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News / 01.10.2019

LiFi und 5G – zusammen noch besser

Vodafone Deutschland und Signify (ehemals Philips Lighting), Weltmarktführer für Beleuchtung, wollen in Zukunft ihre Kräfte bündeln, um die beiden Kommunikationstechnologien 5G und LiFi zu verzahnen und ihren Kunden damit noch höhere Geschwindigkeiten und eine bessere mobile Breitband-Konnektivität zu bieten. Die Zusammenarbeit verfolgt das Ziel, Anwendungen und Lösungen zu entwickeln, die sowohl über Funksignale als auch über Lichtwellen eine sichere und zuverlässige drahtlose Zwei-Wege-Kommunikation mit Geschwindigkeiten gewährleisten, die weit über herkömmlichen drahtlosen Technologien wie WLAN und Bluetooth liegen. Vodafone zeigt die Vorteile der Kombination beider Technologien während des IEEE 5G Summits in Dresden. „Wir haben Deutschland als erster Netzbetreiber ins 5G-Zeitalter gebracht. Auf diesem Erfolg ruhen wir uns nicht aus“, sagt Gerhard Mack, Technik-Chef von Vodafone Deutschland. „Unsere heutige 'Verlobung' mit Signify markiert den Beginn einer Partnerschaft zweier Marktführer aus unterschiedlichen Industriezweigen, durch die zwei eigentlich getrennte Welten – Telekommunikation und Beleuchtung – zusammenwachsen. Ich bin gespannt auf die ersten Ergebnisse.“ „Dank der Technologie-Führerschaft beider Unternehmen können wir heute gemeinsam eine revolutionäre Kombination aus 5G und LiFi zeigen. Diese Zusammenarbeit hat das Potenzial, den Endverbrauchern eine extrem schnelle drahtlose Breitband-Verbindung zu bieten. Wir gehen davon aus, dass dies Anwendungen ermöglichen wird, die sehr geringe Latenzen und die höchsten dedizierten Geschwindigkeiten erfordern", sagte Michel Germe, Global Head of LiFi Systems bei Signify. Gemeinsam wollen beide Unternehmen künftig Möglichkeiten erforschen, wie sich die LiFi-Technologie in lokalen Netzwerken in Verbindung mit 5G sinnvoll einsetzen lässt, damit Vodafone-Kunden noch mehr als bisher vom Tempo kabelgebundener Gigabit-Anschlüsse profitieren können. Unter dem Namen Trulifi hat Signify vor kurzem ein LiFi-System eingeführt, das mittels Lichtwellen, anstelle von Funksignalen (wie WiFi oder Bluetooth), eine drahtlose Sende- und Empfangstechnologie für die Datenübertragung bereitstellt, die in Philips Leuchten verbaut werden kann. Es nutzt die Beleuchtungsinfrastruktur, um eine zuverlässige und sichere Hochgeschwindigkeits-Breitbandverbindung mit bis zu 250 Mbit/s bereitzustellen. Aber auch für die Industrie und das Internet der Dinge bietet die Kombination von 5G und LiFi Vorteile. Sie ermöglicht eine zuverlässige und sichere drahtlose Hochgeschwindigkeits-Kommunikation in Bereichen, in denen bestimmte Funkfrequenzen aufgrund von kritischen Umgebungen nur schlecht funktionieren oder Funkkommunikation aufgrund von Sicherheitsbestimmungen überhaupt nicht gestattet ist. Zudem sind hochverfügbare Systeme und Services besser gegen Netzausfälle gewappnet – die beiden Kommunikationstechnologien funktionieren unabhängig voneinander, sodass im Bedarfsfall auf eine redundante Verbindung zurückgegriffen werden kann. Denkbar sind auch Anwendungen in den Kommunikationstechnologien Fahrzeug-zu-Fahrzeug (V2V) und Cellular V2X, der direkten Kommunikation zwischen Fahrzeugen und Umfeld, um die Sicherheit und den Komfort im Straßenverkehr zu erhöhen. Grundlage für den Anschluss von Geräten, Maschinen und Fahrzeugen ist ein festes Punkt-zu-Punkt-System, das als 'drahtloses Kabel' fungiert und die Trulifi-Reihe ergänzt.

