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News / 18.07.2019

Jetzt kommt Deutschlands Gigabit-Netz: EU gibt grünes Licht für Unitymedia-Übernahme

Die EU-Kommission hat heute der 18,4 Milliarden Euro schweren Übernahme der Liberty Global Kabelnetze in Deutschland, Tschechien, Ungarn und Rumänien durch Vodafone zugestimmt. „Es ist geschafft: Wir haben grünes Licht aus Brüssel. Ab heute können wir uns mit Unitymedia zusammenschließen. Ab heute wächst zusammen, was zusammengehört“, so Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Mit dem heutigen Tag starten wir die zweite Etappe unserer Gigabit-Reise. Und die Vision wird Wirklichkeit: Jetzt kommt die Gigabit-Republik. Jetzt kommt unser Gigabit-Netz nach ganz Deutschland – in alle 16 Bundesländer.“ [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Jetzt-kommt-Deutschlands-Gigabit-Netz_Hannes-Ametsreiter-zur-Unitymedia-Übernahme.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/HannesScorpio005_final.jpg"][/video] [quote id="330"] Ametsreiter weiter: „Ab jetzt können wir unser Versprechen einlösen – und in den nächsten drei Jahren insgesamt 25 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit versorgen. Damit machen wir Gigabit massentauglich. Damit machen wir Gigabit bezahlbar. Das ist nicht nur gut für Verbraucher, Wirtschaft und Wettbewerb. Mit der Übernahme schaffen wir für Deutschland einen noch nie dagewesenen Infrastruktur-Schub. Und heute fangen wir damit an.“ Kommission genehmigt Fusion nach 272 Tagen intensiver Prüfung Insgesamt 272 Tage prüfte die EU-Kommission die geplante Übernahme. Am Ende verblieben lediglich zwei Bedenken: zum einen hinsichtlich einer potentiellen Verminderung des Wettbewerbs durch Wegfall des DSL-Angebots im Unitymedia-Vermarktungsgebiet, zum anderen hinsichtlich einer möglichen größeren Verhandlungsmacht im Fernsehmarkt. Diese Bedenken konnte Vodafone mit einem Auflagenpaket auflösen. In diesem Paket öffnet Vodafone sein Kabelnetz bundesweit für Telefónica und schafft damit einen weiteren nationalen Kabelwettbewerber. Zugleich bringt Vodafone mehr Qualität, Flexibilität und Unabhängigkeit für TV-Sender. [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Was-die-Unitymedia-Übernahme-ausmacht-in-60-Sekunden.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Deutschland-wird-zur-GigabitRepublik.jpg"][/video] Auf die EU-Genehmigung wird jetzt das so genannte Closing (Vollzug des Kaufvertrags) zum Monatsende erwartet – damit kann die Integration beginnen. „Damit schaffen wir nach fast zwei Jahrzehnten der Trennung wieder ein vereinigtes Kabelnetz in ganz Deutschland. Und können Deutschland von einem der langsamsten zu einem der schnellsten Digitalstaaten auf dem Kontinent machen“, so Ametsreiter. [quote id="331"] Ein digitales Europa braucht zuallererst große, schnelle Netze In Europa ist die Vodafone Gruppe damit nicht nur der größte Mobilfunk-Anbieter, sondern wird auch zum größten Breitband-Anbieter – mit dem größten Hochgeschwindigkeitsnetz Europas. „Mit der heutigen Entscheidung sichert die Kommission Deutschland einen Spitzenplatz in einem digitalen Europa – und Europa einen Spitzenplatz in der Welt.  Denn nur ein digitales Europa ist ein erfolgreiches Europa. Das braucht zuallererst große, schnelle Netze. Und genau die wollen und werden wir bauen.“ Die Pressemeldung der EU-Kommission ist hier zu finden. Mehr Infos zur Unitymedia-Übernahme und was Kunden nun wissen müssen, gibt es hier.

