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News / 06.12.2019

Halbiert aber keine halbe Sache: Vodafone reduziert Größe von SIM-Karten für mehr Umweltschutz

Ab April 2020 wird Vodafone Deutschland eine neue SIM-Karte einführen. Das Besondere: Das eigentliche Format der SIM (Mini, Micro oder Nano) ändert sich dabei nicht. Aber der Rahmen, in den die SIM eingestanzt ist, wird dann nur noch halb so groß sein. Damit reduziert Vodafone nicht nur das Gewicht der Karte um 50 Prozent von vier auf zwei Gramm. Vor allem wird so in der Produktion unnötiges Plastik vermieden. Das summiert sich – denn pro Jahr gibt Vodafone Deutschland an seine Kunden mehr als zehn Millionen SIM-Karten aus. Durch diese Maßnahme werden 20 Tonnen Plastik und 300 Tonnen CO2 eingespart – und zwar jedes Jahr. Noch besser sieht die Bilanz bei der volldigitalen eSIM aus, die Vodafone seit Sommer 2018 anbietet. Diese verzichtet komplett auf Plastik. Und auch der Bestellprozess ist weitestgehend digitalisiert. So schickt Vodafone das eSIM-Profil und alle notwendigen Aktivierungsdaten über das Mobilfunknetz direkt auf die eSIM-fähigen Smartphones und Watches. Kunden können die eSIM als Haupt-Karte in allen Red-Tarifen (für Smartphones) und als Zusatzkarte in der Red+ MultiSIM (für Smart-Watches) buchen. Derzeit sind rund 100.000 eSIMs aktiviert – Tendenz steigend. Europaweite Einführung der 'halben SIM' Die Vodafone Group wird ab Anfang 2020 die neue SIM-Karte in halber Größe in allen 24 europäischen Märkten einführen. Durch diese länderübergreifende Initiative wird der Kunststoffabfall um mehr als 340 Tonnen pro Jahr reduziert und mehr als 5.000 Tonnen CO2 eingespart. Diese Initiativen stehen im Einklang mit dem Ziel von Vodafone, das Leben von 1 Milliarde Menschen zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung bis 2025 zu halbieren. Diese Verpflichtung von Vodafone umfasst die Halbierung des CO2-Ausstoßes und den Kauf des gesamten Stroms aus erneuerbaren Quellen bis 2025. Zudem soll der gesamte Energiebedarf der Vodafone Gruppe bis 2025 zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen gespeist werden. Vodafone hat sich ebenfalls verpflichtet, 100 Prozent des Netzwerkmülls wiederzuverwenden, weiterzuverkaufen oder zu recyceln sowie die Lebensdauer der Geräte zu verlängern, die die Kunden bereits besitzen. Und auch eines der nachhaltigsten Smartphones der Welt – das Fairphone 3 – wird im Rahmen einer strategischen Partnerschaft der beiden Unternehmen noch vor Weihnachten in den Vodafone-Märkten Italien, Großbritannien, Spanien und Irland erhältlich sein. In Deutschland wird es bereits angeboten. Umweltschutz-Maßnahmen bei Vodafone Deutschland ‚GIGA Green‘ ist eine der tragenden Säulen der Unternehmensstrategie von Vodafone in Deutschland. Das erklärte Ziel: Vodafone will ein grünes Unternehmen werden. Die Grundlage bilden Maßnahmen, die den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren. Bis 2022 will das Unternehmen seinen CO2-Ausstoß um 92% senken und zu 100% auf grünen Strom umsteigen. Die Düsseldorfer investieren im Mobilfunk-, Fest- und Kabel-Glasfasernetz in effiziente Netztechnologien und setzen an ersten Stationen erneuerbare Energien wie Photovoltaik ein. Als erster Netzbetreiber wurden an allen 25.000 Mobilfunkstationen in Deutschland ältere GSM- und UMTS-Technologien durch effizientere der modernsten Generation ersetzt. Ein vorbildliches Energiemanagement der Vodafone Standorte, Regelungen für ein mitarbeiterfreundliches Home Office und modernste Konferenz-Technologien senken ebenfalls den Stromverbrauch und damit den CO2 Schadstoff-Ausstoß. Hervorzuheben ist ebenfalls die Aktion „Planet or Plastic“, an der sich Vodafone im November 2018 beteiligt hat. Im Kern ging es darum, auf den Verbrauch von Einweg-Kunststoffprodukten und Verpackungen hinzuweisen und ein Umdenken im Verhalten anzuregen. Vodafone verzichtet seitdem auf rund 38 Einwegartikel aus Kunststoff bzw. ersetzt sie durch biologisch abbaubare Artikel.