Story / 12.07.2019

Der Butler aus dem Lautsprecher

Den Blick in die Kristallkugel werfen und seine Zukunft sehen – schon in der Antike haben sich die Menschen damit beschäftigt, was die Zukunft für sie bereithält. Auch heute gibt es noch keine Erfindung, die uns unsere Zukunft offenbart. Daher kann ich nur grübeln: Wie sieht die Welt in 20 Jahren aus? Schaue ich der Zukunft eher optimistisch oder ängstlich entgegen? Und welche Erwartungen habe ich heute gegenüber dem Wohnen in 20 Jahren? Eine INNOFACT-Studie ergab: Steigende Miet- und Immobilienpreise sorgen dafür, dass viele Menschen mit gemischten Gefühlen in die Zukunft blicken. Ist mein eigenes Glas halbvoll oder halbleer? Wie stelle ich mir meine Wohnverhältnisse in 20 Jahren also vor? Vielleicht suche ich das Weite, anstatt mich in einer überfüllten Stadt niederzulassen. Denn wer sagt denn, dass es in 20 Jahren überhaupt noch attraktiv ist, mitten in der Stadt zu wohnen? Meine Hoffnung baut sich auf eine Verkehrsinfrastruktur, die mir schnelles, unkompliziertes Pendeln ermöglichen wird. Und einen Job, bei dem ich nicht an jedem Tag im Büro erscheinen muss. Und ist das gegeben, erträume ich mir ein smartes Zuhause: Mit meinem Fingerabdruck schließe ich die Wohnungstür auf. Beim ersten Schritt in die Wohnung fahren die Jalousien hoch, die Heizung blinkt auf. „Es ist zurzeit 19 Grad in deiner Wohnung. Möchtest du die Temperatur ändern?“ fragt eine Stimme aus dem Lautsprecher. Während ich unterwegs war, hat mein digitaler Assistent den Garten bewässert, das Haus gelüftet und die elektrischen Geräte heruntergefahren. Jetzt, wo ich wieder da bin, kümmert er sich um die Temperatur, das Licht und alle meine Wünsche. Vor dem Abendessen wird mein leerer Kühlschrank automatisch aufgefüllt. Der smarte Kühlschrank bestellt Lebensmittel nach, sobald sich der Bestand verringert. Auch beim Kochen ist kann ich auf digitale Unterstützung setzen: Ofen, Kochplatten und Dunstabzugshaube sind smart und können sich selbst richtig einstellen. Für mich ist wichtig, dass die neuen technologischen Möglichkeiten bestmöglich eingesetzt werden. Und zwar so, dass mir die Technologie anstrengende und lästige Aufgaben abnimmt, damit mehr Zeit für mich bleibt. Doch auch ich finde die Vorstellung eines vollautomatischen Zuhauses gruselig. Denn was ist, wenn die Maschinen versagen? Wenn sich meine Tür nicht mehr händisch öffnen lässt? Wenn die Heizung auf einmal verrückt spielt und sich nicht runterregeln lässt? Ich möchte weiterhin Kontrolle über mein Zuhause haben und der Technologie vollstens vertrauen können. Bis es soweit ist, brauchen wir sicher noch etwas Zeit. Das ist gut so. Und irgendwann ist Automatisierung dann vielleicht Alltag. Und hoffentlich haben wir dann mehr Zeit füreinander.

