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News / 02.05.2019

Tag der Feuerwehr: „EmergencyEye ist großer Gewinn für die Retter“

In einer Notfallsituation schnell handeln und das Richtige tun: In vielen Fällen entscheidet das über Leben und Tod. Wer sich in einer Notsituation befindet, kann in ganz Europa die Rufnummer 112 wählen. Zum internationalen Tag der Feuerwehr am 4. Mai gibt es erfreuliche Nachrichten: Die Notruf-Software EmergencyEye, die vom Start-up Corevas entwickelt wurde und von Vodafone unterstützt wird, kommt in Deutschland mindestens zweimal täglich erfolgreich zum Einsatz. Jeden Tag gehen rund 1.000 Notrufe in der Leitstelle des Rhein-Kreis Neuss ein. Viele dieser Anrufe können mit Routine-Arbeiten zu einem guten Ende geführt werden, manchmal sind aber auch besondere Einsätze darunter. Genau für solche Ausnahmesituationen hat das Grevenbroicher Start-up Corevas die Notruf-Software EmergencyEye entwickelt. Dadurch können sich die Disponenten in der Leitstelle per Videoübertragung direkt zum Unfallort schalten. Eine solche Situation hat Marc Zellerhoff erlebt. Zellerhoff ist ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes im Rhein-Kreis Neuss. Er war behandelnder Notarzt in einem Einsatz, bei dem der Standort des Betroffenen nicht genau ermittelt werden konnte. Der Anrufer hatte eine internistische Erkrankung und benötigte notärztliche Versorgung. Eine Familie, die zufällig auf den Betroffenen traf, ließ sich über EmergencyEye orten und konnte erste Hilfe leisten. „Durch die Technik war es uns möglich, den genauen Standort des Betroffenen zu ermitteln.“ Für Zellerhoff ist EmergencyEye ein großer Gewinn für die Notfallrettung: „Wenn Menschen keine genauen Angaben zu ihrem Aufenthaltsort geben können, kann die Software zum Lebensretter werden.“ Digitale Assistenten für die Feuerwehr Digitale Innovationen können die Arbeit der Feuerwehren maßgeblich unterstützen, weiß auch Stefan Meuter, stellvertretender Kreisbrandmeister in Neuss. So setzen die Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss neben EmergencyEye auch auf weitere Apps und Programme, die die Arbeit der Feuerwehr planbar und zeiteffizienter machen. „Früher mussten Feuerwehren in Objektplänen am Einsatzort nachlesen, wo sich der nächste Hydrant befindet. „Durch spezielle Apps können wir diese Informationen heute schon über Tablets und Smartphones während der Anfahrt bekommen“, berichtet Meuter. Auch nutzen die Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss Apps, um die Verfügbarkeit der Einsatzkräfte zu planen. Drohnen werden oft eingesetzt, um sich ein Bild von größeren Bränden machen zu können. „Wenn wir wichtige Informationen schnell über unser Smartphone bekommen können, gibt uns das die Möglichkeit, uns auf unsere eigentliche Arbeit zu konzentrieren: Menschenleben retten.“ Software funktioniert ohne Datenvolumen Die Notruf-Software EmergencyEye, die vom Start-up Corevas entwickelt wurde, unterstützt in besonderer Weise am Unfallort. Mittels der Software kann der Disponent eine Videoübertragung zum Unfallort herstellen und die GPS-Daten abrufen. Als erster Netzbetreiber ermöglicht Vodafone die Hilfestellung per Videoanruf – komplett frei von Kosten. Die Software funktioniert unabhängig vom Smartphone oder Datenvolumen des Anrufers.

