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Story / 30.04.2020

Spagat zwischen Integration und Kultur – so erlebt Yara ihren Vodafone-Arbeitsalltag

Auslandssemester in der schrillsten Stadt Deutschlands: Berlin! Yara Rodriguez de Casto verliebte sich 2001 in diese bunte, vielfältige Metropole und hatte den brennenden Wunsch, in Deutschland zu bleiben, dort zu leben und zu arbeiten. Der Wunsch wurde wahr: 2008 zog die Spanierin nach Deutschland – aus Berlin wurde Düsseldorf. „Ich schätze die Pünktlichkeit und Strebsamkeit der Deutschen – und dass ein Privatleben neben der Arbeit normal ist. In Spanien geht niemand vor dem Chef nach Hause“, erklärt Yara. Vorgesetzte bleiben meist bis zu den späten Abendstunden im Büro – so läuten viele Mitarbeiter ihren Feierabend nicht vor 21:00 Uhr ein. „Nach meiner 12-Stunden-Schicht wollte ich mich noch mit Freunden treffen, Sport machen oder Zeit mit der Familie verbringen. Der Tag war aber so gut wie rum! In der Woche hatte ich gar keine Zeit für Freizeit. In Deutschland – und vor allem bei Vodafone – ist das anders. Es ist egal, ob du vor deinen Kollegen gehst. Wozu Däumchen drehen, wenn die Arbeit erledigt ist und du zufrieden bist? Hier gilt: Genieße den wohlverdienten Feierabend!“ 2008 startete Yara bei Vodafone Deutschland als Marketing-Managerin. Heute arbeitet sie im Bereich Sales. Der Job macht ihr Spaß und sie tauscht sich gern mit ihren Kollegen aus. Und nach der Arbeit? Ab ins Privatleben! Gemeinsam mit ihrem spanischen Mann stehen dann ihre zwei Kinder im Mittelpunkt, die sie zweisprachig erziehen. Das Paar legt großen Wert darauf, innerhalb der Familie spanisch, außerhalb der eigenen vier Wände deutsch zu sprechen. „Wir wollen uns integrieren, aber auch unsere spanischen Wurzeln pflegen.“ Ein Spagat, den es zu bewältigen gilt. Manchmal spürt sie, dass sie anders groß geworden ist. In Spanien kehren Mütter nach 16 Wochen Mutterschaftsurlaub zurück an den Arbeitsplatz. Besondere Teilzeit-Regelungen für Mütter gibt es nicht. So blieb auch Yara nach der Geburt ihres Kindes nicht lange zu Hause, auch wenn sie in Deutschland die Möglichkeit hätte. Sie fing ein Jahr später wieder an, ihrer Vollzeit-Stelle bei Vodafone nachzugehen. „Ich bin früher an den Arbeitsplatz zurückgekehrt, als andere Mütter. Teilzeit arbeiten wollte ich nicht. Alles sollte so sein, wie vor der Geburt meines Kindes. Vodafone hat meine Entscheidung respektiert und mich darin bestärkt, frühzeitig an den Arbeitsplatz zurückzukehren“, sagt Yara. Eine Entscheidung, die Vodafone unterstützt. Alleine am Vodafone Campus in Düsseldorf arbeiten rund 5.000 Mitarbeiter aus mehr als 70 Nationen. Jede Nation ist geprägt von verschiedenen Kulturen, Mentalitäten und Denkweisen, die in die Arbeit einfließen. Davon profitiert Vodafone: Je unterschiedlicher ein Team, desto innovativer und erfolgreicher sind seine Ideen. Interkulturalität ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur, indem ‚Integration‘ großgeschrieben wird. Und sie ist ein fester Bestandteil der Diversity-Strategie, zu der auch die Säulen Alter, Geschlecht, sexuelle Identität und Menschen mit Behinderung gehören. Doch wie fördert Vodafone die Integration? Fangen neue Kollegen aus anderen Ländern bei dem Telekommunikationsunternehmen an, werden sie durch spezielle Angebote, wie beispielsweise Sprachkurse, unterstützt. Vodafone bietet zudem internationale Netzwerk-Veranstaltungen und Lunches für jeden Mitarbeiter an, der sich mit Kollegen anderer Nationen austauschen möchte. Wie inspirierend, wenn ein Muslim aus Marokko mit einer schwedischen Christin essen geht – da gibt es viele Unterschiede, aber auch viele Gemeinsamkeiten zu entdecken. Durch die Arbeit bei Vodafone fiel es Yara Rodriguez de Castro viel leichter, sich zu integrieren: „'Integration' hat oft einen negativen Unterton. Nicht bei Vodafone. Ich habe viel von meinen deutschen Kollegen gelernt. Aber sie haben sich auch Einiges von mir abgeguckt“, sagt sie mit einem Schmunzeln. Das zeigt: Integration ist keine Einbahnstraße, sondern geht immer in beide Richtungen.

News / 29.04.2020

Corona-Bekämpfung unterstützen: Mit DreamLab wird jedes Handy zum Forschungsrechner

Das Coronavirus hat die Welt fest im Griff. Seit dem Ausbruch suchen weltweit Virologen unter Hochdruck nach wirksamen Medikamenten. Dafür analysieren die Hochleistungscomputer der Forschungslabore derzeit riesige Datensätze. Um die Suche zu beschleunigen, haben die Entwickler von DreamLab jetzt die Bekämpfung von Corona als Projekt aufgenommen. Die vom Garvan Institute of Medical Research und der Vodafone Foundation entwickelte Anwendung bündelt die Rechenleistung von hunderttausenden Smartphones zu einem virtuellen Super-Rechner. Und zwar dann, wenn sie nicht genutzt werden. So kann jeder Smartphone-Besitzer im Schlaf Gutes tun – und helfen, Corona zu besiegen. Alle Infos & FAQs zur DreamLab-App: COVID-19 gemeinsam im Schlaf bekämpfen [quote id="401"] „Millionen von Smartphones hängen nachts ungenutzt am Ladekabel. Jeder kann die Rechenpower seines Handys jetzt für die Corona-Forschung einsetzen. Mit DreamLab entsteht so ein virtueller Super-Computer, der die Suche nach Medikamenten um ein Vielfaches beschleunigt. Je mehr mitmachen, desto schneller kommt die Forschung voran. Lasst uns gemeinsam das Coronavirus bekämpfen“, sagt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Was bei Vodafone in Sachen Corona passiert? Alle Infos im Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt? Die vom Garvan Institute of Medical Research in Sydney und der Vodafone Foundation bereits 2015 entwickelte Anwendung DreamLab hat jetzt ein Projekt zur Erforschung von Corona (COVID-19) aufgenommen. DreamLab schickt hierfür überwiegend nachts kleine Rechenaufgaben an die ungenutzten Geräte, die dort gelöst und die Ergebnisse in eine spezielle Cloud übertragen werden. Millionen von Aufgaben können so dezentral zeitgleich berechnet werden. Neben dem Coronavirus-Projekt konzentriert sich die Anwendung auf die Krebsforschung. Die vielen Nutzer konnten die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung am Garvan Institute of Medical Research bereits verdoppeln. Imperial College in London nutzt DreamLab-Daten für Medikamenten-Suche Die Forscher des Imperial College in London, eine der weltweit renommiertesten und forschungsstärksten Universitäten, nutzen die geballte Rechenleistung. Mittels künstlicher Intelligenz durchforsten sie riesige Datenmengen, um bereits vorhandene Medikamente und Nahrungsmittel-Moleküle zu finden, die Corona-Infizierten helfen könnten. Je mehr Menschen ihre Handys zur Verfügung stellen, desto schneller geht die Entwicklung der Medikamente voran. Berechnungen zufolge könnten 100.000 Smartphones in nur drei Monaten bei einer nächtlichen Laufzeit von sechs Stunden die Jahresleistung aller Forschungsrechner des Imperial Colleges erzielen. Jeder kann sein Handy als Forschungsrechner einsetzen Mitmachen ist denkbar einfach: Smartphone-Nutzer laden die kostenlose Android- und iOS-App herunter, schließen ihr Gerät ans Stromnetz und schalten vor dem Schlafengehen den „Power DreamLab“-Modus ein. Die Software erkennt, dass das Gerät geladen wird und beginnt mit den Berechnungen. Die Ergebnisse werden via WLAN oder über das Mobilfunknetz in die Cloud und von hier an das Imperial College geleitet. Handy-Leistung wird nicht beeinträchtigt und Daten sind sicher Die Leistung der Smartphones wird durch die nächtlichen Rechen-Marathons nicht beeinträchtigt. Die App lädt immer nur kleine Pakete herunter, so dass einzelne Geräte nicht überlastet werden. Auch der Datenschutz ist sichergestellt: Die App verwendet ausschließlich den Prozessor des Geräts und kann nicht auf andere Bereiche zugreifen. Die Daten von Patienten, die für die Berechnungen runtergeladen werden, wurden zu Forschungszwecken anonymisiert und de-identifiziert.

