Alle Artikel zum Tag:

TV
News / 25.03.2019

Kabelnetz von Vodafone ist jetzt volldigital

In Stendal in Sachsen-Anhalt hat Vodafone jetzt die letzten analogen TV- und Radio-Programme in den Ruhestand geschickt. Damit ist Vodafones gesamtes Kabel-Glasfasernetz in allen 13 Kabel-Bundesländern von den analogen Altlasten befreit. Über sieben Millionen Haushalte sehen jetzt TV und hören Radio in bester Digital-Qualität. Die Analog-Abschaltung macht zudem auch Platz für Gigabit-schnelles Internet. Schon heute bietet Vodafone in 10 der 13 Kabel-Bundesländern über acht Millionen Anschlüsse mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde an. Bis 2021 werden über 12 Millionen Haushalte und damit ein Drittel der Deutschen mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. [quote id="298"] Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter: „Wir haben mit der Volldigitalisierung unseres Kabel-Glasfasernetzes einen ganz großen Schritt in Richtung Digitalisierung Deutschlands gemacht. Längst ist der Weg frei für Gigabit-schnelle Internet-Anschlüsse. Schon heute können wir über acht Millionen Haushalte mit Highspeed ins Netz bringen. Damit leisten wir jetzt schon einen größeren Beitrag zur Gigabit-Gesellschaft, als alle Glasfaser-Netzbetreiber zusammen.“ Angefangen hatte alles am 9. Januar 2018 in Landshut. In dieser Nacht wurden hier erstmals im Kabelnetz von Vodafone die analogen TV- und Radio-Programme abgeschaltet. Es folgten insgesamt 71 Umstellungs-Nächte in vielen hundert Städten und Ortschaften, bis nun mit Stendal auch die letzte Region auf volldigitalen Empfang umgestellt wurde. Auch hier verlief die Umstellung auf volldigital ohne Probleme. Maßgeblich für den reibungslosen Ablauf war neben der präzisen Arbeit der Technik-Experten von Vodafone eine schon Monate vorher gestartete Informationskampagne, die sich zum Beispiel mit persönlichen Anschreiben, speziellen Web-Seiten, kostenlosen Hotlines, Laufbändern im TV und gleich mehreren Regional-News an Endkunden, Wohnungswirtschaft, Verbände, Sender und Medien gleichermaßen richtete.

News / 13.02.2019

5G für Fernsehen und Video on Demand auch unterwegs

Der WDR und Vodafone testen in einem gemeinsamen Projekt, wie sich TV- und Mediatheken-Inhalte mithilfe der neuen Übertragungstechnologie 5G technisch verbreiten lassen. Der mögliche Vorteil für Zuschauerinnen und Zuschauer: drahtlos und ortsungebunden Videos in hochauflösender 4K-Qualität mit erweiterten Funktionalitäten zu empfangen. Sämtliche TV-Inhalte überall in höchster Qualität verfügbar Von der TV-Sportübertragung bis zum Spielfilm in der Mediathek sollen, so das Szenario des Tests, sämtliche Inhalte in einer App in höchstmöglicher Qualität mobil abrufbar sein – ganz egal ob im fahrenden Auto, in der Ferienwohnung oder in den heimischen vier Wänden. Wenn TV-Zuschauer diese riesigen Datenmengen live mit dem Smartphone als Stream empfangen wollen, braucht es ein extrem leistungsstarkes Broadcast- und Mobilfunknetz mit hohen Bandbreiten. 5G für die schnelle Übermittlung großer TV-Inhalte Der WDR übermittelt seine Inhalte über ein 5G-Testsystem, das Vodafone im Laufe des Projekts erstmals direkt bei einer TV-Produktionsstätte aktivieren wird. Die Empfangsmöglichkeit der TV- und Mediatheken-Inhalte soll im Laufe des Jahres – mit Hilfe entsprechender Software – auf einem sich noch in der Produktentwicklung befindenden Smartphone oder Tablet mit 5G-Unterstützung erprobt werden. Tests in Düsseldorf, Aldenhoven und Köln Das Kooperationsprojekt von WDR und Vodafone ist zunächst bis Ende 2020 geplant. Zum Start testen die Partner die Datenübertragung im 5G Lab in Düsseldorf und im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. Im kommenden Jahr soll die schnelle Datenübertragung dann auch in der Kölner Innenstadt auf dem WDR-Campus im 5G-Netz von Vodafone starten.