News / 19.11.2019

Das nachhaltigste Smartphone der Welt: Fairphone 3 jetzt bei Vodafone

Heute startet Vodafone Deutschland mit dem Verkauf des Fairphone 3 – dem nachhaltigsten Smartphone der Welt. Interessierte Kunden können das Gerät ab sofort in allen Shops und online zum Hardwarepreis von 449,90 EUR erwerben. Mit Mobilfunk-Vertrag Red S kostet es einmalig 9,90 Euro bei einer monatlichen Zuzahlung von 15 Euro. Der Vermarktungsstart des Fairphone 3 ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg Vodafones zu einem grünen Unternehmen. „Ich freue mich sehr über den neuen Partner Fairphone und seine nachhaltigen Produkte. Von ihm können wir viel lernen – und als Massenmarkt-Anbieter zugleich ein starkes Signal in die Branche senden. Jeder kann etwas tun, um die Welt ein Stück besser zu machen“, sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. [quote id="375"] Von der verantwortungsbewussten Materialbeschaffung über den einfachen Austausch defekter Teile bis zum Recyceln von Altgeräten: Das Unternehmen Fairphone setzt neue Standards in Sachen Nachhaltigkeit. Fairphone achtet darauf, faire, recycelte und verantwortlich gehandelte Materialien für seine Smartphones zu nutzen. Die Menschen, die bei dem Herstellungsprozess beteiligt sind, arbeiten unter guten Arbeitsbedingungen. Auch die Nutzer werden eingebunden: Aufgrund seines modularen Aufbaus ist der Tausch von defekten Bauteilen wie Kamera, Display oder Akku mit wenigen Handgriffen möglich. Das verlängert die Lebensdauer des Geräts und spart Elektroschrott. Mit diesem Ansatz zeigt das Unternehmen, dass mehr Nachhaltigkeit in der Elektroindustrie möglich ist und will andere Anbieter ermutigen, ihrem Beispiel zu folgen. Fast 23 Kilogramm Elektroschrott produziert jeder Deutsche im Jahr. Ein Großteil davon sind alte Smartphones. Vodafone nimmt seine Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt sehr ernst und hilft seinen Kunden, unnötigen Abfall zu vermeiden. Beispielsweise durch Kauf des nachhaltigsten Smartphones der Welt – dem Fairphone 3. Die Vermarktung des neuen Fairphone 3 ist für Vodafone ein wichtiger Schritt in der Zusammenarbeit mit Fairphone und ein weiterer auf dem Weg zum grünen Unternehmen. Denn der Wandel Deutschlands zur GigabitRepublik kann nur erfolgreich sein, wenn er mit umfassendem Umweltschutz einhergeht. Unter 'GIGA Green' bündelt das Unternehmen seine Maßnahmen zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz. So will Vodafone unter anderem die Energieeffizienz in Technik und IT weiter steigern, seine Mobilfunk-Stationen mit Solaranlagen ausstatten, seine Fahrzeugflotte schrittweise auf Elektro- und Hybridfahrzeuge umstellen und bis 2022 auf 100% grünen Strom umsteigen. Das Ziel: bis 2022 den CO2-Ausstoß um 92% senken. Alle technischen Details zum Fairphone 3 