News / 12.06.2018

Vodafone und Samsung starten mit neuen Smart Home-Diensten

Vodafone Deutschland startet ab sofort mit der Vermarktung der neuen Smart Home-Dienste „V-Home by Vodafone“. Die Services erhöhen die Sicherheit des Eigenheims und ermöglichen die Überwachung auf dem Smartphone. Das Safety Starter Kit umfasst den Samsung SmartThings Wifi/Hub, der alle Geräte in das Heimnetz einbindet, sowie Kamera, Mehrzwecksensor und Sirene. Das Besondere: Mit dem Vodafone Alarm-Assistenten wird der Besitzer im Notfall per Anruf rund um die Uhr informiert. Ebenfalls enthalten: Ein Cloud-Speicher für die Aufnahmen der Überwachungs-kamera. In Deutschland und weiteren europäischen Märkten ist Vodafone Samsungs exklusiver strategischer Telekommunikationspartner. [quote id="211"] Alle 5 Minuten wird in Deutschland in ein Haus oder eine Wohnung eingebrochen. So die aktuelle Kriminalstatistik (PKS), die für 2017 mehr als 116.000 Vorfälle ausweist. Die Angst, ebenfalls Opfer solcher Taten zu werden, ist groß. Das zeigt auch eine aktuelle Studie von Censuswide unter mehr als 10.000 Befragten in fünf europäischen Ländern. Die Menschen haben ein großes Bedürfnis, ihre Häuser und Wohnungen zu schützen. Rund die Hälfte sorgt sich sogar täglich um die häusliche Sicherheit. Mehr als 70 Prozent wünschen sich eine private Überwachungskamera, deren Bilder direkt auf das Smartphone übertragen werden. Im Vergleich dazu würden nur rund 56 Prozent die Überwachung ihres Eigenheims einem professionellen Sicherheitsdienst anvertrauen. Und dennoch: Nur rund 13 Prozent der Deutschen sichern ihr Zuhause mit Alarmanlagen. Begründet wird dies meist mit zu hohen Kosten. Michael Reinartz, Director Consumer Services & Innovation bei Vodafone Deutschland: "Mit V-Home von Vodafone machen wir Häuser und Wohnungen deutlich sicherer – und zwar mit einfach zu installierenden und kostengünstigen Smart Home-Geräten für jedermann. Und das leistungsfähige LTE-Netz von Vodafone verbindet zuverlässig die Kunden mit ihrem Zuhause – egal ob beim Einkauf um die Ecke oder im Urlaub auf Mallorca." Sicherheitsleitzentrale im Hosentaschenformat Die neuen Smart Home-Dienste erhöhen die Sicherheit von Haus und Wohnung deutlich. Denn sie melden geöffnete Fenster, schlagen bei Feuer Alarm oder übertragen per Überwachungskamera Live-Bilder aufs Smartphone. Zur Grundausstattung gehört der V-Home Alarm Assistent. Registrieren die Sensoren eine ungewöhnliche Aktivität, informiert er den Besitzer umgehend und, wenn dieser nicht auf den Alarm reagiert bzw. nicht erreichbar ist, bis zu fünf weitere Familienmitglieder, Nachbarn oder Freunde. Der Kunde kann die Kontaktliste in der App V by Vodafone frei konfigurieren. Mit V-Home by Vodafone ist der Kunde so weltweit mit seinem Eigenheim verbunden. Einfache Installation und Steuerung aller Smart Home-Geräte Zur Inbetriebnahme startet der Kunde auf seinem Smartphone die App V by Vodafone. Er folgt den Anweisungen und scannt den QR-Code auf dem Samsung SmartThings Wifi/Hub. Danach ist das Gerät mit dem V by Vodafone Kunden-Konto verbunden. Über die App verwaltet er auch gleich seinen V-Home Tarif und kann hier bis zu fünf Kontakte für die Notfall-Benachrichtigung im V-Home Alarm-Assistenten hinterlegen. Der Samsung SmartThings Wifi/Hub ist das zentrale Element in der Heimvernetzung. Er kann viele kompatible intelligente Produkte mit der offenen SmartThings-Plattform verbinden. Über die V by Vodafone-App gelangt der Kunde direkt in die Samsung SmartThings-App. Hier werden alle weiteren Smart Home-Geräte Schritt für Schritt eingebunden. V-Home by Vodafone zu überschaubaren Preisen Das Safety Starter Kit mit dem exklusiv bei Vodafone erhältlichen Samsung SmartThings Wifi/Hub kostet einmalig 389,90 Euro. Alternativ kann der Kunde in den Vodafone Shops auch ein Subventionsmodell zum Einmalpreis von 149,90 Euro + monatlich 10,- Euro für 24 Monate wählen. Zusätzlich fällt in beiden Varianten eine V-Home Service-Gebühr in Höhe von 9,99 Euro für den V-Home Alarm-Assistenten und den persönlichen Video-Cloudspeicher (Speicherplatz für max. 14 Tage und bis zu 10 Gigabyte) mit Flat-Zugang zum Vodafone-Smartphone an. Die Vermarktung startet ab heute exklusiv in allen Vodafone-Shops und online auf v.vodafone.com/de/v-home. Zum Vermarktungsstart bietet Vodafone das Safety Starter Kit um 50 Euro reduziert zum Einmalpreis von 339,90 Euro an. Im Subventionsmodell kostet das Kit einmalig 99,90 Euro. Auch die V-Home Service-Gebühr entfällt für die ersten drei Vertragsmonate. V-Home by Vodafone wird kontinuierlich erweitert Neben dem Safety Starter Kit bietet Vodafone zusätzliche Pakete zur Erweiterung an. Das Detection Kit alarmiert mit dem Wasser- und Rauchsensor bei Feuer oder bei einem geplatzten Wasserschlauch der Waschmaschine. Das Automation Kit mit Bewegungssensor, Zwischenstecker und Glühbirne steuert über das Smartphone die Beleuchtung oder schaltet Radio und TV an. In den kommenden Monaten wird das Angebot an Smart Home-Geräten, die V-Home by Vodafone unterstützen, ausgebaut. Dazu gehören weitere SmartThings-Sensoren sowie smarte Beleuchtung, Thermostate und Lautsprecher von Drittanbietern im Rahmen des Programms "Works with SmartThings".