News / 23.01.2019

Vodafone nimmt neuen Sender eSPORTS1 in sein TV-Angebot auf

Ab dem 24. Januar können Kunden den neuen Sender eSports1 über das TV-Angebot von Vodafone (Giga-TV) empfangen. eSPORTS1 ist der erste lineare TV-Sender für eSports in Deutschland, Österreich und der Schweiz und passt somit perfekt zum Portfolio von Vodafone. Zeitgleich entfällt der Sender Sport1 US HD. Das Programm von eSPORTS1 umfasst in diesem Jahr mindestens 1.200 Live-Stunden von internationalen und nationalen eSports-Events sowie Highlight-Sendungen und eigenproduzierte Magazine. Das neue Magazin 'Inside eSports' ist dabei ab Mittwoch, 30. Januar, in der Regel alle zwei Wochen auf eSPORTS1 und jeweils einen Tag später auf SPORT1 im Free-TV zu sehen. Es gibt den Zuschauern einen kompakten Überblick zu allen bekannten Titeln und Wettbewerben und berichtet über aktuelle News und Hintergründe. Die Übertragungsrechte umfassen 2019 unter anderem die Live- und Highlight-Berichterstattung von vier „ESL One“-Events sowie des European Masters ('League of Legends'). Vodafone engagiert sich vielfältig im eSports Bereich Die Einbindung des neuen eSports Kanals ins TV-Angebot von Vodafone ist konsequent, denn Vodafone engagiert sich bereits seit 2017 im eSports – etwa als internationaler eSports-Partner der Electronic Sports League (ESL) und als Hauptförderer von mousesports, dem erfolgreichsten eSports-Club Deutschlands. Das Engagement von Vodafone für eSports basiert auf einem klaren Erkenntnis: Der eSports-Trend ist längst nicht mehr nur ein kurzweiliges Phänomen für Nerds, sondern mittlerweile ein Entertainment-Event für eine breite Community – und vor allem ein Zukunftsmarkt. Keine andere Sportart wächst derzeit global so stark und schnell wie eSports. Als Beispiel: Die ESL erreichte mit ihren Veranstaltungen über Twitter, Facebook, Twitch, YouTube und weitere Kanäle bis Ende 2018 weltweit mehr als 400 Millionen Zuschauer. Da kommen an einem Wochenende schon mal rund 45 Millionen eSports-Fans zusammen. Laut Umfrage des Digitalverbandes Bitkom ist elektronischer Sport für knapp jeden dritten Bundesbürger (29 Prozent) mittlerweile eine ganz 'normale Sportart' wie Fußball, Volleyball oder Schwimmen. 24 Prozent finden außerdem, dass eSports auch in Deutschland als offizielle Sportart anerkannt werden sollte. Jeder Fünfte (20 Prozent) würde es befürworten, wenn der örtliche Sportverein eine Abteilung für eSports eröffnen würde. 37 Prozent sehen eSports als ein ganz normales Hobby an, so wie andere Sportarten auch. Vodafone hat bereits früh das Potenzial von eSports erkannt. Bereits heute nutzen Millionen Gamer das Highspeed-Netz von Vodafone – mit kurzen Latenzen und zuverlässigen Verbindungen – um ihren Sport auszuüben. Zudem können die Fans über das Vodafone-Netz und die Medienkanäle von Vodafone bei den drei größten eSports-Ligen mitfiebern. Das schließt Vorberichterstattung, Ergebnisberichte und Highlight-Videos mit ein. Jetzt folgt der nächste Schritt mit der Einbettung des neuen eSports Kanals von Sport1 in das lineare TV-Angebot von Vodafone.