News / 03.04.2019

Vodafone PACESETTER: Das neue IT-Angebot für Start-ups

Die Trends der Zukunft sind wahre Datenfresser. Robotics, künstliche Intelligenz oder Virtual Reality benötigen flexible Rechenleistung für riesige Mengen an Daten, die verarbeitet werden müssen. Das sind die Themen, mit denen sich heute junge Unternehmen und Unternehmensgründer beschäftigen. Eine leistungsfähige Infrastruktur bietet daher ein gründerfreundliches Klima, denn in Start-ups wird zunehmend cloudbasiert gearbeitet. Und genau dort setzt der Vodafone PACESETTER an und bietet Start-ups ab sofort zwei maßgeschneiderte IT-Pakete aus Public Cloud, IoT, Mobilfunk- und Festnetz und Office 365 zu besonderen Konditionen. On top kommt noch ein exklusiver Service: Eine 360°-Betreuung. Start-ups können sich ab sofort für den PACESETTER bewerben. [quote id="300"] „Wir liefern Start-ups mit unserem Netz und IT-Lösungen das Handwerkszeug für Ideen von morgen“, so Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone Deutschland. „Anstatt sich mit dem IT-Set-up zu beschäftigen können sie ihre Zeit für das Wesentliche nutzen: ihre Idee. Mit unserem PACESETTER können sie direkt loslegen und unsere digitale Zukunft gestalten.“ Damit das exklusive Start-up IT-Angebot auch tatsächlich den Anforderungen der heutigen Arbeitsweise junger Unternehmensgründer entspricht, haben ausgewählte Start-ups ihre Erfahrungen aus dem Geschäftsalltag mit Vodafone geteilt und gezeigt, in welchen IT-Bereichen sie Unterstützung benötigen. Dieses Feedback ist direkt in die Entwicklung des Vodafone PACESETTERS eingeflossen. Im Rahmen der Start-up Woche in Düsseldorf stellt Vodafone sein Start-up-Angebot vor. Beim diesjährigen Rheinland-Pitch UPLIFT Special am 8. April werden spannende Start-up Pitches aus der Welt des IoT, Cloud Computing, Big Data und Augmented Reality live am Vodafone Campus in Düsseldorf präsentiert. Der Gewinner erhält eines der Rundum-Sorglos-Pakete des Vodafone PACESETTERS. Alle anderen Start-ups können sich ab sofort für den PACESETTER bewerben. Für Einsteiger: PACESETTER BASIC Mit dem Vodafone PACESETTER Basic erhält ein Start-up eine Vodafone Cloud Gutschrift über 5.000 Euro inklusive Cloud Architect Support, beides ein Jahr gültig. Ebenfalls enthalten sind ein kostenloses Narrowband-IoT Development Kit