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News / 15.11.2019

Strategische Übernahme von grandcentrix: Vodafone will IoT-Geschäft und Position als Digitalisierungspartner der Wirtschaft stärken

Sie haben als zentraler Technologie-Partner den Tonieboxen geholfen Deutschlands Kinderzimmer zu erobern. Und sie unterstützen Leica dabei, ihre professionellen Kameras zu vernetzen und noch smarter zu machen. Egal, ob Musikbox, Kameras, Smart Homes, Waschmaschine, Rasenmäher oder Akkubohrer – die Firma grandcentrix bringt die Produkte des deutschen Mittelstands ins Internet der Dinge. Dabei stehen die Kölner ihren Kunden von der Konzept-Erstellung bis zur marktreifen Serien-Einführung mit Rat und Tat zur Seite. Dieses Leistungsspektrum beabsichtigt nun bald Vodafone seinen Geschäftskunden anzubieten: Mit der geplanten Übernahme des IoT-Spezialisten will der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern seine Wertschöpfungskette erweitern und sein IoT-Geschäft weiter ausbauen. [quote id="371"] „Die Digitalisierung ist die einzige Chance für Deutschland, führende Industrie-Nation zu bleiben. Insbesondere bei unseren mittelständischen Kunden sehen wir immer wieder Unterstützungsbedarf bei der Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produkte“, sagt Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. „Mit der Übernahme von grandcentrix wollen wir nun eine Antwort darauf geben und unsere Geschäftskunden noch besser entlang der gesamten IoT-Wertschöpfungskette begleiten – mit Manpower, Know-how und viel Kreativität.“ Ralf Rottmann, Geschäftsführer Technik grandcentrix: „Mobilfunk-Technologien sind ein sorgenfreier und sicherer Weg zur Vernetzung. Daher ist der geplante Zusammenschluss mit Vodafone für uns ein strategisch wichtiger Schritt, mit dem wir unsere Kompetenzen als eines der führenden IoT-Systemhäuser sinnvoll ergänzen und die nächste Wachstumsphase einläuten wollen.“ Martin Willnow, kaufmännischer Geschäftsführer von grandcentrix ergänzt: „Gemeinsam eröffnet sich uns ein spannender Zukunftsmarkt. Eine größere Motivation kann es für uns und unser Team nicht geben.“ Matthias Krömer, Strategie-Chef von Vodafone Deutschland: „Die Vision ist meist klar, doch die Umsetzung der Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produkte und Dienstleistungen ist für mittelständische Unternehmen oft technologisches Neuland. Ob neue Plattformen, Cloud-Dienste, Apps oder Künstliche Intelligenz – mit grandcentrix möchten wir unseren Kunden von der Beratung bis hin zur marktreifen Realisierung alles aus einer Hand anbieten, was sie auf dem Weg in eine vernetzte Zukunft benötigen.“ Grandcentrix soll als Vodafone-Unternehmen eng mit den bestehenden Vodafone IoT-, Innovations- und Vertriebs-Teams zusammenarbeiten, aber weiterhin als eigene Einheit firmieren. Die beiden Geschäftsführer, Ralf Rottmann und Martin Willnow, sollen genau wie die über 150 Mitarbeiter, darunter vor allem Software- und Hardware-Entwickler sowie Ingenieure, an Bord bleiben. Auch an den bestehenden Firmensitzen in Köln und Dortmund soll sich nichts ändern. Sofern die Kartellbehörden grünes Licht geben, soll die gemeinsame Arbeit zum 1. Januar 2020 aufgenommen werden.