News / 28.11.2018

Mit Highspeed in die Digitalisierung: Schon fast 5 Mio. TV-Haushalte im Vodafone-Kabelnetz volldigitalisiert

Vodafone schafft in seinem Kabel-Glasfasernetz Platz für Gigabit-Geschwindigkeit und zukünftige TV-Angebote in HD. Dafür hat der Kommunikationskonzern Anfang 2018 begonnen, die analogen Programme abzuschalten. Vodafone kommt zügig voran. Schon heute sind zwei Drittel aller Kabel-TV-Haushalte in rund 1.200 Städten und Gemeinden volldigitalisiert. Bis zum Frühjahr 2019 wird die Maßnahme im gesamten Kabel-Glasfasernetz abgeschlossen sein. Dann werden über 7 Millionen Kabel-Haushalte TV und Radio volldigital empfangen. Die Volldigitalisierung schafft Platz für zukünftige gigabitschnelle Internetzugänge und bringt bisherigen Analog-Kunden eine deutlich größere Auswahl an digitalen TV- und Radio-Sendern. Schon heute – und damit rund 10 Monate nach Start – bietet Vodafone in rund 1.200 Städten und Gemeinden ein volldigitalisiertes Kabelnetz für TV- und Radio-Empfang in höchster Qualität. Darunter Großstädte wie Berlin, Bremen, Dresden, Hamburg, Hannover, Leipzig und München. Gesetzliche Rahmenbedingungen in drei Bundesländern helfen, die Volldigitalisierung zu beschleunigen. So schreiben Bayern, Sachsen und Bremen in ihren Landesmediengesetzen vor, die Analogabschaltung bis Ende 2018 durchzuführen. Diese Bundesländer sind damit nicht nur die ersten, die bis spätestens Ende des Jahres ein volldigitalisiertes Vodafone-Kabelnetz erhalten. Hier ist die Gigabit-Vermarktung auch schon in vollem Gange. In der Weihnachtszeit (7. Dezember bis 14. Januar) findet übrigens keine Umstellung statt.

News / 23.11.2018

GigaTV Net: Komplettes TV-Erlebnis jetzt für ganz Deutschland

Die GigaTV-Produktfamilie von Vodafone hat Nachwuchs bekommen. GigaTV Net ist die erste Streaming-basierte Box im deutschen Markt, die als vollwertige TV-Lösung für große TV-Geräte klassisches lineares Fernsehen mit einer Vielzahl an Video-On-Demand und auch Pay-TV-Inhalten vereint. Denn mit GigaTV Net sind TV-Sender selbst, die Mediatheken von TV-Sendern, die umfangreiche Vodafone Videothek und auch Streaming-Dienste wie maxdome aufrufbar – alles auf einer Plattform. GigaTV Net lernt darüber hinaus die Vorlieben seiner Nutzer kennen und macht passende Empfehlungen für Inhalte. So verlieren Kunden in der Vielzahl der Inhalte nicht mehr den Überblick. Die Suche nach Sendungen kann zudem auch bequem per Sprache durchgeführt werden. Mit GigaTV Net können Kunden von Vodafone ab sofort auch dort alle TV-Inhalte nutzen, wo es keinen Kabelanschluss gibt. Einzige Voraussetzung ist ein Internet-Anschluss mit mindestens 10 Megabit pro Sekunden. Der kann beispielsweise über DSL oder auch LTE über den Vodafone GigaCube kommen. Die GigaTV Net Box wird einfach an die Steckdose und den Fernseher im Wohnzimmer angeschlossen. Die Übertragung der TV-Sender und Video-On-Demand-Inhalte klappt wahlweise per LAN- oder WLAN und bietet Inhalte in brillanter HD Qualität – teils sogar in Ultra HD. GigaTV Net kostet im ersten Jahr 9,99 Euro pro Monat. Danach erhöht sich der monatliche Tarifpreis auf 14,99 Euro. GigaTV auf mehreren TV-Geräten zuhause und im Urlaub Auch für Kunden, die bereits GigaTV über einen Kabelanschluss nutzen, kann die neue Box interessant sein. Denn sie bringt zuhause das volle TV-Angebot auf weitere Fernsehgeräte – für nur zusätzlich fünf Euro pro Monat. Selbst im Urlaub brauchen Kunden nicht auf ihr gewohntes TV-Programm zu verzichten. Denn GigaTV Net ist im gesamten EU-Ausland nutzbar. Und für die mobile Nutzung auf Smartphone oder Tablet steht wie bisher die GigaTV App zur Verfügung – im GigaTV Net Angebot sogar ganz ohne Aufpreis. So verpassen Kunden auch unterwegs keine Lieblingsinhalte mehr. Mehr Informationen zu Vodafone GigaTV finden Sie unter www.vodafone.de/gigatv