und fünf kostenlose Testkarten & Konnektivität für IoT / Narrowband-IoT sowie fünf Office365 Lizenzen rabattiert um 50% für ein Jahr. Dazu gibt Vodafone 50% Rabatt auf einen speziell ausgewählten Mobilfunk Business Tarif und darüber hinaus auch Festnetz- und Internettarife mit bis zu 1 Gbit/s für 0 € monatlich im ersten Jahr für bis zu fünf Nutzer.*Ein weiterer Kernbestandteil der Förderung ist die Unterstützung durch Tech-Experten und die enge Betreuung durch das PACESETTER Team. Voraussetzung für den PACESETTER Basic sind: Das Start-up muss mindestens einen funktionierenden Prototypen umgesetzt haben und in Deutschland niedergelassen sein. Für Fortgeschrittene: PACESETTER ADVANCED Mit dem Vodafone PACESETTER Advanced erhält ein Start-up eine Vodafone Cloud Gutschrift über 50.000 Euro inklusive Cloud Architect Support, beides für ein Jahr gültig. Darüber hinaus enthält das Paket ein kostenloses Narrowband-IoT Development Kit und 20 kostenlose Testkarten & Konnektivität für IoT/Narrowband-IoT. Ein weiterer Kernbestandteil der Förderung ist die Unterstützung durch Tech-Experten und die enge Betreuung durch das PACESETTER Team. Ebenfalls im Bundle: Die Option, Vodafone Vertriebspartner zu werden. Zusätzlich bekommen die Start-ups 50% Rabatt auf 25 Office365 Lizenzen. Dazu kommen 50% Rabatt auf einen speziell ausgewählten Mobilfunk Business Tarif sowie Festnetz- und Internettarife mit bis zu 1 Gbit/s für 0 € monatlich im ersten Jahr für bis zu 20 Nutzer.* Voraussetzung für den PACESETTER Advanced sind: Das Start-up ist kurz vor oder nach Markteintritt und kann erste Pilotprojekte vorweisen. Weitere Voraussetzungen sind eine gesicherte Finanzierung und ein Unternehmenshauptsitz in Deutschland. Ein Bundle – viele Vorteile Neben der technischen Infrastruktur steht Sicherheit im Vordergrund. Vodafone gewährleistet höchste Sicherheitsstandards, indem die Lösungen und Daten in seinen deutschen, BSI C5 zertifizierten Rechenzentren gehostet werden. Ausgewählten Start-ups bietet PACESETTER weitere Kooperationsmöglichkeiten wie zum Beispiel Vertriebskooperationen, gemeinsame Produktentwicklung oder die Umsetzung eines gemeinsamen Leuchtturmprojekts. *Die Rabattierung im Mobilfunk gilt nur auf den monatlichen Basispreis (SIM only) des Vodafone Red Business Special+ Tarifs über 24 Monate.