News / 17.07.2019

GigaCube 5G: Erster Mobilfunk-Router Deutschlands funkt im 5G-Netz

5G aus der Steckdose: Vodafone startet mit der Vermarktung des ersten Mobilfunk-Routers in Deutschland, der von Kunden im 5G-Netz genutzt werden kann. Dafür hat Vodafone gestern das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Mit mehr als 60 5G-Antennen an 25 Stationen in 20 Städten und Gemeinden. Im August funkt 5G an mehr als 50 Stationen in Deutschland. Der GigaCube 5G bringt schnelles Netz in die heimischen vier Wände und überträgt Daten mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde. Das ist deutlich schneller als die schnellsten DSL-Leitungen. Zum Vermarktungsstart überarbeitet Vodafone auch die GigaCube-Tarife. In allen Tarifen ist jetzt der Zugang zum 5G-Netz ohne Aufpreis enthalten. Je nach Wahl gibt’s jeden Monat bis zu 150 Gigabyte extra Datenvolumen dazu. Egal ob zuhause, in der Ferienwohnung oder auf dem Campingplatz. Der Vodafone GigaCube von Huawei bringt schnelles Internet dorthin, wo DSL nur langsame Geschwindigkeit liefert. Jetzt bietet Vodafone neben dem GigaCube und GigaCube CAT 19 erstmals in Deutschland auch einen 5G-Router an. Der GigaCube 5G ist ab morgen online und in den Shops verfügbar und funkt an ersten Orten im 5G-Netz von Vodafone. Weiterhin kann der GigaCube 5G natürlich auch im LTE-Netz genutzt werden. Vodafone vermarktet den GigaCube 5G in den Tarifen GigaCube Mini, GigaCube und GigaCube Max zum Einmalpreis von 349,90 Euro und einer monatlichen Zuzahlung in Höhe von 2,99 Euro. Im GigaCube Flex zahlt der Kunde einmalig 499,90 Euro – eine monatliche Zuzahlung entfällt. 5G-Zugang inklusive und noch mehr Datenvolumen Egal ob GigaCube Mini, GigaCube Flex, GigaCube oder GigaCube Max – in allen vier Tarifen ist der 5G-Netzzugang ohne Aufpreis enthalten. Kunden, die bis Ende Oktober einen Vertrag abschließen, erhalten jeden Monat im Tarif GigaCube Mini 5, im GigaCube 75 und im GigaCube Max 150 Gigabyte extra Datenvolumen. Dieses Volumen wird dauerhaft für die gesamte Vertragslaufzeit bereitgestellt. Zusätzlich reduziert sich der monatliche Basispreis des GigaCube Max um zehn Euro auf 44,99 Euro. 5G-Start in Großstädten und Gemeinden Vodafone hat als erster Telekommunikationskonzern in Deutschland in 20 Städten und Gemeinden erste 5G-Stationen gestartet. Darunter die Gemeinden Birgland (Bayern), Lohmar (Nordrhein-Westfalen) und Hattstedt (Nordfriesland) sowie die Großstädte Köln, Düsseldorf, Hamburg, Dortmund und München. Bis Ende August werden weitere 5G-Stationen in Berlin, Bremen, Dresden, Darmstadt, Leipzig, Mühlheim an der Ruhr und Frankfurt folgen. Dann werden mehr als 50 Mobilfunk-Stationen im 5G-Netz von Vodafone funken. Bis Ende 2020 werden 10 Millionen Menschen ans 5G-Netz angeschlossen sein. Bis Ende 2021 bringt Vodafone 5G zu rund 20 Millionen Menschen in Deutschland.

Klartext / 17.07.2019

So. Funkt. 5G.

