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News / 05.11.2019

Erstmals zum Nachrüsten: Digitaler Diebstahlschutz für jedes E-Bike

Vodafone und die IoT Venture GmbH bringen den ersten nachrüstbaren digitalen Diebstahlschutz für E-Bikes auf den deutschen Markt, der im Maschinennetz 'Narrowband IoT' funkt. Ab sofort können Besitzer ihre Elektro-Fahrräder mit 'It's my Bike' nachrüsten lassen und so zusätzlich vor Langfingern schützen. Der digitale Diebstahlschutz wird bei allen rund 1.000 Zweirad-Fachhändlern der ZEG (Fahrrad Einkaufs Gesellschaft) in ganz Deutschland verkauft und direkt vor Ort montiert. Die Montage des Trackers dauert nur wenige Minuten – ganz egal wie neu oder alt ein E-Bike ist und um welches Modell es sich handelt. Die Verbauung der Hardware und die fünfjährige Nutzung vom digitalen Diebstahlschutz sowie der entsprechenden App kosten einmalig 249 Euro. Sämtliche Informationen zwischen E-Bike und Smartphone werden erstmals nicht im herkömmlichen Mobilfunknetz sondern im neuen Maschinennetz (Narrowband IoT) von Vodafone übertragen.  „Mit unserem Maschinennetz vernetzen wir noch mehr Sensoren zeitgleich, kostengünstig und stromsparend. Unsere Infrastruktur für das Internet der Dinge funkt heute auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. So machen wir jetzt auch Fahrraddieben im ganzen Land das Leben schwer“ , so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „IT’S MY BIKE sorgt dafür, dass die Fahrräder lokalisiert und bei schneller Reaktion auch wiederbeschafft werden können“, ergänzt Jürgen Veith, CEO der IoT Venture GmbH. Diebstahlschutz wird unsichtbar verbaut und arbeitet geräuschlos Der digitale Diebstahlschutz wird vom Fachhändler unter der Motorabdeckung verbaut. Von hier aus werden sämtliche Daten über das Maschinennetz (Narrowband IoT) direkt an das Smartphone des Besitzers übertragen. Der Tracker ist für Dritte nicht sichtbar und arbeitet geräuschlos. Nach Einbau der Hardware können Besitzer mit der App 'It's my Bike' immer sehen, wo sich das E-Bike gerade befindet. Per App: Im Diebstahl-Fall direkter Kontakt zur Polizei Wird ein E-Bike geklaut, kann der Besitzer zusätzlich zur empfohlenen telefonischen Kontaktaufnahme aus der App heraus mit einem Klick die lokale Polizei über den Diebstahl informieren. Auf diese Weise kann der Besitzer nicht nur selbst den jeweils aktuellen Standort des gestohlenen E-Bikes einsehen. Auch die Polizei erhält so Zugang zur Position des Elektro-Fahrrads und kann den Dieb stellen. Wert gestohlener Bikes wird immer teurer Der digitale Diebstahlschutz bietet E-Bike-Fans mehr Sicherheit. Und die wird auf den Straßen dringend benötigt, wie aktuelle Zahlen der polizeilichen Kriminal-Statistik zeigen: In Deutschland werden jährlich insgesamt rund 300.000 Diebstähle von Fährrädern gemeldet. Da Fahrrad-Diebstähle häufig nicht zur Anzeige gebracht werden, ist von einer noch höheren Dunkelziffer auszugehen. Vor allem teure Fahrräder, wozu häufig E-Bikes zählen, stehen bei Dieben hoch im Kurs: Vor zehn Jahren betrug die Entschädigung für ein gestohlenes, versichertes Rad im Schnitt noch 370 Euro. Im vergangenen Jahr waren es 70 Prozent mehr.

