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News / 16.05.2019

Ausbau-Sprint läuft: 1.500 LTE-Bauprojekte schon fertig, 3.800 folgen

Vodafone forciert den LTE-Ausbau in Deutschland. Im vergangenen Geschäftsjahr brachten die Technik-Experten des Telekommunikationskonzerns das schnelle Mobilfunknetz erstmals zu 1,6 Millionen weiteren Menschen in Deutschland. Kunden verbringen heute durchschnittlich 89 Prozent der gesamtem Tageszeit im LTE-Netz (Time on 4G). Das sind täglich fast zwei Stunden mehr als noch vor einem Jahr. Und der großflächige Ausbau geht weiter: Der LTE-Ausbau-Sprint läuft auf Hochtouren. Die Techniker aus Düsseldorf bauen in diesem Jahr noch schneller und schließen noch mehr Funklöcher. Seit Jahresbeginn wurden rund 1.500 LTE-Bauprojekte bereits realisiert. Bis zum Ende des Geschäftsjahres macht Vodafone das schnelle Mobilfunknetz mit 3.800 weiteren Bauprojekten auf einer zusätzlichen Fläche von mehr als 20.000 Quadratkilometern erstmals verfügbar. Eine Fläche etwa so groß wie ganz Hessen. Die Düsseldorfer schließen so LTE-Funklöcher, erhöhen die LTE-Kapazitäten und damit auch die Surf-Geschwindigkeiten. Kunden surfen dann im Schnitt mehr als 90 Prozent der Gesamtzeit im LTE-Netz. [quote id="311"] „Wir bauen schneller, errichten noch mehr Masten und stopfen LTE-Funklöcher auf dem Land“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Was mich ärgert: Der Netzausbau könnte noch schneller gehen. Überdurchschnittlich lange Genehmigungsverfahren bremsen uns massiv“, so Ametsreiter. „Andere Länder machen es besser: In Österreich können die Netzbetreiber beispielsweise die Flächen öffentlicher Gebäude bundesweit und kostenlos nutzen, um dort Mobilfunk-Antennen zu installieren. In Deutschland muss jeder dieser Standorte neu verhandelt werden. In vielen Fällen können wir diese Flächen gar nicht nutzen. Oder nur zu hohen Preisen.“ Täglich brechen 40.000 weniger Gespräche ab als vor einem Jahr Heute ist LTE für insgesamt 93,7 Prozent der Bevölkerung verfügbar. Dafür sorgen rund 18.000 LTE-Masten in ganz Deutschland. Das sind 2.300 mehr LTE-Masten als noch vor einem Jahr. Insgesamt betreibt Vodafone rund 25.000 Mobilfunkmasten in Deutschland. An ersten Orten sind mit den entsprechenden Smartphones heute bereits Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde möglich. In insgesamt 90 Städten sind bis zu 500 Mbit/s verfügbar. Mit Mobilfunk (2G, 3G, LTE) versorgt Vodafone heute rund 99,8 Prozent der Bundesbürger. Von täglich 78 Millionen mobilen Telefonaten sind im Vodafone-Netz mehr als 99,6 Prozent der Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich. Täglich brechen im Netz von Vodafone bundesweit 40.000 Telefonate weniger ab als vor einem Jahr. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/05/190509_Vodafone_Netbeats.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/05/Netbeats.png"][/video] Täglich 10.000 weniger Gesprächsabbrüche an Autobahnen Neben ländlichen Regionen stehen beim Netzausbau insbesondere die Hauptverkehrswege im Fokus. Aktuell ist LTE entlang der Autobahnen an rund 97 Prozent der Fläche verfügbar. Täglich brechen hier etwa 10.000 Anrufe weniger ab als vor zwölf Monaten. Kabel: Das Gigabit ist für 8,8 Millionen Haushalte verfügbar Unter der Erde treibt Vodafone den Gigabit-Ausbau mit großen Schritten voran. Heute ist das Gigabit über das schnelle Kabelglasfasernetz von Vodafone bereits für 8,8 Millionen Haushalte verfügbar. Damit hat Vodafone in den vergangenen acht Monaten mehr als doppelt so viele Gigabit-Anschlüsse gebaut, wie alle Glasfaser-Unternehmen in den letzten zehn Jahren zusammen. Und die hohen Geschwindigkeiten im Kabelnetz finden Anklang: Mehr als 70% der Neukunden entscheiden sich für Geschwindigkeiten von 200, 400, 500 oder 1.000 Megabit pro Sekunde.