News / 18.03.2019

Jetzt kommt der smarte Türöffner

Wenn der Postmann zweimal klingelt. Von wegen! Der Postmann kommt nur noch einmal und klingeln muss er künftig auch nicht mehr. Egal, ob jemand zuhause ist oder nicht, das Paket kommt an. Mit 'Smart door', dem digitalen Concierge von Vodafone geht es einfach, erfolgreich und alles ohne Schlüssel im Internet of Things von Vodafone. Der Empfänger muss dafür noch nicht einmal zuhause sein.  Wer kennt das nicht? Schnell und bequem bestellen immer mehr Deutsche im Internet. Und dann? Dann wird auf die Paketsendung gewartet. Die Zustellung erfolgt in der Regel während der regulären Geschäftszeit. Viele der Empfänger sind allerdings berufstätig und können Pakete nicht persönlich zuhause entgegen nehmen. Statt des erwarteten Pakets finden sie dann eine Benachrichtigung im Postkasten. Das Paket liegt dann meistens im nächsten Paketshop oder in der Postfiliale zur Abholung bereit. Das kostet unnötige Zeit für Kunden und für Zusteller zusätzlich auch noch Geld. Jeder erfolglose Zustell-Versuch wird vom Deutschen Verkehrsforum mit ungefähr 2,50 Euro für Logistik-Dienstleister beziffert. Das geht einfacher und besser für alle Beteiligten. So kommt das Paket sicher an Der vom Start-up Uniberry entwickelte digitale Concierge vernetzt Zusteller sowie Empfänger im Internet of Things (IoT). Smart door öffnet dem Paketboten die Haustür zu Mehrfamilienhäusern ganz einfach über ein Modul, das an die Klingelanlage angebunden wird. Dieses Modul verfügt über einen Barcode-Scanner und eine Internet-Verbindung über Vodafone und ist mit dem elektrischen Öffner der Hauseingangstür verbunden. Der Paketbote scannt die Sendungsnummer des Pakets ein. Diese Sendungsnummer wird über Smart door ausgelesen und online überprüft. Wenn der Logistiker (z. B. DHL, Hermes, DPD) bestätigt, dass sich das Paket in Zustellung befindet und für einen Bewohner des Hauses bestimmt ist, wird die Tür einmalig freigegeben. Der Paketbote hinterlegt die Sendung dann je nach Vorgabe im Haus in einem dafür vorgesehenen Bereich oder direkt vor der Wohnungstür des Empfängers. Der Empfänger bekommt über den Lieferdienst dann eine Zustellungsbestätigung. Flexible IoT-Lösung für eine Vielzahl weiterer Dienste und mehr Komfort Als digitaler Concierge ermöglicht diese digitale Lösung neben zeitunabhängigen Warenlieferungen auch haushaltsnahe Dienstleistungen, die einen Zugang zu Gebäuden oder speziellen Räumen erfordern. Immer dann, wenn Personen vorübergehend oder sogar einmalig Zugang zu einem Mehrfamilienhaus oder Bürogebäude benötigen, hilft Smart door. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Servicetechniker zu Wartungsarbeiten bestellt, Lebensmittel-Lieferungen beauftragt wurden oder Pflegekräfte Hausbesuche machen. Ebenso können Hausbewohner Gästen digitale Schlüssel temporär einrichten. Zugangsschlüssel können in solchen Fällen bequem online generiert und per E-Mail an Smartphones geschickt werden. Ebenso können Türen auch durch die Hausverwaltung mit einem Klick aus der Ferne geöffnet werden. Einbindung elektronischer Schließzylinder Verfügt eine Tür nicht über einen elektronischen Öffner, ist dies für den digitalen Concierge kein Problem. Elektronische Schließzylinder lassen sich einfach nachrüsten. Die Ansteuerung erfolgt in der Regel über eine gesicherte Funkverbindung. Dieselbe Technik lässt sich in das Smart door-Modul integrieren. Türen können dann über das Smartphone vor Ort oder zentral durch einen Operator freigegeben werden. Vodafone UPLIFT – ein Partner für alle IoT-Fälle Das Vodafone Accelerator Programm UPLIFT sucht Innovatoren wie Uniberry, deren IoT-Anwendungen die bestehenden Geschäftskunden-Produkte von Vodafone ergänzen. Gleichzeitig hilft Vodafone den Innovatoren dabei, ihr Geschäftsmodell zu skalieren. Im Kern des Konzepts stehen Partnerschaften auf Augenhöhe für gemeinsamen geschäftlichen Erfolg. „Jeder packt seine Stärken in den Koffer und gemeinsam gehen wir dann auf die Reise in das Internet of Things“, sagt Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone. Nähere Informationen zum Accelerator Programm Vodafone UPLIFT.