Story / 19.03.2018

Samsung wird „80“: Kooperation mit Vodafone beim Smart Home

Samsung feiert seinen 80. Geburtstag und startet zugleich eine Kooperation mit Vodafone beim Zukunftsthema „Smart Home“. Gegründet wurde das südkoreanische Unternehmen im März 1938 – als Lee Byung-chull sein erstes Lebensmittelgeschäft eröffnete. Mittlerweile ist Samsung einer der größten Technologiekonzerne der Welt. Jetzt haben die beiden Technik-Giganten Samsung und Vodafone vereinbart, Smart-Home-Dienste für die neue Produktreihe „V-Home by Vodafone“ gemeinsam zu entwickeln und zu vermarkten. Zielgruppe sind Privatkunden, die einen digitalen Butler zum Schutz und zur Überwachung der eigenen vier Wände wünschen. Denn das Internet of Things (kurz IoT) macht das Leben deutlich einfacher und sicherer: Es vernetzt Geräte und Gebäude zuverlässig mit ihren Besitzern und gibt so Auskunft über den aktuellen Zustand. Brennt die Wohnung? Bricht ein Dieb ins Haus ein? Sind die Fenster geschlossen oder arbeitet die Heizung ordnungsgemäß? Ein Blick aufs Smartphone zeigt demnächst, ob Handlungsbedarf besteht. Michael Reinartz, Director Consumer Services & Innovation bei Vodafone Deutschland: „Mit Vodafone und Samsung bringen zwei Big-Player ihr geballtes Knowhow in die Partnerschaft ein. So können wir unsere Smart-Home-Dienste in Bezug auf Einrichtung, Nutzung und Zuverlässigkeit von Anfang bis Ende bestmöglich designen. Erst die Kombination aus Hardware und Netzinfrastruktur gepaart mit speziellen Service-Elementen liefert das einzigartige Kundenerlebnis.“ Marktstudien zeigen, dass die Nachfrage nach Smart-Home-Diensten in den kommenden Jahren enorm wachsen wird. In den nächsten 2 Jahren wird die Zahl der Smart-Home-Produkte in Ländern, in denen Vodafone tätig ist, von 45 Millionen auf 290 Millionen ansteigen. Kein Wunder, denn intelligente Überwachungskameras, Bewegungs- und Rauchmelder, smarte Lampen und Heizungen erhöhen die Sicherheit und Energieeffizienz der eigenen Wohnung. Dabei erfolgt die Abfrage und Steuerung ganz bequem auf dem Smartphone oder per Sprachbefehl über einen Home-Voice-Assistenten. Vodafone-Kunden können schon jetzt Smart-Home-Dienste in ihr Heimnetz integrieren. Das erste gemeinsam entwickelte Angebot ist das V-Home by Vodafone Starterpaket. Ein umfangreiches und leicht zu installierendes Sicherheitssystem für den Hausgebrauch, das auch spezielle Vodafone-eigene Dienste umfasst. Es ermöglicht eine Echtzeitüberwachung des Eigenheims und sorgt dafür, dass der Besitzer im Falle eines Einbruchs sofort alarmiert wird. V-Home by Vodafone sorgt mit zahlreichen Funktionen für mehr Sicherheit Im Detail besteht das Starterpaket aus dem Samsung SmartThings Wifi hub, der zukünftig alle IoT-Produkte im Haus miteinander verbindet. Die SmartThings Camera nimmt Videos von Einbrechern auf und speichert sie bis zu 14 Tage in der V-Home by Vodafone Video Cloud. Der SmartThings Sensor erkennt, wenn ein Fenster oder eine Tür geöffnet wird und schickt eine Alarmmeldung aufs Handy. Betritt der Einbrecher das Haus, löst die SmartThings Sirene mit einem 85 Dezibel lauten Alarmton aus. Innerhalb von 15 Minuten nach Eingang des Alarms informiert der von Vodafone ganz neu entwickelte Vodafone Alarm-Assistent den Hausbesitzer per Anruf oder Textnachricht. Und mit dem Vodafone Alarm-Assistenten auf dem Smartphone können Kunden ihr Heimsicherheitssystem mit einer Reihe vordefinierter Regeln einrichten oder individuell an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Nutzung zum Festpreis ohne versteckte Kosten Kunden können das V-Home by Vodafone Starterpaket zu einem einmaligen Hardwarepreis erwerben. Die Kosten für die Nutzung werden durch eine feste monatliche Servicegebühr abgedeckt. Darin enthalten ist beispielsweise die uneingeschränkte Benutzung des Vodafone Alarm-Assistenten oder der Abruf der in der Video Cloud hinterlegten Videos – und zwar europaweit. Die Abrechnung erfolgt übersichtlich auf einer Rechnung. Vodafone Deutschland wird rechtzeitig zum Vermarktungsstart alle relevanten Preise kommunizieren. V by Vodafone wurde im November 2017 auf den Markt gebracht. Zum aktuellen Produktportfolio gehören die Dienste V-Auto, V-Camera, V-Pet und V-Bag. Die mitgelieferte V-Sim by Vodafone verbindet die IoT-Dienste sicher mit allen Vodafone IoT-Netzen in 32 Ländern. Vodafone ist weltweiter Marktführer im Bereich der mobilen Kommunikation mit rund 63,9 Millionen vernetzten IoT-Geräten und einer internationalen Netzwerk- und Serviceplattform für eine Vielzahl von geschäftskritischen Anwendungen.