Fakten / 29.04.2020

Corona-Ticker: Das passiert bei Vodafone

In Zeiten von COVID-19 müssen auch wir als Digitalisierungskonzern schnell reagieren. Dazu zählt, sich stets den neuen Gegebenheiten anzupassen – und dann passende Maßnahmen zu entwickeln, mitunter täglich neue. Sie alle dienen drei großen Zielen: Unseren Kunden helfen Unsere Mitarbeiter schützen Unsere Netze stabil halten. Wie wir das tun und mit welchen Mitteln wir auf neue Herausforderungen reagieren, beschreiben wir in unserem Ticker  – mit aktuellen Informationen und Updates zum Thema Coronavirus. So wollen wir Medien bestmöglich in ihrer Arbeit unterstützen – und Interessierten mit maximaler Transparenz begegnen.  Wir sind weiter für unsere Kunden da: Hier geht es zu unseren Kunden-FAQs. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben. +++ 29. April 2020 +++ COVID-19 gemeinsam im Schlaf bekämpfen Smartphone-Besitzer können jetzt die Corona-Bekämpfung unterstützen - und das im Schlaf. Mit der DreamLab-App wird jedes Handy in der Nacht zum Forschungsrechner und beschleunigt so die Suche nach Medikamenten um ein Vielfaches. Je mehr Menschen mitmachen, desto schneller kommt die Forschung voran. Wie das funktioniert und wie Smartphone-Besitzer mitmachen können, erklären wir hier. +++ 20. April 2020 +++ Die meisten Vodafone-Shops öffnen wieder Die meisten unserer Shops sind ab heute wieder geöffnet. Natürlich setzen wir in allen Shops auf Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln. Zur Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter. Wenn ein Shop doch noch geschlossen ist, können Kunden telefonisch Kontakt aufnehmen. Die Rufnummern finden Kunden auch im Shopfinder und ausgehängt am jeweiligen Shop. Aufgrund der außergewöhnlichen Rahmenbedingungen und umgesetzten Vorsichtsmaßnahmen haben wir jedoch vorerst angepasste Öffnungszeiten, die für all unsere Filialen gelten. Wir öffnen montags bis samstags von 10-15 Uhr. Folgende Maßnahmen sind für eine Wiedereröffnung erfolgt: eine desinfizierende Grundreinigung wurde durchgeführt; morgendliche Grundreinigungen erfolgen täglich Plexiglas-Wände für Beratertische wurden installiert (fix & mobil) alle Beraterplätze haben den vom RKI empfohlenen Sicherheitsabstand von mindestens 2 Metern Bodenaufkleber als Abstandshalter und Wegweiser für Kunden wurden angebracht (Poster mit Zugangsregeln aufgehängt, Gehwegreiter am Eingang informiert Kunden über Verhaltens- und Zugangsregeln) max. 2-3 Kunden werden gleichzeitig in den Shop gelassen alle Mitarbeiter sind in Sachen Corona geschult. Sie wissen, wie sie sich und die Kunden schützen können. Spenden für junge Obdachlose: Mitarbeiter helfen Off Road Kids durch Corona-Krise Aufgrund der Corona-Restriktionen leiden gemeinnützige Organisationen vermehrt unter finanziellen Engpässen. Um sie zu unterstützen, initiieren die Vodafone Group und die Vodafone Foundation Spendenaktionen – und verdoppeln die gesammelten Spendenbeträge. In Deutschland ruft die Vodafone Stiftung gemeinsam mit Vodafone alle Mitarbeitenden zu einer Spendenaktion für die Off Road Kids Stiftung auf. Alle Infos dazu hier. Netz-Update: Mehr Telefonate auch in den Osterferien   Das gute alte Telefongespräch erlebt auch in den Osterferien einen neuen Frühling: Im Festnetz verzeichnen wir für die vergangene Woche einen Anstieg um 22 Prozent gegenüber einer normalen Woche. Normalerweise sinkt das Gesprächsvolumen in den Osterferien drastisch – dieser Effekt tritt in diesem Jahr nicht ein. Im Mobilfunk wuchs der Telefonverkehr um 4 Prozent gegenüber einer normalen Woche. Er befindet sich damit auf dem Niveau der Vorwoche. Der Datenverkehr im Festnetz steigt gegenüber einer normalen Woche um drei Prozent – im Vergleich zur Vorwoche geht das Datenvolumen leicht um einen Prozent zurück. Im Mobilfunknetz werden vier Prozent weniger Daten übertragen als in einer normalen Woche. Unsere Netze arbeiten trotz erhöhter Last weiterhin sehr stabil. +++ 14. April 2020 +++ Netz-Update: Monatsvergleich zeigt vor allem Anstieg der Telefonie Der Vergleich der Netzauslastung im Corona-Monat März mit einem normalen Monat vor Covid-19 zeigt: Das normale Telefongespräch boomt in Corona-Zeiten. Im Festnetz verzeichneten wir im März einen Anstieg um insgesamt 80 Prozent gegenüber einem normalen Monat. Der Anstieg betraf unser DSL-Festnetz und unser Kabel-Glasfasernetz. Im Mobilfunk wuchs der Telefonverkehr im März um 37 Prozent. Der Datenverkehr im Festnetz stieg im März 2020 um 14 Prozent und im Mobilfunknetz wuchs das Datenvolumen um 9 Prozent. Unsere Netze arbeiteten trotz erhöhter Last insgesamt sehr stabil. Vodafone schenkt Reichweite Helfenden in der Corona-Krise Wir schenken unsere Reichweite denen, die sie derzeit besonders gebrauchen und Großes bewirken können. Unter dem Motto #Reach4Support unterstützt der Digitalkonzern deutschlandweite gemeinnützige Initiativen, um ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit zu erhöhen. Alle Infos dazu? +++ 09. April 2020 +++ Vodafone baut trotz Corona seine Netze aus Auch in Corona-Zeiten hat Vodafone in den letzten vier Wochen über 1.000 LTE-Bauprojekte fertig gestellt und damit neue LTE-Antennen für mehr als 140.000 Bundesbürger installiert. Der Ausbau erfolgt mit Augenmaß – vor allem für störungsfreie Netze. Alle Infos hier. +++ 08. April 2020 +++ #WirVSVirus Hackathon: Das Vodafone Institut unterstützt 'Solution Enabler'-Programm gegen Covid-19 48 Stunden, 1.500 Lösungen und über 28.000 Teilnehmer: Der #WirVSVirus Hackathon im Kampf gegen die Corona-Krise war der größte aller Zeiten. Jetzt möchte die Bundesregierung die vielversprechendsten Lösungen mit dem 'Solution Enabler'-Programm in die Praxis umsetzen. Unterstützung bekommt sie vom Vodafone Institut, das mit digitalem Know-how und finanzieller Hilfe unterstützt. Mehr Infos liefert das Vodafone Institut. PEPP-PT: So helfen Smartphones im Kampf gegen Covid-19 Vodafone unterstützt gemeinsam mit dem Robert Koch Institut und mit mehreren Fraunhofer Instituten das länderübergreifende Projekt PEPP-PT im Kampf gegen das Coronavirus. Wir stellen unser Testzentrum in Düsseldorf zur Verfügung, um die Bluetooth-Sensorik für das Projekt weiterzuentwickeln und in der Praxis zu testen. Wie das gegen Covid-19 helfen kann? Antworten hier. +++ 07. April 2020 +++ GigaHelden gesucht: Dank an Heldinnen und Helden des Alltags Vodafone schenkt seinen Mobilfunk-Kunden 100 Gigabyte zusätzliches Datenvolumen. Frauen und Männer in systemrelevanten Berufen sollen so gut es geht unterstützt werden. Dazu zählen Ärzte, Pflegepersonal, Polizisten, Kassierende, Postboten, Lieferanten, Feuerwehrkräfte und unzählige weitere. Alle Infos dazu hier. Gefahr von häuslicher Gewalt während der Corona-Zeit Die Corona-Zeit bedeutet für alle Menschen einschneidende