Klartext / 12.11.2019

Die neue Vodafone-DNA

Erinnern Sie sich an die Fußball-Weltmeisterschaften 1974 und 1990? Die deutsche Nationalmannschaft feierte zwei unvergessliche Titel – und versetzte die ganze Nation in einen Freudenrausch. Die taktische Ausrichtung beider Weltmeister-Mannschaften orientierte sich am 'letzten Mann'. Über Jahre war das Spiel mit dem klassischen Libero die erfolgsversprechende Strategie im Profi-Fußball. Heute kommt der 'letzte Mann' nur noch selten zum Einsatz. Wer erfolgreich sein will, beherrscht alle taktischen Finessen – von der Raute bis zur Viererkette. Der Fußball hat sich weiterentwickelt. Er ist flexibler geworden. Er ist schneller geworden. Er hat seine DNA verändert. Genau wie wir. Wir waren ein Mobilfunk-Konzern. Der Vernetzer für Handys. Der Wegbereiter für SMS, Videotelefonie und Apps. Heute sind wir mehr. Wir sind Digitalisierungskonzern. Der Vernetzer für Menschen, Dinge und Dienstleistungen. In der Luft und unter der Erde. Mit Kabelnetzen als Hauptschlagadern, die deutschlandweit im Gigabit-Takt pulsieren. Grünes Licht der EU-Kommission: Gut für uns. Gut für unsere Kunden. Gut für Deutschland. Vor gut drei Monaten hat uns die Europäische Kommission grünes Licht gegeben für die Übernahme von Unitymedia. Und damit grünes Licht für unsere Gigabit-Geschichte. Das ist gut für uns. Das ist gut für unsere Kunden. Das ist gut für Deutschland. Mit unserer bundesweiten Kabel-Infrastruktur brechen wir erstmals das Breitband-Monopol der Telekom auf. Wir erhöhen den Wettbewerb und bringen Bündelprodukte zu attraktiven Preisen in den Markt. Und schließlich führen wir unsere Entwicklung fort – unsere Entwicklung zum vollumfänglichen Digitalisierungskonzern in ganz Deutschland. Unsere Netze verschmelzen – unter der Erde und in der Luft Wir bauen ein übergreifendes Gigabit-Netz. Mit Nervenbahnen unter der Erde und in der Luft. Mobilfunk, Kabel und das Internet der Dinge verschmelzen. Für Anwender in der Industrie, in den heimischen vier Wänden und unterwegs. Mit Produkten und Dienstleistungen für Menschen, Dinge und Maschinen in den Städten und auf dem Land. Es geht dabei nicht mehr um die Namen von Technologien. Es geht darum jeden digitalen Service möglich zu machen. Mit schnellen Netzen – aus dem Kabelanschluss, aus der Steckdose oder von der Mobilfunk-Station. Alles zum Ausbau-Status unserer Netze vor Ort. Unsere Hauptschlagader pulsiert unter der Erde Mit der Übernahme von Unitymedia schlägt unsere Hauptschlagader jetzt erstmals unter der Erde. Technisch wie wirtschaftlich. Heute berichten wir erstmals gemeinsame Zahlen. Zukünftig macht unser Festnetz mit nahezu 60 Prozent vom Gesamtumsatz wirtschaftlich den Löwenanteil aus. Das ist nicht nur ein Wandel auf dem Papier. Das ist ein Wandel in unserer Denkweise. Das ist ein Wandel in unserer DNA. Das ist vor allem ein Wandel für unsere Kunden. Sie erhalten deutschlandweit Zugang zu unserem übergreifenden Gigabit-Netz. Mit leistungsstarken Produkten im Mobilfunk und im Kabel. Mit Bündelangeboten aus einer Hand. Online erhältlich ebenso wie in den Shops. [quote id="370"] Unsere Kunden wollen das Gigabit Was mich am meisten freut: Die ersten gemeinsamen Wochen zeigen, wir schlagen den richtigen Weg ein. Unsere Kunden wollen das Gigabit. Diejenigen, die in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg bislang nur langsame Infrastruktur nutzen konnten, wollen Zugang zu unserem modernen Kabelnetz. Jeden Werktag entscheiden sich 1.000 Kunden von DSL auf Kabel zu wechseln. Unsere Bündelangebote aus Mobilfunk und Kabel sind stärker nachgefragt als jemals zuvor. In nur zwei Monaten haben sich 30.000 Menschen im ehemaligen Unitymedia-Gebiet für solche Produkte aus Mobilfunk und Festnetz entschieden. Tausende Unitymedia-Kunden haben unser Willkommensgeschenk eingelöst. Mit einem 14 Mio. Gigabyte großen Datengeschenk haben wir sie in unserem Digitalisierungskonzern 'willkommen' geheißen. Das alles ist erst der Anfang. Unsere Technik-Experten bringen das Gigabit Unsere Technik-Experten lassen die Adern unserer Kabelnetze in diesen Tagen bundesweit verschmelzen. In Deutschland entsteht eine einmalige Gigabit-Infrastruktur. Mehr als 11 Mio. Haushalte haben wir schon bereit gemacht für das Gigabit. Gemeinsam mit Unitymedia bringen wir die Top-Geschwindigkeiten jetzt auch nach NRW, Hessen und Baden-Württemberg. Heute machen wir den Auftakt. Wir starten unsere erste gemeinsame Gigabit-Stadt. In Hagen ist das Gigabit für mehr als 100.000 Kunden jetzt schon ab 19,99 Euro im Monat erhältlich. Bis 2022 machen wir 25 Millionen Haushalte gemeinsam bereit für Gigabit-Geschwindigkeiten. Unsere neue DNA wird im Alltag gelebt Die ersten gemeinsamen Zahlen. Die ersten gemeinsamen Produkte. Die erste gemeinsame Gigabit-Stadt. Das sind wichtige Schritte auf unserer gemeinsamen Reise. Das sind wichtige Kapitel für unsere Gigabit-Geschichte. Und vor allem sind das wichtige Bausteine für unsere neue Vodafone-DNA. Eine DNA auf die ich mich freue, sie gemeinsam mit unserem gesamten Team im Alltag zu Leben. Denn ich bin überzeugt: Wandel ist Fortschritt. Das zeigt übrigens auch der Fußball. Neue taktische Ausrichtungen haben den Libero längst abgelöst – und zu neuen Erfolgen geführt. Auch für Fußball-Deutschland. Weltmeisterschaft 2014. Brasilien. Entscheidendes Tor im Maracanã. Sie wissen schon ...

