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News / 09.09.2019

Sicher. Sauber. Vernetzt. So smart geht Mobilität

Autos werden zu Smartphones auf Rädern. Sie kommunizieren per Mobilfunk. Sie warnen sich gegenseitig vor Gefahren. Und sie machen in Zukunft jede Fahrt zum digitalen Erlebnis. Denn wenn Autos automatisiert fahren, wird der Fahrersitz zur Fernsehcouch. Vodafone vernetzt weltweit schon heute 18 Millionen Fahrzeuge und ist der Digital-Partner der Automobiler. In diesem Jahr ist der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern zum ersten Mal auf der IAA (Internationale Automobilausstellung). Gemeinsam mit neuen und langjährigen Partnern zeigt Vodafone wie smart Mobilität sein kann. Heute. Morgen. Und in Zukunft.  Als 5G-Pionier zeigt Vodafone auf der IAA (Halle 5.0, Stand C31) wie die neue Mobilfunk-Technologie zukünftig mehr Sicherheit in und aus der Luft bringt. Mit einer echten Weltpremiere. Gemeinsam mit dem Start-up unu bringt Vodafone schon in Kürze Elektro-Scooter ins Internet der Dinge und macht den Zündschlüssel so überflüssig. Schon heute bringt Vodafone mit schnellen Netzen immer mehr Content ins Auto. Von netflix bis Giga-TV. Von Infotainment bis Entertainment. Wie vernetzt Autos schon heute sein können, zeigt Vodafone am Beispiel vom voll vernetzten Audi e-tron. Schon heute entwickeln die Automotive-Experten von Vodafone in der eigenen Fabrik in Varese zertifizierte Hardware für Autos, LKW, E-Bikes und Motorräder. Vom Parksensor bis zum digitalen Diebstahlschutz. Auf der IAA zeigt Automotive CEO Gion Baker erstmals wie in Zukunft jedes Auto intelligent werden kann – ganz egal ob Neuwagen oder Rostlaube.

News / 05.09.2019

Vodafone verdoppelt Anzahl der 5G-Smartphones in Deutschland

Vodafone macht 5G für immer mehr Menschen verfügbar. Pünktlich zur IFA verdoppelt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Anzahl der 5G-Smartphones in Deutschland. Vodafone bringt mit dem Samsung Galaxy A90 5G in diesem Monat das erste 5G-Mittelklasse-Smartphone nach Deutschland. Ebenso können Kunden ab heute das faltbare Premium-Smartphone Samsung Galaxy Fold 5G vorbestellen. Das Samsung A90 5G ist in Kombination mit einem Red M Tarif (24 GB) bei einer Einmalzahlung von 49,90 Euro Euro für monatlich 25 Euro erhältlich. Kunden können damit schon in diesem Monat im ersten deutschen 5G-Handy-Netz mit hohen Bandbreiten und niedrigen Latenzzeiten surfen. Erst am Montag hat Vodafone den Zugang zum 5G-Netz für seine Kunden als erster Netzbetreiber in Deutschland ohne Aufpreis ermöglicht. In den neuen Red- und Young-Tarifen ist die Nutzung von 5G kostenlos enthalten. Derweil wächst das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland: Seit dem Start im Juli hat Vodafone die Anzahl der 5G-Stationen verdoppelt. Heute funken mehr als 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. [quote id="349"] Tarife für jeden Geldbeutel und eine breite Auswahl an 5G-Smartphones „Wir wollen 5G für noch mehr Menschen verfügbar machen. Mit Tarifen für jeden Geldbeutel. Und mit einer breiten Auswahl an 5G-Smartphones“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir nehmen immer mehr Menschen mit auf unsere 5G-Reise. Denn wir wollen diese lange Reise nicht alleine in einem Testnetz sondern gemeinsam mit unseren Kunden im Alltag antreten“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Mit der Erweiterung unseres 5G-Portfolios, insbesondere im mittleren Preissegment, machen wir die Technologie einer breiten Masse zugänglich“, sagt Olaf May, Vice President IT & Mobile Communication Samsung Electronics GmbH. Deutschland ist trotz riesiger Fortschritte noch 5G-Entwicklungsland. Wir glauben, dass ein breites Produkt-Angebot über alle Preisklassen hinweg diese Entwicklung fördert, so Olaf May von Samsung. Aus zwei macht vier: Vodafone verdoppelt die Anzahl der verfügbaren 5G-Smartphones Das Samsung Galaxy Fold 5G ist das erste faltbare Smartphone, dass in Deutschland 5G unterstützt. Einzigartig: Mit dem Samsung Fold 5G können Kunden bis zu drei Apps zeitgleich nutzen. Zum Beispiel texten, streamen und spielen. Vodafone-Kunden können das Premium-Device, ab heute vorbestellen. Bei einer Einmalzahlung von 1029,90 Euro ist das neue Falt-Handy von Samsung für 30 Euro im Monat erhältlich und wird ab dem 18. September an die Kunden ausgeliefert. Die Samsung Galaxy Buds gibt es gratis dazu. Das Samsung Galaxy A90 ist ebenfalls noch in diesem Monat erhältlich. Das Samsung Galaxy S10 5G und das Huawei Mate20 X 5G können bei Vodafone bereits im 5G-Netz genutzt werden. Der 5G-Ausbau läuft – das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland wächst Beide Smartphones können bei Vodafone direkt und ohne weitere Updates im ersten 5G-Handy-Netz genutzt werden. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern hatte 5G im Juli in Deutschland gestartet – und baut die neue Mobilfunk-Technologie seitdem täglich weiter aus. Aktuell funken mehr als 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. In Großstädten wie Berlin oder Köln ebenso wie in kleineren orten wie der Ferieninsel Usedom. Zuletzt aktivierte Vodafone 5G unter anderem in Duisburg und in der Gemeinde Leuna in Sachsen. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 500.000 Menschen in Deutschland verfügbar machen. Ende 2020 will Vodafone 10 Mio. Menschen erreichen, Ende 2021 dann 20 Mio. Menschen. Zusätzlich bringt Vodafone 5G in die Industrie und in die Fußball-Bundesliga. Gemeinsam mit der e.GO Mobile AG hat Vodafone in Aachen die erste Smart Factory mit 5G-Technik gestartet. Zusammen mit der DFL aktiviert Vodafone in Kürze 5G im ersten Bundesliga-Stadion in Wolfsburg.