Was war das für ein besonderer Tag gestern. Einen Monat nach dem Ende der Frequenz-Auktion haben wir das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Mit für uns schon jetzt verfügbaren Frequenzen im 3,5 Gigahertz Bereich. Deutschlands Start in das 5G-Zeitalter. Der Start einer neuen Mobilfunk-Generation, mit der so viele Hoffnungen verbunden sind – vor allem in der Industrie. Als Technik-Chef gebe ich zu: Das erlebt man nicht alle Tage. Heute surfen unsere Kunden mit den ersten 5G-Produkten und mit der 5G-Option in zahlreichen Tarifen erstmals im neuen 5G-Netz. Dafür hat meine Mannschaft in den vergangenen Wochen und Monaten hart und viel gearbeitet. Mein Lob und mein ganzer Stolz richtet sich an ein Team, das immer bereit war, die Extrameile zu gehen und erneut über sich hinaus gewachsen ist. Dieser Einsatz macht es möglich, dass auf den 5G-Smartphones unserer Kunden an ersten Orten ab heute wirklich das kleine 5G-Symbol erscheint. Doch wie funktioniert das eigentlich? Und was macht 5G so besonders? So. Funkt. 5G.  Latenz. Wenn über 5G gesprochen wird, dann fällt dieser Begriff immer wieder. 5G – das Echtzeit-Netz. So schnell wie das menschliche Nervensystem. Wie ist das eigentlich möglich? Weshalb rauschen die Daten noch viel schneller als bislang von Smartphone zu Smartphone. Oder im Internet der Dinge von Maschine zu Maschine. Ein Hauptgrund hierfür: MEC. Mobile Edge Computing. Oder: die kleinsten Rechenzentren im Netz. Sie sind direkt in der Nähe der Mobilfunk-Stationen und kaum größer als ein handelsübliches Notebook. Daten, die wir mit unseren Smartphones auf die Reise schicken, müssen dann nicht mehr hunderte Kilometer unter der Erde bis zum nächsten Rechenzentrum rauschen, um verarbeitet und weitergeleitet zu werden. Das alles passiert direkt am Ort des Geschehens. Das spart Zeit. Und das erhöht die Sicherheit. Zum Beispiel in der Industrie. Wenn Daten den Unternehmens-Campus gar nicht mehr verlassen. [quote id="327"] Was 5G so besonders macht Würden Sie eigentlich eine 5G-Antenne erkennen? Vermutlich nicht auf Anhieb. Von außen fällt das meistens schwer. Auch für mich. Aber: Technisch ist der Unterschied riesig. Eine 5G-Antenne vereint im inneren 64 kleine Antennen. Jede einzelne richtet sich speziell am Kunden aus. Jede Antenne bündelt die verfügbaren Kapazitäten. Jeweils für die Nutzer, die gerade wirklich im Netz unterwegs sind. Jeder einzelne Nutzer surft dann schneller als bislang. Denn eine 5G-Station funkt nicht mehr mit der Gießkanne – so, wie wir es bislang von LTE kennen. 5G-Antennen funken gezielt. Und bewegen sich mit dem Nutzer. Zum Beispiel wenn dieser mit dem Auto oder Zug unterwegs ist. Kurz gesagt: Beamforming. Und nicht jede 5G-Antenne sieht gleich aus. 5G ist flexibel. Es gibt, ähnlich wie bei LTE, die großen Mobilfunk-Stationen: Sie stehen entlang der Autobahnen, am Rande der Großstadt oder auf den Hausdächern. Aber es gibt auch die ganz kleinen 5G-Antennen, oft Small Cells genannt. Nicht größer als ein Smartphone. Sie funken vor allem in der Industrie. Ihre Stärke: Sie bringen eine optimale Netzabdeckung in Gebäude oder Industriehallen hinein. Hinter dicke Beton- und Stahlwände. Im Werk der e.GO Mobile AG, wo das neue Elektroauto e.GO Life gefertigt wird, sind 36 von den sogenannten 'Small Cells' bereits im Einsatz. Dank 'Network Slicing' mit garantierten Bandbreiten. Denn mit 5G schneidern wir für unsere Industriekunden das Netz nach Maß. [quote id="329"] Unsere ersten Stationen sind am Netz – und für unsere Kunden nutzbar Gestern haben wir mehr als 60 5G-Antennen an den ersten 25 Stationen in unserem Netz aktiviert. Mit den für uns schon jetzt verfügbaren 3,5 Gigahertz-Frequenzen bringen wir 5G zu unseren Kunden. Wichtig: Nicht mit einem Testnetz für Prototypen. Sondern als echtes 5G-Handy-Netz, das unsere Kunden ab sofort mit dem ersten 5G-Smartphone und ab morgen mit dem ersten mobilen 5G-Router nutzen können. Kurz gesagt: Heute erscheint bei ersten Kunden in Deutschland das kleine 5G-Symbol oben links im Screen vom Smartphone. Das ist ein echter Auftakt. Natürlich funkt 5G mit den ersten 5G-Stationen noch lange nicht flächendeckend. Denn: Ein Mobilfunknetz ist niemals fertig. Und: Alles was einmal groß werden will, muss klein beginnen. Der Startschuss ist heute gefallen. Für mich und meine Mannschaft ist das kein Grund zum Zurücklehnen. Im Gegenteil. Die kommenden Monate und Jahre werden intensiv. Wir werden viel Geld, Zeit und Arbeit investieren. Mit der Zuteilung der weiteren Frequenzen, werden wir die Kapazitäten in unserem 5G-Netz erhöhen. Wir werden noch schneller. Unser 5G-Netz größer. Wir haben zum Start nicht alle Stationen in einer Metropole aktiviert. Unsere ersten 5G-Stationen stehen in Großstädten und in kleineren Gemeinden. An Orten, mit unterschiedlichsten geografischen Voraussetzungen und Anspruchsgruppen. Weil wir lernen wollen. Wir wollen verstehen, wann und wo unsere Kunden 5G schon jetzt brauchen. Denn wir wollen unsere 5G-Reise optimieren und entsprechend der Bedürfnisse unserer Kunden planen. Ich freue mich auf die Reise. Ich freue mich auf all die digitalen Abenteuer, die wir gemeinsam erleben werden. Ich freue mich auf 5G.

Klartext / 16.07.2019

5G. Einfach. Jetzt.

