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News / 17.02.2020

Wir sind Eins: Das Gigabit-Netz für Deutschland ist da

„Ein Netz, eine Marke, ein Tarif – ab heute sind wir Eins“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Aus unseren wieder vereinten Infrastrukturen haben wir jetzt ein bundesweites Gigabit-Netz geschmiedet. Damit bringen wir heute auf einen Schlag weitere 5,5 Millionen Haushalte in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg ans Gigabit. Was vor zwei Jahren als Vision begann, ist heute Realität. Wir haben geliefert: Das Gigabit-Netz für Deutschland ist da. Für bereits 17 Millionen Haushalte. Zu einem Preis, der seinesgleichen sucht – und Gigabit für alle erschwinglich macht.“ [video width="1920" height="1920" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/Deutschland_Gigabit_Netzausbau.mp4"][/video] [quote id="388"] In den letzten Monaten haben Techniker und Tarif-Experten mit Hochdruck daran gearbeitet: In den Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen werden jetzt auf einen Schlag weitere 5,5 Millionen Kabel-Anschlüsse für Gigabit-Geschwindigkeit freigeschaltet. Ein Kraftakt, der dazu führt, dass nun 17 Millionen Haushalte im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet Deutschlands Highspeed buchen können. Und Vodafone zum Betreiber des größten Gigabit-Netzes Deutschlands macht. 17 Millionen – also 40 Prozent aller Haushalte – sind nicht das Ende, sondern nur ein Zwischenschritt der Reise. Denn das Ziel ist fest im Blick: Bis 2022 sollen in Deutschland 25 Millionen Vodafone Gigabit-Anschlüsse entstehen. Eine Marke: Unitymedia wird zu Vodafone Zeitgleich mit dem wieder vereinten Netz nimmt Vodafone die Marke Unitymedia vom Markt. Shops werden umgestaltet und erhalten das deutschlandweit bekannte Vodafone-Logo und die entsprechende Ausstattung. Und auch die Produkt-Sortimente verschmelzen. Seit September vergangenen Jahres verkaufen die Unitymedia-Shops bereits Vodafone Mobilfunk-Produkte. In den kommenden Wochen werden hier auch die Festnetz- und TV-Angebote vereinheitlicht. Das sorgt für Klarheit bei allen Kunden in ganz Deutschland. Ein Tarif: Das günstigste Gigabit-Angebot im Land Gigabit für Millionen – zum massentauglichen Preis. Vodafone will sein Gigabit für viele Millionen Kunden nicht nur technisch buchbar, sondern auch erschwinglich machen. Dafür startet das Düsseldorfer Unternehmen ab sofort mit der Vermarktung eines neuen Gigabit-Tarifs für jedermann. Der GigaCable Max bietet neben einer Internet-Flat mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s auch eine Sprach-Flatrate ins deutsche Festnetz. Dabei zahlt der Kunde vom ersten bis zum letzten Vertragsmonat dauerhaft nur 39,99 Euro monatlich. Das Angebot ist begrenzt bis zum 5. April 2020. Der besondere Tarif richtet sich nicht nur an Neukunden, sondern als Dank auch an viele Millionen Bestandskunden, die jetzt Gigabit besonders günstig buchen und dauerhaft nutzen können. Selbst Kunden mit bestehenden Kabel- oder DSL-Anschlüssen können in den neuen Tarif wechseln – und dort mit bis zu 1 Gigabit Geschwindigkeit surfen. Der GigaCable Max ist damit deutschlandweit im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet buchbar. Das macht den neuen Tarif nicht nur zu einem wirklichen Massenmarkt-Produkt, sondern gleichzeitig auch zum günstigsten Gigabit-Angebot aller Zeiten.