News / 25.02.2018

Vodafone und Samsung machen Smart-Home jetzt richtig smart

Düsseldorf, 25. Februar 2018 – Das Internet of Things (kurz IoT) macht das Leben deutlich einfacher und sicherer. Denn IoT vernetzt Geräte zuverlässig mit ihren Besitzern und gibt so Auskunft über den aktuellen Zustand. Brennt die Wohnung? Bricht ein Dieb ins Haus ein? Sind die Fenster geschlossen oder arbeitet die Heizung ordnungsgemäß? Ein Blick aufs Smartphone zeigt demnächst, ob Handlungsbedarf besteht. Der Bedarf nach smarten Helfern im Alltag wird in den kommenden Jahren enorm steigen. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, hat Vodafone zusammen mit Samsung heute auf dem Mobile World Congress in Barcelona eine exklusive strategische Partnerschaft für ausgewählte europäische Märkte verkündet. Das Ziel: Entwicklung und weltweite Vermarktung von neuen Smart-Home-Diensten für Privatkunden. Dafür hat Vodafone eigens einen neuen Markennamen kreiert. Unter V-Home by Vodafone werden Kunden in Deutschland und Spanien schon in einigen Wochen erste Sicherheitslösungen kaufen können. Weitere Länder folgen noch 2018. Michael Reinartz, Director Consumer Services & Innovation bei Vodafone Deutschland: „Mit Vodafone und Samsung bringen zwei Big-Player ihr geballtes Knowhow in die Partnerschaft ein. So können wir unsere Smart-Home-Dienste in Bezug auf Einrichtung, Nutzung und Zuverlässigkeit von Anfang bis Ende bestmöglich designen. Erst die Kombination aus Hardware und Netzinfrastruktur gepaart mit speziellen Service-Elementen liefert das einzigartige Kundenerlebnis.“ Die Nachfrage nach Smart-Home-Diensten wird in den kommenden Jahren enorm wachsen. Sind heute schon in allen Ländern, in denen Vodafone tätig ist, rund 45 Millionen Smart-Home-Produkte im Einsatz, wird die Zahl bis 2020 um mehr als das sechsfache auf 290 Millionen ansteigen. Kein Wunder, denn intelligente Überwachungskameras, Bewegungs- und Rauchmelder, smarte Lampen und Heizungen erhöhen die Sicherheit und Energieeffizienz der eigenen Wohnung. Dabei erfolgt die Abfrage und Steuerung ganz bequem auf dem Smartphone oder per Sprachbefehl über einen Home-Voice-Assistenten. Mit der neuen Produktlinie "V-Home by Vodafone" können Kunden demnächst viele Smart-Home-Produkte einfach in das Heimnetz integrieren. Vorausgesetzt, sie sind mit dem Samsung SmartThings Hub und den Consumer-IoT-Diensten V by Vodafone kompatibel. Die Vermarktung von V-Home by Vodafone startet schon in wenigen Wochen in den zwei größten Vodafone-Märkten Deutschland und Spanien. Weitere Vodafone-Ländergesellschaften folgen noch in diesem Jahr. V-Home by Vodafone sorgt mit zahlreichen Funktionen für mehr Sicherheit Das erste gemeinsam entwickelte Angebot ist das V-Home by Vodafone Starterpaket. Ein umfangreiches und leicht zu installierendes Sicherheitssystem für den Hausgebrauch, das auch spezielle Vodafone-eigene Dienste umfasst. Es ermöglicht eine Echtzeitüberwachung des Eigenheims und sorgt dafür, dass der Besitzer im Falle eines Einbruchs sofort alarmiert wird. [quote id="154"] Im Detail besteht das Starterpaket aus dem Samsung SmartThings Wifi hub, der zukünftig alle IoT-Produkte im Haus miteinander verbindet. Die SmartThings Camera nimmt Videos von Einbrechern auf und speichert sie bis zu 14 Tage in der V-Home by Vodafone Video Cloud. Der SmartThings Sensor erkennt, wenn ein Fenster oder eine Tür geöffnet wird und schickt eine Alarmmeldung aufs Handy. Betritt der Einbrecher das Haus, löst die SmartThings Sirene mit einem 85 Dezibel lauten Alarmton aus. Innerhalb von 15 Minuten nach Eingang des Alarms informiert der von Vodafone ganz neu entwickelte Vodafone Alarm-Assistent den Hausbesitzer per Anruf oder Textnachricht. Und mit dem Vodafone Alarm-Assistenten auf dem Smartphone können Kunden ihr Heimsicherheitssystem mit einer Reihe vordefinierter Regeln einrichten oder individuell an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Nutzung zum Festpreis ohne versteckte Kosten Kunden können das V-Home by Vodafone Starterpaket zu einem einmaligen Hardwarepreis erwerben. Die Kosten für die Nutzung werden durch eine feste monatliche Servicegebühr abgedeckt. Darin enthalten ist beispielsweise die uneingeschränkte Benutzung des Vodafone Alarm-Assistenten oder der Abruf der in der Video Cloud hinterlegten Videos – und zwar europaweit. Die Abrechnung erfolgt übersichtlich auf einer Rechnung. Vodafone Deutschland wird rechtzeitig zum Vermarktungsstart alle relevanten Preise kommunizieren. V by Vodafone wurde im November 2017 auf den Markt gebracht. Zum aktuellen Produktportfolio gehören die Dienste V-Auto, V-Camera, V-Pet und V-Bag (www.vodafone.de/privat/v-by-vodafone.html). Die mitgelieferte V-Sim by Vodafone verbindet die IoT-Dienste sicher mit allen Vodafone IoT-Netzen in 32 Ländern. Vodafone ist weltweiter Marktführer im Bereich der mobilen Kommunikation mit rund 63,9 Millionen vernetzten IoT-Geräten und einer internationalen Netzwerk- und Serviceplattform für eine Vielzahl von geschäftskritischen Anwendungen.