News / 06.02.2019

Smart Farming: Internet of Things rettet Pferdeleben

Schwein, Rind und Salat findet man nicht nur im Stall und auf dem Feld, sondern auch im Internet der Dinge. Im Internet? Ja, denn die Vernetzung von Stall und Acker ist ein zentrales Branchenthema beim Digital Demo Day (DDD) 2019 in Düsseldorf. Doch Landwirte haben es schwer auf ihrem Weg zum digitalen Salatkopf oder vernetzten Kuhstall. Die Vielzahl von Herstellern und Vernetzern sowie hohe Kosten schrecken ab. Doch es gibt Hilfe: Das Vodafone Accelerator Programm UPLIFT bietet vernetzte Lösungen aus einer Hand und zeigt beim DDD ausgewählte Start-up-Lösungen: vom intelligenten Fütterungssystem bis hin zum Aktivitäts- und Fitnesstracker für Pferde. Denn IoT füttert nicht nur Kuh und Schwein – es rettet heute auch Pferdeleben.  „Tierhaltung und -überwachung sind ein großes Thema in Deutschland. Dabei geht es nicht darum, dass die Kuh im Stall Youtube-Videos für eine mögliche höhere Milchproduktion schauen kann, sondern vielmehr, dass der Bauer stets weiß, wie es seinen Tieren geht und wo sie sich befinden. Dafür braucht es keine neue Technologie – unser IoT-Netz macht das heute schon möglich“, so Michael Reinartz, Innovationschef von Vodafone Deutschland. [quote id="287"] Cabasus IoT-Tracker schützt Pferdeleben Nächtliche Darmkolik. Der Albtraum, wenn Sie ein Pferd haben. Und leider auch die häufigste Todesursache bei Pferden. Es gibt weltweit 60 Millionen Pferde. Davon erkranken jährlich 10 Prozent an einer Kolik. Früherkennung und rasche Hilfe entscheiden, um mit wenig Aufwand das Schlimmste zu verhindern. Hat das Pferd tagsüber Schmerzen und verhält sich auffällig, wird das im Stall oder auf der Koppel bemerkt. Aber nachts? Und was ist, wenn keine Anzeichen zu sehen sind? Der smarte Aktivitäts- und Fitness-Tracker des Düsseldorfer Start-ups 'Cabasus' beugt dem vor. Der am Huf angebrachte Lebensretter verfügt über eine Elektronik, die speziell auf typische Verhaltensmuster im Falle einer drohenden Kolik abgestimmt sind. Er übermittelt die Positions-, Fitness- und Gesundheitsdaten wie Puls- und Herzfrequenz des Pferdes über eine eingebaute IoT-SIM-Karte von Vodafone in Echtzeit an den Halter. Dieser kann die ausgewerteten Informationen über sein Smartphone einsehen und weiß so jederzeit über den Zustand seines Pferdes Bescheid. Das von Cabasus entwickelte Pferde-Fitnessband kann somit die Leistung des Pferdes verbessern und zugleich die Gesundheit überwachen. Durch Cabasus werden zukünftig Bewegungseinschränkungen oder -veränderungen präventiv erkannt und die Gesundheit der Pferde nachhaltig unterstützt. Seit Ende 2018 unterstützt Vodafone Cabasus als Innovationspartner. Der innovative Pferde-Tracker wird im Herbst dieses Jahres auf den Markt kommen. Landwirtschaft wächst im Internet der Dinge „Wir verknüpfen Start-up Ideen und Lösungen mit intelligenter Technologie, um alltagstaugliche Produkte für die Landwirtschaft zu entwickeln. Über unsere IoT-Plattform bieten wir alles, was der Landwirt braucht und führen alle relevanten Komponenten zusammen. Dabei geht es nicht nur um die Vernetzung von Dingen mit dem Internet of Things (IoT)“, weiß Reinartz. Die Nachfrage nach smarten Lösungen für die Landwirtschaft ist groß, doch die Kosten müssen dabei für Landwirte realistisch bleiben. Und die Umsetzung ebenso. Bisherige Lösungen findet man in Nischen, sind in der Regel Einzellösungen, die aber nicht über eine integrierte Plattform zusammengefasst steuerbar sind. „Das wollen wir ändern“, so Reinartz. Vodafone UPLIFT sucht und bündelt innovative Start-up Lösungen, kombiniert diese Einzellösungen zu einer Komplettlösung für den Landwirt. In der Milchproduktion bedeutet das die Vernetzung vom Gesundheitsmonitoring des Tieres über das Fütterungsmanagement bis hin zum intelligenten Futtermischwagen – alles aus einer Hand. Gemeinsam mit ausgewählten Start-ups präsentiert Vodafone UPLIFT intelligente Lösungen auf dem morgigen Digital Demo Day 2019 in Düsseldorf. Mit dabei der Gesundheits-Tracker für Pferde vom Düsseldorfer Start-up Cabasus. Der Digital Demo Day Düsseldorf wird vom digihub Düsseldorf/Rheinland initiiert. Der digihub Düsseldorf/Rheinland ist ein Matchmaker und Beschleuniger für KMU, Start-ups, Universitäten und Unternehmen mit dem Ziel, neue digitale Geschäftsmodelle, Produkte und Lösungen zu entwickeln. Mehr Informationen finden Sie hier.