News / 13.02.2020

Gemeinsam gegen „graue Flecken“

Die Deutsche Telekom und Vodafone wollen gemeinsam die LTE-Versorgung in ländlichen Regionen und entlang der Verkehrswege verbessern. Beide Unternehmen planen, an insgesamt 4.000 ausgewählten Antennen-Standorten ein sogenanntes aktives Network-Sharing, um „graue Flecken“ in Deutschland zu erschließen. Dabei handelt es sich um Bereiche, in denen jeweils nur ein Anbieter LTE anbietet. Möglich macht das ein neuer technologischer Ansatz in den Netzen der beiden Anbieter. Bereits im November hatten die drei Mobilfunk-Netzbetreiber Vodafone, Telekom und Telefónica angekündigt, bis zu 6.000 „weiße Flecken“ zu schließen. „Weiße Flecken“ sind Gebiete, in denen es keinen Handy-Empfang gibt. Zusätzlich wollen Vodafone und Telekom nun auch in Gebieten kooperieren, in denen bislang nur einer der beiden Kooperationspartner LTE anbietet, den sogenannten „grauen Flecken“. Ziel ist es, für die Kunden beider Unternehmen eine bessere Mobilfunk-Erfahrung zu schaffen – in ländlichen Gebieten genauso wie an Verkehrswegen. Eine entsprechende Absichtserklärung haben die beiden Unternehmen jetzt unterzeichnet. Gespräche mit dem Bundeskartellamt und der Bundesnetzagentur finden derzeit hierzu statt. Die Kooperation soll in 2020 starten. „Mit der geplanten Kooperation können wir einen wichtigen Beitrag zu einer besseren und unterbrechungsfreien LTE-Versorgung in Deutschland leisten“, sagte Telekom Deutschland-Chef Dirk Wössner. „Wir arbeiten mit unserem Wettbewerber zusammen, damit noch mehr Menschen in Deutschland ein besseres Netz nutzen können. Kooperationen werden beim Netzausbau – egal ob Breitband oder Mobilfunk – immer wichtiger.“ [quote id="387"] „Gemeinsam können wir noch mehr Netz für Deutschland schaffen – und graue Flecken schließen, in denen Vodafone- oder Telekom-Kunden bislang keinen Empfang hatten. Für uns ein weiterer Baustein auf dem Weg zum digitalen Deutschland. Und für unsere Kunden ein wichtiger Schritt hin zu einem noch besseren Netz“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Wesentlicher Bestandteil der Kooperationsgespräche ist, dass jedes Unternehmen dem anderen eine gleiche Anzahl an Mobilfunk-Standorten zur LTE-Versorgung zur Verfügung stellt. Erschlossen werden sollen „graue Flecken“ ausschließlich in ländlichen Regionen und entlang wichtiger Verkehrswege. Erste Analysen zeigen ein Potential von jeweils etwa 2.000 Standorten. Durch den neuen Multi-Operator-Core-Network-Ansatz (MOCN) können beide Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll individuelle Versorgungslücken schließen. Für die Kunden von Vodafone und Telekom bedeutet dies ein deutlich verbessertes Kunden-Erlebnis. Grundsätzlich steht es beiden Unternehmen offen, ähnliche Vereinbarungen auch mit anderen Anbietern zu treffen. Der eigenständige Netzausbau der Unternehmen ist von der Vereinbarung nicht betroffen. Beide Unternehmen investieren weiterhin in ihre eigenen Mobilfunknetze. Den regionalen Ausbau-Status in Deutschlands Bundesländern gibt es hier.