News / 03.09.2019

Pionier-Standort: Land NRW fördert 5G-Forschung von Vodafone

In Nordrhein-Westfalen entsteht ein neues Kompetenzzentrum für 5G und vernetzte Mobilität. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat heute am Rande der Pressekonferenz zum einjährigen Bestehen des Mobilfunkpaktes den Förderbescheid für das Projekt mit einem Volumen von rund 6 Millionen Euro übergeben. Zentraler Baustein für das Projekt ist das 5G Mobility Lab von Vodafone in Aldenhoven. Hier wird branchenübergreifend an neuen 5G-Technologien und Anwendungen gearbeitet. Zum Beispiel am vernetzten Straßenverkehr. Das Ziel der Projektpartner: Nordrhein-Westfalen soll zum Pionier-Standort für die neueste Mobilfunk-Technologie werden. Die Landesregierung fördert diese Forschungsinfrastruktur aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit einer Summe von 2,4 Millionen Euro für den Auf- und Ausbau von Deutschlands erstem frei zugänglichen Test- und Entwicklungszentrum für 5G. Vodafone baut das 5G Mobility Lab, das 2017 eröffnet wurde, in den nächsten drei Jahren aus und erweitert es um neue 5G-Technologien. Neue 5G-Anwendungen, zum Beispiel für die Automobilbranche, sollen hier bereit gemacht werden für den Alltag. „Nordrhein-Westfalen geht bei 5G voran. Dabei sind neben der Netzinfrastruktur auch Anwendungen besonders wichtig. Sie ermöglichen neue und innovative Geschäftsmodelle. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir mit dem 5G Mobility Lab ein für Nordrhein-Westfalen strategisch bedeutsames Projekt fördern, um die Chancen, die uns die neueste Mobilfunkgeneration bietet, von Anfang an zu nutzen“, sagte Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. [quote id="343"] Das Ziel: 5G-Innovationen made in NRW „Als 5G-Pionier haben wir das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir hier in Nordrhein-Westfalen neue 5G-Anwendungen bereit für den Alltag machen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Unser Ziel sind 5G-Innovationen made in NRW. Wir wollen das Land zum Pionier-Standort für 5G heranwachsen lassen.“ Neueste Technologien und Lösungen für offenes 5G-Testfeld Damit eine einzigartige Testumgebung entstehen kann, soll das 5G Mobility Lab an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen werden. Eine erste 5G-Station hat Vodafone auf dem Testgelände bereits im Vorjahr gestartet. Zwei weitere 5G-Stationen sollen das unabhängige Forschungsnetz jetzt erweitern. Automobiler, Industriekonzerne und Start-ups können hier zukünftig die 5G-Technologien Network Slicing und Mobile Edge Computing testen können. Neue Anwendungen aus dem Internet der Dinge sollen im 5G Mobility Lab fit für den Alltag werden. Das Land Nordrhein-Westfalen und Vodafone wollen so die Einführung marktreifer Produkte und Technologien für vernetzte Autos, Städte oder Logistik-Prozesse beschleunigen. Viel Platz für Innovationen und kreative Ideen Auf dem Testgelände in Aldenhoven sollen zudem Arbeitsplätze und Technikräume zur Entwicklung kreativer Ideen rund um 5G entstehen. Hier sollen Studenten, Wissenschaftler und Technik-Experten zusammenkommen. Vor allem Start-ups sollen hier von dem Know-how großer Technologie-Konzerne profitieren. Mit dem Aufbau des 5G-Hightech-Standortes in Aldenhoven wird NRW zum attraktiven Wirtschaftsstandort für vernetzte Mobilität und smarte Städte. Das erste 5G-Handy-Netz ist in Nordrhein-Westfalen gestartet Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Vodafone-Kunden können mit den ersten beiden 5G-Smartphones von Huawei und Samsung sowie mit dem ersten 5G-Router (GigaCube 5G) schon jetzt im 5G-Netz surfen. Heute sind 50 5G-Standorte aktiviert. In Großstädten ebenso wie in kleineren Gemeinden. Fast die Hälfte aller 5G Standorte funkt in Nordrhein-Westfalen. Unter anderem in Düsseldorf, Köln, Solingen und Aldenhoven. „Alles was einmal groß werden will, muss klein beginnen“, so Hannes Ametsreiter. Bis zum Ende des Jahres bringt Vodafone 5G für 500.000 Menschen in Deutschland. Im kommenden Jahr will Vodafone 10 Mio. Menschen mit 5G erreichen. Im Jahr 2021 sollen 20 Mio. Menschen an das 5G-Netz von Vodafone angeschlossen sein.