Statement / 31.10.2019

Statement zur Mobilfunk-Strategie der Bundesregierung

„Wir haben uns dafür stark gemacht, jetzt wurden die Eckpunkte der Mobilfunk-Strategie beschlossen. Damit ist der Mobilfunk-Ausbau in Deutschland auf dem richtigen Weg. Beschleunigte Genehmigungsverfahren, die Förderung der Akzeptanz für den Mobilfunk-Ausbau vor Ort und die Bereitstellung von Gebäuden und Flächen von Bund, Ländern und Kommunen für Mast-Standorte sind hilfreiche Maßnahmen. Insbesondere dort, wo ein eigenwirtschaftlicher Ausbau nicht möglich ist, kann dies zu einer besseren Abdeckung und einem beschleunigten 5G-Ausbau führen. Ein gutes Ergebnis dank der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und der Politik. Jetzt gilt es zu klären, wie die Maßnahmen im Detail ausgestaltet werden. Wir sind bereit, beim Mobilfunk-Ausbau in Deutschland nochmal ordentlich auf’s Gaspedal zu treten“, sagt Hannes Ametsreiter, Vodafone Deutschland CEO. [quote id="366"]

Fakten / 08.10.2019

„Grüne Mission“ – wie Vodafone-Mitarbeiter mit kleinen Schritten Großes erreichen können

Auch in Deutschland spüren wir den Klimawandel und die Zeit drängt, den Ausstoß von Treibhausgasen (CO2) einzudämmen. Und Vodafone? Wir übernehmen Verantwortung und setzen zahlreiche Maßnahmen um. Eine davon ist das Mitarbeiter-Programm „Mission Green“. Denn unsere deutschlandweit rund 16.000 Mitarbeiter können viel erreichen. Unser gemeinsames Ziel: Vodafone wird ein grünes Unternehmen. Die 'grüne Mission' startet am 8. Oktober 2019 mit einer achtwöchigen Auftaktphase. Die Vodafone-Mitarbeiter lernen anhand von vielfältigen Beteiligungs-Möglichkeiten alles rund um ihren persönlichen CO2-Fußabdruck und dessen Verringerung: vegetarisches Essen in der Kantine, Mehrweg- statt Einwegbecher nutzen oder mit dem Rad zur Arbeit – kleine Schritte mit großem Effekt. Alles zum Start von GIGA Green – einer der Säulen der Unternehmensstrategie von Vodafone. Vodafone startet „grüne Mission“ für Mitarbeiter Das ist die Mission Green Kick-Off: 16.000 Vodafone-Mitarbeiter können ab Oktober deutschlandweit 60 Tage lang an über 40 Missionen rund um das Thema Nachhaltigkeit teilnehmen. Ab Dezember wird die Mission mit monatlichen Missionen fortgeführt Wöchentliche Aktionen unterstützen die Missionen, Gewinne laden zum Mitmachen ein Das Ziel: Mitarbeiter informieren, zum Nachdenken anregen und motivieren, täglich den persönlichen CO2-Ausstoß zu verringern Aktionen in der Mitarbeiter-App und live am Campus, dabei geht CEO Hannes Ametsreiter mit gutem Beispiel voran Zum Auftakt präsentieren unsere Kooperationspartner an Ständen ihre nachhaltigen Lösungen: Elektroroller-Hersteller Unu, Bauern aus der Region, E-Bike Anbieter WEE und viele mehr. Jeder Mitarbeiter kann etwas bewegen Missionen in den Kategorien Mobilität & Reisen, Ernährung & Gesundheit, Einkaufen & Konsum, Wohnen & Energie sowie Natur & Freizeit Mitarbeiter können sich in der Mitarbeiter-App, auf Social Media und den Unternehmensseiten informieren sowie wöchentliche Angebote nutzen Ein Beispiel? In der ersten Aktionswoche werden Mitarbeiter dazu motiviert, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Gleichzeitig wird von Vodafone ein E-Bike Verleih als flankierende Maßnahme angeboten und bei einem Gewinnspiel winkt eine BahnCard 25 Ein kleiner 'Mitarbeiter-Schritt' bewirkt Großes für Vodafone Vodafone CO2-Barometer: Zum Start steht das Barometer auf null. Mit jeder CO2-Einsparung steigt die Skala und zeigt an, wie viel Einsatz die Mitarbeiter bereits geleistet haben Abgeschlossene Missionen der Mitarbeiter werden summiert und sind auf dem CO2-Barometer sichtbar Je mehr CO2 eingespart wird, desto mehr digitale Bäume erscheinen auf dem Vodafone-Planeten, dem Herzstück des CO2 Barometers