News / 05.02.2020

Größter Mobilfunker Deutschlands: Vodafone-Netz knackt 50 Millionen Marke

Es kostete rund 3.000 D-Mark, wog mehr als ein halbes Kilogramm und war 35 Zentimeter groß. 1992 brachte Vodafone – damals noch D2 Privat – das erste Handy mit SIM-Karte ins deutsche Mobilfunknetz. Das 'Motorola International 3200'. Spitzenname: 'Knochen'. Heute, 28 Jahre später, feiert Vodafone deutsches Mobilfunk-Jubiläum. Der Digitalisierungskonzern knackt die Rekordmarke von 50 Millionen SIM-Karten. Kein Anbieter vernetzt mehr Menschen und Maschinen in Deutschland. [video width="854" height="480" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50mio_Simkarte_Vodafone_klein.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/Deutschlands-groesster-Mobilfunker-2.png"][/video] „Eine kleine Karte hat die Welt verändert. Vor 28 Jahren haben wir mit der ersten SIM begonnen. Heute zählen wir 50 Millionen in unserem Netz – und sind damit der größte Mobilfunker Deutschlands“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Über das letzte viertel Jahrhundert haben wir mit SIM-Karten fast alles vernetzt, was man sich vorstellen kann: vom Smartphone bis zur Kaffeemaschine, vom Fahrrad bis zum LKW, von der Drohne bis zum Zeppelin. Heute ist Vernetzung unser Alltag und die Lebensader unserer Wirtschaft. In Zukunft werden SIM-Karten noch weit mehr sein – denn sie helfen, unsere Welt ein ganzes Stück grüner zu machen.“ Auch das LTE-Netz wächst Nicht nur die Anzahl der vernetzten Gegenstände und Smartphones wächst. Auch das LTE-Netz wächst weiter. Pünktlich zu den Quartalszahlen verkündet Vodafone das Tempo beim LTE-Ausbau noch einmal erhöht zu haben. Denn noch immer ärgern sich viele Menschen in Deutschland weil sie mit dem Smartphone zu häufig im Schneckentempo surfen. „Die Netze in Deutschland sind gut. Aber noch lange nicht gut genug“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir wollen noch besser werden. Und bauen deshalb noch schneller.“ Alle 2 Stunden eine LTE-Station gestartet In den vergangenen drei Monaten schlossen die Vodafone-Techniker alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt ab. Das schnelle Mobilfunknetz gibt es jetzt an zahlreichen Orten, wo es bislang nicht verfügbar war. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50MioSim_v04-1.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50-Mio-SIM-in-Deutschland.png"][/video] LTE für mehr als 98 Prozent aller Haushalte  Vodafone startete LTE im dritten Quartal jeden Tag auf einer zusätzlichen Fläche von rund 330 Quadratkilometern. Zum Vergleich: Diese Fläche entspricht fast 4.000 Fußballfeldern. Mit dem erhöhten Ausbautempo machte Vodafone das schnelle LTE-Netz in den vergangenen drei Monaten für 460.000 weitere Menschen erstmals verfügbar. Heute versorgt Vodafone mehr als 98 Prozent aller Haushalte mit der schnellen Mobilfunk-Technologie und erreicht damit die bundesweiten Ausbauziele der Bundesnetzagentur. 2.600 LTE-Bauprojekte in 3 Monaten Insgesamt finalisierten die Vodafone-Techniker von Oktober bis Dezember in Deutschland rund 2600 LTE-Bauprojekte. Neben der Aktivierung neuer LTE-Stationen zählten dazu auch Kapazitätserweiterung an vorhandenen Standorten. 99,7 Prozent aller Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich Die Zahl der Gesprächsabbrüche im Mobilfunknetz von Vodafone ist deutlich gesunken. Jeden Tag brechen in Deutschland etwa 30.000 weniger Telefonat ab als noch im September 2019. Insgesamt sind heute 99,7 Prozent aller Telefonate von Anfang bis zum Ende erfolgreich. 4 von 5 Gigabit-Anschlüssen kommen von Vodafone Im Festnetz treibt Vodafone den Ausbau von schnellen Breitband-Anschlüssen federführend voran. Der Digitalisierungskonzern bringt das Gigabit deutlich schneller nach Deutschland als alle anderen Anbieter zusammen. Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) haben in Deutschland insgesamt 14,1 Millionen von 41,4 Millionen Haushalten Zugang zu einer gigabitfähigen Infrastruktur. 4 von 5 dieser Gigabit-Anschlüsse liefert Vodafone. Anders ausgedrückt: Für mehr als 11,5 Millionen Haushalte in Deutschland stellt Vodafone Gigabit-Anschlüsse bereit – das sind mehr als 80 Prozent aller Haushalte, die bundesweit an das Gigabit-Netz angeschlossen sind. Und der Ausbau geht weiter: Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar. Alle Zahlen zum dritten Quartal 2019/20 gibt es hier!