Veränderungen, mit denen nicht jeder gleich gut umgehen kann. Für Köche, Kellnerinnen, Erzieher und viele mehr fällt der Job von heute auf morgen weg und oft machen sich finanzielle Ängste breit. Ärzte, Pfleger oder Supermarkt-Mitarbeiter – um nur einige zu nennen – wiederum können das gestiegene Arbeitspensum kaum bewältigen. Auch für Menschen, die im Home Office arbeiten und dort den Alltag meistern, ist die Situation besonders. Um potentielle Gefahren zu erkennen oder diesen frühzeitig entgegen zu wirken, bietet Vodafone Hilfe. Mehr dazu hier. +++ 06. April 2020 +++ Netz-Update: Deutschland telefoniert deutlich mehr – aber surft auf Normal-Niveau Das normale Telefongespräch boomt in Corona-Zeiten weiter: Im Festnetz verzeichnen wir für die vergangene Woche einen Anstieg um 26 Prozent gegenüber einer normalen Woche. Im Mobilfunk wächst der Telefonverkehr um 25 Prozent gegenüber einer normalen Woche. Er nimmt im Vergleich zur Vorwoche aber um 4 Prozent ab. Der Datenverkehr im Festnetz steigt gegenüber einer normalen Woche nur noch leicht um 2 Prozent – im Vergleich zur Vorwoche geht das Datenvolumen sogar minimal zurück. Im Mobilfunknetz sinkt der Datenverkehr um zwei Prozent im Vergleich zu einer normalen Woche. Kurzum: Der Datenverkehr in unseren Netzen befindet sich in etwa wieder auf dem normalen Niveau vor Corona. Das Telefonat dagegen erlebt einen neuen Frühling. Telefongespräche mit Freunden, Verwandten und Kollegen nehmen deutlich zu. Ebenso finden im beruflichen Umfeld deutlich mehr Telefonate statt.. Unsere Netze arbeiten trotz erhöhter Last sehr stabil. +++ 03. April 2020 +++ Technikerinnen und Techniker bleiben trotz Corona im Einsatz Unsere Technikerinnen und Techniker bleiben trotz #Corona im Einsatz, damit auch ihr weitermachen könnt. Sie machen das gern. Großer Respekt, ein großes Danke dafür! 👏🏻 Aber sie haben auch eine Bitte an euch. #StayHealthy #WeKeepYouGoing pic.twitter.com/4OmJViHGxr — Hannes Ametsreiter (@H_Ametsreiter) April 3, 2020 +++ 01. April 2020 +++ Mythen rund um COVID-19: Warum 5G nichts mit Corona zu tun hat Die Angst vor dem Coronavirus produziert eine Vielzahl von Mythen und Behauptungen. Auch vor den Telekommunikationsanbietern machen sie derzeit nicht halt. Wir haben einige dieser gesammelt und richtiggestellt. Alle Fakten dazu hier. Vodafone unterstützt länderübergreifendes Projekt zur Eindämmung des Coronavirus Das länderübergreifende Projekt ‚Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing‘ (PEPP-PT) entwickelt eine Plattform, deren Technologie künftig von entsprechenden Apps genutzt werden kann. So kann künftig jeder freiwillig über Kontakte zu Trägern des Virus informiert werden – durch den direkten und anonymen Austausch von Informationen zwischen Smartphones. Alle Infos dazu hier. Netz-Update: leicht erhöhte Netzlast bleibt stabil Die Werte in Festnetz und Mobilfunk bleiben beim Datenverbrauch und der Sprachtelefonie im Vergleich zu normalen Tagen weiterhin auf einem stabilen – leicht erhöhten – Niveau. Die Auslastung des Netzes ist mit regnerischen Wochenend-Tagen zu vergleichen, an denen es keine Ausgangsbeschränkungen gibt. +++ 31. März 2020 +++ Netz-Update: Performance bleibt stabil Im Festnetz wurden gestern 36% mehr Daten im Vergleich zu normal verbraucht, während sogar 47% mehr Telefonate geführt wurden. Im Mobilfunk wurden gestern mit 12% etwas mehr Daten im Vergleich zu einem normalen Montag verbraucht. Mobil wurden 34% mehr Telefonate geführt. +++ 30. März 2020 +++ Netz-Update vom Wochenende Am Wochenende sah es im Vodafone-Netz wie folgt aus: Datenverkehr im Festnetz ca. 50% mehr als üblich, Datenverkehr im Mobilfunk minimal unter üblichem Niveau; Telefonie im Festnetz 68% mehr als üblich, Telefonie im Mobilfunk 27% mehr als üblich. Im Wochen-Vergleich zeigt sich: Telefonie boomt weiter. Im Festnetz wurden in der vergangenen Woche 60% mehr Gespräche als normal geführt. Das ist im Vergleich zur ersten "Corona-Woche" nochmal eine Steigerung um 15%. Im Mobilfunk liegt die Telefonie um 31% über normal – sie ist aber im Vergleich zur ersten "Corona-Woche" leicht um 7 Prozent gesunken. Was beschäftigt Business-Kunden? Was beschäftigt aktuell unsere Business-Kunden und wie sieht der Alltag im Home Office einer Service Managerin im Geschäftskundenbereich aus? Mehr dazu erzählt Esther Rottmann auf Twitter. +++ 27. März 2020 +++ Vom Callcenter ins Wohnzimmer Wenn das Wohnzimmer zum Callcenter wird: Kundenbetreuerin Monika Wilgermein hat im Videocall mit @c_altpeter erzählt, welche Frage unseren Kunden aktuell besonders unter den Nägeln brennt. Und warum sie den Anrufern ein großes Lob aussprechen möchte: #COVID2019de #WeKeepYouGoing pic.twitter.com/ofYIQ5SY8i — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 27, 2020 Netz-Update: Netze bleiben trotz mehr Telefonie und Daten stabil Im Festnetz wurden gestern 44% mehr Daten im Vergleich zu normal verbraucht, während sogar 52% mehr Telefonate geführt wurden. Im Mobilfunk wurden gestern mit 13% etwas mehr Daten im Vergleich zu einem normalen Donnerstag verbraucht. Mobil wurden 38% mehr Telefonate geführt. Am kommenden Montag folgt ein Netz-Update im Wochen-Rückblick. Netz-Helden: LTE-Ausbau geht trotz Corona-Krise weiter Dürfen wir vorstellen: das ist Kay! Seine Mission: #LTE ausbauen. Sein heutiger Arbeitsplatz: @StadtZwickau. Seine Bitte: Bleibt zuhause. Sein Wunsch: bleibt gesund! Unsere Meinung: Das ist einer unserer #Netzhelden 🎬 #StayHome #wekeepyougoing pic.twitter.com/kaaSOHWpMj — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 27, 2020 +++ 26. März 2020 +++ Netz-Helden: auch während der Corona-Krise Einige unserer Netz-Spezialisten arbeiten am Vodafone Campus, damit sie eingreifen können, wenn es im Netz mal hakt. Und damit unsere Kunden zuhause und unterwegs immer im schnellsten Netz von Vodafone sein können. Die Gesichter dahinter? Mehr dazu auf Twitter. Netz-Update: weiterhin mehr Telefonie im Festnetz und Mobilfunk Im Festnetz wurden gestern 30% mehr Daten im Vergleich zu normal verbraucht, während die Telefonie stabil bis zu 45% über normal war. Im Mobilfunk wurden 6% weniger Daten im Vergleich zu einem normalen Mittwoch verbraucht. Auch hier liegt die Sprachtelefonie 44% über normal. +++ 25. März 2020 +++ Netz-Helden: Stabiles Netz im Home Office – damit Deutschland zuhause bleiben kann Gestern 30% mehr Daten in unserem Kabelnetz. Ohne stabile Bandbreiten wird's schnell holprig im #HomeOffice. Sylvio verhindert das. Er ist einer unserer #Netzhelden & baut das #Gigabit auch während #Corona aus. Damit wir zuhause bleiben können. Heute in Leipzig 🎬 #wekeepyougoing pic.twitter.com/COr3DemxFs — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 25, 2020 EmergencyEye: Wir helfen denen, die uns helfen Wir haben EmergencyEye