News / 09.09.2019

Sicher. Sauber. Vernetzt. So smart geht Mobilität

Autos werden zu Smartphones auf Rädern. Sie kommunizieren per Mobilfunk. Sie warnen sich gegenseitig vor Gefahren. Und sie machen in Zukunft jede Fahrt zum digitalen Erlebnis. Denn wenn Autos automatisiert fahren, wird der Fahrersitz zur Fernsehcouch. Vodafone vernetzt weltweit schon heute 18 Millionen Fahrzeuge und ist der Digital-Partner der Automobiler. In diesem Jahr ist der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern zum ersten Mal auf der IAA (Internationale Automobilausstellung). Gemeinsam mit neuen und langjährigen Partnern zeigt Vodafone wie smart Mobilität sein kann. Heute. Morgen. Und in Zukunft.  Als 5G-Pionier zeigt Vodafone auf der IAA (Halle 5.0, Stand C31) wie die neue Mobilfunk-Technologie zukünftig mehr Sicherheit in und aus der Luft bringt. Mit einer echten Weltpremiere. Gemeinsam mit dem Start-up unu bringt Vodafone schon in Kürze Elektro-Scooter ins Internet der Dinge und macht den Zündschlüssel so überflüssig. Schon heute bringt Vodafone mit schnellen Netzen immer mehr Content ins Auto. Von netflix bis Giga-TV. Von Infotainment bis Entertainment. Wie vernetzt Autos schon heute sein können, zeigt Vodafone am Beispiel vom voll vernetzten Audi e-tron. Schon heute entwickeln die Automotive-Experten von Vodafone in der eigenen Fabrik in Varese zertifizierte Hardware für Autos, LKW, E-Bikes und Motorräder. Vom Parksensor bis zum digitalen Diebstahlschutz. Auf der IAA zeigt Automotive CEO Gion Baker erstmals wie in Zukunft jedes Auto intelligent werden kann – ganz egal ob Neuwagen oder Rostlaube.