News / 06.05.2019

"Wir bauen das Gigabit, weil es Zukunft schafft"

Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter erklärt Christoph Keese im Podcast wieso Deutschland einen Gigabit-Motor so dringend benötigt, welche politischen Hürden den Netzausbau erschweren und wieso er dennoch auf die digitale Zukunft des Landes wettet. „In Deutschland ziehen wir nicht alle gemeinsam an einem Strang. Es fehlt das klare Bekenntnis für eine perfekte Infrastruktur und die Unterstützung für diejenigen, die wirklich darin investieren wollen“, so Ametsreiter zu den Hindernissen beim Ausbau der Mobilfunknetze. Noch könne Deutschland die Fehler korrigieren: „Ich bin kein Fan der Vergangenheit. Die ist passiert. Wir sollten nach vorne schauen und die Zukunft dieses Landes gestalten. Es dieses Mal gemeinsam besser machen. Packen wir es an.“ [quote id="307"] Unter der Erde sieht Ametsreiter Deutschland auf einem guten Weg: „Wir haben mit dem Gigabit in unserem Kabelglasfasernetz einen echten Motor für Digital-Deutschland gestartet. Fast neun Millionen Gigabit-Anschlüsse in wenigen Monaten – nirgendwo wird schneller gebaut. Das ist der richtige Weg. Ich bin überzeugt: Das Gigabit schafft Zukunft.“ Für die Zukunft wünscht sich Ametsreiter einen effizienten Breitbandausbau: "Die letzte Meile zum Haus ist eine große Herausforderung. Es ist enorm teuer, die Straße jeweils in Eigenregie aufzureißen. Es wäre besser, es zu machen wie beispielsweise die Spanier und Portugiesen. Der Staat legt Leerrohre, so wie er Autobahnen baut – also staatliche Investition in die Infrastruktur. Jeder Anbieter dürfte dann seine Kabel durch diese Rohre ziehen. Das ist effizienter. Und das heizt den Wettbewerb an." Das gesamte Interview ist in der Welt am Sonntag zu lesen. [arve url="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/612603156&color=%23ff5500&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true&visual=true" title="Vodafone CEO Hannes Ametsreiter zu den Herausforderungen beim Netzausbau in Deutschland" /]

News / 26.04.2019

Vodafone sorgt für Highspeed-Internet in Berlin

Berlin/Düsseldorf – Vodafone hat mit dem heutigen Tag sein gesamtes Kabel-Glasfasernetz in Berlin auf Gigabit umgestellt. Ab sofort bietet der Düsseldorfer Netzbetreiber hier den über 1,4 Millionen Kabel-Haushalten Internet-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download an. Damit sind die Kunden von Vodafone zehnmal schneller im Netz unterwegs als mit dem schnellsten VDSL-Anschluss. „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Ab sofort können mehr als 1,4 Millionen Kabel-Haushalte in Berlin Gigabit-Anschlüsse nutzen.“ Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber beim Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. Bis 2021 werden mehr als 12 Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Von diesem Ausbau profitieren jetzt auch weitere 110.000 Kabelhaushalte in Berlin. Denn heute wurde mit der letzten Ausbaustufe das gesamte Berliner Kabel-Glasfasernetz auf Gigabit umgestellt. Nun können in der Bundeshauptstadt insgesamt über 1,4 Millionen Haushalte gestochen scharfes HD-Fernsehen empfangen und Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads buchen. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone wird beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute heruntergeladen. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Mit dieser Infrastruktur-Maßnahme trägt Vodafone dem Datenhunger unserer Gesellschaft Rechnung: Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein in den letzten 15 Jahren hat sich das Daten-Aufkommen verhundertfacht. Die Nachfrage nach Highspeed-Internet ist überall im Lande groß – doch viele Haushalte in Berlin wissen gar nicht, welche Breitband-Goldadern sie bereits in ihren Wohnungen und Häusern verlegt haben. Perspektivisch sind im Kabel-Glasfasernetz sogar Geschwindigkeiten von 10 Gigabit pro Sekunde möglich. Zusatzinfo: Gigabit-Geschwindigkeit ist erschwinglich Nicht nur das Gigabit-Netz hat Vodafone in Berlin installiert. Auch die passenden Produkte bietet Vodafone ab heute an. Die angeschlossenen Haushalte können auf Wunsch den Highspeed Kabel-Tarif „Red Internet & Phone 1000 Cable“ buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind vergleichsweise niedrig. Einen Verfügbarkeits-Check für jede Adresse in Berlin sowie weitere Tarifdetails gibt es hier.