News / 28.10.2019

Auf Knopfdruck: Vodafone schließt das größte LTE-Funkloch Deutschlands

Vodafone schließt das größte LTE-Funkloch Deutschlands. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern bringt mit einem Schlag LTE auf eine zusätzliche Fläche von 350 Quadratkilometern. Und damit auf eine Fläche, die deutlich größer ist als beispielsweise München (310 Quadratkilometer). Rund 280.000 Menschen in den Grenzgebieten zu Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Polen, Tschechien, der Schweiz, Dänemark und Österreich erhalten ab sofort Zugang zum schnellen Mobilfunknetz. Dafür hat Vodafone mit einem Schlag 50 grenznahe LTE-Stationen aktiviert. Insgesamt profitieren 1,5 Mio. Menschen entlang der Grenzen von größeren LTE-Kapazitäten, weil Vodafone die Sendeleistung von mehr als 300 Mobilfunkstationen erhöht hat. Bis zum Ende des Jahres bringt Vodafone 100.000 weitere Menschen an den Landesgrenzen ins LTE-Netz.  Alles zum Vodafone-Netz Politik hat die Weichen gestellt Basis für die große LTE-Aktivierung, ist der Beschluss von BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) und Bundesnetzagentur den Netzausbau in Grenzregionen zu stärken. Die Gesetzgebung erlaubt es Vodafone hier ab sofort neue LTE-Stationen zu aktivieren und die Leistung bereits bestehender Stationen zu erhöhen. „Die Weichen sind gestellt. Wir können loslegen. Wir schließen das größte LTE-Funkloch Deutschlands“ , so Vodafone CEO Hannes Amestreiter. „An vielen Stationen in Grenzgebieten konnten wir schnelles Netz bislang nicht mit voller Leistung zu unseren Kunden bringen – obwohl die Technik bereitstand. Gemeinsam mit der Politik haben wir dieses Problem jetzt gelöst. Unsere Technik-Experten haben sofort gehandelt. Jetzt bringen wir 280.000 Menschen ans LTE-Netz – auch außerhalb der Großstädte.“ Wieso es an der Grenze bislang oft hakte Oft gab es für viele Anwohner in Grenzgebieten nur langsames oder gar kein LTE, obwohl vielerorts Mobilfunkstationen verfügbar waren. Aus rechtlichen Gründen konnten die Stationen nicht aktiviert werden. Jetzt dürfen die Stationen ans Netz gebracht werden. Vodafone hat dafür in den vergangenen Tagen die technischen Vorbereitungen getroffen. Jetzt gehen zahlreiche LTE-Stationen ans Netz. [quote id="364"] Nordhorn, Burghausen, Görlitz: Wo LTE jetzt mit voller Leistung funkt Von der bundesweiten LTE-Aktivierung profitieren 280.000 Menschen in Deutschland. Zum Beispiel in Görlitz und Frankfurt (Oder) an den Grenzen nach Polen. Ebenso in Burghausen im Grenzgebiet zu Österreich. Auch im Dreiländer-Eck in Aachen stehen den Bewohnern jetzt höhere Mobilfunk-Kapazitäten zur Verfügung. In Nordhorn nahe der niederländischen Grenze kann Vodafone LTE jetzt ebenfalls mit voller Leistung starten. Allein hier steht das schnelle Mobilfunknetz jetzt für 12.000 weitere Menschen zur Verfügung. Bis zum Jahresende aktiviert Vodafone in deutschen Grenzgebieten 90 weitere LTE-Stationen und macht das mobile Breitbandnetz so für 100.000 weitere Kunden erstmals verfügbar. Keine Gesprächsabbrüche mehr bei der Grenzüberfahrt Auch beim mobilen Telefonieren in Grenzgebieten gibt es gute Nachrichten für Vodafone-Kunden. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern macht erstmals den 'internationalen Handover' möglich. Wo früher das Telefonat beim Überqueren der Landesgrenze zu den Niederlanden abgebrochen ist, können Kunden jetzt störungsfrei und ohne Unterbrechung telefonieren. Dafür haben Vodafone-Experten die Mobilfunkstationen in den Grenzgebieten mit entsprechender Technologie modernisiert. An rund 80 Prozent der Grenzgebiete zu den Niederlanden ist das Telefonieren ohne Abbruch beim Grenzübergang bereits möglich. Auch an den weiteren Landesgrenzen soll die Technologie zukünftig aktiviert werden.