News / 15.08.2019

5G-Start in Berlin: Neueste Mobilfunk-Technologie in der Hauptstadt aktiviert

Start für die neue Mobilfunk-Generation in Berlin. Vodafone schaltet in der Hauptstadt am ersten Standort das neue 5G-Netz frei. Zwei weitere Berliner 5G-Stationen folgen schon in Kürze. Im Juli hatte Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. In Großstädten ebenso wie in ländlichen Regionen. Im August verdoppelt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern nun die Anzahl der 5G-Standorte in ganz Deutschland. Auch in der Hauptstadt können erste Anwohner, Unternehmen und Technik-Fans 5G jetzt nutzen. Mitten in Deutschlands größtem Wissenschafts- und Technologiepark in Berlin Adlershof, wo Universität, Wirtschaftsunternehmen und Forschungseinrichtungen beheimatet sind, hat Vodafone jetzt die neue Mobilfunktechnologie aktiviert. Hier bietet 5G ab sofort deutlich höhere Bandbreiten als bislang LTE. Die verfügbaren Spitzengeschwindigkeiten sind dabei jeweils abhängig von der Position des Nutzers und der Anzahl der Kunden, die sich zeitgleich in der 5G-Zelle befinden. Erste 5G-Stationen aktiviert Vodafone jetzt unter anderem auch in Frankfurt, Solingen, Duisburg und Bremen. Insgesamt funken jetzt 40 Stationen im bislang einzigen 5G-Handy-Netz in Deutschland. Zehn weitere folgen noch in diesem Monat. Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Zeitgleich hat Vodafone mit dem Verkauf der ersten 5G-Endgeräte (Smartphones und Router) begonnen. Kunden können in allen gängigen Red- und Young-Tarifen eine 5G-Option hinzu buchen und nach einem Monat täglich kündigen. Für einen Euro: Das zweite 5G-Smartphone funkt jetzt im Netz Das Huawei Mate 20 X 5G können Vodafone-Kunden seit dem Start im Juli im 5G-Netz nutzen. Ebenso dient der GigaCube 5G ersten Kunden bereits als Ersatz für langsame DSL-Anschlüsse in ländlichen Regionen. Schon in Kürze können Vodafone-Kunden auch mit einem zweiten Smartphone im 5G-Netz surfen. Das Samsung Galaxy S10 5G erhält dafür das benötigte Software Update und funkt dann ebenfalls im 5G-Netz. Das Samsung Galaxy S10 5G ist bei Vodafone online und in den Shops ab sofort bei einer monatlichen Zuzahlung von 30 Euro schon zum Einmalpreis von einem Euro erhältlich (Red XL). [quote id="337"] 5G schon zu Beginn beliebt bei Technik-Fans „Wir konnten schon in den ersten Wochen wichtige Erfahrungen sammeln, die uns helfen den weiteren 5G-Ausbau zu optimieren“, so Gerhard Mack, Technik-Chef bei Vodafone Deutschland. „Zu Beginn ist 5G vor allem bei Technik-Fans beliebt. Und bei denjenigen, die vorne mit dabei sein wollen. Das Interesse zum ersten Mal im 5G-Netz zu surfen ist schon jetzt vorhanden.“ Mehrere tausende Vodafone-Kunden haben in den ersten drei Wochen mit 5G-Tarifen die neue Mobilfunk-Technologie genutzt. „Für uns ist es natürlich wichtig zu verstehen, wie und wann unsere Kunden 5G schon heute nutzen. In Kürze funkt ein zweites 5G-Smartphone in unserem Netz. Mit der steigenden Anzahl von Endgeräten wird auch das Interesse an 5G in der Bevölkerung weiter steigen”, so Mack. Auch LTE bleibt wichtig für die Kunden „Im kommenden Jahr wird 5G dann noch stärker an Bedeutung gewinnen. Dann werden auf dem Markt weitere 5G-Smartphones verfügbar sein. Und dann wird der Ausbau in der Fläche fortgeführt.“ Bis Ende 2020 will Vodafone 10 Millionen Menschen mit 5G erreichen. Ende 2021 sollen es dann 20 Millionen Menschen sein. „Für viele Kunden wird zeitgleich LTE noch lange von hoher Bedeutung sein. Deshalb treiben wir in diesem Jahr vor allem auch den Ausbau von LTE mit unserem Ausbausprint weiter voran“, so Mack. Erste Erfahrungen zeigen deutlich höhere Bandbreiten Die ersten Erfahrungen im 5G-Netz zeigen: Im Schnitt surfen die Vodafone-Kunden an den 5G-Standorten mit rund 400 bis 500 Megabit pro Sekunde. Und damit deutlich schneller als an denselben Standorten im LTE-Netz. In der Spitze werden schon jetzt deutlich höhere Geschwindigkeiten erreicht. Vor allem der Download von Apps, Filmen und Musikdateien wird schneller. Das testen auch die ersten 5G-Kunden. „Das ist erst der Anfang. Mit der Zuteilung der neu ersteigerten Frequenzen können wir die Leistung im 5G-Netz weiter optimieren. Die verfügbaren Bandbreiten werden noch größer. Und mit der Aktivierung weiterer 5G-Rechenzentren verringern wir die Latenzzeiten und machen 5G zum Echtzeitnetz.“ Im August geht der 5G-Ausbau weiter Die Vodafone-Techniker haben jetzt die erste Berliner 5G-Station im Technologiepark Adlershof aktiviert. Zwei weitere 5G-Stationen folgen in der Hauptstadt schon in wenigen Tagen. Deutschlandweit funken jetzt 40 5G-Stationen im Netz von Vodafone. Denn der Telekommunikationskonzern aktiviert neue 5G-Standorte heute unter anderem auch in Duisburg, Solingen, Neukirchen im Erzgebirge, Wolfsburg, Frankfurt, Bremen und Hamburg. Bis Ende August erhöht der Telekommunikationskonzern die Anzahl der 5G-Stationen im eigenen Netz auf 50 Standorte. 5G funkt im der Volkswagen Arena vom VfL Wolfsburg In Kürze startet Vodafone erstmals 5G in der Fußball Bundesliga. In der Volkswagen Arena des VfL Wolfsburg funkt dann die neue Mobilfunk-Technologie. Eine Echtzeit-App, die Vodafone und die DFL gemeinsam entwickeln, soll für Fußball-Fans dann Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt verbinden.

