz zu belegen. Wer heute auf neue Technologien setzt, wird morgen vorne stehen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir unterstützen unsere Partner dabei 5G so früh wie möglich in den industriellen Alltag zu bringen. In die Fabriken. In die Business-Parks. Und sogar in Flugzeug-Hangars. Mit individuellen Campus-Netzen, die wir perfekt auf den Bedarf unserer Partner zuschneiden.“ Autarkes 5G-Netz: Vom Kernnetz über den Server bis zur Antenne In einem 8.500 Quadratmeter großen Flugzeug-Hangar in Hamburg, auf dem bis zu vier Flugzeug-Riesen zeitgleich parken können, haben Vodafone und Lufthansa Technik ein komplett eigenständiges 5G Campus-Netz gestartet. Mit Bandbreiten von mehr als einem Gigabit pro Sekunde und Latenzzeiten von weniger als zehn Millisekunden. Die Netztechnik ist dabei erstmals in der Branche vom Server über das Kernnetz bis zur Antenne autark und basiert auf dem sogenannten 5G Stand Alone Standard (5G SA). Sämtliche Daten verlassen nicht die Lufthansa-Basis, sondern werden direkt vor Ort in einem kleinen Rechenzentrum verarbeitet (Edge Computing). Das ermöglicht den Datenfluss in Echtzeit – also quasi verzögerungsfrei. Die 5G-Frequenzen für dieses Projekt wurden Lufthansa Technik von der Bundesnetzagentur zugeteilt. Als Service- und Technologie-Partner betreut Vodafone das 5G-Netz bei der Aktivierung und während des laufenden Betriebs. 5G liefert wertvollen Beitrag für die Luftfahrt-Industrie „Kontinuierliche Innovation ist Teil unserer Unternehmens-DNA, daraus entsteht unser Antrieb, ständig neue Wege auszuprobieren“, erklärt Sören Stark, Vorstand für Technical Operations, Logistics und IT bei Lufthansa Technik. „Die ersten beiden Anwendungsfälle zeigen bereits eindrucksvoll, welchen wertvollen Beitrag die 5G-Technologie für die Luftfahrt-Industrie leisten kann. Darüber hinaus wird sie zahlreichen neuen Innovationen bei Lufthansa Technik den Weg ebnen, die unserem Unternehmen, unseren Mitarbeitern und auch unseren Kunden zugutekommen.“ Leistung frei konfigurierbar Lufthansa Technik kann das individuelle 5G Campus-Netz nach den eigenen Wünschen und dem jeweiligen Bedarf frei konfigurieren, zum Beispiel das Verhältnis zwischen Upload- und Download-Geschwindigkeiten. Zudem erhöht Lufthansa Technik mit dem 5G Campus-Netz die Sicherheit bei der Datenübertragung. Sämtliche Daten sind damit noch besser vor dem Zugriff durch Dritte geschützt. 3D-Konstruktionsdaten für geplante Kabineneinrichtung Beim gemeinsamen 5G-Projekt von Lufthansa und Vodafone, das in einer ersten Testphase zunächst drei Monate andauert, nutzt Lufthansa Technik Virtual und Augmented Reality, um in noch leeren Flugzeugrümpfen virtuell die 3D-Konstruktionsdaten der geplanten Kabineneinrichtung auf Tablets und weiteren Endgeräten zu visualisieren. Mit dieser Unterstützung haben die Techniker vor Ort die Möglichkeit, immer die aktuelle Position aller geplanten Bauteile zu prüfen und dadurch noch präziser zu arbeiten. Darüber hinaus können sie sich spontan mittels kollaborativer Video-Funktionen mit den Bauteil-Entwicklern in deren Büros und Werkstätten abstimmen. Die Übertragung der umfangreichen CAD-Daten auf das Endgerät erfordert hohe Bandbreiten, auch im Inneren der geparkten Flugzeuge. Das 5G-Netz muss deshalb auch deren Rümpfe aus Aluminium oder Komposit-Materialien bestmöglich durchdringen. 5G Campus-Netz ist individuell zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Lufthansa Technik Das bislang verwendete WLAN sowie das öffentliche LTE-Netz gerieten bei den Anforderungen an ihre Grenzen. Das 5G Campus-Netz dagegen ist individuell auf die Bedürfnisse von Lufthansa Technik zugeschnitten. Zudem werden die verfügbaren Netzkapazitäten gebündelt und gezielt für ein oder mehrere 5G-Endgeräte (zum Beispiel Tablets oder Smartphones) bereitgestellt. Das erhöht die Leistung, die für die einzelnen mobilen Endgeräte bereitsteht. Großflächige Nutzung der Technologie wird angestrebt Wenn sich 5G bei den Mitarbeitern im Rahmen des ersten Projekts bewährt, soll die Technologie zeitnah auf weitere Unternehmensbereiche von Lufthansa Technik ausgerollt werden, zum Beispiel in der Flugzeug-Instandhaltung.

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