News / 18.10.2019

Ehang Flugtaxis fliegen künftig im 5G-Netz von Vodafone

Das Mobilfunknetz von Vodafone wird zur Infrastruktur für Flugtaxis in Europa. EHang, das weltweit tätige Technologie-Unternehmen für autonome Fluggeräte, und der Telekommunikationskonzern starten heute in Düsseldorf eine exklusive Partnerschaft. Gemeinsam bereiten die Partner kommerzielle Drohnen und Flugtaxis für den Einsatz in Deutschland und Europa vor. Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags verkündeten die Partner, dass alle EHang-Drohnen, die künftig in Europa fliegen, mit einer Vodafone SIM-Karte ausgestattet werden. Künftig sollen so bemannte Drohnenflüge und Transport-Drohnen auch in Deutschland Realität werden. „Flugtaxis machen uns in Zukunft noch mobiler. Sie werden Autos, Roller und Bahnen ergänzen. Über Staus können wir dann einfach hinweg fliegen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter.  „Jede Drohne braucht Mobilfunk. Schnelle Netze regeln die Vorfahrt im Luftverkehr. Sie werden das Verkehrsleitsystem für Flugtaxis und die Drohnenpost. Und sie machen Drohnen identifizierbar. Ähnlich wie Nummernschilder unserer Autos“, so Ametsreiter. Hu Huazhi, Gründer und CEO von EHang erklärt: „5G ist eine zentrale Infrastruktur für den kommerziellen Einsatz von Drohnen. Nur mit 5G können autonom fliegende Lufttaxis künftig zentimetergenau starten und landen.“ [quote id="363"] Urbanisierung und Stau sind Treiber für den Bedarf nach Flugtaxis Bis 2050 könnten weltweit fast 100.000 Passagier-Drohnen im Einsatz sein. Das sagt eine aktuelle Studie der Roland Berger Unternehmensberatung. Weitere Studien gehen von einer noch höheren Zahl aus. Die zunehmende Urbanisierung sowie die wachsende Zahl und Länge der Staus auf den Straßen und Autobahnen, erhöhen den Bedarf und die Nachfrage nach Flugtaxen in Deutschland und Europa. Jede Drohne braucht Zugang zum Netz Eine zentrale Herausforderung ist neben der öffentlichen Akzeptanz und der Gesetzgebung für den Flugverkehr von Drohnen auch die Schaffung einer Infrastruktur. Start- und Landezonen, Strom-Ladestellen und Mobilfunk. „Jede Drohne, jedes Flugtaxi braucht Zugang zum Netz“, so Hu Huazhi. SIM-Karten für alle Drohnen in Europa Sämtliche Ehang-Drohnen, die in Deutschland und Europa zum Einsatz kommen, funken deshalb künftig mit einer fest integrierten Vodafone SIM-Karte im Internet der Dinge. Flugtaxen ebenso wie kommerzielle Drohnen, die beispielsweise für Logistik- oder Postlieferungen zum Einsatz kommen. Per Mobilfunk erfassen die Drohnen ständig aktuelle Positionsdaten und navigieren zuverlässig zum Ziel. „Mit 5G werden Drohnen bis auf einen Zentimeter genau an einem ausgewählten Ort landen können“, erklärt Hu Huazhi. Mobilfunk als Kennzeichen Kommerzielle Drohnen werden durch eine integrierte SIM-Karte eindeutig identifizierbar. Ähnlich wie Autos durch ein Nummernschild. Schließlich können Sicherheitskräfte unbemannte Drohnen per Mobilfunk künftig im Notfall aus der Ferne steuern und sicher landen. Ständiger Datenaustausch zwischen den Verkehrsteilnehmern Per Mobilfunk tauschen Drohnen zukünftig auch untereinander Positionsdaten aus. Basierend auf diesen Informationen weichen die Verkehrsteilnehmer einander aus und bemerken frühzeitig, wenn ein Landeplatz beispielsweise durch ein anderes Lufttaxi belegt ist. Sobald die Gesetze es zulassen, wollen die Kooperationspartner in Deutschland mit ersten Testflügen von Flugtaxen beginnen. Das fliegende Heimkino Die SIM-Karte in den Flugtaxen könnte für Passagiere zudem weitere Vorteile bringen: Per Mobilfunk sollen TV-Inhalte, Internet und Streaming-Dienste Einzug in die Drohne erhalten. „Wenn Flugtaxen uns Menschen autonom transportieren, wird das Cockpit zum fliegenden Heimkino. Oder zum Home Office in der Luft“, so Ametsreiter. Gemeinsam werde man auch an diesen Lösungen arbeiten. Die Partnerschaft umfasst darüber hinaus auch den Logistik-Bereich. EHang stellt gemeinsam mit DHL bereits heute Pakete in China mittels Drohnen-Technologie zu.