News / 05.02.2020

Drittes Quartal 2019/20: Unitymedia-Zukauf befeuert Wachstum weiter

Vodafone Deutschland setzt seinen Wachstumskurs fort. Durch den Zukauf von Unitymedia legen die Düsseldorfer auch im 3. Quartal weiter zu: Der Service-Umsatz steigt um 25,3% auf 2,9 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit der Integration wächst auch die Kundenzahl weiter – im Festnetzbereich um 57% auf 10,7 Millionen. Stärkster Wachstumstreiber sind dabei die neuen Kabelglasfaser-Anschlüsse, die um 106% auf 7,8 Millionen steigen. Im Mobilfunk durchbricht Vodafone die Rekordmarke von 50 Millionen: In keinem anderen deutschen Netz funken jetzt mehr SIM-Karten. Die Anzahl der Mobilfunk-Vertragskunden wächst um 2,7% auf 18,6 Millionen. Die Unitymedia-Integration schreitet unterdessen erfolgreich voran. Allein im letzten Quartal migriert Vodafone 52.000 Kunden von DSL aufs schnelle Kabel-Glasfasernetz. [quote id="386"] „Die Zahlen zeigen: Der Unitymedia-Kauf war goldrichtig. Unsere Integration schreitet voran. Und unsere Transformation zum Digitalisierungskonzern ist in vollem Gange“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Bei all dem haben wir den Fuß nicht vom Gas genommen. Wir gewinnen deutlich Kunden hinzu – und sind jetzt der größte Mobilfunker Deutschlands. Wir treiben den Ausbau voran – und stellen mittlerweile 4 von 5 Gigabit-Anschlüssen in Deutschland. Wir bringen das Beste aus beiden Welten zusammen.“ Vodafone steigert den bereinigten Gesamtservice-Umsatz* um 1,6% im Vergleich zum Vorjahr. Dabei leistet der Festnetz-Bereich erneut den größten Umsatzbeitrag. Der Gesamtservice-Umsatz inklusive Wholesale-Geschäft und Regulierungseffekte blieb im Vergleich zum Vorjahr stabil. Alle Kennzahlen zum 3. Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/3.-Quartal-2019-20-in-der-animierten-Übersicht_Vorschau.png" width="1920" height="1200" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/3.-Quartal-2019-20-in-der-animierten-Übersicht_Twitter.mp4"][/video] Deutschlands größter Mobilfunker: Über 50 Millionen SIM-Karten im Netz Vodafone gewinnt im 3. Quartal 160.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden. Der bereinigte Service-Umsatz* im Bereich Mobilfunk wächst im Vergleichszeitraum um 0,4%, unbereinigt um -2,2%. Vodafone vernetzt mehr Smartphones, Maschinen und Autos als jemals zuvor. Vor 28 Jahren mit dem ersten Handy gestartet, funken jetzt 50,7 Millionen SIM-Karten im Netz der Düsseldorfer. Ein Wachstum um 6,8%. Das speziell für das Internet der Dinge (IoT) konzipierte Maschinennetz von Vodafone heizt dieses Wachstum weiter an. Es erreicht bereits 96 Prozent der Fläche von Deutschland. Alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt fertig: LTE-Abdeckung bei 98,6% Der Ausbau des Mobilfunknetzes läuft schneller als jemals zuvor. Von Oktober bis Dezember finalisierten die Vodafone-Techniker alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt. Damit schlossen die Düsseldorfer weiße Flecken, erweiterten die vorhandenen Netz-Kapazitäten und erhöhten die mobilen Surfgeschwindigkeiten. Allein in den vergangenen drei Monaten wurde das Vodafone LTE-Netz für weitere zwei Millionen Menschen erstmals verfügbar. Aktuell erreicht LTE von Vodafone 98,6% aller Haushalte in Deutschland. Zeitgleich zum LTE-Ausbau bringen die Düsseldorfer bereits den neuesten Mobilfunk-Standard 5G in ihr Netz. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 10 Millionen Menschen verfügbar machen. Speed matters: Starker Zuwachs bei Kabel-Glasfaserkunden Im Festnetz-Geschäft wächst der bereinigte Service-Umsatz um 3,1%* auf 1,6 Milliarden Euro. Unbereinigt liegt das Umsatzwachstum (inklusive Wholesale-Geschäft) bei 2,8%. Die Festnetz-Teilnehmerbasis inklusive Unitymedia erhöht sich im 3. Quartal um 93.000 Breitband-Kunden. Bei Kunden besonders beliebt sind die schnellen Kabelglasfaser-Anschlüsse: Die Zahl der Kabel-Neukunden inklusive Unitymedia steigt in diesem Zeitraum um 153.000, unterstützt durch 52.000 Migrationen von DSL ins schnelle Kabel. Die Zahl der Highspeed-Zugänge steigt, weil Kunden immer schneller im Netz unterwegs sein wollen: Mehr als die Hälfte der Neukunden entscheidet sich mittlerweile für einen Anschluss mit 400 Mbit oder mehr. Wo bereits verfügbar, wählt jeder Dritte sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Und auch der Datenhunger wächst: Durchschnittlich 7 Gigabyte an Daten rauschen täglich durch den Kabelglasfaser-Anschluss eines Vodafone-Kunden. Vodafone reagiert auf den Trend und trimmt seine Netze auf Hochleistung: So stieg die Zahl der gigabitfähigen Vodafone Internet-Anschlüsse im letzten Quartal um über 450.000 auf 11,6 Millionen, bei laut BMVI-Breitbandatlas branchenweit insgesamt 14,1 Millionen gigabitfähigen Haushalten. Damit kommen 80% der in Deutschland verfügbaren Gigabit-Anschlüsse von Vodafone. Und es geht weiter: Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar. Alle Kennzahlen zum 3. Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. *Service Umsätze ohne Unitymedia, exkl. Wholesale-Geschäft, Gesamtservice- und Mobilfunk-Umsätze außerdem bereinigt um Regulierungseffekte aus Mobilen Terminierungsentgelten und Auslandsgesprächen