weiterentwickelt und entlasten damit unsere Ärzte, Pfleger und Helfer. Ab sofort kommt der Video-Chat auch in Artpraxen, Krankenhäusern und Testzentren zum Einsatz. Funktioniert bei jedem Anrufer. Unabhängig vom Handy und ganz ohne App. Unterstützt unsere Ärzte. Beugt überfüllten Wartezimmern vor. Hilft Infektionsketten zu unterbrechen. Alle Infos zur neuen Technologie gibt es hier. Virtuelles Recruiting aus dem Home Office Gerade in der #Coronakrise ist es wichtig, an die Zukunft zu denken. Unser Recruiting-Team ist auch jetzt aktiv und trifft #Bewerber ab sofort im virtuellen Raum. Zum Schutz aller. Dank guter Vernetzung und auch im #HomeOffice für uns kein Problem. #WeKeepYouGoing #StayHome pic.twitter.com/Cj6XgNemm0 — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 25, 2020 Netz-Update: Trend bleibt – mehr Sprache und weniger mobile Daten als normal Auch am gestrigen Dienstag gab es im Vodafone-Netz im Vergleich zu einem normalen Dienstag im Mobilfunk 6% weniger Datenverbrauch, dafür aber gleich 44% mehr Telefonate. Im Festnetz wurden 30% mehr Daten als normal verbraucht. Im Festnetz werden nach wie vor 45% mehr Telefonate im Vergleich zu einem normalen Wochentag geführt. +++ 24. März 2020 +++ #StayHome auf jedem Handy: Weil wir wollen, dass unsere Kunden und Mitarbeiter sicher sind Weil viele Menschen täglich wohl häufig auf das eigene Handy-Display schauen, schaffen wir eine kleine Erinnerung für die Corona-Zeit: Oben im Display erscheint ab heute auf immer mehr Smartphones in Deutschland unser friendly reminder: #StayHome. Mehr dazu im kurzen Klartext von CEO Hannes Ametsreiter. Home Office: Vodafone nutzt das Arbeiten von zuhause bereits seit 2010 Wichtiger denn je: Wie klappt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden? In unserem News zum Home Office geben Vodafone-Mitarbeiter Tipps wie man den Lagerkoller zuhause vermeiden kann. Wie das auch mit Kindern gelingt, beschreiben kurz und knapp unsere Fakten: Home Office mit Kindern – geht das? Personal-Chefin spricht Klartext: maximale Sicherheit für Mitarbeiter Deutschlandweit sorgen tausende Mitarbeiter dafür, dass Vodafone jeden Tag Höchstleistung erbringen kann. Das geht allerdings nur, wenn sie gesund sind – und auch bleiben. Wir tragen die Verantwortung dafür, das wichtigste Gut des Unternehmens zu schützen. Alle Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter in der Corona-Krise stellt Bettina Karsch in ihrem Klartext vor: Gemeinsam stark in der Krise – damit Deutschland in Verbindung bleibt. Netz-Update: mobile Telefonie nimmt weiter zu Im Mobilfunk nahm die Telefonie am gestrigen Montag im Vergleich zu normal um 49% zu. Im Festnetz hingegen bleibt der Wert nun stabil bei 50% mehr Gesprächen als normal. Der zuletzt verzeichnete Rückgang des mobilen Datenverkehrs blieb gestern aus: Die Werte sind stabil. Im Festnetz gab es aber knappe 30% mehr Datenverkehr im Vergleich zu einem normalen Wochentag. Netz-Helden: Sie halten unsere Netze am Laufen Jetzt, wo es am wichtigsten ist, halten sie unsere Netze am Laufen: unsere #Netzhelden. Sebastian & sein Team haben die Orte im Blick, wo die meisten Daten durchrauschen. In Zeiten vom #Corona müssen sie vor allem vorausdenken💡gar nicht so easy... 🎬 #StayHome #wekeepyougoing pic.twitter.com/RrC43IOjAA — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 24, 2020 +++ 23. März 2020 +++ Behind the scenes: So geht PR aus dem Home Office Die Kolleginnen und Kollegen aus der Externen Kommunikation arbeiten bereits seit einigen Tagen komplett im Home Office. In diesem Thread zeigen wir, wie in Zeiten von COVID-19 Kommunikation, Kinderbetreuung und Katz&Hund vereinbar sind. Netz-Update: mobiles Surfen nimmt ab, Deutschland surft zuhause im WLAN und telefoniert deutlich mehr Im Festnetz verzeichnen wir gegenüber einer normalen Woche einen Anstieg im Datenverkehr um mehr als 50%. Im Mobilfunk hingegen nahm der Datenverkehr um 2% ab. Das normale Telefongespräch boomt: Im Festnetz gibt es 50% und im Mobilfunk 46% mehr Gespräche. Kurzum: Das mobile Surfen nimmt ab, Deutschland surft zuhause im WLAN und telefoniert deutlich mehr im Festnetz und mit dem Handy. Unsere Netze arbeiten trotz erhöhter Last sehr stabil. Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand Wir unterstützen damit alle erfolgreich von zuhause im Team arbeiten können: Kostenlose Nutzung der besten Anwendungen für Unis, Schulen und Unternehmen. Kurzfristige Erhöhung von Bandbreiten und Geschwindigkeiten. Messenger-Dienste für Polizei, Feuerwehr und Pflegekräfte. Mehr Infos dazu gibt es in unserer News: Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand. 4-Punkte-Plan damit Deutschland vernetzt bleibt Wir bieten Schulen und Unternehmen Microsoft Teams inkl. Office 365 sechs Monate kostenfrei an. Mobilfunk-Kunden können im entsprechenden Tarif den Social Pass gratis nutzen. TV-Kunden profitieren von kostenlosen Entertainment-Highlights. Und wir halten für alle in Deutschland die digitale Infrastruktur und unsere Netze am Laufen. Mehr Infos dazu gibt es in unserer News: Deutschland bleibt zu Hause. Deutschland bleibt vernetzt. Nach Kontaktverbot: Für mehr TV-Lagerfeuer in den vier Wänden Wir helfen und erweitern unser TV-Unterhaltungsangebot vorübergehend um kostenfreie beziehungsweise stark vergünstigte Premium-Inhalte. 15 PayTV-Sender für zwei Monate kostenlos, Erweiterung der Mediathek und Preissenkung in der Videothek: Alle Fakten dazu hier. +++ 20. März 2020 +++ Wenn Shop-Promoter Lebensmittel vorbeibringen Alles war organisiert für die Promotion in den Vodafone-Shops: die Mitarbeiter gebrieft, die VR-Brillen programmiert, die Promotoren gebucht. Und dann kam Corona … Was nun? Schnell haben sich viele der Promotoren für eine freiwillige Aktion zusammengeschlossen, gehen für Senioren einkaufen, leisten Hilfsdienste am Telefon oder unterstützen mit Fahrdiensten. Warum das für Zeynep Ersoy, Studierende und Promotorin sowie ihre Kolleginnen und Kollegen eine Selbstverständlichkeit ist, anderen zu helfen, erzählt sie im Videocall. Zusammenhalten – verlässliche Infos kostenlos aufs Handy In der bewegten Corona-Lage – mit ständig neuen Gerüchten und Fake-News – sind sichere und verlässliche Informationen sehr wertvoll, ja unerlässlich. Vodafone bietet ab sofort einen besonderen Service an: Die Kunden können das Stichwort "Corona" an die Nummer 3333 senden und erhalten in der Folge kostenlose Kurznachrichten aus Original-Quellen wie dem Robert Koch Institut oder von den Bundesbehörden. Aktuelle und seriöse News kommen dann als Live-Update sowie in der abendlichen Kurz-Zusammenfassung auf dem Handy an. CallYa-Kunden können den Service mit einer SMS an die 3334 aktivieren. Last auf Netze geht leicht zurück: Weniger Daten, mehr Sprache Im Festnetz geht die