News / 29.08.2019

Caravan Salon 2019: So wird das Wohnmobil zum sicheren und vernetzten Begleiter für den Urlaub auf vier Rädern

Am Samstag startet der Caravan Salon 2019, die weltgrößte Messe für Reisemobile, Caravans, Camping und mobile Freizeit in Düsseldorf. Mehr als 600 internationale Aussteller stellen Trends und Technik rund ums Camping und Caravaning vor. Mit dabei ist auch Vodafone Deutschland. Der Düsseldorfer Kommunikationskonzern zeigt, wie das Reisemobil zum sicheren, vernetzten und unterhaltsamen Begleiter für den Urlaub auf vier Rädern wird. Gemeinsam mit starken Partnern wie Knaus und Caratec sind Einparkhilfen, Alarm- und Diebstahl-Ortungssysteme sowie Internet und Fernsehen für unterwegs im Gepäck. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/08/VodafonePRMobil-Mosel-15.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/08/Vernetzt-auf-Reisen_So-smart-geht-Camping-heute.mp4"][/video] Sicher auf dem Stellplatz ankommen Die Deutschen setzen aufs Wohnmobil! Ob an Deutschlands Nord- oder Ostsee, an Wäldern oder Seen: Camping liegt voll im Trend. Im vergangenen Jahr übernachteten rund 34,5 Millionen Menschen auf deutschen Campingplätzen. Auf vielen Plätzen geht in der Hochsaison ohne Reservierung gar nichts. Rund 71.000 Reisemobile und Caravans wurden im vergangenen Jahr in Deutschland neu zugelassen, deutlich mehr als im Vorjahr. Voller Campingplatz – da fällt das Rangieren bei der Ankunft am Ferienort nicht gerade leicht. Das Parken auf dem Stellplatz erleichtern Einparkhilfen wie der Vodafone Cobra ParkMaster. Vier Sensoren sorgen für bestmögliche Hindernis-Erkennung und machen das Einparken des Wohnmobils sicher und komfortabel zugleich. So kann der Urlaub entspannt starten. Vodafone und Knaus zeigen Internet und TV für unterwegs Auch im Urlaub sind rund 80 Prozent der Deutschen regelmäßig online, verschicken Urlaubsfotos oder sind im Netz auf der Suche nach Restaurant- und Ausflugstipps. Damit das einwandfrei funktioniert, benötigen Camper auf Reisen eine schnelle Internet-Leitung. Im Reisemobil auf dem Campingplatz liefert der Vodafone GigaCube Internet wie zu Hause. Dabei ist der CAT19 LTE-Router mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde sogar deutlich schneller als der schnellste VDSL-Anschluss. Der GigaCube kann einfach mitreisen, weil er in ganz Deutschland über das LTE-Mobilfunknetz von Vodafone einsetzbar ist. Damit müssen Camping-Urlauber beim Internet keine Abstriche machen. Bei schlechtem Wetter sorgt die GigaTV Net Box für beste Unterhaltung auf dem Campingplatz. Mit 63 TV-Sendern in SD und 45 TV-Sendern in HD sowie 28 Mediatheken, Filmen und Blockbustern in der Videothek und dem Zugriff auf beliebte Streaming-Dienste wie maxdome & Netflix kommt keine Langeweile auf. Einbrechern und Dieben einen Schritt voraus dank vernetzter Alarmsysteme Der Camping-Urlauber möchte im Urlaub neben Sonne, Strand und Sightseeing nicht auf Bequemlichkeiten verzichten, die er von zu Hause gewohnt ist. Wohnmobile sind zunehmend besser ausgestattet. Komfortabel und luxuriös sollen sie sein. Unterhaltung liefern in vielen Reisemobilen beispielsweise große Flat-TVs inklusive Apps und Streaming-Dienste wie Netflix & Co. Das kann Einbrecher anlocken. Mit einem Einbruch ins Wohnmobil ist die Urlaubsstimmung ganz schnell verflogen. Die entstehenden Kosten können enorm sein. Das über Caratec vertriebene vernetzte Alarmsystem ‚Vodafone Cobra AK46GPS-C‘ schützt vor ungewollten Übergriffen. Das System wird über die serienmäßige Funkfernbedienung ge- und entschärft. Ein Einbruchsversuch durch ungewolltes Öffnen der Fahrer- oder der Beifahrertür sowie der Aufbautür löst einen Alarm aus. Auf Wunsch funktioniert das auch bei den Stauklappen oder der Motorhaube. Der Besitzer erhält über das integrierte Diebstahl-Ortungssystem eine Benachrichtigung auf dem Smartphone. Die Wegfahrsperre macht bei aktiviertem System den Fahrzeugstart nicht möglich. Im Innenraum bemerken integrierte Ultraschall-Sensoren das Eindringen von Unbefugten und schlagen Alarm. Das System Vodafone Connex Guardian verbindet das eigene Wohnmobil per Mobilfunk mit Sicherheitszentralen in 44 Ländern. Sollte ein Fahrzeug trotz aller Präventionsmaßnahmen gestohlen werden, kann es so in Zusammenarbeit mit der Polizei geortet und sichergestellt werden. Vodafone Connex wird fest im Fahrzeug verbaut und ist mit einer SIM-Karte ausgestattet. Der Besitzer kann über eine App (iOS und Android) per Knopfdruck prüfen, wo sich das Wohnmobil befindet. Bei unberechtigten Bewegungen sendet das System selbständig und in Echtzeit einen Alarm an die Sicherheitszentrale. Setzt ein berechtigter Nutzer das Wohnmobil in Gang, wird die Autorisierung dafür ganz automatisch erkannt. Denn der berechtigte Fahrer trägt eine ‚Driver- Card’ bei sich. Nähert er sich mit dieser dem Wohnmobil, wird das Alarmsystem entschärft. Die Diebstahl-Ortungssysteme ‚Vodafone Vehicle Defence‘ und ‚Vodafone Protect & Connect‘ sind als Originalzubehör auch bei den bekannten Marken der Erwin Hymer Group (Hymer, Dethleffs, Carado, Sunlight, Etrusco) erhältlich. Interessierte Besucher und Medien sind herzlich eingeladen, sich die Vodafone-Lösungen auf dem Caravan Salon in Düsseldorf vom 31. August bis 8. September im Livebetrieb anzuschauen. Für Medienvertreter ist die Messe bereits am 30. August geöffnet. Vodafone Alarmsysteme, Diebstahl-Ortungssysteme und Einparkhilfen gibt es unter anderem bei Caratec (Stand E58 / Halle 13) zu sehen. Die Diebstahl-Ortungssysteme Protect & Connect sowie Vodafone Vehicle Defence werden auch an den Ständen der Marken Hymer, Dethleffs, Carado, Sunlight und Etrusco gezeigt. Den GigaCube und GigaTV Net kann man im Livebetrieb am Vodafone-Stand vor der Knaus Tabbert-Halle 4 erleben.