5G ist jetzt! Wir haben lange geboten. Wir haben lange gefeilt. Wir haben lange diskutiert. Oftmals sachlich. Teilweise emotional. Jetzt ist es endlich da: Deutschlands erstes 5G-Handy-Netz. Wir legen den Schalter um. Heute, einen Monat nach der Auktion, bringen wir Deutschland ins 5G-Zeitalter. Das erste 5G-Handy-Netz ist da. Wir bringen 5G jetzt auf die ersten Smartphones unserer Kunden. Mit Tarifen für jeden Geldbeutel. Unser Ziel: 5G für Jedermann. Heute startet 5G in Deutschland. Wir machen: 5G. Einfach. Jetzt.  5G In den vergangenen vier Wochen haben wir die ersten 5G-Innovationen nach Deutschland gebracht. Wir haben gezeigt, wo die 5G-Reise, die wir gemeinsam mit unseren Kunden antreten, hingeht. Ich habe zum ersten mal per Videochat im 5G-Netz telefoniert – natürlich mit unserem Technik-Chef Gerhard Mack. Wir haben 5G zum ersten Mal in die Industrie gebracht – und gemeinsam mit e.GO die erste Smart Factory gestartet. Wir haben zum ersten Mal gezeigt, wie 5G unseren Alltag ein Stück weit verbessert – und der erblindeten Skifahrerin Noemi Ristau geholfen die Skipiste zum ersten Mal alleine herunterzufahren. Wir bringen 5G erstmals in die Bundesliga – und verbinden für Fußballfans Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt. Um es ganz deutlich zu sagen: Wenn ich bei all dem von einer Reise spreche, dann meine ich keinen Wochenend-Trip. Ich meine ein Abenteuer, das sich über viele Jahre erstreckt. Denn ein Netz baut man nicht über Nacht. Und ein Netz ist niemals fertig. Ein Netz, das wächst, braucht drei Dinge: Geld. Viel Arbeit. Und vor allem Zeit. Aber wir haben keine Zeit zu verlieren. Deshalb legen wir heute los. Wir starten Deutschlands erstes 5G-Handy-Netz. Doch das ist nicht alles. Denn ein 5G-Netz ohne Handys und Tarife ist ein totes Netz. Erst wenn alle drei Bestandteile zusammen kommen, entsteht daraus das große Ganze: 5G. Wir bringen diese drei Bestandteile heute zusammen. Ein 5G-Handy-Netz mit ersten Stationen. Die ersten 5G-Endgeräte. Und die ersten 5G-Tarife für fast jeden Geldbeutel. Denn wir haben: Alles. Am. Start. [quote id="325"] EINFACH Ein neues Netz braucht neue Tarife. Und zwar nicht nur einen. Denn ein neues Netz kann nur in allen Schichten unserer Gesellschaft ankommen, wenn es für Jedermann einfach zugänglich ist. Daran haben wir gedacht. Wir haben uns in den vergangenen Wochen und Monaten vor allem von dieser einen Vision leiten lassen: Lasst uns 5G demokratisieren. Lasst uns möglichst viele Menschen an dieser neuen Technologie teilhaben können. Lasst uns Tarife für fast jeden Geldbeutel schmieden. Denn wir glauben: 5G ist keine Technologie für Spitzenverdiener. 5G sollte für Jedermann bezahlbar sein. Auf das Ergebnis bin ich stolz: Wir nehmen jetzt alle mit. Alle Kunden mit Red- und Young-Tarifen können die 5G-Reise mit uns starten – und die 5G-Option einfach per App hinzubuchen. In unseren Premium-Tarifen ist der Zugang zum 5G-Netz sogar automatisch und kostenfrei enthalten. Einfach bedeutet für unsere 5G-Kunden auch: maximale Flexibilität statt lange Vertragsbindung: Unsere Kunden können 5G nicht nur jederzeit buchen. Sie können die 5G-Option auch monatlich kündigen. Denn wir machen: 5G. Einfach. Für Jedermann. [quote id="326"] JETZT 5G ist jetzt. Wir bringen Deutschland heute ins 5G-Zeitalter. Die tragende Säule: Das erste 5G-Handy-Netz. Wir starten heute die ersten 25 Stationen. In Großstädten. In Gemeinden. Und in der Industrie. Im August funken mehr als 50 Stationen in unserem Netz. Natürlich funkt 5G mit diesen Stationen noch lange nicht überall in Deutschland. Und natürlich ist es noch ein weiter Weg bis 5G großflächig verfügbar ist. Aber: Klein beginnt alles, was später groß werden will. Und ohne die, die anfangen, wird es am Ende nicht das Große geben. Es braucht die, die die ersten Schritte machen. Nur so können wir gemeinsam das Laufen lernen. Und zukünftig zum Sprinter heranwachsen, der im 5G-Netz ganz vorne mit dabei ist. Wir werden wachsen. Wir werden immer schneller werden. Wir werden nicht ruhen. Gemeinsam mit den vielen Kollegen, die diesen Start möglich gemacht haben, treiben wir 5G jetzt weiter ins Land. Wir bringen 5G bis 2021 zu 20 Mio. Menschen in Deutschland. Damit sie das Echtzeit-Netz unterwegs und zuhause nutzen können. Unterwegs mit den ersten 5G-Smartphones, mit denen wir unsere Kunden ab morgen die 5G-Reise antreten lassen. Zuhause mit dem ersten mobilen 5G-Router, der schnelles Netz dorthin bringt, wo bislang nur langsames DSL verfügbar war. Ich freue mich auf die Reise. Und ich freue mich, dass wir diese Reise heute gemeinsam mit unseren Kunden starten. Denn wir machen 5G. Einfach. Jetzt.