Daten-Spitzenlast im Vergleich zum Vortag leicht zurück. Der Anstieg gegenüber normalen Tagen liegt nur noch bei 17%. Im Mobilfunk werden sogar 7% weniger Daten verbraucht. Das normale Telefongespräch boomt hingegen: Im Festnetz gibt es 45%, im Mobilfunk 38% mehr Gespräche im Vergleich zu normalen Tagen. Kurzum: Das mobile Surfen nimmt weiter ab, Deutschland surft im WLAN und telefoniert wieder mehr. +++ 19. März 2020 +++ Netze weiterhin stabil: Keine Zunahme von Störungen, Trends verstetigen sich Zur Wochenmitte verstetigen sich die Trends im Netz weiter. Gegenüber normal nahm die Datennutzung im Festnetz am Mittwoch um rund 30% zu, im Mobilfunk zeigte sie sich weiterhin rückläufig. In beiden Netzen blieb die Anzahl der vereinzelten Störungen auf normalem Niveau. Die Sprachnutzung über alle Netze stieg um 50%, im Mobilfunk sahen wir +35%. Heißt: Die Menschen surfen immer mehr zuhause. Und nutzen verstärkt Festnetz- und Mobiltelefone für den persönlichen Austausch. Die Netze sind stabil. +++ 18. März 2020 +++ Bewegungsdaten: Vodafone unterstützt, wenn rechtlich zulässig und auf Anfrage von Regierungen Es könnte weltweit für Regierungen immer wichtiger werden, die Bewegungen der Menschen zu verstehen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Insbesondere innerhalb sowie von und aus Gebieten, die unter Quarantäne stehen. Wo immer es technisch möglich und rechtlich zulässig ist, wird Vodafone Länder auf Anfrage von deren Regierungen bei der Entwicklung von Erkenntnissen auf der Grundlage anonymisierter Datensätze unterstützen. Gut zu wissen: Vodafone wird ausschließlich vollständig anonyme Informationen bereitstellen, wie z.B. Kartendarstellungen zu Bewegungsmustern mobiler Geräte. Damit ist kein Rückschluss auf Einzelne möglich. Vodafone wird für die Erstellung dieser anonymen Informationen nur solche Kundendaten verwenden, die für die Entwicklung von Strategien bei der Eindämmung des Coronavirus erforderlich und relevant sind. Vodafone wird kontinuierlich prüfen, ob eine Bereitstellung von anonymen Informationen erforderlich ist und dies bei Wegfall der Grundlage unverzüglich einstellen. Corona und die Stunde der Netzbetreiber: CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext Deutschland schottet sich ab. Die Erwachsenen im Home Office. Die Schulen und Kindergärten geschlossen. Veranstaltungen abgesagt. Geschäfte schließen. Für die Bürgerinnen und Bürger ist Distanz das Gebot der Stunde. Das Leben zieht um ins Digitale. Für uns bei Vodafone heißt es jetzt: Nähe schaffen, auf Distanz. Mehr dazu im Klartext von CEO Hannes Ametsreiter. Netze weiterhin stabil: Festnetz legt leicht zu, Mobilfunk nimmt ab, Telefonie steigt Am gestrigen Dienstag verstetigte sich der Trend zu mehr Home Office auch in den Vodafone-Netzen. Gegenüber normal stieg im Festnetz die Datennutzung um 15-20%, im Mobilfunk nahm sie weiter ab. Hier steigt im Gegenzug die Sprachnutzung um 35%. Ähnliche Effekte sehen wir auch bei der Festnetz-Telefonie. Heißt: Deutschland surft vermehrt in den eigenen vier Wänden. Und die persönlichen Gespräche mit Freunden, Verwandten und Kollegen nehmen deutlich zu. Bei all dem zeigten sich die Netze weiterhin stabil. Erlass von Bund und Ländern: Auch Vodafone schließt seine Shops Bund und Länder haben beschlossen, wegen der Corona-Krise große Teile des Einzelhandels zu schließen. Davon sind ab heute auch alle Vodafone-eigenen Shops betroffen. Damit werden unsere Kollegen den Menschen vor Ort bis auf weiteres nicht mehr für persönliche Beratung und Hilfe zur Verfügung stehen. Wir bitten unsere Kunden um Verständnis. Wir folgen damit dem Wunsch der Bundesregierung nach stärkerer Kontaktvermeidung. Partneragenturen in einzelnen Bundesländern, die über ihr Geschäft unabhängig bestimmen, entscheiden – bis auf eine konkrete Anordnung der Länder – selbst darüber, wann sie ihre Geschäfte schließen. Geholfen werden kann Kunden jetzt digital in der MeinVodafone-App, in den Kundenportalen MeinVodafone sowie Kundencenter und in den Vodafone Communities für Mobilfunk und Festnetz sowie Kabel. Hier können Verträge verändert, Tarife oder Optionen hinzugebucht, Produkte gekauft und Service-Anliegen schnell erledigt werden. Geholfen wird auch auf unseren Hotlines, deren Kapazität wir noch einmal erhöht haben. Allerdings erwarten wir durch die zahlreichen Shop-Schließungen hier demnächst deutlich höhere Last. Daher bitten wir Kunden, aus Rücksicht auf Menschen mit dringenden Anliegen, von eher generellen, verschiebbaren Beratungsanfragen bis auf weiteres abzusehen und die Self Service-Möglichkeiten zu nutzen. Online sind wir auch weiterhin 24 Stunden am Tag für unsere Kunden da! +++ 17. März 2020 +++ Netz-Update: Festnetz-Verkehr legt leicht zu, Mobilfunk nimmt ab, Telefonie steigt Während die Schulen und Kitas schlossen, eröffneten gestern hunderttausende neue Home Offices. Unsere Netze zeigten sich stabil. Der Datenverkehr im Festnetz nahm leicht um 10-15% zu. Änderungen sahen wir vor allem in der Tagesverteilung. Die Kurve der Datennutzung am Montag glich eher der eines regulären Sonntags. Im Mobilfunk sank der Datenverkehr leicht. Allerdings nahm die Zahl der Anrufe um rund 20% zu. Alle Informationen dazu, wie wir unsere Netze schützen gibt es hier! Techniker-Besuche: Wir fahren weiterhin zu denen, die Hilfe brauchen Unsere Techniker sorgen weiterhin vor Ort dafür, dass bei den Kunden alles läuft. Vor einem Termin wird der Gesundheitszustand des Kunden abgefragt. Allesamt sind ausführlich geschult und wissen, wie man sich und andere vor einer Ansteckung schützt. Dabei achten sie besonders darauf, den empfohlenen Sicherheitsabstands zum Kunden von mindestens 1,5 Metern einzuhalten und Berührungen zu vermeiden. Auch auf das Einholen von Unterschriften wird verzichtet. Bei Ansteckungsgefahr betreten sie allerdings die Wohnung nicht und brechen im Zweifelsfall den Besuch ab – auch auf Wunsch des Kunden. Mit dem Kunden wird dann ein neuer Termin vereinbart. Mitarbeiter: Großteil ins Home Office geschickt Bereits letzte Woche haben wir an unseren Standorten die Hälfte aller Kollegen nach Hause geschickt. Seit Montag gilt für sie: 100% Home Office, wenn möglich. Kritische Bereiche, die wir von Kollegen vor Ort derzeit noch betreuen lassen, laufen im Schicht-Modell. Den Kollegen helfen wir, über Bescheinigungen zur Unentbehrlichkeit Betreuungsplätze zu sichern. Alle Informationen dazu, wie wir unsere Mitarbeiter schützen gibt es hier! +++ 02. März 2020 +++ Coronavirus bei Mitarbeiter der Vodafone-Gruppe nachgewiesen Ein Mitarbeiter der Vodafone-Gruppe ist am Coronavirus erkrankt. Zuvor hatte er eine Karnevalssitzung im Kreis Heinsberg besucht. Nach dieser Sitzung befand sich der Mitarbeiter zu keinem Zeitpunkt mehr an einem deutschen Standort der Vodafone.