News / 15.11.2019

Strategische Übernahme von grandcentrix: Vodafone will IoT-Geschäft und Position als Digitalisierungspartner der Wirtschaft stärken

Sie haben als zentraler Technologie-Partner den Tonieboxen geholfen Deutschlands Kinderzimmer zu erobern. Und sie unterstützen Leica dabei, ihre professionellen Kameras zu vernetzen und noch smarter zu machen. Egal, ob Musikbox, Kameras, Smart Homes, Waschmaschine, Rasenmäher oder Akkubohrer – die Firma grandcentrix bringt die Produkte des deutschen Mittelstands ins Internet der Dinge. Dabei stehen die Kölner ihren Kunden von der Konzept-Erstellung bis zur marktreifen Serien-Einführung mit Rat und Tat zur Seite. Dieses Leistungsspektrum beabsichtigt nun bald Vodafone seinen Geschäftskunden anzubieten: Mit der geplanten Übernahme des IoT-Spezialisten will der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern seine Wertschöpfungskette erweitern und sein IoT-Geschäft weiter ausbauen. [quote id="371"] „Die Digitalisierung ist die einzige Chance für Deutschland, führende Industrie-Nation zu bleiben. Insbesondere bei unseren mittelständischen Kunden sehen wir immer wieder Unterstützungsbedarf bei der Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produkte“, sagt Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. „Mit der Übernahme von grandcentrix wollen wir nun eine Antwort darauf geben und unsere Geschäftskunden noch besser entlang der gesamten IoT-Wertschöpfungskette begleiten – mit Manpower, Know-how und viel Kreativität.“ Ralf Rottmann, Geschäftsführer Technik grandcentrix: „Mobilfunk-Technologien sind ein sorgenfreier und sicherer Weg zur Vernetzung. Daher ist der geplante Zusammenschluss mit Vodafone für uns ein strategisch wichtiger Schritt, mit dem wir unsere Kompetenzen als eines der führenden IoT-Systemhäuser sinnvoll ergänzen und die nächste Wachstumsphase einläuten wollen.“ Martin Willnow, kaufmännischer Geschäftsführer von grandcentrix ergänzt: „Gemeinsam eröffnet sich uns ein spannender Zukunftsmarkt. Eine größere Motivation kann es für uns und unser Team nicht geben.“ Matthias Krömer, Strategie-Chef von Vodafone Deutschland: „Die Vision ist meist klar, doch die Umsetzung der Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produkte und Dienstleistungen ist für mittelständische Unternehmen oft technologisches Neuland. Ob neue Plattformen, Cloud-Dienste, Apps oder Künstliche Intelligenz – mit grandcentrix möchten wir unseren Kunden von der Beratung bis hin zur marktreifen Realisierung alles aus einer Hand anbieten, was sie auf dem Weg in eine vernetzte Zukunft benötigen.“ Grandcentrix soll als Vodafone-Unternehmen eng mit den bestehenden Vodafone IoT-, Innovations- und Vertriebs-Teams zusammenarbeiten, aber weiterhin als eigene Einheit firmieren. Die beiden Geschäftsführer, Ralf Rottmann und Martin Willnow, sollen genau wie die über 150 Mitarbeiter, darunter vor allem Software- und Hardware-Entwickler sowie Ingenieure, an Bord bleiben. Auch an den bestehenden Firmensitzen in Köln und Dortmund soll sich nichts ändern. Update: Die Kartellbehörden haben grünes Licht für die Übernahme gegeben und die gemeinsame Arbeit kann wie geplant zum 1. Januar 2020 aufgenommen werden.