News / 04.12.2017

„myTechie“: Schluss mit sinnlosem Warten auf den Service-Techniker

Düsseldorf, 4. Dezember 2017 – Zuhause sitzen. Stundenlang. Und sich nicht mal trauen, mit dem Hund, zum Bäcker oder nur zum Müll zu gehen. Denn genau dann könnte er kommen. Und klingeln. Und keiner macht auf. Oder noch schlimmer: Der Techniker kommt gar nicht. Das sinnlose Warten auf den Service-Techniker. Nicht ohne Grund wohl das Telko-Ärgernis Nummer 1 in Deutschland. Vor allem beim neuen DSL-Anschluss, bei dem auch Vodafone Kunden stets vom Techniker der Deutschen Telekom abhängig sind. Wie man im eigenen Netz Schluss machen kann mit sinnlosem Warten, zeigt Vodafone jetzt mit „myTechie“. Ähnlich wie bei „myTaxi“ wissen Vodafone Kabelkunden jetzt genau, wo ihr Vodafone Techniker gerade ist, wann er vor der Tür steht und wie er heißt – das alles bequem per Smartphone. Ein erster Pilot mit 200 Kunden verlief äußerst erfolgreich: Fehltermine 0%. Kundenzufriedenheit 100%. In Zukunft integriert Vodafone weitere Features. So werden Kunden den Techniker auch bewerten und ihn während der Anfahrt direkt kontaktieren können.[quote id="142"] „Mit myTechie digitalisieren wir die analoge Techniker-Welt – und tun was gegen das Telko-Ärgernis Nummer 1. Denn die Wohnung ist kein Wartezimmer. Und der Technikertermin kein Grund für Hausarrest“, so Vodafone Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. „Dank unserer neuen Plattform können Kunden auch unterwegs auf den Techniker warten: digital am Smartphone statt Däumchen drehend neben der analogen Klingel zuhause.“ Gleich nach Abschluss ihres Kabelvertrags können Kunden ihren persönlichen Technikertermin vereinbaren. Kurz darauf kommt die Bestätigung des nur dreistündigen Zeitfensters am Wunschtag per SMS oder per E-Mail. Sollte mal was dazwischenkommen, können Kunden ihren Termin online oder telefonisch bis zu vier Stunden vorher absagen oder verschieben. Am Morgen vor dem Technikerbesuch erinnert Vodafone die Kunden noch einmal an ihren vereinbarten Termin.[quote id="143"] Im Test: Bei 200 Kundenbesuchen kein einziger Fehltermin Macht der Techniker sich am Wunschtag auf den direkten Weg zum Kunden, bekommt dieser einen Link zu „myTechie“. Über diese Plattform hat er den Techniker ab jetzt immer im Blick: Er kann die Anfahrt auf einer GPS-Karte mitverfolgen und sieht, wie bei einem bestellten Taxi, wo sich sein Service-Techniker aktuell befindet; und vor allem wie lange er noch zum Zielort braucht. Auch der Techniker-Name und eine Kontakt-Hotline bei Rückfragen werden dem Kunden angezeigt. „Wir machen aus Wartezeit nicht nur Freizeit, sondern sichern so noch besser ab, dass Kunde und Techniker auch wirklich zur richtigen Zeit aufeinandertreffen. Der erste Pilot war ein voller Erfolg: Bei 200 Kundenbesuchen kam so nicht ein einziger Fehltermin zustande“, so Commercial Operations Geschäftsführer Gerhard Mack. „Auch für die Techniker war myTechie ein neues Erlebnis: Zuweilen warteten Kunden auf unsere Techniker an der Haustür bereits mit gerade frisch gebrühtem Kaffee.“ Weitere Features, wie die direkte Durchwahl zum Techniker, ein Foto des Technikers und ein Bewertungssystem folgen. Der „myTechie“-Service wird sukzessive bis Frühjahr 2018 überall dort ausgerollt, wo es Vodafone Kabel gibt.[quote id="144"] myTechie: Frisch aus Vodafones neuer Softwareschmiede Das Techniker-Tracking ist der erste Pilot, der gemeinsam mit „crvsh“, dem neuen Softwarelabor von Vodafone, entwickelt wurde. Basierend auf dem erfolgreichen Piloten wird jetzt fleißig an „myTechie“ weiterprogrammiert. Bei „crvsh“ haben die Mitarbeiter viel Freiheit, aber auch einen klaren Fokus: Digitale Produkte entwickeln, die Vodafone-Kunden begeistern. Das Labor ist inhaltlich nah am Konzern, aber räumlich und rechtlich vom Rest der Organisation getrennt. Ideen sollen anders, kreativer und schneller erarbeitet, umgesetzt und wieder verworfen werden – falls nötig. „Bei uns gibt es keine grauen Anzüge, keine langen Abstimmungswege oder endlose Meetings“, so crvsh Geschäftsführer Thomas Engelbertz. „Wir wollen kompromisslos digitale Produkte, die begeistern. Mit „myTechie“ haben wir das „myTaxi“ für die Service-Techniker-Welt gebaut. Und gezeigt, wie Digitalisierung mit kleinen Mitteln selbst die größten Ärgernisse aushebeln kann. Und wie man aus Frust Freizeit macht.“