Story / 31.08.2018

In die Zukunft (fern)sehen

Entertainment-Riesen wie Netflix oder Amazon verändern seit einigen Jahren den Unterhaltungsmarkt. Experten prophezeien deshalb dem klassischen Fernsehen den Untergang. Vodafone Fernseh-Experte Shervin Amiri erklärt warum es keine Revolution des Fernsehens gibt und wie unsere Wohnzimmer zukünftig aussehen werden. „Fernsehen wird zunehmend unabhängiger von Ort, Zeit und Vertragsbindung“, sagt Shervin Amiri. Er ist der Vodafone Fernseh-Experte und kennt sich genauestens mit aktuellen Trends und Entwicklungen rund um die Flimmerkiste aus. „Obwohl der Konsum von klassisch linearem Fernsehen weiterhin kontinuierlich steigt, wächst mit der Generation „Netflix & Chill“ eine Zielgruppe heran, die Mobilität und zeitliche Unabhängigkeit für selbstverständlich nimmt. Der Markt muss sich dementsprechend anpassen“, erklärt er. Diese Entwicklung wurde vor wenigen Jahren von Experten als Revolution des Fernsehens bezeichnet. Amiri sieht das jedoch anders. Für ihn ist die Entwicklung vielmehr dem Zeitgeist entsprechend. „Es verschieben sich nur die Prioritäten“, erläutert er. „Aktuell konsumiert die Mehrheit klassische LiveTV-Inhalte und komplementiert diese mit Video on Demand und kurzen, mobilen Inhalten. Es ist absehbar, dass dies in den nächsten Jahren genau andersherum sein wird.“ Das moderne Fernsehen wird auch die Qualität und Art der Inhalte verändern. Amiri geht davon aus, dass eine reduzierte Auswahl extrem hochwertiger Inhalte, die heutige Flut von schnellen und billigen Produktionen in den Hintergrund drängen wird. „Aber auch hier gilt: Die Priorität wird sich drehen – hochwertige Serien, Dokus und Filme auf Abruf werden die Hauptspeise und komplementiert durch lineares Fernsehen“, führt der Experte aus. Nicht nur was wir sehen wird sich ändern, sondern auch wie wir es sehen. Die sich stetig weiterentwickelnde Technik macht vor dem TV-Bereich nicht Halt. „Hochauflösende, kontrastreiche Videos mit extremer Farbtiefe auf großen Bildschirmen und Leinwänden werden uns ohne Brille in eine gefühlte 3D Experience eintauchen lassen“, prophezeit Amiri. „Wir werden uns Fußballspiele und Konzerte mithilfe von Virtual-Reality-Brillen in unsere Wohnzimmer holen“, so der Experte weiter. „Darüber hinaus werden Videoprojektoren eine größere Rolle in Wohnzimmern spielen und den derzeit üblichen Fernseher weitestgehend ablösen.“ Damit meint Amiri insbesondere Kurz-Distanz-Beamer an, die direkt an der Wand stehen oder hängen und ein bis zu zwei Meter breites Bild projizieren können. Zukünftig wird Künstliche Intelligenz (KI) auch beim Fernsehen eine immer größere Rolle spielen. Laut Forschungen verwenden wir aktuell für die Suche nach Unterhaltungsinhalten 40 Minuten am Tag. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz könnte diese Zeit minimiert werden. Auch das Vodafone eigene Produkt GigaTV, eine agile Cloud Plattform, die auf das Programm von öffentlichen und PayTV- Sendern zugreift, arbeitet mit Künstlicher Intelligenz. „Im Herzen von GigaTV steckt eine sogenannte Recommendation Engine – also ein System, dass das Nutzungsverhalten und Routinen jedes Kunden versteht und personalisierte Empfehlungen entwickelt“, erklärt Amiri den Vorgang. Und auch der Ort an dem wir fernsehen, also vor allem unser Wohnzimmer, wird sich ändern. „Das Wohnzimmer der Zukunft wird aufgeräumter sein als bislang“, sagt der Fernsehexperte. „Heute schustern sich Menschen ihre TV-Experience mit unterschiedlichsten Geräten und Kabeln zusammen. Ein technischer Obstsalat. Im besten Fall kaschieren sie den Kabelsalat dann mit TV-Möbeln“, beschreibt Amiri die aktuelle Situation. „Künftig werden All in One-Lösungen für mehr Ordnung in den Wohnzimmern sorgen. TV-Geräte oder Projektoren werden die notwendigen Receiver und Lautsprecher an Board haben, sodass Set Top Boxen oder Soundbars überflüssig sein werden.“ Vodafone-Experte Amiri sieht das alles nicht nur als zukünftige Entwicklungen, sondern lebt sie schon selbst. „Mein Wohnzimmer ist in der Tat schon etwas in der Zukunft“, erzählt er. „Ich habe meine GigaTV Box mit Amazon Alexa verbunden und finde Filme und Serien häufig durch einen Zuruf. Einmal habe ich sogar eine Pizza über die Sprachsteuerung von GigaTV bestellt. Das ist dann schon echt abgefahren wenn der Pizzabote 30 Minuten später tatsächlich klingelt“, freut sich der Fernseh-Experte.