News / 21.08.2019

Neu bei Vodafone: Samsung-Smartphone kann jetzt 5G

Das nächste 5G-Smartphone ist da. Der 5G-Pionier Vodafone bringt jetzt als erster Telekommunikationskonzern Deutschlands das Samsung Galaxy S10 5G ins neue Netz. Das erste 5G-Handy von Samsung kann ab sofort im ersten verfügbaren deutschen 5G-Handy-Netz genutzt werden. Kunden die bereits das 5G-Smartphone von Samsung besitzen, erhalten durch ein automatisches Software-Update Zugang zur neuen Mobilfunk-Generation. In den Vodafone-Shops und online können Kunden das Samsung Galaxy S10 5G für nur 1 Euro bei einer monatlichen Zuzahlung von 30 Euro im Tarif Vodafone Red XL erwerben.  „Als erster Telekommunikationskonzern bringen wir das Samsung Galaxy S10 5G in unser 5G-Netz. Zu Beginn ist 5G vor allem bei Technik-Fans gefragt. Das Interesse an der neuen Mobilfunktechnologie ist schon jetzt vorhanden. Mit der steigenden Anzahl von 5G-Endgeräten wird 5G auch für immer mehr Menschen an Bedeutung gewinnen“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Zukunftssicher mit 5G „Mit dem Galaxy S10 5G starten unsere Kunden bei Vodafone jetzt in die nächste Epoche des mobilen Internets. Schon heute profitieren sie von enormen Geschwindigkeitsvorteilen – sei es im Bereich Gaming, Unterhaltung oder Videotelefonie in 4k-Auflösung. Langfristig führt 5G für Verbraucher zu einem vollkommen neuen Lebensstandard: ein rundum vernetzter Haushalt erleichtert ihren Alltag, Menschen können im Alter selbständiger leben, der vernetzte Verkehr wird pünktlicher und sicherer sein, um nur einige Beispiele zu nennen“, so Olaf May, Vice President IT & Mobile Communication bei Samsung. „Nutzer haben mit dem Galaxy S10 5G ein zukunftssicheres Gerät und optimalen Begleiter in die Zukunft mit 5G.“ 40 erste 5G Standorte funken im Vodafone-Netz Als erster Telekommunikationskonzern in Deutschland hat Vodafone im Juli ein 5G-Handy-Netz gestartet und dieses für Kunden geöffnet. Heute funkt 5G bei Vodafone an 40 Standorten – in Großstädten ebenso wie in kleineren Gemeinden. Bis Ende August werden insgesamt 50 Mobilfunk-Stationen von Vodafone 5G unterstützen. Im Red XL ist 5G für Vodafone kostenfrei enthalten. Bei allen weiteren gängigen Red- und Young-Tarifen können Vodafone-Kunden für fünf Euro monatlich eine 5G-Option hinzubuchen. Nach einem Monat Laufzeit kann die 5G-Option durch Kunden täglich gekündigt werden.