Story / 24.04.2020

Generationen-Mix bei Vodafone – Joss-Koffi erzählt: „Ich bin das Küken im Team!“

Joss-Koffi Oumata ist mit seinen 21 Jahren noch ein 'Küken' im Berufsleben, aber er ist auch ein 'alter Hase', denn er hat bereits 2016 bei Vodafone angefangen – damals als dualer Student. Während seines Studiums im Technik-Bereich konnte er in die Vodafone-Welt hineinschnuppern und gleichzeitig das Studentenleben in Stuttgart genießen. Auch nach dem erfolgreichen Universitätsabschluss verließ der 21-Jährige Vodafone nicht. Er ist heute fest angestellt und kümmert sich um die technische Einspielung von neuen Software-Systemen. „Ich bin schon eine Art Küken der Abteilung, aber so werde ich nie behandelt. Es ist eher so, dass ich nach meiner Meinung gefragt werde, weil ich neue Erkenntnisse durch mein noch sehr frisches Studium habe“, sagt Joss. Dadurch habe er manchmal einen anderen Blick auf die Dinge. Doch es geht auch in die andere Richtung. So erhält er von den älteren Kollegen Einsichten, die ihm vorher nicht bekannt waren. Joss-Koffi Oumata spricht nicht nur für sich, wenn er meint, dass die Mischung aus Jung und Alt genau die richtige ist: „Der Mix macht’s! Ich glaube, dass ein gesundes Unternehmen an die Erfahrung der Älteren und zugleich den frischen Wind der jüngeren Kollegen braucht.“ Was der junge Mitarbeiter knapp zusammenfasst, entspricht exakt der Firmen-Philosophie von Vodafone. Die Vielfalt macht es – und das nicht nur, wenn’s ums Alter geht, sondern auch in vielen anderen Bereichen. Denn ein diverses Umfeld sorgt für kreative und innovative Ideen. Vodafones Diversity-Strategie basiert auf fünf Säulen: Alter, Geschlecht, sexuelle Identität, kulturelle Herkunft und Menschen mit Behinderung. Bei der Säule 'Alter' setzt das Unternehmen auf einen ausgewogenen Generationen-Mix. Es ist unerheblich, ob die Mitarbeiter jung oder alt sind, gerade eine Familie gründen oder den Ruhestand ansteuern. Absolventen, die frisch von der Uni kommen, arbeiten eng mit Kollegen zusammen, die den Beruf seit vielen Jahren ausüben. Jeder lernt von Jedem. Jede Altersklasse bringt Erfahrungen und Wissen mit, die die Zusammenarbeit fördern und zum Erfolg führen. Der Austausch zwischen den Generationen wird durch Großraumbüros (Open Space), das Leben am Vodafone Campus, durch agile Arbeitsformen und Methoden und die Ansprache im Unternehmen in ‚Du‘ erleichtert. Die Mitarbeiter werden in jeder Lebenslage unterstützt: vom Kitaplatz bis zur Hilfe bei der Organisation von familiärer Pflege. Der 21-Jährige Joss-Koffi Oumata genießt diese bunte Altersmischung und fühlt sich pudelwohl. „Noch bin ich das Küken, aber in ein paar Jahren sieht das schon wieder ganz anders aus. Ist doch klasse, wenn ich dann meine Erfahrungen aus den ersten Berufsjahren weitergeben kann.“ Wie beim Gouda – den gibt’s auch als jung, mittelalt und alt.

Story / 17.04.2020

One World #TogetherAtHome: Zusammen gegen Corona

Medizinische Hilfskräfte gehen derzeit jeden Tag an und über ihre Grenzen, um andere Menschen zu retten und die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Diesen Helden möchte die Kampagnen-Organisation Global Citizen in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den Vereinten Nationen (UN) für ihren unermüdlichen Einsatz mit einem bislang einzigartigen Benefiz-Event danken. Zugleich sammelt Global Citizen mit der Kampagne Spenden für den COVID-19 Solidarity Response Fund der WHO. Dieser Solidaritätsfonds wird für verschiedene Mittel und Maßnahmen genutzt, um die globale Ausbreitung der COVID-19-Pandemie zu verlangsamen. Übertragen wird das Event „One World #TogetherAtHome“ am 18. April über viele TV-Kanäle und digitale Plattformen weltweit – auch über Vodafone GigaTV. Bei „One World: #TogetherAtHome” geht es nicht nur darum, möglichst viele Superstars auf einer virtuellen Bühne und die Weltgemeinschaft vor den Bildschirmen zu versammeln. Die Veranstaltung soll den Einsatz aller Menschen im Gesundheitswesen würdigen, die derzeit tagtäglich an vorderster Front gegen COVID-19 kämpfen. Spenden kommen Ärzten und Co. zugute Außerdem sammelt Global Citizen mit der Kampagne Spenden für den COVID-19 Solidarity Response Fund der WHO. Dieser Solidaritätsfonds wird für verschiedene Mittel und Maßnahmen genutzt, um die globale Ausbreitung der COVID-19-Pandemie zu verlangsamen. Lady Gaga fasst zusammen, was der WHO-Fonds bewirkt: „Zum ersten versorgt er jegliches medizinisches Personal im Gesundheitswesen mit Ausrüstung und Behandlungsmöglichkeiten. Zum zweiten bemüht er sich darum, Tests [für COVID-19] bereitzustellen. Drittens: Er bringt die Entwicklung eines Impfstoffes voran.” Alle Spenden sowie die Beiträge der Unternehmenspartner fließen direkt in den Solidarity Response Fund und kommen so den weltweiten Beschäftigten im Gesundheitswesen zugute. Global Citizen ruft zum Handeln auf: Jeder kann aktiv werden Die WHO ist am besten positioniert, um die globale Verteilung der Ressourcen in allen 194 Nationalstaaten zu koordinieren und sicherzustellen, dass auch ärmere Länder und Regionen die notwendige Ausrüstung erhalten. „Es ist so wichtig, dass wir global denken und die WHO unterstützen, um die Pandemie einzudämmen und künftige Ausbrüche zu verhindern“, so Lady Gaga bei der WHO-Pressekonferenz zur Ankündigung von „One World: #TogetherAtHome”. Auch Global Citizen CEO Hugh Evans betont: „Die Ausmaße dieser Pandemie sind zu groß, als dass Regierungen sie alleine überwinden könnten.” Deshalb ist jetzt mehr denn je jeder und jede Einzelne gefragt, Verantwortung zu übernehmen und Solidarität zu zeigen. Weitere Informationen, wie man sich engagieren kann, gibt es hier. Von Elton John über Oprah Winfrey bis zu Matthew McConaughey Kuratiert in Zusammenarbeit mit Lady Gaga kündigen die Veranstalter eine Show mit den größten Künstlern unserer Zeit an. Billie Eilish, Elton John, Taylor Swift, Stevie Wonder, Paul McCartney und John Legend sind ebenso dabei wie Alicia Keys, Celine Dion, Michael Bublé, Milky Chance, Usher, The Killers und viele, viele mehr. Neben Musikern haben auch Comedians, Schauspieler und Entertainer wie Oprah Winfrey, Heidi Klum, Jack Black, Matthew McConaughey, Samuel L. Jackson und Sarah Jessica Parker ihre Unterstützung zugesagt. Gehostet und moderiert wird die globale TV- und Live-Streaming-Show von den drei Talkshow-Titanen Jimmy Fallon („The Tonight Show“), Jimmy Kimmel („Jimmy Kimmel Live“) und Stephen Colbert („The Late Show With Stephen Colbert“). Unterstützung bekommen sie von bekannten Gesichtern aus der Sesamstraße. Wie, wo und wann die Show zu sehen ist Das Event soll sich in zwei Abschnitte unterteilen. Am Samstag, den 18. April, wird die Pre-Show ab 20 Uhr (MEZ) auf zahlreichen Streaming- und Social-Media-Plattformen wie YouTube, Amazon Prime Video, Facebook, Instagram und Twitter gezeigt. Hier werden neben Künstlern und Entertainern auch einige führende Gesundheitsexperten zu Wort kommen. Danach folgt die zweistündige Premiere des Benefiz-Konzerts, die ebenfalls im Livestream bei YouTube und Twitter zu sehen ist, aber auch im linearen TV-Programm übertragen wird. Nachteulen können sich die Show hierzulande am Sonntag, den 19. April, zwischen 2 und 4 Uhr unter anderem auf MTV ansehen, der auch via Vodafone GigaTV empfangbar ist. Wer sich nicht die Nacht um die Ohren schlagen möchte, kann das Ganze später als On-Demand-Video abrufen.