News / 07.11.2017

V by Vodafone: Mehr Sicherheit für Haus, Hund, Handtasche und Auto

Düsseldorf, 7. November 2017 – Fast 60 Millionen Geräte weltweit vernetzt Vodafone bereits. Für Städte, Konzerne und den Mittelstand. Damit bringen die Düsseldorfer nicht nur Autos und Laternen, sondern auch Stromzähler, Mülleimer und Kühe ins Netz. Mit 'V by Vodafone' erweitert der Kommunikationskonzern jetzt sein Portfolio um smarte Lösungen für Privatkunden. Nun nehmen Besitzer ihre Hunde an die virtuelle Leine, machen es Autodieben und Einbrechern schwer und finden ihre Handtasche auf Knopfdruck. Zentraler Bestandteil der neuen Produkt-Palette ist die V-Sim. Sie verbindet Kunden zuverlässig mit den Dingen, die ihnen lieb und teuer sind – und das in ganz Europa. Mit der V-App liefert Vodafone ein zentrales Programm zur Aktivierung und Verwaltung aller V-Sim Karten und Dienste. Einfache Tarife zu Festpreisen ab 7 Euro pro Monat vernetzen die Kunden sicher mit Haustier, Reisetasche, Immobilien und sogar Wohnwagen. Autodiebstahl, Handtaschenraub, Wohnungseinbrüche – die Zahl der Straftaten steigt in Deutschland seit 2010 unaufhörlich. Allein im Jahr 2016 zählte die Polizei rund 6,4 Millionen Fälle. Ein Grund, warum die Deutschen Themen wie Video-Überwachung heiß diskutieren und härtere Strafen für Wohnungseinbrüche fordern. Mit ,V by Vodafone' sorgt der Düsseldorfer Kommunikationskonzern jetzt für mehr Sicherheit für Haus, Hund, Handtasche und Auto. "Kaum ein anderer Markt entwickelt sich so dynamisch, wie der des Internets der Dinge. Schon heute vernetzen wir über unsere Netze weltweit fast 60 Millionen Geräte, Maschinen und Fahrzeuge. In Deutschland bringen wir inzwischen Monat für Monat mehr Maschinen als Menschen ins Netz, bislang hauptsächlich für die deutsche Wirtschaft. Mit 'V by Vodafone' erweitern wir unsere smarten Dienste jetzt auch auf den Privatkundensektor – und machen das Leben der Menschen einfacher und sicherer", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.[quote id="130"] V-Sim und V-App: Grundlage der neuen vernetzten Welt 'V by Vodafone' steht für einen einfachen Weg, private Dinge zu vernetzen, SIM-Karten zu aktivieren und Tarife zu verwalten – zentral auf einem Smartphone. Hierfür hat Vodafone die V-App für Android und iOS entwickelt. Über diese App kann der Kunde die Sim-Karte einrichten, die jedem IoT-Dienst beiliegt und den passenden Tarif auswählen. Los geht es ab einem monatlichen Festpreis von sieben Euro. Darin enthalten ist die komplette Datennutzung im In- und EU-Ausland. So zahlt der Kunde nie mehr als den vereinbarten Monatspreis. Jeder V-Tarif ist monatlich kündbar. Das bringt neben totaler Kostenkontrolle auch zusätzliche Flexibilität. Die V-Sim sorgt für eine zuverlässige Verbindung zuhause, unterwegs und im europäischen Ausland – auch ohne WLAN oder Bluetooth. Selbst in Deutschland nutzt sie bei Bedarf neben dem Vodafone-Netz auch die Netze anderer Betreiber.[quote id="131"] Zum Start vier smarte Privatkunden-Dienste zur Auswahl Zum Vermarktungsstart bietet Vodafone seinen Privatkunden die ersten vier IoT-Produkte "Powered by Vodafone". V-Pet ist ein GPS-Tracker für Katzen und Hunde vom Hersteller Kippy. Besitzer können über die App auf dem Smartphone einen digitalen Zaun einrichten. Verlässt das Haustier diesen Bereich, erhält er eine Benachrichtigung aufs Handy. Und mit dem Aktivitäts-Tracker können Herrchen und Frauchen den Schlaf oder Kalorienverbrauch ihres Lieblings überwachen. V-Bag von TLC funktioniert ähnlich. Auch hier übernimmt ein GPS-Modul die Ortung. Dieser Tracker ist jedoch für den Schutz von Wertsachen wie Taschen, Koffer oder Schulranzen des Kindes gedacht. In der App kann der Besitzer das Bewegungsprofil abfragen oder eine Sicherheitszone einrichten. Verlässt das Gerät diesen Bereich, schlägt das Smartphone ebenfalls Alarm. Mit V-Camera von Netgear liefert Vodafone Besitzern von Ferienhäusern, Wohnmobilen oder Campern einen einfach zu installierenden Überwachungsschutz. Dank eingebautem Akku und LTE-Modem arbeitet die Kamera völlig unabhängig von Strom und WLAN und über mehrere Wochen. Erkennen die eingebauten Sensoren eine Bewegung, startet die Video-Aufnahme automatisch und eine Alarm-Meldung wird auf das Smartphone geschickt. Die Aufnahme wird sicher in der Vodafone Cloud abgelegt und ist so vor Zugriff geschützt. Bei Bedarf kann der Besitzer über die Gegensprechfunktion zuhören oder Personen in der Nähe der Kamera ansprechen. Weitere IoT-Dienste wie beispielsweise ein Stecker mit eCall-Funktion fürs Auto kommen in den nächsten Monaten dazu. Mit V-Auto kann fast jeder sein Fahrzeug ganz einfach per "Plug and play" zu einem "Smart Car" machen. Einzige Voraussetzung: Das Auto muss über einen OBD2-Anschluss verfügen. Über diesen bringt der kleine IoT-Stecker Fahrzeuge ganz einfach in das Internet der Dinge. Neben der "Auto SOS"-Funktion, die schnelle Hilfe bei Unfällen sicherstellt, bringt V-Auto dem Nutzer per App auch zahlreiche relevante Fahrzeugdaten direkt auf das Handy. So kann zu jeder Zeit der aktuelle Standort des PKW eingesehen werden. Die lästige Suche nach dem eigenen Wagen im Anschluss an die Shopping-Tour findet damit ein Ende. Wer will, kann mit der App sogar seinen Fahrstil analysieren. Das erhöht die Sicherheit und kann Geld sparen.