News / 27.07.2018

Längste Mondfinsternis: Der Mond wird Vodafone

Mit einer Stunde und 44 Minuten (von 21.30 bis 23.14 Uhr) erleben wir an diesem Freitag, 27. Juli 2018, auch in Deutschland die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts. Weil nicht das ganze Sonnenlicht von der Erde abgeschirmt wird, scheint der Mond während der totalen Finsternis in dunkelrot. Man könnte meinen, der Erdtrabant schickt einen Gruß an seine künftigen Besucher. Denn nächstes Jahr wird das deutsche Start-up PTScientists das wohl spannendste Abenteuer der Menschheit fortführen: Die erste private Raumfahrt möglich machen und die Erforschung des Mondes vorantreiben. Und dank Vodafone-LTE wird es erstmalig möglich sein, HD-Videos live von der Mondoberfläche zu übertragen. [quote id="230"] Erstmals in der Geschichte werden die Wissenschaftler des Berliner Start-ups PTScientists eine privatwirtschaftliche Mission zum Mond starten. Bei der Mission to the Moon unterstützen Vodafone und sein Technologie-Partner Nokia Bell Labs dabei, das erste LTE-Netz auf dem Mond zu errichten – so groß wie eine Pralinenschachtel und leichter als ein Päckchen Zucker. Das Netz verbindet zwei Audi lunar quattro Rover mit einer Basisstation im Autonomous Landing and Navigation Module (ALINA). LTE löst das bisherige Energieproblem im All. Dank der Technologie können die Mondrover – gesteuert aus dem Mission Control Center in Berlin – sich zeitgleich fortbewegen, den Mond erforschen und dabei hochauflösende Bilder zurück zur Erde schicken. Bislang ging für Videokommunikation und Steuerung voriger Missionen ein Großteil der verfügbaren Energie drauf. Das zwang im All oft zu technischen Kompromissen und langen Pausen, in denen Mondfahrzeuge „wieder aufgeladen“ werden mussten. Mit dem Mondnetz wird es möglich sein, hochauflösende Bilder der Landestelle von Apollo 17 (1972) und des Mondfahrzeuges zu erhalten – und zu erfahren, wie sich die Materialen des Mondfahrzeugs verändert haben und ob vielleicht sogar Staub auf dem Fahrzeug liegt. Zugleich ist dies der erste Schritt, eine Kommunikationsinfrastruktur auch für zukünftige Missionen zu testen. „Mit unserem Engagement wollen wir aber nicht nur einen Infrastruktur-Beitrag leisten, sondern auch zeigen, dass aus ganz Kleinem ganz Großes entsteht: mit Mut, Pionier- & Erfindergeist. Made in Germany“, sagt Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. Zudem hat das Landemodul ALINA viele wissenschaftliche Experimente im Gepäck. So soll beispielsweise ein Pflanzenexperiment das Wachstum unter extremen Bedingungen auf dem Erdtrabanten erforschen.

News / 11.07.2018

Gründerzeit-Stimmung bei Vodafone: Mit UPLIFT ME können Mitarbeiter unbeschwert tüfteln