News / 17.04.2019

5G Edge Computing: Die kleinsten Rechenzentren im Netz

Sie brauchen kaum mehr Platz als ein handelsübliches Notebook. Sie sind unscheinbar. Sie machen viele digitale Innovationen möglich. Die kleinsten Rechenzentren im Netz. Mit Edge Computing wandern die Rechenzentren direkt an den Ort, an dem die Daten entstehen: In die Industriehalle, in das Klinikum oder an die Straßenecke. Die Daten müssen dann keine langen Wege mehr quer durch Deutschland zurücklegen, um verarbeitet zu werden. All das passiert direkt 'am Rande des Netzwerks'. Das spart Zeit: Der Austausch von Daten funktioniert dann in Echtzeit. Wer über 5G spricht, nennt früher oder später auch den Begriff 'Latenz'. Leichter: Reaktionszeit. Also die Zeit, die Daten benötigen, um verarbeitet zu werden und vom Sender zum Empfänger zu gelangen. Im Alltag von Smartphone zu Smartphone. Im Internet der Dinge von Maschine zu Maschine. Oder im Straßenverkehr von Auto zu Auto. 5G reduziert diese Latenzzeit. Heute sind mit LTE Reaktionszeiten von etwa 40 Millisekunden möglich. Für die allermeisten Kommunikationsformen ist das mehr als ausreichend. Wenn Daten jedoch in Echtzeit ausgetauscht werden müssen, bietet 5G Vorteile. Die fünfte Mobilfunkgeneration überträgt Daten quasi verzögerungsfrei. Die Latenzzeit wird auf weniger als 10 Millisekunden reduziert. Das ist dann etwa so schnell wie das menschliche Nervensystem. Ein Grund dafür ist neben der Weiterentwicklung der Mobilfunkmasten Mobile Edge Computing (MEC). Bislang legen Daten lange Wege quer durch Deutschland zurück Heute legen Daten erstaunlich lange Wege zurück, ehe sie beim Empfänger ankommen. Vom Mobilfunkmasten aus geht es unter der Erde über das sogenannte Transportnetz ins Kernnetz und auf diese Weise oft hunderte Kilometer bis zum nächsten Rechenzentrum. Hier werden sämtliche Daten verarbeitet und an den Empfänger vermittelt. Das funktioniert ähnlich wie in einer Postzentrale. Damit die Daten die kilometerweiten Wege zurücklegen, braucht es Zeit. Das ist für uns Menschen übrigens quasi gar nicht spürbar, wenn wir mit unserem Smartphone im Netz surfen und Nachrichten versenden. Doch es gibt zukünftig Anwendungen, die Echtzeit-Kommunikation benötigen. Ein erster Schritt zu 5G: Supercore Rechenzentren Mit vier neuen 5G-Supercore Rechenzentren erhöht Vodafone bereits jetzt die Anzahl der Rechenzentren und verringert damit die Wege, die Daten zurücklegen müssen, um verarbeitet zu werden. Die 5G-Supercore Rechenzentren sind nicht nur leistungsstärker, sie dezentralisieren auch die Datenverarbeitung. Zusätzlich werden bestehende Rechenzentren modernisiert. Und das ist erst der Anfang. Edge Computing: Datenverarbeitung direkt am Ort des Geschehens Edge Computing wird die Anzahl der Rechenzentren in Deutschland vervielfachen. Die Rechenzentren wandern dann direkt an den Rande des Netzwerks. Oder: Direkt an den Ort des Geschehens. Also dorthin, wo die Daten