News / 20.04.2017

Vodafone GigaCube: Giga ist da, wo Du bist

Düsseldorf, 20. April 2017 – Für Vodafone bedeutet „d“ wie digital auch „d“ wie deutschlandweit. Mit dem GigaCube bringen die Düsseldorfer ab dem 27. April schnelles Internet selbst in Haushalte, die bislang mit nur wenigen Megabit aus der Festnetzleitung auskommen müssen: Dort sorgt Vodafones neueste Innovation demnächst für bis zu 150 Megabit pro Sekunde schnelles WLAN. Das Bündel aus LTE-Router und SIM-Karte kann Zuhause, in der Ferienwohnung, im Camper oder im mobilen Büro genauso wie auf der Baustelle genutzt werden. Der GigaCube kostet für Vodafone-Kunden mit RED-Mobilfunkvertrag und mit aktuellem Young-Tarif nur 24,99 Euro pro Monat und bietet mit monatlich 50 Gigabyte das größte Datenvolumen auf dem Markt – und das zu einem Preis pro Gigabyte, der seinesgleichen sucht. Das Besondere: Der monatliche Basispreis fällt nur an, wenn der Kunde den GigaCube auch wirklich nutzt. Neukunden, die keinen Vodafone-Mobilfunkvertrag besitzen, bezahlen monatlich 34,99 Euro. „Der GigaCube ist unser nächster Giga-Streich: Mit dem GigaCube bringen wir Kunden das größte Datenpaket im Markt – und Highspeed-WLAN auch dorthin, wo kein Kabel liegt“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Denn dort liefert das herkömmliche Festnetz aus der Dose oft nur wenige Megabit. Der GigaCube bringt Highspeed einfach und überall. Und damit WLAN ohne Anschlussdose. Und ohne warten auf den Festnetztechniker.“ WLAN nur dann zahlen, wenn man’s auch nutzt Beim GigaCube regiert volle Flexibilität: Wer als Kunde den Cube zu Hause als ständigen Festnetzersatz nutzen möchte, entscheidet sich für die Grundversion. Hier zahlt er für den LTE-Router bei Vertragsabschluss einmalig nur einen Euro. Wer den Cube in der Laube, im Camper oder im Ferienhaus aufstellt und ihn nur gelegentlich braucht, kann sich für die Flex-Version entscheiden. Hier kostet die Hardware einmalig 49,90 Euro – aber dann fällt der monatliche Basispreis auch nur an, wenn der Kunden die Internetverbindung im Abrechnungszeitraum auch wirklich nutzt.[quote id="90"] Keine Anschlussdose, kein Warten auf den Techniker: WLAN zum Sofortsurfen Im Paket enthalten ist ein schicker LTE-Router von Huawei. Dank PIN-freier SIM-Karte lässt er sich so kinderleicht in Betrieb nehmen: einfach SIM in den Slot am Boden des Routers schieben, mit dem Stromnetz verbinden und schon ist er im Vodafone-Mobilfunknetz angemeldet. Auf Knopfdruck baut der LTE-Router eine WLAN-Funkversorgung auf, die mehrere Laptops, Tablets oder andere Geräte gleichzeitig mit Highspeed-Internet versorgt. Er funktioniert im gesamten Vodafone-Mobilfunknetz deutschlandweit über die Mobilfunktechnologien 2G, 3G und 4G/LTE. Das macht ihn unabhängig von Anschlusstermin, Telekom-Servicetechniker oder Anschlussbuchse. Für den Betrieb benötigt der GigaCube lediglich eine externe Stromversorgung, denn es ist kein Akku verbaut. Für möglichst langes Surfvergnügen auf Handy und Tablet gibt der GigaCube Videos standardmäßig mit 480p wieder. Wer die Bildpunktezahl weiter erhöhen möchte, kann dies über eine Zusatzoption tun. Zusätzlich stehen jeden Monat weitere Speedbucket-Pakete mit 1 bis 25 Gigabyte im Einmalkauf zur Verfügung.

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