News / 15.08.2019

5G auf Usedom: Hotel 'Wasserschloss Mellenthin' surft mit der neuen Mobilfunk-Generation

Deutschlands erstes Hotel surft im 5G-Zeitalter. Auf der Insel Usedom hat Vodafone Mecklenburg-Vorpommerns erste 5G Station gestartet. Urlauber und Anwohner können hier ab sofort die neue Mobilfunk-Technologie nutzen. Das Hotel 'Wasserschloss Mellenthin' bringt mit 5G schnelles Netz direkt zu den Besuchern. Bislang waren hier für die Touristen nur langsame DSL-Anschlüsse verfügbar. Vor allem wenn viele Nutzer zeitgleich im Netz unterwegs waren, zum Beispiel im Empfangsbereich, führte das zu Engpässen. Der GigaCube 5G bringt jetzt bis zu 500 Megabit pro Sekunde ins Hotel – einfach und unkompliziert per Mobilfunk. Direkt aus der Steckdose. „5G ist ein echter Wettbewerbsvorteil für uns“, so Jan Fidora, Inhaber des Wasserschlosses Mellenthin. „Schnelles Internet wird für unsere Gäste immer wichtiger. Im Empfangsbereich. In den Zimmern. Und in den Tagungsräumen. Mit 5G sind unsere Gäste jetzt deutlich schneller im Netz unterwegs, als bislang mit langsamen DSL-Leitungen.“ 5G lebt von der Vielfalt der Möglichkeiten „Es gibt nicht nur die eine 5G-Anwendung. 5G lebt von der Vielfalt an Möglichkeiten. In der Industrie und im Alltag. In Großstädten und in kleineren Regionen“, so Gerhard Mack, Technik-Chef von Vodafone Deutschland. „Das Hotel Wasserschloss Mellenthin zeigt: 5G ist ein schneller Ersatz für langsame DSL-Leitungen. Auch außerhalb der Großstädte.“ „Die Mobilfunk-Versorgung hat in Deutschland längst Daseinsvorsorge-Charakter. Das gilt nicht nur für die großen Städte, sondern insbesondere auch den ländlichen Raum. Um gleichwertige Lebensverhältnisse bundesweit zu schaffen, braucht es unter anderem die flächendeckende Mobilfunk-Versorgung. Nur so können alle Menschen in Deutschland – unabhängig von ihrem Wohnort – von den Errungenschaften der Gigabit-Gesellschaft profitieren. Deshalb begrüße ich das Engagement von Vodafone in unserem Bundesland sehr“, sagt Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern. 5G als Ersatz für langsame DSL-Leitungen Egal ob zuhause, auf dem Campingplatz oder in der Ferienwohnung. Der GigaCube 5G ist der erste 5G-Router in Deutschland und bringt schnelles Internet dorthin, wo DSL nur langsame Geschwindigkeit liefert. Der GigaCube 5G ist online und in den Shops verfügbar. Er funkt an ersten Orten im 5G-Netz von Vodafone. Weiterhin kann der GigaCube 5G natürlich auch im LTE-Netz genutzt werden. 40 5G-Stationen funken jetzt im Netz von Vodafone Vodafone hat im Juli als erster Telekommunikationskonzern in Deutschland in 20 Städten und Gemeinden erste 5G-Stationen gestartet. Darunter die Gemeinden Birgland (Bayern), Lohmar (Nordrhein-Westfalen) und Hattstedt (Nordfriesland) sowie die Großstädte Köln, Düsseldorf, Hamburg, Dortmund und München. Heute hat Vodafone weitere 5G-Stationen unter anderem in Bremen, Solingen, Berlin und Duisburg gestartet. Insgesamt funken jetzt 40 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. Noch im August folgen 10 weitere 5G-Stationen. Bis Ende 2020 werden 10 Millionen Menschen ans 5G-Netz angeschlossen sein. Bis Ende 2021 bringt Vodafone 5G zu rund 20 Millionen Menschen in Deutschland.