News / 18.11.2019

Schrott oder wieder flott? Verbraucher mögen Vodafone Reparatur-Service

Anfang des Jahres startete er bereits als Pilotprojekt in Dortmund. Mittlerweile gibt es ihn in sieben deutschen Großstädten: Den Reparatur-Service in Vodafone Flagship-Stores vor Ort. Dort kann jeder Smartphone Besitzer – auch nicht Vodafone-Kunden – mit oder ohne Anmeldung sein Apple- oder Android-Gerät untersuchen und reparieren lassen. Die Verbraucher in Berlin, Köln, München, Frankfurt, Stuttgart, Hamburg und Dortmund nehmen diesen 2-Stunden-Service bereits gut an. Das belegen die steigenden Nutzerzahlen: Rund 6.300 Geräte wurden seit Anfang des Jahres wieder in Stand gesetzt. Der Display-Bruch führt dabei die Schadensliste bundesweit als Reparatur-Grund Nummer eins an. Hier liegen die Münchner mit 41 Prozent vor den Hamburgern mit 40 Prozent. Der Wunsch nach neuen Akkus belegt Platz zwei der Rangliste. Berliner und Münchner scheinen als Vieltelefonierer und -surfer ihre Geräte-Akkus besonders zu strapazieren: 27 Prozent der Münchner, die den neuen Service nutzen, kommen mit dem Wunsch nach einem neuen Akku in die Läden. Berliner kommen auf 26 Prozent. Platz drei belegen Zusatzservices wie neue Software-Updates. Hier liegen die Dortmunder mit 38 Prozent weit vorne. Auf Platz vier auch noch häufig gewünscht: ein Gerätetausch. Insgesamt schont jede Reparatur den Geldbeutel. Vor allem aber ist 'reparieren statt wegwerfen' gut für die Umwelt.  Die UN schätzt, dass der Berg an ausgedienten Elektrogeräten bis 2021 um rund 50 Millionen Tonnen pro Jahr wächst. Davon werden nur 20 Prozent gesammelt und wiederverwertet. Doch in den Geräten stecken jede Menge wertvolle Rohstoffe, deren Förderung sehr aufwendig ist. Allein rund 30 Metalle stecken in einem Smartphone; unter anderem Kupfer, Eisen, Aluminium sowie geringe Mengen an Silber, Gold, Palladium und Platin. Mit Kobalt, Gallium, Indium, Niob, Wolfram, Metallen der Platingruppe und leichten seltenen Erden enthält ein Gerät allein sieben Stoffe, die als sogenannte seltene Metalle eingestuft werden. Sie werden weltweit nicht nur immer knapper, sie stehen auch unter Verdacht, unter fragwürdigen Bedingungen gewonnen zu werden. Neukauf versus Reparatur Statt die Geräte deshalb so lange wie möglich zu nutzen, ersetzen Verbraucher diese schon nach durchschnittlich zwei Jahren durch neue. Bislang schien ein Neukauf günstiger als eine Reparatur zu sein. Defekte Geräte mussten außerdem in der Vergangenheit für eine Reparatur eingeschickt werden und waren somit für eine längere Zeit nicht nutzbar. Kein Wunder, dass sich viele lieber gleich ein neues Gerät kaufen. Doch diese Wegwerf-Mentalität hat nun mit dem neuen Vodafone Reparatur-Service ein Ende. Verantwortung übernehmen – umweltbewusst handeln Durch Handy-Reparaturen kann ein bewusster und nachhaltiger Konsum gefördert werden und weniger Smartphones landen auf dem Müll oder in der Schublade. Deshalb wird Vodafone neben den bereits sieben Vodafone Flagship-Stores, die einen Reparatur-Service anbieten, bereits im Dezember in Nürnberg einen weiteren eröffnen. Dann wird auch im dortigen Vodafone-Store eine voll ausgestattete, eigenständige Werkstatt als Shop in Shop Konzept des Apple zertifizierten Partners COMSPOT GmbH eingerichtet. Kunden können einfach mit ihrem kleinen Patienten vorbeikommen oder auch bequem ohne Wartezeiten einen Reparatur-Termin online vereinbaren.