News / 18.07.2019

Jetzt kommt Deutschlands Gigabit-Netz: EU gibt grünes Licht für Unitymedia-Übernahme

Die EU-Kommission hat heute der 18,4 Milliarden Euro schweren Übernahme der Liberty Global Kabelnetze in Deutschland, Tschechien, Ungarn und Rumänien durch Vodafone zugestimmt. „Es ist geschafft: Wir haben grünes Licht aus Brüssel. Ab heute können wir uns mit Unitymedia zusammenschließen. Ab heute wächst zusammen, was zusammengehört“, so Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Mit dem heutigen Tag starten wir die zweite Etappe unserer Gigabit-Reise. Und die Vision wird Wirklichkeit: Jetzt kommt die Gigabit-Republik. Jetzt kommt unser Gigabit-Netz nach ganz Deutschland – in alle 16 Bundesländer.“ [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Jetzt-kommt-Deutschlands-Gigabit-Netz_Hannes-Ametsreiter-zur-Unitymedia-Übernahme.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/HannesScorpio005_final.jpg"][/video] [quote id="330"] Ametsreiter weiter: „Ab jetzt können wir unser Versprechen einlösen – und in den nächsten drei Jahren insgesamt 25 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit versorgen. Damit machen wir Gigabit massentauglich. Damit machen wir Gigabit bezahlbar. Das ist nicht nur gut für Verbraucher, Wirtschaft und Wettbewerb. Mit der Übernahme schaffen wir für Deutschland einen noch nie dagewesenen Infrastruktur-Schub. Und heute fangen wir damit an.“ Kommission genehmigt Fusion nach 272 Tagen intensiver Prüfung Insgesamt 272 Tage prüfte die EU-Kommission die geplante Übernahme. Am Ende verblieben lediglich zwei Bedenken: zum einen hinsichtlich einer potentiellen Verminderung des Wettbewerbs durch Wegfall des DSL-Angebots im Unitymedia-Vermarktungsgebiet, zum anderen hinsichtlich einer möglichen größeren Verhandlungsmacht im Fernsehmarkt. Diese Bedenken konnte Vodafone mit einem Auflagenpaket auflösen. In diesem Paket öffnet Vodafone sein Kabelnetz bundesweit für Telefónica und schafft damit einen weiteren nationalen Kabelwettbewerber. Zugleich bringt Vodafone mehr Qualität, Flexibilität und Unabhängigkeit für TV-Sender. [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Was-die-Unitymedia-Übernahme-ausmacht-in-60-Sekunden.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Deutschland-wird-zur-GigabitRepublik.jpg"][/video] Auf die EU-Genehmigung wird jetzt das so genannte Closing (Vollzug des Kaufvertrags) zum Monatsende erwartet – damit kann die Integration beginnen. „Damit schaffen wir nach fast zwei Jahrzehnten der Trennung wieder ein vereinigtes Kabelnetz in ganz Deutschland. Und können Deutschland von einem der langsamsten zu einem der schnellsten Digitalstaaten auf dem Kontinent machen“, so Ametsreiter. [quote id="331"] Ein digitales Europa braucht zuallererst große, schnelle Netze In Europa ist die Vodafone Gruppe damit nicht nur der größte Mobilfunk-Anbieter, sondern wird auch zum größten Breitband-Anbieter – mit dem größten Hochgeschwindigkeitsnetz Europas. „Mit der heutigen Entscheidung sichert die Kommission Deutschland einen Spitzenplatz in einem digitalen Europa – und Europa einen Spitzenplatz in der Welt.  Denn nur ein digitales Europa ist ein erfolgreiches Europa. Das braucht zuallererst große, schnelle Netze. Und genau die wollen und werden wir bauen.“ Die Pressemeldung der EU-Kommission ist hier zu finden. Mehr Infos zur Unitymedia-Übernahme und was Kunden nun wissen müssen, gibt es hier.