Klartext / 12.11.2019

Die neue Vodafone-DNA

Erinnern Sie sich an die Fußball-Weltmeisterschaften 1974 und 1990? Die deutsche Nationalmannschaft feierte zwei unvergessliche Titel – und versetzte die ganze Nation in einen Freudenrausch. Die taktische Ausrichtung beider Weltmeister-Mannschaften orientierte sich am 'letzten Mann'. Über Jahre war das Spiel mit dem klassischen Libero die erfolgsversprechende Strategie im Profi-Fußball. Heute kommt der 'letzte Mann' nur noch selten zum Einsatz. Wer erfolgreich sein will, beherrscht alle taktischen Finessen – von der Raute bis zur Viererkette. Der Fußball hat sich weiterentwickelt. Er ist flexibler geworden. Er ist schneller geworden. Er hat seine DNA verändert. Genau wie wir. Wir waren ein Mobilfunk-Konzern. Der Vernetzer für Handys. Der Wegbereiter für SMS, Videotelefonie und Apps. Heute sind wir mehr. Wir sind Digitalisierungskonzern. Der Vernetzer für Menschen, Dinge und Dienstleistungen. In der Luft und unter der Erde. Mit Kabelnetzen als Hauptschlagadern, die deutschlandweit im Gigabit-Takt pulsieren. Grünes Licht der EU-Kommission: Gut für uns. Gut für unsere Kunden. Gut für Deutschland. Vor gut drei Monaten hat uns die Europäische Kommission grünes Licht gegeben für die Übernahme von Unitymedia. Und damit grünes Licht für unsere Gigabit-Geschichte. Das ist gut für uns. Das ist gut für unsere Kunden. Das ist gut für Deutschland. Mit unserer bundesweiten Kabel-Infrastruktur brechen wir erstmals das Breitband-Monopol der Telekom auf. Wir erhöhen den Wettbewerb und bringen Bündelprodukte zu attraktiven Preisen in den Markt. Und schließlich führen wir unsere Entwicklung fort – unsere Entwicklung zum vollumfänglichen Digitalisierungskonzern in ganz Deutschland. Unsere Netze verschmelzen – unter der Erde und in der Luft Wir bauen ein übergreifendes Gigabit-Netz. Mit Nervenbahnen unter der Erde und in der Luft. Mobilfunk, Kabel und das Internet der Dinge verschmelzen. Für Anwender in der Industrie, in den heimischen vier Wänden und unterwegs. Mit Produkten und Dienstleistungen für Menschen, Dinge und Maschinen in den Städten und auf dem Land. Es geht dabei nicht mehr um die Namen von Technologien. Es geht darum jeden digitalen Service möglich zu machen. Mit schnellen Netzen – aus dem Kabelanschluss, aus der Steckdose oder von der Mobilfunk-Station. Alles zum Ausbau-Status unserer Netze vor Ort. Unsere Hauptschlagader pulsiert unter der Erde Mit der Übernahme von Unitymedia schlägt unsere Hauptschlagader jetzt erstmals unter der Erde. Technisch wie wirtschaftlich. Heute berichten wir erstmals gemeinsame Zahlen. Zukünftig macht unser Festnetz mit nahezu 60 Prozent vom Gesamtumsatz