News / 01.11.2019

Das nachhaltigste Smartphone der Welt: Das Fairphone 3 jetzt bei Vodafone

Fast 23 Kilogramm Elektroschrott produziert jeder Deutsche im Jahr. Ein Großteil davon sind alte Smartphones. Vodafone nimmt seine Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt sehr ernst und hilft seinen Kunden ganz konkret, Schrott zu vermeiden. Ab dem 19. November nehmen die Düsseldorfer das nachhaltigste Smartphone der Welt in ihr Sortiment auf: Das neue Fairphone 3. [quote id="365"] „Vodafone ist auf dem Weg zu einem grünen Unternehmen. Ich freue mich daher ganz besonders über neue Partner wie Fairphone. Wir können von dem umfassenden Nachhaltigkeitsansatz des Unternehmens lernen – und als Massenmarkt-Anbieter zugleich ein starkes Signal in die Branche senden: Jeder kann etwas tun, um die Welt ein Stück besser zu machen“, sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Von der verantwortungsbewussten Materialbeschaffung über den einfachen Austausch defekter Teile bis zum Recyceln von Altgeräten: Das Unternehmen Fairphone setzt neue Standards in Sachen Nachhaltigkeit. Fairphone achtet darauf, faire, recycelte und verantwortlich gehandelte Materialien für seine Smartphones zu nutzen. Die Menschen, die bei dem Herstellungsprozess beteiligt sind, arbeiten unter guten Arbeitsbedingungen. Auch die Nutzer werden eingebunden: Aufgrund seines modularen Aufbaus ist der Tausch von defekten Bauteilen wie Kamera, Display oder Akku mit wenigen Handgriffen möglich. Das verlängert die Lebensdauer des Geräts und spart Elektroschrott. Mit diesem Ansatz zeigt das Unternehmen, dass mehr Nachhaltigkeit in der Elektroindustrie möglich ist und will andere Anbieter ermutigen, ihrem Beispiel zu folgen. Bei Vodafone Deutschland ist das Fairphone 3 ab dem 19. November 2019 zum Hardwarepreis von 449,90 EUR erhältlich. Mit Mobilfunk-Vertrag Red S kostet das Smartphone einmalig 9,90 EUR bei einer monatlichen Zuzahlung von 15,- Euro. Alle Fakten zur Herstellung des Fairphones gibt es im ausführlichen Faktenblatt oder auf einen Blick. Die Zusammenarbeit mit Fairphone ist ein weiterer Schritt von Vodafone auf dem Weg zum grünen Unternehmen. Denn der Wandel Deutschlands zur Gigabit-Republik kann nur erfolgreich sein, wenn er mit umfassendem Umweltschutz einhergeht. Unter „GIGA Green“ bündelt das Unternehmen seine Maßnahmen zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz. So will Vodafone u.a. die Energieeffizienz in Technik und IT weiter steigern, seine Mobilfunk-Stationen mit Solaranlagen ausstatten, seine Fahrzeugflotte schrittweise auf Elektro- und Hybridfahrzeuge umstellen und bis 2022 auf 100% grünen Strom umsteigen. Das Ziel: bis 2022 den CO2-Ausstoß um 92% senken. Weitere Fotos des Fairphone 3

News / 09.10.2019

Auf 'Grüner Mission': Vodafone startet Mitarbeiter-Programm für mehr Nachhaltigkeit und reduziert CO2-Emissionen um 92%