Fester Arbeitsplatz, volles Gehalt und 50 Prozent der Arbeitszeit zur Entwicklung der eigenen Startup-Idee! Geht nicht? Geht – bei Vodafone. Denn das Unternehmen startet ab sofort sein „UPLIFT ME“-Programm, für das sich alle 14.000 Mitarbeiter des Telekommunikationsunternehmens bewerben können. Ist die Idee gut und überzeugt das UPLIFT ME-Team, erhalten die Erfinder Zeit und umfassende Unterstützung, damit ihre Idee Realität wird. Auch das Programm ist ein Geistesblitz – von Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland: „Viele Ideen werden gar nicht erst gedacht, viele niemals umgesetzt. Weil es der Alltag nicht erlaubt oder wir nicht wagen, daraus auszubrechen. Mit UPLIFT ME wollen wir das ändern – und geben unseren Mitarbeitern die Dinge, die es für Innovationen braucht: Zeit, Raum und Sicherheit. In unserem neuen Programm sollen Mitarbeiter zu Unternehmern im Unternehmen werden. Mit Innovationen, die sie und uns gleichermaßen voranbringen.“ [quote id="222"] Am Anfang war der Router. Er ist zwingend erforderlich, um zu Hause telefonieren und im Netz surfen zu können. Manchmal hat die Installation ihre Tücken. Und hier kommt die Idee für eine App von zwei Vodafone-Tüftlern ins Spiel, die so einfach, wie genial ist. Einfach App öffnen, Kamerahandy vor den Router halten und schon werden die einzelnen Installationsschritte gezeigt. Der Clou: Durch die Handykamera sieht man die Realität vor sich, wie sie ist. Ergänzt wird sie um virtuelle Elemente, wie zum Beispiel ein Telefonkabel, das in eine Buchse gesteckt werden muss. Alles in Echtzeit, alles live. Diese sogenannte „augmented reality“ macht das Installieren zum Kinderspiel und klappt bei jedem Router, da die schlaue App alle Typen erkennt. Die beiden schlauen Köpfe hatten die zündende Idee während der Arbeitszeit, die App haben sie aber in ihrer Freizeit entwickelt. Im Mai begeisterten sie damit die Vodafone-Manager des Innovationsgremiums – allen voran Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. Ihm imponierte vor allem das Engagement der Ideengeber. Schnell war klar: Solche Mitarbeiter brauchen Unterstützung, solche Ideen braucht das Unternehmen. Das war die Geburtsstunde von UPLIFT ME – dem Intrapreneurship-Programm für alle Vodafone-Mitarbeiter. Sie erhalten Zeit und Freiheit für ihre Ideen, denn für sechs Monate können sie bei vollem Gehalt 50 Prozent ihrer Arbeitszeit zum Tüfteln nutzen. Und sollte die Idee zünden, gibt es Unterstützung bei Marketing und Vertrieb. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Genau das ist der Ansatz von UPLIFT ME, dem Gründerprogramm von Vodafone, das ab sofort alle 14.000 Mitarbeiter nutzen können. Sie sind exzellente Kenner der Telekommunikationsbranche mit all ihren Herausforderungen. Da schlummern viele kreative Ideen und Lösungsansätze, die nur aufs Umsetzen warten, wenn die richtigen Rahmenbedingungen herrschen – wie jetzt bei Vodafone. Die Gründer unter den Mitarbeitern werden gefördert und gefordert. Voraussetzung? Eine fertige, aber neue Idee (z. B. ein neues Produkt oder eine Geschäftsidee) mit Problemstellung und Lösung sollten skizziert sein. Ebenso müssen mindestens zwei Mitarbeiter im Team sein. Weiter geht’s mit einer einfachen Bewerbungsmail und einem Pitch als kurze Vorselektion vor dem UPLIFT-Team, danach vor dem Innovation Panel. Alle überzeugt? Los geht‘s. Die Gründer starten ein drei- bis fünfmonatiges Programm als Corporate Startup Team beim Vodafone-Partner digihub Düsseldorf Rheinland. Dort, im Düsseldorfer Medienhafen, tüfteln sie drei Tage pro Woche im Co-Working Space, tauschen sich mit anderen Entwicklern aus und sammeln wertvolle Erfahrungen. Vor allem Coaching, Mentoring, Zugang zu Events und Netzwerken stehen hoch im Kurs. Seitens Vodafone werden sie von einem sogenannten UPLIFT ME-Buddy begleitet und zeigen ihm regelmäßig ihre Fortschritte. Wenn das Programm im Gesamtwert von 50.000 Euro durchlaufen ist, kommt der entscheidende Moment: Vor den relevanten Vodafone Geschäftsführern wird das Ergebnis präsentiert und im Idealfall wird die Idee umgesetzt – mit Vorteilen für die Ideengeber und für Vodafone. Inhalt des UPLIFT ME-Pakets im Überblick Sechsmonatiges Intrapreneurship Programm Mentorship von Vodafone UPLIFT 50% Freistellung während des Programms Fortzahlung des Gehalts Ausstieg aus dem Programm jederzeit möglich