News / 09.10.2019

Auf 'Grüner Mission': Vodafone startet Mitarbeiter-Programm für mehr Nachhaltigkeit und reduziert CO2-Emissionen um 92%

Milde Winter, heiße Sommer. Auch in Deutschland spüren wir den Klimawandel. Die Zeit drängt, um den Ausstoß von Treibhausgasen (CO2) einzudämmen. Vodafone nimmt seine Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt sehr ernst. Mit 'Mission Green' starten die Düsseldorfer heute ein deutschlandweites Mitarbeiterprogramm für mehr Nachhaltigkeit. [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/10/VODAFONE_MISSION_GREEN_MOOD.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/10/Mission-Green-2-1.jpg"][/video] „Mit dem Zusammenschluss von Vodafone und Unitymedia machen wir Deutschland zur Gigabit-Republik. Diese große Aufgabe gelingt nur, wenn sie mit umfassendem Umweltschutz einhergeht. Deshalb haben wir uns auch beim Thema Nachhaltigkeit Großes vorgenommen. Mit der ‚Mission Green‘ für unsere Mitarbeiter erhöhen wir jetzt nochmal deutlich unser Tempo auf dem Weg zu einem grünen Unternehmen. Denn jeder Beitrag hilft“, so Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland. Alle Fakten zur Mission Green in der Übersicht! [quote id="361"] Auftakt der 'Mission Green' ist eine achtwöchige Aktion, in der Mitarbeiter alles rund um ihren persönlichen CO2-Fußabdruck und dessen Verringerung lernen können. Der Ansatz: Das Bewusstsein für eine nachhaltige Lebensweise schärfen und Verhaltensänderungen anregen. Per App können die Mitarbeiter an Missionen teilnehmen: Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, vegan essen oder eine Videokonferenz aufsetzen anstatt zum Meeting zu fliegen – alles hilft, um die persönliche CO2-Bilanz zu senken. Dazu gibt es viel Wissenswertes sowie Tipps und Tricks, um den Alltag umweltbewusst zu gestalten. Zusätzlich hilft das Unternehmen seinen Mitarbeitern mit einer Vielzahl weiterer Angebote: vom Firmenfahrrad-Leasing über Carsharing bis hin zur Bezuschussung von ÖPNV-Tickets. Wenn Flüge unausweichlich sind, wird das Unternehmen in Kürze das ausgestoßene CO2 kompensieren. 'GIGA Green': CO2-Emissionen um 92% bis 2022 senken Die 'Mission Green' ist Teil von 'GIGA Green', einer tragenden Säule der Unternehmensstrategie. Das erklärte Ziel: Vodafone will ein grünes Unternehmen werden. Die Grundlage bilden Maßnahmen, die den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren. Bis 2022 will das Unternehmen seinen CO2-Ausstoß um 92% senken. Der größte Hebel: Energieeffizienz in Technik und IT. Die bisherige Bilanz zeigt: Während der Energieverbrauch des Netzes seit 2014 nahezu konstant ist, transportiert es heute zehn Mal mehr Daten. Dank des technischen Fortschritts wird sich dieser Trend weiter beschleunigen. Ein weiterer Aspekt: Vodafone ermöglicht auch anderen Firmen, Treibhausgase einzusparen. Der Schlüssel ist das Internet der Dinge (IoT): Mit jeder Tonne CO2, die Vodafone für seine IoT Lösungen verbraucht, sparen Firmenkunden drei ein (Seite 34 im Sustainable Business Report). Im Jahr 2030 wird die Einsparung sogar bei zehn Tonnen liegen (Seite 7 des GeSI-Reports). Sensoren und Mikrochips in Anlagen, Geräten und Fahrzeugen, die permanent Informationen austauschen, können Produktionsprozesse steuern, den Verkehr regeln und ganze Städte 'smart' machen. Trotz steigender Effizienz verbrauchen die Netze weiterhin viel Energie. Daher steigt Vodafone bis zum Jahr 2022 vollständig auf grünen Strom um. Zudem werden Mobilfunkstationen nach und nach mit Solaranlagen ausgestattet. Das erste Etappenziel: 1.100 Stationen bis 2021. Zusätzlich werden Benzin- und Dieselfahrzeuge schrittweise durch Elektro- und Hybridautos ersetzt. Die Geschäftsführer und Bereichsleiter fahren mit gutem Beispiel voran. Ab dem 1. Januar 2020 stehen bei einem Fahrzeugwechsel nur Hybrid- und Elektroautos zur Wahl. Aber auch Kunden und Partner bindet 'GIGA Green' ein. Und die alten Handys? Aufkaufen, aufbereiten, entsorgen: auch Kunden machen mit Mit 'TauschRausch' kauft Vodafone gebrauchte Mobiltelefone und Tablets und rechnet den Ankaufspreis beim Kauf eines neuen Smartphones, Tablets oder Zubehör an. Alle Altgeräte werden grundsätzlich entweder aufbereitet und wieder verkauft oder umweltfreundlich entsorgt. In Shops und im Kundenkontakt setzt das Unternehmen zudem verstärkt auf Digitalisierung und spart damit Papier und Plastik.