Milde Winter, heiße Sommer. Auch in Deutschland spüren wir den Klimawandel. Die Zeit drängt, um den Ausstoß von Treibhausgasen (CO2) einzudämmen. Vodafone nimmt seine Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt sehr ernst. Mit 'Mission Green' starten die Düsseldorfer heute ein deutschlandweites Mitarbeiterprogramm für mehr Nachhaltigkeit. [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/10/VODAFONE_MISSION_GREEN_MOOD.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/10/Mission-Green-2-1.jpg"][/video] „Mit dem Zusammenschluss von Vodafone und Unitymedia machen wir Deutschland zur Gigabit-Republik. Diese große Aufgabe gelingt nur, wenn sie mit umfassendem Umweltschutz einhergeht. Deshalb haben wir uns auch beim Thema Nachhaltigkeit Großes vorgenommen. Mit der ‚Mission Green‘ für unsere Mitarbeiter erhöhen wir jetzt nochmal deutlich unser Tempo auf dem Weg zu einem grünen Unternehmen. Denn jeder Beitrag hilft“, so Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland. Alle Fakten zur Mission Green in der Übersicht! [quote id="361"] Auftakt der 'Mission Green' ist eine achtwöchige Aktion, in der Mitarbeiter alles rund um ihren persönlichen CO2-Fußabdruck und dessen Verringerung lernen können. Der Ansatz: Das Bewusstsein für eine nachhaltige Lebensweise schärfen und Verhaltensänderungen anregen. Per App können die Mitarbeiter an Missionen teilnehmen: Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, vegan essen oder eine Videokonferenz aufsetzen anstatt zum Meeting zu fliegen – alles hilft, um die persönliche CO2-Bilanz zu senken. Dazu gibt es viel Wissenswertes sowie Tipps und Tricks, um den Alltag umweltbewusst zu gestalten. Zusätzlich hilft das Unternehmen seinen Mitarbeitern mit einer Vielzahl weiterer Angebote: vom Firmenfahrrad-Leasing über Carsharing bis hin zur Bezuschussung von ÖPNV-Tickets. Wenn Flüge unausweichlich sind, wird das Unternehmen in Kürze das ausgestoßene CO2 kompensieren. 'GIGA Green': CO2-Emissionen um 92% bis 2022 senken Die 'Mission Green' ist Teil von 'GIGA Green', einer tragenden Säule der Unternehmensstrategie. Das erklärte Ziel: Vodafone will ein grünes Unternehmen werden. Die Grundlage bilden Maßnahmen, die den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren. Bis 2022 will das Unternehmen seinen CO2-Ausstoß um 92% senken. Der größte Hebel: Energieeffizienz in Technik und IT. Die bisherige Bilanz zeigt: Während der Energieverbrauch des Netzes seit 2014 nahezu konstant ist, transportiert es heute zehn Mal mehr Daten. Dank des technischen Fortschritts wird sich dieser Trend weiter beschleunigen. Ein weiterer Aspekt: Vodafone ermöglicht auch anderen Firmen, Treibhausgase einzusparen. Der Schlüssel ist das Internet der Dinge (IoT): Mit jeder Tonne CO2, die Vodafone für seine IoT Lösungen verbraucht, sparen Firmenkunden drei ein (Seite 34 im Sustainable Business Report). Im Jahr 2030 wird die Einsparung sogar bei zehn Tonnen liegen (Seite 7 des GeSI-Reports). Sensoren und Mikrochips in Anlagen, Geräten und Fahrzeugen, die permanent Informationen austauschen, können Produktionsprozesse steuern, den Verkehr regeln und ganze Städte 'smart' machen. Trotz steigender Effizienz verbrauchen die Netze weiterhin viel Energie. Daher steigt Vodafone bis zum Jahr 2022 vollständig auf grünen Strom um. Zudem werden Mobilfunkstationen nach und nach mit Solaranlagen ausgestattet. Das erste Etappenziel: 1.100 Stationen bis 2021. Zusätzlich werden Benzin- und Dieselfahrzeuge schrittweise durch Elektro- und Hybridautos ersetzt. Die Geschäftsführer und Bereichsleiter fahren mit gutem Beispiel voran. Ab dem 1. Januar 2020 stehen bei einem Fahrzeugwechsel nur Hybrid- und Elektroautos zur Wahl. Aber auch Kunden und Partner bindet 'GIGA Green' ein. Und die alten Handys? Aufkaufen, aufbereiten, entsorgen: auch Kunden machen mit Mit 'TauschRausch' kauft Vodafone gebrauchte Mobiltelefone und Tablets und rechnet den Ankaufspreis beim Kauf eines neuen Smartphones, Tablets oder Zubehör an. Alle Altgeräte werden grundsätzlich entweder aufbereitet und wieder verkauft oder umweltfreundlich entsorgt. In Shops und im Kundenkontakt setzt das Unternehmen zudem verstärkt auf Digitalisierung und spart damit Papier und Plastik.