Klartext / 15.08.2019

Schluss mit 5G-Verschwörungstheorien: Mobilfunk ist eine sichere Sache

Ich sehe was, was du nicht siehst. Und damit wird verantwortungsvoll umgegangen. Seit der Einführung des Mobilfunks gibt es sie, die Diskussionen über die Sicherheit. Sind Funkwellen schädlich? Diese Frage taucht vor der bevorstehenden Einführung des neuen Mobilfunkstandards 5G nun wieder verstärkt auf. Es kursieren viele Gerüchte und Mythen bis hin zu Verschwörungstheorien. Was ist dran? Der Begriff Mobilfunk-Strahlung verwirrt Viele, die den Begriff 'Strahlung' hören, haben Bilder aus Tschernobyl oder Fukushima im Kopf und denken an Krebs oder andere Strahlen-Erkrankungen. Strahlung ist aber nicht gleich Strahlung. Fakt ist: Es gibt nicht-ionisierende und ionisierende Strahlung. Beides zusammen bezeichnet man als elektromagnetisches Spektrum. Im Bereich der nicht-ionisierenden Strahlung von 0 bis 1500 THz liegen beispielsweise das Magnetfeld der Erde, Stromleitungen und das sichtbare Licht. Oberhalb von 1500 THz liegen unter anderem das UV-Licht oder Röntgenstrahlung. Hierbei handelt es sich um ionisierende Strahlung, die so viel Energie besitzt, dass sie Moleküle 'auseinanderreißen' oder bei Zellen zu Mutationen führen kann. Die elektromagnetischen Felder unserer Hausgeräte von der Kaffeemaschine bis zum Babyfon können dies ebenso wenig wie die Funkwellen von Rundfunk, Fernsehen und Mobilfunk. Sie alle liegen im nicht-ionisierenden Bereich des elektromagnetischen Spektrums. Sind elektromagnetische Felder gefährlich? Die Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (ICNIRP) hat Richtlinien und Grenzwerte für die Exposition durch elektromagnetische Felder entwickelt. Sie basieren auf den Ergebnissen langjähriger Forschung und werden regelmäßig überprüft. Übereinstimmend kommen die ICNIRP, die zuständige Experten-Kommission der EU (SCENIRH) und auf nationaler Ebene die Strahlenschutz-Kommission zu dem Schluss, dass die Grenzwerte allen Menschen Schutz vor sämtlichen gesundheitsschädlichen Wirkungen bieten. Dabei wird auch die Summenwirkung von elektromagnetischen Feldern verschiedener Frequenzen berücksichtigt. Elektromagnetische Felder sind überall. Aber: Wir haben allen Grund uns sicher zu fühlen Wer hat je darüber nachgedacht, dass auch die weißen Sicherheitschips an der Kleidung, die am Ausgang des Kaufhauses mitunter ein lautes Signal auslösen, über Funkwellen arbeiten? Im Überwachungsbereich der Warensicherungsanlage werden elektromagnetische Felder erzeugt, um die Chips zu erkennen. Durch die Einhaltung der Grenzwerte können wir aber weiterhin beruhigt einkaufen. Genauso wie wir in der Dachgeschosswohnung unterhalb der Mobilfunk-Antenne auf dem Hausdach beruhigt schlafen können. Bei der erzeugten Leistung gilt das Prinzip: So viel wie nötig, so wenig wie möglich Die elektromagnetischen Felder, die beim Telefonieren mit Handys in Körpernähe auftreten, sind im Allgemeinen sehr viel stärker als die Felder, denen man beispielsweise durch Mobilfunk-Basisstationen auf umliegenden Gebäuden ausgesetzt ist. Messungen an öffentlichen Antennen-Standorten zeigen, dass die Grenzwerte meist deutlich unterschritten werden. Die Langzeitmessungen der Bundesnetzagentur weisen im Hochfrequenzbereich eine maximale Grenzwert-Ausschöpfung von 11,3% auf. Neben den gesetzlichen Grenzwerten sorgen aber auch intelligente technische Lösungen für eine möglichst geringe Intensität der elektromagnetischen Felder. So sind alle modernen Mobilfunk-Systeme so konzipiert, dass die Technik die Intensitäten automatisch auf das für eine gute Verbindung notwendige Maß begrenzt – bei Basisstationen genauso wie beim Smartphone. Ein Satz heiße Ohren? Nach einem längeren Telefonat ist das Ohr warm. Liegt das an den Funkwellen des Handys? Es stimmt, dass elektromagnetische Felder Wärme erzeugen. Aber die Funkwellen des Handys beim Telefonieren am Ohr sind nur in einem geringen Maße für die Erwärmung verantwortlich. Vielmehr wird das Ohr durch das Anpressen des Handys nicht mehr von der Umgebungsluft gekühlt. Dies würde auch bei einem Stück Holz passieren. Hinzu kommt, dass durch den Strom in einem Handy und durch die Entladung des Akkus Wärme erzeugt wird. Diese Effekte sind deutlich größer als die direkte Erwärmung durch die Funkwellen des Handys. Davon abgesehen ist eine Erwärmung nicht per se gesundheitsschädlich. Die Grenzwerte für Funkwellen stellen sicher, dass keine höhere Gewebe-Erwärmung als 0,1 Grad Celsius erfolgt – eine Runde Joggen oder ein Sonnenbad bewirken mehr. Ist Mobilfunk krebserregend? Der definitive Ausschluss einer krebserregenden Wirkung von Mobilfunk-Wellen kann wissenschaftlich genauso wenig nachgewiesen werden wie beim Verzehr von saurem Gemüse oder Kaffee. Diese und fast 300 weitere Substanzen wurden von der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC), einer Fachinstitution der WHO, als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft, weil es zwar Hinweise, insgesamt aber in den vielen durchgeführten Beobachtungsstudien am Menschen und Laborversuchen mit Tieren zu wenig konkrete Anhaltspunkte gab, um einen gesicherten Zusammenhang herstellen zu können. Und auch das Bundesamt für Strahlenschutz kommt in seinen Bewertungen zu dem Schluss, dass sorgfältig durchgeführte Studien Hinweise auf eine krebserregende Wirkung nicht bestätigen: „Das BfS hat daher festgestellt, dass nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch hochfrequente Felder – etwa aus dem Mobilfunk – zu erwarten sind, wenn die Grenzwerte eingehalten werden.