entstehen. Beispielsweise direkt in die Industriehalle. Diese Echtzeit-Rechenzentren sind dann nicht mehr riesig und mit hunderten Servern ausgestattet. Sie sind unscheinbar. Und sie brauchen in vielen Fällen nicht mehr Platz als ein herkömmliches Notebook. Schneller und sicherer: Edge Computing in der Industrie Wenn bei einer Roboterstraße beispielsweise mehrere Roboter perfekt aufeinander abgestimmt arbeiten, erhöht Edge Computing die Präzision, mit der sie das tun. Denn ein Roboter informiert seine Kollegen – beispielsweise über einen aktuellen Arbeitsschritt, den er ausübt und der für die folgenden Schritte wichtig ist – in Echtzeit. Die Informationen, die der Roboter teilt, werden direkt in der Industriehalle verarbeitet und an alle weiteren Roboterarme und Maschinen übertragen. Kurz: Die Wege sind kürzer und der Datenaustausch wird schneller. Diese neue Netztopologie erhöht zusätzlich noch einmal die Datensicherheit weil die Daten beispielsweise einen Unternehmens-Campus gar nicht mehr verlassen. Erkennen von Fußgängern oder Gefahren: Edge Computing im Straßenverkehr Auch im Straßenverkehr werden kleine Echtzeit-Rechenzentren eine bedeutende Rolle spielen. Im Auto werden sich sämtliche Technologien bestmöglich ergänzen müssen. Zum Beispiel 5G, LTE, WLAN, Kameras und Sensoren. Wenn eine Kamera an einem Auto erkennt, dass sich vor dem Auto etwas auf der Straße bewegt, wandern diese von der Kamera erfassten Daten in ein Echtzeit-Rechenzentrum direkt in der Nähe des Fahrzeugs. Dort werden die Bilddaten analysiert. Es wird beispielsweise erkannt, dass ein Kind einem Ball hinterherläuft und die Straße überquert. Basierend auf Erfahrungswerten kann sogar ermittelt werden, wie lange das Kind wahrscheinlich benötigen wird, um wieder auf dem Bürgersteig zu sein. Also eine Vorhersage der Zeit, bis die gefährliche Situation beendet ist. Diese zeitkritischen Informationen müssen auf schnellstem Wege zurück zum Auto gelangen, sodass es den Fahrer im Notfall warnt oder zukünftig eigenständig bremst, um einen Unfall zu vermeiden. Weil ein vollautomatisiertes Auto zukünftig pro Minute bis zu ein Gigabyte Daten verbrauchen wird, wäre eine Verarbeitung dieser Daten direkt im Fahrzeug kaum realisierbar. Bessere Qualität bei AR und VR: Edge Computing für Privatkunden Privatkunden werden weniger mit dem eigenen Smartphone und klassischen Messenger-Diensten von den kleinen Echtzeit-Rechenzentren profitieren. Wenn wir beispielsweise eine Nachricht bei WhatsApp versenden oder ein Video bei Youtube streamen, spüren wir nicht ob das mit einer Verzögerung von 10 oder 40 Millisekunden geschieht. Wichtiger ist eine Echtzeit-Datenübertragung dagegen, um virtuelle Realitäten (VR) oder erweiterte Realitäten (AR) in bestmöglicher Qualität wahrzunehmen. In Stadien oder Event-Arenen könnten Zuschauer so zukünftig ständig aktuelle Zusatzinformationen zum Geschehen auf dem Spielfeld oder auf der Bühne erhalten.