News / 16.07.2019

Das erste 5G-Handy-Netz ist da: Ab morgen auf den Smartphones

Vodafone bringt Deutschland ins 5G-Zeitalter. Der Telekommunikationskonzern öffnet als erster Betreiber in Deutschland das 5G-Netz für private Nutzer. Schon ab morgen können Kunden in Deutschland mit den ersten 5G-Produkten an ersten Orten im 5G-Netz surfen – zuhause und unterwegs. „5G ist jetzt“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Zum Auftakt aktivierte Ametsreiter heute die ersten 25 5G-Stationen mit mehr als 60 5G-Antennen in 20 Städten und Gemeinden. Im August funken mehr als 50 Stationen mit 120 5G-Antennen im Netz. Die ersten 5G-Endgeräte und die passenden 5G-Tarife sind ab morgen online und in ersten Shops verfügbar. Das Ziel: 5G für Jedermann. „Wir demokratisieren 5G“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter beim Start der fünften Mobilfunk-Generation. „Bei uns ist 5G keine Technologie für Spitzenverdiener. Wir öffnen das neue Echtzeit-Netz – mit unseren Tarifen für jeden Geldbeutel.“ [quote id="328"] Als erster Netzbetreiber in Deutschland startet Vodafone heute das 5G-Handy-Netz für seine Kunden. Mit bezahlbaren, einfachen und flexiblen Tarifen für jeden Geldbeutel. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern öffnet den Zugang zu seinem neuen 5G-Netz für Privatkunden in allen Red und Young Tarifen sowie im Vodafone Black Tarif. Geschäftskunden mit den Tarifen Red Business+ und Red Business Prime können den Zugang zu 5G ebenfalls hinzubuchen. Privatkunden, die sich online für den Tarif 'Young S' entscheiden, können so mit der neuen 5G-Option im ersten Jahr für insgesamt nur 14,99 Euro im Monat an den ersten Standorten auch im 5G-Netz surfen. 5G-Option ist per App zubuchbar und kann nach einem Monat jederzeit gekündigt werden Die 5G-Option ist ab morgen für monatlich 5 Euro in allen gängigen Tarifen einfach über die MeinVodafone App zubuchbar und kann nach einem Monat jederzeit gekündigt werden. Für Kunden mit den Tarifen Vodafone Red XL und Vodafone Black ist der Zugang zum 5G-Netz sogar automatisch und kostenlos enthalten. Ebenfalls kostenlos ist der Zugang zum 5G-Netz für Kunden mit einem Tarif für den neuen 'GigaCube 5G'. Die ersten Kunden in Deutschland können ab morgen 5G nutzen Der 'GigaCube 5G' von Huawei ist der erste 5G-Router mit Mobilfunk-Empfang, der jetzt an ersten Orten im 5G-Netz funkt und ab dem 18. Juli online und in den ersten Shops erhältlich ist. Das 'Huawei Mate 20 X 5G' ist das erste 5G-Smartphone, mit dem Privatkunden schon ab morgen im 5G Netz surfen können. Das Samsung Galaxy S10 5G ist dann auch in ersten Vodafone-Shops und online erhältlich. Es kann in Kürze ebenfalls im Echtzeit-Netz genutzt werden. Vodafone GigaCube 5G bringt schnelles Netz in die heimischen vier Wände Den GigaCube 5G können Kunden als Ersatz für langsame DSL-Leitungen nutzen. Er bringt an den ersten 5G-Stationen Geschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde in die heimischen vier Wände. An ersten Standorten sind mit dem GigaCube 5G in Kürze sogar schon Spitzengeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit möglich. Bei einer monatlichen Zuzahlung von 2,99 Euro ist der GigaCube 5G ab einmalig 349,90 Euro online und in den Vodafone-Shops erhältlich. Die passenden Tarife für den neuen Router sind inklusive Zugang zum 5G-Netz ab monatlich 24,99 Euro (30 Gigabyte) erhältlich. Größere Datenpakete von bis zu 250 Gigabyte (44,99 Euro) sind ebenfalls buchbar. Mit dem ersten Smartphone ab sofort an ersten Orten im 5G-Netz surfen Mit dem Huawei Mate 20 X 5G können Vodafone-Kunden mit den entsprechenden Tarifen ab morgen an den ersten Stationen im 5G-Netz surfen. Vodafone bietet das Huawei Mate 20 X 5G mit einer monatlichen Zuzahlung von 30,00 Euro zu einem Einmalpreis von einem Euro an (Red XL). Das Samsung Galaxy S10 5G kann in Kürze ebenfalls im Echtzeit-Netz genutzt werden und ist bei einer monatlichen Zuzahlung von 30 Euro zum Einmalpreis ab 179,90 Euro erhältlich (Red XL). Die 5G-Smartphones sind natürlich auch im gesamten LTE-Netz nutzbar. 5G -Ausbau zu Beginn in Großstädten, Gemeinden, Industriehallen und Stadien Vodafone CEO Hannes Ametsreiter aktivierte heute in 20 Städten und Gemeinden die ersten 5G-Stationen mit insgesamt mehr als 60 5G-Antennen. „Wir starten ins 5G-Zeitalter und öffnen die neue Mobilfunk-Generation erstmals für Kunden in Deutschland“, so Ametsreiter. Im August funken an mehr als 50 Stationen bereits 120 5G-Antennen im Netz von Vodafone. „Wir wollen mit den ersten 5G-Stationen noch besser verstehen, wie und wo unsere Kunden 5G tatsächlich nutzen, um den Ausbau noch besser an die Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen.“ Zu Beginn startet Vodafone sein 5G-Handy-Netz in Großstädten ebenso wie in kleineren Gemeinden. Erste 5G-Stationen: von Köln bis Birgland Erste 5G-Stationen funken jetzt unter anderem in den Gemeinden Birgland (Bayern), Lohmar (Nordrhein-Westfalen) und Hattstedt (Nordfriesland). Auch in den Großstädten Köln, Düsseldorf, Hamburg, Dortmund und München funkt seit heute an ersten Orten das 5G-Netz. In Köln erhöht Vodafone so beispielsweise die Netzkapazitäten nahe des Messegeländes, wo zu Stoßzeiten zahlreiche Nutzer zeitgleich das Mobilfunknetz nutzen. Weitere 5G-Stationen werden im August unter anderem in Berlin, Bremen, Dresden, Darmstadt, Leipzig, Mülheim an der Ruhr und Frankfurt folgen. Bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres funken mehr als 160 5G-Antennen an ersten Orten in 25 Städten, in 25 Gemeinden sowie in zehn Industrieparks. Zum Ende des Jahres 2020 werden 10 Mio. Menschen ans 5G-Netz angeschlossen sein. Bis Ende 2021 erreicht Vodafone rund 20 Mio. Menschen mit 5G.