News / 12.06.2018

Wenn Roboter für kranke Kinder die Schulbank drücken

Manche „Innovationen“ bringen keine Effizienzgewinne. Und sie machen nicht wettbewerbsfähiger. Diese hier ist eine davon. Sie ist weit weg von alledem – aber dafür ganz nah am Menschen. Sie ist nicht messbar wie so vieles – denn Freude kennt keine Maßeinheit; genauso wenig wie Einsamkeit. Dies ist die Geschichte von Lucas und seinem Freund, dem Roboter, der für ihn die Schulbank drückt. Denn Lucas ist krank. Lucas hat eine entzündliche Darmerkrankung und muss ständig Medikamente nehmen. Die aber belasten sein Immunsystem. Das bindet ihn an die eigenen vier Wände. Denn die Gefahr, sich mit anderen Krankheiten anzustecken ist aktuell noch zu groß. Deshalb kann Lucas nicht zur Schule gehen. Er kann nicht mit Freunden spielen, am normalen Alltag teilnehmen. Lucas ist isoliert. Wäre da nicht sein Freund, der Roboter. Lucas Roboter ist ein AV1. Er nennt ihn liebevoll Wall-e. Er ist rucksackgroß, bringt rund ein Kilo auf die Waage. Und wann immer Lucas eigentlich in die Schule muss, ist Wall-e sein Auge, sein Mund und sein Ohr. Sein Botschafter in der Normalität, im Alltag der anderen. Mein Klassenkamerad der Roboter Der AV1 hat eine kleine Kamera, ein Mikrofon und Lautsprecher integriert. Er hat keine Arme und keine Beine – aber dafür einen drehbaren Kopf. Alles, was der AV1 sieht und hört, bekommt Lucas auf sein Tablet zu Hause. Seit Behandlungsbeginn sitzt Wall-e auf Lucas Platz in der Schule – und nimmt für ihn am Unterricht teil. Bis zu sechs Stunden hält er ohne Strom durch. Wenn Lucas sich meldet, blinken die Augen seines Roboters. Und wenn Lucas seinem Banknachbarn etwas zuflüstern will, kann er sogar in einen eigenen Flüstermodus schalten. Ein Roboter und eine SIM-Karte kämpfen gegen die Einsamkeit Möglich gemacht hat das alles ein norwegisches Start-up. „No Isolation“ hat sich zum Ziel gesetzt, mit seinen kleinen Robotern gegen die Einsamkeit zu kämpfen, von der in Deutschland über zwei Millionen betroffen sind, alte wie junge Menschen. Der kleine Avatar ist speziell für Kinder entwickelt worden, die ans Krankenbett gefesselt sind. Und eine integrierte Vodafone SIM-Karte sorgt dafür, dass Menschen wie Lucas immer und überall mit der Außenwelt kommunizieren können. In Norwegen, Schweden und Großbritannien ist der AV1 bereits in Serie im Einsatz. Gemeinsam wollen Vodafone und No Isolation den digitalen Schulkameraden jetzt auch nach Deutschland bringen. Damit Menschen wie Lucas wieder teilhaben können. Am Alltag und der Gesellschaft der anderen.

News / 11.06.2018

Vodafone auf der CEBIT 2018

In Hannover startet heute die CEBIT. Vodafone zeigt wie Deutschland zur Gigabit-Nation wird. Gemeinsam mit Partnern der deutschen Wirtschaft präsentiert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern, welche Innovationen aus dem Internet der Dinge schon heute Wirklichkeit werden. Die Düsseldorfer starten die erste Ausbaustufe und bringen Gigabit für 16 Millionen Menschen. Neben dem Ausbau unter der Erde forciert Vodafone den LTE-Ausbau für alle Hauptverkehrsadern und macht die Metropolen Düsseldorf und Frankfurt zu ersten Gigabit-Städten. Ein Highlight ist der kleine Roboter AV1, der kranke Kinder wieder am Alltag teilhaben lässt. Zudem zeigen die Düsseldorfer die digitale Baustelle der Zukunft und gemeinsam mit thyssenkrupp Elevators Deutschlands digitalsten Aufzug. Der Telekommunikationskonzern startet zur CEBIT mit viel Rückenwind. Hier sehen Sie eine Aufzeichnung der Pressekonferenz zur CEBIT 2018.

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