News / 15.05.2018

2017/18: Vodafone erneut Nr. 1 bei Wachstum und Ertrag

Düsseldorf – Vodafones Geschäft in Deutschland ist trotz regulatorischen Gegenwinds weiter auf Wachstumskurs: Im Geschäftsjahr 2017/18 steigen die Service-Umsätze so stark wie bei keinem anderen Netzbetreiber. Inklusive dem Sondereffekt im 4. Quartal aus einer Ausgleichszahlung aus der Beilegung eines Rechtsstreits wächst der Gesamt-Serviceumsatz um 2,6%* (+1,6% exkl. Sondereffekt), der Festnetz-Serviceumsatz um 6,1%* (+3,5% exkl. Sondereffekt), der Mobilfunk-Serviceumsatz um 0,4%. Auch bei der Anzahl der SIM-Karten führt Vodafone das Wachstum fort: Im letzten Jahr steigt die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden um 657 Tausend. Insgesamt markieren im Geschäftsjahr 2017/18 damit 46,3 Mio. SIM-Karten einen neuen Spitzenwert. Der positive Trend spiegelt sich ebenso in den Ergebnissen wider: Vodafones EBITDA wächst im Geschäftsjahr 2017/18 um 10,7%* (+8,3% exkl. Sondereffekt). Die EBITDA-Marge legt um 2,9* Prozentpunkte zu (+2,4%pkte exkl. Sondereffekt). „Wir freuen uns, dass wir Wachstum und Profitabilität weiter steigern konnten. Jetzt geht es darum, die Infrastruktur weiter massiv voran zu treiben und mit Innovationen den Markt und die Kunden zu begeistern“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. Mobilfunk: Zahlreiche Initiativen treiben Umsatz-, Kunden- und SIM-Karten-Wachstum Im Geschäftsjahr 2017/18 wachsen die Mobilfunk-Serviceumsätze trotz regulatorischer Einschnitte um 0,4%. Ohne den Regulierungseffekt aus herabgesetzten mobilen Terminierungsentgelten und EU Daten-Roaming wächst das Mobilfunkgeschäft um 1,8%. Die Anzahl seiner SIM-Karten (eigene Mobilfunk- und MVNO-Kunden sowie IoT-Karten) im Netz kann Vodafone um rund 4% auf jetzt 46,3 Mio. steigern. Mit zahlreichen Initiativen und Innovationen konnte Vodafone seinen Kunden auch im Geschäftsjahr 2017/18 noch höhere Geschwindigkeit im Mobilfunk und Festnetz bei erneut gesteigerter Qualität bieten. Etwa alle sechs Stunden nahm der Düsseldorfer Netzbetreiber eine neue LTE-Station in Betrieb und machte bis zu 500 Megabit pro Sekunde für Mobilfunkkunden deutschlandweit in zahlreichen Städten und Gemeinden verfügbar. Auch im Kabelnetz stehen bereits Downloadgeschwindigkeiten von 500 Mbit/s für mehr als 5 Millionen Haushalte zur Verfügung. Mit Narrowband IoT schaffen wir bundesweit ein neues Netz speziell für Maschinen, das die effiziente und energiesparende Übertragung von Daten ermöglicht und Städte zu Smart Cities macht. [quote id="199"] Spitzengeschwindigkeiten im Mobilfunk und im Kabelnetz „Vodafone-Kunden profitieren vom einzigen Mobilfunknetz Deutschlands mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde in vielen Städten. Und diese Höchstgeschwindigkeit bieten wir auch bereits für mehr als 5 Millionen Haushalte in unserem Kabelnetz an“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Beim Internet der Dinge ist Vodafone weltweit Marktführer mit bereits 68 Millionen mobil vernetzten Maschinen, davon 14 Millionen Fahrzeuge. Dafür arbeitet Vodafone als Digitalisierungspartner der Autoindustrie mit den führenden Herstellern zusammen und entwickelt das Internet der Dinge weiter – ob in seinem Automotive-Werk in Varese, seinen IoT Future Labs am Düsseldorfer Campus oder mit zahlreichen Partnern. Festnetz: Wachstum im Kabel- und DSL-Geschäft Das Festnetzgeschäft wächst im Geschäftsjahr 2017/18 um 3,5%* trotz regulatorischer Einschnitte durch abgesenkte Terminierungsentgelte. Ohne diesen Effekt steigt der Festnetz Service-Umsatz im Geschäftsjahr 2017/18 um 4,2%*. Der Service-Umsatz im Kabelgeschäft wächst mit 9,6%* (+5,0% exkl. Sondereffekt) weiterhin stark. Auch im DSL-Geschäft legt Vodafone mit 1,3% erneut ein Wachstumsjahr hin. Insgesamt kann Vodafone im Geschäftsjahr 2017/18 6,62 Mio. Festnetzkunden verzeichnen, ein Wachstum um 5,8%. 3,022 Mio. Kunden nutzen einen DSL-Anschluss (+3,6%) und 3,598 Mio. Kunden nutzen die Kabelglasfaser-Technologie (+7,7%). Hier ist die starke Nachfrage nach hohen Geschwindigkeiten ungebremst. „Speed matters“, so Ametsreiter. „Über 70% unserer Kabel-Neukunden entscheiden sich mittlerweile für 200, 400 oder 500 Mbit/s schnelle Tarife.“ In ersten Pilotstädten ist die Analogabschaltung erfolgreich verlaufen und die Grundlage für Gigabit-Geschwindigkeiten im Kabel wurde gelegt. Getrimmt auf Performance: EBITDA wächst so stark wie seit sechs Jahren nicht mehr Zahlreiche Wachstumsinitiativen und Innovationen steigern die Umsätze. Konsequentes Kostenmanagement trimmt Vodafone weiter auf Performance. Dies spiegelt sich auch in den Ergebnissen wider: Das EBITDA wächst im Geschäftsjahr 2017/18 um 10,7%*. Die EBITDA-Marge legt um 2,9* Prozentpunkte zu. 4. Quartal 2017/18: Gesamt Service-Umsatz legt 5,9%* zu. Starkes Vertragskundenwachstum Im 4. Quartal 2017/18 steigert Vodafone im Vergleich zum Vorjahresquartal seinen Gesamt Service-Umsatz um 5,9%* (1,8% exkl. Sondereffekt). Die Zahl der Mobilfunk-Karten bei den Düsseldorfern steigt auf 46,3 Mio. Das Festnetz-Geschäft wächst im 4. Quartal 2017/18 stark um 14,4%* (4,2% exkl. Sondereffekt). Das Kabelgeschäft wächst um 23,0%* (5,0% exkl. Sondereffekt), das DSL-Geschäft um 2,8%. Zum vollständigen Announcement der Vodafone Group. * Inklusive Ausgleichszahlungen aus Beilegung eines Rechtsstreits um Einspeiseentgelte öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten

News / 03.04.2018

Vodafone und ZDF beenden Rechtsstreit und schließen langjährige Partnerschaft

Düsseldorf, 3. April 2018 – Vodafone und das ZDF haben eine neue, langjährige Partnerschaft geschlossen. Mit ihr wollen beide die Verbreitung und Nutzung der ZDF-Inhalte auf den Vodafone TV-Plattformen noch komfortabler und attraktiver machen und dafür ihr Unterhaltungsangebot um neue, innovative und digitale Formen von Fernsehen und Radio erweitern. Der Beginn der neuen Partnerschaft ist zugleich das Ende eines seit 2012 laufenden Rechtsstreits um Einspeiseentgelte, den beide Parteien einvernehmlich beigelegt haben. „Mit der neuen Partnerschaft machen wir gemeinsam einen großen Schritt nach vorn – und können die enormen Veränderungen in der TV-Welt noch besser gestalten. Gemeinsam konzentrieren wir uns darauf, den Zuschauern ein einzigartiges Fernseherlebnis mit hochwertigen TV-Angeboten zu bieten, die jederzeit und überall abrufbar sind. Mit mehr Fernseh-Vielfalt und -Komfort durch künftig noch mehr HD Qualität, Mediatheken und zahlreiche neue digitale Features auf GigaTV“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut begrüßt die Einigung als einen wichtigen Schritt in die gemeinsame digitale Zukunft: „Die neue Partnerschaft ist vor allem auch eine gute Nachricht für das Publikum. Das umfangreiche Videoangebot unserer Mediathek ist künftig auch auf der Plattform von Vodafone verfügbar.“ Klassisches Fernsehen und Videodienste wachsen immer weiter zusammen und machen den Zuschauer mehr und mehr zum Programmdirektor. Vodafone arbeitet mit Partnern und Sendern kontinuierlich daran, immer weitere Features für GigaTV zu entwickeln und den Zuschauern auf seiner TV-Plattform noch mehr Möglichkeiten zu bieten – jederzeit und überall. Des Weiteren arbeiten Vodafone und das ZDF daran, dass in Zukunft den Kunden über GigaTV die Inhalte der ZDF-Mediathek direkt nach TV-Ausstrahlung auf der Set-Top-Box, dem Smartphone oder Tablet zum Abruf bereitstehen. Zusätzlich wird ZDFinfo in Kürze bei GigaTV auch in HD verfügbar sein. Der Beginn der Partnerschaft ist zugleich das gütliche Ende eines Rechtstreits: Das ZDF und Vodafone befanden sich seit 2012 im Streit über die Bedingungen der Verbreitung der ZDF-Programme im Kabelnetz. Die Frage, ob diese Verbreitung eine vertragliche Grundlage und insbesondere eine Vergütung erfordert, war Gegenstand zahlreicher Gerichtsverfahren. Der Rechtsstreit wurde einvernehmlich beendet.

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