News / 18.03.2019

Jetzt kommt der smarte Türöffner

Wenn der Postmann zweimal klingelt. Von wegen! Der Postmann kommt nur noch einmal und klingeln muss er künftig auch nicht mehr. Egal, ob jemand zuhause ist oder nicht, das Paket kommt an. Mit 'Smart door', dem digitalen Concierge von Vodafone geht es einfach, erfolgreich und alles ohne Schlüssel im Internet of Things von Vodafone. Der Empfänger muss dafür noch nicht einmal zuhause sein.  Wer kennt das nicht? Schnell und bequem bestellen immer mehr Deutsche im Internet. Und dann? Dann wird auf die Paketsendung gewartet. Die Zustellung erfolgt in der Regel während der regulären Geschäftszeit. Viele der Empfänger sind allerdings berufstätig und können Pakete nicht persönlich zuhause entgegen nehmen. Statt des erwarteten Pakets finden sie dann eine Benachrichtigung im Postkasten. Das Paket liegt dann meistens im nächsten Paketshop oder in der Postfiliale zur Abholung bereit. Das kostet unnötige Zeit für Kunden und für Zusteller zusätzlich auch noch Geld. Jeder erfolglose Zustell-Versuch wird vom Deutschen Verkehrsforum mit ungefähr 2,50 Euro für Logistik-Dienstleister beziffert. Das geht einfacher und besser für alle Beteiligten. So kommt das Paket sicher an Der vom Start-up Uniberry entwickelte digitale Concierge vernetzt Zusteller sowie Empfänger im Internet of Things (IoT). Smart door öffnet dem Paketboten die Haustür zu Mehrfamilienhäusern ganz einfach über ein Modul, das an die Klingelanlage angebunden wird. Dieses Modul verfügt über einen Barcode-Scanner und eine Internet-Verbindung über Vodafone und ist mit dem elektrischen Öffner der Hauseingangstür verbunden. Der Paketbote scannt die Sendungsnummer des Pakets ein. Diese Sendungsnummer wird über Smart door ausgelesen und online überprüft. Wenn der Logistiker (z. B. DHL, Hermes, DPD) bestätigt, dass sich das Paket in Zustellung befindet und für einen Bewohner des Hauses bestimmt ist, wird die Tür einmalig freigegeben. Der Paketbote hinterlegt die Sendung dann je nach Vorgabe im Haus in einem dafür vorgesehenen Bereich oder direkt vor der Wohnungstür des Empfängers. Der Empfänger bekommt über den Lieferdienst dann eine Zustellungsbestätigung. Flexible IoT-Lösung für eine Vielzahl weiterer Dienste und mehr Komfort Als digitaler Concierge ermöglicht diese digitale Lösung neben zeitunabhängigen Warenlieferungen auch haushaltsnahe Dienstleistungen, die einen Zugang zu Gebäuden oder speziellen Räumen erfordern. Immer dann, wenn Personen vorübergehend oder sogar einmalig Zugang zu einem Mehrfamilienhaus oder Bürogebäude benötigen, hilft Smart door. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Servicetechniker zu Wartungsarbeiten bestellt, Lebensmittel-Lieferungen beauftragt wurden oder Pflegekräfte Hausbesuche machen. Ebenso können Hausbewohner Gästen digitale Schlüssel temporär einrichten. Zugangsschlüssel können in solchen Fällen bequem online generiert und per E-Mail an Smartphones geschickt werden. Ebenso können Türen auch durch die Hausverwaltung mit einem Klick aus der Ferne geöffnet werden. Einbindung elektronischer Schließzylinder Verfügt eine Tür nicht über einen elektronischen Öffner, ist dies für den digitalen Concierge kein Problem. Elektronische Schließzylinder lassen sich einfach nachrüsten. Die Ansteuerung erfolgt in der Regel über eine gesicherte Funkverbindung. Dieselbe Technik lässt sich in das Smart door-Modul integrieren. Türen können dann über das Smartphone vor Ort oder zentral durch einen Operator freigegeben werden. Vodafone UPLIFT – ein Partner für alle IoT-Fälle Das Vodafone Accelerator Programm UPLIFT sucht Innovatoren wie Uniberry, deren IoT-Anwendungen die bestehenden Geschäftskunden-Produkte von Vodafone ergänzen. Gleichzeitig hilft Vodafone den Innovatoren dabei, ihr Geschäftsmodell zu skalieren. Im Kern des Konzepts stehen Partnerschaften auf Augenhöhe für gemeinsamen geschäftlichen Erfolg. „Jeder packt seine Stärken in den Koffer und gemeinsam gehen wir dann auf die Reise in das Internet of Things“, sagt Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone. Nähere Informationen zum Accelerator Programm Vodafone UPLIFT.

Story / 12.03.2019

Weitere Leitstellen setzen auf digitales Notrufsystem 'EmergencyEye'