News / 24.09.2019

Anpfiff: 5G im ersten Bundesliga-Stadion aktiviert

Anpfiff für 5G in der Bundesliga. Nur wenige Wochen nachdem Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet hat, funkt die neue Mobilfunk-Technologie jetzt erstmals im Fußballstadion. Beim Bundesliga-Heimspiel des VfL Wolfsburg gegen die TSG Hoffenheim haben Vodafone und die DFL Deutsche Fußball Liga 5G in der Volkswagen Arena aktiviert. Eine Weltpremiere im Profisport. Für die Fußballfans im Stadion stehen nun 60 Prozent mehr Mobilfunk-Kapazitäten zur Verfügung. Erstmals konnten erste Gäste im Stadion den Prototypen der neuen Echtzeit-App nutzen, die Vodafone und die DFL für den optimierten Einsatz im 5G-Netz vorstellen.  „Wir erweitern das Stadionerlebnis für Fußball-Fans. Informationen aus der digitalen Welt und Emotionen aus dem Stadion verschmelzen. Statistik-Liebhaber können zukünftig sämtliche Informationen, die es sonst erst abends in der Sportschau gab, in Echtzeit auf dem Handy abrufen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Beim ersten Einsatz der Echtzeit-App, die von den Augmented-Reality-Spezialisten bei Immersiv entwickelt wurden, erhielten die Zuschauer auf der Tribüne gestern unter anderem Spielerstatistiken vom ballführenden Fußballer direkt auf den Screen vom Samsung Galaxy S10 5G. In Echtzeit konnten die Zuschauer auf dem 5G-Handy zudem sehen, wie schnell ein Stürmer auf das gegnerische Tor zusprintet und wie hoch die Wahrscheinlichkeit dafür ist, dass er den Ball abspielt. [quote id="358"] Erfassung von mehr als 3,6 Mio. Positionsdatenpunkten pro Spiel Basis für die erste 5G-Anwendung im Sport ist die umfangreiche Spieldatenerhebung der DFL. Pro Spiel werden etwa 3,6 Mio. Positionsdatenpunkte und 1.600 Spielereignissen (wie Tore, Pässe, Fouls) von der DFL-Tochterfirma Sportec Solutions erhoben und distribuiert. Mit Hilfe dieser Expertise im Bereich Sport-Technologie konnte – passend zum Start des Mobilfunkstandards 5G – zur aktuellen Spielzeit auch ein neues visuelles Trackingsystem des Dienstleisters ChyronHego eingeführt werden. Dieses ermöglicht es, automatisiert alle Spieler, den Ball und die Schiedsrichter noch genauer zu erfassen und somit die Live-Positionsdaten mit höchster Genauigkeit zu liefern. [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/5G-im-ersten-Bundesliga-Stadion-aktiviert_DFL-und-Vodafone.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/5G-im-ersten-Bundesliga-Stadion-aktiviert_DFL_Wolfsburg-5.jpg"][/video] Ausbau der Wertschöpfungskette im Stadion „Immer mehr Fußball-Zuschauer nutzen einen zusätzlichen Bildschirm, um sich mit Spieldaten oder sonstigen Informationen zu versorgen. Diesen gesellschaftlichen Trend greifen wir auf und machen ein innovatives Angebot für Stadionbesucher. Dank der guten Kooperation mit Vodafone und dem VfL Wolfsburg können wir unsere mediale Wertschöpfungskette weiter ausbauen und diesen beeindruckenden Anwendungsfall präsentieren“, so DFL-Geschäftsführer Christian Seifert. Die Volkswagen-Arena in Wolfsburg ist das erste 5G-Stadion Die Volkswagen-Arena in Wolfsburg ist das erste 5G-Stadion in Deutschland. „Wir freuen uns sehr, dass wir als einer der Innovationstreiber der Bundesliga Teil der 5G-Pionierarbeit sein dürfen. Wir bedanken uns bei unseren Partnern, der DFL und Vodafone für das entgegengebrachte Vertrauen und blicken auf eine gelungene Premiere in der Volkswagen Arena zurück. Die Aufbereitung von relevanten Live-Daten für mobile Endgeräte wird das Stadion-Erlebnis der Zukunft für alle Fans noch spannender und interaktiver gestalten“, so Michael Meeske, Geschäftsführer des VfL Wolfsburg. Damit die Daten in Echtzeit übertragen werden hat Vodafone in der Volkswagen Arena 5G-Antennen und ein kleines eigenes Rechenzentrum (Mobile Edge Cloud) direkt unter dem Stadiondach gestartet. Weil die Daten keine weiten Wege mehr machen müssen, um verarbeitet zu werden, gelangen sie in Echtzeit auf die Smartphones der Fans. Weitere 5G-Standorte geplant Im kommenden Jahr wollen die Partner 5G auch in weiteren Stadien aktivieren – zum Beispiel in Düsseldorf. Gemeinsam soll die Echtzeit-App um weitere Funktionen ergänzt und bereit gemacht werden für den Alltag.