wirtschaftlich den Löwenanteil aus. Das ist nicht nur ein Wandel auf dem Papier. Das ist ein Wandel in unserer Denkweise. Das ist ein Wandel in unserer DNA. Das ist vor allem ein Wandel für unsere Kunden. Sie erhalten deutschlandweit Zugang zu unserem übergreifenden Gigabit-Netz. Mit leistungsstarken Produkten im Mobilfunk und im Kabel. Mit Bündelangeboten aus einer Hand. Online erhältlich ebenso wie in den Shops. [quote id="370"] Unsere Kunden wollen das Gigabit Was mich am meisten freut: Die ersten gemeinsamen Wochen zeigen, wir schlagen den richtigen Weg ein. Unsere Kunden wollen das Gigabit. Diejenigen, die in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg bislang nur langsame Infrastruktur nutzen konnten, wollen Zugang zu unserem modernen Kabelnetz. Jeden Werktag entscheiden sich 1.000 Kunden von DSL auf Kabel zu wechseln. Unsere Bündelangebote aus Mobilfunk und Kabel sind stärker nachgefragt als jemals zuvor. In nur zwei Monaten haben sich 30.000 Menschen im ehemaligen Unitymedia-Gebiet für solche Produkte aus Mobilfunk und Festnetz entschieden. Tausende Unitymedia-Kunden haben unser Willkommensgeschenk eingelöst. Mit einem 14 Mio. Gigabyte großen Datengeschenk haben wir sie in unserem Digitalisierungskonzern 'willkommen' geheißen. Das alles ist erst der Anfang. Unsere Technik-Experten bringen das Gigabit Unsere Technik-Experten lassen die Adern unserer Kabelnetze in diesen Tagen bundesweit verschmelzen. In Deutschland entsteht eine einmalige Gigabit-Infrastruktur. Mehr als 11 Mio. Haushalte haben wir schon bereit gemacht für das Gigabit. Gemeinsam mit Unitymedia bringen wir die Top-Geschwindigkeiten jetzt auch nach NRW, Hessen und Baden-Württemberg. Heute machen wir den Auftakt. Wir starten unsere erste gemeinsame Gigabit-Stadt. In Hagen ist das Gigabit für mehr als 100.000 Kunden jetzt schon ab 19,99 Euro im Monat erhältlich. Bis 2022 machen wir 25 Millionen Haushalte gemeinsam bereit für Gigabit-Geschwindigkeiten. Unsere neue DNA wird im Alltag gelebt Die ersten gemeinsamen Zahlen. Die ersten gemeinsamen Produkte. Die erste gemeinsame Gigabit-Stadt. Das sind wichtige Schritte auf unserer gemeinsamen Reise. Das sind wichtige Kapitel für unsere Gigabit-Geschichte. Und vor allem sind das wichtige Bausteine für unsere neue Vodafone-DNA. Eine DNA auf die ich mich freue, sie gemeinsam mit unserem gesamten Team im Alltag zu Leben. Denn ich bin überzeugt: Wandel ist Fortschritt. Das zeigt übrigens auch der Fußball. Neue taktische Ausrichtungen haben den Libero längst abgelöst – und zu neuen Erfolgen geführt. Auch für Fußball-Deutschland. Weltmeisterschaft 2014. Brasilien. Entscheidendes Tor im Maracanã. Sie wissen schon ...