Fakten / 08.10.2019

„Grüne Mission“ – wie Vodafone-Mitarbeiter mit kleinen Schritten Großes erreichen können

Auch in Deutschland spüren wir den Klimawandel und die Zeit drängt, den Ausstoß von Treibhausgasen (CO2) einzudämmen. Und Vodafone? Wir übernehmen Verantwortung und setzen zahlreiche Maßnahmen um. Eine davon ist das Mitarbeiter-Programm „Mission Green“. Denn unsere deutschlandweit rund 16.000 Mitarbeiter können viel erreichen. Unser gemeinsames Ziel: Vodafone wird ein grünes Unternehmen. Die 'grüne Mission' startet am 8. Oktober 2019 mit einer achtwöchigen Auftaktphase. Die Vodafone-Mitarbeiter lernen anhand von vielfältigen Beteiligungs-Möglichkeiten alles rund um ihren persönlichen CO2-Fußabdruck und dessen Verringerung: vegetarisches Essen in der Kantine, Mehrweg- statt Einwegbecher nutzen oder mit dem Rad zur Arbeit – kleine Schritte mit großem Effekt. Alles zum Start von GIGA Green – einer der Säulen der Unternehmensstrategie von Vodafone. Vodafone startet „grüne Mission“ für Mitarbeiter Das ist die Mission Green Kick-Off: 16.000 Vodafone-Mitarbeiter können ab Oktober deutschlandweit 60 Tage lang an über 40 Missionen rund um das Thema Nachhaltigkeit teilnehmen. Ab Dezember wird die Mission mit monatlichen Missionen fortgeführt Wöchentliche Aktionen unterstützen die Missionen, Gewinne laden zum Mitmachen ein Das Ziel: Mitarbeiter informieren, zum Nachdenken anregen und motivieren, täglich den persönlichen CO2-Ausstoß zu verringern Aktionen in der Mitarbeiter-App und live am Campus, dabei geht CEO Hannes Ametsreiter mit gutem Beispiel voran Zum Auftakt präsentieren unsere Kooperationspartner an Ständen ihre nachhaltigen Lösungen: Elektroroller-Hersteller Unu, Bauern aus der Region, E-Bike Anbieter WEE und viele mehr. Jeder Mitarbeiter kann etwas bewegen Missionen in den Kategorien Mobilität & Reisen, Ernährung & Gesundheit, Einkaufen & Konsum, Wohnen & Energie sowie Natur & Freizeit Mitarbeiter können sich in der Mitarbeiter-App, auf Social Media und den Unternehmensseiten informieren sowie wöchentliche Angebote nutzen Ein Beispiel? In der ersten Aktionswoche werden Mitarbeiter dazu motiviert, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Gleichzeitig wird von Vodafone ein E-Bike Verleih als flankierende Maßnahme angeboten und bei einem Gewinnspiel winkt eine BahnCard 25 Ein kleiner 'Mitarbeiter-Schritt' bewirkt Großes für Vodafone Vodafone CO2-Barometer: Zum Start steht das Barometer auf null. Mit jeder CO2-Einsparung steigt die Skala und zeigt an, wie viel Einsatz die Mitarbeiter bereits geleistet haben Abgeschlossene Missionen der Mitarbeiter werden summiert und sind auf dem CO2-Barometer sichtbar Je mehr CO2 eingespart wird, desto mehr digitale Bäume erscheinen auf dem Vodafone-Planeten, dem Herzstück des CO2 Barometers