Gute Nachricht beim neuen Notrufsystem 'EmergencyEye': Nach positiven Erfahrungen von Rettungskräften in Neuss wollen auch andere Landkreise diese Notfall-Software einführen. Diese Technik ermöglicht Einsatzkräften, Notrufende punktgenau zu Orten und auf deren Smartphone-Kamera zuzugreifen. Per Fernsteuerung verschaffen sich die Retter somit einen schnellen Überblick über die Lage am Unglücksort, um sehr schnell und sehr gezielt agieren zu können. Dadurch wird das Smartphone zum Auge der Retter. Anfang des Jahres hatte Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter zusammen mit Rettungsdienst und dem Partner EmergencyEye dieses bahnbrechende Konzept für ein modernes Notrufsystem mit Videoanruf vorgestellt. Jetzt bewährt es sich in der Praxis: Im Rhein-Kreis Neuss kommt das sogenannte EmergencyEye seit der Einführung ein bis zwei Mal täglich zum Einsatz, um Leben zu retten. EmergencyEye funktioniert folgendermaßen: Wenn ein Notruf bei der Leitstelle eingeht, senden die Rettungskräfte dem anrufenden Ersthelfer direkt einen Link per SMS. Dafür hat Vodafone einen separaten Zugang eingerichtet, der den Einsatzzentralen und Ersthelfern kostenlos zur Verfügung steht. Elmar Eppels von der Leitstelle Rhein-Kreis Neuss schildert einen Vorfall, bei dem ein Mann bei der Arbeit zusammengebrochen war: Herz-Kreislauf-Stillstand. Mithilfe von EmergencyEye bekam der Mitarbeiter in der Leitstelle Zugriff auf die Smartphone-Kamera des Ersthelfers. Unter präziser Anleitung reanimierte dieser seinen zusammengebrochenen Kollegen – mit Erfolg. „Der Mann ist wieder wohlauf“, sagte Eppels. Die Effektivität der Reanimation werde erheblich gesteigert, wenn der richtige Druckpunkt genau genannt werden könne. Bislang wird die Technik rund zweimal am Tag eingesetzt. Der Einsatz von Vodafone Deutschland für funktionierende Notrufsysteme hat Tradition. Bereits bei der Lizenzerteilung im Jahre 1989 entwickelte Vodafone im Vergleich zu den anderen neun Bewerbern das überzeugendste Konzept für den kostenlosen Notruf per Mobiltelefon. Auch führte Vodafone als erster Netzbetreiber in Deutschland, im Juni 1992 den kostenlosen Notruf per Mobilfunk ein. Seitdem hat Vodafone sein Notruf-Konzept – in Abstimmung mit den Behörden, Rettungsorganisationen, Automobil-Herstellern (Stichwort 'eCall') sowie Einrichtungen wie der Björn-Steiger-Stiftung und dem Deutschen Alpenverein – ständig weiterentwickelt. Allein im Jahr 2018 sind über 420.000 Notrufe aus dem deutschen Vodafone-Netz in Sekundenschnelle an die Rettungsleitstellen der Feuerwehren geleitet worden. Damit das reibungslos gelingt, investiert Vodafone täglich in sein Netz. Und natürlich unterstützt Vodafone in seinem Notruf-Gesamtkonzept alle Mobilfunk- und Festnetztechnologien, die geeignet sind, um Menschenleben nach einem Notruf zu retten und Verunglückten zu helfen.

News / 07.03.2019

Vodafone dreht auf: Mehr Netz für die 200 größten Open-Air-Events 2019

Mit guter Laune haben die Jecken den Winter vertrieben und die Open Air-Saison 2019 eröffnet. Ob unter strahlendem Sonnenschein, im vollgepackten Festzelt, im strömenden Regen oder unter den Sternen: tanzen, schlendern und feiern geht immer. Auch in diesem Frühling, Sommer und Herbst zieht es an jedem Wochenende wieder hunderttausende Feierfreudige nach draußen. Damit die Veranstalter und Künstler, Sportler und Fans, Musiker und Besucher ein stabiles Mobilfunknetz haben, errichtet Vodafone auf den 200 größten Open-Air-Events in Deutschland zusätzliche temporäre Mobilfunk-Stationen. Ob auf dem Mannheimer Maimarkt, beim CHIO in Aachen, auf der Cranger Kirmes, der Kieler Woche oder bei Rock am Ring: Die Feierlustigen fangen überall ihre Eindrücke per Smartphone ein und teilen diese auf Facebook, Instagram, WhatsApp & Co. Eine echte Herausforderung für das Mobilfunknetz, denn die Smartphone-Nutzer telefonieren deutlich mehr als an normalen Tagen und auch die transportierte Datenmenge steigt auf kleinstem Raum rasant an. Denn das Smartphone wird zum Multifunktionstool. Es dient als Videokamera, Navi, Fahrplanauskunft, Musikplayer, Geldbörse oder einfach nur zum Telefonieren – etwa für (spontane) Verabredungen. Für ein stabiles Netz bei den 200 größten Events rüstet Vodafone die bestehenden Mobilfunkstationen vor Ort gezielt auf und setzt zusätzlich mobile Masten ein. Vodafone verfügt in seinem bundesweiten Bestand inzwischen über rund 150 solcher mobiler Basisstationen. Ein Teil davon wird an jedem Wochenende per LKW durch die Republik gefahren, um kurzzeitig bei Massen-Veranstaltungen wie Open-Air-Festivals und Volksfesten eingesetzt zu werden und das Netz für diese Events gezielt zu verstärken. Zudem werden die Netze vor Ort speziell zu den einzelnen Events nach dem Prinzip der Hochlast-Parameter justiert: Die Netzkapazität wird genau dorthin gelenkt, wo sich die Besucherströme aufhalten – etwa in den Zeltlagern, vor den Bühnen, auf den Festwiesen oder in den Straßen. Durch all diese Maßnahmen erreichen die Festival-Besucher Surfgeschwindigkeiten von bis zu 225 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Für alle Partytiger, Hard-Core Rocker und Cocktail-Prinzessinnen ermöglicht LTE Handygespräche in kristallklarer Qualität und Breitband-Internet für unterwegs. Im Festtreiben bietet das Smartphone auch ein Stück mehr Sicherheit, denn Notrufe per Handy („112“) haben im Mobilfunknetz immer Vorrang und erreichen innerhalb weniger Sekunden die jeweilige Einsatzleitstelle der Feuerwehr.