News / 30.06.2019

Vodafone und ZF starten Zusammenarbeit für weniger Stillstand auf der Straße

Deutsche Autofahrer verbringen jährlich mehr als 120 Stunden im Stau. Das zeigt eine aktuelle Studie des Verkehrsinformationsanbieters INRIX. Demnach ist Berlin die Hauptstadt beim stockenden Verkehr. Vor allem an den Ampeln, wo Autos, Fahrräder, LKWs und Fußgänger ihre Wege kreuzen, kommt es oft zum Stillstand. Weil Autofahrer meist nicht wissen, wann eine Ampel von rot auf grün schaltet, können sie die eigene Fahrweise nicht anpassen. Das daraus oftmals resultierende abrupte Abbremsen kostet Zeit und Sprit. Im Ernstfall kann das sogar die Ursache für Auffahr-Unfälle sein. Vodafone und ZF entwickeln für dieses Problem jetzt gemeinsam eine digitale Lösung. Autofahrer wissen dann immer genau wie lange die Grün- oder Rotphase an der nächsten Ampel andauern wird. Denn Ampel und Auto sprechen miteinander. Per Mobilfunk tauschen sie durchgängig Informationen untereinander aus und stellen sie dem Fahrer in Echtzeit zur Verfügung, sodass dieser darauf reagieren kann. Die Technologie dahinter heißt V2X (vehicle to everything). Echtzeit-Informationen im Display der ZF-Testfahrzeuge Die Kooperationspartner erforschen die Mobilfunk-Technologie V2X unter anderem in Düsseldorf auf der Teststrecke des Projekts KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf). Lichtanlagen teilen dabei ständig Informationen über die aktuelle Ampelphase mit den vernetzten Autos in der Umgebung. Diese Informationen werden dem Fahrer im Display der ZF-Testfahrzeuge in Echtzeit visuell angezeigt. Intelligente Autos und Ampeln machen den Straßenverkehr effizienter „Wir sind der Technologie-Partner der deutschen Automobil-Industrie. Gemeinsam mit Herstellern und Zulieferern arbeiten wir am Straßenverkehr der Zukunft. Wir wollen Autos und Ampeln ein Stück weit intelligenter machen“, so Vodafone Innovationschef Michael Reinartz. „Wenn Autos und Ampeln per Mobilfunk miteinander sprechen, wird der innerstädtische Verkehr effizienter. Das spart Zeit. Und das spart Sprit.“ Technologische Herausforderungen durch weltweit wachsenden Verkehr "Der weltweit immer weiter wachsende Verkehr stellt uns vor eine Vielzahl technologischer Herausforderungen. Mit unserem breiten und einzigartigen Produktportfolio bieten wir Systemlösungen, die Fahrzeuge sehen, denken und handeln lassen. So wird das Fahren sicherer, effizienter und komfortabler“, sagt Carsten Haß, Engineering Manager für Projekte des automatisierten Fahrens am ZF-Standort Düsseldorf. Datenaustausch auch auf großer Entfernung Bei der Mobilfunk-Technologie V2X tauschen die Verkehrsteilnehmer und die Verkehrsinfrastruktur direkt untereinander und gleichzeitig über das übergreifende Mobilfunknetz Daten aus. So können Autos und Ampeln auch auf große Entfernung kommunizieren und sich beispielsweise vor Gefahren warnen, die für den Menschen im Auto noch gar nicht sichtbar sind. Das funktioniert schon heute mit LTE und künftig auch mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G. Basierend auf der Mobilfunk-Technologie wollen Vodafone und ZF künftig auch weitere Anwendungsszenarien erforschen, um den Stillstand auf deutschen Straßen gemeinsam zu bekämpfen.

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