Story / 16.09.2019

Entlang des Rheins, da blitzt es wieder – Frühjahrsputz im September

Warum ist es am Rhein so schön? Weil die Mädel so lustig und die Burschen so durstig. So heißt es in einem alten Volkslied. Und wo Durst ist, sind auch Dosen. Und Flaschen. Und jede Menge anderer Abfall. Entlang des Rheins sieht es leider oft ziemlich vermüllt und gar nicht schön aus. Muss das sein? Nein, haben sich vor ein paar Jahren die Initiatoren des 'Rhine Clean up Days' gedacht und die gleichnamige Initiative ins Leben gerufen. Seitdem wird jedes Jahr im September entlang des Flusses sauber gemacht: von der Quelle bis zur Mündung, in sechs Ländern und zahlreichen Städten. Auch in Düsseldorf war es am letzten Samstag wieder soweit – es wurde gewerkelt, gepickt und zusammengekehrt. Dass sich hier so viel tut, ist Ingo Lentz, Joachim Umbach und Thomas De Groote zu verdanken, die sich richtig ins Zeug legen. Und woher kommen die vielen Helfer? Vor allem sind es Privatleute, aber auch Vereine und Firmen. Eine davon ist Vodafone. Zahlreiche Mitarbeiter der Telko-Firma standen am Samstag um 10 Uhr an der Rheinkniebrücke parat, erhielten Zangen und Müllsäcke und wurden von Marie-Claire Moreno Rabe und Emilia Weitzel zusätzlich mit roten Handschuhen ausgestattet. Die beiden jungen Frauen haben bei Vodafone die Aktion angeregt und umgesetzt. Sie haben viel gemeinsam: sie sind Anfang zwanzig, studieren, absolvieren ein Praktikum bei Vodafone und – leben nachhaltig. Stärkung des Umweltbewusstseins: das ist genau ihr Ding. Die 22-Jährige Duisburgerin Marie-Claire studiert an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Linfort und absolviert regelmäßig Praktika, um Praxiserfahrung zu sammeln. Bei Vodafone hat sie bereits ein Praktikum in der Personalabteilung absolviert, schreibt derzeit ihre Bachelorarbeit im strategischen Marketing und hat sogar noch Zeit für das Nachhaltigkeits-Netzwerk bei Vodafone. Doch wie passt das jetzt zum Rhine-Clean-up-Day? In ihrem Praktikum hat sie die Studenten-Stammtische organisiert. Dort entstand die Idee, eine Müllsammelaktion zu organisieren. Eine ähnliche Idee hatte auch die Praktikantin Emilia aus dem Bereich Brand – sie plante etwas zum 'Rhine Clean up Day'. Die beiden haben sich ausgetauscht und von da an war der Saubermach-Tag ihr Gemeinschaftsprojekt. Beide denken ähnlich über Umweltthemen. „Wir finden es wichtig, dass endlich etwas passiert. Wir gehen alles andere als liebevoll mit unserer Erde um, aber immer nur moppern bringt nichts. Einfach mal machen – auch wenn es nur ein kleiner Beitrag ist“, sagt Marie-Claire. Für sie war es Ehrensache, mit Abfallzange und Müllbeutel an diesem sonnigen Samstag ein bisschen Freizeit zu opfern. „Quatsch, das ist gar kein Opfer“, korrigiert sie. „Ganz im Gegenteil: Man trifft viele Gleichgesinnte, lacht viel und hat ein richtig gutes Gefühl. Klingt vielleicht altbacken, aber Gutes zu tun, macht mich glücklich“, strahlt die junge Frau. So sieht es auch Emilia. Die 21-Jährige ist in Krefeld aufgewachsen und studiert Kommunikationswissenschaften und Publizistikwissenschaften in Wien. Dort hat sie auch Greta Thunberg bei den Fridays-for-Future-Demos gesehen. „Das hat mich im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig bewegt und inspiriert“, sagt sie. Ihr Umdenken in Sachen Umwelt hat angefangen, als sie nach dem Abitur 2016 bei einem nachhaltigen Mode-Start-up gearbeitet hat. Seitdem liegt ihr das Thema am Herzen. Emilia freut sich nach der Aktion über die sauberen Oberkasseler Wiesen. Aber sie betont, dass es um mehr geht, als Dosen wegzuräumen. „Die Menschen sollen merken, dass man viel bewegen kann. Beim Müllsammeln kam ich zwangsläufig mit vielen anderen ins Gespräch – oft ging es um Umwelt-Themen und was jeder Einzelne macht. Das hat mich beeindruckt.“ Bei so viel Gemeinsamkeiten: Tofuwurst contra Steak Beide eint ihr Engagement für die Umwelt. Marie-Claire shoppt Second Hand Kleidung, verwendet einen Mehrwegbecher für den Kaffee und ernährt sich seit fast zwei Jahren vegetarisch – für die Umwelt. Die knackige Grillwurst fehlt ihr nicht, denn es gibt ja viele leckere Alternativen. Und auch Ihre Bachelor-Arbeit kreist um das Thema: 'Nachhaltige Marketingstrategien und deren Chancen und Risiken'. Und Emilia? Sie lebt ebenfalls umweltbewusst und hat sogar eine dreimonatige 'Vegan Challenge' geschafft, was einige Freunde von ihr nicht geglaubt haben. Aber jetzt isst sie wieder Fleisch, allerdings ganz selten. Dann ist ein Steak Genuss pur. Gut so, denn Umweltschutz ist kein Dogma, das einen einschränken soll. Jeder Weg ist richtig!