News / 09.09.2019

Sicher. Sauber. Vernetzt. So smart geht Mobilität

Autos werden zu Smartphones auf Rädern. Sie kommunizieren per Mobilfunk. Sie warnen sich gegenseitig vor Gefahren. Und sie machen in Zukunft jede Fahrt zum digitalen Erlebnis. Denn wenn Autos automatisiert fahren, wird der Fahrersitz zur Fernsehcouch. Vodafone vernetzt weltweit schon heute 18 Millionen Fahrzeuge und ist der Digital-Partner der Automobiler. In diesem Jahr ist der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern zum ersten Mal auf der IAA (Internationale Automobilausstellung). Gemeinsam mit neuen und langjährigen Partnern zeigt Vodafone wie smart Mobilität sein kann. Heute. Morgen. Und in Zukunft.  Als 5G-Pionier zeigt Vodafone auf der IAA (Halle 5.0, Stand C31) wie die neue Mobilfunk-Technologie zukünftig mehr Sicherheit in und aus der Luft bringt. Mit einer echten Weltpremiere. Gemeinsam mit dem Start-up unu bringt Vodafone schon in Kürze Elektro-Scooter ins Internet der Dinge und macht den Zündschlüssel so überflüssig. Schon heute bringt Vodafone mit schnellen Netzen immer mehr Content ins Auto. Von netflix bis Giga-TV. Von Infotainment bis Entertainment. Wie vernetzt Autos schon heute sein können, zeigt Vodafone am Beispiel vom voll vernetzten Audi e-tron. Schon heute entwickeln die Automotive-Experten von Vodafone in der eigenen Fabrik in Varese zertifizierte Hardware für Autos, LKW, E-Bikes und Motorräder. Vom Parksensor bis zum digitalen Diebstahlschutz. Auf der IAA zeigt Automotive CEO Gion Baker erstmals wie in Zukunft jedes Auto intelligent werden kann – ganz egal ob Neuwagen oder Rostlaube.