“ Und was ist mit sonstigen schädlichen Wirkungen? Machen Mobilfunk-Wellen unfruchtbar? Fördern sie das Bienensterben? Irritieren sie Vögel und Fledermäuse? Sind sie für Kinder gefährlich? Das Bundesamt für Strahlenschutz nimmt auf seiner Website ausführlich Stellung zu den einzelnen Mythen. Was von Mobilfunk-Gegnern an Argumenten verbreitet wird, hält meist den Kriterien an einen wissenschaftlichen Nachweis nicht stand. Das übergeordnete Fazit lautet: Nach derzeitigem Kenntnisstand der Wissenschaft gibt es unterhalb der Grenzwerte keine Hinweise auf eine Gefährdung von Mensch, Tier und Natur. 5G ist neu. Die Frequenzen nicht. Die meisten Frequenzen des neuen Mobilfunk-Standards 5G, nämlich die zwischen 700 MHz und 6 GHz, waren auch schon zuvor im Einsatz – bei den vorherigen Mobilfunk-Standards wie auch bei Rundfunk, Fernsehen oder WLAN. Und die neuen Frequenzen über 24GHz? Man bezeichnet sie als Millimeterwellen. Neu sind sie aber nur im Bereich Mobilfunk. Wer in den letzten Jahren mit einem neuen Auto mit Fahrerassistenz-Systemen unterwegs war, den haben Millimeterwellen sicherer fahren lassen. Denn Abstandsregelsysteme (Adaptive Cruise Control) und Spurhalte-Assistenten messen mit Millimeterwellen den Abstand zum vorausfahrenden Auto oder zu seitlichen Begrenzungen.  Bedeuten höhere Frequenzen eine höhere Belastung? Nein. Höhere Frequenzen bedeuten in der Regel kürzere Reichweiten und bei Mobilfunk-Anwendungen höhere Datenraten durch höhere Bandbreiten. Solange die Frequenzen im Bereich der nicht-ionisierenden Strahlung liegen, sind wir auch bei hohen Frequenzen durch die bestehenden Grenzwerte geschützt. Wird es einen Antennenwald geben? Nein. Moderne Netze bestehen aus einem Mix aus klassischen Antennen-Standorten sowie so genannten Small Cells. Small Cells sind kleine Funkanlagen mit einer ausgesandten Leistung von unter 10 Watt EIRP. Dies entspricht in der Größenordnung der ausgesandten Leistung von heimischen WLAN-Routern oder öffentlichen Wifi-Hot-Spots. Small Cells haben eine geringe Reichweite von etwa zehn bis zu einigen Hundert Metern, und eignen sich vor allem, um lokal an Orten mit hoher Nutzerdichte die notwendigen Kapazitäten zu schaffen. Bedeutet das mehr Belastung durch elektromagnetische Felder? Nein. Weil die Small Cells näher am Handynutzer sind, arbeiten Sender und Empfänger mit geringerer Leistung als dies bei einer Basisstation nötig wäre. Jeder nimmt Risiken unterschiedlich wahr. Der Staat schützt die Bevölkerung. Die zentrale Frage in der Diskussion ist: Wie nehmen wir Risiken wahr und wie gehen wir mit ihnen um? Das Risiko der vergleichsweise starken und ionisierenden Höhenstrahlung bei Flugreisen nehmen die meisten Menschen in Kauf. Andere sehen bereits elektromagnetische Felder unterhalb der zulässigen Grenzwerte sehr kritisch. Als Hauptunterschied bei der Wahrnehmung von Risiken wird oft die eigene Macht bzw. Ohnmacht genannt: Was ich selbst steuern kann, nehme ich als weniger gefährlich wahr als das, worauf ich keinen Einfluss habe. In Deutschland und den meisten anderen Staaten schützen gesetzliche Grenzwerte die Einwohner vor Risiken, die sie nicht selbst steuern können. Brüssel hat den 5G-Ausbau gestoppt. Sind manche Städte und Länder umsichtiger als Deutschland? Wenn Städte wie Brüssel oder Genf den 5G-Ausbau stoppen, weil sie Forschungsbedarf in Bezug auf mögliche gesundheitsschädliche Wirkungen sehen, können sie sich nicht auf den anerkannten Stand der Wissenschaft beziehen. Und sie müssen sich bewusst sein, dass dies negative Auswirkungen auf die 5G-Telekommunikationsinfrastruktur und somit auf den technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt hat. Brüssel gilt dabei als Musterfall einer Großstadt, in der der Ausbau eines modernen Mobilfunknetzes nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. In Deutschland gab es in der Vergangenheit ebenfalls Kommunen, die sich gegen Mobilfunk-Masten ausgesprochen haben. Sie beklagen sich jetzt, dass die Versorgung deutlich schlechter ist als in vergleichbaren anderen Kommunen. Wir bei Vodafone verlassen uns auf das Urteil von Fachexperten und transparente Forschung Bei Vodafone gilt: Sowohl in Bezug auf unsere Funkanlagen wie auch für unsere Endgeräte hat der sichere Betrieb zum Schutz der Anwohner, unserer Kunden und unserer Mitarbeiter höchste Priorität. Wir verlassen uns dabei auf das Urteil von Fachexperten und transparente Forschung, und vertrauen auf die darauf basierenden Grenzwerte für einen sicheren Mobilfunk – egal, ob 2G, 3G, 4G oder 5G. Denn entscheidend ist nicht der Mobilfunk-Standard, sondern Frequenzbereich und Intensität. Dass es für Frequenzbänder im Millimeterwellen-Bereich weitere Forschung geben soll, begrüßen wir ausdrücklich, um das Vertrauen in das hohe Schutzniveau in Deutschland sowie neue Technologien weiter zu stärken. Die GSMA hat alle Informationen dazu zusammengefasst.