Statement / 31.10.2019

Statement zur Mobilfunk-Strategie der Bundesregierung

„Wir haben uns dafür stark gemacht, jetzt wurden die Eckpunkte der Mobilfunk-Strategie beschlossen. Damit ist der Mobilfunk-Ausbau in Deutschland auf dem richtigen Weg. Beschleunigte Genehmigungsverfahren, die Förderung der Akzeptanz für den Mobilfunk-Ausbau vor Ort und die Bereitstellung von Gebäuden und Flächen von Bund, Ländern und Kommunen für Mast-Standorte sind hilfreiche Maßnahmen. Insbesondere dort, wo ein eigenwirtschaftlicher Ausbau nicht möglich ist, kann dies zu einer besseren Abdeckung und einem beschleunigten 5G-Ausbau führen. Ein gutes Ergebnis dank der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und der Politik. Jetzt gilt es zu klären, wie die Maßnahmen im Detail ausgestaltet werden. Wir sind bereit, beim Mobilfunk-Ausbau in Deutschland nochmal ordentlich auf’s Gaspedal zu treten“, sagt Hannes Ametsreiter, Vodafone Deutschland CEO. [quote id="366"]

Fakten / 08.10.2019

„Grüne Mission“ – wie Vodafone-Mitarbeiter mit kleinen Schritten Großes erreichen können

Auch in Deutschland spüren wir den Klimawandel und die Zeit drängt, den Ausstoß von Treibhausgasen (CO2) einzudämmen. Und Vodafone? Wir übernehmen Verantwortung und setzen zahlreiche Maßnahmen um. Eine davon ist das Mitarbeiter-Programm „Mission Green“. Denn unsere deutschlandweit rund 16.000 Mitarbeiter können viel erreichen. Unser gemeinsames Ziel: Vodafone wird ein grünes Unternehmen. Die 'grüne Mission' startet am 8. Oktober 2019 mit einer achtwöchigen Auftaktphase. Die Vodafone-Mitarbeiter lernen anhand von vielfältigen Beteiligungs-Möglichkeiten alles rund um ihren persönlichen CO2-Fußabdruck und dessen Verringerung: vegetarisches Essen in der Kantine, Mehrweg- statt Einwegbecher nutzen oder mit dem Rad zur Arbeit – kleine Schritte mit großem Effekt. Alles zum Start von GIGA Green – einer der Säulen der Unternehmensstrategie von Vodafone. Vodafone startet „grüne Mission“ für Mitarbeiter Das ist die Mission Green Kick-Off: 16.000 Vodafone-Mitarbeiter können ab Oktober deutschlandweit 60 Tage lang an über 40 Missionen rund um das Thema Nachhaltigkeit teilnehmen. Ab Dezember wird die Mission mit monatlichen Missionen fortgeführt Wöchentliche Aktionen unterstützen die Missionen, Gewinne laden zum Mitmachen ein Das Ziel: Mitarbeiter informieren, zum Nachdenken anregen und motivieren, täglich den persönlichen CO2-Ausstoß zu verringern Aktionen in der Mitarbeiter-App und live am Campus, dabei geht CEO Hannes Ametsreiter mit gutem Beispiel voran Zum Auftakt präsentieren unsere Kooperationspartner an Ständen ihre nachhaltigen Lösungen: Elektroroller-Hersteller Unu, Bauern aus der Region, E-Bike Anbieter WEE und viele mehr. Jeder Mitarbeiter kann etwas bewegen Missionen in den Kategorien Mobilität & Reisen, Ernährung & Gesundheit, Einkaufen & Konsum, Wohnen & Energie sowie Natur & Freizeit Mitarbeiter können sich in der Mitarbeiter-App, auf Social Media und den Unternehmensseiten informieren sowie wöchentliche Angebote nutzen Ein Beispiel? In der ersten Aktionswoche werden Mitarbeiter dazu motiviert, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Gleichzeitig wird von Vodafone ein E-Bike Verleih als flankierende Maßnahme angeboten und bei einem Gewinnspiel winkt eine BahnCard 25 Ein kleiner 'Mitarbeiter-Schritt' bewirkt Großes für Vodafone Vodafone CO2-Barometer: Zum Start steht das Barometer auf null. Mit jeder CO2-Einsparung steigt die Skala und zeigt an, wie viel Einsatz die Mitarbeiter bereits geleistet haben Abgeschlossene Missionen der Mitarbeiter werden summiert und sind auf dem CO2-Barometer sichtbar Je mehr CO2 eingespart wird, desto mehr digitale Bäume erscheinen auf dem Vodafone-Planeten, dem Herzstück des CO2 Barometers

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