News / 08.04.2020

PEPP-PT: So helfen unsere Smartphones in Kürze im Kampf gegen Covid-19

Im Kampf gegen das Coronavirus schreitet das länderübergreifende Projekt ‚Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing (PEPP-PT) voran. Die private Initiative mit mehr als 130 Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft aus acht Europäischen Ländern entwickelt eine Technologie für die Bekämpfung der Covid-19-Epidemie mit unseren Smartphones. Frei zugängliche Apps können basierend auf dieser entwickelten Plattform schon bald zum Einsatz kommen – in Deutschland ebenso wie in den anderen europäischen Ländern. „Die Voraussetzung dafür, dass wir nach der Eindämmung der Fallzahlen schnell zu einem halbwegs normalen Leben zurückkehren können ist, dass Infektionsketten schnell nachverfolgt und isoliert werden können.  Wenn wir nach Ostern eine große Zahl von Nutzern auf solchen Applikationen in verschiedenen Ländern sehen, dann ist die Voraussetzung geschaffen, zurück in den Alltag zu kommen“, so Chris Boos, Gründer von Arago und führender Forscher des Projekts PEPP-PT. Im Projekt arbeitet Vodafone seit Beginn unter anderem mit dem Robert Koch Institut und mit mehreren Fraunhofer Instituten zusammen. Der Digitalisierungskonzern unterstützt bei der Entwicklung der Technologie mit seiner Expertise im Bereich Datenkommunikation. Zudem führen Netz-Experten von Vodafone umfangreiche Hardware-Tests in den eigenen Zertifizierungs- und Testlaboren in Düsseldorf durch, damit wir die Technologie schon bald mit nahezu allen gängigen Smartphones zuverlässig im Alltag nutzen können. Dabei machen die Vodafone-Techniker weitere Fortschritte. In dieser Woche werden vor allem die Telefone, die von uns am häufigsten täglich genutzt werden – zum Beispiel zahlreiche Modelle der Galaxy-Reihe von Samsung sowie Apples iPhones – getestet. Weitere Modelle folgen in Kürze. Im Internet der Dinge: Konzepte für die Nutzung der Technologie auch ohne Smartphone Auch die IoT-Experten von Grandcentrix haben ihre Unterstützung für das Projekt PEPP-PT zugesagt. Dafür stellt Grandcentrix Expertise in den Bereichen dezentrale Plattformen, Internet der Dinge und anonymes Tracing bereit. Mit diesem Wissen sollen im Projekt Konzepte entwickelt werden, die auch Menschen ohne Smartphone die freiwillige Nutzung der Technologie ermöglichen. Anonyme Abstandsmessung per Bluetooth-Sensorik Die gesamte Technologie, die das Projekt PEPP-PT entwickelt, basiert auf einer Abstandsmessung per Bluetooth-Sensorik (Bluetooth Low Energy). Diese Sensorik erkennt, ob sich andere Telefone über mehrere Minuten in unserer direkten Umgebung befinden – zum Beispiel im Supermarkt, in der Bahn oder in der Apotheke. Grundlage dafür sind anonymisierte Daten, die unsere Smartphones untereinander austauschen. Basierend auf diesen Informationen ist es möglich, Menschen zu informieren, wenn sie Kontakt zu Personen hatten, bei denen später das Virus nachgewiesen wird. Mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen können dann Infektionsketten unterbrochen werden. Personenbezogene Kunden- oder Bewegungsdaten werden dabei zu keiner Zeit übermittelt. Apps, die auf die Technologie aufsetzen, werden auf freiwilliger Basis und kostenlos nutzbar sein. „Hilfe für jeden Einzelnen von uns, für unsere Wirtschaft und für die europäische Gesellschaft“ „Wir unterstützen die Initiative PEPP-PT von Beginn an als Technologie-Partner. In diesem Projekt haben wir länder- und branchenübergreifend eine europäische Antwort im Kampf gegen das Coronavirus entwickelt. Eine Technologie, mit der wir Infektionsketten unterbrechen können und die auf höchsten Datenschutzrichtlinien fußt. Eine Technologie, die für uns alle der Schlüssel zurück in unseren Alltag sein kann“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Diese Technologie 'made in Europe' hilft jedem Einzelnen von uns unsere Liebsten zu schützen. Sie hilft unserer Wirtschaft den Wettlauf gegen das Coronavirus nicht zu verlieren. Und sie hilft unserer Gesellschaft nach der Eindämmung der Fallzahlen schneller wieder zur Normalität zurückzukehren.“ [quote id="398"] Schon in Kürze sollen Apps zum Einsatz kommen Schon bald sollen in Deutschland und in weiteren europäischen Ländern Apps starten, die auf der neu entwickelten Plattform aufsetzen und die Bluetooth-Sensorik nutzen, um uns über potenzielle Infektionsketten zu informieren. „Die Methoden von PEPP-PT werden diese Woche offen geteilt und bieten auch Referenz-Installationen, sodass Länder und Start-ups darauf basierend schnell eigene Anwendungen entwickeln können“, so Chris Boos. Labortests mit Smartphones schreiten voran Damit wir die Abstandsmessung in Kürze mit möglichst vielen Smartphones zuverlässig und genau nutzen können, machen die Netz-Experten von Vodafone im Zertifizierungs- und Testlabor in Düsseldorf momentan sämtliche gängigen Smartphones bereit für den Einsatz der Technologie. Die beliebtesten Smartphone-Modelle und ihre Bluetooth-Sensorik werden im Detail getestet und berechnet. Denn die Abstandsmessung per Bluetooth unterscheidet sich zwischen den verschiedenen Smartphone-Modellen bedingt durch zahlreiche Parameter – wie zum Beispiel die Antennen-Technik oder das Gehäuse des Telefons. Die Vodafone-Techniker haben eine zweistellige Anzahl der am weitesten verbreiteten Smartphones bereits für den Einsatz der Bluetooth-Sensorik bereitgemacht. Schon in den nächsten Wochen sollen viele weitere Smartphones folgen damit möglichst viele Menschen die Technologie im Alltag freiwillig nutzen können.

Fakten / 07.04.2020

Auf der Schattenseite: häusliche Gewalt – auch oder gerade in Corona-Zeiten

Kontakt-Beschränkung, Ausgangssperre – das Leben hat sich in den letzten Wochen verändert, seit die Corona-Pandemie ausgebrochen ist. Das bedeutet für alle Menschen einschneidende Veränderungen, mit denen nicht jeder gleich gut umgehen kann. Für Köche, Kellnerinnen, Erzieher und viele mehr fällt der Job von heute auf morgen weg und oft machen sich finanzielle Ängste breit. Ärzte, Pfleger oder Supermarkt-Mitarbeiter – um nur einige zu nennen – wiederum können das gestiegene Arbeitspensum kaum bewältigen. Und die bedrückenden, beängstigenden Gefühle? Sie machen nicht Halt vor der Wohnungstür, sondern wandern mit ins Privatleben. Auch für Menschen, die im Home Office arbeiten und dort den Alltag meistern, mit oder ohne Kinder, mit Partner oder Großfamilie – die Situation ist anders, ganz anders, extrem anders. Um potentielle Gefahren zu erkennen oder diesen frühzeitig entgegen zu wirken, bietet Vodafone Hilfe. „Die räumliche Enge, die psychische Belastung, eventuelle finanzielle Sorgen, führen aktuell zu einer erhöhten Gefahr bezüglich häuslicher Gewalt, Gewalt gegen Kinder, depressive Verstimmungen bis hin zu Suizid-Gefahr, Ängsten oder Suchtgefahr“, sagt Erdmute Thalmann, Managerin Diversity & Worklife Services bei Vodafone Deutschland. Bereits 2019 hat die Vodafone Group eine Richtlinie zum Umgang mit häuslicher Gewalt veröffentlicht, um Mitarbeiter zu schützen. „Wir haben damals den Grundsatz ‚Umgang mit Gewalt‘ für Vodafone Deutschland daraus erarbeitet und das Thema häusliche Gewalt um jegliche Form der Gewalt erweitert“, sagt Thalmann. Wo gibt es Hilfe? Das Vodafone Medical Center steht mit Rat und Tat jedem Mitarbeitenden persönlich und telefonisch (während der Corona-Zeit ausschließlich telefonisch) zur Seite. Die awo lifebalance, ein Partner von Vodafone, gibt Betroffenen eine anonyme Beratung und Coaching in besonderen Lebenslagen (die Kosten trägt Vodafone): Überforderung und Sorgen Mobbing und Burnout Verschuldung Sucht-Problematiken Probleme in der Partnerschaft und Familie Zeuge oder Opfer eines Unfalls, Überfalls oder Anschlags. Weitere Informationen zum Engagement von Vodafone gibt es hier.