News / 05.07.2019

Funklöcher stopfen: Vodafone nutzt neue Frequenzen für LTE-Ausbau

Endlich wurden sie für den Mobilfunk frei geräumt und Vodafone setzt sie sofort ein: Die Rede ist von den 700 MHz-Frequenzen, die bei der Mobilfunk-Auktion 2015 ersteigert wurden und die jetzt vollständig zur Verfügung stehen. Vodafone begrüßt dies als wichtigen Schritt für den weiteren Mobilfunk-Ausbau in Deutschland. In NRW und in Brandenburg hat der Düsseldorfer Netzbetreiber auch sofort die ersten LTE-Mobilfunkstationen im 700 MHz-Band in Betrieb genommen und damit seinen groß angelegten 700er-Ausbau gestartet. Im nächsten Zwischenschritt werden bereits bis Ende dieses Geschäftsjahres 200 Mobilfunk-Stationen mit 700 MHz-Frequenzen Bestandteil des Vodafone-Netzes in Deutschland sein. Dieses so genanntes UHF-Band (= Ultra High Frequency) ist aufgrund hoher Reichweite und guter Gebäude-Versorgung optimal für den Ausbau von mobilem Breitband-Internet in der Fläche geeignet. Und genau für diesen weiteren Breitband-Netzausbau und die Schließung von Funklöchern beim mobilen Internet wird Vodafone Deutschland die 700 MHz-Frequenzen künftig auch einsetzen. Bei der Frequenz-Auktion durch die Bundesnetzagentur in 2015 sicherte sich Vodafone entscheidende Mobilfunk-Frequenzen für mobiles Breitband-Internet und beste Sprachtelefonie. Mit ersteigert wurden auch insgesamt 20 MHz im wichtigen 700-MHz-Band. Da die Frequenzen im Bereich von 694 MHz bis 790 MHz nunmehr vollständig für den Mobilfunk frei geräumt wurden und sich Mobilfunk und konventioneller TV-Rundfunk im UHF-Band nicht mehr behindern, ist der Weg für eine kommerzielle Nutzung des 700-MHz-Bandes nun endlich frei. Der Ausbausprint bei Vodafone Die 700er-Frequenzen sind bei Vodafone ein wichtiger Baustein des aktuellen Ausbau-Sprints: Zurzeit hat Vodafone rund 99,8 Prozent der Bevölkerung an sein Mobilfunknetz angeschlossen. Zudem versorgt Vodafone 93,7 Prozent der Bevölkerung mit der mobilen Breitband-Technologie LTE. Aktuelles Ausbauziel von Vodafone ist es, die besiedelten Gebiete in Deutschland möglichst flächendeckend mit LTE zu versorgen. Deshalb realisiert der Konzern bis Ende dieses Geschäftsjahres insgesamt 5.500 LTE-Bauprojekte, von denen mehr als 1.500 bereits umgesetzt wurden. Im Rahmen dieses LTE-Ausbauprogrammes wird Vodafone komplett neue Mobilfunk-Stationen bauen und vorhandene Mobilfunk-Stationen (GSM und UMTS) erstmals mit LTE-Technik aufrüsten. Zusätzlich wird Vodafone an bestehenden LTE-Standorten weitere LTE-Antennen anbringen. Ziel ist es, LTE-Funklöcher zu schließen und mehr Kapazität sowie höhere Surf-Geschwindigkeiten in das Vodafone-Netz zu bringen. LTE ermöglicht Handygespräche in kristallklarer Qualität und zudem Breitbandinternet für unterwegs. Für die Betriebe in Deutschland bringt die LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand. Mit LTE können die Verbraucher zum Beispiel die Online-Portale von Zeitungen, Magazinen und TV-Sendern nutzen. Die Kunden können mit LTE auch HD-Filme schnell downloaden, Videos in HD-Qualität genießen, ihre Kontakte in sozialen Medien pflegen sowie große Events aus Sport und Kultur im Live-Stream verfolgen - etwa die Spiele der Fußball-Bundesliga. Zudem ist LTE in ländlichen Gebieten, in denen DSL nur schwach verfügbar ist, eine echte Alternative, um Häuer und Wohnungen an ein starkes Breitbandnetz anzuschließen. Zudem hat Vodafone bereits den Aufbau des 5G-Netzes im Live-Betrieb gestartet: Mit 5G will Vodafone bis Ende 2021 bis zu 20 Mio. Menschen in Deutschland erreichen.