News / 05.03.2019

Kooperation mit Ford für vernetzte Autos: Mehr Sicherheit durch eCall und Fernsteuerung

Nächster Meilenstein bei der Kooperation von Ford und Vodafone für das vernetzte Auto: Ab sofort bietet die Ford-eigene App 'FordPass' neue Funktionen an. Neben der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs ist nun jederzeit auch der offizielle Zubehör-Katalog abrufbar. Darüber hinaus hilft ein digitaler Co-Pilot, den eigenen Kraftstoffverbrauch sowie dessen Kosten zu überblicken und gibt Tipps für eine effizientere Fahrweise. Mit der Einführung der vierten Modellgeneration des Ford Focus ermöglicht das FordPass Connect genannte integrierte Modem eine verbesserte Interaktion mit dem Fahrzeug. Im Falle eines Unfalls setzt FordPass Connect auch ohne Handy an Bord automatisch einen Notruf (eCall) inklusive Standortdaten an die lokale Notrufzentrale ab. In Verbindung mit dem Modem ermöglicht die FordPass App ab sofort auch Funktionen und Informationen wie beispielsweise das ferngesteuerte Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs, das ferngesteuerte Starten des Motors (derzeit nur bei Ford Focus und bei Automatikfahrzeugen), das Anzeigen des Fahrzeugstandorts oder der Fahrzeugdiagnose (Ölstand, Reifendruck, o.ä.). Das hilft Fahrern, die beispielsweise ihr Auto abgestellt haben und sich später fragen, ob das Fahrzeug wirklich abgesperrt ist. Oder auch den Fahrern, die ihr Auto in einer fremden Stadt geparkt haben und sich nicht mehr an den Ort erinnern können. Jetzt den Wagen ferngesteuert verriegeln oder per GPS-Ortung wiederfinden, ist die Lösung. Vodafone liefert für Ford die IoT Managed Connectivity für Europa, also die Verbindung aller Ford-Fahrzeuge in das Ford-Backend, um Telematik Anwendungen, eCall und Fernsteuer-Funktionen zu ermöglichen. Dank des Modems kann im Fahrzeug ein 4G LTE WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte eingerichtet werden. Im Preis inklusive ist eine Nutzung für drei Monate oder 3 GB. Danach kann auf Wunsch ein Folgevertrag mit individuellem Datenpaket bei Vodafone abgeschlossen werden. Denn Vodafone liefert auch die Funktion 'Internet in the Car', bei der die Ford-Kunden Datenvolumen des WLAN-Hotspots aufladen können. FordPass Connect hilft mit der Funktion 'Finden', preiswerte Tankstellen, Parkhäuser oder auch Restaurants zu finden. Unter der Funktion 'Mobilität' können jederzeit Informationen wie Kraftstoffstand, Reifendruck oder auch die Kontaktdaten des Servicepartners eingesehen werden. Dies alles sind Funktionen, die vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung und Vernetzung die urbane Mobilität erleichtern beziehungsweise Innovationen erst ermöglichen werden. Fahrtenbücher könnten automatisch geführt inklusive einer intelligenten Routen-, Tank-/Lade oder auch Inspektionsplanung, oder auch Pakete durch ferngesteuertes Öffnen von Kofferraumklappen abgeliefert werden.

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