Fakten / 01.04.2020

Mythen rund um COVID-19: Warum 5G nichts mit Corona zu tun hat

Die Angst vor dem Corona-Virus produziert eine Vielzahl von alternativen Fakten und Verschwörungstheorien: von Zwiebeln, die angeblich Viren anziehen bis hin zu Chlordioxid-Drinks, die immun machen sollen. Auch vor den Telekommunikationsanbietern und ihren Netzen machen Mythen und Behauptungen derzeit nicht halt. Wir haben einige dieser gesammelt und richtig gestellt. Mythos 1: Das Netz kann die höhere Datenlast nicht aushalten Im Kabel-Glasfasernetz sehen wir traditionell tagsüber eher relativ 'leere Netze', die sich erst gegen Abend aufgrund dann verstärkter Streaming-Nutzung und Downloads von Computern und Konsolen füllten. Im Allgemeinen ist bislang die Nutzung am Abend ungefähr dreimal so hoch wie tagsüber – und dann immer noch stabil. Auch wenn sich diese Kurve nach unseren Prognosen künftig über den Tag stärker verteilt, kann unser Kabel-Glasfasernetz in Zeiten von Corona ein Vielfaches der bisherigen Last aufnehmen. Für klassische Home Office-Anwendungen wie Mails, Videokonferenzen und Cloud-Anwendungen sehen wir uns derzeit damit ebenso gut gerüstet, wie für den Familienabend vor dem Fernseher. Allerdings sehen wir in unseren europäischen Nachbarländern seit einigen Tagen einen sehr massiven Anstieg von Online-Spielen, wobei dort vor allem nicht das klassische Gaming, sondern die Downloads von Updates und Spielen zu einer Verzehnfachung des Datenverkehrs in diesem Bereich führt. Zudem sehen wir dort eine Vervierfachung der Streaming-Nutzung durch massiven Einsatz von Netflix und Co. Beides hat dort insbesondere nachmittags und abends zu erhöhter Last auf die Netze geführt und Einschränkungen nach sich gezogen. Mythos 2: Vodafone verfolgt, ob Kunden sich zuhause aufhalten und gibt diese Daten weiter Weil das eigene Handy-Display wohl das ist, worauf die meisten Menschen am Tag am häufigsten schauen, haben wir bei Vodafone uns eine kleine Erinnerung erlaubt. An alle, die zuhause bleiben können – es einfach auch zu tun. Oben im Display erscheint unser friendly reminder: #StayHome. Unser Anliegen: Bleibt gesund! Helft anderen, gesund zu bleiben. Und deshalb: #StayHome. Diese Anzeige ist statt dem sonst üblichen Schriftzug 'Vodafone.de' zu sehen und zwar überall. Vodafone verfolgt nicht, wo Kunden sich aufhalten und gibt auch keine Daten über den Aufenthaltsort von einzelnen Kunden weiter. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext. Mythos 3: 5G ist schuld an der Verbreitung von COVID-19 Laut dieser Verschwörungstheorie sei das Corona-Virus eine Erfindung, um die gesundheitlichen Folgen zu vertuschen, die durch Einführung des Mobilfunkstandards 5G in Wuhan verursacht wurden. Fakt ist: Das Virus steht weder in Zusammenhang mit Mobilfunk im Allgemeinen, noch mit dem neuen Übertragungsstandard 5G. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und auch das Bundesamt für Strahlenschutz gehen davon aus, dass Funkwellen nach derzeitigem Kenntnisstand und im Rahmen der gesetzlichen Grenzwerte kein gesundheitliches Risiko darstellt. Bei Vodafone gilt: Sowohl in Bezug auf unsere Funkanlagen wie auch für unsere Endgeräte hat der sichere Betrieb zum Schutz der Anwohner, unserer Kunden und unserer Mitarbeiter höchste Priorität. Wir verlassen uns dabei auf das Urteil von Fachexperten sowie transparente Forschung und vertrauen auf die darauf basierenden Grenzwerte für einen sicheren Mobilfunk. Denn entscheidend ist nicht der Mobilfunk-Standard, sondern Frequenzbereich und Intensität. Mehr zum Thema Funkwellen und warum der Begriff 'Mobilfunk-Strahlung' verwirrt, gibt es hier. Mythos 4: Die Netze sind überlastet, daher gibt Vodafone bestimmten Daten den Vorrang Bisher registrieren wir keine Netzüberlastung. Unsere Netze laufen trotz einer Zunahme des Datenverkehrs im Festnetz derzeit stabil. Im Mobilfunk ist der Datenverkehr sogar zurückgegangen, da auch Smartphones in dieser Zeit vor allem im WLAN daheim genutzt werden. Zudem haben wir Vorkehrungen getroffen, den Netzbetrieb bestmöglich aufrechtzuerhalten. Alle Daten werden weiterhin gleichberechtigt behandelt und entsprechend schnell im Netz transportiert. In einem Überlastfall können wir Netzbetreiber in Einklang mit der Netzneutralitäts-Verordnung zulässige Verkehrsmanagement-Maßnahmen anwenden. Hierzu hat die Bundesnetzagentur für die Telekommunikationsbranche einen Leitfaden mit Lösungen und Maßnahmen für ein zulässiges Verkehrsmanagement entwickelt. Im Ernstfall würden wir von diesem Recht Gebrauch machen – um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Und unseren Beitrag dort leisten, wo Deutschland uns am Nötigsten braucht. Mythos 5: Vodafone hat den Ausbau seiner Netze auf unbestimmte Zeit gestoppt – vergleichbar der Fußball-Bundesliga Nein. Vodafone baut weiter aus. Im Mobilfunk realisieren wir weiterhin an jedem Tag etliche LTE-Bauprojekte, in dem wir neue LTE-Stationen in Betrieb nehmen oder an vorhandenen LTE-Stationen zusätzliche Antennen installieren. Und im Festnetz schließen wir täglich hunderte von Haushalten und Betrieben an unser Gigabit-Netz an. Aber: Der Ausbau erfolgt mit besonderem Augenmaß. Möglichst störungsfreie Netze sind in diesen Zeiten unser oberstes Ziel. Hierzu tragen wir auch bei, indem wir jetzt auf nicht zwingend erforderliche Um- oder Ausbaumaßnahmen draußen in der Fläche verzichten. Denn oftmals geht mit diesen Maßnahmen eine geplante, kurzfristige Abschaltung von Stationen einher, die unsere Kunden ohne Empfang ließe. Dieses wollen wir aktuell vermeiden. Zugunsten der Versorgungssicherheit reduzieren wir also an der einen oder anderen Stelle kurzfristig unser Ausbautempo, während wir an anderen Orten schneller ausbauen und anschließen als geplant. Mythos 6: Aufgrund der Kontakt-Beschränkungen fahren Service-Techniker nicht mehr zum Kunden Unsere Techniker sorgen weiterhin vor Ort dafür, dass bei den Kunden alles läuft. Vor einem Termin wird der Gesundheitszustand des Kunden abgefragt. Allesamt sind ausführlich geschult und wissen, wie man sich und andere vor einer Ansteckung schützt. Dabei achten sie besonders darauf, den empfohlenen Sicherheitsabstand zum Kunden von mindestens 1,5 Metern einzuhalten und Berührungen zu vermeiden. Auch auf das Einholen von Unterschriften wird verzichtet. Bei Ansteckungsgefahr betreten sie allerdings die Wohnung nicht und brechen im Zweifelsfall den Besuch ab – auch auf Wunsch des Kunden. Mit dem Kunden wird dann ein neuer Termin vereinbart. Wir sind weiter für unsere Kunden da: Hier geht es zu unseren Kunden-FAQs.

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