News / 03.07.2019

Digitaler Anpfiff: DFL und Vodafone bringen 5G in die Bundesliga

Digitaler Anpfiff in der Bundesliga: Die DFL (Deutsche Fußball Liga) und Vodafone bringen 5G ins Stadion. Zum Auftakt in die Saison 2019/2020 starten der Telekommunikationskonzern und die DFL eine zweijährige 5G-Kooperation. Die fünfte Mobilfunkgeneration soll für Fußballfans im Stadion künftig zwei Welten vereinen: Das emotionale Live-Erlebnis und den digitalen Informationsfluss. Dafür entwickeln Vodafone und die DFL eine Echtzeit-App, die den Fans im Stadion Informationen und Spieldaten verzögerungsfrei und per Augmented Reality auf dem Smartphone zur Verfügung stellt – vor, während und nach dem Spiel. Diese neuartige Präsentation von Statistiken standen Zuschauern im Stadion so bislang noch nicht zur Verfügung. Für Fans wird nun beispielsweise einsehbar, wie schnell der Stürmer ist, der gerade zum Sprint auf das gegnerische Tor ansetzt. Schon in der kommenden Spielzeit bieten die beiden Partner die 5G-Infrastruktur in einem ersten Bundesliga-Stadion und erhöhen so auch die verfügbaren Mobilfunk-Kapazitäten für die Fans. 50 Prozent mehr Daten im Stadion Fußball-Fans sind im Stadion immer häufiger online. In der Halbzeitpause schnell die Spielstände auf den anderen Plätzen checken. Nach dem Heimsieg das Foto von der Fankurve mit den Freunden teilen. Oder nach dem Abseitspfiff in den sozialen Medien prüfen, ob das Tor wirklich nicht regulär war. Bei Spitzenspielen in der Bundesliga rauschen im Stadion bis zu 500 Gigabyte Daten durch das Vodafone-Netz. Die Tendenz ist steigend: Allein im vergangenen Jahr ist dieser Wert um rund 50 Prozent angestiegen. Damit wachsen auch die Herausforderungen an die Mobilfunk-Netze. Denn die Bundesliga ist mit durchschnittlich fast 43.000 Fans pro Spiel ein kontinuierlicher Zuschauermagnet. [quote id="324"] Echtzeit-Informationen für Statistik-Liebhaber „Fußball lebt von Emotionen. Auch Daten und Analysen werden für viele Fans immer wichtiger. Die gab es bislang oft erst nach dem Spiel am heimischen TV“, so Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter. „Wir bringen für Fußballfans jetzt zwei Welten zusammen: Die Emotionen aus dem Stadion und die Informationen aus der digitalen Welt. Unsere Partnerschaft mit der DFL ist der Anpfiff für 5G in der Bundesliga. Mit der neuen Mobilfunk-Technologie bringen wir Echtzeit-Informationen zu Statistik-Liebhabern auf der Tribüne und erhöhen die Netzkapazitäten für die Fans im Stadion.“ 5G schafft starke Infrastruktur für Clubs und Fans „Technologien sind nur so gut, wie die Anwendungsmöglichkeiten, die daraus entstehen. Als Innovationsführer bringt die DFL neue Technologien rund um Sport und Medien konsequent voran, um Zuschauern im Stadion und vor den Bildschirmen zusätzliche Möglichkeiten zu bieten. Das gelingt uns mit der Verbindung von 5G und Echtzeit-Informationen. Auch für Clubs Partner bietet eine starke 5G-Infrastruktur optimale Rahmenbedingungen“, so DFL Geschäftsführer Christian Seifert. 60 Prozent mehr Netz für Fußball-Fans Schon in der neuen Spielzeit starten die Digital-Partner im ersten Bundesliga-Stadion das Echtzeit-Netz. In der Volkswagen Arena des VfL Wolfsburg funkt im Herbst 5G. Erstmals überhaupt im Profi-Fußball. Das erhöht für Fußballfans die verfügbaren Netzkapazitäten im Stadion um mehr als 60 Prozent. Offizielle Spieldaten in Echtzeit auf dem Handy der Fans Mit dem Start vom 5G-Netz im Stadion werden Vodafone und die DFL auch erste Funktionen der neuen Echtzeit-App präsentieren, die die Partner gemeinsam entwickeln. Die Echtzeit-App stellt dem Fan per 5G und mit Augmented Reality sämtliche Zusatzinformationen live und in Echtzeit auf dem Smartphone zur Verfügung und erweitert so das Stadion-Erlebnis. Basis für den Informationsfluss in Echtzeit sind rund 1.600 Spiel-Ereignisse und 3,6 Mio. Positionspunkte, die die DFL bei einem Bundesligaspiel erhebt. Treffsichere Echtzeit-Analyse statt Zeitlupe nach dem Spiel Das ändert sich mit 5G und der Echtzeit-App: Die Daten werden in Echtzeit analysiert und per 5G verzögerungsfrei auf das Smartphone übertragen. Die App visualisiert die Daten und stellt Live-Grafiken, Statistiken und Analysen zur Verfügung, die sonst nur am TV nach dem Spiel abrufbar waren. Für Statistik-Fans bedeutet das: treffsichere Echtzeit-Analyse statt verzögerter Zeitlupe nach dem Spiel.