News / 22.08.2019

Fahrrad statt Auto: 700 Mitarbeiter sparen 1.268 Tonnen CO2 ein

Radeln für den Klimaschutz und die Gesundheit: Bei Vodafone sind inzwischen rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienstlich mit dem Fahrrad statt mit dem Auto unterwegs. Diese haben seit Start des Projektes 'Company Bike' vor knapp zwei Jahren insgesamt etwa 6,7 Millionen Kilometer zurück gelegt – das entspricht fast neunmal der Strecke von der Erde zum Mond und zurück. Dabei haben die 700 Radler immerhin 1.268 Tonnen CO2 eingespart. Ein wertvoller Beitrag für den Umweltschutz: Um einen vergleichbaren Effekt wie die Vodafone-Dienstradler zu erzielen, müsste man einen 126 Hektar großen Wald anlegen, denn im Schnitt filtert ein Hektar Wald jährlich rund 10 Tonnen Kohlendioxid. Seit Oktober 2017 haben die Vodafone-Mitarbeiter die Möglichkeit, ein Fahrrad über die Gehaltsabrechnung zu finanzieren und geschäftlich wie privat zu nutzen. Bislang machen etwa 700 Mitarbeiter von dem neuen Angebot Gebrauch. Sie lassen morgens das Auto in der Garage stehen und nutzen das Dienstrad für den täglichen Weg ins Büro. Vodafone macht den Mitarbeitern den Wechsel vom Auto aufs Fahrrad in vielfacher Hinsicht einfach: Am Vodafone-Campus in Düsseldorf gibt es ausreichend gesicherte Parkplätze für Fahrräder. Zudem können sich die Mitarbeiter, die mit dem Rad zur Arbeit kommen, auf Wunsch im hauseigenen Sportzentrum frisch machen, bevor sie ihren Arbeitsplatz einnehmen. Dieses Angebot gilt natürlich auch für die vielen Mitarbeiter, die ein privates Fahrrad für den Weg ins Büro nutzen. Weitere umweltfreundliche Alternativen der Vodafone-Mitarbeiter für die Anfahrt zu ihrem Arbeitsplatz sind: günstige Firmentickets für den ÖPNV Stromtankstellen für Elektro-Autos Fahrgemeinschaften für regelmäßige Fahrten auf denselben Pendlerstrecken oder auch Mitfahrgelegenheiten für einzelne Fahrten Unterstützung bei der schnellen Buchung und Bereitstellung von Carsharing-Autos. Das hilft vor allem auch denjenigen Mitarbeitern, die normalerweise per Fahrrad zum Campus kommen, aber bei sehr schlechtem Wetter dann auf diese Mobilitäts-Option zurückgreifen. Darüber hinaus kann der Großteil der Vodafone-Mitarbeiter dank einer flexiblen Home-Office-Regelung teilweise auch von zuhause aus arbeiten. Durch diese Maßnahme wurde der Berufsverkehr der Mitarbeiter zum Vodafone Campus in Düsseldorf um mehr als 20 Prozent reduziert.

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