News / 08.08.2019

Digitaler Diebstahlschutz: Vernetzte Sicherheit für Oldtimer

Der angerichtete Schaden durch gestohlene Autos wird in Deutschland immer größer. Zwar wurden 2017 mit insgesamt 17.493 Stück vier Prozent weniger Autos gestohlen als im Vorjahr (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft). Der finanzielle Schaden allerdings stieg um acht Prozent auf nunmehr 324 Millionen Euro an. Der Grund: Immer häufiger schlagen Diebe bei besonders teuren Fahrzeugen zu. Darunter: Sportwagen, Luxusautos und Oldtimer. Die 'alten Schätze' werden nicht nur bei Dieben beliebter. Auf deutschen Straßen sind mehr Oldtimer unterwegs, als jemals zuvor. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zählte zu Jahresbeginn 536.515 Fahrzeuge, die 30 Jahre oder älter waren. Ein neuer Rekord, der den Vorjahreswert um mehr als 10 Prozent übersteigt. Vodafone bietet speziell für Oldtimer einen digitalen Diebstahlschutz. Mit 'Protect & Connect' können Besitzer ihre alten Schätze vor Langfingern schützen – per Mobilfunk. „Wir bringen Oldtimer ins Internet der Dinge und machen Dieben so das Leben schwer. Unser digitaler Diebstahlschutz schlägt Alarm, wenn Langfinger sich an Fahrzeugen zu schaffen machen – unabhängig vom Alter der Autos", so Vodafone Automotive CEO Gion Baker. Bei vielen Fahrzeugen ist der digitale Diebstahlschutz ab Werk verbaut. Bei Oldtimern kann die Lösung (Vodafone Protect & Connect) einfach und schnell nachgerüstet werden. Die Installation der Technik ist bei Caratec oder einem der deutschen Einbaupartner in weniger als einem Tag möglich. Die Hardware und die zweijährige Nutzung des Systems, sowie der dazugehörigen 'My Connected Car App' kosten 365,00 Euro. Anschließend kostet der digitale Diebstahlschutz die Anwender jährlich 59 Euro. [arve url="https://youtu.be/_Nu7gcOOWQ4" /] Per App: Geo-Zonen lassen sich flexibel errichten und verwalten Besitzer haben ihren Oldtimer mit der 'My Connected Car App' für Android und iOS immer im Blick. Mit wenigen Klicks lassen sich beispielsweise Geo-Zonen verwalten und überwachen. Sobald der Oldtimer einen Standort ungewollt verlässt, erhält der Besitzer auf dem Smartphone einen Alarm und kann das gestohlene Fahrzeuge per GPS-Signal verfolgen. Denn der vernetzte Oldtimer funkt im Internet der Dinge. Und übermittelt per Mobilfunk immer den genauen Standort. Alle Systeme funktionieren länderübergeifend. Sicherheitspersonal in 54 Nationen kann Fahrzeuge zu jederzeit orten Stellt der Halter den Diebstahl fest, kontaktiert er per Tastdruck in der App das Vodafone-Sicherheitscenter. Das Sicherheitspersonal von Vodafone ist in 54 Nationen rund um die Uhr verfügbar und kann die vernetzten Oldtimer jederzeit orten. Erfolg bei der Diebesjagd: Im vergangenen Jahr wurden 1.000 Diebstähle verhindert Im Ernstfall nimmt das Personal Kontakt zu den lokalen Sicherheitsbehörden auf und hilft die gestohlenen Fahrzeuge ausfindig zu machen. Mit großem Erfolg: Allein im vergangenen Jahr vereitelte das Sicherheitspersonal gemeinsam mit den lokalen Behörden mehr als 1.000 Diebstähle. Vom E-Bike über den Porsche bis zum Oldtimer. Auf diese Weise wurden Schäden in Höhe von 25 Mio. Euro verhindert.

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