News / 18.06.2019

Erste Hilfe fürs Handy: Reparatur-Service für Kunden aller Netze

Schafft das Handy nicht mehr die volle Leistung? Ist das Display zersplittert? Oder ist der Akku schwach? Mindestens eine dieser drei Szenarien haben die meisten Mobilfunk-Kunden schon erlebt. Ist das Handy aber erst mal defekt oder kaputt, weiß man oft nicht, was man damit machen soll. Ein neues Gerät kaufen oder reparieren lassen? Ein Neukauf ist kostspielig. Für eine Reparatur muss das Gerät in den meisten Fällen eingeschickt werden. So lang will aber niemand auf sein Smartphone verzichten. Jetzt geht es einfacher: Erste Hilfe fürs Handy bietet ab sofort der Vodafone Reparatur-Service in den Vodafone Flagshipstores in Dortmund, Köln, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München. Dort kann jeder Smartphone-Besitzer – auch Nicht-Vodafone-Kunden – mit oder ohne Anmeldung sein Apple- oder Android-Gerät untersuchen und reparieren lassen. Dabei erstellt der Vodafone Service-Partner Comspot GmbH zuerst eine Fehlerdiagnose, macht einen Kostenvoranschlag zur Behebung und bei Auftrag kann das mit Original-Ersatzteilen reparierte Gerät nach zwei Stunden auch schon wieder abgeholt werden.  Im Alltags- und Berufsstress ist es schon mal schnell passiert. Da möchte man hektisch nach dem Smartphone greifen und lässt es dabei fallen. Das Ergebnis: Display-Bruch. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/06/Ab-sofort-bietet-Vodafone-einen-Handy-Reparatur-Service-in-seinen-Flagshipstores-für-jedermann-an.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/06/vodafone-hamburg-juriaki-1-min.jpg"][/video] Ein Klassiker. Meistens funktioniert das Gerät dann noch, aber die Spider-App, wie viele diesen Zustand bezeichnen, stört zunehmend. Mit der Zeit führt dies auch zu Störungen der Touch-Funktion und dann kommt man nicht mehr drumherum: Reparatur oder neues Gerät. Niemand möchte viel für eine Reparatur ausgeben und zugleich sein Handy für einige Tage oder gar Wochen abgeben oder einschicken müssen. Und genau hier setzt der neue Reparatur-Service von Vodafone und seinem Partner Comspot GmbH an. [quote id="320"] „Wir wollen uns von anderen Händlern absetzen und die Kundenerwartungen übertreffen. Deshalb ermöglichen wir sowohl Vodafone-Kunden wie auch Nicht-Kunden den neuen Reparatur-Service in unseren bundesweiten Flagshipstores“, verdeutlicht Claudia Bernath, Head of Consumer Sales, Vodafone Deutschland. „Ob als Gewährleistungsfall oder mit Vodafone-Handyversicherung – unser Ziel ist es, aus defekt wieder voll funktionstüchtig zu machen. Damit stellen wir eines der wichtigsten Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt unserer großen Shops.“ In den Flagshipstores ist eine voll ausgestattete eigenständige Werkstatt als Shop in Shop Konzept des Apple zertifizierten Partners Comspot GmbH eingerichtet. Kunden können einfach mit ihrem kleinen Patienten vorbeikommen oder auch bequem ohne Wartezeiten einen Reparatur-Termin online vereinbaren. Zusätzlicher Service: Damit das Display vor einem weiteren Unfall geschützt ist, kann der Service Partner Comspot auch gleich eine Schutzfolie fachmännisch auf dem Gerät anbringen.

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