News / 05.09.2019

Vodafone verdoppelt Anzahl der 5G-Smartphones in Deutschland

Vodafone macht 5G für immer mehr Menschen verfügbar. Pünktlich zur IFA verdoppelt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Anzahl der 5G-Smartphones in Deutschland. Vodafone bringt mit dem Samsung Galaxy A90 5G in diesem Monat das erste 5G-Mittelklasse-Smartphone nach Deutschland. Ebenso können Kunden ab heute das faltbare Premium-Smartphone Samsung Galaxy Fold 5G vorbestellen. Das Samsung A90 5G ist in Kombination mit einem Red M Tarif (24 GB) bei einer Einmalzahlung von 49,90 Euro Euro für monatlich 25 Euro erhältlich. Kunden können damit schon in diesem Monat im ersten deutschen 5G-Handy-Netz mit hohen Bandbreiten und niedrigen Latenzzeiten surfen. Erst am Montag hat Vodafone den Zugang zum 5G-Netz für seine Kunden als erster Netzbetreiber in Deutschland ohne Aufpreis ermöglicht. In den neuen Red- und Young-Tarifen ist die Nutzung von 5G kostenlos enthalten. Derweil wächst das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland: Seit dem Start im Juli hat Vodafone die Anzahl der 5G-Stationen verdoppelt. Heute funken mehr als 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. [quote id="349"] Tarife für jeden Geldbeutel und eine breite Auswahl an 5G-Smartphones „Wir wollen 5G für noch mehr Menschen verfügbar machen. Mit Tarifen für jeden Geldbeutel. Und mit einer breiten Auswahl an 5G-Smartphones“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir nehmen immer mehr Menschen mit auf unsere 5G-Reise. Denn wir wollen diese lange Reise nicht alleine in einem Testnetz sondern gemeinsam mit unseren Kunden im Alltag antreten“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Mit der Erweiterung unseres 5G-Portfolios, insbesondere im mittleren Preissegment, machen wir die Technologie einer breiten Masse zugänglich“, sagt Olaf May, Vice President IT & Mobile Communication Samsung Electronics GmbH. Deutschland ist trotz riesiger Fortschritte noch 5G-Entwicklungsland. Wir glauben, dass ein breites Produkt-Angebot über alle Preisklassen hinweg diese Entwicklung fördert, so Olaf May von Samsung. Aus zwei macht vier: Vodafone verdoppelt die Anzahl der verfügbaren 5G-Smartphones Das Samsung Galaxy Fold 5G ist das erste faltbare Smartphone, dass in Deutschland 5G unterstützt. Einzigartig: Mit dem Samsung Fold 5G können Kunden bis zu drei Apps zeitgleich nutzen. Zum Beispiel texten, streamen und spielen. Vodafone-Kunden können das Premium-Device, ab heute vorbestellen. Bei einer Einmalzahlung von 1029,90 Euro ist das neue Falt-Handy von Samsung für 30 Euro im Monat erhältlich und wird ab dem 18. September an die Kunden ausgeliefert. Die Samsung Galaxy Buds gibt es gratis dazu. Das Samsung Galaxy A90 ist ebenfalls noch in diesem Monat erhältlich. Das Samsung Galaxy S10 5G und das Huawei Mate20 X 5G können bei Vodafone bereits im 5G-Netz genutzt werden. Der 5G-Ausbau läuft – das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland wächst Beide Smartphones können bei Vodafone direkt und ohne weitere Updates im ersten 5G-Handy-Netz genutzt werden. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern hatte 5G im Juli in Deutschland gestartet – und baut die neue Mobilfunk-Technologie seitdem täglich weiter aus. Aktuell funken mehr als 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. In Großstädten wie Berlin oder Köln ebenso wie in kleineren orten wie der Ferieninsel Usedom. Zuletzt aktivierte Vodafone 5G unter anderem in Duisburg und in der Gemeinde Leuna in Sachsen. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 500.000 Menschen in Deutschland verfügbar machen. Ende 2020 will Vodafone 10 Mio. Menschen erreichen, Ende 2021 dann 20 Mio. Menschen. Zusätzlich bringt Vodafone 5G in die Industrie und in die Fußball-Bundesliga. Gemeinsam mit der e.GO Mobile AG hat Vodafone in Aachen die erste Smart Factory mit 5G-Technik gestartet. Zusammen mit der DFL aktiviert Vodafone in Kürze 5G im ersten Bundesliga-Stadion in Wolfsburg.

News / 03.09.2019

Pionier-Standort: Land NRW fördert 5G-Forschung von Vodafone

In Nordrhein-Westfalen entsteht ein neues Kompetenzzentrum für 5G und vernetzte Mobilität. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat heute am Rande der Pressekonferenz zum einjährigen Bestehen des Mobilfunkpaktes den Förderbescheid für das Projekt mit einem Volumen von rund 6 Millionen Euro übergeben. Zentraler Baustein für das Projekt ist das 5G Mobility Lab von Vodafone in Aldenhoven. Hier wird branchenübergreifend an neuen 5G-Technologien und Anwendungen gearbeitet. Zum Beispiel am vernetzten Straßenverkehr. Das Ziel der Projektpartner: Nordrhein-Westfalen soll zum Pionier-Standort für die neueste Mobilfunk-Technologie werden. Die Landesregierung fördert diese Forschungsinfrastruktur aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit einer Summe von 2,4 Millionen Euro für den Auf- und Ausbau von Deutschlands erstem frei zugänglichen Test- und Entwicklungszentrum für 5G. Vodafone baut das 5G Mobility Lab, das 2017 eröffnet wurde, in den nächsten drei Jahren aus und erweitert es um neue 5G-Technologien. Neue 5G-Anwendungen, zum Beispiel für die Automobilbranche, sollen hier bereit gemacht werden für den Alltag. „Nordrhein-Westfalen geht bei 5G voran. Dabei sind neben der Netzinfrastruktur auch Anwendungen besonders wichtig. Sie ermöglichen neue und innovative Geschäftsmodelle. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir mit dem 5G Mobility Lab ein für Nordrhein-Westfalen strategisch bedeutsames Projekt fördern, um die Chancen, die uns die neueste Mobilfunkgeneration bietet, von Anfang an zu nutzen“, sagte Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. [quote id="343"] Das Ziel: 5G-Innovationen made in NRW „Als 5G-Pionier haben wir das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir hier in Nordrhein-Westfalen neue 5G-Anwendungen bereit für den Alltag machen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Unser Ziel sind 5G-Innovationen made in NRW. Wir wollen das Land zum Pionier-Standort für 5G heranwachsen lassen.“ Neueste Technologien und Lösungen für offenes 5G-Testfeld Damit eine einzigartige Testumgebung entstehen kann, soll das 5G Mobility Lab an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen werden. Eine erste 5G-Station hat Vodafone auf dem Testgelände bereits im Vorjahr gestartet. Zwei weitere 5G-Stationen sollen das unabhängige Forschungsnetz jetzt erweitern. Automobiler, Industriekonzerne und Start-ups können hier zukünftig die 5G-Technologien Network Slicing und Mobile Edge Computing testen können. Neue Anwendungen aus dem Internet der Dinge sollen im 5G Mobility Lab fit für den Alltag werden. Das Land Nordrhein-Westfalen und Vodafone wollen so die Einführung marktreifer Produkte und Technologien für vernetzte Autos, Städte oder Logistik-Prozesse beschleunigen. Viel Platz für Innovationen und kreative Ideen Auf dem Testgelände in Aldenhoven sollen zudem Arbeitsplätze und Technikräume zur Entwicklung kreativer Ideen rund um 5G entstehen. Hier sollen Studenten, Wissenschaftler und Technik-Experten zusammenkommen. Vor allem Start-ups sollen hier von dem Know-how großer Technologie-Konzerne profitieren. Mit dem Aufbau des 5G-Hightech-Standortes in Aldenhoven wird NRW zum attraktiven Wirtschaftsstandort für vernetzte Mobilität und smarte Städte. Das erste 5G-Handy-Netz ist in Nordrhein-Westfalen gestartet Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Vodafone-Kunden können mit den ersten beiden 5G-Smartphones von Huawei und Samsung sowie mit dem ersten 5G-Router (GigaCube 5G) schon jetzt im 5G-Netz surfen. Heute sind 50 5G-Standorte aktiviert. In Großstädten ebenso wie in kleineren Gemeinden. Fast die Hälfte aller 5G Standorte funkt in Nordrhein-Westfalen. Unter anderem in Düsseldorf, Köln, Solingen und Aldenhoven. „Alles was einmal groß werden will, muss klein beginnen“, so Hannes Ametsreiter. Bis zum Ende des Jahres bringt Vodafone 5G für 500.000 Menschen in Deutschland. Im kommenden Jahr will Vodafone 10 Mio. Menschen mit 5G erreichen. Im Jahr 2021 sollen 20 Mio. Menschen an das 5G-Netz von Vodafone angeschlossen sein.

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